Bitte melden Sie sich an, um Ihr wertvolles Feedback zu geben.
Jetzt anmelden oder registrieren.
Können Sie mich sehen?
Die Business Class im Homeoffice
von Martin Suter
Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht. Jetzt anmelden oder registrieren
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 25.02.2026 | Archivierungsdatum N/A
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #KönnenSiemichsehen #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Ihre Methoden sind agil, sie handeln proaktiv, präsentieren nachhaltige und skalierbare Lösungen – Topmanager leben in anderen Sphären. Da, wo die Luft dünn ist und ein einziger Fauxpas den Fall ins Bodenlose bedeuten kann. Doch nun halten Frauen Einzug ins Habitat der Krawattenträger, und das bei den Angestellten so beliebte Homeoffice lässt die Führungsriege mit abgesägten Hosen dastehen. Die Herausforderungen werden diverser. Wem kann man noch trauen? Den Topkadern entgleitet die Kontrolle.
Ihre Methoden sind agil, sie handeln proaktiv, präsentieren nachhaltige und skalierbare Lösungen – Topmanager leben in anderen Sphären. Da, wo die Luft dünn ist und ein einziger Fauxpas den Fall ins...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783257073829 |
| PREIS | 26,00 € (EUR) |
Links
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Martina G, Buchhändler*in
Können sie mich sehen? ist keine durchgehende Erzählung, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten und Kolumnen, in denen Martin Suter seinen charakteristischen Stil voll ausspielt. Mit feiner Beobachtungsgabe, trockenem Humor und pointierter Sprache richtet er den Blick auf alltägliche Situationen, menschliche Eigenheiten und kleine gedankliche Verschiebungen, die oft mehr sagen, als es auf den ersten Blick scheint.
Die Texte sind kurz, prägnant und äußerst kurzweilig. Gerade diese Form macht das Buch ideal für das Lesen zwischendurch: Man kann jederzeit einsteigen, einzelne Stücke genießen und das Buch ebenso problemlos wieder zur Seite legen. Suter versteht es, mit wenigen Sätzen Stimmungen zu erzeugen oder eine überraschende Wendung einzubauen.
Trotz des hohen Unterhaltungswerts bleibt der nachhaltige Eindruck begrenzt. Viele Texte sind clever und amüsant, wirken aber eher wie geistreiche Momentaufnahmen als wie tiefgehende Auseinandersetzungen mit ihren Themen. Nach der Lektüre bleibt vor allem das Gefühl guter Unterhaltung, weniger jedoch das Bedürfnis, lange über die Inhalte nachzudenken.
Insgesamt bietet Können sie mich sehen? eine gelungene Sammlung intelligenter, stilistisch sicherer Kurztexte. Vier von fünf Sternen für eine kurzweilige, elegante Lektüre, die Spaß macht, auch wenn sie keinen bleibenden Nachhall erzeugt.
Bettina R, Bibliothekar*in
Martin Suter wie man ihn kennt und liebt!
Zahlreiche neue Kolumnen aus der Businesswelt. Martin Suter besitzt die Fähigkeit auf den Punkt zu erzählen. Seine Beschreibungen sind so klar und sichtbar, das man meint, den Protagonisten vor sich zu haben. Nicht alle Kolumnen haben mich zum Lachen gebracht, aber viele sind messerscharf und voll Ironie.
Birgit T, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Wie erhofft - das ist wieder ein klassischer Martin Suter. Jedes Mal fragt man sich, weshalb man freiwillig seine Freizeit mit solchen egomanen, peinlichen, karrieresüchtigen Typen verbringt und ob das Ganze nicht eigentlich eher traurig als lustig ist. Dann liest man noch eine Geschichte und noch eine und noch eine, bis keine mehr übrig ist. Und hat sich ganz hervorragend unterhalten gefühlt. Und sich ein bisschen gegruselt, weil man sich fragt, ob das eigene Führungspersonal wohl auch so tickt. Für mich war es - auch wegen der kurzen Kapitel - die perfekte Lektüre für kürzere U- und S-Bahnfahrten.
Kissing Buttons und Inneres Charisma... :-)))
Ja, so liebe ich die Texte von Herrn Suter!
Witzig, elegant und auf den Punkt.
Ein Meister der kurzen Form!
Jennifer H, Rezensent*in
Martin Suter hat ein feines Gespür für seine Mitmenschen. In seinem neuesten Werk "Können Sie mich sehen?" geht es den Businessleuten von heute an den Kragen. Die Spleens und Eigenheiten dieses von Männern dominierten Habitats fängt er treffend, oft ironisierend bloßstellend, ein. Wenn sich dann noch Männer in die Riege der Topmanager hineintrauen, wird's besonders spannend. Über Home Office und dessen Folgen konnte man als Leser ebenfalls amüsiert auflachen. Nun ist es nicht Suters stärkstes, aber dennoch unterhaltsames, weil entlarvendes Buch. Denn Geschäftsleute bzw. Topmanager sind auch nur Menschen. Das minimalistische Cover passt jedenfalls vortrefflich zum Sujet.
FAZIT
Eine aufschlussreiche Lektüre über die "Businessklasse", die streckenweise die Langmut des Lesers herausfordert.
Die Business-Class sendet wieder
Seit Suter uns die letzten Einblicke in die Business-Class gewährte, ist geraume Weile vergangen. Doch nun kehren die Topkader mit „Können Sie mich sehen?“ zurück.
Bei diesen Geschichten aus dem Management ist es schwierig, zu beschreiben, worum es geht – versuchen wir es also mit einem Auszug aus den angesprochenen Themen. Es geht ums Gendern, um Kalendereinträge, Coolness, verpasste Anrufe, Seitensprünge, Homeoffice, Aufenthalte in der Business-Lounge, Krisen (oha) und – wer hätte es für möglich gehalten – Selbstkritik. Dabei halten sich die Figuren, denen Suter all das widerfahren lässt, für fähig, agil, stets am Puls der Zeit, ja, auch ein wenig unfehlbar, weshalb die Selbstkritik durchaus ironisch gebrochen wird.
Damit wäre man auch beim Kern dieses Buches: Kurze Geschichten, von denen man immer mal wieder zwischendurch eine lesen kann und in denen Suter mit spitzer Feder in seinem so unnachahmlichen Schreibstil auf die Riege der Manager losgeht (oft nur mittleres Management, jedoch mit dem Hang, sich als wichtiger zu empfinden), derer also, die glauben, alles im Griff zu haben, sich für unentbehrlich zu halten, ja fast fehlerfrei zu sein – umso katastrophaler sind aber ihre Fehlschläge und die Risiken, die sie tragen, werden stets größer (zumindest empfinden sie das so) – und derer gibt es nicht wenige. Es ist schlicht amüsant, zu lesen, wie sehr hier Selbst- und Fremdbild auseinanderklaffen dürften. Suters größte Kunst ist es, seine „Kritik“ so zu verpacken, dass sie sich nicht als solche liest, was sicher auch am Bericht aus der Innensicht der Managerkaste liegt. Sie berichten teils so überzeugt und dabei zugleich „treuherzig naiv“ von ihrer Großartigkeit, dass die Kritik wie in rosa Wattebällchen gehüllt daherkommt: exzellent beobachtet, in wenigen, dafür umso treffenderen Worten dargereicht, lesenswert!
Rezensent*in 861419
Sehr unterhaltsam, da erschreckend glaubwürdig;
Dieses Buch von Martin Suter besteht aus einer Sammlung von Kurzgeschichten, die die Welt der Manager und ihre Fachsprache elegant auf die Schippe nimmt. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist ein Teil davon bereits als Kolumne erschienen. Man merkt am Inhalt, dass sich der Autor über Jahre mit dem Thema beschäftigt hat, da die kurzen Szenen vor, während und auch nach der Pandemie spielen und sich auch die Managementsprache und ihre Themen mit dem jeweiligen Zeitgeist verändern. Teilweise muten die Dinge absurd an, aber ich bin mir sicher, dass manche Management Entscheidungen auf den hier präsentierten oder ähnlich sachfremden Erwägungen beruhen. Mit dem Streben nach Aufstieg wird in vielen kleinen Details humorvoll abgerechnet und auch kleine Missverständnisse und Fehlinterpretationen der Manager tragen zur Unterhaltung bei. Die Sprache ist sehr feinsinnig und pointiert und dadurch absolut treffend. Dieses Buch hat mich ausgesprochen gut unterhalten und sollte Pflichtlektüre für Manager sein!
Elena N, Rezensent*in
In diesen neuen Kurzgeschichten aus der Businesswelt zeigt Martin Suter erneut sein Talent für klare, lakonische Sprache und feinen Humor. Mit ruhiger Ironie nimmt er Karrieristen und die Regeln des Erfolgs aufs Korn und führt vor, wie absurd die „Gesetze“ des Business manchmal wirken. Das Buch liest sich leicht und ist eine gelungene Mischung aus Witz, Beobachtungsgabe und leiser Nachdenklichkeit.
Simone S, Buchhändler*in
Für mich als Anlehnung an frühere Business Class-Titel OK, wenn ich es neu lesen würde ohne Vorkenntnisse eher bieder und vorhersehbar. Hat an Spritzigkeit verloren.
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1171222
Obwohl ich Kurzgeschichten eigentlich nicht mag, habe ich dieses Buch an einem Abend verschlungen. Martin Suter beobachtet genau und bringt Dinge mit Humor, und doch nüchtern, auf den Punkt.
Anja B, Bibliothekar*in
Sie kommen hier nicht gut weg, die Topmanager aus den höchsten Businessetagen. Suters Texte sind eher bissig-ironische Anekdoten über die Befindlichkeiten von Führungskräften in Coronazeiten als Erzählungen.
Man hat nur den eigenen Aufstieg in die höchsten Ebenen im Blick und beäugt mit Neid und Häme die Karrieren von unliebsamen Konkurrenten. Man ergeht sich in Eitelkeit und Selbstverliebtheit und gratuliert sich zu seiner eigenen Großartigkeit. Aber die Tücken des Homeoffice erschweren leider das eigene Fortkommen.
Einzig die angetrauten Ehefrauen, die ausnahmslos klüger sind als ihre selbstherrlichen Gatten, holen ihre Männer mit pragmatischen Kommentaren zurück auf den Boden der Tatsachen.
Die Storys sind, wenn vielleicht nicht besonders tiefgründig, trotzdem ein großes Lesevergnügen. Und der Leser ertappt sich dabei, die vermeindlich großen Manager mit diebischer Freude beim Scheitern zu beobachten.
Karin K, Buchhändler*in
Martin Suters neue Kolumnen und Essays aus der Businesswelt sind wieder ein Volltreffer! Beste Unterhaltung, kurzweilig, ironisch und stilistisch auf den Punkt gebracht. Seine elegante Sprache ist ein Lesegenuss, vor allem, wenn es um die Eitelkeiten der Businessclass geht.
Das Cover paßt perfekt zu dieser unterhaltsamen Lektüre.
K.Kersten
Buchhändler*in 604431
Böse, böse. Aber da scheint Herr Suter wieder zurück zu den Wurzeln gekommen zu sein: Dieses Gelände ist ihm vertraut, soviel ist sicher. Allerdings ist die Business- Elite schon ein bisschen „ Special Interrest“ , weshalb es nicht für jeden geeignet ist.
Buchhändler*in 652479
Was für schöne Geschichten! Wer Martin Suters Umgang mit Sprache liebt, wird begeistert sein. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und häufig gelacht über diese seltsame Manager- Kaste :)
S R, Buchhändler*in
Es sind die gewohnt wunderbaren Business-Class Geschichten, wie sie eben nur Martin Suter schreibt.
Mehr muss man eigentlich nicht sagen.
Maria H, Rezensent*in
Dies Buch ist eine Sammlung kurzer Kolumnen aus der Geschäftswelt. Mit trockenem Humor und auf den Punkt gebracht sind die Geschichten sehr kurzweilig und unterhaltsam. Die Charaktere sind gut dargestellt und die Situationen sind oftmals zum Lachen. Dies Buch bietet eine sehr gute Unterhaltung und durch die kurzen Geschichten sind sie auch sehr gut zum Zwischendurch lesen geeignet, Ich habe dies Buch gerne gelesen und empfehle es auch gerne weiter.
Neues aus der Business Class - ich liebe die Geschichten um die „wichtigen Herren“ und solche die es werden wollen.
Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht- amüsante, mit kleinen Boshaftigkeiten gespickte Geschichten machen dieses Buch zu einem wahrhaften Lesevergnügen.
Buchhändler*in 1056065
In dem neuen Buch von Martin Suter ist es kein zusammenhängender Roman, sondern viele kurze Geschichten.
Mal ist es ein Gespräch zwischen zwei Geschäftsleuten, dann ein Livekommentar zum Arbeitstag eines Geschäftsmannes.
Ich musste immer wieder schmunzeln! Nicht nur ist der Stil von Martin Suter pointiert und den meisten vermutlich bekannt, sondern auch der satirische Inhalt der Kurzgeschichten bringt einen zum lachen.
Gelungene Textsammlung für den kleinen Suter zwischendurch
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Anja Klein; Véro (Veronika) Mischitz
Haus & Garten, Manga, Comics & Graphic Novels, Ratgeber