Eine unerzählte Geschichte der Antike
Auf den Spuren vergessener Orte – von Britannia bis Vietnam
von Owen Rees
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Erscheinungstermin 11.11.2025 | Archivierungsdatum 22.04.2026
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Zum Inhalt
Nicht alle Wege führen nach Rom.
Die erste Geschichte der gesamten Antike, jenseits von Herrschaftszentren erzählt.
Die Antike, das ist für uns die Akropolis in Athen und das Kolosseum in Rom. Doch die spannendste Geschichte spielte sich fernab der kulturellen Machtzentren ab: an den Rändern der bekannten Welt, wo Identitäten aufeinanderprallten und kulturelle Kreuzungspunkte entstanden. Wie sah der Alltag dort aus? Owen Rees nimmt uns mit nach Volubilis, eine Berbersiedlung in Marokko, nach Co Loa im Tal des Roten Flusses in Vietnam und zu den Grabstätten im Rift Valley in Kenia. 13 Orte lassen uns die faszinierende Vielfalt des Altertums entdecken – und erzählen seine Geschichte komplett neu.
»Wer besser verstehen will, wie die Welt zu der geworden ist, die sie heute ist, sollte unbedingt dieses Buch lesen!« Daniel Meßner, Co-Host von Geschichten aus der Geschichte
Nicht alle Wege führen nach Rom.
Die erste Geschichte der gesamten Antike, jenseits von Herrschaftszentren erzählt.
Die Antike, das ist für uns die Akropolis in Athen und das Kolosseum in Rom. Doch die...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783841238542 |
| PREIS | 19,99 € (EUR) |
| SEITEN | 448 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Sonja B, Rezensent*in
„Eine unerzählte Geschichte der Antike – Auf den Spuren vergessener Orte“ von Owen Rees ist ein mega spannender Trip durch die Randzonen der Antike. Vom britischen Historiker 2025 auf Deutsch erschienen.
Rees zoomt auf 13 coole, vergessene Spots: Volubilis in Marokko mit Berbern und Römern, Co Loa in Vietnam, Grabstätten im kenianischen Rift Valley, bis Britannia. Hier prallen Kulturen aufeinander – Ägypter mit Nubiern, Römer mit Locals. Handel bis China, gemischte Identitäten und Triumphbögen für Kaiser Caracalla.
Owen Rees mixt Ausgrabungen, antike Texte und frische Sichtweisen – kein trockenes Fakten-dump, sondern lebendige Stories. Leicht lesbar, materialstark und mit Fokus auf Alltag, nicht nur Imperien. Perfekt für Geschichts-Nerds!
- Neue Blickwinkel auf die Antike – weit weg von Rom und Athen.
- Kulturelle Mix-Zonen rocken die Geschichte.
- Entdeckergefühl garantiert, 411 Seiten pure Highlights.
Buchhändler*in 1177155
Wow! Dieses Buch hält was es verspricht! Man denkt, man kenne schon einiges oder sehr viel über die Antike, dabei wird man hier eines besseren belehrt. Hier erfährt man Geschichte aus dem Blickwinkel des Alltags, der kleinen Leute, also dem realen Leben! Tolles Buch!
Ich fand das Buch sehr interessant und lehrreich, dabei aber durchaus aus unterhaltsam und kurzweilig. Schon der Titel und die kurze Inhaltsbeschreibung haben mich neugierig auf das Buch gemacht, auch das Cover, das ich sehr gelungen und passend finde. Insgesamt hat das Buch meine Erwartungen erfüllt. Ich empfehle es deshalb sehr gerne weiter.
Ute P, Rezensent*in
„Eine unerzählte Geschichte der Antike“ von Owen Rees, erschienen 2025 im Aufbau Verlag, ist ein Sachbuch das Geschichte aus einem neuen Blickwinkel, jenseits des Mainstreams betrachtet.
Owen Rees nennt es selbst Ränder der bekannten Welt. „Die Ränder ergeben sich durch einen Mittelpunkt, den wir festlegen. Durch unsere Betonung der antiken Geschichte gewisser Kulturen sind wir darauf konditioniert, das als Rand der Welt zu betrachten, was die Griechen und Römer als solchen definierten.“
So begibt sich der britische Historiker auf eine spannende Reise zu Völkern und Kulturen, die in der offiziellen Geschichtsschreibung bestenfalls eine Randnotiz sind. Diese vergessenen Orte, die Oliver Rees gemeinsam mit dem Leser besucht, reichen von Britannia bis Vietnam.
Das Buch ist in vier Teile gegliedert mit einzelnen Kapiteln zu bestimmten Orten:
Teil I - Vorgeschichte: Der Turkana-See (Kenia), Der Katarakt (Sudan), Megiddo (Israel)
Teil II - Die griechische Welt: Olbia (Ukraine), Naukratis (Griechenland), Massalia (Frankreich)
Teil III - Die Römische Welt: Hadrianswall (England), Volubilis (Marokko), Karanis (Ägypten)
Teil IV - Jenseits der klassischen Welt: Bilsk (Ukraine), Taxila (Pakistan), Co Los (Vietnam), Aksum (Äthiopien und Eritrea)
Seine Ausführungen sind klar und verständlich. Es gelingt ihm den Leser in unbekannte Welten zu entführen und viel Wissenswertes zu vermitteln. Seine besondere Stärke besteht darin Zusammenhänge aufzuzeigen. Die Kulturen existierten nie isoliert. Owen Rees erzählt eine fesselnde Geschichte der Antike und füllt einige Lücken im Wissen zu verschiedenen Kulturen und Völkern.
Der flüssige Schreibstil ist gut zu lesen und zu verstehen. So bereitet Geschichte Freude und Lust sie zu entdecken.
Ich kann dieses Buch allen historisch interessierten Lesern empfehlen und vergebe gern 5 Sterne.
Gertie G, Rezensent*in
In diesem Buch widmet sich Historiker und Dozent für Alte Geschichte an der Manchester Metropolitan University jenen zahlreichen Völkern und Zivilisationen, die im Abseits der Big Player wie Ägypten, Mesopotamien, Griechenland oder Rom liegen.
Die Grenzen zwischen den „Großen Fünf“ und seinen (oft nur temporären) Nachbarn sind durchlässig bzw. fließend. Im kleinen Grenzverkehr herrschte ein reger Austausch nicht nur mit Waren, sondern auch mit zwischenmenschlichen Beziehungen und kulturellem Wissen.
In vier großen Abschnitten, die jeweils weiter unterteilt sind, nimmt er bislang wenig dokumentierte Zivilisationen unter die sprichwörtliche Lupe, denn die wenigsten haben eine Schrift entwickelt, weshalb die Archäologen und Wissenschaftler mit Artefakten das Auslangen finden müssen.
Teil I - Vorgeschichte: Der Turkana-See (Kenia), Der Katarakt (Sudan), Megiddo (Israel)
Teil II - Die griechische Welt: Olbia (Ukraine), Naukratis (Griechenland), Massalia (Frankreich)
Teil III - Die Römische Welt: Hadrianswall (England), Volubilis (Marokko), Karanis (Ägypten)
Teil IV - Jenseits der klassischen Welt: Bilsk (Ukraine), Taxila (Pakistan), Co Los (Vietnam), Aksum (Äthiopien und Eritrea)
Als geschichtlich Interessierte (und wie ich glaube nicht ganz Unwissende) hat mich der vierte Abschnitt, in dem er Zivilisationen abseits der klassischen Welt betrachtet, besonders fasziniert.
Owen Rees weist immer wieder darauf hin, dass viele der bereits bekannten historischen Fakten, zwar einer wissenschaftlich fundierten Annahme entsprächen, aber dennoch nicht zu 100% gesichert sind. Vor allem Berichten von „Zeitzeugen“ vor allem aus griechischer oder römischer Zeit sind nicht für bare Münze zu nehmen. Zum einen sind sie oft Jahrzehnte nach dem angeblichen Ereignis aufgeschrieben worden und zum anderen haben sind die Berichte aus einer sehr eingeschränkten Perspektive verfasst worden. Auftraggeber waren meistens die gerade aktuellen Herrscher, die eine gewisse Schönfärberei befohlen haben. Zudem können scheinbar sachlich verfasste Texte durchaus der Fantasie des Autors entsprungen sein. Zwischen Mythen und Realität zu unterscheiden, ist nicht immer leicht, steckt doch in der Überlieferung häufig ein verklausuliertes Körnchen Wahrheit.
Owen Rees erzählt eine fesselnde Geschichte der Antike und füllt einige Lücken im Wissen um historische Zusammenhänge jener Epoche. Spannend ist auch die Geschichte der Kommunikation über Tausende von Kilometern hinweg.
Fazit:
Dieses Buch ist für alle jene, die mehr über die Zivilisationen abseits von Griechen und Römern wissen wollen, eine sehr empfehlenswerte Lektüre. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
Elena N, Rezensent*in
Der Schreibstil des Buches „Eine unerzählte Geschichte der Antike“ von Owen Rees erinnert mich an eine Geschichtsvorlesung an der Uni. Der Schreibstil ist klar, sachlich und dennoch lebendig genug, dass ich problemlos folgen konnte. Man merkt die tiefgründige Recherche des Autors. Jede Beschreibung und jede Analyse wirkt fundiert und gut durchdacht.
Besonders beeindruckend war für mich, wie weit Rees hinter die üblichen Erzählungen der Antike blickt. Er öffnet Türen unüblichen Zusammenhängen, wodurch man viele neue Facetten einer Epoche entdeckt, die man eigentlich schon zu kennen glaubte.
Für mich war dieses Buch nicht nur informativ, sondern auch bereichernd. Ich habe es mit echter Neugier gelesen und viel daraus mitgenommen. Deshalb kann ich es jedem empfehlen – besonders denen, die meinen, über die Antike bereits alles zu wissen. Dieses Buch zeigt, dass es immer noch viel Ungesagtes und viel Unentdecktes gibt.
Ein faszinierendes Buch über die Antike in verschiedenen Schauplätzen jenseits der bekannten Orte wie Rom oder Griechenland. Von Afrika bis nach Vietnam reicht der Umfang des Werkes, angereichert durch ein umfangreiches Bildmaterial. Der Autor kann sehr anschaulich erzählen und lässt uns so diese Epoche besonders gut vor Augen treten. Für Geschichtsfans ein absolutes Muss. Sehr empfehlenswert.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Jules B. Asches, Sabine Frambach, Franziska Hesse, Agga Kastell, Tobias Lagemann, Diandra Linnemann, Maya Malou, Olivia Meyer, Silke Pahl, Miriam Rademacher, Adrian van Schwamen, Michael Schwendinger, Catrina Seiler, Dieter Stiewi, Florian Waldner
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