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Die Papierschöpferin
Historischer Roman
von Anna Thaler
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Erscheinungstermin 02.02.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Eine Papiermühle am Gardasee, eine tödliche Intrige und eine unmögliche Liebe
»Die Papiermühle« ist ein atmosphärischer, dicht erzählter historischer Roman um Papierherstellung, Buchdruck und eine unmögliche Liebe.
Norditalien im 15. Jahrhundert: Der plötzliche Tod ihres Vaters lässt Sofia di Maderno mit drei jüngeren Geschwistern zurück. Jetzt muss sie, auf sich allein gestellt, die Papiermühle der Familie führen. Als Sofia sich weigert, den Sohn eines anderen Müllers zu heiraten, werden aus den Nachbarn Konkurrenten, die ihr die Gesellen abwerben. Bald steht die Mühle kurz vor dem Ruin. Erst die Unterstützung des väterlichen Freunds Sebastiano, eines Franziskaner-Mönchs, lässt Sofia wieder Hoffnung schöpfen. Sebastianos Novize Gianluca lässt Sofias Herz höher schlagen. Schließlich führt der Kampf um ihr Erbe Sofia nach Augsburg, wo nach den Erfindungen Johannes Gutenbergs der Buchdruck revolutioniert wird. Und nach Venedig, wo ihr Vater einen gefährlichen Plan verfolgt hat …
Historischer Roman über eine visionäre Idee und eine junge Frau mit dem Mut, sie umzusetzen
Zwischen Gardasee, Augsburg und Venedig lässt Anna Thaler die faszinierende Geschichte von Papierherstellung und Buchdruck lebendig werden – ein wunderbares Leseerlebnis.
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Eine Papiermühle am Gardasee, eine tödliche Intrige und eine unmögliche Liebe
»Die Papiermühle« ist ein atmosphärischer, dicht erzählter historischer Roman um Papierherstellung, Buchdruck und eine...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783426529645 |
| PREIS | 13,99 € (EUR) |
| SEITEN | 320 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1847802
Ich mag historische Romane sehr und war deshalb besonders gespannt auf Die Papierschöpferin – und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht.
Die Handlung führt an den Gardasee, nach Augsburg und nach Venedig und fühlt sich dadurch wie eine kleine Reise durch diese drei Orte an. Erzählt wird die schöne Geschichte der jungen Sofie, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters gezwungen ist, die Papiermühle der Familie zu übernehmen. Durch ihre Weigerung zu heiraten gerät die Mühle jedoch fast in den Ruin. Gerettet wird sie schließlich durch den Vater des Mannes, den Sofie liebt – ein Mönch –, was der Geschichte eine besondere und interessante Wendung gibt.
Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen und rundet den Roman stimmig ab. Insgesamt ein gelungener historischer Roman mit einer starken Protagonistin und einer atmosphärischen Kulisse.
Silke B, Journalist*in
Sofias Vater kommt in Venedig ums Leben bevor er vor den Dogen und den Rat treten kann. Er hat ein weitreichende Pläne für seine Papiermühle erdacht und braucht eine Erlaubnis sie umzusetzen.
Sofia wartet zuhause mit ihren Geschwistern und Knechten auf den Vater und hält die Papiermühle in Gang. Der Tod belastet sie und etliche Konkurrenten wollen ihr schaden. Ihr neuer Vormund ist Frater Sebastiano vom nahe gelegenen Kloster. Zusammen mit ihm und dem Novizen Gianlucca bricht sie nach Augsburg auf, um neue Gesellen für die Papiermühle zu finden.
Die Reise ist interessant beschrieben: Die Fuggers sind bereits wohlhabende Kaufleute, aber noch nicht auf dem Zenit angekommen. Barchent wurde gerade entwickelt, Bücher kommen auf und für sie brauchen Drucker geeignetes Papier. Hier kommt Sofie ins Spiel, aber es geht auch um verschiedene Lebensarten.
Geschickt verknüpft Thaler Fiktives mit neuen Entdeckungen und Entwicklungen, bringt es in eine gute Geschichte hinein. Lesenswert und spannend, eine kurzweilige Liebesgeschichte mischt ein wenig auf ohne schnulzig zu werden.
Sofia gibt nicht auf
Sofia steht nach dem überraschenden Tod ihres Vaters vor vielen Herausforderungen: ihre jüngeren Geschwister sind zu versorgen, die Papiermühle zu betreiben, ihre Konkurrenten in Schach zu halten... Deshalb bemerkt sie nicht sofort, dass sich die ungewöhnlichen Ereignisse im Betrieb mehren. Außerdem gibt es noch Zweifel über den Tod ihres Vaters. Der Mönch Sebastiano steht ihr so gut wie möglich bei. Dennoch ist es dringend notwendig, dass Sofia neue Einnahmequellen erschließt.
Ein sehr gut recherchierter und aufgebauter historischer Roman, der sehr authentisch wirkt. Die Figuren agieren menschlich. Die Handlung könnte so oder ähnlich stattgefunden haben. Der Sprachstil ist ansprechend, flüssig zu lesen und passt sehr gut zum Inhalt. Hat mir sehr gut gefallen.
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