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Down Cemetery Road
Zoë Boehm ermittelt in Oxford
von Mick Herron
Gesprochen von Cathrin Störmer
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Erscheinungstermin 22.10.2025 | Archivierungsdatum N/A
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hörbuch |
| ISBN | 9783257696271 |
| PREIS | 19,95 € (EUR) |
| DAUER | 15 Stunden, 17 Minuten |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Bernd M, Buchhändler*in
Sarah ist Hausfrau in einem Vorort von Oxford. So richtig zufrieden ist sie mit ihrem Leben nicht. Als in der Nachbarschaft ein Haus in die Luft fliegt und ein Kind verschwindet, macht sie sich auf die Suche. (Warum erschließt sich mir nicht unbedingt.) Und sie sticht dabei in ein Wespennest. Der Privatdetektiv, den sie zur Unterstützung anheuerte wird ermordet, der Mann ihrer besten Freundin entpuppt sich als Killer im Auftrag einer Regierungsabteilung........
Ich gehöre noch zu einer Generation, die sich ein Hörbuch pflichtbewusst bis zum Ende anhört, habe es aber als durchaus langatmig empfunden und hätte mich über deutliche Kürzungen und Straffungen gefreut.
Bisher habe ich noch nie etwas von diesem Autor gelesen oder gehört und nach diesem "Hörerlebnis" werde ich von diesem Autor auch nichts mehr lesen oder hören!
Mir ist bekannt, dass es viele Fans dieses Autors gibt, aber ich gehöre nicht dazu!
Laura C, Bibliothekar*in
Wer historische Krimis liebt, die die Komplexität der menschlichen Natur und den Preis der Gerechtigkeit untersuchen, wird mit Down Cemetery Road bestens bedient. Es ist ein gut strukturiertes, gut geschriebenes Buch, das die Leser fesselt und sie gespannt darauf warten lässt, was als Nächstes passiert.
Der einzige Nachteil könnte sein, dass einige Leser das Tempo in der Mitte des Buches als etwas langsamer empfinden, aber es zieht schnell an, sobald die Geschichte ihrem Höhepunkt entgegenstrebt.
Insgesamt ist Down Cemetery Road eine fesselnde Lektüre, und ich freue mich darauf, mehr aus der Sam Wyndham-Serie zu lesen.
Empfehlenswert für: Fans historischer Krimis, Noir-Fans und komplexe Protagonisten.
Zum Inhalt:
Sarah ist in einem beschaulichen Vorort von Oxford in ihrer Rolle als Hausfrau gefangen. Als in der Nachbarschaft ein Haus explodiert und ein Kind verschwindet, setzt sie alles daran, das Kind wiederzufinden. Dazu holt sie sich Hilfe bei der Privatermittlerin Zoè. Bei den gemeinsamen Ermittlungen werfen sie mehr Fragen auf als sie Antworten finden. Vermeintlich Tote tauchen wieder auf, andere hingegen gesellen sich ins Land der Toten.
Meine Meinung:
Ich hatte das Vergnügen sowohl Hörbuch als auch Buch genießen zu dürfen und beide Varianten haben mir gut gefallen, wobei das Hörbuch mir ein kleines bisschen besser gefallen hat, aber wirklich nur geringfügig. Der Schreibstil hat irgendwie was besonderes, der dann die Protagonisten oft sehr schlagfertig aber auch sarkastisch wirken lässt. Das hat durchaus einen Reiz. Manchmal konnte ich gerade Sarahs Handlungen nur bedingt nachvollziehen, auch das Zoè eine eher untergeordnete Role spielte, hat mich etwas verwundert. Insgesamt betrachtet fühlte ich mich gut unterhalten.
Fazit:
Hat was
Susanne D, Buchhändler*in
Die Hausfrau Sarah Tucker gerät in einen Geheimdienstfall, als sie sich um ein Kleinkind Sorgen macht, welches eine Katastrophe überlebt hat. Spannend bis zur letzten Seite, toll vorgelesen.
Carola H, Buchhändler*in
Dieses Hörbuch kommt erst viel leichter und eindimensionaler daher, als es schließlich ist. Der britische Humor, der durch die Zeilen schimmert, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich hier um einen richtig vielschichtigen Kriminalroman mit politischen, militärischen Hintergründen handelt keineswegs etwas für "Cosy crime" LeserInnen, genausowenig, wie die "Slough House" Reihe des Autors. Vermutlich kommt das Buch besser bei männlichen Krimilesern an, als bei Frauen.
Beke K, Buchhändler*in
Dieses Buch zeichnet sich durch eine Handlung, spannend als auch witzig und actionreich aus, mit charakterstarken Protagonisten. Fast wie ein Film ziehen die Bilder an einem vorbei während man immer tiefer in das Werk eintaucht. Hut ab, dieses Buch deckt so viele Ansprüche ab ohne dabei zu verflachen, dass ich mich noch im Nachhinein darüber freue.
Rezensent*in 1208865
„Ihr Leben würde nie wieder dasselbe sein.“
Sarah Tucker führt ein ganz normales Leben. Ihr Mann verdient gutes Geld, sie ist Hausfrau, es hätte immer so weitergehen können, wenn es nicht in der Nachbarschaft eine Explosion gegeben hätte. Dabei wurde die Nachbarin und ein Unbekannter, der sich im Haus aufgehalten hat getötet, nur das vierjährige Kind hat überlebt.
Sarah empfindet Mitleid mit dem kleinen Mädchen, möchte sich nach ihm erkundigen, doch es ist spurlos verschwunden. Sie macht sich auf die Suche.
Und ab diesem Zeitpunkt ändert sich Sarahs Leben, sie wird in die Machenschaften des Geheimdienstes gezogen und begibt sich dabei in Todesgefahr.
Hilfe bekommt sie von einem Kriegsveteranen, einem ehemaligem Versuchskaninchen für chemische Kriegswaffen und von Zoe Böhm, einer Detektivin.
Wenn das jetzt alles zu kriegstechnisch klingt, dem ist nicht so. Ich kann nur staunen, was Mick Herron aus dieser Geschichte gemacht hat. Dieser Krimi lebt von den Dialogen der Protagonisten, durchzogen von trockenem. schwarzem Humor, mit einer unglaublich charismatischen Sarah Tucker, dem Dreh-, und Angelpunkt, einer erst spät auf der Bildfläche auftauchenden Ermittlerin Zoe, die hoffentlich weiter ermitteln wird, und einigen Toten. Bei mir ist nie Langeweile aufgekommen und die Sprache unterhält.
Eigentlich ist das Ende abgeschlossen, doch lässt es auch Raum, für freies Interpretieren.
Mich hat dieser Geheimdienst-Thriller voll gecatcht
Es war das erste Buch von Mick Herron, das ich gelesen habe, aber ganz sicher nicht das letzte.
Ich habe das Buch gelesen und auch als Hörbuch gehört, wobei mich die Sprecherin nicht ganz überzeugen konnte.
Lese-, und auch Hörempfehlung! Ich fand’s großartig.
Rezensent*in 1863603
Mein erster Gedanke nach dem Lesen dieses Buches lässt sich wohl am besten mit „skurril“ zusammenfassen. Sarah, arbeitslos, gefangen in einer unglücklichen Ehe mit dem Banker Marc, der ihr ihre Unzulänglichkeiten - aus seiner Sicht- regelmäßig vorhält, verbeißt sich nach einer Explosion im Nachbarhaus darin, dass Überlebende Kind zu finden. Dies scheint, wie vom Erdboden verschwunden zu sein. Bei ihrer Suche gerät sie mit hinein in die Untiefen eines wahrlichen Agententhrillers.
Das Buch macht viele Handlungs strenge auf, die ist leider nur teilweise wieder zusammenführt, zudem öffnet es viele Erzählerstränge, die nie aufgelöst werden. Ich bin gespannt, ob es einen zweiten Teil geben wird, in dem diese aufgelöst werden.
Ein gleichsam schreckliches wie erschreckendes Ereignis in unmittelbarer Nachbarschaft, bietet Sarah Tucker die Möglichkeit, ihrem Alltag, mit dem sie alles andere als zufrieden ist, zu entfliehen. Jedoch ahnt sich nicht, wie gefährlich dieses Unterfangen tatsächlich ist. Was mit ein paar eher naiven Vorstellungen beginnt, entpuppt sich schnell als eine weitreichende Verflechtung bis in die höchsten Ebenen.
Dass es sich um eine sehr komplexe Geschichte handelt, wird dem Hörer umgehend klar. Auch die Protagonisten spüren die Anspannung, und müssen sich scheinbar selbst erst einmal in der Umgebung und dem Gesamtkonstrukt zurechtfinden. Somit dauert es eine ganze Zeit, bis sich alles zurechtgeruckelt hat und man versuchen kann, Querverbindungen herzustellen.
Höchste Konzentration ist dauerhaft geboten wenn sich die einzelnen, zunächst lose erscheinenden, Handlungsstränge nach und nach zusammenfügen. Die Sprecherin nimmt den Hörer dabei gekonnt an die Hand. Durch ihre eher ruhige Erzählweise fällt es leicht, sich voll und ganz, und vor allem unvoreingenommen, auf den Inhalt einzulassen.
Dennoch ist die Geschichte zu umfangreich geraten. Der Autor verliert sich hin und wieder in detailreichen Darstellungen, wodurch einzelne Passagen zäh wirken und die Handlung nicht vorantreiben. Stillstand passt jedoch überhaupt nicht zu diesem Buch. Alles in allem ergibt sich ein Gesamteindruck, der im Mittelfeld liegt, es gibt Ausschläge nach oben, ebenso wie nach unten.
Buchhändler*in 827099
Wieder ein typischer Herron
Sehr unterhaltsam und spannend - kann man nur empfehlen
Wunderbar gelesen
Ein frühes Werk von Herron, jetzt rausgekramt, weil er mit den Slow Horses erfolgreich geworden ist. Zu Unrecht lange ignoriert - eine coole Story mit sehr schrägem Personal, der Erzählstil hat schon seine ganz eigene Prägung. Schwarzer Humor vor bitterernstem Hintergrund - und sind die Nullerjahre technisch wirklich so weit von heute entfernt? Von daher - Zeitreise ins prähistorische Großbritannien, viel Vergnügen!
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