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Zum Inhalt
Um den Petererhof in den Bergen über dem Inntal wuchern die Brennnesseln. Babette lebt hier nach dem Tod ihres Vaters und Bruders ein karges Leben. Brennnesseln sind ihr Nahrung, Heilmittel und Tierfutter zugleich. Wie diese unnahbaren Pflanzen verteidigt sie den Hof eisern gegen alle Ansprüche. Später, als ihr verlorener Sohn Simon zu dem verfallenden Hof zurückkehrt, wird er ihn zu seiner Heimat machen - gemeinsam mit der Künstlerin Luisa, die vor dem Stadtleben geflohen ist. Luisa ist es schließlich auch, die die Geschichten um den Petererhof niederschreiben wird.
Um den Petererhof in den Bergen über dem Inntal wuchern die Brennnesseln. Babette lebt hier nach dem Tod ihres Vaters und Bruders ein karges Leben. Brennnesseln sind ihr Nahrung, Heilmittel und...
Um den Petererhof in den Bergen über dem Inntal wuchern die Brennnesseln. Babette lebt hier nach dem Tod ihres Vaters und Bruders ein karges Leben. Brennnesseln sind ihr Nahrung, Heilmittel und Tierfutter zugleich. Wie diese unnahbaren Pflanzen verteidigt sie den Hof eisern gegen alle Ansprüche. Später, als ihr verlorener Sohn Simon zu dem verfallenden Hof zurückkehrt, wird er ihn zu seiner Heimat machen - gemeinsam mit der Künstlerin Luisa, die vor dem Stadtleben geflohen ist. Luisa ist es schließlich auch, die die Geschichten um den Petererhof niederschreiben wird.
Vorab-Besprechungen
Eva M. Bauer erzählt in ihrem neuen Roman einfühlsam und anschaulich von einem Frauenleben, geprägt von Schicksalsschlägen, Armut und Überlebenswillen, und der Annäherung zwischen den Generationen.
- Birgit Böllinger
Eva M. Bauer erzählt in ihrem neuen Roman einfühlsam und anschaulich von einem Frauenleben, geprägt von Schicksalsschlägen, Armut und Überlebenswillen, und der Annäherung zwischen den Generationen.
Eva M. Bauer erzählt in ihrem neuen Roman einfühlsam und anschaulich von einem Frauenleben, geprägt von Schicksalsschlägen, Armut und Überlebenswillen, und der Annäherung zwischen den Generationen.
Ein unspektakuläres Cover, das doch mehr aussagt als angenommen. Dies hat mich inspiriert das Buch zu lesen. Eva M. Bauer schildert eine stille, eindringliche Geschichte über das Leben am Rand der Gesellschaft und über die Kraft, die aus karger Erde wachsen kann. Babette lebt nach dem Tod ihres Vaters und Bruders allein auf dem Petererhof. Die Brennnesseln sind für sie Nahrung, Heilmittel und Tierfutter und spiegeln ihre eigene Unnahbarkeit wider. Es beginnt nach der Heimkehr ihres verlorener Sohn Simon eine langsame Annäherung. Die mitkommende Künstlerin Luisa möchte der Stadt entfliehen. Für mich ist die Atmosphäre rau, archaisch und zugleich poetisch ein Leben, das sich zwischen Entbehrung und innerer Stärke entfaltet. Eva M. Bauer behandelt in diesem eindrücklichen Buch Themen wie familiäre Entfremdung, weibliche Selbstbehauptung, Naturverbundenheit und die Frage nach Heimat. Das Lesen ist von Beginn weg spannend, interessant und gibt einen guten Einblick in das karge Leben hoch in den Bergen. Gelungen fand ich wie Luisa als Aussenstehende beginnt die Geschichte des Hofes aufzuzeichnen. Dieses Buch empfehle ich Lesern die Generationenromanen und stiller Stärke in einem Roman suchen.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Anja G, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Brennnesseltag konnte mich sehr begeistern. Ich fand die Beschreibung des Lebens von Babette auf dem Bauernhof ihrer Familie unheimlich interessant und spannend. Babettes Leben ist geprägt von harter Arbeit, von Entbehrungen und in der Liebe hat sie kein Glück.
Den Schreibstil mochte ich sehr gerne. Er ist präzise und prägnant. Die Figuren sind super beschrieben. Je weiter man in die Geschichte eintaucht, desto besser versteht man Denk- und Handlungsweisen. Babette bleibt dem Leser zwar immer ein wenig fern, aber ich glaube, dass genau das ihren Charakter ausmacht und super zur Geschichte passt.
Mich hat die Geschichte berührt und auch nachdenklich gemacht. Ein Zitat aus dem Buch "Vielleicht müssen wir uns manchmal entfernen, um Dinge in einem neuen Licht zu sehen, um Zusammenhänge klarer zu erkennen." beschreibt die Geschichte recht gut und hat mich gleich angesprochen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Nataly N, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Die Lebensgeschichte der Bauernfrau Babette,der viel unrecht von Männern angetan wurde und viele Schicksalsschläge hinnehmen musste.Ich fand die Zwischenkapitel aus der Sicht von Louisa sehr gut,weil die eine andere Perspektive auf die Geschichte möglich machten.
Das Buch hat mich sehr berührt und ich werde es sehr gerne empfehlen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Jürg K, Rezensent*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Ein unspektakuläres Cover, das doch mehr aussagt als angenommen. Dies hat mich inspiriert das Buch zu lesen. Eva M. Bauer schildert eine stille, eindringliche Geschichte über das Leben am Rand der Gesellschaft und über die Kraft, die aus karger Erde wachsen kann. Babette lebt nach dem Tod ihres Vaters und Bruders allein auf dem Petererhof. Die Brennnesseln sind für sie Nahrung, Heilmittel und Tierfutter und spiegeln ihre eigene Unnahbarkeit wider. Es beginnt nach der Heimkehr ihres verlorener Sohn Simon eine langsame Annäherung. Die mitkommende Künstlerin Luisa möchte der Stadt entfliehen. Für mich ist die Atmosphäre rau, archaisch und zugleich poetisch ein Leben, das sich zwischen Entbehrung und innerer Stärke entfaltet. Eva M. Bauer behandelt in diesem eindrücklichen Buch Themen wie familiäre Entfremdung, weibliche Selbstbehauptung, Naturverbundenheit und die Frage nach Heimat. Das Lesen ist von Beginn weg spannend, interessant und gibt einen guten Einblick in das karge Leben hoch in den Bergen. Gelungen fand ich wie Luisa als Aussenstehende beginnt die Geschichte des Hofes aufzuzeichnen. Dieses Buch empfehle ich Lesern die Generationenromanen und stiller Stärke in einem Roman suchen.
4 stars
4 stars
4 stars
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4 stars
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Anja G, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Brennnesseltag konnte mich sehr begeistern. Ich fand die Beschreibung des Lebens von Babette auf dem Bauernhof ihrer Familie unheimlich interessant und spannend. Babettes Leben ist geprägt von harter Arbeit, von Entbehrungen und in der Liebe hat sie kein Glück.
Den Schreibstil mochte ich sehr gerne. Er ist präzise und prägnant. Die Figuren sind super beschrieben. Je weiter man in die Geschichte eintaucht, desto besser versteht man Denk- und Handlungsweisen. Babette bleibt dem Leser zwar immer ein wenig fern, aber ich glaube, dass genau das ihren Charakter ausmacht und super zur Geschichte passt.
Mich hat die Geschichte berührt und auch nachdenklich gemacht. Ein Zitat aus dem Buch "Vielleicht müssen wir uns manchmal entfernen, um Dinge in einem neuen Licht zu sehen, um Zusammenhänge klarer zu erkennen." beschreibt die Geschichte recht gut und hat mich gleich angesprochen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Nataly N, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Die Lebensgeschichte der Bauernfrau Babette,der viel unrecht von Männern angetan wurde und viele Schicksalsschläge hinnehmen musste.Ich fand die Zwischenkapitel aus der Sicht von Louisa sehr gut,weil die eine andere Perspektive auf die Geschichte möglich machten.
Das Buch hat mich sehr berührt und ich werde es sehr gerne empfehlen.