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Buchcover für Let's Split Up - Ein verfluchtes Haus. Vier Freunde. Eine verhängnisvolle Entscheidung.

Let's Split Up - Ein verfluchtes Haus. Vier Freunde. Eine verhängnisvolle Entscheidung.

Nervenzerreißender YA-Thriller von BookToker Bill Wood

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Erscheinungstermin 26.09.2025 | Archivierungsdatum 22.10.2025

ONE


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Zum Inhalt

Angeblich wird das alte Herrenhaus am Stadtrand von einem Geist heimgesucht. Dem Geist eines Mannes, der dort vor Hunderten von Jahren ermordet wurde und nun auf Rache aus ist! Als ein Influencer und seine Freundin in dem Horrorhaus für Social Media filmen wollen, kommen auch sie ums Leben, und die Gerüchteküche brodelt erneut hoch. Die befreundeten Jugendlichen Cam, Jonesy, Amber und Buffy beginnen, Nachforschungen anzustellen - und wagen es schließlich sogar, das verfluchte Haus zu betreten. Drinnen teilen sie sich auf, um schneller Beweise zu finden. Doch war das wirklich eine gute Idee?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Angeblich wird das alte Herrenhaus am Stadtrand von einem Geist heimgesucht. Dem Geist eines Mannes, der dort vor Hunderten von Jahren ermordet wurde und nun auf Rache aus ist! Als ein Influencer und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783846602706
PREIS 15,00 € (EUR)
SEITEN 352

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Wow!!!! Was für ein spannender young adult Thriller!!!! Tolle Charaktere und die Geschichte hat mich total gefesselt. Absolute Spitze!!!!

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📚 R E Z E N S I O N 📚

TITEL: Let's split up
AUTOR(IN): Bill Wood

MEINE MEINUNG:

Bei "Let's split up" handelt es sich um einen YA Thriller, dessen Klappentext nach einem schaurig schönen Buch klingt. Passend dazu das Cover, das durch den Kontrast aus Schwarz und knalligem Rot richtig ins Auge sticht.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, die Kapitellänge angenehm. Erzählt wird aus mehreren POV, nämlich aus Sicht von Cam, Amber und Jonesy.
Gerade bei solchen spannenden Büchern mag ich das besonders, da man somit die Möglichkeit erhält, sich viel besser ins Geschehen und in die einzelnen Figuren und deren Gefühle hineinzuversetzen.

Wir haben das Jahr 2001, mitten im Oktober und befinden uns in einer Kleinstadt, die von Morden heimgesucht wird. Und dann steht in dieser Stadt auch noch ein Gruselhaus, ein echt passendes Setting.

Die Spannung wird direkt schon zu Beginn im Prolog gut aufgebaut und hält sich ziemlich konstant über die gesamte Geschichte hinweg. Besonders die Atmosphäre rund um das verlassene Haus war klasse.
Zum Finale hin wird die Story sogar nochmals einen Tick packender und als am Ende die Auflösung kam, war ich sehr überrascht, denn damit hab ich niemals gerechnet! Ich hatte zwar immer mal wieder diverse Theorien, wer und was hinter allem stecken könnte, aber am Ende wurde ich eines Besseren belehrt.

Lediglich den Titel des Buches fand ich im Nachhinein etwas unpassend, da sich das auf nur sehr wenige Seiten bezieht. Aber ansonsten ein echt spannender Thriller, der mich überzeugen konnte und an die Drei ???, bloß blutiger erinnert hat. Es wird sogar noch einen weiteren Teil geben ("Be right back").

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Das Cover besticht durch sein dunkles Farbschema. Mich sprach es sofort an, da es eine unheimlich mysteriöse Stimmung vermittelt. Die angedeuteten Blutspritzer und die intensiven Farbverläufe versprechen von Beginn an einen klassischen Horror-Young-Adult-Thriller.

Die Geschichte spielt in der Kleinstadt Sanera in Kalifornien. Im Prolog erfährt man von einem alten Herrenhaus, das unter den Einwohnern schon seit langer Zeit als Spukhaus gilt. Seit Generationen kursieren die Gerüchte, dass dort eine unheimliche Gestalt – ein „Ghul“ – ihr Unwesen treibt, nachdem dieser vor über hundert Jahren selbst in dem Haus ums Leben gekommen sein soll.

Die beiden beliebten Schüler Brad und Shelley wagen sich dorthin und werden brutal ermordet. Daraufhin beschließen vier Teenager – Cam, Jonesy, Amber und Billy – eigene Nachforschungen anzustellen. Doch damit geraten sie selbst ins Visier des Grauens.

Mich konnte das Buch wirklich überzeugen. Die Horror- und Thriller-Elemente sind atmosphärisch umgesetzt und sorgen für viele spannende, teils richtig gruselige Momente. Auch die vier Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet: Jede von ihnen bringt eigene Stärken und Schwächen mit, und zusammen ergeben sie ein glaubwürdiges Team, das man gerne begleitet.

Allerdings lässt der Spannungsverlauf gegen Ende etwas nach, und als „erfahrener“ Thriller-Leser war ich von den Plottwists nicht mehr wirklich überrascht. Trotzdem war Let’s Split Up für mich eine lohnende Lektüre. Es gibt einige echte Gänsehaut-Szenen, die die Schwächen im Finale ausgleichen.

Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen – einzig das Ende war mir zu schwach für die volle Punktzahl.

4 stars
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Ein kleiner Ort, langweilig und gemütlich, an dessen Rand das alte verlassene Haus samt der zugehörigen Gespenster vor sich hin gammelt. Bis einer der Schüler der örtlichen Highschool für seinen Account eine gruselige Story braucht und kurzerhand dort einbricht. Am nächsten Tag findet man von ihm und seiner Begleitung lediglich noch die Leichname. Die Polizei ist überfordert und die frisch zugezogene Buffy drängt ihre neuen Freund*Innen, mit ihr gemeinsam den Vorkommnissen auf den Grund zu gehen- und schweben bald selber in Lebensgefahr!
Echtes Gruselfeeling, jede Menge Witz und Teenieleben- eine perfekte Mischung für Spannungsleser*Innen!

4 stars
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Nicht so krass wie erwartet

Bei dem Titel und der Aufmachung erwartet man doch irgendwie einen Teenie-Slasher im Buchformat. Für mein Empfinden war dieses Buch aber überhaupt nicht so. Eher eine etwas blutigere Detektiv-/Krimigeschichte.

Was aber zum Slasher-Thema passt ist, dass hier schon ein bisschen mit gängigen Klischees gespielt wird: der Sportler, der Schlaue, die Empathische und die mysteriöse neue Schülerin. Titel ist hier so ein bisschen Programm und wie zu erwarten passiert immer dann etwas, wenn die Gruppe sich in irgendeiner Form aufteilt.

Das Setting rund um das verlassene Haus mit der tödlichen Historie und auch die Legende vom Ghul fand ich ziemlich cool und stimmungsvoll. Unf auch der Auftakt ins Buch war wirklich packend. Danach flaute es aber irgendwie so ein bisschen ab, was ich schade fand.
Dass eine Gruppe Schüler hier einen Mord aufklärt, finde ich mal wieder sehr unrealistisch, aber geschenkt.

Das Buch ist kurzweilig, aber überhaupt nicht gruslig, ein bisschen blutig, aber nicht klassisch brutal, wie man vllt erwarten könnte. Der Fall ist eigentlich ganz interessant, gab mir aber aufgrund des dadurch immer abflauenden Spannungsbogen zu viel drumherum und zu wenig Interaktion im Haus selbst.

Kann man gut weglesen.

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4 stars

Von der ersten Seite an spannend, ich war sofort drin. Die Story wird aus drei Perspektiven erzählt, was mir richtig gut gefallen hat, weil man dadurch die Charaktere und ihre Dynamik super nachvollziehen kann.

Der Schreibstil ist leicht, flüssig und hat mich komplett mitgezogen – ich war echt schnell durch und konnte es kaum zur Seite legen. Inhaltlich fand ich es spannend, aber nicht richtig gruselig, für einen Jugendthriller aber absolut passend. Neben der Spannung geht’ es auch um typische Teenager-Themen wie erste Liebe, Schule und Freundschaften, was das Ganze sehr authentisch macht.

Die Atmosphäre passt perfekt in den Herbst: ein bisschen düster, ein bisschen geheimnisvoll – genau das Richtige für die aktuelle Jahreszeit. 🍂🔦
Zwar war die Story an manchen Stellen etwas überspitzt und nicht ganz realistisch, aber wenn man sich darauf einlässt, macht das Buch einfach Spaß.

Fazit: Ein spannender Jugendthriller mit Suchtfaktor und toller Atmosphäre!

4 stars
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Ein verlassenes Herrenhaus, ein uralter Fluch und vier Jugendliche, die unbedingt herausfinden wollen, was hinter all den Gerüchten steckt – das klingt vertraut, aber genau das ist der Reiz. Bill Wood nimmt alle klassischen Horrorfilm-Motive und nutzt sie so, dass man sich gleichzeitig nostalgisch und gespannt fühlt.

"Let's split up" von Bill Wood, erschienen im @one_verlag

Ich bin inzwischen weit weg davon, Zielgruppe dieses Buches zu sein. Ich habe es trotzdem total gern gelesen und mich super gut unterhalten gefühlt!
Die Geschichte ist als Thriller für Teenager angelegt, das passt sicher total gut!
Gleichzeitig hatte ich aber auch das Gefühl, der Autor schreibt eine lustig gemeinte, parodistische Liebeserklärung an Horrorfilme aus den 90ern...

Vieles am Plot ist vorhersehbar, man ahnt, wer sich vielleicht zu früh trennt oder welcher Charakter ein Geheimnis mit sich trägt – aber genau das gehört dazu. Wie bei einem guten 90er-Horrorfilm weiß man, was kommt, und schaut (oder liest) trotzdem weiter, weil man es einfach erleben will.

Der Schreibstil war locker und bildhaft, das gruselige Anwesen im Gewitter konnte ich beim Lesen quasi vor mir sehen!
Das Buch ist tolle Unterhaltung für verregnete Herbsttage wie heute!
Im englischen gibt es noch eine Fortsetzung der Geschichte, ich hoffe, dass sehr bald die deutsche Übersetzung verfügbar ist!

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„Let’s Split Up - Ein verfluchtes Haus. Vier Freunde. Eine verhängnisvolle Entscheidung.“ zieht mich sofort in seinen Bann mit seinem düsteren Setting und der geheimnisvollen Atmosphäre, die poetisch und doch greifbar zugleich ist. Schon vom ersten Kapitel an spürt man, dass hier nicht bloß ein Horrorhaus wartet, sondern dass Freundschaft, Angst und die Grenzen des Möglichen aufeinanderprallen.

Was mir besonders gefallen hat, ist wie der Verlauf der Geschichte die Spannung langsam steigert. Bill Wood versteht es, Momente des Unbehagens zu schaffen – das alte Herrenhaus, die Gerüchte um den Ghul, die verstörenden Ereignisse, die sich zuerst nur in Andeutungen zeigen. Es ist dieser subtile Aufbau, der mich viele Nächte weiterlesen ließ. Die wechselnden Perspektiven zwischen Cam, Jonesy, Amber und Buffy sind gut gewählt – sie eröffnen unterschiedliche Blickwinkel, lassen Charaktere und Motive nach und nach schimmern und machen sie menschlich, mit Schwächen und Zweifeln.

Auch wenn vieles stimmig ist, konnte mich das Ende nicht vollständig überzeugen. Manche Wendungen wurden früh absehbar, obwohl ich gehofft hatte, mehr Überraschung. An einigen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass Charakterentscheidungen nachvollziehbarer sind – gerade gegen Ende wirken manche Handlungsstränge etwas gehetzt, als müsse der Schluss auf Biegen und Brechen alles zusammenführen.

Der Schreibstil gefällt mir: klar, eindringlich, atmosphärisch. Ich konnte mir das verfallene Haus, die Stimmung hinter den Schatten sehr gut vorstellen. Die Balance zwischen Horror, Mystery und Drama funktioniert meist, wenn auch nicht perfekt. Manche Klischees aus dem Geisterhaus-Genre sind spürbar – aber sie stören nicht maßgeblich, weil der Autor genug Eigenes hinzufügt, genug Stimmung und persönliche Konflikte der Figuren.

Insgesamt war „Let’s Split Up - Ein verfluchtes Haus. Vier Freunde. Eine verhängnisvolle Entscheidung.“ ein lesenswertes Buch, besonders für Fans von atmosphärischem YA-Horror, der nicht mit brutalen Bildern arbeitet, sondern mit Angst, Beziehung und Geheimnissen.

4 stars
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4 stars

Wow, dieses Buch hat mich echt überrascht! Der Schreibstil ist super locker und flüssig, ich war sofort drin. Schon der Prolog hat mir richtig Gänsehaut verpasst und ich hatte sofort diese typischen Horrorfilm-Vibes – Spannung pur und mein Herz hat ordentlich gerast.
Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen und habe das Buch in kürzester Zeit weggesuchtet. Für den Oktober war es einfach perfekt – gruselig, spannend und genau die richtige Stimmung.

4 stars
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Ein richtig krasser und guter Jugendthriller. Er hatte es an einigen Stellen echt in sich und bis zur letzten Seite habei ich mitgefiebert. Man sieht die Entwicklung der Freundschaft und mehr bei den Protagonisten und wie sie über sich hinaus wachsen.

5 stars
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5 stars

Ein absolutes Must-Read für alle, die den Nervenkitzel der 90er-Teenie-Horrorfilme lieben!
Wenn du Lust auf einen spannungsgeladenen YA-Thriller hast, der dich an die Klassiker dieser Ära erinnert, dann ist Let’s Split Up von Bill Wood genau dein Buch. Es ist eine liebevolle Hommage an den typischen Horror jener Zeit – eine Mischung aus Scooby-Doo-Ermittlungsgeist und dem tödlichen Ernst von Scream.

Die Geschichte spielt in der Kleinstadt Sanera, die von einer grausamen Tragödie erschüttert wird: Das beliebte Schul-Paar Brad und Shelley wird in einem alten, angeblich verfluchten Herrenhaus brutal ermordet. Schnell brodelt die Gerüchteküche – war es wirklich der Geist, der dort seit Jahrhunderten spuken soll, oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

Diese Frage lässt den vier Teenagern Cam, Jonesy, Amber und der mysteriösen neuen Mitschülerin Buffy keine Ruhe. Sie glauben nicht an die offizielle Version und beginnen, selbst zu ermitteln. Doch was als neugieriges Abenteuer startet, wird bald zu einem gefährlichen Wettlauf gegen die Zeit – und gegen den Tod.

Der Titel Let’s Split Up greift dabei augenzwinkernd das wohl bekannteste Klischee des Horror-Genres auf. Werden sie tatsächlich den Fehler begehen, sich zu trennen? Und wenn ja – ist das ihr Untergang oder genau das, was sie der Wahrheit näherbringt? Bill Wood spielt raffiniert mit Erwartungen, überrascht immer wieder und hält die Spannung bis zur letzten Seite.

Packend, clever und mit herrlich nostalgischem 90er-Vibe – Let’s Split Up ist ein echter Pageturner voller Mystery, Horror und echter Freundschaft. Wer düstere Geheimnisse, nervenaufreibende Spannung und eine Prise Retro-Charme liebt, wird dieses Buch verschlingen.

5 stars
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4 stars

„Let’s Split Up“ ist ein unterhaltsamer und zugleich spannender Thriller, der mit einer originellen Idee und cleverem Aufbau überzeugt. Bill Wood schafft es, von Anfang an eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, die einen direkt in die Geschichte hineinzieht.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und die Dynamik zwischen ihnen sorgt für durchgehend Spannung. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Nervenkitzel und subtilen psychologischen Momenten, die das Buch von anderen Thrillern abheben.

Gegen Ende hätte ich mir an ein, zwei Stellen etwas mehr Tempo gewünscht, aber insgesamt ist „Let’s Split Up“ ein fesselnder und gut konstruierter Thriller, der bis zur letzten Seite unterhält.

4 stars
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5 stars

Das Buch hat mich von vorne bis hinten sehr gut unterhalten!!! Die Grundstimmung war top und es war wunderbar kurzweilig.
Manche Szenen waren natürlich etwas klischeehaft und irgendwann hat man die Auflösung auch ein wenig kommen sehen (zu viele "unauffällige" Erwähnungen), das hat meiner Lesefreude aber kaum geschadet. Toll für den Herbst!

5 stars
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4 stars

Das Cover und der Klappentext waren schon spannend aber als ich angefangen habe,war ich sprachlos. Es war von Anfangs an spannend, es war schon Horror mässig aber auch Thriller Elemente. Diese vier Protagonisten sind so voller Tatendrang und ohne Furcht an diese Sache ran gegangen, das man wirklich noch eine Scheibe abschneiden kann.

Es war ein gute und tolle spannungsgeladene Atmosphäre aber auch der Spannungsbogen war richtig gut gemacht. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen weil ich unbedingt wissen wollte, wer ist der Killer, ein Mensch oder doch der Geist?

Ganz klare Leseempfehlung

4 stars
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4 stars

Ein alter Herrensitz, mysteriöse Geschehnisse und vier Jugendliche, die auf eigene Faust ermitteln. „Let’s split up“ ist ein spannender und stellenweise herrlich schauriger Auftakt zu einer neuen Young Adult-Reihe.

In der Kleinstadt Sanera scheint etwas nicht zu stimmen, denn in Carrington Manor, einem verlassenen Herrenhaus, geht etwas Düsteres vor sich. Der Ort ist atmosphärisch perfekt gewählt, ein waschechter Lost Place, der von Beginn an Gänsehaut erzeugt.

Im Mittelpunkt stehen Cam, Jonesy, Amber und Buffy – Teenager der Sanera Highschool. Die vier sind außergewöhnlich reif für ihr Alter, wirken erstaunlich reflektiert und begegnen einander mit viel Empathie. Die Figuren sind sehr sympathisch, glaubwürdig gezeichnet und haben mir persönlich sehr gefallen.

Der Einstieg in die Geschichte ist eher ruhig, steigert sich aber im Laufe der Zeit deutlich. Die Spannung nimmt spürbar zu. Einige Szenen haben mich wirklich überrascht, gerade weil sie für ein Jugendbuch schon recht heftig waren. Ich habe abends gelesen … sagen wir so: Der Gang zur Toilette wurde verschoben. Die Gruselatmosphäre funktioniert.

Der Schreibstil ist locker und leicht, die Kapitel fliegen nur so dahin. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird.
Auch Themen wie queere Liebe, Alkoholismus oder Vernachlässigung innerhalb der Familie finden ihren Platz – unaufdringlich, aber präsent und wichtig, gerade für das jugendliche Zielpublikum.

Was mich ein wenig gestört hat: Einige Entwicklungen gegen Ende wirkten doch recht konstruiert und nicht ganz glaubwürdig. Das hat der Spannung für mich ein wenig den Wind aus den Segeln genommen. Hier wäre noch Luft nach oben gewesen.
Trotzdem: Für Fans von Jugendthrillern mit Gruselelementen ist dieses Buch absolut empfehlenswert, besonders jetzt, wo die Tage kürzer und die Nächte dunkler werden.

Fazit: Eine tolle Mischung aus Spannung, Mystery und jugendlichem Abenteuer. Atmosphärisch dicht erzählt. Mit kleineren Schwächen, aber viel Potenzial für die Fortsetzung.
Von mir gibt’s 4 von 5 Sternen.

4 stars
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4 stars

Das Cover und den Farbschnitt finde ich richtig gut gelungen und es passt sehr gut zur Story!

Der Schreibstil ist flüssig, sodass man das Buch flott weglesen kann.
Der Prolog ist super spannend und wirft einen direkt in das Geschehen hinein.
Zwei Teenager kommen in einem alten Herrenhaus - das angeblich von einem Geist heimgesucht werden soll - ums Leben und die vier Freunde Amber, Cam, Buffy und Jonesy gehen der ganzen Sache auf den Grund.

Ich mochte die Vier sehr gerne - sie erinnerten mich teilweise etwas an TKKG und die drei Fragezeichen.
Man merkt natürlich, dass es Jugendliche sind, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch.
Ich fand die „Ermittlungsarbeiten“ sehr spannend, da alle der vier Protagonisten abwechselnd aus ihrer Sicht berichten.

Manche Handlungen wirken leider etwas konstruiert und unlogisch.
Es ist teilweise schon sehr klischeehaft, was das Thema Horror betrifft, besonders musste ich lachen, als ich an die Stelle gekommen bin, als die Vier sich trennen wollten - ihr wisst was ich meine. 😉

Im Großen und Ganzen hat es mir aber Spaß gemacht, das Buch zu lesen und es gibt vier von fünf Punkten!

4 stars
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4 stars

Ich hatte ein sehr nostalgisches Gefühl beim Lesen. Das Buch hat mich sehr an die drei Fragezeichen Fälle oder an die Fünf Freunde erinnert. Ich habe zwar etwas anderes erwartet, war aber trotzdem nicht enttäuscht, ich fand es nur leider etwas schnell vorhersehbar

4 stars
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Passend zum Oktober

Das Cover hat mich sehr angesprochen, insbesondere der Farbschnitt mit dem blutigen Handabdruck gefiel mir. Auch die Geschichte klang vielversprechend. Der Prolog war wirklich spannend gestaltet. Danach zog sich der Anfang etwas für mich.
Etwas irritierend empfand ich die Buchbeschreibung in der ein Influencer getötet wird und die Geschichte dann tatsächlich im Jahr 2001 spielt.

Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt.
Die Ideen in dem Buch fand ich interessant.
Neben dem Grusel, erleben wir auch wie die Charaktere zu sich selbst finden. Was die Geschichte realistischer und nicht zu oberflächlich macht.
Allerdings hätte ich mir tatsächlich noch mehr Spannung gewünscht.
Wer YA Thriller mit ein bisschen coming of age Elementen mag, könnte dieser Thriller gefallen.
Für mich war das Buch ideal für Zwischendurch. Von mir gibt es 3,5 Sterne.
Mittlerweile ist der 2. Band auf Englisch erschienen. Die Geschichte geht also weiter.

4 stars
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Vorweg, ich bin lange aus dem New Adult Alter raus. Aber, ich hätte diese Buch in meiner Jugend geliebt. Und auch jetzt, konnte mich dieses Buch überzeugen. Egal welches Alter, alle die Scoby Doo meets Mystery lieben, dies ist das Buch dafür.
Zum Inhalt:
In der Kleinstadt Sanera herrscht der Ausnahmezustand. Zwei sehr beliebte Schüler der High School sind im (Stadt eigenem) Spukhaus gestorben: Football-Star Bradley und die Cheerleaderin Shelley.
Die Polizei geht von einen Unfall, dabei weiß jeder, dass der Ghul aus dem Spukhaus auf Rache aus ist. Die Freunde Cam, Jonesy und Amber und die neue Mitschülerin Buffy, beginnen Nachforschungen über das Horrorhaus anzustellen.

5 stars
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Die vier Freund:innen – Cam, Jonesy, Amber und Buffy – bringen alle eigene Themen mit. Besonders zwischen Cam und Jonesy entsteht schnell eine besondere Dynamik, vielleicht etwas überhastet, aber trotzdem echt schön erzählt. Auch Ambers Perspektive bringt frischen Wind rein, auch wenn manches an der Diversität ein bisschen aufgesetzt wirkte.

Was mir richtig gut gefallen hat: Das Buch ist nicht nur klassischer Grusel, sondern geht tiefer. Es geht um Freundschaft, Verlust, Angst und darum, was uns wirklich verändert. Die Figuren sind nicht nur typische Horrorklischees, sondern fühlen sich echt an.

Klar, das letzte Drittel war etwas holprig – ein paar Wendungen kamen zu schnell und manche Entscheidungen waren schwer nachvollziehbar. Aber insgesamt mochte ich den Mix aus Spannung, Gefühl und Gänsehaut total.

Fazit: Ein atmosphärischer Jugendthriller mit echten Emotionen und guten Schockmomenten – perfekt für alle, die Lust auf Grusel mit Herz haben. 👻

4 stars
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📖 Rezension | „Let’s Split Up“ von @billreadslol 🕯🪓

Wie toll ist bitteschön dieses Buchcover?! 😍 Ich war sofort neugierig – obwohl ich eigentlich der totale Schisser bin 🙈 Aber schon der Prolog hat mich komplett in den Bann gezogen.

Der Schreibstil ist super flüssig und einfach gehalten, man fliegt nur so durch die Seiten.
Und die Spannung? Mega!
Schon ab dem Prolog war ich komplett in der Story drin. Das Buch wird aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten erzählt - dadurch bleibt es richtig abwechslungsreich. 👀

Vier Freunde. Zwei Tote. Ein verfluchtes Herrenhaus. 🏚️💀
Klingt schon nach Gänsehaut pur, oder?

Ich dachte anfangs echt, dass ich mit einem Jugendthriller nichts anfangen kann (bin 33 😅), aber wow – ich war sofort drin. Besonders die Dynamik zwischen den Freunden hat mir richtig gut gefallen – realistisch, emotional, teilweise auch witzig. 💬❤️

✨ Mein Fazit:
Ein Jugendthriller mit Suchtfaktor! Leicht zu lesen, mega spannend und an genau den richtigen Stellen unheimlich 😈
Ein Pageturner mit Gänsehaut-Vibes – düster, schnell und einfach genial! 🩸🪓

5 stars
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Bill Woods "Let's Split Up" ist eine gelungene Verbeugung vor dem Teenie-Horror der Neunziger, der von der ersten Seite an eine herrlich düstere Stimmung aufbaut. Wer mit "Scream" oder "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" groß geworden ist, wird hier sofort abgeholt. Es ist diese vertraute Mischung aus Kleinstadt-Idylle, die von einem grausamen Ereignis überschattet wird: dem Tod zweier beliebter Schüler im berüchtigten Carrington Manor.

Die Geschichte folgt den vier Highschool-Schülern Cam, Jonesy, Amber und der rätselhaften neuen Mitschülerin Buffy. Ihnen ist die offizielle Erklärung zu fad, und so nehmen sie die Ermittlungen selbst in die Hand. Was als mutiges, fast schon verspieltes Detektivabenteuer beginnt – inklusive dem genretypischen Fehler, sich aufzuteilen – wird schnell zu einem nervenaufreibenden Wettlauf gegen das, was im Herrenhaus spuken mag oder wer dahintersteckt. Die Spannung ist dabei Woods größtes Ass im Ärmel; er lässt uns lange im Ungewissen und streut geschickt falsche Fährten, was das Miträtseln zu einem Vergnügen macht.

Besonders hervorzuheben ist der Schreibstil. Wood liefert eine lockere, leicht zugängliche Prosa, die den Leser mühelos in die Highschool-Welt von Sanera zieht. Die wechselnden Ich-Perspektiven – wir blicken durch Cams, Jonesys und Ambers Augen – verleihen der Erzählung eine tolle Dynamik. Man taucht tief in die Gefühlswelt und die authentisch dargestellten Freundschaftsbande der Jugendlichen ein. Die Dialoge sind lebensecht, und die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz. Auch ernstere Themen wie erste Liebe oder familiäre Probleme werden unaufdringlich, aber spürbar eingewoben.

Obwohl das Ende für erfahrene Thriller-Leser möglicherweise einen Tick zu früh absehbar ist, tut das dem Lesevergnügen kaum Abbruch. Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und gruselig genug, um beim nächtlichen Lesen für Gänsehaut zu sorgen. "Let's Split Up" ist ein Pageturner für alle, die eine spannende Mystery-Story mit einem Schuss Nostalgie und einer Portion Teenager-Drama lieben. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!

5 stars
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Ich persönlich bin supergut durch das Buch durchgerutscht. Vielleicht, weil es einfach nicht ganz so dick ist, was ich aber gut finde, da es nicht so langatmig war im Gegenteil. Der Schreibstil war superflüssig und hat mir stellenweise auch mal ein Lachen entlockt 😄✒️
Ich kann das Buch absolut empfehlen, auch wenn es manchmal etwas offensichtlich war.
Ja diese Rezension hier ist etwas kurz, aber ich habe eine ausführliche auf Reado gepostet (Link finden Sie anbei und danke, dass Sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.)

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Let’s Split Up ist ein spannender Young-Adult-Thriller mit klassischen Ermittler-Vibes à la Die drei ???, Fünf Freunde und Co. genau das hat mir richtig gut gefallen! Die Geschichte spielt in einer öden Kleinstadt, in der ein altes, heimgesuchtes Herrenhaus steht, das schon lange von düsteren Gerüchten umrankt ist. Als dort plötzlich Schüler ermordet aufgefunden werden, schließen sich vier Freunde (darunter die neu zugezogene Buffy) zusammen, um den Täter zu finden. Diese Mischung aus Jugend-Detektivgeschichte und Gruselthriller macht das Buch zu einem perfekten Halloween-Read. Die Handlung ist gut durchdacht und bietet eine tolle Balance zwischen Spannung, Freundschaft und Mystery. Leider gab es allerdings relativ früh einen deutlichen Hinweis auf den Täter/die Täterin, sodass ich den Rest des Buches nur noch auf die Bestätigung meiner Vermutung gewartet habe. Als sich diese am Ende tatsächlich bewahrheitet hat, war ich etwas enttäuscht, denn ein überraschender Plottwist blieb dadurch für mich aus. Wer häufiger Geschichten aus diesem Genre liest, wird die Handlung wohl ebenfalls als etwas vorhersehbar empfinden. Trotzdem habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen und regelrecht inhaliert. Ich denke, jüngere Leser oder solche, die noch nicht so viele Bücher aus dem Bereich gelesen haben, können hier deutlich mehr überrascht werden und richtig mitfiebern.

Ein kleiner Kritikpunkt meinerseits betrifft die Übersetzung: Zum einen fand ich es etwas unglücklich, dass der englische Titel beibehalten wurde, obwohl im Text mehrfach darauf angespielt wird. Die deutsche Übersetzung „sich aufteilen“ wirkt in dem Zusammenhang etwas holprig. Zum anderen hat mich das durchgängige Gendern in Doppelformen (z. B. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer) im Lesefluss etwas gestört. Das ist natürlich Geschmackssache, hat für mich persönlich aber immer wieder den Lesefluss unterbrochen.

4 stars
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Vielen Dank an den @one_verlag und @netgalley für die Zurverfügungstellung des ebooks
Inhalt
Angeblich wird das alte Herrenhaus am Stadtrand von einem Geist heimgesucht. Dem Geist eines Mannes, der dort vor Hunderten von Jahren ermordet wurde und nun auf Rache aus ist! Als ein Influencer und seine Freundin in dem Horrorhaus für Social Media filmen wollen, kommen auch sie ums Leben, und die Gerüchteküche brodelt erneut hoch. Die befreundeten Jugendlichen Cam, Jonesy, Amber und Buffy beginnen, Nachforschungen anzustellen - und wagen es schließlich sogar, das verfluchte Haus zu betreten. Drinnen teilen sie sich auf, um schneller Beweise zu finden. Doch war das wirklich eine gute Idee?
Meinung
Der Prolog verspricht sehr viel, zum Anfang finde ich die Geschichte auch recht spannend, ein verfluchtes Haus, Geschehnisse aus der Vergangenheit klingt vielversprechend.
Aber leider waren meine Erwartungen zu hoch.Das Buch hat mich doch sehr an TKKG erinnert. Aus der Zeit bin ich schon sehr lange raus.
Die Auflösung fand ich dann doch recht plausibel, wenn der Autor, noch einen Mist zusammengereimt hätte, wäre ich enttäuscht gewesen.
Kurzweilig, kann man gut lesen.

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Die Jugendlichen Cam, Jonesy, Amber und Buffy stellen Nachforschungen über ein altes Herrenhaus an. Dort wurden kürzlich zwei Personen tot aufgefunden und man erzählt sich, dass dort der Geist des toten Besitzers hausen soll. War es nur ein tragischer Unfall oder hat hier doch das Übernatürliche seine Finger im Spiel? Nachdem noch eine Leiche gefunden wird, ist ihnen klar, dass sie ins Gruselhaus müssen. Aber dort lauert schon das Böse. Schaffen sie es noch rechtzeitig hinaus und wer steckt hinter alldem? Und was hat Buffy zu verbergen?

Der Schreibstil ist flüssig, spannend und sehr angenehm zu lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten. Ich wurde gut unterhalten und es war zu keinem Zeitpunkt langweilig.

Von mir eine Leseempfehlung!

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Erinnerte mich tatsächlich sehr an die Neunziger Jahre und so uralt Horror Filme. War aber auf jeden Fall gut zu lesen. Anfang Mega spannend, zwischendrin leider ein wenig langatmig, Ende kam für mich überraschend.

Würd aber sagen, dass es definitiv YA ist. Und vielleicht auch nicht für jeden ist.

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4 stars

Auch wenn das Buch ein klassisches Horror-Setting hat – Spukhaus, dunkle Vergangenheit, Jugendliche – sind die Figuren mehr als nur typische Rollen wie „die Mutige“ oder „der Nerd“. Sie wirken echt und haben Persönlichkeit.

Ich habe das Buch gerne gelesen, wurde oft überrascht und mochte die Mischung aus Spannung, Freundschaft und persönlicher Entwicklung.

Ein stimmungsvoller Jugendthriller, der sich perfekt für alle eignet, die düstere Geschichten und ein bisschen Grusel mögen.

Ein spannender, etwas klischeehafter, aber trotzdem richtig guter Thriller – mit kleinen Schwächen, aber auf jeden Fall lesenswert.

4 stars
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In einer amerikanischen Kleinstadt steht ein umheimliches Haus, in dem es spuken soll. Man erzählt sich, dass der ehemalige Besitzer, der vor vielen Jahren bei einem Brand ums Leben kam, dort als Guhl sein Unwesen treibt. Als zwei Jugendliche beim Versuch eine Filmdokumentation zu drehen auf die Gleiche Weise zu Tode kommen, beschließen vier Freunde von Ihrer Schule dem Geheimnis rund um das Haus auf die Schliche zu kommen und geben sich dabei in große Gefahr.
Der Roman war von Anfang bis Ende spannend und es sind echt krasse Sachen passiert, allerdings wird es nicht zu bildlich und ausführlich beschrieben, sodass es auch für Leser*innen ab 14 geeignet. Auch die kleine Liebesgeschichte am Rande hat mir gut gefallen.

4 stars
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Ich habe Let´s split up wirklich sehr gerne gelesen. Das Buch ist locker geschrieben und lässt sich leicht lesen. Allerdings werden Vielleser sehr schnell hinter die Geheimnisse kommen und vieles vorhersehen. So jedenfalls war es bei mir. Ich habe schon zu Anfang gewittert, was hinter all dem lag. Nichtsdestotrotz war es nett zu lesen.
Was mich allerdings gestört hat, ist das Handeln der Charaktere an manchen Stellen. Sie sagen ihr sinnloses Handeln voraus und das stört wirklich. Oder ihr blindes Vertrauen an Buffy. Ich will an dieser Stelle nicht spoilern, deshalb kann ich nicht näher darauf eingehen.
Trotz allem war das Buch des Lesens wert und ich würde sogar eine Fortsetzung lesen :)

4 stars
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Let’s Split Up von Bill Wood ist ein richtig spannender Jugendthriller, der einen schnell packt.
Eine Gruppe Teenager, ein abgelegener Ort und dieses klassische „Das ist eine schlechte Idee“-Gefühl von Anfang an 😬 Die Story liest sich flott, baut konstant Spannung auf und lebt von der unheimlichen Atmosphäre und den Dynamiken innerhalb der Clique. Nichts extrem Kompliziertes, aber super geeignet für alle, die kurze Kapitel, Nervenkitzel und ein bisschen Gänsehaut mögen. Perfekt für zwischendurch – und definitiv nichts für schwache Nerven.

5 stars
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Wow - damit habe ich nicht gerechnet! Es war sehr spannend. Ich wollte das Buch einfach nicht weglegen! Das Cover lädt schon ein zum lesen! Es ist ein super tolles Jugendbuch! (Bestätigt von meiner 15jährigen Tochter) Ich kann es wirklich weiterempfehlen!

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Dieses Buch hat einen hohen Spannungsfaktor mit klassischem Grusel und modernem Twist.

„Let’s Split Up“ ist ein nervenzerreissender Young Adult Thriller, der genau das liefert, was Titel und Klappentext versprechen. Es warten Nervenkitzel, düstere Atmosphäre und eine gehörige Portion „Warum macht ihr das?!“-Momente.

Den perfekten Einstieg in die Geschichte macht ein verfluchtes Herrenhaus am Stadtrand, eine alte Mordlegende und ein tödlich endender Social-Media-Trip. Besonders gelungen finde ist die Verbindung aus klassischem Haunted-House-Horror und moderner Influencer-Thematik. Dies verleiht dem Ganzen eine zeitgemäße Note, ohne den Grusel zu verwässern.

Die vier Jugendlichen Cam, Jonesy, Amber und Buffy sind absolut unterschiedlich. Es entsteht eine unfassbar gute Spannung in der Gruppendynamik. Ihre Nachforschungen wirken neugierig, waghalsig und herrlich unvernünftig. Genau so hab ich es erwartet. Dass sie sich im Haus ausgerechnet trennen, ist zwar ein bekanntes Genreklischee, wird hier aber bewusst aufgegriffen und absolut effektiv für die Spannung genutzt.

Die Atmosphäre im Herrenhaus ist dicht und unheimlich. Manchmal wirkt es für mich stellenweise richtig beklemmend.

Bill Wood hat mich absolut in die Handlung hineingesogen beim Lesen. Die kurzen Kapitel, die schnellen Szenenwechseln und die überraschenden Momenten waren einfach fesselnd. Einige Entwicklungen sind vorhersehbar, was der Handlung jedoch kaum schadet. Da der Weg dorthin durchgehend fesselnd ist.

Das Buch ist unterhaltsam und atmosphärisch. Man findet klassische Elemente, die absolut gekonnt modern interpretiert wurden. Natürlich überrascht nicht alles, aber Spannung, Tempo und Gruselfaktor stimmen.

4 stars
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Rezension zu Let's Split up 🩸🔪
Autor: Bill Wood
Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Let’s Split Up nimmt ein bekanntes Horror-Motiv und macht daraus eine unglaublich dichte, beklemmende Geschichte, die mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschert hat.

Die Atmosphäre ist düster, unheimlich und durchgehend spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil man ständig das Gefühl hat, dass etwas ganz Schlimmes kurz bevorsteht. Die Charaktere wirken realistisch, mit all ihren Fehlern und impulsiven Entscheidungen – genau das macht den Horror noch intensiver.

Für mich ist das ein perfekter Jugend - Horrorroman: clever, verstörend und absolut fesselnd. Wer atmosphärischen Horror liebt und sich gerne gruselt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich würde es jederzeit wieder empfehlen!

5 stars
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4 stars

Das Buch ist ein garantierter Pageturner voller Spannung, Wendungen und unvorhersehbarer Entwicklungen.

Genre-Mix: Es verbindet geschickt einen klassischen Kriminalfall mit einer Prise Übernatürlichem, LGBTQ+-Highschool-Romanze und viel Atmosphäre.

Die Charaktere sind vielschichtig, sympathisch und haben unterschiedliche Persönlichkeiten, was es leicht macht, sich in sie hineinzuversetzen.

& können wir mal bitte erwähnen, was für ein Hingucker dieses Buch ist!?

4 stars
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Vier Freunde jagen einen Mörder - WOW! Was für eine megastarke, nervenzerfetzende und spannende Geschichte!

4 stars
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Sehr spannender Jugendthriller für alle Fans von Karen M. McManus und Holly Jackson, der sich leicht und schnell lesen lässt.

5 stars
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Was soll ich sagen… Ich habe das Buch gerade beendet und bin immer noch sprachlos.
Also ich muss sagen ich lese eher selten Bücher in diese Richtung, weil ich ein kleiner Schisser bin. Aber diese Buch hat mich echt positiv überrascht. Sowohl die Charakter, sowie der Spannungsbogen waren super. Alleine nach dem Prolog war ich so gefesselt, dass ich echt Probleme hatte das Buch aus den Händen zu legen. Gleichzeitig hatte ich aber auch Angst was mich erwartetet. Wenn man jedoch Horrorfilme mag, ist dass das Buch bin ich ehrlich. Aber selbst als nicht Horrorfan, so wie ich, hat es mega Spaß gemacht mit zu rätseln wer/was der Ghul ist. Bis zum Ende bin ich auch nicht dahinter gekommen. Aber auch die Charaktere waren echt toll. Fande es super, dass jedes Kapitel aus einer anderen Sicht geschrieben wurde. Ingesamt echt ein super Buch zum miträtseln. Kann es nur empfehlen :)

4 stars
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In einer amerikanischen Kleinstadt steht ein umheimliches Haus, in dem es spuken soll. Man erzählt sich, dass der ehemalige Besitzer, der vor vielen Jahren bei einem Brand ums Leben kam, dort als Guhl sein Unwesen treibt. Als zwei Jugendliche beim Versuch eine Filmdokumentation zu drehen auf die Gleiche Weise zu Tode kommen, beschließen vier Freunde von Ihrer Schule dem Geheimnis rund um das Haus auf die Schliche zu kommen und geben sich dabei in große Gefahr.

Der Roman war von Anfang bis Ende spannend und es sind echt krasse Sachen passiert, allerdings wird es nicht zu bildlich und ausführlich beschrieben, sodass es auch für Leser*innen ab 14 geeignet. Auch die kleine Liebesgeschichte am Rande hat mir gut gefallen.

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Für alle Leser, die noch nicht den Fuß im Thriller Genre gefasst haben, es aber gerne mal versuchen möchten - hier könnte eine Empfehlung dazu sein.
Die Geschichte um die vier Jugendlichen Amber, Buffy, Cam und Jonesy, die den plötzlichen Morden im berühmt berüchtigten Horror-Anwesen auf den Grund gehen wollen. Hat in meinen Augen einen guten Mix aus Spannung, Adrenalin und tatsächlich auch Diversität. Denn statt auf Stereo typisch heterosexuelle Beziehungen zu setzen, ist hier die Wiese Bisexualität, Homosexualität, Offenheit dafür, zu welchem Geschlecht man sich hingezogen fühlt. Und das ist in meinen Augen ein sehr großer Pluspunkt.
Aber bis auf diese Tatsache steht der Aspekt der Liebesgeschichte innerhalb der Freundes Clique gar nicht wirklich im Vordergrund, sondern untermalt eher die emotionale Komponente im Buch, die relevant für die Handlung ist. In allen vier Charakteren haben wir deutliche verschiedene Züge – von schüchtern und zurückhaltend, bis zur Anführerposition trägt jeder seine eigene Rolle mit sich. Ich persönlich habe meine Zeit gebraucht, dieses Buch zu lesen – ob das nun am Schreibstil an sich liegt oder an der Handlung, die manchmal etwas lang gezogen wirkt, kann ich nicht genau sagen. Ein Grund könnte tatsächlich das Alter der Charaktere sein, was für mich persönlich zu jung ist, im ganzen Konzept aber doch ganz süß und irgendwie Serienformat hat. Man bekommt eine spannende Handlung, bei dem man lange Zeit wirklich nicht sicher ist, wer da Mörder ist, ob es nicht doch einen Geist gibt, wobei ich mir gewünscht hätte, dass man etwas mehr Bezug auf die Kleinstadt nimmt, da gerade die Bewohner eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Zumindest in Bezug auf den damaligen Besitzer des Anwesens. Per se hatte ich aber sehr viel Spaß am Lesen, es war eine Erfrischung in all den Romance Geschichten, die aktuell auf dem Markt sind und für einen Abzweig in ein anderes Genre perfekt geeignet.

4 stars
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3 stars

Ich hab mich schon auf das Buch gefreut, da der Klappentext echt gut geklungen hat.
Doch leider war es nicht genau das was ich erwartet hatte, es war zwar nicht langweilig stellenweise sogar spannend aber so ganz überzeugen konnte es mich nicht.
Ich blieb dran, weil ich doch sehr neugierig war wie das Buch endet. Und es auch seinen Charme hatte.
Leider war die Aufklärung echt sehr dürftig und da gibt’s viel Luft nach oben.
Für jüngere Leser sicherlich ein cooles Buch, für mich war’s aber nicht ganz das was ich erwartet habe 🙈

3 stars
3 stars
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4 stars

Der Horrorroman "Let's Split Up" liefert genau das, was sein Titel verspricht: eine klassische, beklemmende Gruselgeschichte. Schon zu Beginn punktet das Buch mit einem gelungenen Setting – einem verfluchten Haus – und schafft schnell eine dichte, atmosphärische Gruselstimmung, die den Leser fesselt. Die Geschichte erweist sich dabei als eine liebevolle Hommage an das Genre, denn die Anspielungen auf 90er-Horrorfilme sind deutlich erkennbar und sorgen für einen nostalgischen Genussmoment bei Kennern.

Die Handlung um vier Freunde und ihre verhängnisvolle Entscheidung ist spannend konstruiert. Die Suche nach der Wahrheit und dem Mörder wird zu einem fesselnden Ratespiel. Im Verlauf der Handlung entwickelte ich verschiedene Theorien darüber, wer hinter den Morden stecken könnte. Einige verwarf ich schnell wieder, andere begleiteten mich bis zum Schluss. Der Autor spielt geschickt mit den Erwartungen und hält das Geheimnis bis zum Finale aufrecht.

Ein kleiner Wermutstropfen liegt jedoch in der Figurenentwicklung. Obwohl die Grundkonstellation der Freunde viel Potenzial birgt, bleiben manche Konflikte oberflächlich, manche Charakterzüge wirken eher angedeutet als voll ausgearbeitet. Dies führt dazu, dass man nicht zu jedem Protagonisten eine tiefe emotionale Verbindung aufbauen kann. Dennoch mindert dies den Unterhaltungswert des spannenden Plots kaum.

Insgesamt ist "Let's Split Up" ein solider und spannender Horror-Thriller, der besonders durch sein Setting und die spannende Auflösung überzeugt und Fans von Slasher-Elementen und Spukhausgeschichten gut unterhalten wird.

4 stars
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4 stars

„Let’s Split Up“ ist ein spannender, gruseliger Thriller, der sofort neugierig macht. Vier Freunde treffen eine verhängnisvolle Entscheidung – und ab da geht alles drunter und drüber. Bill Wood baut die Spannung geschickt auf, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

Perfekt für alle, die auf Horror, Mystery und unvorhersehbare Wendungen stehen. Düster, packend und nervenaufreibend – ein richtig gutes Page-Turner-Gefühl.

4 stars
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4 stars
4 stars

Dieses Buch ist ein solider Young-Adult-Thriller:
eine Gruppe von Teenagern, ein verfluchtes Haus und viele Geheimnisse sowie Unklarheiten.

Der Prolog bot einen super Einstieg in das Buch. Er war geprägt von einer gruseligen Atmosphäre und sorgte direkt zu Beginn für Gänsehaut.

Die Charaktere bekamen alle ihre eigene Perspektive und wirkten dadurch plastisch und nahbar. So musste man sich eventuelle Handlungen und Vorgehensweisen einer Person nicht zusammenspinnen.

Das Ende war trotz einiger Theorien und Wendungen ab einem gewissen Punkt etwas vorhersehbar, trotzdem hat es gut unterhalten und passt hervorragend in die dunkle Jahreszeit!

4 stars
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4 stars

Dieses Buch wollte und konnte ich nicht mehr aus der Hand legen!
Allein schon bei dem Prolog hatte ich eine Gänsehaut. Ich habe mit bis zur Auflösung geknobbelt, was es mit diesem Guhl auf sich hat.

4 stars
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3 stars

Ich wollte das Buch echt mögen, weil die Story super spannend klang, aber leider konnte es mich nicht komplett packen. Die Idee mit dem verfluchten Haus und der Gruppe von Freunden ist cool, aber die Charaktere waren für mich einfach zu flach und oft unglaublich dumm – sie handeln ständig so, dass man sich nur an den Kopf fassen will. Dadurch hat die Geschichte viel von der Spannung eingebüßt, die eigentlich hätte entstehen können.

Die Handlung selbst ist flott erzählt, man kommt schnell rein und es liest sich sehr leicht. Manche Szenen, besonders wenn richtig Action oder Horror passiert, fand ich richtig gut geschrieben. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass Dinge unnötig kompliziert oder unlogisch waren – gerade am Ende war ich echt verwirrt und leicht genervt.

Insgesamt nette Idee, nostalgisches 90s-Slasher-Feeling, aber die Charaktere und das Ende lassen einiges zu wünschen übrig. Wer eine schnelle, einfache YA-Horrorstory will, kann reinschauen, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich die Reihe fortsetzen würde.

3 stars
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5 stars

Das Buch Let’s Split Up von Bill Wood ist spannend, gruselig und voller Überraschungen. Vier Freunde betreten ein altes, verfluchtes Haus – und schnell merkt man, dass sie dort nicht sicher sind. Die Geschichte bleibt von Anfang an aufregend, und man möchte immer wissen, was als Nächstes passiert. Die Figuren sind leicht zu verstehen und man kann gut mit ihnen mitfiebern. Der Schreibstil ist klar und macht das Lesen spannend und einfach. Besonders gut ist die Mischung aus Abenteuer und Grusel. Ein tolles Buch für alle, die gerne schaurige Geschichten mögen.

5 stars
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Zuerst einmal mochte ich das Setting. Die Szene mit Brad und Shelley am Anfang.... Gänsehaut. Ich war nie ein gtoßer Fan von Feuer und ich werde es auch nie sein. Eher friert die Hölle zu, als dass in meiner Whnung auch nur eine Kerze angezündet wird.

Ich hatte zwar schnell raus, wer hinter den Morden gesteckt hat, aber ich war trotzdem interessiert, wie die Person es angestellt hat und warum.

Außerdem ist mir die Clique echt ans Herz gewachsen und ich war gespannt, ob es am Schluss für alle gut ausgeht.

Der Romance-Plot war außerdem süß (ich hab eine Schwäche für Best-Friends-to-Lovers), ohne dabei die Haupthandlung zu überschatten.


TW: Hausbrand

5 stars
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Let’s Split Up ist ein rasanter, nervenaufreibender YA-Thriller, der klassischen Horrorfilm-Charme mit moderner Spannung verbindet. Bill Wood gelingt es, die Atmosphäre eines „Haunted House“-Settings perfekt einzufangen – düster, beklemmend und mit genau der richtigen Portion Adrenalin.

Die vier Freunde Cam, Jonesy, Amber und Buffy wirken authentisch und jugendlich echt, ihre Dynamik bringt Tempo und Witz in die Geschichte. Besonders gelungen ist der Mix aus Social-Media-Kultur, Urban Legends und psychologischem Nervenkitzel. Das Buch liest sich wie ein Horrorfilm zum Mitfiebern – mit jeder Seite steigt die Spannung, bis man selbst kaum noch atmen mag.

Ein großartiger YA-Thriller für Fans von Stranger Things, Fear Street und One of Us Is Lying – temporeich, gruselig und einfach unheimlich unterhaltsam!

5 stars
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5 stars

Ein verlassenes Haus, eine düstere Legende und vier Jugendliche, die sich trennen, obwohl sie es besser wissen müssten. Dieser Thriller spielt mit klassischen Horrorfilm-Motiven, aber mit einem modernen, bissigen Twist. Die Spannung baut sich schnell auf, das Setting ist herrlich gruselig, und die Dynamik zwischen den Figuren sorgt für Tempo. Manchmal ist es fast wie ein Spiel mit den Genre-Regeln ironisch, aber nie albern. Wer Spaß an Slasher-Stimmung, dunklen Geheimnissen und einem Hauch Teen-Drama hat, wird hier gut unterhalten. Ein Buch, das sich selbst nicht zu ernst nimmt und gerade deshalb funktioniert.

5 stars
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4 stars

Das Äußere des Covers gefällt mir ausgesprochen gut.

Es wirkt intensiv, aussagekräftig und spannend.

Irgendwie zieht es einen automatisch an. Es verspricht eine spannende und interessante Geschichte mit viel Spannung und Nervenkitzel.

Vor allem die blutigen Abdrücke regen direkt die Phantasie an.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und konnte mich überzeugen.

Allgemein lässt sich sagen, die Geschichte lässt sich gut und flüssig lesen.

Charaktere und Emotionen sind ausführlich ausgeschrieben.

Gut haben mir die einfachen klassischen Schockmomente gefallen.

Durch aus immer wieder gut und überzeugend.

Die Geschichte handelt von Cam, Jonesy, Amber und Buffy.

Vier Jugendliche, die der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte sind.

Auch hier sind die 4 Charaktere klassisch und easy beschrieben.

Auch erfüllen sie viele Klischees.

Irgendwie hat mich das aber relativ wenig gestört.

Sie passen insgesamt sehr gut zur Geschichte und zur Handlung

Viele Klischees, aber trotzdem ein gutes Buch.

4 von 5 ⭐

Danke für das Rezensionsexemplar ‎
‎one Verlag 💫🤍

4 stars
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Vier Jugendliche – Cam, Jonesy, Amber und Buffy – stossen in ihrer Kleinstadt auf das Geheimnis eines alten Herrenhauses, das angeblich verflucht ist. Ein Influencer-Paar stirbt bei der Erkundung, die Gerüchteküche brodelt, und die vier Freunde beschliessen, selbst Nachforschungen anzustellen. Sie betreten das Haus, teilen sich auf – und spätestens in diesem Moment geraten Freundschaft, Vertrauen und Mut auf die Probe. Im Verlauf nimmt das einst verspielte Detektivspiel erwachsene Züge an: Alte Schuld, dunkle Geheimnisse und die Frage, ob das Übernatürliche oder ein Mensch hinter den Vorfällen steckt.

Bill Wood bedient sich eines recht klaren, flüssigen und zugänglichen Stils, der speziell auf eine jüngere Leserschaft (Jugendliche ab etwa 14 Jahren) zugeschnitten ist.
Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch man die inneren Gedanken der Protagonist:innen gut mitverfolgen kann.
Die Atmosphäre gelingt durch das Setting gut: düsteres Herrenhaus, unterschwelliger Horror, klassisches Jugend-Mystery-Gefühl. Gleichzeitig wirken manche Handlungen und Reaktionen bewusst filmisch bzw. klischeehaft – was gut zur Stimmung passt

Tropes: Verlassenes, „verfluchtes“ Haus als zentraler Schauplatz / Wechselnde Perspektiven / Mischung aus Übernatürlichem und menschlicher Bedrohung / Nostalgie-Feeling für Horrorfilme der 90er/2000er

Fazit: ein unterhaltsamer Jugend-Mystery-Horrorroman, der vor allem durch seine stimmige Atmosphäre, das Gruselsetting und das dynamische Freundschaftsquartett punktet. Wer gerne blitzschnell in ein verlassenes Haus stolpert, sich durch dunkle Gänge bewegt und dabei klassische Horror-Momente geniesst, wird hier durchaus Spass haben.

4 stars
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Der Ghul von Carrington Manor bewacht das alte Anwesen und wird regelmäßig gesichtet.
Es ist der ehemalige Besitzer von Carrington Manor, welcher ermordet worden ist. Nun will er Rache für die Vergangenheit. So heisst es.
Brad und seine Freundin wollen diesem Mythos auf den Grund gehen, passend zu Brads Show. Doch stellt sich dies als sehr schlechte Idee heraus.
Am nächsten Tag werden in Carrington Manor zwei Leichen gefunden. Handelt es sich wirklich um Opfer des Carrington Ghul?
Cam, Jonesy, Amber und Buffy lässt das Gerede nicht kalt und so beschließen die vier Freunde, sich Carrington Manor mal genauer anzusehen.
Eine Idee, die schon Brad und seine Freundin teuer zu stehen bekommen hat.

Der Schreibstil des Buches war sehr angenehm. Schön locker und leicht und dennoch sehr unterhaltsam.

Die Charakter waren zur Story passend, aber nichts besonderes. Das Geplänkel zwischen den Charakteren hat einem das Gefühl gegeben, sie gut zu kennen. Auch wenn mir der Augenmerk im ersten Drittel fast ein bisschen zu sehr auf dem Zwischenmenschlichen lag.

Die Story selbst war sehr gelungen. Nachdem das Geplänkel nach dem ersten Drittel deutlich weniger wurde und es mehr im die eigentliche Handlung ging, war es wirklich unterhaltsam. Für ein Jugendbuch hatte es definitiv einige spannende Elemente. Mich persönlich hat es etwas anders Mysterie Crew erinnert. Besonders gelungen war es, dass auch die Charaktere einige Geheimnisse hatten, die es zu ergründen galt. Das Ende war ein gekonnten Abschluss. Das warum war zeitig klar, aber auf das wer bin ich nicht vorher gekommen.
Alles in allem ein gutes Buche, welches ab 2/3 Drittel deutlich an Fahrt aufnimmt.

4 stars
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„Let’s Split Up“ hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und schafft es, von Anfang an eine leicht unheimliche Atmosphäre zu erzeugen. Die Charaktere wirken lebendig, und man fiebert mit, wie sich die Ereignisse nach und nach zuspitzen. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor immer wieder kleine Wendungen einbaut, die man so nicht kommen sieht.

Ein kleiner Kritikpunkt: Gegen Ende wirkt die Handlung stellenweise etwas überhastet, und manche Figuren hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr Tiefe vertragen. Trotzdem bleibt die Geschichte fesselnd und hat mich bis zur letzten Seite gut unterhalten.

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Ich habe Let’s Split Up richtig geliebt. Die Geschichte war von Anfang an spannend und hat mich komplett gefesselt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was hinter all den unheimlichen Ereignissen steckt.

Das Setting war perfekt für die Geschichte – atmosphärisch, leicht gruselig und einfach mitreißend. Auch die Charaktere mochte ich sehr, sie wirkten lebendig und authentisch.

Ich freue mich jetzt schon darauf, mehr von Bill Wood zu lesen. Ein richtig gutes Buch, das mich begeistert und bis zur letzten Seite mitgerissen hat.

5 stars
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Let‘s Split Up ist genau die Art von Mystery, die dich bis spät in die Nacht wachhält 👀💀. Spannend, düster und trotzdem mit ganz viel Herz ❤️‍🔥

Von der ersten Seite an spürst du dieses unheimliche Gefühl von „Da stimmt was nicht“ 😨🔦 und kannst einfach nicht aufhören zu lesen. Jede Szene ist so atmosphärisch, dass man meint, man wäre selbst mit der Taschenlampe unterwegs 🕯️🏚️

Was ich besonders liebe? 🧡 Die Charaktere! Sie sind echt, greifbar, voller Geheimnisse und man fiebert mit jedem einzelnen mit. Zwischen Freundschaft, Angst und ersten Gefühlen passiert so viel, ohne dass es je überladen wirkt. 🌪️💫

Der Schreibstil ist filmreif 🎬 – du siehst die Szenen richtig vor dir, hörst das Knarren der Dielen, spürst die Spannung…

🐥Mein Fazit:
„Let Split Up“ ist ein wilder Mix aus Gänsehaut, Spannung und Emotion. Perfekt für alle, die auf Mystery, kleine Schockmomente und dunkle Geheimnisse stehen 👻🔒

❓Und jetzt mal ehrlich:
Würdest DU dich trauen, nachts in ein altes, verlassenes Haus zu gehen, nur mit Kamera und Taschenlampe? 😈📹

5 stars
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Leichte Unterhaltung in Buchform für Horrorfans.

Am Anfang hat sich die Handlung teilweise etwas gezogen aber zum Ende hin ging es noch richtig ab.

Besonders schön fand ich die nebenbei eingebaute Selbstverständlichkeit von Queerness im Buch.

Etwas verwirrt war ich dann doch vom Ende. Auf mich machte es den Eindruck als hätte sich die Autorin Last Minute noch umentschieden wer der Killer ist. Ich hatte jemand anderen in Verdacht und das Reveal des Killers erschien mir nicht wirklich schlüssig, aber vielleicht wurde ich auch einfach nur erfolgreich getäuscht.

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Lets Split up

Das Cover:
Rot, fast schon blutig und natürlich dadurch auch irgendwie gruselig.

Meine Meinung:
Let’s Split Up nimmt eine Gruppe Freunde, Cam, Jonesy, Amber und die neue Buffy, mit in ein verlassenes Herrenhaus, das von einem alten Fluch, einem Geist und mörderischen Geheimnissen heimgesucht wird.
Die Ausgangssituation ist klasse: Ein altes Haus, unheimliche Gerüchte, Tod und eine Entscheidung, die ziemlich fatal sein könnte („Teilt euch auf oder bleibt zusammen?“). Dieser klassische Scooby-Doo/Vintage‐Horror-Vibe hat vielversprechend begonnen.

Was ich gut fand:
Die Idee und das Setting haben echtes Potenzial: Jugendliche Freunde, ein Spukhaus, Geheimnisse, ich war sofort drin. Das klassiche Horror-Setting.

Der Autor schafft es, eine Atmosphäre aufzubauen, die zwischen Neugier, Angst und Abenteuer pendelt besonders, wenn das Herrenhaus zum Fokus wird.

Die Kurzkontakte untereinander, die Charaktere zeigeb Freundschaft, Angst, Vertrauen und machen einige Szenen emotional greifbar.

Was mich aber auch gestört hat:
Die Tiefe der Charaktere bleibt für mich zu flach: Zwar hat jeder seine Rolle, aber ich konnte nicht richtig mitfühlen, warum sie genau das tun, was sie tun. Besonders beim Ermitteln und dem Fehlen der Polizei, war ich leicht verwirrt... warum müssen ein Haufen Teenies da ermitteln?! Was ist ihre Motivation?

Manche Dialoge und Handlungsentscheidungen wirkten konstruiert oder vorhersehbar, der große Gruselmoment blieb bei mir etwas aus.

Trotz guter Idee war der Spannungsbogen nicht durchgehend fesselnd: Es gibt Momente mit echter Gänsehaut, aber auch Stellen, in denen ich eher gewartet habe auf den nächsten Kick. Und am Ende tauchen ein oder zwei Logiklücken auf, was schade war.

Mein Fazit:
Let’s Split Up ist eine solide Jugend‐/Young Adult‐Gruselstory mit nostalgischem Horrorfeeling, Freundschaft, Geheimnissen und einem alten Haus, das nicht einfach schweigt. Für mich ein unterhaltsamer Read mit Luft nach oben bei der Tiefe und beim Nervenkitzel.

Drei einhalb Sterne, weil die Idee stimmt und ich mich gut unterhalten habe, aber das Ganze nicht ganz mein Gänsehautmoment wurde, bestimmt aber für Neueinsteiger des Genres gut ankommt.

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Scooby Doo in gruseliger

Diese Worte findet der Autor in seiner Danksagung zu seinem Buch und ich finde nichts könnte passender sein.

In Sanera kommen zwei Teenager im Gruselhaus der Stadt ums Leben. Gleichzeitig tauch eine neue Schülern an der High School auf und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Können die Freunde Cam, Jonesy, Amber und Buffy das Rätsel um Carrington House lösen?

Ich muss wirklich sagen, dass mich das Buch stark an Scooby Doo oder auch die fünf Freunde oder Tina und Tini Bücher aus meiner Kindheit (nur eben in gruselig) erinnert hat. Genau wie in diesen Büchern stürzen sich junge Leute in ein gefährliches Abenteuer und haben dabei mehr Glück als Verstand. Die erste Hälfte der Handlung ist mehr ein Kennenlernen der Freunde, gespickt mit den Ereignissen in Carrington House, sodass erst in der zweiten Hälfte ein Gruselfaktor bei mir aufkam. Geübte Horrorleser wird das sicher nur ein müdes Lächeln entlocken, aber ich habe mich doch das ein oder andere Mal gut erschreckt und fand die Handlung dann auch sehr spannend.
Wer hier eine tiefgehende Charakterentwicklung erwartet wird hier sicher keine Freude haben, aber das Buch ist wunderbar flüssig und locker zu lesen und stellenweise ein regelrechter Pageturner.

Ich habe mich in jedem Fall auf den rund 350 Seiten recht gut unterhalten gefühlt und glaube gerade für Jugendliche ist das Buch ein tolle Empfehlung für die Spooky Season.

4 stars
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Spannend und gut zum mitfiebern. Der Anfang des Buches war ein super gelungener Einstieg und man wollte einfach weiterlesen. Schöne kurze Kapitel ubd irgendwie ein typisches Jugendbuch mit Thriller Anteil. Für jüngere Leser oder Einsteiger super.

5 stars
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Gruselfaktor trifft Teenie-Abenteuer

Bill Woods „Let's Split Up“ ist ein klassischer Teenie-Horrorroman, der sich bewusst vieler Genreklischees bedient – und genau darin liegt sein Reiz. Schon der Titel spielt augenzwinkernd mit einer der ältesten Horrorfilm-Regeln: „Teilt euch niemals auf!“ Doch die vier Freunde Cam, Jonesy, Amber und Buffy tun genau das – mit vorhersehbar fatalen Folgen.

Die Geschichte beginnt mit einer düsteren Legende um ein altes Herrenhaus, das angeblich von einem rachsüchtigen Geist heimgesucht wird. Nachdem zwei Influencer dort auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, ist das Interesse der Jugendlichen geweckt. Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen: Zwischen urbaner Legende, jugendlichem Leichtsinn und echten übernatürlichen Bedrohungen entsteht eine beklemmende Atmosphäre, die an klassische Slasher- oder Haunted-House-Filme erinnert.

Woods Stil ist flott und filmisch – kurze Kapitel, schnelle Perspektivwechsel und Dialoge, die sich gut wie Drehbuchzeilen lesen. Man merkt, dass er das Genre kennt und liebt: Anspielungen auf Popkultur, Social Media und typische Horror-Tropes verleihen dem Buch Witz und Selbstironie. Gleichzeitig schafft er es, Momente echter Beklemmung zu erzeugen, besonders, wenn die Jugendlichen das Haus betreten und die Realität der Legende auf erschreckende Weise greifbar wird.

Die Figuren sind eher archetypisch – der mutige Anführer, die Skeptikerin, der Spaßvogel, das clevere Mädchen –, aber sie funktionieren innerhalb des Rahmens. Wer tiefgründige Charakterentwicklung sucht, wird hier weniger fündig; wer jedoch eine kurzweilige, atmosphärische Gruselstory will, die sich liest wie ein moderner Horrorfilm zum Mitfiebern, kommt auf seine Kosten.

Fazit:
Ein spannender, leicht konsumierbarer Horrorthriller mit viel Tempo, klassischen Schockmomenten und einem Augenzwinkern gegenüber den Genre-Konventionen. Ideal für Fans von Filmen wie „Scream“, „The Conjuring“ oder „Blair Witch Project“. Kein literarisches Schwergewicht, aber ein unterhaltsamer Schauerroman für zwischendurch.

⭐ Bewertung: 4 von 5 Sternen

4 stars
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4 stars

So ein spannendes Buch! 😱 Ich war direkt drin – tolle Plots, coole Charaktere und einfach super zu lesen.
Cam ist der charmante Anführer, Jonesy das clevere Brain, Amber die loyale Freundin und Buffy die geheimnisvolle Neue – zusammen einfach eine richtig gute Mischung! 🔦
Der Schreibstil ist leicht und schnell, perfekt zum Wegsuchten, und die Spannung bleibt bis zum Ende. Ein richtig mitreißender Jugendthriller, der mich echt überrascht hat. 🔥

4 stars
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3 stars

Jugendgrusel-Thriller mit leichten Schwächen

Das Setting dieses Jugend Thrillers finde ich absolut gelungen. Kleinstadt, Gruselherrenhaus und dessen spooky Vergangenheit.
Auch die Haupt-Protagonisten sind alles in allem Recht für entworfen. Obwohl sich ab und an das Alter deutlich zeigt. Von Augen rollen und "nicht wirklich oder" meinerseits.
Der Plot ist gut, und auch mit der Auflösung hab ich so gar nicht gerechnet. War dann doch die Überraschung pur.
Wobei ich gestehen muss, dass für mein Empfinden beim Plot einige Schwächen erscheinen. (Realitätsfremde Handlungen,...)
Alles in allem ein relativ guter, spannender und kurzweiliger Jugendthriller der durchaus noch Potential hat.

3 stars
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4 stars
4 stars

Das Cover passt für mich total gut zu einem Jugendthriller, es ist dunkel und verbreitet direkt eine schaurige Stimmung. Ich liebe lost-space-Settings und weil ich auch ein riesen Supernaturalfan bin, wo es schon das ein oder andere Gruselhaus gab, war das genau meins. Der Autor versteht es meisterhaft Spannung aufzubauen und zu halten, sogar noch zu steigern. Der Gruselfaktor ist definitiv sehr sehr hoch, und ich habe abends im Bett noch bei mir jede Diele knacken gehört. Der Roman wird aus der Perspektive der vier Jugendlichen erzählt, und man kann dadurch sofort mit jedem warm werden und mit ihnen mitfühlen, weil jeder auch seine eigene Geschichte mitbringt. Deswegen geht dieser Jugendthriller auch über einen normalen „Thriller“ hinaus, weil er eben auch emotionale und ernste Themen behandelt. Das fand ich wunderbar umgesetzt. Die Dynamik der Gruppe ist sehr schön in Szene gesetzt. Die Vier scheinen aber nicht viele Gruselfilme gesehen zu haben, sonst wüssten sie: niemals allein gehen, niemals sich trennen – am besten nie so ein Haus betreten. ;)

4 stars
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4 stars

Für Fans von Scooby Doo und Die???
Ein unterhaltsamer, spannender Roman, der mit Klischees der US-amerikanischen Kleinstadt spielt.
Liest sich sehr schnell, hat genau den richtigen Gruselfaktor und Freundschaft spielt ein großes Thema.
Die vier Freunde sind total schön zu verfolgen, sie verhalten sich wie wahre Teenager, was dem Roman Charme verleiht. Auch die verschiedenen Herausforderungen, die die Familienzusammenstellungen bieten, werden schön beschrieben.
Leider hatte ich schon ziemlich früh das Ende erraten und das Technologiebild von 2001 ist für mich etwas schief, aber abgesehen davon ist Let's Split Up ein toller Halloween Read.

4 stars
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5 stars

Was war das bitte für ein krasser Plot!? Ich habe wirklich alles an dem Buch geliebt, ich bin da durch geflogen &‘ es war einfach alles so perfekt. Der Plot; hat mich am Ende mit einem offenen Mund stehen lassen. Richtig krasses Buch, guter Schreibstil, tolle Charaktere. Einfach wow.

5 stars
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4 stars
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4 stars
4 stars

Ein beeindruckender Debütroman mit exzellenter Charakterisierung, Wendungen und einem Schreibstil, der einem Schauer über den Rücken läuft.
Let's Split Up ist ein großartiger YA-Horrorthriller, der neben Blut und Schreien auch viel Herz bietet.

4 stars
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5 stars

Toll! Ich habe das im Urlaub in einem Rutsch am Pool weggelesen und es war so gut! Spannend, kurzweilig und gruselig. Liebe es!

5 stars
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