Bernadette Swifts Gespür für Bücher
Roman | »Eine Frage der Chemie« meets »Mad Men« | Die packende Geschichte einer weiblichen Vorreiterin
von Eliza Knight
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Erscheinungstermin 14.10.2025 | Archivierungsdatum 01.01.2026
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Zum Inhalt
In den Sechzigern gibt es in New York keine Verlegerinnen. Noch nicht.
Bernadette Swift, junge Lektorin bei Lenox & Park Publishing, will hoch hinaus: Sie träumt davon, als erste Frau an die Spitze eines Verlags zu gelangen. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht. Auf der Suche nach Verbündeten schließt sich Bernadette einem Buchclub für Frauen an. Entschlossen kämpft sie für ihre Karriere und für Gleichberechtigung – gegen ihren herablassenden Chef und eine intrigante Kollegin, die ihr Steine in den Weg legt. Zum Glück gibt es nicht nur ihren Buchclub, sondern auch einen charmanten Kollegen, der mehr als nur berufliches Interesse an ihr hat. Vielleicht, nur vielleicht, kann Bernadette den Durchbruch schaffen – für sich und alle Frauen, die nach ihr kommen.
In den Sechzigern gibt es in New York keine Verlegerinnen. Noch nicht.
Bernadette Swift, junge Lektorin bei Lenox & Park...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783458645177 |
| PREIS | 23,00 € (EUR) |
| SEITEN | 367 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Elena N, Rezensent*in
Das historische Element dieser Geschichte mit der Darstellung der 1960er Jahre und der Rolle der Frauen am Arbeitsplatz ist unglaublich treffend. Bernadette ist eine Pionierin ihrer Zeit, stark und entschlossen.
Der Schreibstil ist klar, flüssig und locker. Bernadettes Charakter ist beeindruckend: sie akzeptiert kein „Nein“, wenn es um ihre Träume und ihre Karriere in der Verlagswelt geht. Besonders gut hat mir gefallen, wie Graham sie unterstützt – nicht, indem er sie „rettet“, sondern indem er ihr Rückhalt gibt. Ihre gemeinsame Geschichte rund um Gleichberechtigung, gerechte Entlohnung und berufliche Anerkennung fühlt sich ehrlich und authentisch an.
Bernadette ist eine Außenseiterin, die sich nicht beugen lässt – und sie kämpft nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Frauen, die nach ihr kommen würden.
Ein besonderes Lob geht an Frank, ihren Hund. Er bekommt seine eigenen Kapitel – und das macht die Geschichte auf eine charmante, fast verspielte Weise lebendig. Ich habe jede Seite genossen.
Ein großartiges Buch über Mut, Loyalität und den langen Weg zur Gleichberechtigung. Absolut empfehlenswert!
Sigrid M, Buchhändler*in
Ich liebe dieses Buch. Es ist so toll. Erst die Wut und Fassungslosigkeit bei dem Verhalten und der Unverschämtheit von Mr. Wall, später Tränen
als die Frauen zum streiken aus dem Verlagsgebäude strömen. Zwischendurch Frank, dieser intelligente tolle liebevolle Hund. Es ist ein rundum gelungenes, tolles Buch
Dieses Buch ist eine Hommage an weiblichen Ehrgeiz, Mut und die Liebe zur Literatur. Mit feinem Gespür zeichnet die Autorin das Porträt einer Frau, die sich in einer von Männern dominierten Branche behaupten will. Der Schreibstil ist elegant, atmosphärisch und fängt den Zeitgeist der Sechziger auf beeindruckende Weise ein. Besonders gelungen ist, wie beruflicher Ehrgeiz und persönliche Leidenschaft miteinander verwoben werden, ohne ins Klischee zu verfallen. Bernadette ist eine Figur, die inspiriert – stark, verletzlich und glaubwürdig zugleich. Das Buch regt zum Nachdenken über Gleichberechtigung, Solidarität und Selbstverwirklichung an. Bernadette Swifts Gespür für Bücher ist damit nicht nur eine fesselnde Lektüre, sondern auch ein leiser Appell an den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.
Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet. Eliza Knight entführt uns Leser in die 1960er Jahre in New York. In eine Ära des Umbruchs, der Ambitionen und der leisen Rebellionen. Die junge Lektorin, Bernadette Swift, arbeitet bei Lenox & Park Publishing. Ihr Traum ist, einmal die erste Frau zu sein die einen Verlag leitet. Es wird ein langer Weg sein. Da dieser, wie man liest, von herablassenden Chefs, intriganten Kolleginnen und einem System, das Frauen klein hält dominiert wird. Bernadette macht sich auf die Suche nach Verbündeten und findet einen Buchklub für Frauen. Der Roman verwebt Themen wie Gleichberechtigung, Freundschaft, berufliche Selbstverwirklichung und die Liebe zur Literatur. Beim Lesen wird die Kultur des Verlagswesens in den 60er Jahren sehr lebendig geschildert. Ich habe selber einige Jahre im Verlagswesen gearbeitet und deshalb sind mir die in dem Roman geschilderten Themen nicht fremd. Für mich ist Bernadette ist eine starke, aber verletzliche Frau, deren Entwicklung glaubwürdig und inspirierend ist. Für mich ist dieses Buch ein herzerwärmender, kluger Roman über die Macht der Worte und die Bedeutung von Gemeinschaft deutlich aufzeigt. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen.
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