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Buchcover für Das Antiquariat am alten Friedhof

Das Antiquariat am alten Friedhof

Roman

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Buch 4 von Die Geheimnisse des Graphischen Viertels

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Erscheinungstermin 03.11.2025 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Freundschaft und Verrat im Bann der Bücher
– die Geheimnisse des Graphischen Viertels


Die Bücherstadt Leipzig, 1930: Inmitten unruhiger Zeiten versammeln sich vier junge Männer in einem Antiquariat im Graphischen Viertel. Alle sind Söhne aus gutem Haus, alle sind vom Leben gelangweilt. Statt ihrem Studium nachzugehen, gründen Felix, Vadim, Julius und Eddie den „Club Casaubon“. Getrieben von ihrer Leidenschaft für Literatur und der Lust am Abenteuer werden sie zu Bücherdieben, spezialisiert auf kostbare, okkulte Bände. Doch als Eddies rätselhafte Schwester Eva zum Club stößt, werden sie immer tiefer in die Pläne erbarmungsloser Mächte hineingezogen.

Fünfzehn Jahre später, 1945: Nach dem Krieg arbeitet Felix als Bibliothekar für die Amerikaner, um Millionen von geraubten Büchern zu katalogisieren. Seine Mission führt ihn zurück in das zerstörte Leipzig. Die Freunde von damals sind verschollen – oder nicht wiederzuerkennen. Und ist Eva wirklich tot? Während die Stadt unter dem Druck der nahenden sowjetischen Besatzung steht, gerät Felix in ein Netz aus Verrat und tödlichen Geheimnissen, das seinen Ursprung in den finstersten Winkeln seiner Vergangenheit hat.

SPIEGEL-Bestsellerautor Kai Meyer erzählt einmal mehr von Freundschaft, Liebe und dunklen Verbrechen in den nebelverhangenen Gassen des Graphischen Viertels.

Lesen Sie auch die anderen Teile der historischen Roman-Reihe »Die Geheimnisse des Graphischen Viertels«. Alle Teile sind unabhängig voneinander lesbar.

  • Die Bücher, der Junge und die Nacht
  • Die Bibliothek im Nebel
  • Das Haus der Bücher und Schatten

Freundschaft und Verrat im Bann der Bücher
– die Geheimnisse des Graphischen Viertels


Die Bücherstadt Leipzig, 1930: Inmitten unruhiger Zeiten versammeln sich vier junge Männer in einem Antiquariat im...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426293980
PREIS 24,00 € (EUR)
SEITEN 512

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Geheimnisvolle Bücher, die besser verschollen blieben - Freundschaft in herausfordernden Zeiten - das Aufdecken von mysteriösen Geschehnissen und Zusammenhängen - die Konfrontation mit der Vergangenheit - der Kampf um Gerechtigkeit - und im Zentrum von alle dem: Eine gemeinsame Leidenschaft für Literatur.
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Wow, wow, wow. Packend, mysteriös, historisch wertvoll und voller überraschender Wendungen. Ein neues Meisterwerk von Kai Meyer. Wie schafft er es bloss, das Graphische Viertel in Leipzig bereits zum vierten Mal in Folge auf so fesselnde und einzigartige Weise zum Leben zu erwecken? Das Buch überzeugt aber nicht nur durch die gelungen verwobene Handlung, sondern auch durch den starken Schreibstil. Einfach grandios :)

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Kai Meyer führt in "DAs Antiquariat am alten Friedhof" seine Reihe rund um das graphische Viertel weiter und taucht nun auch in die Zeit ein, in welcher von der Buchmetropole nicht mehr viel übrig ist; nach dem 2. Weltkrieg, in welchem das graphische Viertel nahezu vollständig niederbrannte. Inklusive dem für die Reihe schätzenden Leser erwähnten Montecristo, der Kern-Buchhandlung des ersten Romans. Ebenso wieder aufgegriffen werden die Kommissare Uhlig und Frey.
Sein Protagonist verlässt Leipzig 1940 und kehrt 1945 als US-Amerikaner zurück in seine Heimatstadt - die er kaum wiedererkennt und in welcher er sich ohne Hilfe sicher verlaufen würde. 1940 ist er Mitglied in einer Clique von Buchräubern, mit dem Hauptsitz in dem "Antiquariat am alten Friedhof". Ein Raub aus dieser Zeit beeinflusst 1945 ganz entschieden den Aufenthalt in der zerbombten Stadt. Kai Meyer vermag es mit seiner schönen, bildreichen Sprache sowohl den Schrecken der Nachkriegszeit als auch die Schönheit Italiens und Griechenlands zu schildern und das richtige Maß an Mystik beizumischen. Es ist ein historischer Roman mit einer besonderen Qualität - und ohne Sicherheiten, Happy End-Garantie oder Kitsch. Im Nachwort dankt Meyer diversen Personen, welche ihn bei der Recherche unterstützten und diese Arbeit ist spürbar.
Ein weiterer gelungener Roman dieser Reihe für Leser von verarbeiteten historischen Stoffen und Freunden einer bildreichen, emotional gefärbten aber nicht emotionalisierten Sprache. Die zwei Zeitebenen werden gut komponiert, sodass die Auflösung der spannungstragenden Fragen erst am Ende stehen. Eine lohnenswerte Zeitreise zwischen zwei Buchdeckeln.

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Zum vierten Mal geht es in die Bücherstadt Leipzig, ins Graphische Viertel. Auf zwei im Wechsel geschilderten Zeitebenen spielt Felix, ein nach Amerika emigrierter Bibliothekar die Hauptrolle.
1930 ist er Teil des Clubs Casaubon, vier junge befreundete Männer die Bücher stehlen wobei ihr letzter Coup lebensgefährliche Auswirkungen hat.
1945, direkt nach dem Krieg erhält Felix einen besonderen Auftrag der ihn nach Leipzig zurückführt. Trifft er seine früheren Freunde wieder und was haben die mysteriösen Mordfälle mit seiner Vergangenheit zu tun? Welche Rolle spielt Eva, die Schwester seines Freundes und frühere Geliebte?
Der Schreibstil von Kai Meyer gefällt mir gut, er schafft Atmosphäre, gute Charaktere und die Informationen über die mir bis dahin unbekannten Lazarettzüge waren sehr interessant. Mir gefällt es, dass es immer mal wieder kleine Querverbindungen (Personen, Orte) zu den anderen drei Büchern gibt, die aber alle unabhängig voneinander gelesen werden können.

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Historie trifft Mystery trifft Spionage – und alles fühlt sich an wie ein Film.

Kai Meyer entwirft eine eindringliche Schilderung des zerbombten grafischen Viertels in Leipzig.
Die alten Verlage und Druckereien sind bis auf die Grundmauern abgebrannt; wo einst Rauchschwaden aus den Schornsteinen quollen, liegt nun feiner Staub aus Schutt und Geröll.

Die Nachkriegsatmosphäre fängt Meyer so feinfühlig und atmosphärisch dicht ein, dass einem beim Lesen fast die Lunge trocken wird vom imaginären Staub der Ruinen.


Die Charaktere des diebischen Buchclubs sind hervorragend herausgearbeitet und tragen zu einer sehr abgerundeten Story bei.

Dreh- und Angelpunkt bildet ein Buch, das gemäß dem Nachwort des Autors tatsächlich existiert hat.
Ein außergewöhnliches Phänomen der Aufzeichnung von Schicksalen aus dem Jenseits, die nur in das Kreuzverbindungen, eine komplexe Botschaft übermitteln.


Fazit: Eine kurzweilige Mischung aus historischer Realität, Mystik und Spionage – erzählt in einer wunderbaren Sprache, die einen unmittelbar in die Szenerie zieht und das Ganze beinahe filmisch erscheinen lässt.

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Der vierte Band aus dem grafischen Viertel in Leipzig konnte auf ganzer Linie überzeugen. Meisterhaft erzählt, atmosphärisch aufgeladen entspinnt sich eine klug konstruierte Geschichte, die bis zum Schluss in Atem hält. Fantastisch!!!

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Wunderbar geschrieben Roman miit Krimifeeling im Graphischen Viertel von Leipzig.
Klasse und flüssig zu Lesen, mit Suchtpotenzial. Man kann einfachnicht aufhören zu lesen.

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Auch Band 4 der Reihe um das Graphische Viertel in Leipzig ist ein absolutes Highlight! Mit "Das Antiquariat am alten Friedhof" hat mich Kai Meyer wieder voll in seinen Bann gezogen. Unterbrechen zwecklos!

Der Roman spielt in zwei Zeitebenen, 1930 und 1945. Felix, Vadim, Julius und Eddie gründen 1930 den „Club Casaubon“. Sie alle lieben Bücher und kommen aus guten Verhältnissen. Gelangweilt von ihrem Studium werden sie zu Bücherdieben, Spezialgebiet kostbare und okkulte Literatur. Als Eddies Schwester Eva sich ihnen anschließt, geraten sie in ein Machtspiel und in Gefahr.

In Jahr 1945 kehrt Felix nach Leipzig zurück. Er arbeitet in der Zwischenzeit für die Amerikaner und soll Millionen von geraubten Büchern katalogisieren. Auf der Suche nach seinen alten Freunden erfährt er, dass Eva tot sein soll. die anderen Freunde sind nicht auffindbar. Durch seine Nachforschungen gerät Felix immer mehr in das Visier verschiedener Mächte und wieder in tödliche Gefahr. Die Zeit drängt, droht doch die Besatzung durch die Sowjets.

Das Cover des Romans passt gut zu den Vorgängern und bietet damit einen Wiedererkennungswert. Ich liebe die Sprache von Kai Meyer! Er versteht es, durch detaillierte Beschreibungen die Gefühle der Protagonist*innen fühlbar, die Atmosphäre im Graphischen Viertel spürbar und riechbar zu machen. Obwohl es sich in diesem Band - der sich gut alleine lesen lässt- um eine eigene Geschichte handelt, treffen wir auch in diesem Band wieder auf alte Bekannte. Alle Charaktere sind gut beschrieben, die einen mag man und fiebert mit ihnen mit, die anderen eben nicht. Die abwechselnde Beschreibung in den verschiedenen Zeitebenen von verschiedenen Personen treiben die Spannung immer mehr bis zum Ende des Romans hoch. Auch in diesem Band habe ich wieder viele Zitate markiert, eines besser als das andere! Ein Beispiel: "Unlesbares Zeug zwischen zwei Deckel zu pressen, macht einen nicht zum Schriftsteller" Wie wahr!

Kurz: ein Roman, der mich begeistert hat und den ich sehr gerne weiterempfehle. Nicht nur an Kai Meyer-Fans, sondern an alle Lesenden, die es historisch, spannend, geheimnisvoll und mystisch mögen. Bei mir wird der Roman ganz oben auf der Liste meiner Jahreshighlights stehen. Ich freue mich jetzt schon auf Band , der laut Kai Meyer bereits in Arbeit ist. Jetzt heißt es, sich in Geduld zu üben....

6 von 5 Sternen für diesen packenden Roman!

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Hier legt Kai Meyer den vierten Roman aus dem Graphischen Viertel vor.
Er spielt im Jahre 1945 und 1930.
Nach Kriegsende kommt Felix Jordan, der rechtzeitig nach Amerika fliehen konnte, wieder zurück nach Leipzig. Er soll einen Gefangenen befragen, der ausdrücklich nach ihm verlangt hat.
Rückblich 1930: Felix und drei andere junge Männer aus gutem Hause werden aus Spaß zu Bücherdieben, gründen den Club Causabon und finanzieren so das Antiquariat, in dem sie sich treffen. Dabei haben sie es auf okkulte Bücher abgesehen. Durch die Schwester des einen Clubmitgliedes gerät alles in Schieflage...
Da war ich ein Wochenende nicht zu erreichen! Gefällte mir tatsächlich am besten von den vier Büchern.

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Wann immer Kai Meyer aus dem Graphischen Viertel in Leipzig erzählt, muss man als Leser einfach dabei sein. Es sind Geschichten für und über Bücherliebhaber und wie die Vorgänger auch zieht "Das Antiquariat am alten Friedhof" wieder von der ersten Seite an in den Bann. Meyer schafft es einfach, kleine Momente der Geschichte zu finden und über diese ganz große Geschichten zu erzählen. Jedes Mal gerne wieder!

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