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Lass uns noch bleiben
von Saskia Luka
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Erscheinungstermin 03.11.2025 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Annas Freundin ist ohne ein Abschiedswort verschwunden, und mitten im Berliner Kiez fällt ihr Leben in sich zusammen. Zurückgezogen verbringt sie ihre Tage in ihrem Pflanzenladen, der weit mehr ist: Sehnsuchtsort, Pflanzenheim, Pflanzenambulanz. Und zum Glück hat Anna auch noch ihren Nachbarn, einen liebenswerten Antiquar. Als schließlich der lebensfrohe Alex in Annas Leben tritt, ändert sich alles, was Anna erst gar nicht wahrhaben will. Schließlich machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach der verschwundenen Freundin. Daraus wird eine Reise, die ganz anders ist als gedacht. Und als sie nach Berlin zurückkehren, hat etwas Neues längst begonnen.
Annas Freundin ist ohne ein Abschiedswort verschwunden, und mitten im Berliner Kiez fällt ihr Leben in sich zusammen. Zurückgezogen verbringt sie ihre Tage in ihrem Pflanzenladen, der weit mehr ist:...
Vorab-Besprechungen
Stimmen zu Tag für Tag:
»Ein ruhiger, extrem souveräner Erzählton. Saskia Luka lässt sich Zeit, richtet den Blick auf das Wesentliche.« radioeins
»Sehr einfühlsam und bildstark geschrieben.« Vogue
»Themen wie Liebe, Trauer, Abschied und Neubeginn werden von Saskia Luka unaufgeregt, empathisch und feinsinnig erzählt.« Weser Kurier
»Sie erzählt so schön beiläufig von der Suche nach Geborgenheit und Halt im Leben. Darüber, was zählt. Und wie man damit leben lernt, das Wichtigste zu verlieren. Ein Buch, das die Leser mit dem Leben versöhnt.« Ruth Schildknecht, Buchhandlung Nievergelt, Zürich
»Ich fühlte mich tatsächlich manchmal wie ein Teil der Geschichte!« Mirjam Vogel, Mayersche Buchhandlung, Düsseldorf
Stimmen zu Tag für Tag:
»Ein ruhiger, extrem souveräner Erzählton. Saskia Luka lässt sich Zeit, richtet den Blick auf das Wesentliche.« radioeins
»Sehr einfühlsam und bildstark geschrieben.« Vogue
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783036950587 |
| PREIS | 23,00 € (EUR) |
| SEITEN | 192 |
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Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Inge H, Rezensent*in
Unterhaltsam
Lass uns noch bleiben, ist ein feinsinniger Roman der Schriftstellerin Saskia Luka.
Sie lässt ihre Protagonistin Anne mit viel Gefühl ihre Empfindungen erzählen. Anne besitzt einen Pflanzenladen und malt Bilder. Man lernt auch den Nachbarn kennen, der Antiquariat hat.
Man kommt leicht in die Geschichte hinein und kann alles leicht mitempfinden.
Ich wurde wunderbar unterhalten und kann den Roman gerne weiterempfehlen.
Buchhändler*in 1323428
Was für ein wunderschönes und positives Buch. Anna lebt in ihrem Pflanzenladen so vor sich hin und trauert ihrer Freundin nach, die einfach eine Tages weggegangen ist. Kontakt hat sie fast nur zu Henning, dem benachbarten Antiquar. Aber dann taucht Alex als Mitbewohner in ihrem Leben auf und stellt es auf den Kopf. Anfangs noch komisch für Anna, wird die Situation zunehmend vertrauter für sie und sie möchte Alex nicht mehr missen, obwohl sie sich, aufgrund sehr unterschiedlicher Arbeitszeiten, kaum über den Weg laufen. Schön geschrieben, toll erzählt, eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, das Leben und Neuanfänge. Hat mir sehr gefallen.
Buchhändler*in 833640
Der neue Roman von Saskia Luka ist wunderschön geschrieben. Es geht um Verlust, die Kraft der Freundschaft und Liebe, um Zusammengehörigkeit und ganz viel dazwischen. Einfühlsam und authentisch ein Lesehighlight dieses Herbstes!
Absolutes Highlight: Herzerwärmender, leiser Roman, der glücklich macht
"Lass uns noch bleiben" von Saskia Luka ist schon jetzt eines meiner diesjährigen Buch-Highlights!
Vorab vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley.
Das Buch werde ich mir defitiniv noch als Hardcover holen, das MUSS in meinem Bücherregal stehen!
Zum Buch:
Anna hat einen kleinen Pflanzenladen mitten in Berlin. Seit ihre Freundin Vinnka ohne Abschied aus ihrem Leben verschwunden ist, zieht sie sich immer mehr zurück. Nur ihrem Geschäfts-Nachbarn, dem liebenswerten Antiquar Henning, bringt sie täglich einen Kaffee vorbei; ansonsten lebt sie isoliert.
"Anna mochte alle Pflanzen. Vielleicht besonders die, die secondhand oder in alten Töpfen zu ihr kamen und schon ein Leben und eine Geschichte hatten. Manche waren schön, manche so traurig, dass sie eingingen, manche blühten auf. Und alle waren still."
„Es gab Leute, die sich davor fürchteten, einen Samstagabend allein zu Hause zu verbringen, sie fürchtete sich davor, es nicht zu tun."
Eines Tages steht plötzlich Alex in Annas Laden, er sucht verzweifelt so schnell wie möglich eine Wohnung. Eigentlich möchte Anna das nicht, doch sie nimmt ihn als Mitbewohner bei sich auf. Dadurch ändert sich nach und nach alles in Annas Leben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Annas verschwundener Freundin. Diese Reise wird alles ändern, bis sie wieder nach Berlin zurückkommen.
„‘Wusstest du, dass es Pflanzen gibt, die nur an einem ganz bestimmten Ort wachsen, unter ganz speziellen Bedingungen?‘ Anna hatte die Schuhe ausgezogen und saß im Schneidersitz auf dem Beifahrersitz. ‚In einem bestimmten Gebirge zum Beispiel. Egal wie weit der Wind die Samen trägt, sie wachsen ausschließlich dort. Manchmal denke ich, ich bin so eine Pflanze. Ich versuche zu wachsen, aber am falschen Ort.‘
‚Dann musst du doch nur herausfinden, welche Bedingungen du brauchst.‘
‚Und wo es sie gibt.‘
‚Wer weiß, vielleicht liegen sie am Weg dieser Reise.‘“
Was für ein wunderschöner Roman - wie ein Sonnenstrahl an einem grauen Tag!
Es ist ein sehr ruhiges Buch, aber ich habe es geliebt!
Es ist ein wahres Kunststück, wie Saskia Luka es schafft, auf nur 192 Seiten so viel Liebe und Leben in ihre Charaktere zu schreiben. Die leisen Töne haben mein Herz sehr berührt.
"'Ich glaube, dass man einfach ins Leben zurückkommen muss', sagte Alex.
Als Anna schwieg, fuhr er fort.
'Nicht verschwinden.'"
Ich vergebe hier 5 Sterne und meine absolute Leseempfehlung für diesen feinfühligen, wunderschönen Roman über Liebe, Verlust, das Leben und Neubeginn.
Absolutes Highlight!
Rezensent*in 1900875
Zwischen Verlust und Neubeginn – ein leiser Roman voller sprachlicher Kraft
„Lass uns noch bleiben“ ist ein leiser, aber sprachlich überwältigender Roman, der mit jeder Seite tief unter die Haut geht. Die Autorin versteht es meisterhaft, durch Andeutungen und feine Zwischentöne eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die Raum für Interpretation lässt und dadurch lange nachhallt.
Die Geschichte rund um Anna, ihren Rückzug in den kleinen Pflanzenladen – ein magischer Ort zwischen Alltag und Zuflucht – und die zarte, fast schwebende Entwicklung mit Alex, ist von einer melancholischen Schönheit, der man sich kaum entziehen kann.
Trotz seiner ruhigen Tonlage entwickelt der Roman eine ungeheure Sogkraft. Er erzählt nicht nur von Verlust und Neuanfang, sondern auch davon, wie unerwartete Begegnungen neue Wege eröffnen können.
Ein berührendes, poetisches Leseerlebnis – unaufgeregt, tiefgründig und voller Gefühl. Ein stilles Buch, das lange nachklingt und in seiner Zurückhaltung große Stärke beweist.
Zu Beginn hat sich die Geschichte für mich etwas gezogen. Es ist nicht viel passiert.
Mit der Zeit konnte ich mich immer besser in die Geschichte hineinversetzen und bin richtig abgetaucht.
An manchen Stellen haben mir Details oder Erklärungen gefehlt, um die Story noch besser verfolgen zu können.
Insgesamt aber sehr gelungen und ein tolles Buch, um darin zu versinken.
Lass uns noch bleiben
von Saskia Luka
Er liebt mich, sie liebt mich nicht.
Anna hat einen Pflanzenladen in Berlin und malt. Hauptsächlich aber trauert sie ihrer Liebe Vinka nach, die sich sang-und klanglos verabschiedet hat. In ihrem Liebeskummer ist ihr einziger menschlicher Lichtblick der schweigsame Henning, der im Nachbarladen ein schlechtlaufendes Buchantiquariat betreibt. Als Annas Ladenmiete erhöht wird, muss sie einen neuen WG-Bewohner aufnehmen, unter der Bedingung, dass er sich möglichst unsichtbar macht und ihr nicht zu nahekommt. Da Alex nachmittags und abends in seiner Bar arbeitet, ist das nicht so schwierig. Ein Typ mit Menschenkenntnis und Empathie, der es schafft, sogar Henning aus seinem Schneckenhaus in die Bar zu locken. Und ganz allmählich wächst Anna in eine neue Gemeinschaft hinein, es entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter Nachbarn, und mit dem Mitbewohner sogar eine neue Liebe. Zusammen mit Alex macht sich Anna auf die Suche nach ihrer Verflossenen. Als sie Vinka tatsächlich finden und ihre wahre Geschichte kennenlernen, kann Anna endlich loslassen. Happyend. Ein Buch voller Wärme, Trost und Liebe.
Verlag Kein und Aber, 192 Seiten, 23 Euro
Anna hat einen Pflanzenladen in Berlin und malt. Hauptsächlich aber trauert sie ihrer Liebe Vinka nach, die sich sang-und klanglos verabschiedet hat. In ihrem Liebeskummer ist ihr einziger menschlicher Lichtblick der schweigsame Henning, der im Nachbarladen ein schlechtlaufendes Buchantiquariat betreibt. Als Annas Ladenmiete erhöht wird, muss sie einen neuen WG-Bewohner aufnehmen, unter der Bedingung, dass er sich möglichst unsichtbar macht und ihr nicht zu nahekommt. Da Alex nachmittags und abends in seiner Bar arbeitet, ist das nicht so schwierig. Ein Typ voller Lebensfreude, Menschenkenntnis und Empathie, der es schafft, sogar Henning aus seinem Schneckenhaus in die Bar zu locken. Und ganz allmählich wächst Anna in eine neue Gemeinschaft hinein, es entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter Nachbarn, und mit dem Mitbewohner sogar eine neue Liebe. Zusammen mit Alex macht sich Anna auf die Suche nach ihrer Verflossenen. Als sie Vinka tatsächlich finden und ihre wahre Geschichte kennenlernen, kann Anna endlich loslassen. Happyend. Ein Buch voller Wärme, Trost und Liebe.
Verlag Kein und Aber, 192 Seiten, 23 Euro
Rezensent*in 1518830
Saskia Luka schreibt schön – vielleicht zu schön. Ihr Roman Lass uns noch bleiben ist eine zarte, atmosphärisch dichte Erzählung über Entwurzelung, Fremdsein und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Doch zwischen all den poetischen Bildern und den stillen Momenten verliert sich manchmal das, was eine Geschichte eigentlich vorantreibt: Bewegung, Reibung, Leben.
Lukas Sprache ist unbestritten stark: rhythmisch, feinsinnig, von einer genauen Beobachtungsgabe getragen. Sie hat ein Ohr für Zwischentöne, ein Auge für die Details, die andere übersehen. Doch diese sprachliche Perfektion wird zur Falle – zu oft kippt sie ins Kunsthandwerkliche, ins leicht Selbstverliebte. Man liest schöne Sätze, sehr schöne sogar, aber fragt sich irgendwann: Und jetzt?
Die Figuren bleiben in dieser Sprachlandschaft seltsam ungreifbar. Sie stehen unter Glas, wie sorgfältig arrangierte Exponate, die man bewundert, aber nicht wirklich berühren kann. Man ahnt ihre Verletzlichkeit, spürt aber selten echtes Risiko, echten Schmerz. Die Themen – Migration, Erinnerung, Identität – sind hochaktuell, doch Luka nähert sich ihnen mit so viel ästhetischer Vorsicht, dass jede Kante glattpoliert wird.
Lass uns noch bleiben ist also ein Roman für Leserinnen und Leser, die sich gerne treiben lassen, die Sprache mehr genießen als Handlung. Wer jedoch auf emotionale Wucht, narrative Überraschungen oder das Unerwartete hofft, dürfte hier nur schwer fündig werden.
Fazit: Ein sprachlich beeindruckendes, aber erzählerisch zu glattes Debüt, das mehr Atmosphäre als Haltung bietet. Man bleibt – wie der Titel verspricht – tatsächlich noch eine Weile, aber nicht unbedingt, weil man muss, sondern weil man hofft, dass irgendwann doch noch etwas passiert.
Annas Freundin ist ohne Abschiedswort verschwunden. Sie verbringt ihre Tage in ihrem Pflanzenladen, der weit mehr ist als ein Geschäft. Er ist ein Ort der Heilung, des Rückzugs und der Hoffnung. Die Beziehung zum Antiquar nebenan ist zart und tröstlich eine stille Allianz gegen die Einsamkeit. Mit Alex tritt ein lebensfroher, impulsiver Charakter in Annas Leben, der Bewegung in ihre festgefahrene Welt bringt. Ihre gemeinsame Suche nach der verschwundenen Freundin wird zur Reise in die Vergangenheit und zur Konfrontation mit dem, was wirklich zählt. Saskia Luka erzählt eine grossartige Geschichte die sich zwischen Pflanzen, Verlust und Neuanfang bewegt. Mich hat diese Geschichte die sich mit Trauer, Freundschaft, Selbstfindung und der Kraft kleiner Begegnungen beschäftigt sehr in den Bann gezogen. In der Geschichte wird der Berliner Kiez nicht als Kulisse, sondern als lebendiger Mikrokosmos gezeichnet. Dies fand ich sehr gelungen. Als ich mit Lesen dieses Buches begann, ahnte ich nicht, dass ich es fast nicht weglegen konnte. Die Erzählung ist bis zum Schluss spannend. Das Buch kann ich empfehlen.
Rezensent*in 1353500
Zarte Geschichte
Als Vinka Anna plötzlich verlässt, bricht für Anna ihre Welt zusammen. Sie zieht sich in ihr Schneckenhaus zurück und vereinsamt regelrecht. Doch auf einmal steht Alex in ihrem Pflanzenladen und braucht dringend ein Zimmer. Anna nimmt ihn auf und dieser holt Anna unbemerkt aus ihrer Einsamkeit und Tristesse raus. Anna beginnt sich zu öffnen und merkt, dass sie noch einmal mit Finke reden muss. Die beiden treten eine Reise der Veränderungen an.
Die Autorin hat mit diesem Roman eine zarte, leise Geschichte geschrieben, die viel Platz für Veränderung, Freundschaft und Verarbeitung bietet. Der Schreibstil ist ruhig und fast poetisch. Persönlich bin ich aber nie mit Anna warm geworden und konnte vieles ihrer Handlungen nicht verstehen. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass mir Zusammenhänge fehlen. Der Roman ist tiefgründig, aber ohne jegliche Spannung. Er bietet viel Raum für Interpretation.
Insgesamt hatte ich mir mehr versprochen , wurde aber nicht gänzlich enttäuscht. 3,5/5 Sterne
Zum Inhalt:
Annas Freundin ist ohne eine Wort einfach verschwunden, damir kommt Anna nicht gut klar, aber sie versucht irgendwie damit klar zu kommen. So verbringt sie viel Zeit in ihrem Blumenladen und bei ihrem Nachbar, dem Antiquariat. Dann tritt Alex in ihr Leben und ehe sie sich versieht stellt er ihr Leben auf den Kopf. Und sie machen sich gemeinsam auf die Suche nach der verschwundenen Freundin.
Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, bei dem eigentlich nicht so wirklich viel passiert, aber es berührt irgendwas in einem und man muss einfach weiter und weiter lesen. Es ist ein relativ kurzes Buch, aber es ist ein Buch, dass irgendwie das wahre Leben zeigt und zwar nicht pathetisch sondern sehr realistisch und doch sehr empathisch erzählt. Ich habe das Buch sehr genossen. Sehr gut geschrieben sehr kurzweilig erzählt und eine unbedingte Leseempfehlung.
Fazit:
Hat mir gut gefallen
Der Roman "Lass uns noch bleiben" der Autorin Saskia Luka erscheint im November 2025 im Kein & Aber Verlag. Das Cover ist fröhlich bunt mit vielen Pflanzen, so wie man sich den Pflanzenladen von Anna vorstellt. Der Titel passt perfekt auf viele Situationen dieses Romans und wurde gut gewählt.
Anna hat sich in ihr Schneckenhaus zurückgezogen, nachdem ihre Freundin Vinka ohne ein Wort spurlos verschwunden ist. Nur ihr Pflanzenladen, die Malerei und Henning, der Besitzer des Antiquariats nebenan, geben ihrem Leben eine Routine. Doch das Leben von Anna ändert sich, als eines Tages Alex in ihrem Laden steht und sie bittet, einen Flyer mit einer Wohnungssuche aufhängen zu dürfen. Doch statt diesem Wunsch nachzukommen beschließt Anna, Alex ein Zimmer in ihrer Wohnung anzubieten. Anfangs ist Anna noch unsicher, ob dies eine gute Idee war, aber Alex holt Anna immer weiter aus ihrem Schneckenhaus heraus.
Die Autorin hat einen Roman der leisen Töne, ohne viele Schnörkel, geschrieben. Die Situationen sind mal nachdenklich, mal auch traurig und dann wieder spritzig und lustig. Dieser Roman hat mir viel Freude gemacht.
Rezensent*in 1805469
Ein schönes Titelbild und ein guter Plot machen Lust auf dieses Buch. Doch der Handlungsverlauf erweist sich als schlicht und absehbar. Die Dialoge sind flach, die Rechtschreibung lässt zu wünschen übrig. Geeignet für all jene, die einfach nur ein schnelles Happy End suchen.
Diese Rezension wird erst nach Ablauf der Sperrfrist veröffentlicht,
Federleserin/Buchhandlung Collibri
Buchhändler*in 516281
Diesen Roman von S. Luka zu lesen macht glücklich. In einer lauten Welt existieren hier leise und feinfühlige Töne.
Anna, die einen Pflanzenladen in Berlin betreibt, hat sich zurückgezogen, sie leidet und trauert um ihre plötzlich verschwundene Freundin Vinnka. Durch Alex, der dringend eine Wohnung sucht, ist sie gezwungen, sich zu öffnen und wieder Menschen und das Leben in ihr Herz zu lassen.
Elvira S, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Lass uns noch bleiben von Saskia Luka
Ein leises Buch mit empathischen Menschen. Die Blumenhändler trauert ihrer Freundin nach und nimmt einen netten Barbesitzer als Mitbewohner bei sich auf. Dieser hilft ihr zurück ins Leben. Nett geschrieben für lange Winterabende.
Buchhändler*in 829949
Dieses Buch eignet sich perfekt für einen ruhigen Sonntag im Herbst/Winter.
Die beiden Figuren Anna und Alex machen viel Spaß und sind sympathisch- auch die Orte in denen das Buch spielt, sei es das Antiquariat oder der Pflanzenladen sind einfach perfekt ausgewählt.
Werde definitiv auch das erste Buch der Autorin lesen, um mehr über Annas Mutter zu erfahren!
Anna wird von ihrer Freundin Vinka verlassen und sie fragt sich, warum sie das gemacht hat und wo sie hin ist. Seitdem widmet sie sich ihrem kleinen Laden, in dem sie Topfpflanzen verkauft. Ihr einziges Highlight ist Henning, der benachbarte Antiquar, mit dem sie immer ein paar nette Worte wechseln kann. Doch dann tritt Alex in ihr Leben, der sie ermutigt, nach Antworten zu suchen. Das Buch hat nicht so viele Seiten, so dass der erste Teil der Geschichte sich mit dem Kennenlernen von Anna und Alex und ihren Umgang miteinander beschäftigt. Danach geht es um die Beantwortung von Annas Lebensfragen. Das Aufeinandertreffen von Anna und Vinka hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht, das wurde schnell abgehandelt. Ich bin bei dem Klappentext davon ausgegangen, dass Anna und Vinka platonische Freundinnen waren, wurde dann aber im Verlauf der Geschichte eines Besseren belehrt. Das spielte aber zum Glück nur eine Nebenrolle. Insgesamt hat mir die Geschichte die sich zwischen Anna und Alex aufgebaut hat, sehr gut gefallen. Mir hat auch die Sprache gut gefallen, die die Autorin gewählt hat, manches kam sogar poetisch rüber. Ein bisschen schwer habe ich mir mit der Sprunghaftigkeit getan, mit denen die einzelnen Absätze geschrieben wurden, denn einzelne Kapitel gibt es nicht. Insgesamt war es aber eine sehr nette Großstadtgeschichte.
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