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Buchcover für Alexander

Alexander

Das erste Kinderbuch von Ferdinand von Schirach - Der Nr.-1-Bestseller

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Erscheinungstermin 25.02.2026 | Archivierungsdatum 05.05.2026


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Zum Inhalt

Wie können wir friedlich miteinander leben? Anhand der Geschichte eines Jungen aus der antiken Stadt Kaliste, erklärt Ferdinand von Schirach die Grundzüge der Demokratie.

Alexander wird von den Einwohnern seiner Heimatstadt Kaliste der Auftrag erteilt, „gute Gesetze“ zu finden. Nie wieder soll eine Tyrannei möglich sein, und nur einem Kind traut man zu, frei von Vorurteilen gerechte Regeln für das Zusammenleben zu finden. Alexander macht sich also auf den Weg und spricht mit ganz unterschiedlichen Menschen: einem Orakel, einem Modeschöpfer, einem Soldaten und einem echten Philosophen. Nach und nach kommt er so den Prinzipien der Demokratie auf den Grund. Doch die Zeit drängt, denn der König des Nachbarreiches droht, die Stadt zu überfallen – und nur Alexander kann das verhindern, wenn er rechtzeitig gute Gesetze nach Hause bringt.

Klug, einfühlsam und humorvoll: Das erste Kinderbuch von Ferdinand von Schirach! Mit liebevollen vierfarbigen Zeichnungen des Autors.

Ausstattung: 4-farbig mit Vignetten

Wie können wir friedlich miteinander leben? Anhand der Geschichte eines Jungen aus der antiken Stadt Kaliste, erklärt Ferdinand von Schirach die Grundzüge der Demokratie.
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Eine Anmerkung des Verlags

Das erste Kinderbuch von Ferdinand von Schirach.
Ab 11 Jahren

Das erste Kinderbuch von Ferdinand von Schirach.
Ab 11 Jahren


Marketing-Plan

Öffentlichkeitswirksame Marketingkampagne

Öffentlichkeitswirksame Marketingkampagne


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783328304814
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 160

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ein tolles Leseerlebnis nicht nur für Kinder!


Ich war von Anfang an begeistert. Tolle Zeichnungen ein Nahbarer Schreibstil und verständliche Geschichten zu den grundlegenden Gesetzen einer Demokratie. Ein Buch, dass jede Person lesen sollte und sich hoffentlich etwas für den Alltag mitnimmt

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Das Buch ist eine Parabel um die Entstehung der ersten Artikel unseres Grundgesetzes. Alexander wird von seiner Stadt ausgeschickt, um die „wichtigsten Gesetze“ in aller Welt zu sammeln. Nur wenn diese befolgt werden, kann Krieg künftig vermieden werden. Das Buch ist so großartig geschrieben, dass ich es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte. Ich habe aber an mich gehalten, um länger etwas davon zu haben. Das Buch ist definitiv in diesem Jahr mein Geschenk an viele Konfirmanden und Konfirmandinnen.

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Alexander ist die Geschichte von einem Jungen der aufbricht und nach gerechten Regeln sucht. Um diese Regeln zu finden stößt Alexander auf viele verschiedene Menschen und obwohl sie alle unterschiedlicher nicht sein können schafft Alexander es mit ihrer Hilfe gerechte Regeln zu finden.
Ich fand dieses Buch sehr gut geschrieben und hätte mir nicht vorstellen können das ein Kinderbuch über die Grundlagen der Demokratie mich so rühren könnte.

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Süße Geschichte, die es Kindern näher bringt was grundlegend wichtig ist und für alle Menschen gelten sollte.

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Inhalt: Alexander, ein Junge aus Kaliste, wird von den Bewohnern der Stadt beauftragt, "gute Gesetze" zu finden. Er zieht los und trifft viele verschiedene Menschen, die ihn auf unterschiedliche Ideen bringen. Die Zeit drängt, denn Alexander muss mit den guten Gesetzen einen Konflikt vermeiden.

Meinung: Die Geschichte rund um Alexander hat mir unglaublich gut gefallen. Sie ist mitfühlend, humorvoll und gut verständlich verfasst, was nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene anspricht. Mir haben die Begegnungen mit den verschiedenen Charakteren sehr gut gefallen, da jeder eine andere Welt vertritt und auf humorvolle Art verdeutlicht, was ihm oder ihr wichtig ist.
Die Illustration ist gut gelungen, von der Einrichtung von Alexanders Kinderzimmer, bis hin zu den einzelnen Stationen seiner Tour. Die Zeichnungen sind bunt, schlicht gehalten und unterstützen die Geschichte wunderbar.
Die Dialoge und das Verhalten der Charaktere sind kindgerecht gestaltet, was durch den Protagonisten Alexander, selbst ein Kind, gut gelingt. Kindern wird auch eine große Wertschätzung zuteil, da die Erwachsenen nur sie als unparteiisch betrachten. Sie sind in der Lage, gerecht zu handeln und verschiedene Positionen einzunehmen, was eingefahrenen Erwachsenen nicht mehr gut gelingt.
Kindern wird die Welt der Demokratie auf einfache Weise nähergebracht, gemeinsam mit der Gerechtigkeit, die damit verbunden ist. Das friedliche Miteinander wird hervorgehoben und gestützt durch die teilweise skurrilen, aber immer warmherzigen Begegnungen Alexanders.
Empfehlenswert für jedes Alter!

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Was sind eigentlich gerechte Gesetze?

Dieser Frage geht Ferdinand von Schirach in seinem ersten Kinderbuch nach. Dieses Buch ist für Kinder ab ca. 10 geeignet, aber auch erwachsene können hier etwas lernen und beim lesen Spaß haben. Um einen neuen Tyrannen und einen weiteren Krieg zu verhindern, soll sich der junge Alexander auf die Suche nach fairen und gerechten Gesetzen begeben – aber was ist das überhaupt? Welche grundlegenden Werte und Regeln sollten für alle gelten, unabhängig von Beruf, Geschlecht oder Herkunft? In anschaulicher Art und Weise werden die Grundpfeiler der Demokratie wie die Würde des Menschen oder die Gleichberechtigung für Kinder erklärt - eingebettet in eine charmante Geschichte, verziert durch minimalistische Illustrationen des Autors. Mit kindlichen Fragen und in fast kindlichen Charme geschrieben behandelt dieses Buch ein wichtiges Thema.

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Grundzüge der Demokratie, Gerechtigkeitsverständnis für Jung und Alt, ein Buch das auch in die philosophische Richtung geht. Enthält außerdem Illustrationen vom Autor selbst, erinnert auf jeden Fall an "Der kleine Prinz".

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Ferdinand von Schirach ist ein großartiger Autor und sein Debüt im Kinderbuchbereich ist mehr als gelungen. In einer kleinen Küstenstadt steht nach einem Krieg fest: es werden gerechte Gesetze benötigt. Doch wer soll diese finden? Schnell sind sie sich einig, nur ein Kind kann diese finden ohne mit den Vorurteilen der Erwachsenen-Welt in Berührung gekommen zu sein. Und so wird Alexander losgeschickt und trifft auf seiner Reise die verschiedensten Personen, jeder mit einer eigenen tollen Idee. Spielerisch und humorvoll wird so die Demokratie erklärt ohne das dieses Buch zu belehrend wirkt. Ganz ganz toll!

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Tatsächlich war dies mein erstes Buch von Schirach und ich war begeistert. In wunderbarer Weiser erzählt und erklärt er die Geschichte von Alexander, der Gesetze suchen muss um die Demokratie eines Landes herzustellen.
Sowohl für Kinder als auch Erwachsene empfehlenswert.

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Das Buch ist als Kinderbuch gelistet, ich persönlich finde, dass es inhaltlich an "Der lchimist" von Paulo Coelho erinnert. Ich glaube nicht, dass Kinder den Inhalt wirklich verstehen bzw. was damit vermittelt wird. Dennoch ist es eine schöne Geschichte. Es ist sehr philosophisch, aber eine kurzweilige Geschichte für zwischendurch und dadurch bekommt man auch keinen overload an Gedanken.

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Was sind eigentlich gerechte Gesetze?

Dieser Frage geht Ferdinand von Schirach in seinem ersten Kinderbuch nach.
Um einen Krieg zu verhindern, soll sich der junge Alexander auf die Suche nach fairen und gerechten Gesetzen begeben – aber was ist das überhaupt? Welche grundlegenden Werte und Regeln sollten für alle gelten, unabhängig von Beruf, Geschlecht oder Herkunft? In anschaulicher Art und Weise werden die Grundpfeiler der Demokratie wie die Würde des Menschen oder die Gleichberechtigung für Kinder erklärt - eingebettet in eine charmante Geschichte, verziert durch minimalistische Illustrationen des Autors.

Gerade in Zeiten politischer Unruhen und Erstarkung rechter Parteien ist es wichtiger denn je, den kommenden Generationen die Grundprinzipien der Demokratie und der Menschenrechte mitzugeben, um eine Zukunft zu schaffen, die auf Frieden, Gleichberechtigung und Freiheit beruht. Das Buch hebt hervor, wie wichtig die Kinder in unserer Gesellschaft sind – und dass wir mit und von ihnen lernen können und sollten! Fazit: Ein wunderbares Buch, dass Demokratiebildung lebendig werden lässt!

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ich fands sehr toll! es ist total goldig gemacht, erinnert vom stil an den kleinen prinzen, aber trotzdem eigenständig gemacht. kann ich nur empfehlen.

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Alexander ist kein klassisches Kinderbuch, sondern eher ein kleines, ruhiges Gedankenexperiment über Gerechtigkeit und Zusammenleben. Die Idee, ein Kind nach „guten Gesetzen“ suchen zu lassen, fand ich besonders spannend, weil dadurch unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden.

Der Stil von Ferdinand von Schirach ist sehr reduziert und klar – manchmal fast schlicht, aber genau das regt zum Mitdenken an. Insgesamt ein leises, kluges Buch, das nachwirkt, auch wenn es nicht durch große Handlung, sondern durch seine Fragen überzeugt.

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Ein wunderschönes Buch für Jung und Alt über die Säulen unserer Demokratie und was wir als Gesellschaft tun müssen, um diese zu schützen. Ein einziger Bücher-Schatz, der sich besonders toll zum Verschenken eignet!

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Die Menschen in der antiken Stadt Kaliste haben sich gerade von einem tyrannischen Herrscher befreit, als ihnen der General des Nachbarreiches droht, die Stadt anzugreifen und einzunehmen, wenn es den Bewohnern nicht innerhalb von sieben Tagen gelingt, Gesetze und Regeln zu erlassen, die verhindern, dass jemals wieder ein Despot über die Stadt herrscht. Da die Bewohner von Kaliste abhängig von ihrem Stand oder Beruf unterschiedliche Vorstellungen haben, was ein gutes Gesetz beinhalten sollte, ist schnell klar, dass nur ein Kind so frei und ohne Vorurteile ist, um diese Aufgabe zu lösen und gerechte Gesetze zu finden. Die Wahl fällt auf den jungen Alexander, den Sohn eines im Krieg gefallenen Tuchhändlers, der sich sogleich auf den Weg in die Hauptstadt macht, um Regeln für das friedliche Zusammenleben zu finden. Dabei begegnen ihm unterschiedliche Menschen wie ein Winzer, ein Modeschöpfer, in Anspielung auf Diogenes ein Philosoph, der in einer Tonne lebt, ein ehemaliger Tyrann, ein Orakel, das Ferien macht und seinen Tempel putzt, streitende Zwillinge und eine kluge Bibliothekarin. Von allen erfährt Alexander wichtige Erkenntnisse, die letztendlich die Grundpfeiler der Demokratie und die Kernpunkte der Menschenrechte sind. Alexander versteht die Regeln und reitet – in Anspielung auf Alexander den Großen – auf dem Pferd Bukephalos zurück nach Kaliste.
Das Buch ist unglaublich gut geschrieben und einleuchtend. Selbst Kinder im Grundschulalter können so die wichtigsten Regeln für ein friedliches Zusammenleben erfassen. Vor allem das wichtigste Gesetz oder Recht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, sollte zu einem regen Austausch und einer Diskussion mit den Kindern führen. Aber das Buch ist auch für Erwachsene sehr anschaulich und nachdenklich stimmend, wenn es erklärt, dass der Wert eines Menschen nicht ermessen werden kann, dass das seine Würde ist. Diese Würde wird einem Menschen genommen, wenn er als Mittel für einen beliebigen Zweck (zum Beispiel Kriegsdienst) missbraucht wird.
Daran sollten wir uns immer wieder erinnern.

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Alexander wird nach einem Krieg in die Ferne geschickt um neue und gerechte Gesetze für ein friedliches Zusammenleben zu finden.
Der Autor hat ein Kinder/Jugendbuch geschrieben und ist dabei seinem Stil und seiner Sprache treu geblieben. Klar, verständlich und schnörkellos.
Menschenrechte, Demokratie und Zusammenleben sind die, hochaktuellen, Themen dieses Buches.
Ein Buch, welches ich auf jeden Fall auch an erwachsene Leser weiter empfehlen werde!

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Großartiges Kinderbuch. Mit viel Herz und Fantasie werden Kindern wichtige Werte auf einfühlsame Weise vermittelt. Für kleine und große Leser interessant

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Ein Kinderbuch von Ferdinand von Schirach?!
Die Geschichte über Alexander 'schlummerte' schon lange im Autor. Hatte er sie doch vor Jahren seinem Patensohn im Urlaub erzählt.
Nun also kam sie aufs Papier und ist eine zauberhafte Beschreibung der Grundrechte. Dazu gibt es Zeichnungen des Autors.

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Das Dorf Kaliste möchte gerechte Regeln für seine Gemeinschaft finden. Wer soll dafür ein besserer Kandidat sein als ein Kind? Also wird Alexander ausgesandt, um gerechte Gesetze zu finden. Doch was Gerechtigkeit eigentlich bedeutet, weiß er so genau gar nicht. Auf seiner Reise trifft er die unterschiedlichsten Menschen und führt mit ihnen die unterschiedlichsten Gespräche, um den gerechten Gesetzen auf die Spur zu kommen. Dieses Buch greift einige grundlegende und bekannte philosophische Konzepte spielerisch auf und verarbeitet sie kindgerecht in einer berührenden Erzählung über Macht, Freundschaft, Individualität und die zahlreichen Geschichten, die jede*r in sich trägt.
Der Roman liest sich ein bisschen, wie wenn Erich Kästner "Der kleine Prinz" geschrieben hätte. Aber trotzdem steht er dabei für sich. Ferdinand von Schirach schafft es, trotz seiner modernen Feder eine Nostalgie für eine ferne, kaum greifbare Welt aufkommen zu lassen, wie ein Traum, der bereits kurz nach dem Erwachen verblasst. "Alexander" hinterlässt ein Gefühl der Zuversicht und Hoffnung, von dem die Welt aktuell mehr braucht.

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