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Buchcover für Das tödliche Christmas Game

Das tödliche Christmas Game

Kriminalroman

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Erscheinungstermin 13.09.2025 | Archivierungsdatum 06.01.2026


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Zum Inhalt

Leise rieselt das Blut

Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.

Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen – oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?

Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express – liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!

Leise rieselt das Blut

Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783608502671
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 384

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Es ist das dritte Buch der Autorin und ich bin süchtig. So ein großartiger Kriminalroman. Im Roman geht es um typisch englische Rätsel rund um Weihnachten und auch um Rätsel für die Lesenden. Ich gebe zu, ich habe nicht viel erkannt, habe jetzt aber eine gute Leseliste mit ausgezeichneten Krimis, wenn ich von den bekannten auf die unbekannten schließe.

Die Charakterzeichnungen sind extrem eindrücklich. Manchmal musste ich den Text aus der Hand legen, weil ich zu aufgewühlt war.

Die Story ist für mich völlig neu und wunderbar ausgedacht. Ja ein wenig erinnert der Plot an Agatha Christies „.. und dann gabs keines mehr“. Aber Text und Figuren von Alexandra Benedict sind modern und haben moderne Beziehungen und Probleme.

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Am Heiligabend macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie wollte nie mehr dahin zurückkehren, weil da ihre Mutter starb. Nun starb auch ihre Tante und die hatte den Wunsch, dass die ganze Familie noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen soll. Zu gewinnen gibt es die Besitzurkunde für das Haus. Auch das Geheimnis um ihre Mutter soll gelüftet werden. Als einer von ihnen ermordet wird, spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben. Alexandra Benedict erzählt inmitten von Schnee, Geheimnissen und alten Wunden eine spannende wie rätselhafte Geschichte. Das Game beinhaltet zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, um es zu lösen. Beim Lesen erkennt man, dass dieses Game mehr ist als nur ein Zeitvertreib. Die Figuren in der Geschichte sind allesamt gut beschrieben und ihre Handlung kann man gut folgen. Hier hat jeder ein Motiv und jeder ein Geheimnis. Damit wird gekonnt Spannung erzeugt, die bis zum Ende hochgehalten wird. Dieses Buch empfehle ich gerne weiter.

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Habe mir das Buch wegen den Rätsel ausgesucht und habe bei der super Story vergessen, das ich eigentlich rätseln wollte.

Die versteckten Rätsel in der Story selbst und auch die herum sind Klasse gemacht und zeigen viel Verständnis für die Sprache.

Der Umgang mit der Sprache im Buch ist sehr interessant, schön und intellektuell.

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In diesem schon durch das schöne Cover fesselnde Buch geht es um ein Weihnachtsrätsel.
Lily ist zum Fest eingeladen und sie und ihre Cousins und Cousinen müssen Rätsel lösen, um das Erbe ihrer Tante anzutreten. Jeden Tag gibt es ein Gedicht, in dem das Rätsel versteckt wurde, so dass man als Leser wunderbar miträtseln kann.
Eine sehr gelungene Geschichte, die mir viel Freude bereitet hat.

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Eigentlich wollte Lily die Einladung ihrer Tante Liliana nicht annehmen. Diese veranstaltet zu Weihnachten ein Rätselspiel und der Gewinner soll ihr Anwesen erben. An dem hat Lily jedoch kein Interesse, da sich dort vor vielen Jahren ihre Mutter das Leben nahm. Als jedoch Liliana plötzlich stirbt, erhält Lily einen Brief von der alten Dame, die ihren Tod vorausgeahnt hat. Im „Christmas Game“ kann ihre Nichte nicht nur das Haus erben, sondern sie wird auch erfahren, was wirklich mit ihrer Mutter geschehen ist. Lily muss unbedingt die Wahrheit herausfinden und nimmt daher an dem Spiel teil, das sich bald als tödlich herausstellt.

„Das tödliche Christmas Game“ ist bereits der dritte, auf Deutsch veröffentlichte Weihnachtskrimi der britischen Schriftstellerin Alexandra Benedict; die Übersetzung stammt von Elisabeth Schmalen. Die Handlung erstreckt sich auf die „Twelve Days of Christmas“, also vom 25.12. bis zum 5.11., wobei am 24.12. schon alle Gäste in Endgame House eintreffen. Erzählt wird aus der Perspektive von Lily, so dass wir als Leser selbst immer nur so viel wissen, wie sie selbst. Außerdem gibt es auch für uns etwas zum Miträtseln, denn im Text sind verschiedene Worte / Titel versteckt.

Die Teilnehmer am „Christmas Game“ repräsentieren die Dysfunktionalität der gesamten Familie. Neben Lily sind da noch ihre Cousins und Cousinen: die Geschwister Sara und Gray (die Kinder von Tante Liliana) sowie auf der Seite von Lilianas Bruder Edward Thomas, Ronnie und Rachel. Vor allem zu Sara hat Lily ein schwieriges Verhältnis, da sie nach dem Tod ihrer Mutter von Liliana adoptiert und als Liebling angesehen wurde. Aber auch die anderen Familienmitglieder haben ein kompliziertes Verhältnis zu ihren Eltern, ihren Partnern oder auch sich selbst. All diese Konflikte und die Konkurrenz entwickeln während des Rätselspiels eine explosive Dynamik.

„Das tödliche Christmas Game“ hat alles, was ich in einem Krimi gerne lese: Rätsel, ein verwinkeltes Herrenhaus, eine komplexe Familienstruktur und schließlich werden alle vom Schneefall eingeschlossen. Meine Vorahnung bezüglich des Täters hat sich zwar erfüllt, das nahm für mich aber keinesfalls den Lesespaß.

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Lily ist nach langer Zeit wieder in ihre alte Heimat zurück gekehrt. Ihre Tante ist gestorben , hat sie aber vorher zum Weihnachtsfest eingeladen. Wie immer gibt es ein Weihnachtsrätsel, früher ging es um Geschenke jetzt geht es um das Erbe. Gemeinsam mit ihren CousinsInnen muss sie über 12 Tage in dem schlossartigen Haus leben und rätseln. Aber dann sind sie eingeschneit und es gibt außer Aufgaben auch einen Mord.
Es ist der dritte Weihnachtskrimi der Autorin, alle haben eine leichte Ahnung von Agatha Christie. Die vielen Wendungen, die Rätsel ( hier offensichtlich, bei der Grand Dame eher versteckt ) sind spannend.
Jeden Tag ein Rätsel in Gedichtform, es geht um Schlüssel und für Lily auch um die Aufklärung des Todes ihrer Mutter.
Ein großes Lob an die Übersetzerin, die Gedichte und die darin verborgenen Hinweise sind auch in Deutsch gut versteckt, trotzdem kann man sie entdecken. Dazu hat die Autorin auch für uns LeserInnen Rätsel versteckt. Es stört zwar den Lesefluss, weil man immer wieder am mitraten ist, das kann man auch lassen in dem man die kursiv gedruckten Sonette überliest und nur dem Geschehen folgt.
Bei der Suche nach dem Täter und den Gründen, sowie die eigenartigenn Beziehungen der Personen untereinander war das mitraten wie in einem normalen Krimi ein hohes Vergnügen. Immerhin hatte ich mit einigen Verdächtigungen recht.
Das das Buch zu Weihnachten spielt ist ein Vergnügen nicht immer Friede, Freude, Eierlikör. Wäre aber schön wenn es etwas später erschienen wäre. Denn das Buch so lange liegen lassen , dafür kribbelt es zu sehr in meinen Fingern.

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„Das tödliche Christmas Game" von Alexandra Benedict

Gesamtbewertung: 5 von 5 Sternen ★★★★★ – Ein meisterhafter Weihnachtskrimi, der Genre-Maßstäbe setzt

Alexandra Benedict gelingt mit „Das tödliche Christmas Game" das Kunststück, einen klassischen Closed-Room-Thriller mit emotionaler Tiefe, clever konstruierten Rätseln und unvergesslicher Atmosphäre zu verbinden. Dieser Roman ist nicht nur ein spannender Krimi – er ist ein literarisches Fest für alle Sinne.

Handlung & Struktur: Brillant konstruiert
Die zwölfteilige Struktur des „Christmas Game" – zwölf Tage, zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel – erweist sich als genialer Erzählrahmen. Benedict baut die Spannung systematisch auf, wobei jeder Tag neue Enthüllungen und wendungsreiche Entwicklungen bringt. Der Übergang vom scheinbar harmlosen Familienspiel zum tödlichen Ernst geschieht so subtil wie unerbittlich.

Besonders beeindruckend ist die Verwebung von:

Gegenwartsdrama: Der aktuelle Mord und der Kampf ums Überleben

Vergangenheitstrauma: Der ungeklärte Tod von Lilys Mutter

Familienpsychologie: Die zerrütteten Beziehungen und versteckten Aggressionen

Charaktere: Vielschichtig und menschlich
Lily erweist sich als außergewöhnlich gut gezeichnete Protagonistin. Ihre Entwicklung von der traumatisierten Tochter zur entschlossenen Kämpferin ist absolut glaubwürdig. Die übrigen Familienmitglieder sind keine stereotypen Verdächtigen, sondern komplexe Persönlichkeiten mit nachvollziehbaren – wenn auch oft egoistischen – Motiven.

Atmosphäre: Unübertroffen dicht
Benedict meistert die Kunst der Atmosphäre wie kaum eine andere Autorin:

Das einsame Herrenhaus in Yorkshire wird zur düsteren, lebendigen Kulisse

Der Schneesturm isoliert nicht nur physisch, sondern schafft auch psychologische Beklemmung

Die Weihnachtsstimmung wirkt wie eine zynische Kontrastfolie zum grausamen Geschehen

Die Rätsel: Innovativ und interaktiv
Die integrierten Rätsel sind mehr als nur ein Gimmick:

Sie sind organisch in die Handlung verwoben

Erlauben tatsächlich ein Mitraten ohne den Lesefluss zu stören

Steigern die Immersion enorm – man fühlt sich selbst als Teil des Spiels

Spannungskurve: Perfekt dosiert
Vom unheilvollen Prolog bis zum atemberaubenden Finale hält Benedict die Spannung konstant hoch. Besonders gelungen:

Die Balance zwischen Aufklärung und neuen Fragen

Die psychologische Komponente des Misstrauens

Die überraschenden, aber stets logischen Wendungen

Sprachlicher Stil: Elegant und präzise
Benedicts Sprache ist:

Bildhaft ohne ausschweifend zu sein

Emotional ohne sentimental zu wirken

Präzise in den Dialogen und atmosphärisch in den Beschreibungen

Highlight: Die emotionale Tiefe
Was diesen Krimi über das Genre hinaushebt, ist seine menschliche Dimension. Es geht nicht nur um „Whodunnit“, sondern um:

Die Zerrüttung von Familienbeziehungen

Die Last ungelöster Geheimnisse

Die Frage, wie viel Wahrheit eine Familie ertragen kann

Kritische Anmerkungen
Manche Rätsel könnten für eingefleischte Krimi-Fans etwas vorhersehbar sein

Der Schluss löst vielleicht nicht alle Fragen in gleichem Maße zufriedenstellend

Fazit
„Das tödliche Christmas Game" ist mehr als ein saisonaler Krimi – es ist ein zeitloses Meisterwerk des Genres. Alexandra Benedict beweist, dass Spannung und literarische Qualität, komplexe Charakterzeichnung und atemberaubende Plotwendungen sich nicht ausschließen, sondern perfekt ergänzen können.

Diese Rezension ist endgültig und basiert auf einer vollständigen Lektüre des Werkes. „Das tödliche Christmas Game" erscheint am 13. September 2025 und wird zweifellos zu den Krimi-Highlights des Jahres zählen.

5 von 5 Sternen – Ein perfekter Winterthriller, der lange nachhallt und beim Wiederlesen neue Details offenbart. Absolute Leseempfehlung!

5 stars
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Dieser Krimi hat mir genau wie seine Vorgänger sehr viel Vergnügen bereitet. Ich konnte zwar kein einziges Rätsel lösen, hatte aber trotzdem viel Spaß beim Miträtseln. Die Handlung des eigentlichen Krimis war auch wieder sehr spannend und passt auch in die Weihnachtszeit! Klare Leseempfehlung

5 stars
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Das tödliche Christmas Game von Alexandra Benedict

Handlung:
Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.
Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen – oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?

Meine Meinung:
Frau Benedict gelingt es, Krimi-Elemente mit festlicher Stimmung zu verbinden. Das Setting Die Rätsel, die über zwölf Tage gelöst werden müssen, geben dem Roman eine spielerische Struktur und laden zum Miträtseln ein.
Die Spannung steigt kontinuierlich, und obwohl man früh ahnt, dass nicht alle Gäste mit offenen Karten spielen, bleibt die Spannung erhalten.
Der Schreibstil ist atmosphärisch und leicht zugänglich. Frau Benedict versteht es, winterliche Bilder zu malen, ohne kitschig zu wirken. Die Beschreibungen sind lebendig.

Fazit:
„Das tödliche Christmas Game“ ist ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi, der klassische Elemente mit frischem Stil verbindet. Ein perfekter Roman für dunkle Herbst-/Winterabende bei Kerzenschein und Tee.

5 stars
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Nach dem Christmas Express und dem christmas Puzzle nun also das christmas Game - und es ist genial!
Trotz der vielen Morde und obwohl ich bei den Rätseln selbst mit Erklärung kaum durchblicke - es ist megaspannend und auch wenn der Lesende von Anfang an irgendwie ein komisches Gefühl bezüglicher einer Person hat.... der Verlauf und die Aufllösung toppt wirklich alles!
Excellent!

5 stars
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📚✨ Rezension ✨📚

„Das tödliche Christmas Game“ von Alexandra Benedict 🎄🔪
Schon das Cover und der Titel haben mich sofort in Weihnachtskrimi-Stimmung versetzt ❄️😍.

Das Setting ist einfach wunderbar – verschneit, geheimnisvoll und perfekt für die kalte Jahreszeit ☃️🏰. Die Geschichte ist bildhaft erzählt und bleibt durchweg spannend 🔍📖.

Eine klare Empfehlung für alle, die Krimis mit winterlich-weihnachtlichem Flair lieben 🎁🔦.

⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Sterne

4 stars
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Es bleibt in der Familie

Ich liebe ja diese Weihnachtskrimi-Reihe abgöttisch. Bisher hat mir jeder Band richtig gut gefallen und auch dieser hier ist wieder wunderbar mörderisch. Für alle, die nichts von stiller Nacht halten.

Das Setting ist einfach wunderbar angelegt: ein eingeschneites Haus in dem an den zwölf Tagen von Weihnachten jeden Tag ein Rätsel im Herrenhaus gelüftet werden muss. Die Rätsel selbst fand ich für mich als Leser eher nichts sagend und unlösbar, da sie halt auf die Figuren und die familiären Erlebnisse ausgelegt sind. Die Auflösung wird aber jedes Mal erklärt, was ich super fand und die Sonettform der Rätsel fan dich eigentlich auch ganz hübsch gemacht. Netter Bonus: die Autorin hat auch für den Leser wieder ein Rätsel versteckt, bin aber ehrlich: den Aufwand habe ich mir dieses Mal nicht gemacht, einfach weil ich nicht parallel der Handlung folgen und nach den Wortgruppen suchen kann, da setzt mein Gehirn aus.

In dieser Geschichte stecken viele Geheimnisse, viel Drama und alter Groll vergraben. Das sorgt für Spannungen und eine Atmosphäre des Misstrauens unter den Figuren. Ich bin zwar mit Protagonistin Lily und ihrer Art nicht so richtig warm geworden, fands aber gut wie sich hier den Dämonen ihrer Vergangenheit stellt. Und wer diese Familie hat braucht wirklich keine Feinde.

Das Ende fand ich absolut gelungen. Ich fand das Buch keinen klassischen Cosy Crime, auch wenn die Rätsel so anmuten. Vielmehr ist jeder irgendwie verdächtig und von egoistischen Motiven getrieben und die ganze Familie ist höchst unsympathisch. Fands trotzdem angenehm zu lesen und war auf die Lösung zu Lilys Vergangenheit sehr gespannt. Einfach cool geplottet.

5 stars
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Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter hat die junge Lily den abgelegenen Familiensitz nicht mehr betreten. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante verstorben – und deren letzter Wunsch lautet, dass alle Familienmitglieder am traditionellen Christmas Game teilnehmen. Dem Gewinner winkt das Anwesen selbst. Doch mehr noch: Die Wahrheit über den mysteriösen Tod von Lilys Mutter soll endlich ans Licht kommen. Entschlossen stellt sich Lily ihrer Vergangenheit – doch schnell wird klar, dass nicht alle Teilnehmer fair spielen. Und jemand scheint sogar bereit, für den Sieg über Leichen zu gehen …

Meinung: Stimmungsvoll, bildhaft und spannend erzählt – dieser Weihnachtskrimi überzeugt auf ganzer Linie. Die Geschichte punktet mit einer sympathischen, fein gezeichneten Protagonistin: Lily ist klug, zurückhaltend und wirkt trotz ihrer Schüchternheit stark und entschlossen. Den Tod ihrer Mutter hat sie nie überwunden, und lange hat sie Endgame House gemieden – zu schmerzhaft die Erinnerungen. Doch der letzte Wunsch ihrer Tante und das Versprechen auf Antworten lassen sie zurückkehren.
Das Setting – ein abgeschiedenes Herrenhaus im tief verschneiten Winter – schafft sofort eine dichte, fast unheimliche Atmosphäre. Die Kälte des Ortes spiegelt sich auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen wider: Einige der Verwandten begegnen Lily mit offener Feindseligkeit. Besonders Sara sticht mit ihrem provokanten Verhalten hervor und sorgt immer wieder für Spannungen. Gut, dass Lilys Lieblingscousins Tom und Ronnie an ihrer Seite stehen und sie unterstützen, wo sie können.
Die Rätsel des Christmas Game stellen für alle Beteiligten eine Herausforderung dar – und schnell wird deutlich, dass jeder Anwesende eigene Geheimnisse mit sich trägt. Über allem liegt Lilys drängender Wunsch, endlich die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren.
Mich hat der Roman hervorragend unterhalten – spannend, atmosphärisch und mit einem Hauch Gänsehaut. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne Krimis mit winterlichem Setting und psychologischer Tiefe lesen.

Fazit: Ein packender Weihnachtskrimi mit viel Atmosphäre, spannenden Wendungen und einer berührenden Hauptfigur. Bis zur letzten Seite fesselnd – absolut empfehlenswert!

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Das Game beinhaltet zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, um es zu lösen. Beim Lesen erkennt man, dass dieses Game mehr ist als nur ein Zeitvertreib. Die Figuren in der Geschichte sind allesamt gut beschrieben und ihre Handlung kann man gut folgen

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🎄 Rezension zu Das tödliche Christmas Game von Alexandra Benedict
🔍 Ein mörderisches Spiel im festlichen Gewand

Mit Das tödliche Christmas Game liefert Alexandra Benedict einen atmosphärischen Weihnachtskrimi, der klassische Whodunit-Spannung mit festlichem Flair und interaktiven Rätseln verbindet. Der Roman entführt uns in ein verschneites Herrenhaus in Yorkshire, wo sich eine zerrüttete Familie zu einem letzten, traditionsreichen Spiel versammelt – doch diesmal geht es nicht nur um das Erbe, sondern ums nackte Überleben.

Die Protagonistin Lily kehrt widerwillig an den Ort zurück, an dem einst ihre Mutter unter mysteriösen Umständen starb. Was als nostalgisches Spiel beginnt, entwickelt sich rasch zu einem tödlichen Wettlauf gegen die Zeit. Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel, zwölf Tage – und ein Mörder unter den Anwesenden.

📚 Was überzeugt:

• Die Geschichte ist spannend konstruiert und hält die Lesenden mit cleveren Wendungen und einem stetig steigenden Spannungsbogen bei der Stange.
• Die Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet – jede mit eigenen Motiven, Geheimnissen und Abgründen.
• Besonders gelungen sind die liebevoll eingebauten Rätsel, die zum Mitknobeln einladen und das Leseerlebnis interaktiv gestalten.
• Der winterlich-weihnachtliche Rahmen sorgt für eine stimmungsvolle Kulisse, die perfekt zur kalten Jahreszeit passt.

🎁 Fazit:
Ein unterhaltsamer, kurzweiliger Krimi mit festlichem Setting und einem Hauch Agatha-Christie-Atmosphäre. Ideal für alle, die Spannung, Familiengeheimnisse und ein bisschen Gänsehaut unter dem Weihnachtsbaum lieben. Auch als Geschenk eine hervorragende Wahl!

5 stars
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Ein ganz ganz tolles Buch mit einer super spannenden Geschichte!
Ich habe ein wenig gebraucht um rein zu kommen aber dann konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hängen! Top Schreibstil und ein einmalig gutes Setting! Mir hat es sehr gut gefallen!

4 stars
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Solide 3,5 Sterne für diesen weihnachtlichen Krimi, welcher schön zu lesen war, mich aber nicht vollends überzeugen konnte.
Die Kulisse ist wirklich super gewählt und hatte etwas Düsteres und Winterliches.
Auch der Gedanke der Geschichte war für mich interessant, jedoch für einen Krimi, zumindest für mich, zu sentimental und weich. Es gibt jede Menge Morde, was zwar erstmal spannend klingt, allerdings etwas undurchsichtig und zu viel des Guten war.
Mit den Charakteren wurde ich auch nicht so warm, einige waren sehr blass und unscheinbar, andere wiederum waren sehr interessant, aber undurchsichtig, was auch nicht aufgeklärt wurde. Somit blieben einige Eindrücke in der Luft hängen. Auch die Interaktion war für mich oft nicht ganz rund.
Was den Verlauf angeht, so konnte ich vieles zum Schluss nachvollziehen, einiges war aber auch unlogisch und sehr offen gehalten, was man mögen muss.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich kam zügig voran. Das Tempo war ebenfalls gut getaktet, die Rätsel selbst aber etwas zäh.
Grundsätzlich aber ein guter weihnachtlicher Krimi, den man lesen kann.

4 stars
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Das ist mal ein Krimi voller Spannung und Action, diese Geschichte war einfach faszinierend und ja ich bin tatsächlich sprachlos.

Das Cover ist schon wild und somit musste ich es lesen und ich habe es geliebt.

Und ich lag wie immer total falsch und das liebe ich ja total

Tolle Storyline und mit einem mega Plott

Ganz klare Leseempfehlung

5 stars
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Ein richtig gutes und spannendes Buch. Ich hatte bis zum Ende keine Ahnung,was da vor sich geht. Die ganze Entwicklung war super und auch wie die Protagonistin sich verändert hat. Der Schreibstil,war echt angenehm, so das ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Ganz klare Empfehlung

Inhaltsangabe (Quelle Amazon)

Leise rieselt das Blut

Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.

Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen – oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?

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In englischer Krimimanier ereignen sich in einem in der Einöde von Yorkshire gelegenen Gutshaus zur Weihnachtszeit immer mehr Morde. Die Familie von Lily hat sich dort versammelt nachdem Tante Liliana, die Letzte aus ihrer Generation, verstorben ist. Liliana stellt täglich ein Rätsel, wer die meisten löst soll am Ende das Anwesen erben. Und ja, das geht auch, obwohl Liliana bereits tot ist. Außerdem hatte Liliana in einem Brief auch noch angekündigt, dass Lily endlich den Beweis dafür erhalten wird, dass ihre Mutter, die sich angeblich selbst das Leben nahm als Lily noch ein Kind war, ermordet wurde. Spannend erzählt mit viel Flair. Natürlich wird die Gesellschaft eingeschneit und selbstverständlich gibt es typisch englische Festtagsgerichte zu Weihnachten, man trinkt ständig Tee, es gibt eine Bibliothek und alles was man von einem klassischen englischen Krimi erwartet. Die Personen sind sehr gut gezeichnet und erzählt wird mit Humor. Einzig die Ungleichgewichtung der Kapitel hat mir nicht gefallen. Es dauert lange bis die Handlung in Fahrt kommt, die ersten beiden Tage des Geschehens nehmen fast die Hälfte des Buches ein. Bis zur Lösung nach zwölf Tagen wird dann immer mehr gehudelt.

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Wow, wow, wow!
Für mich war dies das erste Buch der Autorin, wird aber definitiv nicht das letzte gewesen sein.
Lily wird nach dem Tod ihrer Tante noch einmal mir einigen anderen Familienmitgliedern zum alljährlichen Christmas Game auf einen Familiensitz in Yorkshire geladen. Es gibt unfassbar viele Rätsel und Schlüssel, aber nur eine Lösung. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Das Buch ist ein absolutes Highlight. Eine große Portion Agatha Christie stößt auf einige humorvolle Momente á la Only Murders in the Building.
Dieses Buch hatte einfach alles, perfekt aufeinander abgestimmte Charaktere, viel Spannung, diverse Möglichkeiten mitzurätseln und die nötige Prise an Humor.
Aufgeteilt ist das Buch in 10 Abschnitte und 10 verschiedene Rätsel plus zwei Zusatzrätsel pro Tag, die die LeserInnen selber lösen können.
Einfach himmlisch. Ich muss allerdings gestehen, daß ich keins der Leserrätsel lösen konnte :D

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Als ich Das tödliche Christmas Game angefangen habe, war ich sofort gefesselt von der Mischung aus weihnachtlicher Atmosphäre und düsterem Kriminalfall. Das Buch beginnt scheinbar harmlos mit festlicher Stimmung, Weihnachtsdeko und dem Trubel rund um eine Weihnachtsfeier, aber schnell spürt man, dass hier etwas nicht stimmt. Die Autorin versteht es perfekt, Spannung zu erzeugen, ohne dass es übertrieben wirkt.
Ich begleite die Ermittler, die nach einem mysteriösen Todesfall mitten in einem festlich geschmückten Umfeld suchen. Anfangs war ich unsicher, wem ich trauen konnte, und das Gefühl, dass hinter jeder Ecke jemand lügen könnte, hat mich die ganze Zeit auf Trab gehalten. Ich konnte die Anspannung richtig spüren, weil die Hinweise geschickt gestreut sind – man denkt, man hat etwas durchschaut, nur um kurz darauf eines Besseren belehrt zu werden.
Kleiner Spoiler:
Die Wendung, dass der Täter näher ist, als man zunächst denkt, hat mich überrascht. Ich hatte mehrere Theorien, aber die Auflösung hat wirklich gepasst, ohne dass es vorhersehbar war. Besonders spannend fand ich die psychologischen Spiele zwischen den Figuren – es geht nicht nur um das „Wer hat es getan?“, sondern auch darum, wie weit jemand geht, um eigene Geheimnisse zu schützen.
Die Atmosphäre hat mir besonders gefallen: Weihnachtlich und gleichzeitig düster. Ich konnte mich gut in die Situation hineinversetzen, habe mit den Ermittlern mitgerätselt und war mehr als einmal versucht, selbst auf die falsche Spur zu geraten.
Am Ende hat mich die Auflösung zufrieden zurückgelassen. Es gibt genug Überraschungen, um die Spannung bis zum Schluss zu halten, aber auch kleine emotionale Momente, die den Charakteren Tiefe verleihen. Für mich war das Buch ein gelungener Mix aus klassischem Krimi und weihnachtlicher Kulisse – spannend, clever und unterhaltsam bis zur letzten Seite.

5 stars
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5 stars

Zum Inhalt sagt der Klappentext eigentlich schon alles und ich sage euch es war wirklich spannend!

Das Closed-Room-Szenario an Weihnachten mit viel Schnee ist ja genau mein Ding und Benedict schafft es hier eine festliche und doch latent bedrohliche Stimmung zu erschaffen.
Die mürrische Köchin, Mrs Castle hat mich irgendwie ständig an die, von Klaus Kinski verkörperten, Butler denken lassen.
Auch die Atmosphäre in diesem alten Herrenhaus hat mich stark an die alten Edgar Wallace Filme erinnert und somit war ich total in der Handlung gefangen. Obwohl er in der Jetztzeit spielt.

Bis zuletzt war mir nicht klar, wer denn nun der Mörder war. Die Lösung war dann wirklich dramatisch und endete in einem schaurigen Showdown.

Die Autorin hat zusätzlich für die erprobten Schnüffelnasen unter ihren Leser*innen zwei Spiele ins Christmas Game eingebaut. Die Story spielt an den 12. Weihnachtstagen und an jedem Tag wurde ein Anagramm zum jeweiligen Geschenk aus dem Weihnachtslied "The twelve Days of Christmas" versteckt. Kleiner Spoiler - daran bin ich kläglich gescheitert.

Beim 2. Spiel war ich allerdings sehr erfolgreich! Hier hat Alexandra Benedict jeweils die Titel ihrer 12 Lieblingsweihnachtskrimis eingebaut. Die habe ich alle gefunden und meine WuLi der Weihnachtskrimis ist um 10 Titel angewachsen. (2 kannte ich bereits)

Ich empfehle diesen Weihnachtskrimi
* allen, die wissen möchten, was für Aufgaben Lilly und ihre Verwandten lösen müssen
* allen, die sich Rätseln in Büchern stellen wollen
* allen, die für eine überraschende Aufdeckung der Morde zu haben sind
*allen, die klassische Whodunit lieben

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Wer bekommt Endgame House? Bei der diesjährigen Weihnachts-Rätsel-Schnitzeljagd ist der Familiensitz der Preis. Organisiert wird das Event wie immer von Tante Liliana, die aber kurz davor stirbt. Ein Unfall? Ein Zufall? Hauptfigur Lily nimmt nur am Spiel teil, um den Tod ihrer eigenen Mutter zu klären und endlich damit abzuschließen: War es Suizid oder, wie von der Tante in einem Brief angedeutet, Mord?

Dieses Buch hat alles, was ein Psychodrama-Weihnachtskrimi braucht:
- spannende Charaktere: von der seelisch erschütterten Waisenkind-Hauptfigur über die manipulative Tante und den allwissenden Psychotherapeuten-Cousin bis hin zur gefühlskalten Miststück-Cousine und ihrem schweigsamen Bruder in Ausbildung zum Leichenbestatter, von der spröden aber geheimnisvollen Haushälterin über die zuckersüß-verheirateten Pärchen bis hin zum Love-Interest aus der fernen Jugendzeit
- weihnachtlich-winterliche Gedichte, gespickt mit Andeutungen und Rätseln sowie Schuldzuweisungen und Trauma-Anspielungen
- richtig viele Tote
- noch mehr Schnee
- Rätsel zum Mitdenken

Das Buch ist ein fein geschriebener Pageturner voller Nervenkitzel und Überraschungen. Die Geschichte mag nicht immer logisch erscheinen, aber ich als Crime-Neuling, der Krimis nur aus Erzählungen anderer Leser*innen kennt, denke: So funktioniert wohl Krimi-Logik. Nicht wirklich realistisch, aber kreativ und konsequent entwickelt.

Ich habe das Buch gerne gelesen und freue mich schon darauf, es zu Weihnachten zu verschenken – an echte Krimi-Leser!

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"Das tödliche Christmas Game" ist das dritte Buch mit dem Alexandra Benedict mich begeistern konnte.
Lilly und ihre Cousinen und Cousins müssen Rätsel lösen um das Erbe anzutreten.
Tolle Aufgaben, auch für die Leser des Buches.
Der angenehme Schreibstil und die Spannung machen die Weihnachtsbücher von Alexandra Benedict aus.

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Inhalt: Lily fährt wider besseren Wissens in ihr altes Zuhause, Endgame House, um am großen Rätsel um das Erbe des Hauses teilzunehmen. Ihr geht es nicht um das Haus, sondern darum, den Tod ihrer Mutter vor über zwanzig Jahren aufzuklären, der sie prägt. Doch mit Beginn des Spiels stapeln sich die Leichen und Lily muss vorsichtig sein - wem kann sie trauen?

Meinung: Ein eingeschneites Haus mitten im Nirgendwo und keine Hilfe weit und breit - das ist das Setting des Krimis. So abgeschnitten von der Welt zu sein, kann sich eigentlich niemand mehr vorstellen, aber um ein Haus zu erben, lässt sich die ganze Familie auf die teilweise abstruse Regeln der verstorbenen Liliana ein. Dazu gehört, dass man kein Handy nutzen kann und insgesamt keinen Kontakt zur Außenwelt hat. Das allein könnte schon für Spannungen sorgen, ist aber nur der Auftakt einer Familientragödie.
Lily will eigentlich nicht zurück und ihr Widerwille wird von Anfang an deutlich. Allerdings spielt keiner mit offenen Karten und sowohl sie als auch ihre Verwandten verfolgen eigene Ziele und Interessen. Diese werden im Laufe der Geschichte aufgedeckt und sind passend und plausibel. Lily gerät im Kreis ihrer Familie immer mehr in Gefahr und spürt, dass sie zum Ziel wird. Sie entwickelt aber einen eigenen Ehrgeiz, den sie in ihrem Leben vorher nie zugelassen hat. Denn nun geht es um das Ereignis, das ihr Leben geprägt hat: Den Tod ihrer Mutter. Nach und nach häufen sich auch Hinweise auf diese Tat und die aktuellen mörderischen Vorgänge, legen aber nicht komplett offen, was geschehen ist. Das ist schwer zu erraten und fesselt den Leser bis zum Ende!
Der Krimi ist spannend geschrieben und zeigt durch den einzigartigen Schreibstil auch den speziellen Charakter der verstorbenen Liliana. Die Rätsel laden von Anfang an dazu ein, mitzumachen und selbst einige Hinweise zu entdecken, wofür man allerdings viel Fantasie und Energie benötigt. Alexandra Benedict zeigt eine unglaubliche Liebe zu Details und Rätseln, die sie gekonnt in die Geschichte einbringt.
Insgesamt ist die Grundidee sehr spannend, auch die Umsetzung ist gut gelungen und es hat viel Spaß gemacht, Weihnachten aus dieser düsteren, spannungsgeladenen Perspektive zu betrachten!

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Habe mich mal an eine andere Art von „Weihnachtsbuch“ getraut und wurde absolut nicht enttäuscht. Ich habe das Ende fast vermutet aber war mir bis zum Ende nicht sicher ob es wirklich so sein kann😱 ich habe es geliebt mitzurätseln auch wenn ich nie wirklich auf die Lösungen gekommen bin 😂 das Buch zu lesen hat einfach Spaß gemacht, der Schreibstil ist toll sodass man durch die Seiten fliegen kann. Außerdem ist es so spannend das man kaum aufhören möchte es zu lesen.

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Ein letztes Mal trifft sich die Familie im alten Haus der verstorbenen Großmutter um das Christmas Game zu spielen. Es gilt Rätsel zu lösen und der Gewinner erhält das Haus. Doch schnell wird aus Spaß ernst, denn es passiert ein echter Mord.
Ein gut zu lesender und unterhaltsamer Krimi zur Weihnachtszeit. Perfekt wenn man den Kopf nicht frei hat für ein komplizierte Handlung, sondern einfach gemütlich einen guten Krimi lesen möchte.

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Die Geschichte verbindet festliche Stimmung mit viel Nervenkitzel. Schon am Anfang merkt man, dass etwas Gefährliches passiert. Die Rätsel sind klug aufgebaut und machen richtig Spaß beim Mitdenken. Die Figuren sind interessant und wirken echt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und hält die Spannung hoch. Ein tolles Buch für alle, die Krimis lieben und auch zu Weihnachten Spannung mögen.

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Alexandra Benedict hat mal wieder abgeliefert. Ein spannender Krimi der Perfekt in die Weihnachtszeit passt! ich kann jedem der Weihnachten mag Ihre Bücher ans Herz legen!

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Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es war von Anfang an spannend und die Twists am Ende haben mich absolut überrascht. Vor allem, dass es nicht nur um das Spiel und den Gewinn des Hauses geht, sondern auch Geheimnisse aus der Vergangenheit aufgedeckt werden, fand ich super. Auch die täglichen Rätsel fand ich richtig gut und es war toll, auch selbst ein wenig mit rätseln zu können. Der einzige Abzug, den ich geben muss, liegt daran, dass die Gefühle der Person mir nicht allzu gut rüber kamen, weil ich persönlich erwarten würde, dass wenn jemand ermordet wird, die anderen Charaktere der Geschichte in totaler Angst sind. Und das kam für mich nicht so rüber. Trotzdem ein sehr gelungenes Buch und perfekt passen für die Weihnachtszeit!

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Und wieder ist es Weihnachten mit einem Krimi von Alexandra Benedict- und diesmal geht es ins verschneite Yorkshire, wo eine junge Frau sich derdüsteren Familiengeschichte stellen muss.
Lily ist Waise, ihre Tante Liliana hat sie großgezogen. Als diese überraschend stirbt und einen Brief für Lily hinterlässt, stellt sich diese gezwungenermaßen dem familiären Christmas Game, eine Schatzsuche im Familienstammsitz Endgame House- und diesmal geht es um weit mehr als eine Kiste mit Geschenken, denn es steht nicht nur das Haus auf dem Spiel, sondern für Lily auch die Wahrheit über den -vermeintlichen- Selbsmord ihrer Mutter....
Spannung, Weihnachtsstimmung, Rätsel und ganz viel Schnee- dieser Krimi bietet alles für den Lesegenuss passend zur Jahreszeit! Absolut empfehlenswert!

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Das tödliche Christmas Game von Alexandra Benedict ist ein atmosphärisch-düsterer Weihnachts-Thriller, der festliche Stimmung raffiniert mit beklemmender Spannung verbindet. Die abgeschiedene Location, die tödlichen Rätsel und das misstrauische Zusammenspiel der Figuren sorgen für ein packendes „Whodunit“-Gefühl. Clever konstruiert, wendungsreich und mit einem Hauch morbidem Weihnachtszauber – ein fesselnder Festtagskrimi für alle, die es gern etwas unheimlicher

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Lily kehrt nach vielen Jahren wieder zum Familiensitz zurück, um ein letztes Mal am traditionellen Christmas Game teilzunehmen. Sie verbindet das Herrenhaus mit dem Tod ihrer geliebten Mutter, weswegen Sie sich bis heute gescheut hat, nach Hause zu kommen. Beim Spiel kann Sie nicht nur das Herrenhaus gewinnen, sondern auch erfahren, wie Ihre Mutter gestorben ist. Leider ist Sie nicht die Einzige, bald folgt ein weiterer Toter.
Das traditionnelle Game wurde kreativ dargestellt. Die meisten Charaktere waren eher unsympatisch, dennoch war die Geschichte lesenswert.

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Was für eine coole Story!
Die Rätsel konnte ich als Leserin nur begrenzt mit raten, da ich natürlich manche Gegebenheiten der Geschichte nicht kannte.
Das Ende habe ich erraten, fand ich aber überhaupt nicht schlimm. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und war die ganze Zeit gespannt, was die Lösung sein wird.

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Das Cover stimmt den Leser mit einem angedeuteten Tannenbaum, der mit Schlüsseln versehen ist, auf den Weihnachtskrimi ein.

Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr lebendig.

Per Brief bittet ihre tote Tante Lily und die restlichen Familienmitglieder zu einem Christmas Game, um Rätsel zu lösen. Als Gewinn winkt das Familienanwesen. Doch ein Schneesturm fesselt alle Anwesenden ans Haus und das tödliche Spiel nimmt seinen Lauf.

Der Krimi hält zu Beginn weitere Rätsel für den Leser bereit, an denen er sich beteiligen kann.

Gier, Neid und Missgunst treiben die möglichen Erben an, das Spiel um das Haus für sich zu entscheiden.

Lily wird immer wieder von ihren Kindheitserinnerungen heimgesucht, die sie zweifeln lassen, was das Beste für sie ist.

Die Rätsel werden fantasievoll und sehr interessant verschlüsselt und die Auflösungen sind gut nachvollziehbar.

Der spannend aufgebaute Krimi hat mich restlos begeistert.

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Wir haben das Buch wirklich geliebt. In den letzten Jahren haben mein Mann und ich schon The Christmas Murder Game, The Christmas Puzzle und Murder on the Christmas Express gelesen – immer an cozy Winterabenden. Alexandra Benedict schafft diese ganz besondere Mischung aus Weihnachtsatmosphäre, Rätseln und dunklen Geheimnissen einfach jedes Mal. Sie ist fantastisch in ihren besonderen Weihnachtsgeschichten. Auch dieses Buch war wieder ein Highlight.

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Wer war es?

Das tödliche Christmas Game von Alexandra Benedict, erschienen im Tropen Verlag am 13. September 2025.

Lily möchte eigentlich nicht auf den abgelegenen Familiensitz in Yorkshire und mit ihrer ungeliebten Verwandschaft ein Katz und Maus Spiel um eben jenen Familiensitz bestreiten. Zwölf Rätsel an den zwölf Tagen der Weihnacht sollen zu zwölf Schlüsseln führen deren Besitz den neuen Eigentümer des Landsitzes zeigen werden. Lily ist nur dort, weil ihre jüngst verstorbene Tante Hinweise auf den Tod ihrer Mutter in diesen Rätseln versteckt hat.

Dieses Buch ist nichts für jemanden, der keine Twists mag und auf Rätsel so gar keine Lust hat. Hier ist nichts, wie man glaubt, alles kann passieren. Ich wurde auf eine spannende Geschichte mitgenommen, die einen fast atemlos zurücklässt.

Die Charkterzeichnung ist gut, im Laufe der Geschichte erfährt man so einiges. Geschrieben ist sie leicht und flüssig. Wer mit Rätseln mag kommt ganz auf seine Kosten. Klare Leseempfehlung.

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„Das tödliche Christmas Game“ ist ein absoluter Pageturner, der von der ersten Seite an Spannung pur liefert. Die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann und lässt bis zum Schluss nicht mehr los. Mit jeder neuen Wendung wird die Handlung unvorhersehbarer, sodass man ständig das Gefühl hat, nie ganz zu wissen, was als Nächstes passiert.
Besonders beeindruckend ist die wirklich abgefahrene Story, die gekonnt mit Erwartungen spielt und diese immer wieder bricht. Nichts ist so, wie es zunächst scheint, und genau das macht den Reiz dieses Buches aus. Die vielen überraschenden Twists sorgen dafür, dass man permanent miträtselt und sich immer wieder neu orientieren muss – Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
Die düstere, teilweise beklemmende Atmosphäre steht in spannendem Kontrast zur weihnachtlichen Kulisse und verleiht der Geschichte eine ganz eigene Intensität. Insgesamt ist „Das tödliche Christmas Game“ ein spannender Thriller mit einer originellen Idee, zahlreichen Wendungen und hohem Suchtfaktor.

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Ein Weihnachtsspiel wird zur tödlichen Falle. Die Geschichte ist spannend, düster und voller familiärer Konflikte. Der Plot entwickelt schnell Sogwirkung, auch wenn es stellenweise etwas verwirrend wird. Insgesamt ein packender Thriller mit weihnachtlich-dunkler Atmosphäre.

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Wer wird am Ende lebend herauskommen?

Ein Weihnachtsspiel, das schnell zur tödlichen Falle wird. Lily kehrt nach Jahren widerwillig auf den Familiensitz zurück. Ihre Tante hat in ihrem letzten Willen verfügt, dass die Familie das traditionelle Christmas Game spielen muss, um den Erben des Hauses zu ermitteln. Doch Lily hat kein Interesse an dem Haus, ist es doch der Schauplatz des tragischen Todes ihrer Mutter, der bis heute nicht ganz aufgeklärt ist. Doch die Verwandtschaft ist zerstritten und das Miteinander nicht grade einfach. Als das Spiel begonnen hat, geschieht auch schon schnell der erste Mord. Und niemand kann das Anwesen verlassen.
Sehr spannend, an manchen Stellen etwas verwirrend.

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Wer auf Locked-Room Geschichten steht, sollte hier einmal genauer hinsehen.
Protagonistin Lilly erhält eine Einladung ins alte Familienanwesen. Eigentlich wollte sie hier zwar nie wieder hin, doch nachdem ihre Tante verstorben ist, soll das Herrenhaus nun als Gewinn des diesjährigen Christmas Games vererbt werden. Außerdem soll wohl das Geheimnis um den damaligen Tod ihrer Mutter gelüftet werden. Mit der restlichen Familie findet sie sich dort ein, doch wie der Zufall es will, werden sie alle eingeschneit. Und dann taucht auch noch eine Leiche auf...

12 Rätsel und 12 Tage - nicht nur das beklemmende Szenario sorgt für Spannung. Wer schon immer mal bei einem Krimi ein bisschen aktiver werden und selbst miträtseln wollte, Tada!
Die bisherigen Bücher von Alexandra Benedict habe ich leider nicht gelesen, weswegen ich keinen Vergleich aufstellen kann. Doch wer neugierig geworden ist und/oder eventuell auch noch gerne passend zur Jahreszeit/zum Anlass liest, sollte definitiv mal zu diesem Buch greifen.
Lohnt sich dann übrigens auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk ;)

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Wie nicht anders zu erwarten war auch der dritte von Alexandra Benedicts Weihnachtskrimis ein großes Vergnügen!

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"Das tödliche Christmas Game" ist der dritte Weihnachtskrimi von Alexandra Benedict. Ich habe bereits die ersten beiden Weihnachtskrimis der Autorin gelesen und auch dieser Band bietet solide Unterhaltung, wenn auch mit ein paar kleinen Abstrichen.

Schauplatz ist das abgelegene "Endgame House" in Yorkshire. Protagonistin Lily kehrt widerwillig dorthin zurück, nachdem ihre verstorbene Tante sie posthum zu einem Weihnachtsrätselspiel eingeladen hat, bei dem der Gewinner das Haus erbt. Schon bald geschehen Morde, die das ohnehin schon angespannte Familientreffen eskalieren lassen.

Wie bei Benedict üblich, ist das Setting durchdacht und passt zur Weihnachtszeit: Schnee, alte Gemäuer, düstere Korridore und verschlossene Räume erzeugen eine weihnachtliche, aber dennoch latent bedrohliche Atmosphäre. Die Figuren sind vielfältig, ihre Beziehungen kompliziert, wobei einige Charaktere wie Lily oder ihre Cousins leider ein wenig nervig oder flach wirken.

Wieder fügen sich einige Rätsel in die Handlung und wer möchte, kann miträtseln und dabei Hinweise auf das Erbe oder den Mordfall bekommen. Für mich ist das ein unterhaltsames Extra, das das Buch interaktiv gestaltet, ohne dass man zwingend mitraten muss. Auch das Cover ist wieder sehr hübsch gestaltet und direkt als Weihnachtskrimi der (unzusammenhängenden) Reihe erkennbar.

Die Auflösungen des Mordfalls und der Rätsel sind solide, überraschen aber nicht wirklich. Trotzdem wird man bis zum Schluss gut unterhalten und die winterliche Stimmung passt gut in die Zeit um Weihnachten.

Insgesamt ist das Buch kurzweilig und spaßig zu lesen, kein absolutes Highlight, aber eine angenehme Weihnachtsunterhaltung.

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Stell dir vor, du sollst in das Haus deiner Kindheit zurückkehren. Der Haken daran? Hier starb deine Mutter! Und um die ganze Situation ad absurdum zu führen: Du, deine Cousinen und Cousins sollen um das Anwesen spielen. Zwölf Tage lang sollen Rätsel gelöst, Anagramme entdeckt und Bündnisse geschmiedet werden. So ist es in Lilianas Testament vorgesehen, doch vieles kommt anders als man denkt.
Es gilt jeden Tag einen Schlüssel aufzuspüren und schließlich das geheime Zimmer zu finden, dass ihnen allen in der Kindheit verborgen blieb.
Doch mit jedem Rätsel wird der Ton unter den Cousins rauer und bald steckt das Messer nicht mehr nur in einem Truthahn und sondern im Rücken eines Menschen.

Alexandra Benedict schafft es auch in diesem Krimi den Leser an sich zu fesseln. Neben dem eigentlichen Krimi baut sie weitere Rätsel in den Text ein, z.B. soll man zwölf Titel von Weihnachtskrimis finden. Somit ist man als Leser auf ganzer Linie gefordert. Denn man kann alle Rätsel lüften, die Autorin legt für den Leser eine Spur aus Brotkrumen, nur muss man lernen, sie von falschen Hinweisen zu unterscheiden.

Ihr Gespür für Sprache und Stimmung ist in meinen Augen einzigartig und man taucht bei ihren Krimis in eine andere Welt ab. Sicherlich ist es hier von Vorteil, wenn man Fan des berühmten, britischen Humors ist, denn cosy geht es in ihren Krimis so gar nicht zu.

Wenn dir also ein normaler Krimi zu simpel ist und du noch mehr Stoff für die "kleinen grauen Zellen" brauchst, greif zu und löse "Das tödliche Christmas Game".

5 von 5 Schlüsseln

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