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Buchcover für Das Feuer vergessen wir nicht

Das Feuer vergessen wir nicht

Jugendroman ab 14 Jahren über erste Liebe, Freundschaft und die Frage, was vom Leben bleibt. Eine tiefgründige Liebesgeschichte für Fans von John Green.

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Erscheinungstermin 24.09.2025 | Archivierungsdatum 23.11.2025


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Zum Inhalt

Über die Bedeutung des geschriebenen Wortes – der neue Roman von Sarah Jäger 

«Es geht um alles, einfach alles. Wie wir leben, was wir machen.» Ich hole tief Luft. «Weil wir nicht allein unterm Sternenhimmel liegen. Verstehst du?»

Sie begegnen sich zum ersten Mal im Zimmer eines Pflegeheims.
Ari liest alten Menschen Geschichten vor. Flint ist aus anderen Gründen hier.
Schnell kommen sie sich näher. Sie spüren, dass sie etwas verbindet. Und vieles trennt.
Ari lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einem  Mehrfamilienhaus, in dem auch ihre Lieblingsmenschen Mirjam und Milan wohnen. Flint hingegen scheint vollkommen allein zu sein. Als Ari von einer Heimbewohnerin etwas über den Streik von Streichholzarbeiterinnen im Jahr 1888 erfährt, lässt sie die Frage nicht los, welche Bedeutung ihr eigenes Leben für andere Menschen haben könnte. Während sie sich fragt, ob in 100 Jahren noch etwas von ihr bleibt, ist Flint davon überzeugt, dass es für niemanden eine Zukunft gibt. Doch dann geschieht ein Unglück, das alle Überzeugungen auf die Probe stellt und deutlich macht, wie schnell alles zu Ende sein kann…

Ein berührender Jugendroman darüber, dass man der Welt nicht allein und hilflos gegenübersteht. Für Leser*innen von Nils Mohl und John Green.

Über die Bedeutung des geschriebenen Wortes – der neue Roman von Sarah Jäger 

«Es geht um alles, einfach alles. Wie wir leben, was wir machen.» Ich hole tief Luft. «Weil wir nicht allein unterm...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783757102128
PREIS 19,90 € (EUR)
SEITEN 224

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Wie Sarah Jäger mit ihrer Sprache verzaubert! Das ist poetisch, direkt und geheimnisvoll zugleich, hat eine starke Sogwirkung. Aber von vorne: Ari und Flint lernen sich in einem Pflegeheim kennen. Sie jobbt dort, indem sie den Menschen etwas vorliest, er leistet Sozialstunden ab. Sie ist voller Hoffnung, möchte, dass jemand noch in 100 Jahren etwas von ihr weiß, er sieht schwarz für die Zukunft. Trotzdem entsteht schnell eine Verbindung zwischen den beiden. Es flammt etwas auf, aber kann etwas aus den beiden werden? Ein tragisches Unglück stellt die Beziehung der beiden auf die Probe…Spannend, romantisch, echt.

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Weil in Aris Familie das Geld knapp ist, liest die 17-Jährige samstags als Honorarkraft dementen Bewohnern im Altenheim vor. Frau Martin ist dement und spricht schon lange nicht mehr, reagiert jedoch aufmerksam auf die Streichholzflamme, die Ari entzündet. Warum die alte Dame mit rund 60 Jahren noch studierte und eine Hausarbeit schrieb über den Streik von 1888 in einer englischen Streichholzfabrik, wird Ari sie vermutlich nicht mehr fragen können. Auch Flint arbeitet im Altenheim; er leistet Sozialstunden, um die Geldstrafe abzustottern, die wegen seines Schulschwänzens gegen seine Eltern verhängt wurde. Ari lebt mit den gleichaltrigen Mirjam und Milan in einem Haus und ist seit dem Kindergarten eng mit ihnen befreundet. Obwohl sie sich nie vorstellen konnte, ohne ihre Lieblingsmenschen zu sein, ist sie aktuell von Flint fasziniert, der viel zu verschweigen hat. In einer chaotischen Situation, in der ein Teil des Heims zum Umbau geräumt wird, entsteht ein Brand – und eine Person, die erst am Ende benannt wird, richtet sich als Erzählende an ein Du, das offenbar beim Brand verletzt wurde.

Der Streik der Streichholzarbeiterinnen, über den Frau Martin geschrieben hat, ist nur eines der vielen Themen, die parallel zu den Ereignissen im Heim verlaufen. Aris ältere Schwester ist schwanger und wieder zu Mutter und Schwester gezogen. Drei Erwachsene und ein Baby in unsichereren wirtschaftlichen Verhältnissen mochte ich mir zunächst so wenig vorstellen wie Flints Leben als Ausreißer. Zentrale Frage für die vier Jugendlichen ist jedoch, wer wen liebt und welche Geheimnisse Mirjam und Flint auf der Seele liegen. „Das Feuer vergessen wir nicht“ dreht sich um Solidarität und Hilfsbereitschaft als zentrale Frage und dass es offenbar ein „ganzes Dorf“ (hier ein ganzes Mietshaus) braucht, um vier Siebzehnjährige aufzuziehen und zu unterstützen. Trotz dramatische Ereignisse eine anrührende, ruhig erzählte Geschichte, in der auch das Ende des Lebens Raum findet,

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Sarah Jäger, für mich die momentan aufregendste Jugendbuch Autorin: sie trifft einen warmen, doch realitätsnahen Ton, nimmt das Ringen um Identität und dieses Lebensalter ernst, zeichnet zugleich liebenswerte wie streitbare Figuren und sprachlich hat sies einfach drauf. Schon die Kapitelüberschriften sowie ihr gekonnter Einsatz unterschiedlicher Textsorten - Listen, Gruppenchatverläufe, Notizbucheinträge, (imaginierte) Gespräche - sind grandios und stimmig. "Das Feuer vergessen wir nicht" ist eine absolut ehrliche Liebesgeschichte und so viel mehr - ein Text über Zusammenhalt, kleine Gesten, Lebensentwürfe, das Stimme erheben, aber vor allem über das, was passiert, wenn wir uns unsere eigene Geschichte erzählen.

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Ein Jugendbuch, das man auch als „Erwachsene“ sehr gut lesen kann. Das Buch schafft es Jugendliche auf Augenhöhe zu begegnen und diese nicht zu unterschätzen, sowie wichtige Themen anzusprechen, ohne dabei belehrend zu wirken.

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Ich habe das Buch sehr gerne und in einem Rutsch gelesen.Es geht um die 17 jährige Ari,die sich ein wenig Geld dazu verdient, indem sie in einem Pflegeheim einigen Bewohnern vorliest. Sie lernt in diesem Pflegeheim den gleichaltrigen Flint kennen, der dort Sozialstunden ableisten muss. Die beiden verlieben sich ineinander.Ari wächst in einer sehr kleinen und liebevollen Familie auf ;das Wohnhaus ist die erweiterte Familie.Flint lebt auf einem Autohandel/Schrottplatz alleine in einem Wohnmobil.Seine Eltern haben ihn rausgeschmissen.Er geht nicht mehr zur Schule und will das durchziehen,bis er in wenigen Monaten 18 wird.Ari ist ein durch und durch positiver Mensch und Flints Panzer bröckelt langsam unter ihrem Einfluss.
Ich werde das Buch sehr gerne empfehlen.

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Die beiden begegnen sich zum ersten Mal im Pflegeheim. Ari liest alten Menschen Geschichten vor. Flint ist aus anderen Gründen hier. Ari lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einem Mehrfamilienhaus. Auch ihre Lieblingsmenschen Mirjam und Milan wohnen in dem Haus. Flint hingegen scheint vollkommen allein zu sein. Zwischen Ari und Flint entsteht eine fragile Verbindung, geprägt von Nähe und Distanz, Hoffnung und Zweifel. Beim Lesen nimmt für mich die Geschichte Fahrt auf, als Ari von einem historischen Streik der Streichholzarbeiterinnen 1888 erfährt, ein Funke, der ihre Gedanken über Sinn und Wirkung des eigenen Lebens entfacht. Ein tragisches Ereignis stellt alles infrage und zwingt beide, ihre Überzeugungen neu zu bewerten. Gefallen hat mir auch die Beschreibung der Protagonisten. Der Rückblick verleiht dem Roman zusätzliche Tiefe. Dies regt den Leser zum Nachdenken an über gesellschaftliche Verantwortung und Erinnerungskultur. Dieses Buch kann ich Jugendlichen wie Erwachsenen empfehlen, die gerne Geschichten mit sozialem und historischem Tiefgang interessiert sind. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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