zum Hauptinhalt springen
Buchcover für Es bleibt doch in der Familie

Es bleibt doch in der Familie

Der neue berührende Roman der SPIEGEL-Bestsellerautorin Christiane Wünsche

Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.

Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.

NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.


1

Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.

2

Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.

Erscheinungstermin 24.09.2025 | Archivierungsdatum 23.11.2025


Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #EsbleibtdochinderFamilie #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps


Zum Inhalt

Was wir erben, wenn wir erben
Eine winzige Rheininsel, Fluch und Segen einer Erbschaft und eine bewegende Suche nach Identität

Die Schwestern Marlene, Esther und Nicole erleben, wie die Aussicht auf eine Erbschaft auch höchst Unliebsames zu Tage fördert: Neid, Misstrauen, längst vergessen geglaubte Erinnerungen und das gut gehütete Lebensgeheimnis der Erblasserin und ihres vor Jahrzehnten verstorbenen Ehemanns. Ihre Tante Klara hat ihren sechs Nichten und Neffen ihr altes Haus auf der Insel Hohenwerth und ihren gesamten Besitz vermacht, zu gleichen Teilen allerdings auch einem völlig Unbekannten, ihrer großen Liebe. Marlene und ihre Schwestern müssen sich fragen, was sie hier eigentlich erben und wie hoch der Preis ist, den sie alle zu zahlen haben. 

Was wir erben, wenn wir erben
Eine winzige Rheininsel, Fluch und Segen einer Erbschaft und eine bewegende Suche nach Identität

Die Schwestern Marlene, Esther und Nicole erleben, wie die Aussicht auf...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783651001459
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 384

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley-Reader (EPUB)
NetGalley Bücherregal App (EPUB)
An Kindle senden (EPUB)
Download (EPUB)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Sieben Familienmitglieder erben je ein Siebtel, so hat es Tante Klara kurz vor ihrem Tod beschlossen. Dumm nur, das die Testamentseröffnung vier Monate nach diesem stattfindet. Bis dahin erhitzen sich die Gemüter, unter anderem…

Die kleine Insel Hohenwerth liegt im Rhein und auf ihr befindet sich die Villa von Tante Klara, wo fünf Erben glückliche Sommer verbrachten, also, meistens jedenfalls. Vier Schwestern, ein Bruder und zwei Cousins machen sich Hoffnungen. Esther ist die zweitjüngste und bestimmt gern, wo es langgeht. Alle Beteiligten sind zwischen 40 und knapp 60 Jahre alt, alle verdienen mehr oder weniger gut, manche sind liiert, eine ist gut situierte Single, eine ein Jammerlappen und einer ein Kotzbrocken. Fast jede/r will verkaufen, bloß eine nicht und aus ihrer Perspektive erfährt man alles Nötige.

Das Ende sollte man sich nicht zwischendrin angucken, sonst wird es vermutlich öde. Es ist ein ungemein ergötzlicher Roman rund um das, was sein könnte ohne zu wissen, was tatsächlich kommt. Und die Testamentseröffnung setzt einen gewaltigen Punkt. Man lernt alle Erben bis auf eine unbekannte Erbin sehr gut kennen. Wie sie leben, agieren, wovon sie träumen und was sie sich erhoffen von Klaras Erbe. Es gibt Rückblenden aus denen man erfährt, wie sie als Kinder zueinander standen, und ein Tagebuch, das noch einen ganz anderen, unerwarteten Aspekt einbringt.

Ein sehr lesenswerter Roman rund um Neid, Missgunst, Erb-Hoffnungen und auch Liebe zur Familie. Erwartet hatte ich nach dem Klappentext etwas völlig anderes, aber diese Geschichte ist vielschichtig und wirklich ein Schmöker.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Es ist spannend zu verfolgen, welche Überraschungen die Handlung bereithält und wie die Charaktere mit diesen Herausforderungen umgehen. Ein toller Roman der zum Nachdenken anregt.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Klara lebte seit ihrer Heirat in den 1950er Jahren auf der Rheininsel Hohenwerth. Die Insel ist vom Festland aus nur mit dem Boot erreichbar, Klara lebte dort seit dem frühen Tod ihres Mannes ganz alleine. Bis zu einem Vorfall in den Achtziger Jahren lud sie ihre beiden Schwestern und deren Kinder jeden Sommer zu sich auf die Insel ein. Sie hat ihr Erbe zu gleichen Teilen den sechs Kindern ihrer Schwestern und einer unbekannten siebten Person vermacht, die sie in ihrem Testament als ihre große Liebe bezeichnet.
Christiane Wünsche skizziert alle Personen sehr fein, so dass man beim Lesen sofort Sympathien entwickelt und sich alle Beteiligten gut vorstellen kann- mit allen Komplikationen unter- und miteinander; man spürt, wer sich nah ist, wer ehrlich ist, wer etwas zu verbergen, zu kaschieren versucht.
Christiane Wünsche ist es gelungen, hier die richtigen Worte zu finden, die Charaktere zu entwickeln.
Es geht um ein aktuelles Thema. Mir wurde bewusst, wie schwer es zu der damaligen Zeit gewesen sein muss, damit umzugehen. Auch heute scheint es immer noch eine heikle Angelegenheit zu sein.

Von mir eine absolute Leseempfehlung.
Vielen Dank, Christiane Wünsche für diesen tollen Roman.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Tante Klara lebt auf einer kleinen Rheininsel und früher traf sich dort die Familie. Nach einem Vorfall kippte diese Tradition. Nun ist Tante Klara gestorben und hinterlässt den sieben Nichten und Neffen, die untereinander nicht so innig sind, alles. Außerdem wird im Testament noch eine Person bedacht, die keiner kennt und somit schon vor Testamentseröffnung Unwillen hervorruft. Und was hat es mit dieser ominösen Stiftung auf sich?
Überhaupt bringt diese Aussicht auf Geld allerlei Wesenszüge und auch verschüttete Erinnerungen hervor.
Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der drei Schwestern Marlene, Esther und Nicky.
Persönliche Lebenssituationen und Klaras tragische Ehe aus der Vergangenheit geben einen guten Stoff für diese wunderbar geschriebene Familiengeschichte ab.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Tante Klara vermacht ihr Haus auf der Rheininsel Hohenwerth und ihren Besitz nicht nur ihren sechs Nichten und Neffen, sondern auch einem geheimnisvollen Fremden, ihrer einstigen grossen Liebe. Die Schwestern Marlene, Esther und Nicole erleben, wie die Aussicht auf eine Erbschaft auch höchst Unliebsames zu Tage fördert. Ein feinfühliger Roman über familiäre Verstrickungen, das Erbe der Vergangenheit und die Frage, was wir wirklich hinterlassen. Christiane Wünsche erzählt für den Leser einen feinfühligen Roman über familiäre Verstrickungen, das Erbe der Vergangenheit und die Frage, was wir wirklich hinterlassen. Dieser Roman ist wie ein Puzzle, das mit jeder Seite neue Facetten von Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit offenbart. Dieses Buch hat mich beim Lesen bestens unterhalten die Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig, ihre Beziehungen komplex und berührend. Die Handlung mal idyllisch, mal beklemmend. Die Rheininsel wird zur symbolischen Bühne für innere Konflikte und familiäre Dynamiken. Ein Buch für Leser, die sich für Familiengeschichten mit Tiefgang interessieren. Empfehlenswertes Buch.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Tante Klara ist verstorben. Marlene, Esther, Nicole und Andi erben mit ihren Cousins Michael und Jochen das Haus ihrer Tante auf einer kleinen Rheininsel, sowie ihre sonstigen Besitztümer. Außerdem ist noch die große Liebe der Tante bedacht, von der die Familie bisher noch nichts gehört hat. Ganz unterschiedlich gehen die Geschwister und ihre Cousins mit dieser Nachricht um. Während Marlene trauert, möchten ihre Schwestern Esther und Nicole möglichst viel Kapital aus dem Erbe schlagen um sich verschiedene Träume zu erfüllen. Auch Cousin Michael hofft sich nach geplatzten Börsengeschäften finanziell sanieren zu können. Die Erbschaft ist eine Herausforderung für alle, sowohl emotional als auch wirtschaftlich gesehen. Als dann auch noch ein Familiengeheimnis aufgedeckt wird, ist jede und jeder aufgefordert sich mit sich selbst, seinem Leben und seiner Stellung auseinanderzusetzen.
Er Roman spiel teils in den 50er Jahren, teils in der heutigen Zeit. Erzählt wird aus Perspektive der verschiedenen Erben. Auch Erinnerungen an in der Kindheit verbrachte Ferien bei Tante Klara kommen auf. Langsam erschließt sich dem Leser die gesamte Familiengeschichte. Alle Beteiligten reifen im Laufe der Zeit. So wird auch Lesenden immer wieder Gelegenheit gegeben, sich mit der einen oder anderen Person zu identifizieren oder mit Sachverhalten auseinanderzusetzen oder die eigene Position zu hinterfragen.
Ein wunderbar vielschichtiger Roman.

Sehr passend finde ich auch die Aphorismen, die jedem Teil vorangestellt sind.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Ein Buch das gut zeigt, wie Geld die Menschen spaltet. Auch Sexualität ist hier ein Thema, was ich sehr gut finde, da heute ja auch noch oft Schwul oder Lesbe als Schimpfwort verwendet wird. An für sich hätte man jedoch alles etwas kürzer fassen können, ansonsten gibt es aber nichts das ich bemengeln könnte und kann es trotzdem empfehlen.

Inhaltsangabe (Quelle :Amazon)

Was wir erben, wenn wir erben
Eine winzige Rheininsel, Fluch und Segen einer Erbschaft und eine bewegende Suche nach Identität

Die Schwestern Marlene, Esther und Nicole erleben, wie die Aussicht auf eine Erbschaft auch höchst Unliebsames zu Tage fördert: Neid, Misstrauen, längst vergessen geglaubte Erinnerungen und das gut gehütete Lebensgeheimnis der Erblasserin und ihres vor Jahrzehnten verstorbenen Ehemanns. Ihre Tante Klara hat ihren sechs Nichten und Neffen ihr altes Haus auf der Insel Hohenwerth und ihren gesamten Besitz vermacht, zu gleichen Teilen allerdings auch einem völlig Unbekannten, ihrer großen Liebe. Marlene und ihre Schwestern müssen sich fragen, was sie hier eigentlich erben und wie hoch der Preis ist, den sie alle zu zahlen haben.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Prima wie ihre anderen Romane, also Familie, diesmal nicht am Niederrhein sondern auf einer fiktiven Rheininsel Nähe Bad Honnef, 7 Personen erben besagte Insel inkl Haus darauf und eine bis dato unbekannte Stiftung, also was tun damit? Verkaufen, auflösen, evt viel Geld erben oder weiterfuhren?

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Wieder ein tolles Buch von einer meiner Lieblingsautorin Christiane Wünsche.
Ein brisantes Thema, nämlich das Erben und was mit der Familie geschieht ist dieses Mal das Thema.
Toll umgesetzt, spannend und berührend.
Ich empfehle das Buch gerne!

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Endlich ein neuer Roman von Christiane Wünsche. Ihre Romane treffen immer den Zeitgeist und bilden die Lebenssituationen von uns „Babyboomern“ perfekt ab. So auch in diesem Roman. Hier wird das Thema Erben im Vordergrund stehen. Die Geschwister Marlene, Esther, Nicole und Andi bilden zusammen mit ihren Cousins Michael und Jochen (alle in den 50ern) und einer ihnen unbekannten Person eine Erbengemeinschaft. Es geht um den Nachlass ihrer verstorbenen Tante Klara. Schon vor der Testamentseröffnung wird klar, dass keine Einigkeit herrscht. Zu unterschiedlich sind die Interessen. Einige Erben und Erbinnen haben Geldsorgen, ihnen würde eine monetäre Auszahlung sehr entgegenkommen, andere wollen sich der Mehrheit beugen und wieder andere Klaras Vermächtnis wie zu ihren Lebzeiten fortführen. Am Tag der Testamentseröffnung wird ein Brief Klaras vorgelesen, dieser sorgt für Aufsehen und öffnet den Hinterbliebenen die Augen. Klara und ihr früh verstorbener Mann Peter, werden durch Klaras Offenbarungen nun in ein anderes Licht gerückt. Neue Entscheidungen werden getroffen und die Cousinen und Cousins nähern sich wieder an und erkennen, was Familie und Identität bedeutet. So hat Klara mit ihrem Nachlass viel Gutes bewirkt.
Der 384 Seiten starke Roman hat mich sofort in den Bann gezogen und wurde von mir an zwei Nachmittagen durchgelesen. Oft fühlte ich mich an eigene Erfahrungen erinnert. Die Protagonisten sind absolut authentisch dargestellt und die Charakterzüge realistisch abgebildet. Mehr geht wirklich nicht. Das wahre Leben wird gezeigt. In den kurzen Kapiteln stehen einzelne Figuren im Vordergrund, so dass wir sie näher kennenlernen und auch ihre Beweggründe nachvollziehen können. Es gibt Rückblenden in die 1950er Jahre und Tagebucheinträge, die das Handlungsgerüst abrunden. So hat die Leserschaft immer einen Wissensvorsprung den Protagonisten gegenüber. Einige, unerwartete Wendungen überraschen dann doch zum Ende und greifen aktuelle, gesellschaftliche Themen auf, die Denkanstöße geben und nachhallen werden. Christiane Wünsche schafft es, uns zwei wichtige Themen auf einfühlsame Weise näher zu bringen. Sehr gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?

LeserInnen dieses Buches mochten auch: