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Zum Inhalt
Lucy Walker kämpft im 19. Jahrhundert für ihren Traum, die Alpen zu erklimmen - damenhaft im langen Rock. Trotz gesellschaftlicher Hindernisse und einer unmöglichen Liebe zu ihrem Bergführer entdeckt Lucy in den Schweizer Bergen eine nie gekannte Freiheit. Ihre größte Sehnsucht ist das schauderhaft schöne Matterhorn, das im Schatten eines tödlichen Unglücks steht. Sie begibt sich in den gefährlichen Wettkampf, die erste Frau auf dem Gipfel zu sein. Ein mitreißender historischer Roman über die Frage, was wahre Stärke ist.
Lucy Walker kämpft im 19. Jahrhundert für ihren Traum, die Alpen zu erklimmen - damenhaft im langen Rock. Trotz gesellschaftlicher Hindernisse und einer unmöglichen Liebe zu ihrem Bergführer entdeckt...
Lucy Walker kämpft im 19. Jahrhundert für ihren Traum, die Alpen zu erklimmen - damenhaft im langen Rock. Trotz gesellschaftlicher Hindernisse und einer unmöglichen Liebe zu ihrem Bergführer entdeckt Lucy in den Schweizer Bergen eine nie gekannte Freiheit. Ihre größte Sehnsucht ist das schauderhaft schöne Matterhorn, das im Schatten eines tödlichen Unglücks steht. Sie begibt sich in den gefährlichen Wettkampf, die erste Frau auf dem Gipfel zu sein. Ein mitreißender historischer Roman über die Frage, was wahre Stärke ist.
Das Buch ist mir aufgefallen wegen dem Berg auf dem Cover. Lucy Walker kämpft im 19. Jahrhundert für ihren Traum. Sie will die Alpen erklimmen, damenhaft im langen Rock. Dies in einer Zeit in den Frauen kaum Rechte, geschweige denn Gipfel, zugestanden wurden. Ihre Reise führt sie in die Schweizer Alpen, wo sie nicht nur mit der Natur, sondern auch mit einer verbotenen Liebe zu ihrem Bergführer konfrontiert wird. Das Matterhorn wird zur Sehnsucht als erste Frau auf dem Gipfel zu sein. Diese wunderbar geschilderte historische Geschichte hat mich schnell gefesselt und in den Bann gezogen. Andrea Günther schildert nicht nur von der ersten Frau auf dem Matterhorn, sondern auch über die Selbstbestimmung im 19. Jahrhundert. Dies fand ich sehr gekonnt wiedergegeben. Die Schilderung ist zugleich ein Wettlauf gegen Vorurteile und innere Zweifel. Für mich ist dieser Roman mehr als nur eine Bergsteigergeschichte. Das Buch ist ein Plädoyer für Mut, Leidenschaft und die Kraft, gegen den Strom zu gehen. Wer historische Romane mit Tiefgang liebt, dem kann ich dieses Buch empfehlen.
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Jürg K, Rezensent*in
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Das Buch ist mir aufgefallen wegen dem Berg auf dem Cover. Lucy Walker kämpft im 19. Jahrhundert für ihren Traum. Sie will die Alpen erklimmen, damenhaft im langen Rock. Dies in einer Zeit in den Frauen kaum Rechte, geschweige denn Gipfel, zugestanden wurden. Ihre Reise führt sie in die Schweizer Alpen, wo sie nicht nur mit der Natur, sondern auch mit einer verbotenen Liebe zu ihrem Bergführer konfrontiert wird. Das Matterhorn wird zur Sehnsucht als erste Frau auf dem Gipfel zu sein. Diese wunderbar geschilderte historische Geschichte hat mich schnell gefesselt und in den Bann gezogen. Andrea Günther schildert nicht nur von der ersten Frau auf dem Matterhorn, sondern auch über die Selbstbestimmung im 19. Jahrhundert. Dies fand ich sehr gekonnt wiedergegeben. Die Schilderung ist zugleich ein Wettlauf gegen Vorurteile und innere Zweifel. Für mich ist dieser Roman mehr als nur eine Bergsteigergeschichte. Das Buch ist ein Plädoyer für Mut, Leidenschaft und die Kraft, gegen den Strom zu gehen. Wer historische Romane mit Tiefgang liebt, dem kann ich dieses Buch empfehlen.