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Zum Inhalt
Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke
Paris 1904: Die junge walisische Künstlerin Gwen John steht dem Bildhauer Auguste Rodin Modell, wird seine Geliebte und gerät, wie zuvor schon Camille Claudel, immer mehr in seinen Bann. Durch die emotionale Abhängigkeit von Rodin droht ihre Kreativität zu verkümmern, sie kämpft zunehmend mit Selbstzweifeln, die Situation scheint ausweglos. Neue Hoffnung schöpft sie durch dieBegegnung mit dem Dichter Rainer Maria Rilke, Rodins Sekretär, der sie ermutigt, ihren eigenen künstlerischen Weg weiterzuverfolgen …
Vor der Kulisse der Pariser Belle Époque beschreibt Alexandra Lavizzari einfühlsam auf Grundlage des Briefwechsels zwischen Gwen John und Rodin den beeindruckenden Weg dieser ungewöhnlichen, willensstarken Künstlerin, die es wiederzuentdecken gilt.
»Ich kann mir nicht vorstellen, warum meine Arbeit in der Welt irgendeinen Wert haben sollte, aber ich weiß, dass sie ihn haben wird.« Gwen John
Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke
Paris 1904: Die junge walisische Künstlerin Gwen John steht dem...
Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke
Paris 1904: Die junge walisische Künstlerin Gwen John steht dem Bildhauer Auguste Rodin Modell, wird seine Geliebte und gerät, wie zuvor schon Camille Claudel, immer mehr in seinen Bann. Durch die emotionale Abhängigkeit von Rodin droht ihre Kreativität zu verkümmern, sie kämpft zunehmend mit Selbstzweifeln, die Situation scheint ausweglos. Neue Hoffnung schöpft sie durch dieBegegnung mit dem Dichter Rainer Maria Rilke, Rodins Sekretär, der sie ermutigt, ihren eigenen künstlerischen Weg weiterzuverfolgen …
Vor der Kulisse der Pariser Belle Époque beschreibt Alexandra Lavizzari einfühlsam auf Grundlage des Briefwechsels zwischen Gwen John und Rodin den beeindruckenden Weg dieser ungewöhnlichen, willensstarken Künstlerin, die es wiederzuentdecken gilt.
»Ich kann mir nicht vorstellen, warum meine Arbeit in der Welt irgendeinen Wert haben sollte, aber ich weiß, dass sie ihn haben wird.« Gwen John
Anhand der Briefe von Gwen John und Auguste Rodin wird die Lebesgeschichte und Entwicklung der Künstlerin erzählt.
Es spielt zur Zeit der Pariser Belle Epoque 1904. Gwen ist eine junge walisische Frau, die Rodin kennen lernt und dessen Modell wird, doch sie quälen Selbstzweifel. Nur durch Rilke fasst sie neuen Mut.
Eine spannende und erhellende Lektüre dieser Ausnahmekünstler.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Christopher B, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Ein spannendes Buch über Gwen John, die Muse von Rodin, die selbst eine talentierte Künstlerin war, aber von Rodin in den Schatten gestellt wurde. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten und ist sehr flüssig geschrieben. Die Atmosphäre der Zeit und der Stadt Paris würde sehr gut eingefangen. Sehr empfehlenswert.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Steffi G, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Im Mittelpunkt des Geschehens steht Gwen John, eine außergewöhnliche Künstlerin, die erst durch die Hilfe Rilkes aus der Abhängigkeit eines Künstlers fliehen und ihren eigenen künstlerischen Weg gehen kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gwen ist eine interessante Persönlichkeit, die man gern auf ihrem Weg begleitet. Das Cover ist sehr schön, auch der Schreibstil ist gut. Ich empfehle das Buch deshalb gerne weiter.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Buchhändler*in 516281
4 stars
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Anhand der Briefe von Gwen John und Auguste Rodin wird die Lebesgeschichte und Entwicklung der Künstlerin erzählt.
Es spielt zur Zeit der Pariser Belle Epoque 1904. Gwen ist eine junge walisische Frau, die Rodin kennen lernt und dessen Modell wird, doch sie quälen Selbstzweifel. Nur durch Rilke fasst sie neuen Mut.
Eine spannende und erhellende Lektüre dieser Ausnahmekünstler.
4 stars
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Christopher B, Buchhändler*in
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Ein spannendes Buch über Gwen John, die Muse von Rodin, die selbst eine talentierte Künstlerin war, aber von Rodin in den Schatten gestellt wurde. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten und ist sehr flüssig geschrieben. Die Atmosphäre der Zeit und der Stadt Paris würde sehr gut eingefangen. Sehr empfehlenswert.
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Steffi G, Rezensent*in
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Im Mittelpunkt des Geschehens steht Gwen John, eine außergewöhnliche Künstlerin, die erst durch die Hilfe Rilkes aus der Abhängigkeit eines Künstlers fliehen und ihren eigenen künstlerischen Weg gehen kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gwen ist eine interessante Persönlichkeit, die man gern auf ihrem Weg begleitet. Das Cover ist sehr schön, auch der Schreibstil ist gut. Ich empfehle das Buch deshalb gerne weiter.