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Buchcover für Der VorsorgePlaner

Der VorsorgePlaner

mit Checklisten, Formularen und Dokumenten zu Vermögen, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Todesfall

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Erscheinungstermin 26.07.2024 | Archivierungsdatum 11.03.2026


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Zum Inhalt

Der VorsorgePlaner: Mehr als nur Patentienverfügung & Testament

Mit dem VorsorgePlaner von Steuertipps haben Sie ein umfassendes und rechtssicheres Paket in der Hand, um für den Fall von Krankheit, Unfall oder Tod schon heute alle wichtigen Dinge zu regeln. Damit Sie in Ruhe bestimmen können, was Im Fall eines Unfalls, einer schweren Krankheit im Alter oder dem Todesfall geschehen soll, werden Sie Schritt für Schritt beim Vorbereiten und Ausfüllen der Formulare begleitet.

Für den Notfall & Krankheit im Alter vorsorgen

Auch wenn es im Alltag weit weg scheint: Ein Unfall oder eine Krankheit kann jeden von uns ohne Ankündigung treffen. Und das so sehr, dass ein Arbeiten nicht mehr möglich ist oder wir sogar gar keine Entscheidungen mehr für uns alleine treffen können.

Um auf diese Fälle richtig vorbereitet zu sein, stellt der VorsorgePlaner Plus von Steuertipps alle Muster, Formulare und Checklisten zur Verfügung, damit Sie sich vorbereiten können.

Sie sollten nicht nur regeln, wer im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls für Sie Entscheidungen treffen soll und darf. Sie sollten Ihren Angehörigen oder Freunden, die im Notfall die Verantwortung übernehmen würden, die Aufgabe so leicht wie möglich machen. Dazu gehört auch eine Aufstellung aller Versicherungen, die Sie für den Notfall abgeschlossen haben, sowie eine Aufstellung der jeweiligen Ansprechpartner. Alle wichtigen Dokumente sollte Sie für den Notfall zusammengestellt haben.

  • Achten Sie auch darauf, dass die Menschen, die sich um Sie kümmern sollen, die notwendigen Vollmachten zur Verfügung haben. Dazu zählen zum Beispiel eine gültige Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und bestenfalls eine Patientenverfügung.

  • Auch die Entbindung von der Schweigepflicht für Ärzte gehört in einen Vorsorgeplaner hinein. Nur mit diesen rechtssicheren Dokumenten kann von Ihnen ausgewählte Person auch für Sie und in Ihrem Sinne handeln.

  • Neu in der 17. Auflage ist die Ehegattennotvertretung, die Ihnen in den ersten Wochen nach einem Unfall oder Krankheit hilft alles wichtige für Ihren Ehepartener regeln zu dürfen.

Daher finden Sie im VorsorgePlaner zu jedem Thema die passenden Formulare und Checklisten, damit Sie keine Angaben vergessen. Eine Auflistung der notwendigen Dokument finden Sie ebenfalls. Darüber hinaus gibt es immer einen Ratgeberteil, der Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen soll. Neue Elementen wie "Die 10 wichtigsten Regeln bei ..." und "Die häufigsten Fehler bei ..." helfen Ihnen in der 17. Auflage Schritt für Schritt an alles zu denken. Auch zeigen wir Ihnen auf welche Personengruppen welche Vorsorgelemente benötigen.

Vorbereitet auf den Ernstfall: Risiko Krankheit im Alter

Auch wenn wir nicht gerne darüber nachdenken, aber ab einem bestimmten Alter wird es immer wahrscheinlicher, dass uns eine Krankheit so schwer trifft, dass wir Entscheidungen nicht mehr selbst treffen können.

Grundsätzlich besteht dieses Risiko auch für junge Erwachsene und Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen, die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch, je älter man wird. Mit dem Alter kommen altersbedingte Krankheiten hinzu und es häufen sich die chronischen Erkrankungen.

Für diesen Lebensabschnitt sollten Sie darüber nachdenken, welche Regelungen Sie sich im Fall einer schweren Krankheit wünschen. Wichtig ist festzulegen, wer sich um Sie kümmern soll, sollten Sie Betreuung oder Pflege brauchen.

  • Reicht eine Betreuungsverfügung aus oder sollten Sie eine Vorsorgevollmacht erstellen?

  • Wer ist die geeignete Person, die im schlimmsten Fall für Sie sorgen kann?

  • Kann Ihr Ehepartner im Krankheitsfall die Pflege übernehmen, oder ist es sinnvoll eine Person außerhalb der Familie zu bestimmen? Leben Ihre Kinder oder andere Familienmitglieder in Ihrer Nähe?


Unser VorsorgePlaner geht genau auf diese Fragen ein und gibt Ihnen Hilfestellungen. Machen Sie sich in gesunden Zeiten in Ruhe Gedanken über eine sinnvolle und sichere Regelung, damit im Ernstfall alle Angaben verfügbar sind und nach Ihren Vorstellungen gehandelt werden kann.

Mit dem schriftlichen Festhalten Ihrer Wünsche und Vorstellungen machen Sie es Familienmitgliedern und Freunden sogar einfacher. Denn es entfällt ein Raten, was sich die Eltern denn gewünscht hätten und ob eine Entscheidung in ihrem Sinne gewesen wäre. Teilen Sie Ihrer Familie Ihre Vorstellungen so gut es geht schon heute mit: Der VorsorgePlaner mit Checklisten, Formularen und Mustern macht Ihnen die Regelungen Ihrer Wünsche so einfach wie möglich.

Formulare & Vorlagen für Patientenverfügung, Krankheit u. Nachlass

Der VorsorgePlaner Plus beinhaltet alle für Sie notwendigen Formulare und Vorlagen. Diese werden auf dem neuesten Stand gehalten und sind daher rechtssicher. Welche Verfügung oder Vollmacht für Ihre Situation sinnvoll und passend ist, können Sie im Ratgeberteil des VorsorgePlaner herausfinden und gleich regeln. In den folgenden Abschnitten können Sie lesen, welche Verfügung oder Vollmacht was regelt und wie Sie diese am besten erstellen.

Patientenverfügung als fertiges Formular nach Anforderungen des BGH

Mit einer Patientenverfügung legen Sie fest, wer für Sie über medizinische Hilfen und Maßnahmen entscheiden soll, wenn Sie selbst diese Entscheidungen nicht mehr fällen können. Auch wenn im Zusammenhang mit der Patientenverfügung oft über lebenserhaltende oder lebensverlängernde Maßnahmen diskutiert wird, ist das nur ein Teil, der in der Patientenverfügung geregelt wird. Im Gegensatz zu anderen Verfügungen können Sie aber in der Patientenverfügung Ihren Willen dokumentieren, was mit Ihnen passieren soll. Wie Sie dies rechtssicher tun, zeigt Ihnen das Formular Patientenverfügung in unserem VorsorgePlaner. Die Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (BGH) zur Patientenverfügung sind selbstverständlich in dem Formular umgesetzt.

Vorsorgevollmacht – Vormundschaft im Pflegefall regeln

Sollten Sie nicht mehr im Stande sein, Entscheidungen für sich zu treffen, dann muss jemand die Entscheidungen für Sie treffen. Wollen Sie verhindern, dass das Amt jemanden für diese Aufgabe bestellt, dann können Sie eine Person Ihres Vertrauens auswählen und diese mit der Vormundschaft für Sie betrauen. Im Gegensatz zu einer Patientenverfügung bestimmen Sie hier, wer für Sie Entscheidungen treffen soll, aber nicht, wie diese Entscheidungen aussehen sollen.

Der VorsorgePlaner Plus gibt Ihnen Vorlagen und Muster für die Vorsorgeverfügung. In einem Ratgeberteil können Sie Erklärungen zu allen relevanten Aspekten finden und erhalten dazu wichtige Tipps. Unter anderem beantwortet der Ratgeber Fragen zur Gültigkeit einer Vorsorgevollmacht, die Unterschiede zur Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung und zur Aufbewahrung der Vorsorgevollmacht.

Betreuungsverfügung – Entscheidungen über die Patientenverfügung hinaus

Eine Betreuungsverfügung tritt erst in Kraft, wenn ein Gericht entscheidet, dass Ihr gesundheitlicher Zustand keine eigenen Entscheidungen mehr zulässt und jemand anderes die Entscheidungen für Sie treffen muss. Für diesen Fall können Sie mit einer Betreuungsverfügung bestimmen, wer diese Person sein soll. Haben Sie keine Betreuungsverfügung oder eine andere Verfügung, dann sucht das Gericht eine aus seiner Sicht geeignete Person zur Betreuung aus. Gerade, wenn alterstypische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder allgemeiner Verfall drohen, sollten Sie hier Vorsorge treffen und eine Regelung bereit liegen haben. Wie sich die Betreuungsverfügung von anderen Verfügungen unterscheidet, für wen sie in welcher Situation passend ist und wie sie rechtssicher geschrieben wird, stellt Ihnen der VorsorgePlaner dar. Zusätzlich finden Sie das Formular Betreuungsverfügung und eine Checkliste, damit Sie bei der Erstellung einer Betreuungsverfügung alle notwendigen Dinge beachten.

Testament machen, Nachlass regeln – Die Vorsorge für den Todesfall

Auch ein Testament können Sie in Ihrem VorsorgePlaner Plus mit aufnehmen. Sie können Ihren Nachlass ohne Notar regeln und so bestimmen, wer was und in welchem Umfang erbt. Wie Sie ein rechtssicheres Testament erstellen, ob das Berliner Testament eine für Sie sinnvolle und passende Variante darstellt und was Sie beachten sollten, können Sie mit den Checklisten des VorsorgePlaner abgleichen.

Mit Formularen und Mustern zum Nachlass verpassen Sie keinen Aspekt.

Auch den digitalen Nachlass regeln

Was für die Generation unserer Großeltern noch gar kein Thema war, ist schon mehrfach Grundlage von Auseinandersetzung vor Gericht gewesen.

Wer darf wann Zugriff auf den E-Mail- oder Facebook-Account erhalten? Damit auch Ihre Angehörigen nicht erst vor Gericht klären müssen, damit sie Zugriff auf ein Konto in den Sozialen Medien bekommen, sollten Sie dies rechtzeitig klären. Zu den gängigsten sozialen Medien gehören Facebook, X, Instagram und professionelle Netzwerke wie LinkedIn oder Xing.

Aber nicht nur Social Media ist ein Thema des digitalen Nachlasses. Vergessen Sie nicht zu regeln, wer Zugriff auf E-Mail-Konten und eigene Webseiten haben darf und was damit passieren soll. Auch der Zugriff auf den eigenen Rechner und das Handy muss geregelt werden.

Wie Sie die Zugriffe auf Ihre digitalen Konten in sozialen Medien in einem digitalen Nachlass regeln, können Sie ebenfalls im VorsorgePlaner nachlesen. Eine Verfügung für den digitalen Nachlass finden Sie ebenso wie wichtige Hinweise und wertvolle Tipps.

Was ist neu in der 17. Auflage?

Der VorsorgePlaner wurde komplett inhaltlich überarbeitet inkl. eines neuen Layouts und einer neuen Strukturierung.

  • Neue Struktur: neben detaillierteren Erläuterungstexten finden Sie nun auch übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie die Ausfüllhinweise direkt bei den Formularen.

  • Neue Inhalte: Ehegattennotvertretung, Mustertestamente, Sorgerechtsverfügung, umfangreiche Bestattungsverfügung, Vollmacht für digitale Konten inkl. Übersicht über digitale Aktivitäten, Vorsorgeübersicht


Mit dem neuen VorsorgePlaner steht Ihrer Vorsorge für den Notfall wirklich nichts mehr im Weg!

Der VorsorgePlaner: Mehr als nur Patentienverfügung & Testament

Mit dem VorsorgePlaner von Steuertipps haben Sie ein umfassendes und rechtssicheres Paket in...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783965333710
PREIS 24,99 € (EUR)
SEITEN 288

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Dieser Vorsorge-Planer von Dr. O.N. Bretzinger beinhaltet alle wichtigen Dokumente auch zum download, so hat man die Zeit, alles in Ruhe durchzulesen und auszufüllen.
Viele Eventualitäten werden angesprochen, es gibt eine Auflistung der wichtigsten benötigten Vollmachten, um es auch Personen, die man als Betreuer einsetzen möchte, eine klare und übersichtliche Hilfe zu überlassen.

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Wer kümmert sich um meine Angelegenheiten, wenn ich es wegen Krankheit oder Unfall nicht mehr selbst kann? Kann ich für solche Zeiten oder sogar für nach meinem Tod vorsorgen? Solche Fragen sollten wir uns alle stellen, denn keiner weiß, wie die Zukunft aussieht, und auch in jüngeren Jahren ist man nicht davor gefeit in eine solche Lage zu geraten. Bevor andere sich nicht in meinem Sinn kümmern, lege ich lieber vorher fest, was mir wichtig ist.

Der hier vorliegende Ratgeber gibt dabei umfangreiche Hilfestellungen und Ratschläge für alle Möglichkeiten, und bietet auch jeweils passende Formulare an, die direkt im Buch vorhanden sind oder über einen angegebenen Link heruntergeladen werden können. Auch zu diesen Formularen gibt es zusätzliche Hilfen. Hier findet man alles zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament und vielem mehr, außerdem Tipps, wie man es seinen Angehörigen, Vertrauenspersonen oder Betreuer:innen leicht machen kann, alles wichtige zu finden. Am Ende bleibt meiner Meinung nach keine Frage offen.

Vorsorgen für den Fall, dass man selbst seine Angelegenheiten nicht mehr regeln kann, geht, wie ich finde, uns alle an. So hat man die Möglichkeit noch rechtzeitig selbst zu entscheiden, bevor andere es für einen tun (müssen). In diesem Buch findet man alles, was man darüber wissen sollte und dafür braucht.

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Wow
Also so ausführlich hab ich damit nicht gerechnet. Ich dachte es wird etwas aufgelistet und gesagt was wichtig ist, aber das war es bei weitem nicht. Man muss sich echt Zeit nehmen und alles genau durch gehen, aber es lohnt sich wirklich. Es ist echt klasse gemacht und ich kann es nur jedem ans Herz legen. Es ist für alle Lebenssituationen was dabei.

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Durchdachte, übersichtliche, praxistaugliche Zwangslektüre

Ein Buch wie Otto N. Bretzingers „Der VorsorgePlaner“ ist sicher keines, das man für die wöchentliche Lektüre bei Tee und Keksen in der Sofaecke aussucht. Vielmehr ist es ein Buch, mit dem man sich befasst, wenn man sich um seine oder die Angelegenheit nahestehender Menschen kümmern will oder muss, nämlich immer dann, wenn es um die unangenehmen Dinge im Leben geht: Krankheit, Pflege, Unfall, Tod. Wer kümmert sich dann bzw. regelt Angelegenheiten, die zu regeln sind?

Das Buch behandelt von A wie Abonnements über E wie Ehegattennotvertretung oder N wie Notfallordner bis V wie Vorsorgeverfügung alle Eventualitäten und geht dabei auf Steuertipps ein, gibt einem Checklisten und Formulierungshilfen an die Hand, weist sowohl auf Fehler hin, die man nicht machen sollte, als auch auf zu regelnde Aspekte, die man evtl. übersähe (etwa den digitalen Nachlass). Das alles kommt gut gegliedert und übersichtlich daher, sodass man aus der Lektüre zahlreiche Erkenntnisse und noch mehr praktischen Nutzen ziehen kann. Dies ist vor allem auf konkrete Fragen, die man sich stellen sollte, sowie zahlreiche Musterformulare usw. zurückzuführen. Zwar eignet sich das Buch nicht zwingend für eine gemütliche Lektüre, aber jede(r), der selbst bestimmen will, dass gerade in kritischen Phasen so mit ihm/ihr verfahren wird, wie er/sie selbst es wünscht, ist mit diesem Buch gut beraten.

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