Lass gehen, wen du liebst

Roman

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Erscheinungstermin 13.03.2024 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Von den Menschen, die wir lieben, besitzen wir nichts.

Nach dem plötzlichen Tod der Mutter verspürt Lisa Balavoine das Bedürfnis, sich ihr schreibend wieder anzunähern. Sie zeichnet das Porträt einer Frau, erzählt von einer komplexen Mutter-Tochter-Beziehung.

So intim diese Erzählung ist, so universell ist sie auch: Lisa Balavoine schreibt unaufdringlich über die Widersprüchlichkeiten von Mutterschaft, über Muster, die wir unbewusst übernehmen und weitergeben, über den Umgang mit Tod und Trauer und wie schwer es ist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Ihre poetische wie pfeilgenaue Sprache ist dabei Rettung und Genuss.

Von den Menschen, die wir lieben, besitzen wir nichts.

Nach dem plötzlichen Tod der Mutter verspürt Lisa Balavoine das Bedürfnis, sich ihr schreibend wieder anzunähern. Sie zeichnet das Porträt...


Vorab-Besprechungen

»Selten habe ich so eine eindrückliche Mutter-Tochter-Beziehung gelesen. Was für ein Sog, von der ersten bis zur letzen Zeile.«

Daniela Dröscher

»Warum lieben Kinder eine labile Mutter, die rücksichtslos und verrückt immer wieder umzieht, trinkt, sich an ihre Tochter klammert, sie manipuliert und erpresst? Lisa Balavoine gibt keine Antwort, erzählt aber eine Geschichte voller Zärtlichkeit und Schönheit. Schlicht und doch komplex, sehr bewegend.«

Sylvie Schenk

»Selten habe ich so eine eindrückliche Mutter-Tochter-Beziehung gelesen. Was für ein Sog, von der ersten bis zur letzen Zeile.«

Daniela Dröscher

»Warum lieben Kinder eine labile Mutter, die...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783772530418
PREIS 22,00 € (EUR)
SEITEN 159

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ein Buch welches mir einwenig den Atem genommen hat. Toller Schreibstiel... Ich war sofort im Geschehen drin und es hat mich sehr gefesselt. Mehr oder weniger in einem Atemzug durchgelesen. Schweres Thema, zum teil sehr traurig, bedrückend... man konnte sich sehr hinein fühlen...
Von Anfang bis Ende sehr Rund. Dazu kommt noch, dass immer einige Songs, Buch-Titel erwähnt werden... Das liebe ich total, man bekommt noch viel mehr Rahmen. Dadurch wird das französische Flair, welcher dieser Roman verströmt... unterstrichen. Sehr toll, werde ich gerne weiterempfehlen.

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Mutterbuch

Mutterbücher gibt es viele. Dieses von Lisa Balavoine ist ebenfalls gelungen und zeichnet sich durch die Sensibilität der Protagonistin aus und einer gescheiten strukturellen Einteilung:
Kindheit mit einer labilen Mutter
Die Protagonistin wird selbst Mutter, Entfremdung von der Mutter
Tod der Mutter, Trauer, Bewältigung
Diese Aufteilung überzeugt mich ebenso wie die die vielen Zitate und die Sprache.

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Lisa Balavoine verspürt das Bedürfnis nach dem Tod ihrer Mutter, sich schreibend sich ihrer anzunähern. Entstanden ist eine Geschichte über das Porträt einer Frau, die eine komplexe Mutter Tochter Beziehung schildert. Die Erzählung ist intim und doch universell. Geschrieben wird über Widersprüchlichkeiten von Mutterschaft, Muster die unbewusst übernommen und so weitergegeben werden. Über Tod und Trauer wie schwer dies sein kann. Es gibt so einige Bücher, die sich diesem Thema gewidmet haben. Dieses jedoch fand ich das bisher gelesene am besten. Es zeichnet sich aus durch die Sensibilität der Person. Das Thema, das behandelt wird, hat mich überzeugt und ich kann dieses Buch nur empfehlen. Überzeugt haben mich auch die Zitate, die eingearbeitet wurden.

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