Wie die einarmige Schwester das Haus fegt

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Erscheinungstermin 05.09.2022 | Archivierungsdatum 31.12.2022

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Zum Inhalt

Auf der Shortlist für den Women's Prize for Fiction

»Ein kraftvoller und schonungsloser Roman über die dunklen Seiten eines Inselparadieses.« Bookseller

Baxter’s Beach, Barbados: das perfekte Paradies, solange niemand an der Oberfläche kratzt. Cherie Jones erzählt in eindringlicher, lyrischer Sprache, wie Liebe und Verbrechen das Leben ihrer Figuren über alle Klassenschranken und Hautfarben hinweg auf dramatische Weise verändern.

Die Legende von der einarmigen Schwester sollte Lala eigentlich davor warnen, was mit Mädchen geschieht, die ihren Müttern nicht gehorchen. Doch für Lala ist es die verheißungsvolle Geschichte einer Abenteurerin, und als sie erwachsen ist und auf schreckliche Weise ein Baby verliert, schöpft sie ausgerechnet daraus Hoffnung auf ein besseres Leben.

Adan ist ein charismatischer, aber gewissenloser Kleinkrimineller, dessen Einbruch in eine der Strandvillen eine Kette von furchtbaren Ereignissen auslöst: ein Schuss, den niemand hören sollte. Ein Mord, der alles verändert und der auch Lala an einen Wendepunkt führt, denn Adan ist ihr Ehemann: Wird sie es endlich schaffen, dem Kreislauf aus Armut und Gewalt zu entkommen?

»Cherie Jones erzählt von den Katastrophen, die eintreten, wenn Not und Reichtum aufeinandertreffen.« Elle

»Der furchtlose Roman einer kühnen neuen Autorin.« Bernardine Evaristo

»Cherie Jones’ Roman wirft einen genauen Blick auf das Leben der einheimischen Barbadier und der wohlhabenden Touristen, die ihre Lebenswelten besetzen.« Publishers Weekly

»Ein glänzender, bildstarker Roman.« Washington Post

»Stimmungsvoll und eindringlich.« New York Times

»Ein aufsehenerregendes Werk.« Guardian

Aus dem Englischen von Karen Gerwig.

Auf der Shortlist für den Women's Prize for Fiction

»Ein kraftvoller und schonungsloser Roman über die dunklen Seiten eines Inselparadieses.« Bookseller

Baxter’s Beach, Barbados: das perfekte Paradies...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783959881852
PREIS 25,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Eigentlich fand ich ja nur den Titel interessant. Wie froh bin ich, dass mich das zum Lesen dieses großartigen Buches bewegt hat!
Die Geschichte über misshandelte Frauen, Inzest, Vergewaltigung (auch von jungen Männern), Trauer und auch über das, was ein Leben in Armut aus Menschen machen kann, hat mich total mitgenommen. Das Leben auf Barbados, das sich viele naiverweise wohl als angenehm, sonnig und urlaubssatt vorstellen, wird hier von einer anderen Seite gezeigt. Von armen Schwarzen Menschen.
Ich konnte fast nicht aufhören, weiter zu lesen.
Mir gefiel auch der Stil, in dem Cherie Jones, die mir bis dahin völlig unbekannt war, sehr gut.
Bewegend, aber nie kitschig.
Ich bin sicher, dass mich die Figuren des Romans, nicht nur Lala, die das Zentrum bildet, sondern auch ihr Mann, ihre Großmutter, der Freund ihres Mannes und auch die weiße reiche Frau, deren Mann ermordet wurde, ja sogar der Dorfpolizist, mich noch lange in Gedanken begleiten werden.
Ein Buch, das eine große Leserschaft verdient!

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Starkes, intensives, brutales Debüt über Armut und Gewalt im schönen Barbados

Lala ist von ihrer Großmutter Wilma Wilkinson zu Hause rausgeworfen worden, nachdem sie sich in den Dieb Adan Primus verliebt hat. Nun sind die beiden verheiratet und Ende Juli 1984 ist Lala hochschwanger. Doch als Adan eines Nachts bei der Familie Whalen einbricht, geht alles furchtbar schief. Lala sucht nach Adan, da sie sich sorgt, dass mit dem Baby etwas nicht stimmt. Denn Lala hat zu bluten begonnen. So klingelt sie bei den Whalens Sturm. die sich dann gegen Adan wehren. Und im Handgemenge stirbt Peter Whalen.

"Wie die einarmige Schwester das Haus fegt" ist der Debütroman von Cherie Jones. Die idyllische Kulisse dafür bilden die traumhaften Strände von Baxter’s Beach auf Barbados, die von luxuriösen Ferienhäusern der Reichen mit dem perfekten Ausblick auf den Strand gesäumt werden - wie etwa dem der Familie Whalen. Die verbringen dort nicht nur ihren Urlaub, sondern so viel Zeit im Jahr wie möglich.
Der Roman wird primär aus Sicht von Lala im Wechsel mit der von Mira erzählt. Mira Whalen geb. Mason, die ursprünglich aus Baxter’s Beach stammt, ist Peters zweite Ehefrau und mit ihm nach London gegangen. Dazu kommen im weiteren Verlauf zusätzliche Perspektiven wie die von Martha Mason, die Miras Mutter ist, von Wilma Wilkinson, die Lalas Großmutter ist, vom jungen Adan Primus, von Adans Kindheitsfreund und Gigolo Tone und von Sergeant Beckles, der als Polizist vor Ort im Fall des Raubüberfalls auf die Whalens und der Ermordung von Peter ermittelt. Zeitlich sind nicht alle Kapitel in der Gegenwart angesiedelt, so dass ich auch einiges aus Miras, Lalas, Esmes, die Lalas Mutter ist, Adans und auch Tones Kindheit wie Jugend erfahren habe.
Wie Lala und Mira die Tage nach der Ermordung von Peter erleben, ist intensiv von Cherie Jones geschildert. Da ahnt Lala schon, dass sie nun nicht mehr nur mit einem Dieb, sondern einem Mörder verheiratet ist. Adans gewalttätige Seite kennt sie schon lange, weil Adan sie schlägt, beißt, würgt oder verbrennt. Lalas brutale Misshandlungen durch Adan sind von der Autorin so realistisch beschrieben, dass sie mir wirklich nahe gegangen sind, ebenso wie Lalas Verdrängungs- und Bewältigungsstrategien, mit denen sie auf die erlittenen Traumata reagiert und die sie überleben und weitermachen lassen. Auch Miras Leid, die den Verlust von Peter kaum verkraften kann, ist für mich greifbar gewesen. Nach Peters Tod durchläuft Mira die verschiedenen Phasen der Trauer - beginnend beim Schock. Durchbrochen werden diese, da es Mira zusetzt, dass auch Wochen nach der Tat und mit Hilfe von Scotland Yard keine Spur zum Mörder gefunden werden kann. So fühlt sie sich weiterhin bedroht, dass Adan eines Tages wiederkommen könnte, um zu beenden, was er in jener Nacht begonnen hat.

Die düstere Grundstimmung dieses Romans gibt bereits dessen Prolog vor, in dem Wilma der jungen Lala die Geschichte der einarmigen Schwester erzählt. Das ist eine Art von Märchen, das mich in seiner Brutalität an die der Grimms in deren ursprünglicher Fassung erinnert hat. Eine Familie lebt in einem Haus, auf dessen Grundstück der Eingang eines Tunnels liegt, von dem die Töchter sich fern halten sollen. Doch die eine Tochter fühlt sich zu allem Verbotenen hingezogen. Der Preis für ihre Neugierde auf die Gefahren des Tunnels ist einer ihrer Arme. Aber wie soll sie nun mit nur einem Arm noch das Haus fegen?
"Wie die einarmige Schwester das Haus fegt" ist definitiv kein feinsinniges Feminismus Drama. Dafür ist die Gewalt, die nicht nur Lala, sondern viele Frauen in diesem Roman erleiden müssen und die auch vor Kindern nicht Halt macht, zu roh und zu brutal. Im Kontrast zu den grausamen Szenen steht die malerische Kulisse der paradiesischen Strände von Barbados, vor der sich diese zutragen und die deren Wirkung noch verstärkt. Dabei sind die Frauenfiguren von Cherie Jones keine einfach gestrickten, schwachen Opferlämmer, sondern vielschichtig in den Ecken und Kanten, die die Autorin ihnen zugesteht. Sogar ihre Verrücktheiten dürfen diese ausleben, ohne je stets zu einem bloß hysterischen Frauenzimmer zu verkommen. Lala, die von ihrem Mann geschlagen wird, Wilma, die viel zu jung verheiratet wurde, und Mira, deren Mann Peter vor ihren Augen erschossen wurde, bemühen sich jede auf ihre Art sich gegen die erlittene Gewalt zur Wehr zu setzen und geben auch dann nicht auf, wenn ihre wiederholten Versuche scheitern. So widerspricht Lala Adan, wenn er ihr verbietet, Touristinnen am Strand gegen einen Lohn die Haare zu flechten, und stellt ihn zur Rede, nachdem er ihr das dabei verdiente, von ihr an sich gut versteckte Geld gestohlen hat. Denn Lala hat eigene Träume und zumindest einen davon wollte sie mit diesem Geld finanzieren.
Der Roman scheut sich nicht soziale Themen mit einer Härte und einem Realismus anzusprechen, vor dem ich die Augen nicht verschließen konnte. Neben der Auseinandersetzung mit Frauen, die sich von ihren Männern unterdrücken, für alles die Schuld geben, ausnutzen und misshandeln lassen, schildert Cherie Jones eindringlich, was der allgegenwärtige Mangel an Geld wirklich bedeutet und was Armut mit den Menschen macht. Wilmas und Miras Mutter haben ihre falschen, zumindest jedoch unbedacht zu nennenden Entscheidungen aus genau diesen Gründen getroffen. Denn Barbados ist so arm wie es schön ist.

Im weiteren Verlauf dieses Romans tritt die zu Beginn mit der Ermordung von Peter durch Adan begonnene Krimi-Handlung und die sich daran anschließende Ermittlung durch die Polizei in den Vordergrund. Durch seine unerwarteten Wendungen, die alles zuvor vorher Erzählte in neuem Licht erscheinen lassen und in ein Finale mündeten, das Verfolgungsjagden und Schießereien beinhaltet hat, ist für mich das Buch zum Schluss mehr Krimi als Drama gewesen. Dabei hat mich insbesondere überrascht, wer dann wem zu Hilfe kommt, wer lebt und wer stirbt, wer verhaftet wird und wer die Chance auf ein neues Leben erhält. Die Kombination dieses Romans, der in einem intensiven Drama, das Gewalt und Armut thematisiert, beginnt und in einem fast Hollywood-reifen Showdown endet, stellt meinem Empfinden nach weniger einen Stilbruch dar, sondern gelingt erstaunlich gut. Denn die so gegensätzlichen Teile fügen sich recht stimmig ineinander.
Da ich jedoch den Drama-Teil als weit stärker als den Krimi-Teil empfunden habe, hätte mich der Roman mehr ohne diesen "Stilbruch" und das dadurch ermöglichte gefällige, zufrieden stellende Ende angesprochen. Ich hätte mir gewünscht, dass Cherie Jones ihr Drama in all seiner Härte, Brutalität und Grausamkeit konsequent zu Ende erzählt. Ein Abstieg in immer weitere Tiefen, bis diese an Dantes Kreise der Hölle erinnern, wenn diese zu ihrem unvermeidlichen Ausgang hätten führen müssen. Das wäre die mutigere Entscheidung gewesen und hätte ein Drama schaffen können, das noch sehr lange nachwirkt.

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Baxter Beach Barbados ein Insel Paradies, welches reiche Touristen anzieht. Wer hier immer lebt, hat es nicht leicht. Lala gebärt ein Kind, während ihr Mann ein Raubmord begeht. Wenig später ist das Baby tot und in ihrer Verzweiflung täuschen die Beiden eine Entführung vor.

Jones untersucht in ihrer Geschichte Kämpfe der verarmten Einheimischen und stellt sie den wohlhabenden Touristen gegenüber. Allerdings versucht sie ab einen gewissen Punkt zu viele Charaktere zu Wort kommen zu lassen. So fühhlen sich einige Charactere nicht so entwickelt an ie andere und einige wiederum so viel Leben in sich haben, dass ein eigenes Buch über sie geschrieben werden sollte.

Das Buch behandelt zudem einige wichtige Themen wie Sexarbeit, Drogenhandel, Familientrauma und häusliche Gewalt auf sehr nuancierte Weise.

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Lala hat sich in den Dieb Adan Primus verliebt. Ihre Grossmutter Wilma Wilkinson hat sie deshalb aus dem Haus geworfen. Die beiden haben geheiratet und Lala ist hochschwanger. Als Adan bei der Familie Whalen einbricht geht alles schief was nur schief gehen kann. Bei diesem Überfall stirbt Peter Whalen. Die Schilderung der Umstände nach der Tat ist sehr spannend und fesselnd beschrieben. Lala ahnt, dass sie nicht mit einem Dieb, sondern nun mit einem Mörder verheiratet ist. Eine gewalttätige Seite von ihm hat sie schon kennen gelernt. Er schlägt und misshandelt sie. Diese Beschreibung der Misshandlung ist sehr realistisch beschrieben und nicht jedermanns Sache. Zu lesen, wie Mira die Ehefrau des Toten Angst hat, dass Adan eines Tages zurückkommt, um zu beenden, was er angefangen hat, ist sehr ausführlich geschildert und gut nachzuvollziehen. In diesem Buch werden die sozialen Probleme mit einer Härte angesprochen, die sicher bei keinem Leser Spurlos vorbei gehen werden. Diese Geschichte hat bei mir noch einige Zeit gebraucht, bis ich diese Verarbeitet hatte. Sehr empfehlenswert.

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Wow, was für eine eindringliche Geschichte. In verschiedenen Handlungssträngen erfährt der die Leser/ in etwas über die dunkle Seite eines vermeintlichen Urlaubsparadieses. Es gibt sie auch hier: die kriminellen Existenzen, die abhängigen Frauen, die soziale Ungerechtigkeit und die korrupten Polizisten. Lala, die auf dramatische Art und Weise ihr Baby verliert. Adan, ihr brutaler Ehemann und ihre Jugendliebe Tamo zusammengeschweißt auf eine sehr abhängige Art, müssen versuchen der drohenden Verhaftung nach Babys Tod zu entkommen. Sehr, sehr eindringlich geschrieben, nichts für schwache Nerven!

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Der Baxter’s Beach auf Barbados ist oberflächlich betrachtet ein Touristen-Paradies. Weißer Sand, blaues Meer, Kokosnusspalmen – ganz, wie man sich die Karibik vorstellt. Auch die Reichen haben hier ihre Urlaubsdomizile. Für die Einwohner der Unterschicht sieht die Realität allerdings anders aus. Ihr Leben ist von Armut, häuslicher und außerhäuslicher Gewalt geprägt, von Prostitution und Kriminalität.

Auch Lala ist in diese Spirale des Überlebens am Limit hineingeraten. Mit ihrem Mann Adan lebt sie in dessen heruntergekommenen Haus direkt am Strand, wo sie ein wenig Geld mit dem Flechten von Zöpfen für Touristinnen hinzuverdient. Adan, offiziell als Reparateur tätig, beschafft das zum Überleben Notwendige durch Drogenschmuggel und Einbrüche.

Es ist ein unglücklicher Zufall, der dazu führt, dass Adan just in der Nacht, als Lala ihre Tochter zur Welt bringt, vom Kleinkriminellen zum Mörder wird. Und als dieses Kind kurze Zeit später auch noch ums Leben kommt, löst sich eine Welle aus angestautem Zorn, die alles zu verschlingen droht.

Aus neun Blickwinkeln erzählt Cherie Jones in ihrem eindrucksstarken Romandebüt „Wie die einarmige Schwester das Haus fegt“ eine Geschichte des Überlebens. Des Überlebens auf mehreren Ebenen, von der physischen Bedrohung durch Armut und Gewalt, aber auch von den Auswirkungen dieser Belastungen auf Seele und Geist. Den Schwerpunkt legt Jones dabei auf Lala, aber auch Mrs. Whalen, Ehefrau des von Adan ermordeten Peter Whalens, wird als eine, die es vom „Inselmädchen“ zur Gattin eines wohlbetuchten Langzeittouristen gebracht hat, mehr Raum eingeräumt.

In ihrer Sprache bleibt Jones, selbst Opfer und Überlebende häuslicher Gewalt, nüchtern und undramatisch. Ebenso verzichtet sie weitestgehend auf Bewertungen. Sie erzählt einfach und schafft es dabei auf faszinierende Weise, das Bedrückende und Trostlose ihrer Geschichte nicht nur intellektuell, sondern auch atmosphärisch verdichtet auf den Leser zu übertragen.

Zeitlich befinden wir uns in den 1980ern, bewegen uns aber auch immer wieder zurück, bis in die 1940er, erfahren mehr über Vorbedingungen und Ereignisse, die schließlich dazu geführt haben, dass die Figuren zu dem wurden, was sie sind. Eine Kausalität, die aber nie eine Entschuldigung oder ein Freispruch ist. Und auch heute nach wie vor ihre traurige Aktualität hat.

„Wie die einarmige Schwester das Haus fegt“ befand sich auf der Shortlist für den Women’s Prize for Fiction 2022 und hat es im selben Jahr auch bis in das Halbfinale des Booktube Prizes geschafft. Beides mehr als verdient. Mich hat dieses Buch tief beeindruckt und hat mich für Fragen geöffnet, ohne sie konkret zu stellen. Ich warte gespannt auf den nächsten Roman von Cherie Jones und gebe derweil eine ganz klare Leseempfehlung!

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