Leas Geheimnis - Castle of Amanecer Band 1

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Erscheinungstermin 26.03.2022 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Bis kurz vor ihrem 18. Geburtstag führt Ellena ein aussichtsloses Leben im Heim. Verdammt zur Außenseiterin und ohne jegliche Perspektive. Dann scheint sich das Blatt auf wundersame Weise zu wenden. Auf Tar Insulam sieht sie sich einer völlig anderen Welt gegenüber: einer magischen Welt. Ellena soll selbst über Zauberkräfte verfügen, wie sie nur in Fantasy -Büchern vorkommen. Für sie unvorstellbar. Wird sie diese dennoch entfalten? Unterstützung erhält sie dabei von der Direktorin Lea Maestraluz. Diese hütet jedoch ein dunkles Geheimnis.

Bis kurz vor ihrem 18. Geburtstag führt Ellena ein aussichtsloses Leben im Heim. Verdammt zur Außenseiterin und ohne jegliche Perspektive. Dann scheint sich das Blatt auf wundersame Weise zu wenden...


Eine Anmerkung des Verlags

Dieser Titel ist als Taschenbuch (ISBN 9783754644164) und als E-Book (ISBN 9783982430706 / 9783982430713) erschienen.

Die 2. Auflage ist als E-Book (ISBN 978-3-9824307-2-0 / 978-3-9824307-3-7) und als Printbuch (ISBN 978-3-75466-376-9) erschienen und beinhaltet zusätzlichse Szenen

Dieser Titel ist als Taschenbuch (ISBN 9783754644164) und als E-Book (ISBN 9783982430706 / 9783982430713) erschienen.

Die 2. Auflage ist als E-Book (ISBN 978-3-9824307-2-0 / 978-3-9824307-3-7) und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Taschenbuch
ISBN 9783982430713
PREIS 13,99 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ellena kam mit sieben Jahren in ein Heim und wurde immer wieder zu neuen Pflegeeltern weiter gereicht. Jetzt, kurz vor ihrem 18. Geburtstag, wird sie wieder abgeholt. Doch dieses Mal geht es in ein spanisches Internat auf der Insel Tar Insulam. Ellena erfährt, dass sie über magische Kräfte verfügen soll. Die Direktorin Lea Maestraluz nimmt sie unter ihre Fittiche. Bald kommt Ellena jedoch hinter ein finsteres Geheimnis aus Leas Vergangenheit.
Dieser relativ kurze erste Teil, er umfasst 252 Seiten, spielt in einem Internat für Zauberkräfte. Anschaulich hat die Autorin die relevanten Charaktere beschrieben, so dass sich ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen lassen. Die Handlung ist spannend und die Seiten fliegen nur so dahin. Viel zu schnell ist das Ende des Buches erreicht. Der einfach gehaltene Schreibstil führt flüssig durch die Geschichte.
Mein Fazit:
Eine sehr schöne Fantasy, die mir spannende Lesestunden bereitet hat. Jetzt warte ich ungeduldig auf die Fortsetzung.
4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Das Internat auf Tar Insulam

Klappentext:
Bis kurz vor ihrem 18. Geburtstag führt Ellena ein aussichts­loses Leben im Heim. Ver­dammt zur Außen­seiterin und ohne jeg­liche Per­spek­tive. Dann scheint sich das Blatt auf wun­der­same Weise zu wen­den. Auf Tar Insu­lam sieht sie sich einer völlig anderen Welt gegen­über: einer magi­schen Welt. Ellena soll selbst über Zauber­kräfte ver­fügen, wie sie nur in Fan­tasy-Büchern vor­kom­men. Für sie unvor­stell­bar. Wird sie diese den­noch ent­fal­ten? Unter­stützung erhält sie dabei von der Direk­torin Lea Maes­tra­luz. Diese hütet jedoch ein dunk­les Ge­heim­nis.

Rezension:
Wegen einer eigenartigen Beule auf der Stirn wird Ellena von ihren Mit­schülern stets gehän­selt. Als ihre Eltern bei einem Auto­unfall ster­ben und sie in ein Heim kommt, wird das nicht besser. Alle Ver­mitt­lungs­ver­suche, für sie eine neue Familie zu fin­den, schla­gen fehl. Eigen­artiger­weise wird sie kurz vor ihrem 18. Geburts­tag noch­mal ver­mittelt. Ihr neuer ‚Vater‘, der sie abholt, bringt sie jedoch auf direk­tem Weg in ein Inter­nat. Wie sich heraus­stellt haben dort alle irgend­welche ähn­lichen Ent­stel­lungen. Ellena erfährt, dass diese ein Zeichen für dem Träger inne­wohnende Magie sind. Und die soll hier aus­ge­bildet wer­den. Die Direk­torin Lea nimmt Ellena unter ihre Fittiche. Schon bald ent­wickelt sich ein Ver­trauens­ver­hältnis.
Wenn in Literatur der Film Jugendliche überraschend erfahren, dass sie keine nor­malen Men­schen sind und des­halb in Zu­kunft eine spezielle Schule besuchen sollen, denkt natür­lich jeder sofort an Harry Potter. Gewisse Paral­lelen sind auch in S. Hutz­feldts Auf­takt einer Urban-Fan­tasy-Reihe nicht zu über­sehen. Der auf­fälligste Unter­schied besteht wohl darin, dass die Prota­gonis­tin hier schon kurz vor der Schwelle zum Erwachsen­wer­den steht. Da alle Schüler in die­sem Alter sind, sind die zwischen­mensch­lichen Bezie­hungen natür­lich auch etwas anders als in den diver­sen anderen an magi­schen Schu­len han­deln­den Ge­schich­ten. Ein wei­terer Unter­schied besteht darin, dass auch die Direk­torin eine grö­ßere Rolle ein­nimmt und nicht nur als Men­torin und Er­klärerin dient. Hier nimmt sie eher die Rolle einer mütter­lichen Freun­din ein.
Auf der Negativliste steht allerdings ein etwas lückenhafter Welten­bau. Schon über das Inter­nat an sich erfährt der Leser wenig, über die magi­sche Welt an sich fast gar nichts. Bei­spiels­weise wird ein Rat erwähnt, ohne irgend­wie erklärt zu wer­den. Auch der Hinter­grund der Direk­torin bleibt eher vage. Aber solche Details kön­nen natür­lich in den fol­gen­den Bän­den noch kom­plettiert wer­den.
Die Autorin schildert die Geschehnisse wechselweise aus der Sicht der neuen Schü­lerin Ellena und der der Direk­torin Lea. Stellen­weise liegt der Fokus auch auf anderen Charak­teren, wobei jedoch immer in der 3. Per­son erzählt wird.

Fazit:
Ein magisches Internat, und doch ist vieles anders als in anderen Stories, die in einer sol­chen Insti­tution ange­siedelt sind.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
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Ellena führt ein Leben ohne Perspektive in einem Heim. Als sie schließlich zu ihrem 18. Lebensjahr auf Tar Insulam kommt, erschließt sich ihr eine magische Welt, deren Teil sie nun mehr ist. Auch die Leiterin scheint ihr wohl gesonnen zu sein, obwohl es etwas zu verbergen versucht. Eine wunderbare magische Geschichte, die unterhaltsam und spannend zugleich ist. Ellena ist eine tolle Figur, die an ihren Aufgaben wächst und die man gerne dabei beobachtet. Das Cover passt sehr gut dazu und auch der Schreibstil ist schön. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch empfehlen.

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Gelungener Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe

Tar Insulam ist ein Internat für besondere Schüler. In der normalen Welt aufgrund ihrer vermeintlichen körperlichen Mängel als Außenseiter gebrandmarkt, sind die Jugendlichen in Wirklichkeit magisch begabt. Das Internat soll ihnen helfen, mit ihrer besonderen Fähigkeit zurechtzukommen.

Im Mittelpunkt der Erzählung stehen drei Neuankömmlinge. Leroy , der die erfahrenen Verletzungen und Demütigungen durch Aggression verarbeitet. Eve, die man einfach gern haben muss, weil sie freundlich ist und stets das positive sieht. Und nicht zuletzt Ellena, die nicht an Magie glauben will und dabei gleich mehrere magischen Begabungen in sich trägt.

Lea, die Direktorin des Internats, fühlt sich von Ellena an ihre eigene Jugend erinnert und nimmt sich ihrer an. Während die Neuen sich langsam in die veränderten Lebensumstände eingewöhnen, erhält Lea erschreckende Nachrichten. Magier sterben unter unerklärbaren Umständen.

Die Erzählung hat mich schnell für sich eingenommen. Mir hat der Gedanke gefallen, dass vermeintliche Außenseiter , die Helden der Geschichte sind, dass es einen Ort gibt, an dem sie etwas besonderes im positiven Sinne sind.

Leroy ist ein schwieriger Charakter und ehrlich gesagt, ihn mochte ich nicht. Er war mir zu gewalttätig, obwohl es aufgrund seiner Erfahrungen verständlich war.

Eve ist mein Sonnenschein und damit ist alles gesagt.

Ellena ist sehr verschlossen. Richtig gemocht habe ich sie nicht. Sie war mir zu vernünftig, zu kontrolliert für ihr Alter.

Die Direktorin Lea bemüht sich, eine angenehme Situation für die Internatsbewohner zu schaffen und ist offen für neues. Mir hat aber ihr Verhalten gegenüber Ellena nicht gefallen. Ich fand es für eine Respektsperson unangemessen.

Dieses Ankommen im Internat und damit in einem neuen Leben wird sehr lebendig erzählt. Die Rückblicke in die Vergangenheit fand ich sehr emotional und teilweise hat mich das grausame Verhalten der "Normalen" schockiert.

Gerade als die Bedrohung der Magier deutliche Formen annimmt, endet der 1. Teil. Ich möchte trotz einiger Schwächen auf jeden Fall weiter lesen, weil das bisherige Geschehen sehr unterhaltsam und gut geschrieben war und viele offene Fragen auf Antworten warten.

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