15 Gründe, dich zu hassen

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Erscheinungstermin 24.08.2021 | Archivierungsdatum 30.11.2021

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Zum Inhalt

Versuchsperson: Tyler Bennett – Eigenart: Mr Bennett singt absichtlich falsche Liedtexte

Für ein Schulprojekt müssen Alice und Tyler fünfzehn Macken des jeweils anderen aufschreiben – kein Problem, wenn man seit Ewigkeiten befreundet ist. Aber dann ist da noch diese Wette zwischen ihnen, wegen der Alice auf sieben Dates gehen muss, obwohl sie der Liebe eigentlich abgeschworen hat. Ein Desaster-Date nach dem anderen folgt, aber immerhin fällt es ihr nicht schwer, ihren Aufsatz über ihren besten Freund zu schreiben. Wie kann es sein, dass die schlechten Eigenschaften ihrer Dates sie in den Wahnsinn treiben, Tylers Macken jedoch genau das sind, was sie so sehr an ihm mag? Als Tyler dann aber ihre Zukunftspläne gefährdet, wird die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe gestellt und Alice muss sich fragen: Kennt sie ihren besten Freund doch nicht so gut, wie sie dachte, oder steckt etwas anderes hinter seinem seltsamen Verhalten?

Ein humorvoller High-School-Liebesroman über ein Schulprojekt, eine Wette und jede Menge Gefühle 

Versuchsperson: Tyler Bennett – Eigenart: Mr Bennett singt absichtlich falsche Liedtexte

Für ein Schulprojekt müssen Alice und Tyler fünfzehn Macken des jeweils anderen aufschreiben – kein Problem...


Verfügbare Ausgaben

ISBN 9783522507134
PREIS 12,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Eine heillos romantische Geschichte mit sooo sympathischen Protagonisten. Das ist ein Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legt.

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Alice und Tyler sind seit 14 Jahren beste Freunde und Nachbarn und befinden sich im letzten Schuljahr. In ihrem Psychologieunterricht wartet ein besonderes Schulprojekt auf sie: sie sollen 15 Macken des jeweils anderen auflisten und beleuchten. Für beide ein Grund, sich genauer mit dem anderen auseinanderzusetzen, wobei sie nach und nach merken, dass ihre Freundschaft vielleicht tiefer geht als bisher angenommen... Eine inspirierende Geschichte über das Erwachsenwerden, über die Liebe und über Freundschaft. Alice und Tyler kennen sich bereits sehr lange, wissen nahezu alles voneinander und nehmen kein Blatt vor den Mund. Doch mit dem Fortschritt ihres Projektes gerät ihre Freundschaft ins Wanken, denn da sind plötzlich Gefühle im Spiel, die eigentlich nicht sein sollen. Der Autorin gelingt es mühelos, diese Auseinandersetzung authentisch zu erzählen, weshalb man gelegentlich den Kopf schüttelt, es aber dahingehend abtut, weil es zum Erwachsenwerden dazu gehört.

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Eine süße Geschichte über die letzten Monate vor dem Abschluss- Gefühlschaos inklusive. Tyler und Alice sind die besten Freunde, unzertrennlich seit schon irgendwie immer. Und eigentlich war das auch nie ein Problem, bis ihr Abschlussprojekt in Psychologie dazu bringt, ihr Gegenüber mal ganz genau ins Auge zu nehmen. Aber was tun, wenn der beste Freund einem plötzlich auf eine ganz andere Art und Weise gefällt? Woods Charaktere erleben das Chaos typischer Abschlussschüler. Mit viel Witz und charmanten Charakteren (besonders Zaras cooles, selbstbewusstes Auftreten fand ich klasse!) ist "15 Gründe, dich zu hassen" eine perfekte Highschool Romance voller starker Frendschaften, dem Überwinden von Selbstzweifeln und Stärken von Freundschaften. Leider fand ich Alice Familieneben zu nebensächlich, mir persönlich hat es zu sehr am Rande stattgefunden und wenn etwas erwähnt wurde, hat es letztlich keine Rolle mehr gespielt. Das waren für mich Plot-Potenziale, die zwar eingeschmissen, aber nicht weiter beachtet wurden. Dennoch ein Must-Have in jedem Jugend-Regal :)

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Inhalt: Alice und Tyler sind bereits seit Ewigkeiten beste Freunde. Und sie lieben es, sich gegenseitig herauszufordern. Als Alice dann auf 7 Dates gehen soll, um zu beweisen, dass sie nicht oberflächlich ist, fällt ihr dies nicht sonderlich leicht und endet in allerlei skurrilen Situationen. Wieso nur, machen sie die Macken dieser Jungs ganz verrückt und Tylers, von denen sie für ein Schulprojekt 15 aufzählen muss, überhaupt nicht? Meinung: „15 Gründe dich zu hassen“ ist ein schönes Jugendbuch, das man locker zwischendurch lesen kann. Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Alice, ein ganz normales Mädchen, die eine liebevolle Familie und einen tollen Freundeskreis hat. Alice ist klug, mitfühlend und ehrgeizig. Ihr größter Traum ist es, Psychologie zu studieren, doch dazu reichen weder ihre Noten, noch das Geld. Tyler ist bereits seit Kindertagen ihr bester Freund. Er ist locker und witzig. Außerdem haben die beiden einen sehr vertrauten Umgang miteinander und behandeln sich einfach klasse. Jackson ist Tylers bester Freund. Der attraktive Sportler gerät leider immer wieder mit Zara aneinander, einer unangepassten, coolen und taffen jungen Frau, die Alices beste Freundin ist. Die letzte in der Clique ist die hübsche Amy. Sie ist beliebt, engagiert und Tylers feste Freundin. Die Dates, denen sich Alice, nach einer Herausforderung stellen muss, sind gut gemacht, nachvollziehbar und teilweise witzig dargestellt. Nebenbei geht es noch um Zukunftspläne, Erwachsen werden, Freundschaft und erste Liebe. Das Buch ist flüssig geschrieben und sehr unterhaltsam. Trotzdem fehlt mir irgendwie noch das gewisse Etwas. Fazit: Eine lockere und süße Geschichte für zwischendurch.

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„15 Gründe, dich zu hassen“ von Ana Woods ist ein unterhaltsamer High-School-Liebesroman, in dem ein Schulprojekt für Gefühlschaos sorgt. Alice und Tyler sind seit Ewigkeiten beste Freunde und kennen sich in- und auswendig. Da sollte das neue Schulprojekt kein Problem sein, für welches beide 15 Macken des jeweils anderen aufschreiben und analysieren sollen. Zeitgleich läuft jedoch eine Wette zwischen Tyler und Alice, für die Alice auf sieben Dates gehen muss, obwohl sie kein Interesse an der Liebe hat. Nach einigen schrecklichen Dates gerät sie ins Grübeln, warum die Fehler ihrer Datepartner sie maßlos aufregen, während sie Tylers Macken liebenswert findet. Das Buch liefert den perfekten Stoff für eine amüsante Teenager-Rom-Com, in der die Protagonisten über Umwege ihre wahren Gefühle entdecken. From Friends to Lovers hat sich als Thema bewährt und wird hier von Ana Woods humorvoll und unterhaltsam umgesetzt. Der Schreibstil liest sich leicht und locker und spiegelt das Gefühlsleben der Charaktere perfekt wider. Wobei die Charaktere eben nicht perfekt sind, sondern sich im Laufe der Handlung mit ihren eigenen Fehlern, Ecken und Kanten auseinandersetzen müssen. Die gesamte Geschichte wird aus der Perspektive von Alice erzählt, was anhand des Projekts und der in jedem Kapitel erläuterten „Fehler“ von Tyler auch irgendwie Sinn macht. Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen einen Einblick in Tylers Gedanken gewünscht, denn einige Dinge, die er getan hat, konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Beide haben ihre Gefühle füreinander bisher verdrängt, was bei ihrer engen Beziehung sicher schwierig war. Das Projekt zwingt sie dazu, ihre tiefe Bindung zu hinterfragen und ich finde es durchaus gelungen, wie sich Alice im Laufe der Zeit weiterentwickelt und mit ihren Emotionen auseinandersetzt. Tyler ist ständig präsent, aber man kann nur erahnen, dass es ihm wahrscheinlich genauso geht. Hier blieben bei mir am Schluss ein paar Fragen offen, was das Happy End jedoch nicht stört. Mein Fazit: Mir persönlich hat das Lesen großen Spaß gemacht und Tyler und Alice sind einfach total süß zusammen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Alice steht kurz vor ihrem Abschluss und damit kommt sie ihrem Traum, Psychologie am Dartmouth College zu studieren immer näher. Doch zunächst steht das Abschlussprojekt an, dass einen Großteil ihrer Note ausmacht. Sie muss 15 Dinge finden und niederschreiben, die sie an einer nahestehenden Person stören. Bevorzugte Testperson: ihr bester Freund Tyler. Wäre doch gelacht, wenn Alice keine 15 Punkte zusammenbekommt. Ganz im Gegenteil, es könnten 100 sein. Doch je weiter sie mit ihrer Liste vorankommt, desto mehr weiß sie eben diese Dinge besonders an ihm zu schätzen. Verrückt, vor allem da plötzlich alles in ihrem Leben auf dem Kopf zu stehen scheint. Ihre Lehrerin bietet ihr ein heißersehntes Empfehlungsschreiben an, davon überzeugt, dass Alice ihre Abschlussarbeit rockt. Zusätzlich stürzt Alice noch ihr Liebesleben um, dass bisher eher wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Für diese Umbrüche sorgt niemand anderes als Tyler, der mit seiner eigenen Beziehung doch eigentlich alle Hände voll zu tun haben sollte… »15 Gründe dich zu hassen« ist eine erfrischend junge Story, die mit Humor und Gefühl erzählt wird. Die jungen Protagonisten steuern auf das Ende ihrer Schulzeit zu und stehen plötzlich unbekannten Hürden gegenüber. Wäre doch gelacht, wenn eine starke Freundschaft diese nicht überstehen würde. Die Gründe, die Alice für ihre Abschlussarbeit aufschreibt, geben einen wunderbaren Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. So nachzulesen, wie sich ihre Gefühle im Laufe der Story verändern, gibt dem Buch einen ganz besonderen Touch. Ana Woods schafft es eine unterhaltsame RomCom auf Papier zu bringen und lädt damit zu ein paar schönen Lesestunden ein. Auch wenn der buchige Noah Centineo eher weniger charmant rüberkommt, haben die 15 Gründe einen charismatischen Tyler Bennett, der all die Turbulenzen zu durchleben durchaus wert ist.

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Eine zuckersüße Geschichte mit ganz viel Herz. Ana Woods erzählt Alice und Tablets Geschichte auf sympathische und ehrliche Weise. Die Idee der Geschichte ist sehr süß und schön umgesetzt. Eine typische Highschool Rom Com wie diese ist für mich immer eine tolle Möglichkeit abzuschalten. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch. Alice habe ich schon von Seite 1 an ins Herz geschlossen und bei Tyler hat es auch nicht viel länger gedauert bis ich ihn auch gern hatte. Ein Schmunzler hier und ein Seufzer da. Mitfühlen ist kein Problem und Ana Woods macht es einem leicht. Der Schreibstil ist flüssig und gibt der Geschichte genau die richtige Portion Leichtigkeit, die ein Buch dieses Genre braucht. Insgesamt kann ich sagen, dass das Buch außen wie innen sehr süß und fröhlich ist. ich gebe dieses aufmunternden und luftigen Buch 4 Sterne und kann es wirklich empfehlen.

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"15 Gründe, dich zu hassen" habe ich auf Instagram bei der Autorin entdeckt, der ich schon eine Weile lang folge, da mir der erste Band ihrer "Fallen Queen"-Reihe gut gefiel. Ich habe die Reveal-Aktion um das Buch verfolgt und da mich die Geschichte sehr ansprach, ist das Buch ziemlich schnell recht weit oben auf meiner Wunschliste gelandet. Alice und Tyler haben sich für ein Projekt des Psychologiekurses zusammengetan, bei dem sie 15 Macken des jeweils anderen aufschreiben sollen. Kein Problem, denn schließlich sind die beiden schon ewig beste Freunde! Im Rahmen des Projekts entsteht dann auch noch eine Wette zwischen ihnen, bei der Alice mit 7 verschiedenen Jungs auf ein Date gehen soll. Es folgt ein Desaster-Date nach dem anderen und Alice hat der Liebe schon fast abgeschworen, als sie merkt, dass sich durch das Projekt und die Wette irgendwas zwischen ihr und Tyler verändert hat.. Spontan habe ich "15 Gründe, dich zu hassen" angefangen, als ich wieder einmal nicht richtig schlafen konnte. Mir war nach einer süßen High-School-Liebesgeschichte und da schien dieses Buch perfekt zu passen. Keine 4 Stunden später war es dann auch schon ausgelesen. Ana Woods Schreibstil gefiel mir sehr. Er las sich lockerleicht und flüssig und ließ mich nur so durch die digitalen Seiten fliegen. Sie erzählt die Geschichte im Ich-Erzähler aus Sicht von Alice, was mir sehr gut gefiel. Alice ist in ihrem letzten Jahr an der Highschool und das Abschlussprojekt ihres Psychologiekurses steht an. Für dieses tut sie sich mit Tyler zusammen, der schon fast ihr ganzes Leben lang ihr bester Freund ist. Je tiefer die beiden in dem Projekt stecken, desto mehr verändert sich die Freundschaft und auch ihre Wette macht etwas mit den Gefühlen der beiden. Ihre Freundschaft und die Entwicklung dieser gefiel mir mit ihren Höhen und Tiefen sehr. Alice und Tyler waren sehr realistisch dargestellt und konnten mich richtig mitreißen, sie gefielen mir unheimlich gut. Auch die anderen Figuren, wie beispielsweise ihre Freunde Zara und Jackson, konnten mich vollkommen überzeugen. Der Verlauf der Geschichte war für mich persönlich zwar recht vorhersehbar, das änderte aber nichts daran, dass ich sie sehr unterhaltsam, süß und packend fand. Am Ende des Buches habe ich sogar ein paar Tränchen in den Augen gehabt. Genau das, was ich brauchte! "15 Gründe, dich zu hassen" ist eine wirklich sehr unterhaltsame und niedliche High-School-Liebesgeschichte, die mich sehr überzeugen und mitreißen konnte.

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"15 Gründe, dich zu hassen" von Ana Woods ist eine Teenager - Liebesgeschichte mit Tiefgang. Alice und Tyler sind beste Freunde seit Ewigkeiten. Gemeinsam erhalten sie im Psychologiekurs die Aufgabe, 15 Eigenarten des anderen zu dokumentieren und ihre Gefühle dabei festzuhalten. Was sie dabei feststellen, hatte für mich unerwarteten Tiefgang - und dies macht das Buch auch zu etwas Besonderem unter den Teenager - Liebesgeschichten. Ich mochte zudem dem flüssigen Schreibstil und die Art von "Alice" zu erzählen, da man so ihre Gefühle sehr nah miterlebt hat. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen.

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Ein Schulprojekt was alles verändert. Alice und Tyler sind schon lange befreundet und sollen in diesem Projekt 15 Macken des jeweils anderen herausfinden. Obwohl es einfach scheint, merken die beiden jedoch schnell, dass es gar nicht so einfach ist. Dabei wird so Einiges in Frage gestellt. Ist es Liebe oder ist da noch etwas ganz anderes? Einfühlsam und leidenschaftlich schreibt die Autorin über das Leben der beiden Teenager und nimmt den Leser dabei mit in ihre Welt. Ein guter Teenie-Roman, der hält was er verspricht.

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Ana Woods Werk „15 Gründe, dich zu hassen“ verkörpert den idealen Jugendroman, der sich voller Leichtigkeit lesen und verschlingen lässt… Für ein Schulprojekt sollen die beiden besten Freunde Alice und Tyler fünfzehn Eigenarten des anderen aufschreiben und erläutern. Da sie sich schon seit ihrer Kindheit kennen, glauben beiden, dass es eine einfach Aufgaben werden wird. Zusätzlich hat Tyler auch noch mit Alice eine Wette offen, dass sie sich auf sieben verschiedene Daten einlassen muss. Nicht alles verläuft nach Plan und irgendwann müssen sich beide die Frage stellen, ob sie den anderen tatsächlich kennen oder ob sich vielleicht noch etwas anderes hinter ihrer Fassade versteckt. Die Geschichte wird aus Sicht der Highschool-Schülerin Alice erzählt, die selbstbewusst und sympathisch die Probleme zwischen Schule und Freundschaften zu lösen versucht. Sie ist eine ehrliche Haut, die sich aber noch unsicher ist, wie es mit ihrer Zukunft aussehen soll. Sie hat noch nicht die richtige Leidenschaft entdeckt und steckt ein wenig zwischen den Stühlen. Außerdem ist sie schon seit längerem in ihren besten Freund Tyler verknallt, der aber mit ihrer Freundin zusammen ist. In Alice Leben ist gerade alles ein wenig kompliziert. Die Handlung beinhaltet genau das, was der junge Leser auch erwartet. Ganz langsam wird die Kulisse um Alice und Tyler aufgebaut und die Erzählung nimmt immer mehr Fahrt auf. Immer wieder lustig und unterhaltsam, aber auch mit der richtigen Prise Ernsthaftigkeit, wird aus der Highschool-Romanze etwas Sensibles, das zum Weiterlesen verführt. Ana Woods schreibt sehr bildlich und leidenschaftlich. Sie nutzt dazu die moderne Sprache und taucht mit ihren Worten in eine amerikanische Idylle ein, die sich glaubhaft und lebendig anfühlt. Außerdem schafft sie es mühelos, mit ihren Beschreibungen den Nagel auf den Kopf zu treffen, weshalb sich die Geschichte unglaublich herzlich und authentisch anfühlt. Ich habe das Cover gesehen und mir dann den Klappentext durchgelesen. Sofort wusste ich, das Buch muss ich einfach lesen. Ein Teenie-Roman, der mal wieder für seichte und einfache Unterhaltung sorgt. Und ich bin nicht enttäuscht worden, denn die Erzählung spiegelt genau das wider, was sie außen verspricht. Mich hat Alice schon nach wenigen Seiten um den kleinen Finger gewickelt. Ihre lockere Art und Weise und auch ihre Freundschaft zu Tyler haben mich begeistert und perfekt mitgerissen. Der Erzählstil ist nun keine hochtrabende Kunst, doch das soll es hier auch nicht geben. Das ist ein Roman für Jugendliche und Junggebliebene, der sich leicht und verständlich lesen lässt. Mit einer passenden Handlung und facettenreichen Protagonisten, hat Ana Woods ein Werk erschaffen, das sich herrlich lesen und für eine Weile in eine andere Welt eintauchen lässt. Deshalb fällt es mir auch leicht, eine Empfehlung auszusprechen. Und vielleicht finden sich noch weitere begeisterte Leser, die sich ebenfalls von der Romanze um Alice und Tyler anstecken lassen.

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Eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch. Der Roman ist nichts großartiges, nichts schlechtes, einfach eine angenehme Geschichte die man gerne lesen wird.

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Unterhaltsam und altersgerecht Ana Woods hat einen unterhaltsamen Roman für jüngere Leser geschrieben. Die Charaktere sind dem Alter entsprechend und gut ausgearbeitet. Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich und man kann so richtig mitfiebern, wenn Alice auf diverse Dates geht und gleichzeitig Tyler analysiert und so ihre Erkenntnisse trifft. Nicht jede Handlung von Alice ist dabei auf den ersten Blick nachvollziehbar, aber in meinen Augen gerade passend in so jungen Jahren, in denen man sich noch selbst finden muss. Dabei geht es oft humorvoll zu, aber auch mit ernsteren Gedanken zwischendurch. Mit frischem Erzählstil wird die Zielgruppe gut bedient und eine bildhafte Sprache macht es leicht, sich in die Situation von Alice zu versetzen. Einfach eine gut erzähle Geschichte mit interessanten Charakteren und eine gut aufgebaute Geschichte, die am Ende etwas zu spontan aber dennoch passend endet.

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Tyler und Alice sind beste Freunde seitdem sie denken können. Sie kennen dich in- und auswendig. Als sie für ihr Psychologie-Abschlussprojekt 15 negative Eigenschaften des anderen aufschreiben sollen, klingt das zunächst sehr einfach. Doch bald merken beide, dass mehr hinter ihrer Freundschaft steckt und dass das Projekt vielleicht genau das ist, was beide gebraucht haben. Ich fand das Buch wirklich toll. Ich bin ein großer Fan davon, wenn sich beste Freunde ineinander verlieben und habe mich deshalb sehr auf das Buch gefreut. Die Charaktere wirken sehr echt, fast als hätte man einfach die Geschichte von zwei echten Menschen aufgeschrieben. Dadurch wollte man natürlich immer, dass die beiden sich ihre Liebe füreinander eingestehen und leidet umso mehr, wenn Dinge dazwischen kommen. Alles in Allem war das Buch eine leichte Geschichte, die alles vereint, was man sich von einer Teenager-Liebesgeschichte wünscht und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen.

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Der witzige Titel und das süße Cover ließen mich zu dem Buch greifen. Und ich bin echt froh darüber, denn die Autorin schreibt wunderbar flüssig. Es macht einfach nur Spaß die Geschichte von Alice und Tyler zu lesen. Die Hausaufgabe, eine nahestehende Person zu beobachten und 15 Macken aufzuschreiben, und wie sich diese auf einen selbst auswirken, klingt erst mal ganz einfach. Man spürt aber gleich, dass zwischen den beiden ein besonderes Band besteht, dass diese Aufgabe zu etwas nicht ganz so leichtem macht. Wir erfahren im laufe des Buches, wie es um Alice Gefühlsleben steht, wie sie sich manches mal was vormacht, nur um nicht zu ihren eigentlichen Gefühlen zu stehen. Während dieser Zeit ändert sich jedoch ihre Perspektive und sie beginnt vieles zu hinterfragen, was mir sehr gut gefällt. Auch Tylers Sichtweise ist anfangs nicht ganz klar, aber mit jeder weiteren Seite im Buch ist man sicher, dass man weiß, wie das Buch enden wird. Aber dann passiert der große Knall … Eine tolle Inszenierung mit viel Herzschmerz, aber vor allem mit viel Gefühl und richtig guten Freunden. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Als ich den Klappentext und das Cover das erste Mal gesehen habe wusste ich, ich muss dieses Buch lesen. Es klang genau nach einer Geschichte die ich lieben würde. Und was soll ich euch sagen, außer dass mich mein Bauchgefühl nicht getrogen hat. Die Geschichte um Alice und Tyler war so vieles das ich an Highschool Romanzen liebe. Die Story punktet auf ganzer Linie durch die Gefühle, die witzigen Dialogie, den bittersüßen Herzschmerz und die großartigen Charaktere. Ich würde die Clique selbst gerne meine Freunde nennen, denn Alice, Zara, Tyler und Jackson sind Menschen die durch große Charakterstärke, Loyalität und Zusammenhalt punkten. Auch der Schreibstil der Autorin trägt zusätzlich dazu bei, dass ich beinahe durch die Geschichte fliege und total in ihr versinke. Natürlich ist bei der Geschichte vieles vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört ich hatte viel Spaß mit der Clique abzuhängen und mit ihnen die nächsten Schritte ins Erwachsenwerden zu machen. Ich kann euch die Geschichte nur empfehlen und hoffe es kommen noch mehr solcher Bücher. Die mit Story, Charakteren und witzigen Dialogen und einem bildhaften Schreibstil überzeugen

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Eine Highschool Story die locker und leicht zu lesen ist. Die Stroy ist toll und hat mich echt gut unterhalten. Mein erstes Buch von Ana Woods und es wird auf jedenfall nicht das letzte sein. Ein wenig Drama, Ängste und jede menge Gefühle.

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Inhalt: Versuchsperson: Tyler Bennett – Eigenart: Mr Bennett singt absichtlich falsche Liedtexte Für ein Schulprojekt müssen Alice und Tyler fünfzehn Macken des jeweils anderen aufschreiben – kein Problem, wenn man seit Ewigkeiten befreundet ist. Aber dann ist da noch diese Wette zwischen ihnen, wegen der Alice auf sieben Dates gehen muss, obwohl sie der Liebe eigentlich abgeschworen hat. Ein Desaster-Date nach dem anderen folgt, aber immerhin fällt es ihr nicht schwer, ihren Aufsatz über ihren besten Freund zu schreiben. Wie kann es sein, dass die schlechten Eigenschaften ihrer Dates sie in den Wahnsinn treiben, Tylers Macken jedoch genau das sind, was sie so sehr an ihm mag? Als Tyler dann aber ihre Zukunftspläne gefährdet, wird die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe gestellt und Alice muss sich fragen: Kennt sie ihren besten Freund doch nicht so gut, wie sie dachte, oder steckt etwas anderes hinter seinem seltsamen Verhalten? Meine Meinung: Der Schreibstil ist leicht verständlich, modern und locker, unterhaltsam und lebendig, wodurch ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen und ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen. Die Geschichte ist süß, locker und unterhaltsam, aber mir hat dennoch das gewisse Etwas gefehlt. Für Jugendliche der entsprechenden Altersklasse aber genau das Richtige. Die Geschichte entwickelt sich zu Beginn langsam und baut dann immer mehr auf. Alice mochte ich mit ihrer lockeren Art sehr gerne. Eine schöne und süße Geschichte, die ich gerne gelesen habe.

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