Rule of Wolves

Thron aus Nacht und Silber

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Erscheinungstermin 01.06.2021 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Ein König, der mit seinem Dämon ringt
Eine Sturmhexe, deren schlimmster Feind zurückgekehrt ist
Eine Spionin, deren Wunsch nach Rache alles zu vernichten droht

Nach dem atemraubenden Cliffhanger in »Thron aus Gold und Asche « erzählt SPIEGEL-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo im 2. Teil der Fantasy-Reihe »King of Scars«, wie es mit Nikolai Lantsov, der Grisha Nina Zenik und Zoya Nazyalensky weitergeht. »Rule of Wolves« ist dabei zugleich das spektakuläre Finale der Grishaverse-Saga.

Der schicksalhafte Kampf um den Zarenthron von Ravka steuert unaufhaltsam auf eine Entscheidung zu: Wird ein Krieg, den niemand gewinnen kann, eine ganze Welt in Asche versinken lassen?
Während der junge König Nikolai Lantsov – auch mithilfe des Monsters in seinem Inneren – alles versucht, um Ravka vor dem Schlimmsten zu bewahren, hadert Zoya Nazyalensky, die Sturmhexe, mit ihrem Schicksal: Nach allem, was sie im Krieg bereits verloren hat, verlangt nun die Pflicht von ihr, dass sie ihre Kräfte nutzt, um die Waffe zu werden, die ihr Land braucht. Koste es, was es wolle …
Zur selben Zeit riskiert die Grisha Nina Zenik als Spionin im feindlichen Fjerda mehr als nur ihr Leben: Ihr unbändiger Wunsch nach Rache könnte Ravkas Schicksal endgültig besiegeln – und Nina die Chance nehmen, ihr trauerndes Herz zu heilen …

Leigh Bardugos Grishaverse-Saga umfasst die folgenden Fantasy-Romane und Reihen:
• »Goldene Flammen« (Grisha-Trilogie 1)
• »Eisige Wellen« (Grisha-Trilogie 2)
• »Lodernde Schwingen« (Grisha-Trilogie 3)
• »Das Lied der Krähen« (Krähen-Dilogie 1)
• »Das Gold der Krähen« (Krähen-Dilogie 2)
• »King of Scars« (»King of Scars« 1)
• »Rule of Wolves« (»King of Scars« 2)
• »Die Sprache der Dornen« (illustrierte Märchen aus der Welt der Grisha)

Ein König, der mit seinem Dämon ringt
Eine Sturmhexe, deren schlimmster Feind zurückgekehrt ist
Eine Spionin, deren Wunsch nach Rache alles zu vernichten droht

Nach dem atemraubenden Cliffhanger in...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426227015
PREIS 16,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich gut in diese Fortsetzung reinfinden würde - der Vorgänger ist fast zwei Jahre her und die vielen Verwicklungen und besonderen Bezeichnungen in dieser Fantasywelt erfordern schon eine gewisse Konzentration. Leigh Bardugo hat aber viele kleine Erinnerungsstützen eingebaut, durch die ich mich recht schnell wieder zuhause gefühlt habe! Und ich war begeistert! Der Krieg mit den Fjerda steht im Fokus, die vom Norden nach Ravka eindringen wollen, sowie die Bündnisversuche mit den Shu Han im Süden, deren Verlässlichkeit allerdings zu wünschen übrig lässt. Nina ist noch immer als Spionin unterwegs und versucht, Nikolai mit ihrem Wissen zu unterstützen, während er selbst mit der dunklen Magie zu kämpfen hat, die sich in ihm Bahn bricht. Zoya ringt mit dem Krieg und auch mit sich selbst, ihrer Herkunft, ihren Gefühlen und muss Entscheidungen treffen, die die Zukunft ganz Ravkas verändern können. Ich mag alle drei Protagonisten sehr, die trotz/wegen ihrer Schicksalsschläge nie aufhören, für das Gute zu kämpfen. Die Handlung konzentriert sich hauptsächlich auf die vielen Wege, auf denen sie versuchen, gegen die Fjerda zu bestehen oder sogar ein Friedensabkommen herauszuschlagen. Es wirkt dadurch teils sehr nüchtern, strategisch und ja, auch ein wenig unspektakulär und dennoch hat es mich total gefesselt. Es gab keine großen Spannungsbögen, aber einen Sog, der mich nicht mehr losgelassen hat und durch die Nähe zu den Protagonisten war ich immer so hautnah dabei, dass ich mich völlig darin verlieren konnte. Natürlich spürt man auch die Gefühle und Verletzlichkeit der Figuren, die so oft hinter einer Maske, ja einer Rüstung versteckt werden müssen. Die Stärke resultiert hier immer auf dem steinigen Wegen, die sie hinter sich haben und sich eine Härte aneignen mussten, um in dem Hass und der Ausgrenzung zu bestehen: Der Grund des Krieges, den Fjerdan anzettelt, denn dort wird die Feindseligkeit geschürt auf die "widernatürlichen" Grischa mit ihrer Magie, die als abartig verrufen ist. Sehr gut mit eingeflochten sind auch die Strategien in Bezug auf die Fortschritte der Kriegstechnik, denn je besser die Waffen, umso mehr im Zugzwang ist der Gegner und das Hochschaukeln immer größerer Zerstörung und Opfer. Ich hab mir dieses Mal beim Lesen richtig Zeit gelassen und jede Zeile genossen! Die Entwicklungen treiben die Handlung gut voran, die verschiedenen Sichtweisen ergeben ein perfektes Bild des ganzen und die Autorin bringt alles zu einem perfekt abgerundeten Abschluss. Übrigens gibts auch einen kurzen Ausflug nach Kerch und am Ende eine Andeutung auf ein neues Abenteuer, was mich wirklich mega freuen würde! Zur Aufmachung muss ich auch nochmal loben, denn mit dem glänzenden Silber und den herausgearbeiteten Details sieht das wirklich großartig aus! Dazu der farbliche Buchschnitt passend zur Schrift, das ist schon wirklich sehr schön gemacht! Die Grischa Trilogie, also der Start in diese Welt, würde ich jetzt im Rückblick als okay bezeichnen und ich finde, dass die Autorin sich im Laufe der Jahre sehr gesteigert hat und es sich als Fantasy Fan auf jeden Fall lohnt, einen Blick auf die Bücher zu werfen. Allerdings empfehle ich wirklich, sie der Reihe nach zu lesen wie sie erschienen sind. Es mag zwar sein, dass die "Reihen" innerhalb ihrer direkten Handlung abgeschlossen sind. Allerdings gibt es so viele Verbindungen, die man sonst verpasst oder vielleicht nicht versteht und sich damit viel Tiefe entgehen lässt! Abschließen möchte ich mit zwei Zitaten, die ich mir notiert habe und die sich selbst erklären: "Aber wir hatten nie einen richtigen Streit. Weil wir nie darauf vertrauten, dass die Liebe, die wir empfinden, uns hindurchtragen würde." Zitat Seite 319 "Aber Liebe war kein Zauberspruch, eine Art Segen, den man flüsterte, ein Balsam oder Allheilmittel. Sie war ein dünner Faden, der stärker wurde durch Beziehung, durch geteilte Not und Vertrauen, das man ehrte." Zitat Seite 487

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Ja das Cover ist wunderschön, ja es gibt viele plottwists, ja es ist durchweg spannend und ja das Ende ist teilweise zufrieden stellend. Aber eben nur teilweise. Ich fand, dass das Ende ziemlich plötzlich kam und für mich nicht sehr nachvollziehbar war. Trotzdem würde ich Rule of Wolves weiterempfehlen.

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Leigh Bardugo - Rule of Wolves zum Inhalt Der schicksalhafte Kampf um den Zarenthron von Ravka steuert unaufhaltsam auf eine Entscheidung zu: Wird ein Krieg, den niemand gewinnen kann, eine ganze Welt in Asche versinken lassen? Während der junge König Nikolai Lantsov – auch mithilfe des Monsters in seinem Inneren – alles versucht, um Ravka vor dem Schlimmsten zu bewahren, hadert Zoya Nazyalensky, die Sturmhexe, mit ihrem Schicksal: Nach allem, was sie im Krieg bereits verloren hat, verlangt nun die Pflicht von ihr, dass sie ihre Kräfte nutzt, um die Waffe zu werden, die ihr Land braucht. Koste es, was es wolle … Meinung Das Buch ist einfach nur absolut atemberaubend. Spannung, Angst, Rache, Intrigen und Pläne, die nur vom Meister selber sein können, Herzschmerz, Humor dieses Buch hat einfach alles und setzt dann noch einen drauf.. Das Buch wird wie immer aus verschiedenen Perspektvien geschrieben. Die Geschichten von Zoya und Nikolai waren spannend. Leigh Bardugo hat mich mit dem Finale rund um Nikolai Lantsov wieder begeistert.. Ich wurde teilweise sehr mitgerissen und habe mit den Figuren mitgefiebert. Ein tolles Buch das ich gern empfehle

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Ravkas Schicksal Auch im siebenten Teil des Grisha-Universums eine echte Leigh Bardugo. Abenteuer, Magie, Erfindungen wie Lenkraketen, Täuschungen, Fluchten, Verrat, Sieg, Niederlagen, unerfüllte Liebe, Kampf um Vorherrschaft, gegen Dämonen. Jedoch: diesmal zu viel Mystik, zu viel philosophische Betrachtungen bei den Helden, zu viel Heiligenkult, zu viel Religion, zu viel Langatmiges für mich, trotzdem aber auch reichlich Spannendes, eingestreut wie schillernde Edelsteine. Sicher geglaubte Siege werden zunichte gemacht, Kämpfe haben Ähnlichkeit mit den Schlachten des Ersten Weltkriegs, der Zar ist eine Art Peter der Große, Agrarreformen, gentechnisch veränderte Wesen, Kaiserreiche tauchen in den Gedanken der Leser auf. Eine bunte Mischung aus mehreren Genres, auch Selbstironie und Humor gefielen mir gut, dieses Mal leider nicht immer gewohnt unterhaltsam. Aus dem amerikanischen Englisch von Michelle Gyo, Ein Imprint der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG.

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Ein grossartiger Abschluss für das Grishaverse! Leigh Bardugo enttäuscht nie. Etwas schade ist, dass ihr Schreibstil nicht so gut ist wie in Six of Crows.

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RoW ist alles, was ich bereits von KoS erwartet und nicht bekommen hatte. Der erste Band konnte mich nicht überzeugen und besonders das Ende mit seinem ausgelutschten Plottwist hatte mich enorm enttäuscht. Also so richtig enttäuscht ! Ich weiß nicht genau was in KoS schief gegangen ist, aber die Six Of Crows Reihe ist kein "One-Hit-Wonder" gewesen. In RoW beweist Bardugo wieder einmal ihre Stärke für Charakterentwicklung, Worldbuilding und Spannung. Sie hat die Fähigkeit perfektioniert, ein Gleichgewicht zwischen Action und Emotionen in ihren Geschichten auszubalancieren. Zudem schafft Bardugo es, einen roten Faden innerhalb der vier unterschiedlichen Handlungsstränge zu weben und bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. RoW ist die perfekte Kombination aus Shadow and Bone und Six of Crows. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Das Ende war natürlich auch enorm tränenreich.

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"Rule of Wolves" ist der zweite Teil der Duologie nach "king of scars" und ist einfach nur absolut atemberaubend. Spannung (Fingernägel sind runter gekaut), Angst, Rache, Intrigen und Pläne, die nur vom Meister himself sein können, Herzschmerz, Humor (Lachmuskelkater vorprogrammiert)! Dieses Buch hat einfach alles und setzt dann noch einen drauf. Wir treffen alte Bekannte wieder (über manche freut man sich, über andere nicht so sehr), Magie und Monster sind allgegenwärtig, überschatten die Persönlichkeiten unsere Helden aber nicht. Ganz, ganz großes Kino! Ich kann es kaum erwarten, ihr nächstes Buch in den Händen zu halten ...

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Eine sehr spannende Fortsetzung mit vielen Überraschungen die ich nicht erwartet habe. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und kann sagen: Nachdem ich nun die Ebooks lesen durfte MÜSSEN sowohl die Diologie wie auch die Triologie als Print einziehen. Mir gefällt zudem der Schreibstil unheimlich gut und ich freue mich auf weitere Werke von Leigh Bardugo.

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"Rule of Wolves" fängt da an wo "King of Scars" nicht geendet hat und wir werden nicht enttäuscht! taucht wieder ein in die Welt der Grisha und lasst euch mitreißen. Garantierte Spannung und Abenteuer involviert, Leigh Bardugo zeigt uns wieder was sie draufhat.

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Für mich die beste Geschichte aus dem Grishaverse Durch die Netflix Serie bin ich auch endlich einmal dazu gekommen die Grisha-Trilogie zu lesen und kennen nun alle Geschichten aus dem Grishaverse. Bei „King of Scars“ hatte ich noch den Eindruck, dass es nicht so schlimm ist, wenn man nicht alle Bücher kennt. Bei „Rule of Wolves“ ist das Vorwissen eindeutig notwendig, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Hier spielen der Dunkle, Alina und Kaz Brekker eine große Rolle. Somit war ich sehr froh, dass ich mittlerweile alle Vorgeschichten kenne. Der junge Zar Nikolai konnte sich nicht von seinem Dämonen befreien, aber er hat sie nun deutlich besser im Griff. Dies in unbedingt notwendig, da der Kampf um Ravka unaufhaltsam näher rückt. Auch die Sturmhexe Zoya muss einen inneren Kampf ausfechten, sie muss überlegen, ob sie, nachdem sie bereits sehr viel Gewalt erlebt und einige Verluste hinnehmen musste, dazu bereit ist all ihre Kräfte einzusetzen. Gleichzeitig versucht Nina ihr trauerndes Herz zu heilen, während sie bei den Feinden als Spionin arbeitet. Das Buch erzählt die Geschichte aus allen drei Sichten, was ein umfassendes Bild über die Geschehnisse liefert. Ich kann immer noch nicht sagen, welche Perspektive mir am besten gefallen hat. Zoya habe ich tief ins Herz geschlossen, weil sie einfach so eine starker Kämpferpersönlichkeit ist. Bereits in den ganzen Büchern davor, hatte ich den Eindruck, dass sie Gefühle für Nikolai hat, und ich habe ihr aus tiefstem Herzen gewünscht, dass sie ein Happy End findet. Ihre persönliche Entwicklung war einfach nur schön. Ich hoffe, dass es nicht letzte Mal war, dass sie in einem Roman aus dem Grishaverse aufgetaucht ist. Bei diesem Buch fand ich so grandios, wie so viele Handlungsstränge aus all den Büchern zusammengeflossen sind. Einige Fragen, die aus dem vorherigen Romanen offengeblieben sind, konnten nun beantwortet werden. Außerdem mochte ich, dass es nun eine gute Mischung aus Action und Emotionen gibt. Bis jetzt ist die Gefühlsebene eher im Hintergrund geblieben und es ging sonst eher um die Intrigen. Es gibt viele Kampfszenen und kleine Attentate, aber dieses Mal stehen auch die Gefühle im Vordergrund. Dabei meine ich nicht nur romantische Gefühle, sondern auch eine innere Zerrissenheit, Wut, Trauer und natürlich auch Liebe. Bei Nikolai und Zoya fand ich die Gefühlswelt sehr authentisch beschrieben. Bei Nina hatte ich allerdings das Gefühl, dass sie zu schnell über ihre Trauer hinwegkommt. Sie war sonst nicht die Person, die sich schnell verliebt, sodass ich davon ausgegangen bin, dass es auch länger dauert, bis sie über den Verlust von Matthias hinwegkommt. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass damit Nikolais Geschichte nun zu Ende erzählt ist. Ich könnte mir allerdings sehr gut vorstellen, dass es ein weiteres Buch über die Krähen und vor allem Kaz Brekker geben könnte. Bei ihm sind noch einige Fragen offen. Egal, über wen das nächste Buch erscheint, ich freue mich schon darauf und ich werde es definitiv lesen.

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Das Cover Wow! Wow, wow, wow. Dieses Cover ist einfach atemberaubend schön! Es ist definitiv eins der schönsten Cover, die ich in meinem Regal habe. Ich liebe die Farbe, wie es schimmert und die vielen kleinen Details. Das Cover ist einfach perfekt! Der Schreibstil Die Autorin hat es wieder einmal geschafft mich vollkommen zu fesseln. Der Einstieg fiel mir zwar ein bisschen schwer, aber als ich drin war, war ich absolut begeistert. Es ist bildgewaltig, spannend, mitreißend und nimmt den Leser mit auf eine unvergessliche Reise. Ich habe jede Seite geliebt und konnte nicht aufhören zu lesen. Die Handlung Die Handlung ist ebenso faszinierend und fesselnd wie im Vorgängerband. Es gibt viele Überraschungen, Plottwists und Wendungen, die mich weiter am Lesen gehalten haben. Manche Stellen waren für mich langatmig und das Ende kam zu plötzlich, aber insgesamt ist es ein grandioser Abschluss, der nur zu empfehlen ist! Die Charaktere Auch die Charaktere haben mich vollkommen beeindruckt. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen und das Abenteuer mit ihnen genossen. Die Charaktere zeichnen sich durch Einzigartigkeit und Tiefe aus, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit Grandioser Abschluss einer tollen Reihe! Ich liebe es! Das Cover ist atemberaubend schön, der Schreibstil ist fesselnd, die Handlung ist spannend und die Charaktere sind beeindruckende Persönlichkeiten. Große Leseempfehlung!

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Ich hätte um ehrlich zu sein nicht gedacht, dass das erste Buch „King of scars“ übertroffen werden konnte aber WOW ich wurde überrascht. Und WIE ich überrascht wurde. Ich hatte endlich die Zeit dieses so ersehnte Buch zu lesen und ICH KANN NICHT MEHR. Es war so unfassbar GUUUT. Ich hatte jedoch vergessen wie gut die leigh bardugo ist, wenn es ums Herzen brechen geht *pain* Dieses Buch hat mir mein fiktives Herz gebrochen aber ES HAT SICH GELOHNT. Zoya und Nikolai *kreisch* lassen alles in mir aufschreien. Wie sehr ich die beiden Liebe! Sie gehen durch dick und dünn und diese Verbindung die die beiden teilen, Einfach nur ein Traum. Im großen und ganzen könnte man sagen, dass dieses Buch jeden Menschen mit einer Vorliebe zu Fantasy TOTAL UMHAUEN WIRD. Einfach alles was ein gutes Fantasy buch enthalten soll ist hier gegeben. Spannung bis zum umfallen, Trauer bis zu tränen, Glücklichkeit bis zum lächeln und die richtige Menge an Humor. Und selbst das Cover ist einfach nur himmlich. Also mein Bücherherz hätte dieses Buch allein anhand des Covers in den Einkaufswagen gestellt. 100% zu empfehlen! #NetGalleyDE #Ruleofwolves

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"Rule of Wolves-Thron aus Nacht und Silber" ist der Nachfolger von "King of Scars-Thron aus Gold und Asche" und knüpft an die "Legenden der Grisha"-Reihe an. Mich hatte die Netflix-Serie so gepackt, dass ich mir auch die Bücher zugelegt habe, denn aus irgendeinem Grund waren die komplett an mir vorbeigegangen. Zum Inhalt: Der Kampf um den Zarenthron von Ravka geht unerbittlich weiter und in seinem Zentrum stehen Nikolai Lantsov, der weiter mit seinem inneren Dämon kämpft, sowie die beiden Grisha Nina Zenik und Zoya Nazyalensky. Nach dem der Dunkle zurückgekehrt ist, zieht ein Pesthauch über das Land, die Flur scheint sich weiter auszubreiten und die drei Protagonisten versuchen alles, den Dunklen aufzuhalten, einen Krieg zu gewinnen, der gleichermaßen sinnlos und aussichtslos ist und sich dabei nicht selbst zu verlieren. Leigh Bardugo hat einfach eine unglaublich fesselnde, magische und bedrohliche Welt geschaffen, in die ich jedes Mal mit Freuden eintauche. Das gesamte "Grisha-Verse" ist so liebevoll und detailliert ausgearbeitet, wie es bei wenigen Fantasy-Welten der Fall ist. Toll finde ich auch die Karte zu Anfang des Buches, sodass es einem leichter fällt sich in der fiktiven Welt zurechtzufinden und zu orientieren. Auch die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet, wesentliche Charakterzüge, Fähigkeiten und Interessen sind gut dargestellt und lassen sie als authentische Personen lebendig werden. natürlich gibt es eine Fülle an "Randcharakteren" die nur kurz erwähnt werden, aber auch sie füllen das Buch mit Leben, sodass es einem mehr wie eine reale Welt vorkommt. Besonders gut gefällt mir, dass auch alte, bekannte Charaktere immer mal wieder zurückgeholt werden und so der Bezug zu den übrigen Büchern gut gegeben ist. Hier würde ich aber ganz klar empfehlen, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen, sonst könnte es sich schwieriger gestalten, mit den ganzen Namen klarzukommen. Das Buch war wieder voller Komplotte, überraschender Wendungen, Machtkämpfe und dunkler Bedrohungen. Ich habe von Anfang an mitgefiebert und das Buch hat mich bis zum Ende nicht losgelassen. Leigh Bardugo versteht sich auf raffinierte Plottwist und lässt den Leser ein uns andere Mal atemlos zurück. Sie hat hier ein großartiges Finale geschaffen, obwohl ich trotz allem hoffe, dass wir noch mehr Geschichten aus der Welt der Grisha hören werden. Klare Leseempfehlung von mir!

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Kämpfe, Spionage und Hexerrei Inhalt: Im zweite Teil der Dilogie geht der Kampf um den Zarenthron weiter. Während Nikolai Lantsov versucht Ravka zu schützen, kämpft die Sturmhexe Zoya nicht nur mit ihrem Schicksal. Meine Meinung: Wieder hat die Autorin es geschafft mich mit ihrem tollen Schreibstil in das Grishaverse zu holen. Die Geschichte setzt direkt am ersten Teil an und hält direkt wieder viel Spannung bereit. Die Geschichte ist wieder aus der Perspektive der Hauptcharaktere geschrieben und wechselt immer hin und her, was es für mich spannender gemacht hat. In diesem Teil gibt es einige Kämpfe, aber es geht auch um Spionage. Mein persönlicher Favorit ist Zoya, ich finde ihre Geschichte unglaublich spannend und vielseitig. Die Charaktere konnten sich nochmal entwickeln und es gab viele unerwartete Wendungen, auch wenn nicht alle auf ein Happyend hindeuten. Fazit: Toller zweiter Band und auch ein schöner Abschluss für die Reihe.

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Im zweiten Teil der „King of Scar“ Reihe geht es weiter in der Geschichte von Nikolai, Zoya, Nina und einigen anderen bekannten Figuren. Auch hier geht es fulminant weiter nach dem Cliffhänger in Band 1. Ravka steht vor einem Krieg um den Thron. Nikolai versucht durch geschickte Manöver und ungewöhnliche Verbindungen alles daran zu setzen um Ravka zu schützen. Nina verdient sich als Spionin im Haus des gefährlichsten Grisha-Jägers und muss ihre Wut immer wieder im Zaun halten um nicht aufzufliegen. Sie kämpft allerdings nicht allein. Auch Zoya versucht alles um Ravka, Nikolai und ihre Freunde zu schützen. Neben aller Schwierigkeiten ist auch der Dunkle zurückgekehrt und keiner weiß was er im Schilde führt. Nach dem der erste Band etwas langatmig am Anfang war und es mir schwer viel in die Geschichte einzutauchen, hat mich dieser Band wieder von Anfang an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Entwicklung der einzelnen Figuren und wie sie dadurch die Geschichte steuern hat mich fasziniert und gepackt. Den Zwiespalt in dem sich Nikolai befindet. Auf der einen Seite muss er Verbündete finden und kämpft mit den Gerüchten über seine Abstammung weiterhin quält ihn aber immer noch der Dämon der in ihm weilt. Zoya die versucht die neue Macht die ihr seit dem Kampf im Dornenwald und Juris Tod innewohnt zu ergründen und ihre Gefühle für Nikolai die sie nicht zulassen will. Leigh Bardugo entführt uns hier wieder in eine wohlbekannte Welt. Man taucht wieder ab in den Palast in Ravka aber auch in die Straßen von Ketterdam oder nimmt teil am Eistribunal. Jeder Ort erscheint zum greifen nah und es wird nie langweilig. Immer neue Handlungsstränge und Plot Twist die einen zwingen das Buch auf keinen Fall zur Seite zu legen. Viele alte und liebgewonnene Bekannte die wieder in Erscheinung treten und die Nebengeschichten erzählen, die sich aber wie ein großes Ganzes am Ende zusammenfügen. Ich liebe es einfach ins Grishavers abzutauchen und ich vermute es ist vielleicht nicht das letzte Buch aus Ravka...

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Im zweiten Teil der zweiteiligen Reihe geht es erneut um den Zarenthron von Ravka. Der Übergang ist nahtlos und das Buch geht genauso spannend weiter, wie es im ersten Teil endete. Wir begleiten erneut die drei Hauptfiguren bei ihrem Kampf und die Macht ihrer inneren Dämonen. Der Schauplatz der Handlung ist einzigartig und die Fantasywelt wurde detailliert und schön erschaffen. Der Schreibstil ist toll. Ich habe das Buch nur so verschlungen und fand es schade, dass die Reihe nun mit diesem Band abschließt.

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Ravka droht im Chaos zu versinken, und nur wenige Menschen sind dazu bestimmt, für Frieden im Land zu sorgen. Und während Nina im Norden bei der Fjerdan als Spionin agiert und sich immer wieder in große Gefahr begibt, muss sich Nikolai entscheiden, wie viel Raum er seiner dunklen Seite im Kampf um den Thron zugesteht. Doch der eigentliche Kampf hat noch gar nicht begonnen… Mit „Rule of Wolves: Thron aus Nacht und Silber“ hat Leigh Bardugo ihren Zweiteiler aus dem Grishaverse und den beliebten Charakter Nikolai Lantsov abgeschlossen. Nach dem etwas verhaltenen Start im ersten Band gibt sie hier von Anfang an wieder richtig Gas und setzt die Geschichte gekonnt fort. Mir gefällt, wie locker sie mit den einzelnen Erzählsträngen umgeht und mühelos alle Bälle in der Luft hält, wie sie die Charaktere immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, wie sie einen Plan auch mal völlig umwirft und die Ereignisse in eine andere Richtung lenkt, als man es zuvor gedacht hätte. Das ist sehr spannend geraten und erhöht den Druck auf die Charaktere noch einmal, die so auch noch einmal eine deutliche Entwicklung durchmachen. Besonders Zoya wird noch einmal aus einer anderen Perspektive beleuchtet und mit schwerwiegenden Entscheidungen konfrontiert, sodass man einen noch besseren Blick hinter die harte Schale der Grisha werden kann. Allerdings sollte man die vorigen Bände wirklich kennen, um alle Feinheiten aufnehmen zu können, insbesondere die Rückkehr einiger Charaktere sorgen für einen noch engeren Zusammenhang zu den vorigen beiden Romanreihen. Die Grundstimmung ist erneut sehr mystisch geraten, die Welt der Grisha kommt nicht nur geographisch, sondern auch in ihrer Historie, den Menschen und ihren Bräuchen sehr gut zur Geltung. Ich mag die vielen neuen Ideen, die sich doch gekonnt in das Gesamtbild einfügen und eine sehr lebendige Stimmung erzeugen. Auch die Dynamik der Handlung gefällt mir gut, durch die vielen abrupten Szenenwechsel wird die Neugier immer weiter gesteigert – bis hin zu dem packenden Finale, welches neue Akzente setzt und wie immer bei der Autorin prägnant geraten ist. Das täuscht zwar nicht vollständig darüber hinweg, dass einige Entwicklungen zu sehr von Zufall dominiert werden, insgesamt macht der Roman aber dennoch sehr viel Spaß! In dem abschließenden Band des Zweiteilers um Nikolai, Zoya und Nina werden die verschiedenen Fäden gekonnt zusammengeführt und geschickt mit Ereignissen aus den vorigen Romanen verwoben. Das ist durchgängig sehr spannend und erlaubt sich keine langwierigen Szenen, nur ab und an ein paar Ungereimtheiten. Das tut dem Lesefluss aber keinen Abbruch, sodass „Rule of Wolves: Thron aus Nacht und Silber“ sehr unterhaltsam geraten ist.

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Kampf um Ravka Nach dem fiesen Cliffhanger am Ende von "King of Scars", war ich sehr gespannt auf den Abschluss der Dilogie. Ja, es ist eine Dilogie, aber dennoch empfehle ich, die anderen Bücher aus der Grisha-Welt vorher zu lesen, denn dann versteht man die Zusammenhänge und die Welt der Grisha besser - und man erfreut sich hier natürlich auch am Wiedersehen mit so manch einem Charakter aus den anderen Büchern. Erzählt wird auch dieses Buch wieder aus wechselnden Perspektiven. Der Krieg zwischen Ravka und Fjerdan rückt immer näher und Ravka sucht verzweifelt nach Bündnissen. Nina ist als Spionin in Fjerdan in der Familie von Jarl Brum. Nikolai, Zoya, Genya und auch die Zwillinge Tolya und Tamar sowie der geniale Erfinder David arbeiten fieberhaft an den Vorbereitungen. Doch wie geht es mit dem Dunklen weiter? Und was ist dem Dämon, der immer noch in Nikolais Körper ist? Den Leser erwartet ein aufregendes Finale, das hoffentlich noch nicht das letzte Buch aus dieser Welt ist, mit vielen unerwarteten Wendungen und Verbindungen und anderen, die man vorausahnen konnte, allerdings nicht in dem Ausmaß. Mir hat es sehr gefallen.

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"Rule of Wolves" ist der zweite Teil der Dilogie um den Zaren Nikolai Lantsov und vorerst das Ende des Grishaverse der Autorin Leigh Bardugo. Es setzt an den Geschehnissen des ersten Teil "King of Scars" an und zeigt, wie die Charaktere mit den Konsequenzen aus diesem fertig werden und führt die Handlung weiter. Wie auch schon im ersten Teil bekommt der*die Leser*in die Handlung durch mehrere Gesichtspunkte erzählt, die sich kapitelweise zwischen Nina, Nikolai, Zoya, Mayu (eine Wächterin der Shu-Prinzessin Ehri) und dem Dunklen, der sich nun im Körper des Mönchs Yuri befindet aufteilen. Die Geschichte wird durch mehrere Handlungsstränge erzählt, die am Ende alle mehr oder weniger ineinander laufen und in dem Finale- dem Krieg zwischen Ravka und Shu Han- enden. Ich mochte dieses multiperspektivische Erzählen sehr gerne, das hat mir bereits im ersten Teil und der Krähen-Dilogie gut gefallen, da es dem*der Leser*in ermöglicht, mehrere Blickwinkel auf ein und denselben Sachverhalt zu erhalten, aber auch zu erfahren, was zur gleichen Zeit andernorts abläuft, wie zum Beispiel bei der Bombardierung der Ravkan Werkstätten, die der*die Leser*in zuerst aus Nikolais Sicht hautnah miterlebt und später noch einmal durch Ninas Sicht, die unter ihrem Alias das Eistribunal und Jal Brums Familie infiltriert hat. Ninas Entwicklung, die mit ihrer Vorstellung "Das Lied der Krähen" beginnt und in "Gold der Krähen", wie auch "King of Scars" große Wendungen durchmacht, war so spannend zu lesen und hat mich richtig berührt. In "Rule of Wolves" arrangiert sie sich mit ihren neu erwachenden Gefühlen für Hanne Brum, ihrer Arbeit als Spionin und lernt richtig, was für eine Gnade für sein Volk, Matthias von ihr verlangte, wenn sie seinen Mörder trifft, in ihm aber ihren verstorbenen Geliebten wiedererkennt, und das ergibt so eine schöne Mischung zwischen süßen, lehrreichen, ergreifenden Momenten, die ihre Kapitel zu einem wahren Lesegenuss für mich machten. Zwei weitere Sichtweisen, die ich richtig genoss, waren Nikolais und Zoyas, einerseits aufgrund ihrer eigenen Entwicklung und ihrer unterschiedlichen Stimmen und andererseits aufgrund der Entwicklung ihrer Beziehung, da die Anziehung zwischen den beiden, die im ersten Teil angedeutet wurde, deutlicher zu Tage tritt und endlich auch wohinführt. Auch wenn ich den Dunklen immer noch nicht besser verstehe oder leiden kann, so mag ich, wie es mit ihm geendet hat und auch die Entwicklung zwischen Shu Han und Ravka und wie Leigh Bardugo das gelöst hat, vor allem mit diesem offenen Ende, in dem die Charaktere aus der Krähen-Dilogie auch eine Rolle spielten, hat mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert Für mich eine klare Leseempfehlung und ein würdiges Ende!

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Packendes Finale Im letzten Band der Dilogie um Zar Nikolai geht es heiß her. Es gibt brutale Kämpfe, spektakuläre Schlachten und auch freudige Wiedersehen mit Charakteren aus den anderen Grisha-Büchern. Leider gibt es auch ein paar Wermutstropfen, aber das lässt die Geschichte auch spannend bleiben. Das Cover ist wie das des ersten Teils sehr gelungen und die abgebildeten Tiere spielen größere Rollen in der Handlung. Der Schreibstil ist wie bei den anderen Büchern der Autorin lebhaft und mitreißend. Man fiebert regelrecht mit den Charakteren mit und erlebt ein wahres Wechselbad der Gefühle. Diesen Teil fand ich sogar noch ein Stück besser als den ersten, also rundum gelungen! Das Ende wäre ein würdiges Gesamtende für das Grisha-Universum, jedoch macht es ein bisschen Hoffnung auf mehr. Ich bin gespannt, was und ob da noch so kommt. 5 Sterne.

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Ein tolles Buch mit einem guten und angenehmen Schreibstil und einer schönen Story mit interessanten Charakteren.

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"Rule of Wolves", der zweite Teil der "King of Scars"-Reihe von Leigh Bardugo, erschienen bei Droemer Knaur, war eins meiner Most-Anticipated-Releases für dieses Jahr. Nach dem schockierenden Cliffhanger aus dem ersten Teil mussten wir als Leser jetzt wirklich lange auf die Fortsetzung warten und meiner Meinung nach hat sich das warten gelohnt! Das Buch startet im Gegensatz zu seinem Vorgänger direkt actiongeladener. Das was mich bei Teil eins etwas gestört hat, wie die fehlende Action oder das es stellenweise etwas langatmig wurde, war bei "Rule of Wolves" gar nicht der Fall. Es war von Anfang an spannend und für mich blieb der Spannungsbogen auch bis zum Ende erhalten. Der Schreibstil von Leigh Bardugo ist wie immer besonders und der Geschichte angemessen. Die Grischa Bücher sind alle etwas altertümlich von der Sprache her und ich hatte bis jetzt auch noch nie Probleme damit. Die wechselnden Sichtweisen haben der Geschichte immer ein Up-and-Down gegeben. Es gab immer wieder ein paar ruhigere Minuten und danach ging es spannungsgeladen weiter. Ab der Hälfte jedoch, war es egal welche Sicht ich gerade las, denn es war durchgehend spannend. Egal ob ich gerade in Ravka bei Zoya und Nikolai war oder in Fjerda bei Nina. Alle drei Protagonisten hatten ihre Schlachten zu kämpfen und es kamen sogar zwei weitere Sichtweisen dazu, die ich als abwechslungsreich und interessant empfunden habe. Nikolai ist immer noch das Herzstück der Geschichte. Ich hatte ihn schon in der Grischa-Reihe direkt ins Herz geschlossen und seine Entwicklung in der "King of Scars"-Reihe hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er wurde zu dem sicheren, mutigen und cleveren Zaren den Ravka meiner Meinung nach immer gebraucht hat. Die diplomatischen Tricks die er sich einfallen lies, waren jedesmal Gänsehaut Momente und ich habe es geliebt. Die kleinen Plot-Twists die die Autorin damit eingebaut hat, waren für mich jedesmal wieder aufs neue fesselnd. Im Gegensatz zu Nikolai hatte ich mit Zoya im ersten Teil Schwierigkeiten, aber sie konnte mein Herz im Sturm erobern, wie es sich für eine "Sturmhexe" auch gehört. Zoya ist eine Protagonistin mit viel Tiefe, sie verbirgt so vieles in ihrem Inneren und ist unglaublich tapfer. Erst in diesem Teil hatte ich das Gefühl sie endlich vollkommen kennenzulernen, ihre Emotionen und auch ihre Vergangenheit. Genau wie bei Nikolai hat mir auch die Charakter Entwicklung von Zoya ausgesprochen gut gefallen. Und auch bei Nina hat sich eine Entwicklung gezeigt. Während sie im ersten Teil noch nach Rache aus war, hat sie in diesem Teil versucht ihr Versprechen an Mathias zu erfüllen. Bei dem Vorgänger von "Rule of Wolves" hatte sich schon eine kleine Liebesgeschichte angebahnt und ich habe es geliebt, dass sie in diesem Teil weiter vorangetrieben wurde! Nina ist und bleibt eine meiner liebsten Grischa Charaktere. Die Kämpfe und Schlachten waren für mich super spannend! Die Plot-Twists habe ich geliebt und das Ende war bei mir der Grund, warum das Buch fünf Sterne verdient hat. Auch das kleine Comeback der Dregs hat mir Gänsehaut beschert und ich war so glücklich, dass Kaz, Inej, Jesper und Wylan nochmal kurz vorkamen. Das letzte Kapitel hat mich sprachlos zurückgelassen. Was wir hier von der Autorin serviert bekommen, lässt mich vor Aufregung regelrecht zittern und ich kann es kaum erwarten, was Leigh Bardugo als nächstes aus ihrer Schreibfeder zaubert. Fazit: Ein absolut grandioses Finale der "King of Scars"-Reihe. Es war von Anfang an spannend und blieb es meiner Meinung nach auch bis zum Schluss. Das letzte Kapitel hat bei mir für Schnappatmung gesorgt und ich bin gespannt was in Zukunft noch kommen wird!

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Ein Klasse Folgeband rund um die Crew in Ravka! Wieder ein spannungsgeladener Fantasyroman der allen Fans gerecht wird. Zu den alten bekannten Protagonisten gesellen sich auch ein paar neue hinzu. Schade das es vorerst kein neues Buch aus Ravka gibt, denn man ist so sehr in der Welt gefangen, dass man am liebsten gar nicht mehr daraus auftauchen möchte .

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Inhalt: Ein König, der mit seinem Dämon ringt Eine Sturmhexe, deren schlimmster Feind zurückgekehrt ist Eine Spionin, deren Wunsch nach Rache alles zu vernichten droht Nach dem atemraubenden Cliffhanger in »Thron aus Gold und Asche « erzählt SPIEGEL-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo im 2. Teil der Fantasy-Reihe »King of Scars«, wie es mit Nikolai Lantsov, der Grisha Nina Zenik und Zoya Nazyalensky weitergeht. »Rule of Wolves« ist dabei zugleich das spektakuläre Finale der Grishaverse-Saga. Der schicksalhafte Kampf um den Zarenthron von Ravka steuert unaufhaltsam auf eine Entscheidung zu: Wird ein Krieg, den niemand gewinnen kann, eine ganze Welt in Asche versinken lassen? Während der junge König Nikolai Lantsov – auch mithilfe des Monsters in seinem Inneren – alles versucht, um Ravka vor dem Schlimmsten zu bewahren, hadert Zoya Nazyalensky, die Sturmhexe, mit ihrem Schicksal: Nach allem, was sie im Krieg bereits verloren hat, verlangt nun die Pflicht von ihr, dass sie ihre Kräfte nutzt, um die Waffe zu werden, die ihr Land braucht. Koste es, was es wolle … Zur selben Zeit riskiert die Grisha Nina Zenik als Spionin im feindlichen Fjerda mehr als nur ihr Leben: Ihr unbändiger Wunsch nach Rache könnte Ravkas Schicksal endgültig besiegeln – und Nina die Chance nehmen, ihr trauerndes Herz zu heilen … Ich bin ein absoluter Fan dieses Autors und auch hier ist ihm wieder ein so schönes Werk gelungen. Absolut klasse und lesenswert. Ich könnte die Bücher von ihm einfach nur verschlingen und immer wieder lesen. Der Schreibstil ist sehr eigen, aber das gefällt mir persönlich sehr gut. Die Charaktere sind immer sehr "kantig" und nicht 0815, auch das ist voll und ganz nach meinem Geschmack. Alles in allem kann ich absolut keinen negativen Aspekt in Bezug auf diese Reihe nennen. Man muss sie einfach gelesen haben. Klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.

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Immer noch wird Ravka von seinen Nachbarländern bedroht, allen voran Fjerda, das zum Krieg rüstet. Zar Nikolai hat alle Hände voll zu tun, sein Land auf die Verteidigung vorzubereiten, zusätzlich versuchen seine Feinde ihn wegen seiner illegitimen Abstammung zu Fall zu bringen. Zoya steht dabei immer an Nikolais Seite, doch auch sie hadert mit den Kräften, die in ihrem Inneren verschlossen sind. Nina Zenik hält ihre Tarnung im Regierungssitz von Fjerda aufrecht und beschafft wertvolle Informationen für Ravka, dabei ist sie innerlich zerrissen zwischen dem Wunsch nach Rache und zarten Gefühlen, die sich anbahnen. "Rule of Wolves: Thron aus Nacht und Silber" von Leigh Bardugo ist der zweite und abschließende Band der King-of-Scars-Dilogie, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert hat. Zum Verständnis sehe ich es als unabdingbar an, zunächst den ersten Band "King of Scars" gelesen zu haben, da die Handlung über beide Bücher hinweg fortlaufend erzählt wird. Noch schöner ist es meiner Meinung nach, wenn man die anderen Reihen aus dem Grishauniversum (Grisha-Trilogie und Krähen-Dilogie) bereits kennt, dann wird man beim Lesen viele vertraute und geschätzte Figuren wieder finden. Leigh Bardugos Schreibstil kenne und liebe ich bereits aus der Grisha-Reihe und auch in der neuen Dilogie ist es der Autorin gelungen, mir ein wunderbares Leseerlebnis zu bereiten. Die Geschichte wird wieder aus verschiedenen Sichten erzählt, hauptsächlich wechseln sich Nikolai, Zoya und Nina ab, später kommt noch eine weitere Figur dazu. Dabei hat sich die Spannung konstant durch die gesamte Handlung gesteigert, oft gab es kleine Cliffhanger am Kapitelende, so dass ich es kaum erwarten konnte, bis der nächste Abschnitt mit der Sichtweise der jeweiligen Person begann. Die von der Autorin geschaffene Grisha-Welt ist sehr umfangreich und detailliert beschrieben, so das sich für mich jedes neue Buch aus diesem Universum anfühlt, wie nach Hause in eine vertraute Umgebung zu kommen. Deshalb spreche ich für diese Dilogie sehr gern eine Leseempfehlung an alle Fantasy-Freunde aus. Fazit: Dieser Band übertrifft seinen Vorgänger noch an Spannung und Ideenreichtum, mich hat das Buch bis zu letzten Seite hin blendend unterhalten, so dass ich es mit Freude weiter empfehle.

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„Rule of Wolves“ ist der zweite Band der packenden Dilogie von Leigh Bardugo um den jungen Zaren Nikolai Lantsov. Der erste Band endete mit einem Paukenschlag, aber nicht ohne Hoffnung. Doch zum Beginn dieses Buches sieht es für Ravka eher trostlos aus. Der Krieg steht vor den Toren und klopft nicht höflich an, sondern zeigt sein hässliches und vor allem tödliches Gesicht. Alte und neue Feinde formieren sich und Nikolai weiß nicht, ob er es diesmal tatsächlich schaffen wird, sein geliebtes Land aus dieser aussichtslosen Lage herauszuholen. Seine engste Vertraute Zoya steht eng an seiner Seite, aber sie muss genau wie Nikolai zusätzlich mit eigenen Dämonen kämpfen. Und auch Nina schwebt hinter den feindlichen Linien in großer Gefahr, sich selbst zu verlieren. Leigh Bardugo taucht wieder tief ins Grishaverse ein und zieht in ihrem Finale alle Register. Nikolai ist und bleibt mein Lieblingscharakter, auch wenn er diesmal an seine absoluten Grenzen kommt. Aber auch die anderen Charaktere lassen einen atemlos mitfiebern und manchmal am Boden zerstört zurück. Fast alle (überlebenden) Figuren der fantastischen Grisha-Trilogie und der mitreißenden Krähen-Dilogie tauchen in diesem Buch auf und sorgen sicher für große Wiedersehensfreude bei den Fans. Dadurch wird einem erst bewusst, wie verbunden man sich mittlerweile den Charakteren und ihren bewegten Schicksalen fühlt. Nikolai fällt es zunehmend schwerer, weiterhin leichte und zuversichtliche Stimmung zu verbreiten. Solche Melancholie kennt man von ihm gar nicht. Er darf neue und verletzliche Facetten zeigen, aber selbstverständlich auch seine unverschämten und amüsanten Schlagabtausche mit Zoya fortführen. So kennt man und so liebt man ihn. Zoya habe ich im Laufe dieser Dilogie ebenfalls sehr schätzen gelernt. Von der arroganten und selbstsüchtigen Stürmerin aus den Anfängen der Grisha-Trilogie ist fast nichts mehr übrig. Ihre Entwicklung ist eine der spannendsten im Buch. Genau wie die Entwicklung von Nina, die ihren packenden Handlungsstrang in Fjerda fortführen darf. Bei den Charakteren und der fesselnden Story muss man immer das Unerwartete erwarten. Das macht dieses Buch und die gesamte Reihe so besonders. Die Autorin weckt tiefste Emotionen, berührt, überrascht, bringt zum Lachen und feuert auch mal ein Actionspektakel ab. Ich hoffe einfach, dass wir irgendwann ins Grishaverse zurückkehren werden, denn ein endgültiger Abschied würde mir echt schwerfallen. Mein Fazit: Dieses Finale ist einfach nur grandios und besticht mit so vielen Details und herausragenden Aspekten, dass ich gar nicht wüsste, wo ich anfangen sollte. Daher gebe ich hier eine ganz klare Leseempfehlung und am liebsten mehr als die maximalen fünf Sternchen!

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Das Cover: Ist ein echter Hingucker und ich finde es super, dass hier auch wieder das englische original Cover übernommen wurde. Da ich das Buch als eBook gelesen habe, kann ich leider nichts über die Qualität sagen, aber als Vorschau sah es schon geil aus. Meine Meinung: Achtung Band zwei! Möglich Spoiler für Band eins nicht ausgeschlossen. Hier ist es also endlich. Das Finale der „King of Scars“ Reihe. Dieses Buch ist aufgeteilt in zwei verschiedene Handlungsstränge und jedes Mal, wenn ich einen lese, will ich nicht, dass er endet. Leigh Burdog schafft es hier wieder meisterlich die Leser und Leserinnen in ihren Bann zu ziehen. Unsere Protagonisten sind dabei immer noch die Gleichen wie in Band eins, aber hier bekommt Nina endlich wieder mehr Charakter. War sie in Band eins noch recht blass, so empfand ich sie hier endlich wieder als eine starke Protagonistin, die sich nicht scheut alles zu riskieren. Und ich liebe es Zoya war aber die wahre Gewinnerin meines Herzens in diesem Band, immerhin kann sie uns hier mal eine ganz andere Seite von sich zeigen und das gefiel mir sehr. Die sonst sehr taffe und starke Zoya durfte hier ihre sanftere und verletzlichere Seite zeigen. Dabei werden besonders Rückblicke genutzt, aber eben nicht das typische: Ach ich bin ja eigentlich ganz nett, sondern Zoya muss sich in ihrer neuen Rolle zurechtfinden, dies macht sie sich nicht leicht und ihre innere Zerrissenheit ist sehr gut dargestellt. Das ganze Buch ist einfach eine wahre Achterbahnfahrt, bei der man kaum zu Atem kommt, Wo Band eins noch Start-Schwierigkeiten hatte, so ist hier selten mal eine Atempause drin. Kaum ist man sich sicher, dass es gut ausgehen wird, kommt der nächste Knall. Entweder in dem einen oder anderen Handlungsstrang und wie beide dann zusammen finden ist einfach super. Ich kann gar nicht genau sagen wie vieles hier passiert ist, denn es macht einfach Spaß dies alles selber zu lesen und zu erleben. Mein Fazit: Eine wahrhaft würdige Geschichte des GrishaVerse und vielleicht mag ja noch einmal etwa saus dem Universum kommen, denn auch wenn hier ein würdiges und episches Ende gefunden wurde, so bietet diese Welt einfach noch so viel, ich bin begeistert. Ich empfehle euch allen, das komplette GrischaVerse zu erkunden und alle Reihen in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn so erlebt man die ganz eigene Magie.

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Meinung Das Cover ist ein guter Kontrast zu Band 1 und definitiv ein Eyecatcher. Inhaltlich hat mich das Buch wirklich überzeugt. Da ich nun wusste das es nicht nur um Nikolai geh hatte ich viel mehr Spaß am lesen und diverse Zusammenhänge taten sich hervor. Dieses Mal lernt man auch einiges über Shu Han und noch mehr über Fjerda. Das Ende der Geschichte kam mir dann doch irgendwie relativ zügig und etwas abgehackt. Da hätten es gerne auch ein paar Seiten mehr sein können. Die Motive des Dunklen am Ende kann ich nicht nachvollziehen und die Beziehung der Anderen bleibt auch etwas auf der Strecke. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es mit dem Band endet oder wir doch noch ein weiteres Buch in der Grisha Welt bekommen. Der Schreibstil war sehr angenehm und bei einigen Charakteren kam es nochmal zu einer starken Entwicklung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Nach Kings of Scars habe ich mich natürlich auch sehr auf Rule of Wolves gefreut, das ich direkt im Anschluss gelesen hatte. Das Cover gefällt mir auch dieses Mal richtig gut. Ich mag die Gestaltung auch dieses Mal wieder sehr. Es sieht einfach sehr edel aus und passt trotzdem so gut zu dem Buch. Ich mag es einfach sehr gerne. Die Handlung konnte mich auch dieses Mal wieder sehr überzeugen. Es fing direkt spannend an und steigerte sich noch weiter. Leigh Bardugo schafft es einfach den Leser mit sehr spannenden Ideen und Wendungen an ihre Bücher zu fesseln. Ich liebe die Vielfalt in ihren Büchern. Die Charaktere mochte ich ebenfalls wieder sehr gerne. Der Schreibstil der Autorin hat mir dieses Mal nur wenige Probleme bereitet. Ich konnte mich relativ schnell einfinden und war direkt gefesselt. Leigh Bardugo schreibt einfach sehr besonders. Nicht jeder kommt damit zurecht, aber wenn man sich einfindet, dann ist es einfach großartig. Fazit: Dad Buch hat mir einfach unglaublich gut gefallen. 4,75 Sterne

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Das (vorläufige?) Ende des Kampfes um Ravka und der Schicksale , der dem Leser liebgewordenen Grishas rund um ihren Zaren.. Leigh Bardugo hält die Spannung bis zum Ende aufrecht und die Geschichte bietet alles an Emotionen, die man sich vorstellen kann. Klare Leseempfehlung.

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Worum geht es? Nach dem Erlebnis in der Schattenflur ist Ravka immer noch bedroht von Fjerdan, die alle Grisha dem Erdboden gleich machen wollen. Die Chance, den Dämon aus Nikolai zu entfernen, ist fehlgeschlagen. Doch das rückt in den Hintergrund, als Fjerdan wirklich angreift. Denn plötzlich muss Nikolai nicht nur seinen Thron, sondern sein ganzes Land retten. Zoya dagegen hat in der Schattenflur außergewöhnliche Kräfte bekommen und steht jetzt als Sturmhexe an der Seite ihres Zaren. Doch je länger sie in seinen Diensten ist, umso schwieriger fällt es ihr, Pflicht und Gefühle zu trennen – und das, obwohl ihr die Vergangenheit mehrmals gezeigt hat, dass Liebe nur zum Verhängnis werden kann. Nina ist nun an Hannes Seite im Haushalt von Jarl Brum, dem Mann, der den Tod ihres Geliebten Matthias zu verantworten hat. Gemeinsam mit ihm und seiner Familie reist sie mitten ins Eistribunal, von wo aus Brum den Krieg gegen Ravka mit befehligt. Doch so nah bei Brum fällt es Nina immer schwerer, sich auf ihre Mission zu konzentrieren. Denn ihr Herz will Rache für Matthias. Rezension Auch der zweite Band wird aus den Perspektiven von Nikolai, Zoya und Nina erzählt. Obwohl ich alle Erzählstränge wirklich spannend fand, war mir in diesem Band die Geschichte von Zoya die Liebste, da sie hier viel nahbarer und emotionaler wirkte als in den Bänden zuvor. Trotzdem sind auch Nikolai und Zoya absolute Sympathieträger. Spannend fand ich hier jedoch auch die Antagonisten, allen voran Jarl Brum und den Kronprinzen Rasmus, die beide in Ninas Erzählstrang auftauchen. Zudem begegnet man alten Bekannten aus „Shadow and Bone“ und „Six of Crows“ wieder, was mir ebenfalls sehr gefallen hat. Die Handlung schreitet rasch voran und es kommt, wie es kommen musste: Fjerdan beginnt den Krieg gegen Ravka. Während es in Band 1 noch mehr um politische Ränkeschmiede ging, stehen nun die Kriegshandlungen im Vordergrund. Die Kriegsführung selbst ist eine Mischung aus halbmoderner Technik und Grishamagie, was ebenso beängstigend wie faszinierend war. Daraus ergibt sich ein sehr hohes Erzähltempo, Schlag auf Schlag folgen neue Katastrophen und Schicksalsschläge, die die ProtagonistInnen meistern müssen. Zwischendrin gibt es immer kurze Pausen zum Durchatmen, in denen man ein wenig mehr Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere bekommt. Diese Abwechslung hat mir besonders gut gefallen. Besonders spannend fand ich, wie sich die drei Erzählstränge ineinander verwoben haben, bevor alles auf das große Finale hinausgelaufen ist. Das Ende war für mich zum Teil wirklich sehr unerwartet und hat vorab auch für einige Schockmomente und Tränen gesorgt. Der Schreibstil von Leigh Bardugo ist weiterhin absolut großartig, man ist sofort in der Geschichte drin und hofft und bangt mit den Charakteren. Auch das Cover gefällt mir wieder sehr gut, wobei ich die goldene Version von Band 1 einfach subjektiv etwas hübscher fand. Mein Fazit Insgesamt war Rule of Wolves für mich ein definitives Highlight. Großartige Charaktere, ein spannendes Setting und eine mitreißende Handlung mit einigen unerwarteten Wendungen. Vor allem das Zusammenspiel der vielen Charaktere hat mir sehr gefallen. Daher bewerte ich „Rule of Wolves“ mit 5 Sternen.

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Rule of Wolves von Leigh Bardugo aus dem Knaur Verlag ist meine liebste GrishaVerse Reihe und hat natürlich 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ von mit bekommen. Auch im 2. Teil kommen wieder altbekannte Charaktere aus den Reihen zuvor vor, was mir wieder sehr gut gefallen hat. Der 2. Teil knüpft fast nahtlos an den ersten an und man konnte die Dilogie in einem Rutsch durch lesen. Die verschiedenen Perspektiven (es sind neue Charaktere hinzugekommen) haben mir auch wider sehr gut gefallen, weil man so jeden Protagonisten/jede Protagonistin besser kennenlernt und auch die Geschehnisse an anderen Orten mitbekommt. Auch in Rule of Wolves wurde ich wieder direkt gefesselt von der Geschichte. Es genauso spannend weiter und man hat die Charakterntwicklungen sehr deutlich gemerkt. Es gab wieder viele überraschende Wendungen und nach dem Ende bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung, die wie ich vermute mit dem Sequel der Krähen Dilogie zusammenhängt.

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Nachdem ich Band 1 der Duologie verschlungen habe, musste der nächste Band direkt dran glauben. Immerhin war der Cliffhanger von King of Scars sehr fies. Auch in diesem Buch schafft Leigh Bardugo es einen sprachlos zu machen. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende. DIe Charaktere gehen an ihre Grenzen und nehmen uns mit, sie erleben drastische Wenungen, die auch wir miterleben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wenn, dann nur weil ich wirklich musste. Ich kann es nicht anders sagen: Ich liebe das Buch. Pluspunkt am Rande war natürlich auch das Auftreten einer gewissen Gruppe aus Ketterdam.

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Der schicksalhafte Kampf um den Zarenthron von Ravka steuert unaufhaltsam auf eine Entscheidung zu: Wird ein Krieg, den niemand gewinnen kann, eine ganze Welt in Asche versinken lassen? Während der junge König Nikolai Lantsov, auch mithilfe des Monsters in seinem Inneren, alles versucht, um Ravka vor dem Schlimmsten zu bewahren, hadert Zoya Nazyalensky, die Sturmhexe, mit ihrem Schicksal: Nach allem, was sie im Krieg bereits verloren hat, verlangt nun die Pflicht von ihr, dass sie ihre Kräfte nutzt, um die Waffe zu werden, die ihr Land braucht. Koste es, was es wolle. Zur selben Zeit riskiert die Grisha Nina Zenik als Spionin im feindlichen Fjerda mehr als nur ihr Leben: Ihr unbändiger Wunsch nach Rache könnte Ravkas Schicksal endgültig besiegeln und Nina die Chance nehmen, ihr trauerndes Herz zu heilen. Meinung Das Cover dieses Buches ist  am Vorgänger angelehnt worden. Die Farbe ist ein wenig anders und passt perfekt zu der Reihe. Man hat wieder alle Charaktere zusammen geführt. Alle hatten einen Platz in dem Buch und das hat mir richtig gut gefallen. Ich mochte Nicolai von Anfang an, seine Art von Humor und wie er an Dinge heran geht war immer toll zu lesen. Zoya hat sich noch ein wenig mehr in mein Herz geschlichen und mittlerweile ist sie einer meiner Lieblingsfiguren. Sogar der Krähenclub durfte dieses Mal nicht fehlen und wir durften die alt bekannten rund um Kaz Brekker wieder in Aktion erleben. Der Schreibstil ist wie immer sehr flüssig und angenehm. Natürlich geht es auch viel um Politik und manchmal war es mühselig, aber ich fand es trotzdem interessant und die Autorin hat sich da viel Arbeit gemacht, ein für diese Welt Politisches System zu erschaffen. Ich fand es sehr spannend und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Schade das es schon wieder zu Ende ist, ich hoffe es wird irgendwann wieder in dieser Welt weitergehen, denn so ganz zu Ende scheint die Geschichte nicht zu sein. Ich bin gespannt ob noch was kommt. Fazit Ein tolles Buch mit all meinen Lieblingscharakteren. Ich war toll Nikolai und Zoya wieder begleiten zu dürfen und mal schauen, vielleicht geht es irgendwann in der Welt der Grisha weiter. 4,5 ⭐

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Rule of Wolves setzt genau dort an, wo King of Scars geendet hat. Auch in diesem Buch treffen wir wieder auf unsere geliebten Charaktere und erleben die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, was es für mich sehr abwechslungsreich und authentisch gemacht hat. Im Gegensatz zum Vorgänger legt dieses Buch ordentlich an Tempo zu genau so, wie ich es mir erhofft hatte. Es gibt einige Überraschungen und Plottwists und die Handlung schreitet rasant voran. Dadurch lässt sich das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen. Wie auch im Vorgängerband ist die Entwicklung der einzelnen Charaktere etwas, in das Leigh Bardugo sehr viel Zeit und Mühe investiert hat, was sich meiner Meinung nach wirklich lohnt. Es macht einfach sehr viel Spaß die Geschichte zu verfolgen und mit seinen liebsten Charakteren mitzufiebern und zu hoffen. Das Buch war alles, was ich mir nach der Beendigung von King of Scars erhofft hatte. Es ist eine Reise von Menschen, die für ihr Land kämpfen, der Traum einer besseren Welt, eine Welt, in der Grisha frei sein können und in der Ravka wieder ganz ist. Die Geschichte handelt davon, für diese Hoffnung und den Traum zu kämpfen, und vor allem auch darum, seine Wunden mental zu heilen und sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist. Das Buch hat auf brillante Art und Weise alle Grisha-Bücher zusammengebracht und die einzelnen Geschichten zu einem Ganzen verbunden. Vor allem das letzte Kapitel lässt sehr viel Raum für Spekulationen ... viel mehr möchte ich dazu aber nicht verraten, um die Überraschung nicht zu verderben ;-) Ich mochte Rule of Wolves noch einmal sehr viel lieber als King of Scars und kann die Dilogie an alle Grisha-Fans bedenkenlos weiterempfehlen!

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Ein unheimlich gutes Finale der Grisha Verse mit vielen Abenteuern, Kämpfen, einigen Überraschungen und auch die Liebe kam nicht zu kurz. Ich habe mich über alte Bekannte aus Ketterdam gefreut. Das Cover ist toll und passt gut zu seinem Vorgänger. Leigh Bardugo hat hier wirklich eine tolle Welt geschaffen, in die ich unheimlich gerne eingetaucht bin. Leider muss ich sie jetzt verlassen, aber mit einem echt guten Gefühl. Für mich fühlt sich alles rund an und vielleicht gibt es ja noch die ein oder andere Geschichte zu erzählen. :)

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5/5 Sterne Rule of Wolves Thron aus Nacht und Silber von Leigh Bardugo Droemer Knaur „Ein König, der mit seinem Dämon ringt Eine Sturmhexe, deren schlimmster Feind zurückgekehrt ist Eine Spionin, deren Wunsch nach Rache alles zu vernichten droht Nach dem atemraubenden Cliffhanger in »Thron aus Gold und Asche « erzählt SPIEGEL-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo im 2. Teil der Fantasy-Reihe »King of Scars«, wie es mit Nikolai Lantsov, der Grisha Nina Zenik und Zoya Nazyalensky weitergeht. »Rule of Wolves« ist dabei zugleich das spektakuläre Finale der Grishaverse-Saga. Der schicksalhafte Kampf um den Zarenthron von Ravka steuert unaufhaltsam auf eine Entscheidung zu: Wird ein Krieg, den niemand gewinnen kann, eine ganze Welt in Asche versinken lassen? Während der junge König Nikolai Lantsov – auch mithilfe des Monsters in seinem Inneren – alles versucht, um Ravka vor dem Schlimmsten zu bewahren, hadert Zoya Nazyalensky, die Sturmhexe, mit ihrem Schicksal: Nach allem, was sie im Krieg bereits verloren hat, verlangt nun die Pflicht von ihr, dass sie ihre Kräfte nutzt, um die Waffe zu werden, die ihr Land braucht. Koste es, was es wolle … Zur selben Zeit riskiert die Grisha Nina Zenik als Spionin im feindlichen Fjerda mehr als nur ihr Leben: Ihr unbändiger Wunsch nach Rache könnte Ravkas Schicksal endgültig besiegeln – und Nina die Chance nehmen, ihr trauerndes Herz zu heilen … Leigh Bardugos Grishaverse-Saga umfasst die folgenden Fantasy-Romane und Reihen: • »Goldene Flammen« (Grisha-Trilogie 1) • »Eisige Wellen« (Grisha-Trilogie 2) • »Lodernde Schwingen« (Grisha-Trilogie 3) • »Das Lied der Krähen« (Krähen-Dilogie 1) • »Das Gold der Krähen« (Krähen-Dilogie 2) • »King of Scars« (»King of Scars« 1) • »Rule of Wolves« (»King of Scars« 2) • »Die Sprache der Dornen« (illustrierte Märchen aus der Welt der Grisha)“ Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Droemer Knaur Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar des Buches. Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Bardugo ist und bleibt einfach brilliant in ihrer Schreibweise, ihren Welten und ihren Charakteren. Ihre Weltenbildung und die Phantasie dahinter ist einfach unglaublich gut. Dies ist eine Reise von Menschen, welche gegen ihr Land aufstehen und kämpfen, sie kämpfen für ihren Traum von einer besseren Welt, ohne Grisha und für ein vereintes Ravka. Diese Reise ist Hoffnung auf die Heilung alter Wunden im Land und bei den Bewohnern. Denn alle haben Wunden davon getragen. Man muss lernen sie mental zu heilen und sich selbst zu akzeptieren wie man nun ist. Was die Vergangenheit mit einschließt. Es bedeutet schließe Frieden, auch mit dir selbst. Ich muss sagen, dieses Buch scheint alle Grisha Bücher miteinander zu vereinen und die losen Fäden aus allen anderen zusammenzuführen. Eine wirklich geniale Umsetzung und Idee. Jetzt ergibt das Grisha Universum ein Ganzes. Diese Geschichte beginnt genau dort wo King of Scars aufgehört hatte. Sie folgt wieder den gleichen 3 POV´s die wir auch im letzten Buch von hatten. Nikolai Lantsov, der jetzt eins mit dem Dämon in ihm ist und für ein besseres Ravka in dem bevorstehenden Krieg gegen Fjerda kämpft. Zoya Nazalensky, die jetzt eins ist mit dem Drachen und dem Geist von Juris und mit ihrer Vergangenheit und deren Akzeptanz kämpft, während sie gleichzeitig mit Nikolai gegen Fjerda und Nina Zenik in den Krieg zieht. Die Handlung der Geschichte ist unglaublich intensiv und hat ein mächtiges Tempo drauf, welches auch die gesamte Story über beibehalten wird. Es gibt jede Menge Drehungen und Wendungen im Plot und man kommt als Leser kaum zum durchatmen. Man könnte sagen die gesamte Handlung wird auf einer einen Seite durch die Charaktere vorangetrieben und auf der anderen durch die Handlung. Für mich ist dies die ideale und beste Mischung die es gibt. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass Nikolai ein sehr sarkastischer Charakter ist, der aber so viel Hoffnung im Herzen trägt und auch an andere weitervermitteln kann. Auch wenn er nach außen hin offen und fröhlich wirkt, kann er dennoch kämpfen für das was ihm am Herzen liegt. Zoya ist ein unglaublich starker Charakter. Sehr komplex und facettenreich und durch diese beiden Bücher hat man nun auch endlich in ihre Geschichte und Entwicklung Einblick bekommen. Das gab dieser Figur viel mehr Tiefe. Sie hat eine sehr intensive Entwicklung durchgemacht und endlich den Mut gefunden ihr Herz zu öffnen. Nina ist mutig, stur und impulsiv. Sie hat ihren starken Willen und ist leidenschaftlich und von tiefer Liebe durchdrungen. Aber in dieser Geschichte muss sie lernen mit der Trauer zu leben oder sie zu überwinden um ihr eigenes Glück wieder zu finden und zu akzeptieren, dass nun alles anders ist. Der Schreibstil dieser Geschichte war wunderschön und genauso gut wie man das von Bardugo in allen vorherigen Büchern kennt. Man liebt ihr Schreiben, weil es so atmosphärisch und detailliert sein kann und wie viel sie bildhaft zeigt anstatt nur zu erklären. Das Ende das Buches war unerwartet, es war perfekt und ich finde so wie es gekommen ist hätte es nicht besser passen können. Dennoch wird auch noch mal auf die Tränendrüse gedrückt. Denn bei dieser Autorin kann man sicher sein, das in jedem Buch mindestens einer stirbt. Wer das sein wird, lest selbst. Was uns aber auf jeden Fall erwartet ist ein Megacliffhanger, denn man muss auf den dritten Band warten und dieser soll so wie ich gehört habe noch lange nicht erscheinen. Müssen wir wirklich JAHRE warten???? Wie man sieht, hat mir dieses Buch so gut gefallen. Das Schreiben war so schön wie in all ihren anderen Büchern, die Handlung war unglaublich und es gab so viele gute, unerwartete Wendungen und die Charaktere gehören zu meinen Lieblingsfiguren aller Zeiten. #belletristik #fantasy #sciencefiction #rezension #rezensionsexemplar #roman #bookstagram #leighbardugo #knaurverlag #droemerknaur #bücherliebe #booklover #reading #RuleofWolves #leseratte #bücherwurm #bookaholic #lesen #lesenmachtglücklich #instabooks #booknerd #readingtime #ilovebooks #netgalley #netgalleyde #ichliebelesen #buchnerd #ichliebebücher

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Dies war ein unerwartet emotionales Ende für die King of Scars-Serie eine zweiteilige Geschichte im Grishaverse, einer von Russland inspirierten Fantasy-Welt. Erlösung und Vergebung waren die Themen und die Geschichte. Langfristige Fans, und es sollte selbstverständlich sein, dass dies nicht der richtige Ort für Neulinge ist, werden viel finden, um Charakterbögen zu lieben, und ein befriedigendes Ende ist gegeben, selbst wenn die Zukunft eingerichtet ist. Fan-Favortfiguren kehren zurück, auch wenn es die bittere Süße der Marke von Mark Bardugo gibt, da nicht jeder Charakter ein glückliches Schicksal trifft oder wie nicht jeder Bösewicht vor Gericht gebracht wird. Ich konnte nicht anders, als zu fühlen, dass die Geschichte zu einem Crossroads kommt, auch wenn weitere Abenteuer aufgebaut werden. Zuversichtlich, gut geschrieben und versichert, dass dies ein fantastisches Highlight im Grishaverse war, der Spaß und die Action war wie immer da, aber es gab vielleicht noch mehr Herz als normal, also werde ich einfach nur Happy Lies empfehlen.

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Eine tolle Fortsetzung! Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Interessante Charaktere und eine spannende Geschichte.

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Der grandiose Abschluss der Grisha-Serie. Am liebsten hätte ich es ganz langsam gelesen, um noch viel davon zu haben. Aber ich bin geradezu durch die Seiten geflogen, konnte nicht aufhören und musste in jeder freien Minute zum Tolino greifen. Der Schreibstil ist der absolute Hammer! Die Welt, die Charaktere, dieses großartige Ende. Eine Reihe, die man unbedingt gelesen haben muss.

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Was für ein Abschluss einer genialen Dilogie. Wie auch im Vorgänger "King of Scars" spielt hier Nicolai die Zentrale Rolle. Doch auch Nina, Zoya und weitere erzählen die Geschichte aus ihrer Perspektive, was ich sehr genossen habe. Zum Glück ist es noch nicht so lange her, dass ich den Vorgänger gelesen habe, denn durch die Vielzahl an Personen, Komplotten und Geschehnissen muss man sich anfangs wieder einfinden. Denn einen richtigen Rückblick findet man nicht, nur ab und zu ein paar Erinnerungsschnipsel im Text. Doch diese helfen auch schon sich wieder zurechtzufinden. Ich muss sagen, dass Leigh Bardugo es immer wieder schafft, mich in ihren Bann zu ziehen, wie auch hier. Ab einem bestimmten Punkt habe ich jede freie Sekunde genutzt um zu lesen und die letzten 150 bis 200 Seiten musste ich am Stück lesen, da es mir unter den Nägel gebrannt hat, zu erfahren wie es meinen lieb gewonnen Charakteren so ergeht. Dieses Buch ist so voll mit Spannung, man bangt und hofft mit den Charakteren, lacht über lustige Momente und freut sich über jeden noch so kleinen Erfolg. Super fand ich die Anspielungen auf die Kurzgeschichten (Die Sprache der Dornen), wie z. B. der schlaue Fuchs. Und auch das Zusammentreffen mit alten Bekannten war wundervoll. Dabei wirkt nichts konstruiert. Die Autorin schafft es bis zum Ende hin alles zu verknüpfen, baut die ein oder andere Überraschung ein und schafft einfach ein grandioses Gesamtwerk. Es ist ein Buch voll mit Liebe, Schmerz, Krieg und einer Leidenschaft für Ravka und seine Bewohner. Das Ende ist zwar in sich abgeschlossen und lässt doch Raum für weitere Abstecher ins Grisha-Verse, die ich sehr begrüßen würde. Absolut genial und definitiv empfehlenswert. Man sollte jedoch erst die anderen Bücher aus dem Grishaverse lesen, damit man sich besser zurechtfindet.

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Für Fans des Grisha-Universums ist das Buch natürlich ein MUSS. Aber das wird der Story nicht gerecht. Denn Leigh Bardugo hält immer noch ein paar Überraschungen im Ärmel und bringt diese Duologie zu einem perfekten Finale. Mehr noch als Band ein bin ich hier ganz bei Nikolai und fieberte mit den Protagonisten mit. Ich mache hier nur eine Einschränkung. Man sollte die vorhergeneden Bände gelesen haben. Erst dadurch wird das Leseerlebnis so richtig abgerundet. Nicht immer erklärt die Autorin Dinge, setzt auf Vorwissen. Ich fand das okay aber Quereinsteiger könnten enttäuscht werden, wenn sie etwas nicht ganz einordnen können. Ich hoffe sehr, dass es noch weitere Geschichten aus diesem Universum gibt. Ich mag einfach diese Mischung aus Fantasy und russichen Grundtönen wahnsinnig gerne.

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Ein packender zweiter Band, der mir sogar noch besser als Band 1 gefallen hat. Auch hier gibt es wieder den flüssigen Schreibstil der Autorin Leigh Bardugo, der mich durch die Seiten hat fliegen lassen. Die Handlung ist sehr spannend und hat mich gefesselt. Eine absolut gelungene Fortsetzung.

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