Top Bob - dein Hund und Retter

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Erscheinungstermin 10.02.2021 | Archivierungsdatum 15.06.2021

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Zum Inhalt

Bob wohnt bei Herrn und Frau Drill. »Das haben wir schon geahnt!«, seufzen sie oft, wenn sie von der Arbeit nach Hausekommen. »Warum kann dieser Hund nicht mal ein bisschen für uns da sein?«

Aber Bob arbeitet auch den ganzen Tag. Er behält die Gegend im Auge. Er spürt verlorene Dinge auf. Er rettet Tiere und Kinder. Er hilft bei der Aufklärung von Verbrechen. Manchmal müsste er an zehn Orten gleichzeitig sein. Und davon muss er sich abends wirklich erholen. ›Kommandiert euch doch selbst‹, denkt er dann bei sich.

Eine lustige Abenteuergeschichte für Erstleser über einen mutigen, aber nicht immer ganz umgänglichen Superhund. Mit humorvollen Farbillustrationen von Harmen van Straaten.

Bob wohnt bei Herrn und Frau Drill. »Das haben wir schon geahnt!«, seufzen sie oft, wenn sie von der Arbeit nach Hausekommen. »Warum kann dieser Hund nicht mal ein bisschen für uns da sein?«

Aber Bob...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783772526060
PREIS 12,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Wenn die Drills nur wüssten, was in ihrem Hund Bob steckt. Für Herrchen und Frauchen ist Bob ein Langweiler. Dabei schlummert in ihm ein echter Superhund, der sein Revier genau im Blick hat und vor Verbrechen bewahrt… . Bob ist in seiner kleinen Hood fest verwurzelt. Hier hat er Rivalen, wie z.B. Kater Franz. Mit Zita Zwergpudel von Nebenan verbindet ihn dagegen sowas wie eine kleine Liebelei. Und natürlich eilt Bob heldenhaft zu Hilfe, als ein Einbrecher in Zitas Reich eindringt. Der Täter arbeitet sich durch die Nachbarschaft und macht auch vor Bobs zu Hause keinen Halt. . Bob ist ein liebenswerter Held. Ein verkanntes Genie. In ihm steckt viel, aber er drängt sich nicht in den Vordergrund. Die Lorbeeren tragen deshalb andere davon. Aber Bob weiß, dass er bald wieder gebraucht wird … und irgendwann wird seine große Stunde schon noch schlagen. . Fazit: Bob ist ein waschechter Underdog, in dem ein uneigennütziger Retter steckt. "Top Bob" ist eine schöne Kindergeschichte, die gerade mal knackige 56 Seiten und kurze 17 Kapitel umfasst. Bestens geeignet für Erstleser oder auch zum Vorlesen.

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Bob wohnt bei Herrn und Frau Drill. »Das haben wir schon geahnt!«, seufzen sie oft, wenn sie von der Arbeit nach Hausekommen. »Warum kann dieser Hund nicht mal ein bisschen für uns da sein?« Aber Bob arbeitet auch den ganzen Tag. Er behält die Gegend im Auge. Er spürt verlorene Dinge auf. Er rettet Tiere und Kinder. Er hilft bei der Aufklärung von Verbrechen. Manchmal müsste er an zehn Orten gleichzeitig sein. Und davon muss er sich abends wirklich erholen. ›Kommandiert euch doch selbst‹, denkt er dann bei sich. Eine lustige Abenteuergeschichte für Erstleser über einen mutigen, aber nicht immer ganz umgänglichen Superhund. Mit humorvollen Farbillustrationen von Harmen van Straaten. (Klappentext) Dieses Buch ist für Leseanfänger oder auch zum Vorlesen sehr gut geeignet. Die Seiten sind sehr aufgelockert gestaltet und der Text ist übersichtlich. Diverse farbige Illustrationen ergänzen alles noch. Wobei mir die Illustrationen nicht so gut gefallen haben, aber meine Enkel, mit denen ich das Buch gelesen habe, meinten, sie können auch nicht besser malen und das wäre schön. Die Geschichte ist in verschiedene Kapitel unterteilt und man kann jederzeit ohne große Probleme das Buch zur Seite legen. Bob hatte ich gleich in mein Herz geschlossen und konnte mich in seine Lage versetzen. Meinen beiden Enkeln, gefiel es alles recht gut. Sie meinten, von Bob würden sie gerne noch mehr Abenteuer lesen.

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Bob ist der Hund von Herrn und Frau Drill. Sie haben ein Schild im Vorgarten „Hier wache ich“, haben aber keine Ahnung, was Top Bob so den ganzen Tag tut. Er muss nämlich dem Briefträger erschrecken, damit der glaubt, dass Bob ein ganz gefährlicher Hund ist. Die Drills wissen auch nicht, wie clever Bob ist, denn er hat einen heimlichen Ausgang aus dem Haus gefunden. So kann er kleine Vögel vor dem Kater Franz retten und seiner Freundin Zita und Skipper helfen, als ein Einbrecher sein Unwesen in der Gegend treibt. Doch die Unordnung, die er hinterlässt, schiebt man auf die Hunde. Das findet Bob sehr ungerecht. Doch dann will der Einbrecher auch zu den Drills. Ob Herrchen und Frauchen nun endlich erkennen, was in Top Bob steckt? Die Geschichte wird aus der Sicht von Bob erzählt, der es wirklich nicht leicht hat. Dabei gibt er sich viel Mühe. Es macht Spaß, seine kleinen und größeren Abenteuer mitzuerleben, denn Bob ist ein liebenswerter und wachsamer Hund, nur erkennen das die Drills nicht. Sie glauben, er sei langweilig. Die Illustrationen sind passend, gefallen mir aber nicht ganz so gut. Das Buch eignet sich zum Vorlesen, als auch für Leseanfänger. Es ist ein unterhaltsames Kinderbuch.

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Top Bob ist ein sehr liebenswürdiger Hund, der sich selbst als Superhund sieht - immerhin beschützt er die ganze Nachbarschaft, sei es indem er die Katze vertreibt oder den Briefträger ankläfft. Als ein Dieb umgeht, ist klar: Top Bob muss ihn zur Strecke bringen. Natürlich ist es sehr frustrierend, dass Frauchen und Herrchen nichts von alldem wissen und ihren Hund für einen gemütlichen Faulpelz halten - aber es sind halt auch nur Menschen. Mit gekonntem (Wort-)Witz und wunderbaren Illustrationen (das Cover fällt sofort ins Auge) sticht Top Bob wirklich heraus und ist eine Bereicherung für jedes Bücherregal. Fortsetzung erwünscht.

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Bob wohnt bei Herrn und Frau Drill. »Das haben wir schon geahnt!«, seufzen sie oft, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen. »Warum kann dieser Hund nicht mal ein bisschen für uns da sein?« Aber Bob arbeitet auch den ganzen Tag. Er behält die Gegend im Auge. Er spürt verlorene Dinge auf. Er rettet Tiere und Kinder. Er hilft bei der Aufklärung von Verbrechen. Manchmal müsste er an zehn Orten gleichzeitig sein. Und davon muss er sich abends wirklich erholen. ›Kommandiert euch doch selbst‹, denkt er dann bei sich. Eine lustige Abenteuergeschichte für Erstleser über einen mutigen, aber nicht immer ganz umgänglichen Superhund. Mit humorvollen Farbillustrationen von Harmen van Straaten. Das Buch ist genial, ich habe mich so gefreut dies zu lesen. Ich habe sehr viel gelacht und geschmunzelt. Die Drills sind jedoch der Meinung, das Bob ein total langweiliger Hund ist. Wie kann Bob beweisen, dass er nicht langweilig ist, vor allem das er Klug ist? Es handelt sich um den Hund von Familie Drill. Bob ist viel draußen, dort ist auch Schild mit „Hier wache ich“, also weiß quasi jeder, dass ein Hund vorhanden ist. Doch was macht Bob eigentlich den ganzen Tag? Bob muss den Briefträger erschrecken, denn der Briefträger soll glauben, Bob wäre ein gefährlicher Hund, auch wenn er das gar nicht ist. Bob ist ein schlauer Hund, er hat sogar einen Weg gefunden aus dem Haus zu kommen, auch wenn die Drills die Tür nicht aufmachen. Die Drills haben jedoch keine Ahnung davon. Bob ist ein cleverer Hund, er rettet sogar kleine Vögel vor Kater Franz. Bob bekommt Unterstützung von seiner Freundin Zita und auch von Skipper, sie helfen Bob einen Einbrecher zu verjagen. Leider gibt es eine ganz Große Unordnung was das alles betrifft, schuld jedoch soll Bob sein und er findet das alles andere als gerecht, er wollte doch nur helfen. Die Einbrecher sind in der Gegend jedoch noch nicht fertig, denn eines Tages wollen sie bei den Drills einbrechen. Bob ist auch hier wieder dabei, allerdings hofft er nun auch, dass sie begreifen, dass Bob es nur gut meint und ihnen eine Hilfe war.

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Top Bob ist ein vielseitiger Hund. Eigentlich könnte er fast alles sein, so toll wie er ist. Doch seine Menschen haben davon leider überhaupt keine Ahnung. Sie nörgeln sogar an ihrem langweiligen Hund herum. Dabei wissen sie ja nicht einmal, was Bob den ganzen Tag so treibt, während sie bei der Arbeit sind. Bob beschützt das Haus, den Garten und die Nachbarschaft vor allerlei Übeln, doch die Anerkennung dafür bekommt er nicht. Diese Geschichte bietet einen unterhaltsamen Einblick in das Leben eines top-Hundes, und erinnert daran, seine eigenen Vierbeiner lieber nicht zu unterschätzen oder gar so undankbar zu sein, wie die Menschen von Bob. Die Illustrationen sind wunderbar und die dynamische Sprache sorgt für ein schwungvolles Erzähltempo. Doch so manche Wahrnehmung der Welt durch die Augen eines Hundes, ebenso wie die Fähigkeit von Hunden, Motorroller zu fahren, hätte ich persönlich mir ein wenig anders vorgestellt.

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