Bittersüße Zitronen

Der Capri-Krimi

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Erscheinungstermin 24.03.2021 | Archivierungsdatum 28.04.2021

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Zum Inhalt

Auf der schönsten Insel der Welt reifen die Zitronen für den berühmten Limoncello von Capri. Doch plötzlich liefert die Familie Constantini nicht mehr, sie will auf Bio-Früchte umstellen und diese mit Crowdfarming vertreiben. Als Elisa Constantini bei einem mysteriösen Unfall auf den Serpentinen Capris stirbt, leiten der junge Polizist Enrico Rizzi und seine tatkräftige Kollegin Antonia Cirillo Ermittlungen ein und blicken in einen Abgrund von fatalen Liebschaften und Familienfehden.

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Klappenbroschur
ISBN 9783257300826
PREIS 16,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Endlich.....Teil Zwei des Capri Krimis von Luca Ventura. Spannende Geschichte, viel Lokalkolorit, einfach nur perfekte Unterhaltung. Was will man mehr....also ich nichts;-)

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Eine dreirädrige Ape fährt in den Abgrund. Die Fahrerin überlebt den Unfall nicht! Ihre letzten Worte....kein Unfall! Kommissar Rizzi und seine Kollegin Cirillo ermitteln in ihrem zweiten gemeinsamen Fall. Da sie von ihren Kollegen aus Neapel nicht für voll genommen werden, verzögern sich die Untersuchungen von dem Fahrzeug und der Toten. Rizzi stochert in Capreser Familiengeschichten um Zitronenanbau und Limoncello- Herstellung und bezieht seine Kollegin nicht mit ein! Ob die beiden jemals ein Team werden? Ein guter Krimi der das Fernweh schürt!

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Wieder ein flüssig zu lesender Krimi von Luca Ventura. Gerade zur Zeit ohne gibt es uns ein wenig Urlaubsfeeling . Gute Sprache

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Wenn man schon nicht Urlaub in Italien möglich ist, kann man wenigstens mit Luca Venturas Krimi die Insel Capri besuchen. Im zweiten Fall geht es um alte Verbindungen und Verpflichtungen zwischen den Zitronenbauern, die Neuerungen verhindern und den frischen Ideen der jungen Generation im Weg stehen. Wieder ein lesenswerter Krimi, den ich gerne ermpfehlen werde. Nicht zu grausam, und die Lösung auch nicht zu offensichtlich, so dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt.

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Wenn man nur eine Handvoll Adjektive für diesen charmant erzählten Krimi, den zweiten Band mit dem auf Capri ermittelnden ungleichen Polizistenduo Enrico Rizzi und Antonia Cirillo, verwenden dürfte, könnte man ihn vielleicht ganz gut als unaufgeregt, aber lebendig, als sympathisch, aber nicht reibungslos, als Fernweh weckend und atmosphärisch, aber doch öfter stürmisch als heiter, beschreiben. So verwurzelt der männliche Part der beiden Ermittler in der bei Sonnenschein ja wirklich traumhaft schönen, bei Sturm schon etwas rauer wirkenden Insel ist, so eng verbunden scheint immer mehr auch der auf eine Zitronenplantage und in eine Limoncellofabrik führende neue Fall mit den Traditionen und Familiendynastien Capris zu sein. Auch wenn der lokalpatriotisch getrübte Blick des einen oder anderen dies erst einmal nicht wahrhaben möchte, sondern lieber einen Fremden als Schuldigen sehen möchte, als welcher beispielsweise der aus Ghana stammende ehemalige Zitronenpflücker, inzwischen Chef des Limoncello-Familienunternehmens noch immer gilt, auch wenn er schon seit Jahrzehnten auf der Insel lebt. Doch Rizzi, so ignorant und umkooperativ er sich gegenüber seiner aus dem italienischen Norden zu ihm nach Capri versetzten und vielleicht etwas spröden, aber hochkompetenten Kollegin immer wieder verhält - man ärgert sich mit ihr, verzeiht ihm aber im gleichen Atemzug schon wieder, weil man darin auch eine Art emotionalen Schutzpanzer erkennt, was die beiden einander ein bisschen zu Seelenverwandten macht -, lässt sich davon in seinem kriminalistischen Spürsinn nicht täuschen und kommt schließlich, auch dank der engagierten Ermittlungsarbeit seiner Kollegin, der traurigen Wahrheit auf die Schliche. Einfach schön zu lesen, für alle, die es spannend mögen, aber nicht in Form dramatischer Psychothriller, sondern einer abwechslungsreich erzählten Geschichte, die einen auch ein wenig träumen lässt, vom Süden, von gutem Essen und dem Duft frisch gepflückter Zitronen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall, reichlich Potential für weitere Bände hat das widerspenstige Ermittlerduo ja unbedingt.

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Rizzi und Cirillo ermitteln zum zweiten Mal auf Capri Elisa Constantini gerät mit einer Ape auf regennasser Straße ins schlingern und stürzt in den Abgrund. Der Inselpolizist Enrico Rizzi kam ihr auf seiner Vespa entgegen und ist deshalb der erste am Unfallort. Elisa verstirbt, aber Rizzi bemerkt gleich sachkundig, dass an den Bremsen der Ape manipuliert wurde. Obendrein stellt sich heraus, dass es sich gar nicht um Elisas Ape handelt, sondern um das Gefährt der alten Aurora Bellini. Elisa wohnt auch längst nicht mehr auf Capri, sondern mit Mann und Kindern auf dem Festland. Es dreht sich alles um das lukrative Zitronengeschäft rivalisierender alt eingessener Familien auf Capri und der Halbinsel von Sorrent. Dabei sitzt Simon Mugele, der verwitwete Schwiegersohn von Aurora Bellini zwischen allen Stühlen. Der Ghanaer ist vom Zitronenpflücker zum respektierten Chef der Firma Bellini aufgestiegen und wird des nachts übel zusammengeschlagen. Im Gegensatz zu Enrico Rizzi durchschaut die aus Norditalien nach Capri versetzte Antonia Cirillo das Beziehungsgeflecht der Capreser nicht und bleibt deshalb eine Außenseiterin. Der zweite Fall des ungleichen Ermittlerduos ist wieder gut gemachte Unterhaltung Ein kleines Gläschen Limoncello würde sehr gut zur Lektüre passen!

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Interessanter und nett zu lesender Capri-Krimi (Teil 2 der Reihe) mit sympathischen Hauptfiguren, viel Lokalkolorit und toller Urlaubsatmosphäre. Spannender Fall, gut geschrieben, bietet insgesamt kurzweilige Unterhaltung. Allerdings fehlt mir persönlich bei diesem Krimi das gewisse Etwas... Es ist kein Titel, der einem besonders lange in Erinnerung bleibt. Trotzdem ist der Titel allen Donna-Leon-Lesern gut zu empfehlen oder Lesern, die sich für Capri interessieren. Nach meiner Bewertung 3,4 von 5 Punkten.

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Als Enrico Rizzi von einem nächtlichen Einsatz heimkehrt, wird er zufällig Zeuge eines Autounfalls, eine Ape kommt mit hoher Geschwindigkeit von der Straße ab und stürzt die Böschung hinab. Als Rizzi das Wrack erreicht, kann die Fahrerin nur noch „kein Unfall“ sagen, bevor sie an ihren Verletzungen verstirbt. Rizzi kennt sich mit Apes aus, schließlich gehört dieses praktische Gefährt zu jedem italienischen landwirtschaftlichen Betrieb und Rizzi hilft viel auf dem elterlichen Hof. So erkennt er schnell, dass das Fahrzeug manipulierte Bremsen hatte. Elisa Constantini ist die Tote, die zusammen mit ihrer Schwester eine große Zitronenplantage leitet, die ihre Früchte traditionell der Limoncello-Fabrik der Familie Bellini liefern, aber die Schwestern haben neue Pläne. Landschaft, Landschaft, Landschaft! Das ist das hervorstechenste Merkmal dieses Capri-Krimis. Ventura beschreibt einen Sehnsuchtsort mit allen Attributen, die man sich vorstellt. Wunderbar blaues Meer, herrliche Küsten, Sonne und Vegetation und über allem der Duft des Mittelmeers. Das kann in diesen Zeiten fast schon eine kleine Reise ersetzen. Für meinen Geschmack kam die Krimihandlung darüber ab und zu ins Hintertreffen. Rizzi ist ein fähiger Polizist, fast verschwendet an die kleine, untergeordnete Dienststelle in Capri, aber er widersteht der Abwerbung aus Neapel. Mit seiner Kollegin, Antonia Cirillo, die wegen einer Verfehlung in den Süden versetzt wurde, bildet er ein gutes Team. Chef Lombardi mischt sich zwar gern ein, kann aber von Rizzi immer mit ein paar Schmeicheleinheiten abgelenkt werden. Zwei Familien, seit Generationen verbunden – in Süditalien ergibt das oft schon den Hintergrund für Kriminalfälle. Rizzi und seine Kollegin beschäftigen sich also mit der Geschichte der beiden Familien und merken schon bald, dass da nicht nur Harmonie herrschte. Ventura ist ein italienisch klingendes Pseudonym eines deutschen Autors und er weiß, wie er seine Leser unterhalten kann. So ist sein zweites Buch, die „Bittersüßen Zitronen“ wieder ein flott lesbarer, unterhaltsamer Cosy-Crime, dem ich gern 3,5 Sterne gebe.

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Capri im November ist nicht gerade das Traum-Reiseziel für Touristen und die Einheimischen sind ziemlich unter sich. Als Elisa Constantini aus einer der Zitronenanbauer-Dynastien stirbt, müssen die beiden Polizisten Enrico Rizzi und Antonia Cirillo rund um den berühmten Limoncello ermitteln. Als Polizist Rizzi eines regenreichen Abends mit seiner Vespa unterwegs ist, kommt ihm eine Ape entgegengerast – die er zertrümmert an einem Abhang findet. Die Fahrerin kennt Rizzi natürlich, jeder kennt hier jeden. Bevor Elisa Constantini stirbt, kann sie gerade noch „Kein Unfall“ sagen, was aber nur Rizzi hört. Sein Chef sieht erst einmal keinen Grund für Ermittlungen der Polizei, sieht doch alles nach einem Unfall auf regennasser Fahrbahn aus. Der Unfallwagen kann nur von Spezialisten aus Neapel geborgen und untersucht werden, dasselbe gilt für die Leiche. Bis dahin sollen die Polizisten auf Capri abwarten. Doch weder Rizzi noch seine Partnerin Antonia Cirillo, strafversetzt aus Bergamo, wollen die Füße stillhalten, solange alle Spuren noch frisch sind. Elisas Schwester, Raffaela Constantini, führt die Zitronenplantage der Familie und ist gerade dabei, mithilfe einiger junger Leute auf Crowdfarming umzustellen. Die Ape, in der Elisa starb, gehört allerdings Aurora Bellini, deren Limoncello-Produktion der größte Abnehmer der Constaninis ist. Sollte also eigentlich Aurora Bellini sterben? Denn dass die Ape manipuliert wurde, da ist sich Rizzi ganz sicher, auch wenn Neapel mit seinen Untersuchungen noch nicht zu Potte kommt. Neben Aurora Bellini, eine alte Dame, fährt auch ihr Schwiegersohn Simon Mugele die Ape regelmäßig. Der Mann ihrer verstorbenen Tochter leitet jetzt die Limoncello-Fabrik der Familie, eine Karriere vom Zitronenpflücker aus Ghana hin zum mächtigen Manager, die bestimmt auch Neider auf den Plan ruft. Oder Rassisten? Könnte dort ein Motiv liegen? Rizzi und seine Kollegin ermitteln auf Capri und auf den Plantagen und in der Fabrik auf dem Festland – aber nicht immer zusammen und auch nicht immer in derselben Richtung. Denn Rizzi kennt seine Mitbewohner auf der Insel schließlich von Kindesbeinen an, da sieht man manches anders. Aber auch besser? Die Traumlocation Capri büßt durch das regnerische Novemberwetter einiges von ihrem Charme ein, das kann die Krimihandlung in meinen Augen leider nicht ganz wett machen. Zwar ist der Fall ganz interessant aufgebaut, könnte auch menschlich sehr gut funktionieren, wenn ein paar Zwischentöne angelegt worden wären. Ich jedenfalls habe keine gefunden und so bleibt mir vor allem in Erinnerung, dass Rizzi und seine Partnerin nicht miteinander reden und dauernd mit ihren Vespas durch den strömenden Regen über die Insel kurven. Autor Luca Ventura (wer immer sich auch hinter dem Pseudonym verbirgt) listet die Fakten auf, reiht Handlungen aneinander, die Menschen hinter den Figuren sind mir jedenfalls nicht wirklich nähergekommen. Mein persönliches Fazit: ja, kann man lesen. Man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.

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Capri, was für ein schöner Ort. Ein Autounfall, Missgunst und gar Mord stehen im krassen Kontrast zu diesem Idyll. Ich mochte die Schilderungen von Land und Leute sehr. Gerade in der Corona Pandemie, wo das private Reisen nicht möglich ist, besänftigt das etwas das individuelle Fernweh. Natürlich kann es dadurch auch größer werden. Der Krimi ist unterhaltsam und spannend. Der Schreibstil ist schnörkellos und glaubhaft. Der zuständige Polizist Rizzi ist einer von den Guten. Aber für Teamarbeit ist er nicht zu haben. Seine Kollegin Cirillo, die nicht wie er auf Capri geboren ist und noch dazu relativ neu auf der Insel ist, hat es schwer mit ihm. Das stört allerdings nur sie. Phasenweise hat mir die Dame leid getan, es wurden einige Schubladen bedient. Aber beide Ermittlungsstränge fügen sich schließlich ineinander und so kann der Unfall, der eigentlich keiner ist, aufgeklärt werden. Natürlich spielen die leckeren Zitronen eine nicht zu verachtende Nebenrolle, es dreht sich indirekt alles um sie. Wer sich wohl hinter dem Pseudonym Luca Ventura verbirgt? Fazit: solider Krimi, besonders wer Italien / Capri oder Meer liebt wird hier ziemlich gut unterhalten.

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Auch der 2. Capri-Krimi hat mir gut gefallen. Es war ein bisschen wie Urlaub im Süden, molto simpatico! Enrico und Antonia haben gut zu tun in einem vertrackten Fall, kann ich nur empfehlen!

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Ein Capri-Krimi aus dem Land der Zitronen und des Limoncellos. Zusammen mit dem einheimischen Polizisten Rizzi ermittelt die aus Norditalien stammende Kollegin Antonia Cirillo in einem Unfalltod. Doch die charismatischen Inselbewohner möchten bei so einer «Fremden» nicht immer eine Aussage machen. Auch Rizzi ist so ein Charakterkopf und lässt manchmal nicht nur seine Partnerin, sondern auch den Insel-Chefpolizisten aussen vor, überspringt die Hierarchien und lässt seine Beziehungen ans Festland spielen, um etwas Fahrt in die ausstehenden Untersuchungen zu bringen. Leseempfehlung für Leser*innen für Fans von südländischen Krimis mit ihren charismatischen Figuren.

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Obwohl ich gerne die südeuropäischen Krimis lese, bin ich diesen irgendwie nicht reingekommen. Er hat mich einfach nicht gepackt. Da ich sonst von Diogenes-Titel eigentlich immer angetan bin, hab ich vielleicht einfach den falschen Zeitpunkt für das Buch erwischt.

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Ein weiteres Buch aus der Capri-Krimi Reihe von Luca Ventura. Eine junge Frau stirbt in einer Ape und die Ermittlungen rund um den ortsansässigen sympathischen Enrico Rizzi und seiner strafversetzten Kollegin aus dem Norden beginnen. War es ein Unfall oder doch Mord? Man kann das Buch auch lesen, ohne den ersten Teil zu kennen. Es ist kein allzu verzwickter schwieriger Fall. Auch einige sozialkritische Themen werden wieder behandelt - diesmal geht es um die Zitronenplantagen, auf der Arbeiter vor allem aus Afrika arbeiten und ausgebeutet werden. Es geht auch um Crowdfarming, neue Wege der Landnutzung und Nachhaltigkeit. Ich freue mich auf viele weitere Fälle in dieser Serie. Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Ein spannender Krimi mit interessanten Wendungen. Die Landschaftsbeschreibung macht Lust auf Urlaub in Capri und bei der Beschreibung der Obstgärten hat man den Duft von Zitronen in der Nase. Gute Unterhaltung.... klare Leseempfehlung!

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Wie der Name schon sagt... bittersüß! Und so ging es mir mit diesem Buch! Interessante Umgebung, interessante Charaktere, ein offensichtlicher Mord - auch wenn noch nicht klar ist, wem der Anschlag galt... Die Voraussetzungen für eine tolle Geschichte sind da - aber es wird leider irgendwie nicht so richtig was draus. Alles bleibt oberflächlich, selbst die Irrungen und Wendungen dümpeln an der Oberfläche vor sich hin. Aus dem Stoff könnte man mehrere Geschichten machen, aus den Figuren wesentlich mehr schöpfen. Ich bleibe enttäuscht zurück, weil so viel angestoßen und wenig weitergeführt wird... Schade!

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Bittersüße Zitronen, Luca Ventura Der 2. Band der Capri Krimi Reihe. "Als Komissarrio Enrico Rizzi nach einem Einsatz nachts im Regen die Serpentinen von Capri nach Hause fährt, kommt ihm ein Raser mit aufgeblendeten Scheinwerfern entgegen. Er dreht um und folgt ihm, doch er kommt zu spät. In einer besonders steilen Kurve hat die Ape die Leitplanke durchbrochen und ist in eine Schlucht gestürzt. Obwohl Rizzi sofort hinunterklettert, kann er Elisa Constantini nicht mehr retten. Ihre letzten Worte "kein Unfall" lösen nun Ermittlungen aus. ................................. " Der Krimi spielt in Capri im Umfeld von Zitronenbauer, der Herstellung von Limoncello und alten Traditionen und Familiengeschichten. Rizzi und seine Kollegin Cirillo sind sich wie immer nicht einig über Motiv und Täter. So ermittelt jeder immer wieder in seine eigene Richtung und sie kommen auch zu unterschiedlichen Ergebnissen. Rizzi ist ein echter Insulaner und kennt die Gewohnheiten und Eigenheiten der Bewohner und auch der Verdächtigen. Allerdings sieht er manche Dinge auch durch die rosarote Brille. Cirillo kommt vom Festland, ist ehrgeizig und wurde auf die Insel strafversetzt. Warum erfährt man leider nicht. Sie möchte allerdings etwas "gut machen" und ist daher sehr motiviert. In diesem Spannungsfeld kommt es zu mehreren Wendungen der Ermittlungen und es gibt auch noch weitere Leichen. Das Ende ist dann noch einmal überraschend und es gibt tatsächlich nicht nur einen Täter. Auch wenn es ein Krimi ist und es einige Leichen zu beklagen gibt würde ich das Buch als unterhaltsame Urlaubslektüre einstufen. Der Autor schreibt flüssig und es gibt (zum Glück) keine blutigen Beschreibungen der Opfer. Trotz Mord und viel Regen kommt beim Lesen ein wenig Caprifeeling auf und die Sehnsucht nach Urlaub im Süden wird geweckt.

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Zitronenduft Agente Enrico Rizzi kommt zu einem Unfallort. Eine alte Ape ist einen Abhang hinuntergestürzt. Die Fahrerin Elisa Constantini kann gerade noch hauchen, es habe sich nicht um einen Unfall gehandelt, bevor sie stirbt. Gemeinsam mit seiner Kollegin Antonia Cirillo begibt sich Rizzi daran, die Hintergründe des Todesfalls aufzuklären. Jeder kennt jeden auf Capri und so weiß Rizzi, dass Elisas Familie ihre berühmten Zitronen an einen örtlichen Hersteller von Limoncello liefert. Doch nach des Vaters Tod hat ihre Schwester Rafaela andere Pläne, sie will auf Ökolandwirtschaft umstellen und die einzelnen Bäume mit Crowdfarming finanzieren. Elisas Tod bedeutet einen schweren Schlag. Auch bei ihrem zweiten Auftritt entführen Enrico Rizzi und Antonia Cirillo die Leser auf die schöne Insel Capri. Sonne, blauer Himmel und ein Duft von Zitronen, so stellt man es sich vor. Und natürlich auch mal ein Hauch von Diesel von den Motoren der Fährschiffe. In so einer Idylle, die durch die Touristen gerne frequentiert werden, kann es doch keins Verbrechen geben. So würde es der Kommandant der Polizeistation am liebsten sehen. Doch leider bleiben Menschen eben Menschen und auch ein Idyll nicht zwingend von Straftaten verschont. So stellt sich schnell heraus, dass die Bremsen von Elisas Fahrzeug manipuliert wurden. Neben dem Erzeugen von einer gewissen Sehnsucht nach Urlaub auf der schönen Insel, zeigt der Autor auch Seiten der Insel, die der Besucher eher selten zu sehen bekommt. So werden bei der Zitronenernte Hilfskräfte eingesetzt, bei denen es sich häufig um Illegale handelt. Diese werden mitunter schlecht behandelt. Als Leser kann man in gewisser Weise hinter die Kulissen blicken und feststellen, dass der schöne Schein nicht immer gewahrt wird. Auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Familien sind vielschichtig und für Zugezogene nicht leicht durchschaubar. Aus seinen Zutaten mischt der Autor einen spannenden und sehr interessanten Fall mit einem gewieften Ermittler und seiner Kollegin, der man gerne einen größeren Anteil und einen Gewinn des Wettlaufs wünscht.

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Luca Venutars zweiter Capri Krimi ist genauso gut, wie der erste. Eine junge Frau verunglückt nachts an den Klippen. Sie hatte das Fahrzeug noch stoppen wollen, doch die Bremsen ließen sich nicht mehr richtig betätigen. Zunächst sieht es aus wie ein Selbstmord, doch nach und nach wird die Manipulation an der Ape festgestellt. Was zunächst so einfach aussah, entwickelt sich nun zu einem spannenden Krimi der auf einer alten Familienfehde zu fußen scheint. Doch auch hier löst es sich zuletzt anders auf, als erwartet. Capri- und Urlaubsfeeling zum Lesen!

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Spannende Unterhaltung mit Zitronenduft Mein erster Capri-Krimi von Luca Ventura. Es war mir ein echtes Vergnügen! Macht Lust auf Italien, Capri, Sonne und Zitronen und aufs Lesen – tolle Umgebung, interessante Charaktere, die neugierig auf weitere Krimis dieser Reihe machen. Guter Mix aus Spannung, sozialkritische Themen werden angerissen, gute Unterhaltung, Familiengeschichten, Liebe, Nachhaltigkeit und ein Mord … gut geschrieben, gut zu lesen. Ich freue mich auf Fortsetzung 😊 Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Der zweite Krimi von Ventura hat wieder ein typisch italienisches Thema zum Inhalt - die Limoncelloherstellung. Man liest es zunächst wie einen Familienroman aber immer schneller gewinnt das Geschehen an Brisanz - auch im politischen und wirtschaftlichen Bereich. Da so viel über die Limoncelloherstellung berichtet wird sollte man zum besonderen Genuß in den schweren Coronazeiten vorsorglich eine Flasche bereit halten. Ein lohnenswerter Krimi, der nicht mit dem kitschigen Capriflair spielt. Da ich bereits den ersten Band gelesen habe konnte ich gut vergleichen und feststellen, dass der 2. Band meines Erachtesn noch besser ist. Auch wenn man in das private Familienleben des Protagonisten eintaucht ist es ein besonederer Vorteil, dass man die Bände nicht unbedingt zusammen lesen muss. Ich freue mich schon auf den dritten Band Gabriele Koeplin

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Auf der schönsten Insel der Welt reifen die Zitronen für den berühmten Limoncello von Capri. Doch plötzlich liefert die Familie Constantini nicht mehr, sie will auf Bio-Früchte umstellen und diese mit Crowdfarming vertreiben. Als Elisa Constantini bei einem mysteriösen Unfall auf den Serpentinen Capris stirbt, leiten der junge Polizist Enrico Rizzi und seine tatkräftige Kollegin Antonia Cirillo Ermittlungen ein und blicken in einen Abgrund von fatalen Liebschaften und Familienfehden. Unsere Kollegin Johanna Schnorr, eine begeisterte Krimileserin, meint dazu: 📚"Wie gut dass ich über Ostern zwei Tage am Stück frei hatte. So konnte ich in aller Ruhe und am Stück in diesem tollen Krimi schmökern, ein Krimi, der richtig Spaß macht und einen Urlaub im Kopf auf der schönen Insel Capri ermöglicht!"📖 Also, gönnt Euch ☀️Sonne, Süden und Vitamin D☀️ für Eure Phantasie!

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Schön, dass auch einmal eine Krimireihe auf Capri spielt. Ich habe diesen Band, wie auch schon den ersten, mit Freude gelesen. Der Kriminalfall ist abgeschlossen und die Beschreibung der Insel lädt zum Urlaub machen ein.

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Enrico Rizzi und seine Kollegin Antonia Cirillo ermitteln in einem mysteriösen Unfall von Elisa Constantini. Da die Familie gerade etwas in ihrem Vertreib der Früchte für Limoncello verändert hat, suchen die Beamten auch hier nach Ursachen für den Tod. Dabei stoßen sie auf ein Geflecht von Familiengeheimnissen. Ich fand das Buch sehr spannend und aufregend. Der Schauplatz Capri ist wunderschön und wird auch sehr detailliert und echt beschrieben. Auch die Hintergründe zur Herstellung des berühmten Liköres fand ich spannend. Eine rundum gelungene Geschichte, die ich sehr gerne gelesen haben.

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Eine junge Frau gerät auf einer kurvenreichen Strecke auf Capri von der Straße ab. Sie stirbt noch am Unfallort - und was sie Enrico Rizzi, der Augenzeuge des Unfalls war, noch sagen kann, macht klar: das war kein Unfall. Zitronen, Limoncello, , Familiengeheimnisse - je tiefer Enrico und Antonia graben, desto verwirrender wird die Geschichte. Ein Polizeibeamter, der noch bei seinen Eltern wohnt, eine Ermittlerin mit einer undurchsichtigen Vergangenheit, Für Leser von Martin Walker und Donna Leon, die nicht nur an einem spannenden Krimi, sondern auch an der Familiengeschichte und dem Lebensumfeld der Hauptprotagonisten interessiert sind. - Ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Enrico Rizzi und seiner Kollegin Antonia.

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Luca Ventura fängt in seinem Krimi den Flair und das Leben auf Capri wunderbar ein. Und die beiden Polizisten Enrico Rizzi und seine Kollegin Antonia Cirillo sind ein tolles Duo, die mit Fingerspitzengefühl, Witz und Charme ihre Kenntnisse von Capri und deren Familien das Geheimnis um den Tod von Elisa Constantini lösen.

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Klappentext: „Auf der schönsten Insel der Welt reifen die Zitronen für den berühmten Limoncello von Capri. Doch plötzlich liefert die Familie Constantini nicht mehr, sie will auf Bio-Früchte umstellen und diese mit Crowdfarming vertreiben. Als Elisa Constantini bei einem mysteriösen Unfall auf den Serpentinen Capris stirbt, leiten der junge Polizist Enrico Rizzi und seine tatkräftige Kollegin Antonia Cirillo Ermittlungen ein und blicken in einen Abgrund von fatalen Liebschaften und Familienfehden.“ Mittlerweile ist Luca Ventura in meinem Krimi-Autoren-Spektrum ein fester Bestandteil, da seine Art des Schreibens und das gewisse Flair Capris hier einfach genial zelebriert wird. Der aktuelle Fall hat es auch wieder in sich. Ermittler Rizzi ist nun mittlerweile eine feste Größe auf Capri und der plötzliche Tot von Elisa ist äußerst mysteriös. Ventura gibt einem als Leser wieder eine Menge Futter, um selbst in Gedanken den Täter zu ermitteln, aber seine Fährten sind so herrlich wirr, wie das Serpentinen-Bild auf Capri. Dennoch bleiben Ahnungen und der Spannungsbogen wächst gekonnt und die Auflösung ist, wie immer eigentlich, sehr ausgetüftelt und logisch. Das Ventura aber auch mal besondere und aktuelle Thema anspricht, fand ich dieses Mal auch wieder sehr passend und treffend. Venturas Sprachstil hat eine gewisse Ernsthaftigkeit aber auch Leichtigkeit. Ich mag diesen Stilmix sehr und Enrico Rizzi ist ein sehr ausbaufähiger Charakter, wo der Leser bestimmt noch viel Spaß in Zukunft haben wird. Der Duft Capris strömt hier jedenfalls wieder wunderbar durch jede Seite. Ich freue mich jedenfalls wieder auf neue Fälle mit ihm auf Capri. 4 von 5 Sterne.

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Dieser 2. Band der Capri- Krimis von Luca Ventura war für mich der erste dieser Reihe. Es war ein absolutes Lesevergnügen! Toll geschrieben, schöne und nicht zu weitschweifige Beschreibungen lassen den Leser unmittelbar dabei sein. Der Fall, ein Unfall oder doch mehr? ist recht knifflig mit mehreren möglichen Tätern. Das Einbeziehen sozialkritischer Themen gibt dem Buch eine zusätzliche Tiefe. Es ist vielseitig und wunderbar zu lesen!

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Enrico Rizzi und Antonia Cirillo ermitteln wieder! Mit "Bittersüße Zitronen" entführt Autor Luca Ventura uns erneut auf die Insel Capri und nach Neapel. Im zweiten Teil der Krimi-Serie geht es um Crowdfarming, Zitronen und familiären Zwist. Tolle Spannung, mediterranes Flair und authentische Figuren und Orte schenken einige Stunden bester Unterhaltung. Und den Sound-Mix aus dem Rauschen des Meeres und dem Knattern der Vespas behält man noch lange im Kopf. Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung :-) Absolute Lese-Empfehlung für Fans von leichter atmosphärischer Krimi-Lektüre.

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Ganz toll! Auch gut lesbar ohne den ersten Band zu kennen. Urlaub und Sommer in ein Buch gepresst!! Man möchte direkt weiterlesen

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Unfall oder doch Mord? Enrico Rizzi wird Augenzeuge eines Autounfalls, als eine Ape eine Böschung hinabstürzt. Rizzi versucht noch Erste Hilfe zu leisten und klettert zum Unglücksort, um der Fahrerin zu helfen. Doch diese kann nur mehr „kein Unfall“ sagen und stirbt dann an ihren Verletzungen. Die Tote ist Elisa Constantini und Enrico wohlbekannt. Immerhin kennt man sich in diesen ländlichen Strukturen. Außer Rizzi will niemand an einen Unfall glauben und so stößt er während seiner Ermittlungen immer wieder auf Widerstand. Auch seine Kollegin Antonia Cirillo ist nicht unbedingt von seiner Vorgehensweise überzeugt, noch dazu wo sie von Rizzi zu diversen Botendiensten degradiert wird. Doch wär hätte einen Grund gehabt, die schöne Elisa zu töten? Wird Rizzi mit seinen Recherchen Recht bekommen oder war es am Ende doch ein Unfall? Der Autor nimmt uns mit auf die Sonneninsel Capri und lässt uns in einem Dufterlebnis von Zitronen förmlich untergehen. Man träumt sich in diese wunderbare Landschaft hinein und lässt sich von Sonne, Meer und dem mediterranen Flair verführen. Ein wenig dümpeln so nebenbei noch die Ermittlungen, denen man mit mehr oder weniger großer Aufmerksamkeit folgt. Ganz so aufregend sind diese ja auch nicht. Rizzi ist zwar ein sympathischer Ermittler und ist nicht nur für seine Freunde ein zugänglicher Charakter. In dieses Bild passt es nicht so recht wie er mit seiner Kollegin Cirillo umspringt, die so einiges aushalten muss und sich letztendlich doch noch beweisen kann. Alles in allem kann man hier von einer unterhaltsamen Urlaubslektüre sprechen, aber sicherlich nicht von einem spannenden Krimi. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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„Bittersüße Zitronen“ ist der zweite Teil der Capri-Krimi-Reihe von Luca Ventura und lebt natürlich auch vom italienischen Flair (auch wenn es diesmal fast die ganze Zeit regnet), der Insel und dem Privatleben der Ermittler. Unfall oder Mord? Diese Frage müssen sich der einheimische Agente Enrico Rizzi und seine aus dem Norden strafversetzte Kollegin Antonia Cirillo stellen, als Elisa Constantini mit einer Ape auf einer kurvigen Straße die Böschung hinunterstürzt und ums Leben kommt. Das Fahrzeug war manipuliert und gehört Aurora Bellini, der Eigentümerin einer Fabrik, die im großen Maßstab Zitronen diverser Zulieferer unter anderem zu Limoncello verarbeitet. Und auch die Constantinis beliefern Aurora seit Jahrzehnten. Stellt sich die Frage, ob es einen Zusammenhang mit den Plänen der Familie Constantini gibt, die beabsichtigen in die Selbstvermarktung via Crowdfarming einzusteigen. Die Anzahl der Verdächtigen ist übersichtlich, ebenso die möglichen Mordmotive der Verdächtigen. Geht es um Geld? Um eine Familienfehde zwischen zwei Matriarchinnen? War es Eifersucht? Oder etwas ganz anderes? Rizzi ist zwar ein sympathischer Ermittler und ist nicht nur für seine Freunde ein zugänglicher Charakter. In dieses Bild passt es nicht so recht wie er mit seiner Kollegin Cirillo umspringt, die so einiges aushalten muss und sich letztendlich doch noch beweisen kann. Alles in allem kann man hier von einer unterhaltsamen Urlaubslektüre sprechen, aber sicherlich nicht von einem spannenden Krimi. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Ein neuer Fall für Enrico Rizzi. Auf regennasser Straße kommt mitten in der Nacht eine Ape von der Fahrbahn ab und stürzt in die Tiefe. Die Fahrerin, Elisa Constantini, kommt dabei ums Leben. war es ein Unfall? Oder wurde die Ape tatsächlich manipuliert, wie Rizzi vermutet? Und galt dann der "Anschlag" vielleicht gar nicht Elisa, denn es war schließlich nicht ihr Fahrzeug. Rizzi und seine Kollegin Antonia Cirillo ermitteln in viele Richtungen, denn immer wieder ergeben neue Hinweise ein ganz anderes Bild. Schön spanndende italienische Urlaiúbslektüre!

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Der zweite Fall für Inselpolizist Enrico Rizzi entführt uns an einen Sehnsuchtsort. Doch es gibt nicht nur italienisches Flair, sondern auch einen kritischen Blick auf die Zustände auf den Zitronenfarmen, die den Rohstoff für den berühmten Limoncello liefern. Elisa Constantini stürzt mit ihrer Ape einen Abhang hinunter. Unfall oder Mord? Dieser unterhaltsame Capri-Krimi nimmt seine Leser mit auf eine kleine Reise ans Mittelmeer.

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Selten lese ich vom selben Autor zwei Bücher hintereinander. Aber hier konnte ich gleich zum soeben erschienenen zweiten Band greifen und wollte wissen, wie es mit Enrico Rizzi und Antonia Cirillo auf Capri weiter ergeht. Es ist November, die Touristen sind weg und die Einheimischen wieder unter sich. Rizzi ist auf dem Rückweg von einem nächtlichen Einsatz, als ein entgegenkommender Ape im Regen auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern kommt und ungebremst über einen Abhang stürzt. Die Fahrerin kann nur noch tot geborgen werden. Rizzi kennt sich mit diesen Fahrzeugen aus und erkennt noch bevor die Spurensicherung aus Neapel da ist, dass die Bremsen manipuliert wurden. Die Ermittlungen führen ihn und Cirillo in die Welt der Zitronen. Die Familie der Toten baute die Früchte an, die Besitzer des Fahrzeugs stellen Limoncello her. Alte Familiengeschichten und neue Verbindungen kommen zum Vorschein. Wieder ein interessanter und spannender Ausflug nach Capri. Sollte ein dritter Band erscheinen, werde ich ihn bestimmt auch lesen.

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"Bittersüße Zitronen" ist ein leichter Krimi, der ein wenig Urlaubsfeeling aufkommen lässt. Er hat von allem ein bisschen: Lokalkolorit, Slapstick und natürlich Krimispannung, aber von allem auch ein bisschen wenig. Es lässt sich ganz gut runterlesen, einen weiteren Band würde ich mir allerdings nicht mehr kaufen.

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Capri-Krimi Band 2 Der zweite Band von Luca Ventura und der erste den ich gelesen habe. Und ich bin begeistert. Auf Capri wachsen die Zitronen für den weltberühmten Limoncello. Und es gab seit jeher ein Abkommen zwischen den Constantinis und den Bellinis. Doch nun möchte Raffaella Constantini den Betrieb auf Bio umstellen. Eines Nachts kommt es zu einem Unfall, der sich schnell als Mordanschlag erweist. Elisa Constantini stirbt in der Ape von Aurora Bellini. Enrico Rizzi und Antonia Cirillo ermitteln. Und schon bald zeigt sich wieder der Unterschied zwischen dem Alteingessenen und der Neuen auf Capri. Die Figur des Rizzi gefällt mir und entspricht so ganz den Vorstellungen des italienischen Polizisten. Cirillo als Gegenspieler erweist sich als unangenehm und voreilig. Passt aber zu der Tatsache, daß sie gegen ihren Willen auf die Insel versetzt wurde.

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Spannender Krimi, hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist harmonisch aufgebaut, toller Schreibstil und sehr packende Story.

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Sehr spannender Sommikrimi, ein Krimi,der nicht nur dahinplätschert und den der Leser nach der letzten Seite beiseite legt. Er geht weitaus tiefer, in die Seele Süditaliens.Die Machenschaften der Mafia werden aufgedeckt, die im Süden das Leben der Bewohner beeinflussen.. Das piktoreske Capri ist der Schauplatz.,ein Sehnsuchtsort für viele Leser ,und somit bekommt der Leser obendrein noch Lust auf Reisen nach Italien

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Meine Meinung: Hach, Zitronen und Capri und dann ist es auch noch ein Krimi, ich wollte dieses Buch unbedingt lesen und mich entführen lassen. Wobei, nicht jeder kommt in den Genuss, auf der Insel ungestört zu leben und den leckeren Limoncello zu trinken. Zumindest Elisa Constantini hat nicht damit gerechnet, dass sie tödlich verunglückt und nicht mehr in den Genuss kommt. Ausgerechnet Enrico Rizzi, der als Polizist auf Capri arbeitet erlebt den Unfall mit und hört die letzten Worte von Elisa. Mit seiner Kollegin Antonia Cirillo macht er sich an die Arbeit. Allerdings wird es beiden nicht leicht gemacht, denn die italienischen Ämter reißen sich nicht um die Arbeit und es bedarf einiges, bis es endlich voran geht. Aber auch die Verwandten und Freunde von Elisa machen es den beiden nicht leicht. Ich darf die beiden bei ihrer Arbeit begleiten, komme in der wunderschönen Gegend herum und erfahre einiges über Zitronen und dem Limoncello. Am Ende erfahre ich natürlich auch, wer was gemacht hat, wobei ich doch etwas überrascht war. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet. Luca Ventura hat sich einiges einfallen lassen und rund um die schöne Insel und den allseits beliebten Zitronen eine kriminelle Geschichte einfallen lassen. Dabei spielte vergangenes ebenso eine Rolle, wie Begebenheiten in der Gegenwart. Fazit: Auch wenn ich bereits reichlich Bücher gelesen habe, die in dieser Gegend spielen und Zitronen eine wichtige Rolle spielen, bin ich immer wieder begeistert, wie vielseitig die Geschichten dazu sein können. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

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"Bittersüße Zitronen" führt uns wieder nach Capri, wo Enrico Rizzi als Polizist lebt und arbeitet. Er kennt alle und jeden, zum Teil seit Kindertagen. Da tut sich seine Kollegin Antonia Cirillo schon deutlich schwerer. Sie wurde aus dem Norden nach Capri versetzt, die Mentalität ist ihr fremd und Enrico mit seinen Alleingängen geht ihr schwer auf die Nerven. Aber hilft nix, gemeinsam sind die beiden auch ein großartiges Team, das diesen verzwickten Fall um den Tod einer jungen Frau, die mit einer Ape von der Straße an ihrer kurvigsten, steilsten Stelle abgekommen ist, zu lösen imstande ist.

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" Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt "..... beginnt das Morden. Familienfehden, peinliche Liebschaften , italienisches Flair. Gerne gelesen.

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Die Capri-Krimi-Reihe von Luca Ventura sorgt mit seinen sympathischen Ermittlern für eine gemütliche, stimmungsvolle Atmosphäre und ist genau das richtige für die heißen Sommermonate. Im Auftaktband „Mitten im August“ müssen der junge Commissario Enrico Rizzi und seine neue Kollegin Antonia Cirillo auf der schönen Insel Capri den Mord an einem jungen Studenten der Ozeanologie aufklären. Ein charmanter Krimi, der bei mir sofort Lust auf die Fortsetzung gemacht hat, die mit „Bittersüße Zitronen“ schon bereit lag. Während auf der schönsten Insel der Welt die Zitronen für den berühmten Limoncello reifen, ermitteln Commissario Enrico Rizzi und seine Kollegin Antonia Cirillo im zweiten Teil der Krimi-Reihe in einem mysteriösen Unfalltod und entdecken dabei ein Konglomerat aus Familienfehden und verbotenen Liebschaften. Luca Venturas erste beiden Teile der Capri-Krimi-Reihe sind weniger hochspannende Krimis als eher locker-leichte Spannungsromane, die vor allem durch mediterranes Flair, italienisches Dolce Vita und viel Lokalkolorit überzeugen. Kurzweilig und unterhaltsam, eben eine richtige Wohlfühllektüre, die italienisches Urlaubsfeeling garantiert und einen für ein paar Stunden abschalten lässt!

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Ein gut erzählter Krimi, der in mir den Wunsch weckt, einmal nach Capri zu reisen. Die Handlung mit Wendungen, die nicht alle vorhersehbar sind. Nach dem ersten Band "Mitten im August" hat mich auch der Nachfolger nicht enttäuscht. Und die unterschiedlichen Herangehensweisen beim Ermitteln von Enrico Rizzi und seiner Kollegin Antonia Cirillo bieten explosives Potential, sind aber teilweise auch zielführend, weil sie sich ergänzen.

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Donne Leon auf Capri. Der Lokalkolorit könnte stärker sein, ebenso die Zusammenarbeit der beiden - eigentlich sympathischen - Hauptfiguren.

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Lange hat mich der krimi im dunkeln gelassen, was mich ein bisschen gestört hat - zugegebenermaßen. Ein bisschen flotter, spannender und dichter hätte er schon sein können! Und das Umweltthema hätte auch wieder mehr eine Rolle spielen können ... aber alles in allem hat er mir doch gut gefallen. Und für nen zweiten Teil war er auch ok. Ich freue mich auf den nächsten mit hoffentlich mehr schwung!

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Toller Capri-Krimi, der sich bestimmt noch besser unter der Sonne Italiens lesen lassen würde! Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der oder die MörderIn ist und nebenbei entstand ein schönes Urlaubsgefühl!

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