Die Blaue Ritterin

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Erscheinungstermin 10.02.2021 | Archivierungsdatum 11.07.2021

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Zum Inhalt

Schweigen fällt der zehnjährigen Mona nicht schwer, denn in der Schule hat sie keine Freunde. Ihren Vater kennt sie nicht, und ihre Mama ist Ärztin und oft nicht zu Hause. Doch zum Glück gibt es da noch eine andere Welt – die Rote Burg, zu der nur sie Zutritt hat.

Als Mona einen verletzten Vogel findet, ist es ihr Mitschüler Julius, der ihr hilft, ihn zu pflegen. Er macht ihr bewusst, wie wichtig es ist, Freunde zu haben – bis es zu einer Situation kommt, in der sie sich zwischen den beiden Welten entscheiden muss …

Sarah Knausenberger ist ein beeindruckendes Debüt über ein Mädchen gelungen, das es schafft, den Weg aus einer unfreiwilligen Isolation heraus zu finden. Ulrike Möltgens wunderbar- geheimnisvolle Illustrationen bereichern das Buch um eine faszinierende träumerisch-magische Note.

Schweigen fällt der zehnjährigen Mona nicht schwer, denn in der Schule hat sie keine Freunde. Ihren Vater kennt sie nicht, und ihre Mama ist Ärztin und oft nicht zu Hause. Doch zum Glück gibt es da...


Eine Anmerkung des Verlags

Mit farbigen Illustrationen von Ulrike Möltgen.

Mit farbigen Illustrationen von Ulrike Möltgen.


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783825152581
PREIS 18,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Schweigen fällt der zehnjährigen Mona nicht schwer, denn in der Schule hat sie keine Freunde. Ihren Vater kennt sie nicht, und ihre Mama ist Ärztin und oft nicht zu Hause. Doch zum Glück gibt es da noch eine andere Welt – die Rote Burg, zu der nur sie Zutritt hat. Als Mona einen verletzten Vogel findet, ist es ihr Mitschüler Julius, der ihr hilft, ihn zu pflegen. Er macht ihr bewusst, wie wichtig es ist, Freunde zu haben – bis es zu einer Situation kommt, in der sie sich zwischen den beiden Welten entscheiden muss … (Klappentext Dieses Buch hat mich bedrückt gemacht. Ich finde es stellenweise sehr düster, die dunkel wirkenden Illustrationen unterstreichen das Empfinden noch. Noch dazu, da sie seitenfüllend sind und fast „erschlagend“ wirken. Kleiner hätte ich es besser gefunden. Mona ist sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir relativ schnell vorstellen. Sie tat mir leid. Die Handlung ist spannend, aber auch bedrückend. Ich bin sehr oft ins Grübeln gekommen. Alles in allem glaube ich, dass das vorgeschlagene Lesealter 9 – 11 Jahre etwas hochgesetzt werden sollte.

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Was für ein wunderbares und wichtiges Buch!! Auf 231 Seiten werden behutsam Themen wie Einsamkeit, Krankheit, Familie und Freundschaft beschrieben. Mona ist schüchtern, schweigsam und wird in der Klasse gehänselt. In ihrer Fantasie öffnet sich dadurch für sie das Tor zur roten Burg. Dort ist sie 'Die blaue Ritterin' (wegen ihrer Kleidung) und geachtet. Durch einen verletzten Vogel bekommt sie Kontakt zu einem Klassenkameraden.... Das die Welten in verschiedenen Farben gedruckt sind gefällt mir. Ebenso die Zeichnungen. Das Buch ist ab 9 Jahre - würde ich ein Kind aber nicht alleine lesen lassen wollen.

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Bewegend mit wichtigen Botschaften Mona hat nicht wirklich Freunde in der Schule und zieht sich daher am liebsten in eine Traumwelt zurück, in der sie Freunde hat und Spaß und Anerkennung. Dafür schweigt sie in der realen Welt und vergräbt sich dadurch noch mehr in der Einsamkeit. Bis sie einen verletzten Vogel findet. Diesen pflegt sie mit ihrem Mitschüler Julius und erkennt, was um sie herum wirklich los ist und das Freundschaft doch nicht so unwichtig ist. Ein berührendes Kinderbuch, welches die Aspekte von Einsamkeit und fehlender Liebe sehr schön beleuchtet. Ob nun in der Familie oder auch im Sozialleben, Kontakte und Freunde und nähe sind so wichtig. Aber es wird auch deutlich, was passiert, wenn dies einem Kind fehlt. Die Welt um Mona ist sehr schön gezeichnet und auch die Traumwelt, in der sie alles findet, was ihr sonst fehlt. Das Buch ist dadurch aber gerade zu Beginn recht düster gehalten, verbreitet aber auch viel Freude und Hoffnung, gerade zum Ende. Flüssig und leicht verständlich geschrieben, ist es gut zum Gemeinsam lesen geeignet. Es ist für Kinder ab 10 sicherlich gut verständlich, sollte aber begleitend gelesen werden und zu Konversationen anregen. Ein bewegendes Buch mit schönen Botschaften, welches hoffentlich zu wichtigen Gesprächen anregt. Leicht verständlich geschrieben mit fantasievoller bildlicher Sprache und ergänzt durch zauberhafte Illustrationen ist „Die blaue Ritterin“ ein Buch, welches hoffentlich viele Familien begeistern wird.

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Mona ist 10 Jahre alt und hat ein Problem: sie schweigt. Dadurch findet sie keine Freunde und wird zur Außenseiterin. Ihre Mutter arbeitet als Kinderärztin im Krankenhaus und ist selten für ihre Tochter da. Durch das Schweigen schafft Mona es, die rote Burg zu betreten, wo sie sich fern der Realität wohlfühlt. Das ist der Rahmen dieses Kinderbuches. Sehr einfühlsam geschrieben, wird die Welt von Mona vor uns ausgebreitet.. Ist ihre Wirklichkeit auch unsere? Wie kommt sie zurecht? Und wie schafft sie den Anschluss an die Realität von Schule und Umwelt? Sehr einfühlsam wird Monas Welt in diesem Buch geschildert. es macht Spaß das buch zu lesen und wir fiebern mit Mona mit. Gelungen sind auch die eingestreuten Bilder, die zwar düster scheinen, aber zum Inhalt gut passen. Fazit: ein schönes Ostergeschenk. Das einzige, womit ich hadere ist die Altersangabe von 8. zu früh, in meinen Augen. Kernalter ist 10 - 12 Jahre, aber auf mich hört ja keiner.

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Mona ist sehr sehr schüchtern . Sie flüchtet in eine Traumwelt, in der sie als blaue Ritterin umsorgt wird und Abenteuer erlebt. Doch dann entwickelt sich das Leben überraschend anders und sie lernt zwei Mitschüler richtig gut kennen. Obwohl der Alltag kein Zuckerschlecken ist , bringt er ihr neue, schöne Erfahrungen. Am Ende stehen Freundschaften und Gemeinsamkeiten an erster Stelle. Ein tolles Kinderbuch für Kinder ab 9 Jahren und für die ganze Familie. Die schönen Illustrationen ergänzen die Geschichte wunderbar und so wird das Lesen (und Vorlesen) zum Genuss. Auch als Geschenk für schüchterne Kinder ist die Geschichte ideal.

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Die 10jährige Mona ist sich sehr viel selbst überlassen, da ihre alleinerziehende Mutter als Kinderärztin in einer Klinik kaum zuhause ist. Ihrer Einsamkeit kann Mona entfliehen, indem sie als Blaue Ritterin auf einem Pferd die Rote Burg in ihrer Fantasiewelt aufsucht. Dort hat sie Freunde, wird hofiert und mit großer Freude empfangen. Diese Welt kann sie allerdings nur erreichen, wenn es ihr gelingt, in der realen Welt zu schweigen. Tut sie das nicht, bleibt ihr der Zugang zur Burg verwehrt. Als Mona in Kontakt mit ihrem Klassenkameraden Julius kommt und bei ihm zuhause ein turbulentes Familienleben kennenlernt, ist sie hin- und hergerissen, wie sie sich verhalten soll. Mona muss sich entscheiden, ob sie weiterhin die rote Burg aufsuchen darf oder Freunde in der realen Welt hat. Das Buch ist gut geschrieben, spannend und auch berührend. Sowohl die Bilder als auch die Drohungen der Burgbewohner, dass Mona nicht mehr kommen darf, wenn sie nicht schweigt, fand ich ein bisschen bedrohlich,, weswegen ich das Buch auch erst ab ca. 11 Jahren empfehlen würde. Auch finde ich, dass es stärker thematisiert gehört, dass Mona von ihrer zwar durchgängig liebevollen Mutter schon sehr vernachlässigt wird.

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Mona ist 10 Jahre alt und viel alleine. Ihre Mutter arbeitet im Krankenhaus. Wenn Mona einen ganzen Tag mit niemanden redet, taucht am Abend ihr Pferd Sturm auf und bringt sie auf die Burg. Dort ist sie die blaue Ritterin. In der Schule haben sich alle bereits daran gewöhnt, dass Mona nichts sagt, aber dann findet sie einen Vogel und um ihn zu retten muss sie mit Niklas reden. Einmal begonnen ist es gar nicht mehr so leicht zum Schweigen zurückzufinden, aber was wird dann aus ihrer Burg? Ein einfühlsamer Roman über die Kraft der Freundschaft.

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Mona ist ein Mädchen das Schweigt, sie schweigt in der Schule und sie schweigt zuhause. Ihren Vater kennt sie nicht und ihre Mutter muss als Ärztin viel Arbeiten und hat leider nicht so viel Zeit für Mona, wie sie sich wünschen würde. Aber Mona hat ihre eigene Welt in die sie sich träumt so oft sie kann, in die Rote Burg hat nur sie Zutritt. Doch dann findet Mona eine Vogel der sich verletzt hat, sie versucht ihn zu helfen, ist aber auch erst mal hilflos, zufälligerweise kann ihr ein Junge aus der Schule bei der Pflege des Vogels helfen, Justus und Mona erkennt wie wichtig es ist, sich nicht zu verschließen sondern offen zu sein, für Freundschaft und Nähe.

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Sarah Knausenberger: Die Blaue Ritterin Schweigen ist ein weises Handeln. Es führt Mona in die Rote Burg. Manchmal ist es aber auch hinderlich. Zum Beispiel beim Freunde finden. In Sarah Knausenbergers „Die Blaue Ritterin“ muss Mona sich entscheiden. Über die Brücke des Schweigens Wenn Mona einen ganzen Tag lang kein Wort sagt, darf sie über die Brücke des Schweigens in die Rote Burg. Dann wird sie zur Blauen Ritterin. In der Roten Burg gibt es Mo und Mi, Sturm und andere Gefährten. Und natürlich die Strahlefrau. In der Roten Burg bauen sie nur für Mona eines der Türmchen um. Mit jeder Stunde des Schweigens mehr. Kein Wunder, dass Mona sich in der Roten Burg wohl fühlt. Besonders, wenn man es mit der anderen, der realen, Seite vergleicht. Ihre Mutter ist Ärztin und fast nie zu Hause. Der Vater schon früh abgehauen. Und Freundinnen und Freunde hat Mona nicht. Mit einem Helm unsichtbar sein Mona fällt es trotz Schule manchmal sehr leicht, tagsüber kein Wort verlieren zu müssen. Sie versteckt sich unter ihrem Haarhelm, sodass Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sie übersehen. Ossi und Julius verfolgen sie eines Tages nach der Schule und auf der Flucht verliert Mona ihren Ranzen. Zwei Tage später hängt er an ihrem Schultisch. War das Julius? Was führt er im Schilde? Ein Mauersegler als Türöffner Mona findet an der alten Kirche einen verletzten Vogel. Einen Mauersegler. Julius bietet ihr an, ihn von dem Balkon seines Zuhauses aus fliegen zu lassen. Mona lässt sich darauf ein und lernt Julius Familie kennen. Auch seine Schwester Sissi, die an Myopathie leidet. Julius zeigt Mona eine verlassene Hütte, die er entdeckt hat. Und da ist noch Ole, den Mona ganz nett findet. Trotz Verschwiegenheitsversprechen gegenüber Julius, zeigt Mona Ole die Hütte. Julius erwischt sie dabei. Mona steht vor großen Entscheidungen. Aus der Isolation Sarah Knausenberger geht mit diesem Buch für Kinder ab 9 Jahren spielerisch und kindgerecht ein (eigentlich mehrere) ernstes Thema an: Selbstisolation. Die Autorin zeigt, wie Kinder sich selbst daraus befreien können (und im Übrigen, was wir Erwachsenen ihnen zuweilen antun). Sie setzt das Schweigen in seinen zahlreichen Variationen dabei zur Grundlage. Wunderbar passend sind die leicht verschwommen wirkenden Illustrationen von Ulrike Möltgen. Mit „Die Blaue Ritterin“ schreibt Sarah Knausenberger ein schönes Kinderbuch, das durch seine fein gezeichnete Heldin getragen wird. Urachhaus Verlag 2021 Illustriert von Ulrike Möltgen 231 Seiten, E-Book

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Schweigen fällt der zehnjährigen Mona nicht schwer, denn in der Schule hat sie keine Freunde. Ihren Vater kennt sie nicht, und ihre Mama ist Ärztin und oft nicht zu Hause. Doch zum Glück gibt es da noch eine andere Welt – die Rote Burg, zu der nur sie Zutritt hat. Als Mona einen verletzten Vogel findet, ist es ihr Mitschüler Julius, der ihr hilft, ihn zu pflegen. Er macht ihr bewusst, wie wichtig es ist, Freunde zu haben – bis es zu einer Situation kommt, in der sie sich zwischen den beiden Welten entscheiden muss.. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Mona erzählt, das hat mir gut gefallen. Sie lebt ja alleine mit ihrer Mama und kennt ihren Papa nicht. Die Mama ist sehr viel unterwegs, sie ist Ärztin und macht sogar noch nebenbei ihren Doktor. Mona ist oft allein, denn sie redet ja auch mit niemandem, auch der Wechsel in eine neue Schule hat nichts geholfen, sie wurde einfach zu oft enttäuscht. Daher lebt sie ihrer Welt und ist die blaue Ritterin auf der roten Burg. Als sie dann einen kleinen Vogel findet, beginnt sie wieder zu sprechen. Das Buch ließt sich gut und fließend, für ein Kinderbuch ist das Thema allerdings recht anspruchsvoll, denn mich hat es schon als Erwachsene zum nachdenken bewegt. Sehr gut fand ich die Aufteilung in blaue und schwarze Bereiche, eine Farbe für die Realität und eine für die Fantasiewelt. Auch Themen wie Krankheit,Vorurteile und die Bedeutung von Familie und Freundschaft spielen in dem Buch eine Rolle. Ich vergebe 5 Sterne für dieses schöne Buch

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Bewegend Die kleine Mona ist viel allein, weil ihre Mutter, eine angehende Ärztin, in ihrem Beruf aufgeht und Mona selbst schüchtern und zurückhaltend ist. In ihrer Einsamkeit flüchtet Mona in eine Traumweil auf der "roten Burg", wo sie als "Blaue Ritterin" jedesmal sehnsüchtig von ihren Freunden erwartet wird. Allerdings darf sie, um auf die Burg zu gelangen, einen Tag lang mit keinem Menschen reden. Um im echten Leben einen verletzten Mauersegler zu retten, muss sie sich allerdings zwischen Traumwelt und Realität entscheiden. Einfühlsam und fesselnd erzählt Sarah Knausenberger die Geschichte aus Monas Sicht, vernachlässig darüber aber nicht die anderen Figuren, und auch die werden nicht eindimensional dargestellt, sondern mit verschiedenen Facetten. Dank der kurzen Kapitel eignet sich dieses Buch auch zum Vorlesen. Mir hat besonders gefallen, dass das echte Leben am Ende als schön und lebenswert dargestellt wird, auch wenn es durchaus seine dunklen Seiten hat. Nur die Illustrationen fand ich bedrückend und fast ein wenig gruselig.

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Freundschaft ist wichtig Schweigen fällt der zehnjährigen Mona nicht schwer, denn in der Schule hat sie keine Freunde. Ihren Vater kennt sie nicht, und ihre Mama ist Ärztin und oft nicht zu Hause. Doch zum Glück gibt es da noch eine andere Welt – die Rote Burg, zu der nur sie Zutritt hat. Als Mona einen verletzten Vogel findet, ist es ihr Mitschüler Julius, der ihr hilft, ihn zu pflegen. Er macht ihr bewusst, wie wichtig es ist, Freunde zu haben – bis es zu einer Situation kommt, in der sie sich zwischen den beiden Welten entscheiden muss … Als erstes ist mir das Cover aufgefallen. Es wirkt trotz der kräftigen Farben recht düstern. Doch das hat mich nicht abgeschreckt, sondern neugierig gemacht. Die Geschichte ist sehr düster und ich hatte oft Mitleid mit Mona. Die Geschichte wurde von Sara Knausenberger sehr schön beschrieben und haben mich in meiner Fantasie mitgenommen. Ich konnte mich, obwohl ich selbst einige gute Freunde habe, sehr gut in Mona hineinversetzen und mir ist klar geworden, wie wichtig meine Freunde sind. Ob ich dieses Buch mit 9 Jahren schon hätte lesen wollen? Ich glaube nicht. Auch die im Buch verteilten Bilder hätten mir von ein paar Jahren wahrscheinlich noc Alpträume gebracht. #DieBlaueRitterin #NetGalleyDE! Emilia (11 Jahre)

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