Nächstes Jahr in Berlin

Roman

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Erscheinungstermin 10.02.2021 | Archivierungsdatum 27.04.2021

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Zum Inhalt

Eine Mutter stirbt – eine Tochter, die bis dahin auf Distanz zu ihr gegangen ist, wird so mit der Vergangenheit konfrontiert. Hinzu kommt die überraschende Enthüllung eines Bekannten, die alle eigenen Erinnerungen und die Erzählungen der Mutter in ein neues Licht rückt. Das Schicksal der Mutter während des Zweiten Weltkriegs – auf der Flucht aus Ostpreußen und im Deutschland der Nachkriegszeit – wird mit ungeheurer Intensität, Bildkraft und Dichte geschildert.

Eng mit ›Goodbye, Bukarest‹ – dem bereits erschienenen Teil der Familiengeschichte – verwoben, bietet ›Nächstes Jahr in Berlin‹ eine für sich abgerundete, bewegende Lektüre.

Eine Mutter stirbt – eine Tochter, die bis dahin auf Distanz zu ihr gegangen ist, wird so mit der Vergangenheit konfrontiert. Hinzu kommt die überraschende Enthüllung eines Bekannten, die alle...


Eine Anmerkung des Verlags

Ausstattung: Mit Schutzumschlag

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783825152611
PREIS 22,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Seeberger, Astrid - Nachstes Jahr in Berlin zum Inhalt Eine Mutter stirbt – eine Tochter, die bis dahin auf Distanz zu ihr gegangen ist, wird so mit der Vergangenheit konfrontiert. Hinzu kommt die überraschende Enthüllung eines Bekannten, die alle eigenen Erinnerungen und die Erzählungen der Mutter in ein neues Licht rückt. Das Schicksal der Mutter während des Zweiten Weltkriegs Meinung Ein besonderes und wundervolles Buch, dicht, geheimnisvoll, voller Antworten und mehr noch Fragen. Betreffend das Leben, die Liebe, die Schmerzen, die wir uns zufügen und die Widersprüchlichkeit und Unvollkommenheit der Menschen. All das erzählt in einer wunderschönen Sprache. Das Cover hat mir gut gefallen es passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil der Autorin hatte genau die richtige Tiefe er war berührend und emotional. Fazit: Ein toller Roman, der mir eine tolle Lesezeit beschert hat, den ich mit Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle! ;

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Zum Inhalt: Als die Mutter gestorben ist, wird die Tochter unerwartet mit der Vergangenheit konfrontiert. Durch Enthüllungen eines Bekannten werde die Erzählungen und die eigenen Erinnerungen in ein anderes, ein neues Licht gerückt. Es bringt uns in die Zeit des Krieges und der Flucht. Meine Meinung: Ich habe mich schwer getan mit dem Buch und zwar nicht weil es schlecht war, sondern weil die Geschichte mit dem autobiographischen Hintergrund es einfach schwer macht das ganze als Roman zu getrachten. Es wirkt mehr wie eine Art der Therapie der Autorin dieses Buch zu schreiben um sich selbst zu heilen und das nicht einfache Verhältnis zur Mutter zu verarbeiten. Es ist allerdings sehr wortgewaltig und intensiv geschrieben und das macht das Buch dann wieder interessant. Ich bin nach wie vor hin und her gerissen und mir fällt eine Bewertung nicht leicht, aufgrund der Sprachgewalt bekommt es aber eine gute mittlere Wertung. Fazit: Schwere Kost

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Ostpreußische Vergangenheit „Nächstes Jahr in Berlin“ ist ein wortgewaltiger Roman von der in Schweden lebenden Schriftstellerin Astrid Seeberger Ich habe schon ihren Roman Goodbye Bukarest gelesen. Der neue Roman scheint davor entstanden zu sein, denn am Ende sagt ihr Mann, das er die Reise nach Bukarest gebucht hat. Da ich im ähnlichen Alter wie die Autorin bin berührt mich dieser Roman. Unsere Eltern haben so schreckliches erlebt, das ihnen nichts anderes überblieb, als die Erlebnisse zu verdrängen, um weiter leben zu können. Die Mutter ist in Ostpreußen geboren und hat als BDM Mädchen die Flucht erlebt. Bis zum Schluss ist sie davon gezeichnet. Das sie nicht weiß, was mit ihrem Bruder Bruno geschah lässt sie nicht los. Das beschreibt die Autorin mit außergewöhnlicher Bildkraft und Dichte. Sie entwickelt alle Personen realistisch und lebensnah durch das ganze Buch. Am Ende muss man das alles erst mal sacken lassen. Dieses Buch ist ein großartiger gut gelungener Roman.

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Rose Mit viel Tiefgang erzählt Astrid Seeberger die Geschichte einer Familie. Enthalten sind auch autobiografische Bezüge. Sie beginnt mit der Mutter, die 2007 über 80-jährig verstarb. Eine harte Frau, wie es schien. Ihre Geschichte ist schwer zu ertragen. Vieles davon erfährt die Autorin erst später, will ihr mit diesem Buch ein Gedenken geben. Sie berichtet auch von der Ehe ihrer Eltern, von der wiedergefundenen Familie, von schönen Erinnerungen, von Entwicklungen aufgrund politischer Gegebenheiten, von Brüchen innerhalb der Gemeinschaft. Besonderen Raum nimmt der Großvater ein. Er erschien wie ein König, benahm sich aber nicht immer wie einer. Eine besondere Familie, facettenreich, fremd, eigen. Die Lebensgeschichte der Mutter ist faszinierend, voller Tragik. Die Autorin weckt mit ihrer Erzählung Verständnis für das verschlossene Wesen von Rose, sehr gelungen. Gleichzeitig schrieb sie eine verspätete Liebeserklärung an ihre Eltern. Aus dem Schwedischen übersetzt von Gisela Kosibek, verlegt von Urachhaus.

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Schwere Kost Eine Mutter stirbt, die Tochter erzählt ihre Geschichte. Die Geschichte der Mutter ist keine leichte Kost. Es wird vom Krieg, von der Flucht und von schweren Verlusten erzählt. Der Roman pendelt durch die Zeiten. Die Töchter erzählt in der Gegenwart, einige Jahre vorher wird der Tod der Mutter beschrieben. Daneben gibt es einen Part in der Vergangenheit in dem das Leben der Mutter in Rückblenden erzählt wird. Ich hatte ehrlich gesagt ein paar Probleme mit der Erzählweise. Das Buch wird komplett aus Sicht der Tochter erzählt. Auch der Teil in der Vergangenheit, der sich mit der Jugend der Mutter befasste. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Allerdings schafft es die Autorin mit Worten Bilder heraufzubeschwören und die Geschichte erwacht zum Leben. Als Leser wird man von der Geschichte mitgerissen und muss immer Mal wieder innehalten.

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Astrid Seeberger schildert in ihrem Buch, wie sie den Tod ihrer Mutter erlebt hat und welche Gedanken sie danach umtreiben. Sie schreibt die Lebensgeschichte ihrer Mutter nieder, die, kriegsbedingt, nicht sonderlich glücklich verlaufen ist. Eigentlich lese ich solche Familiengeschichte gerne, vor allem dann, wenn ein Tatsachenbericht dahinter steckt. Mich konnte diese Geschichte jedoch überhaupt nicht abholen. Ich fand keinerlei Zugang zu den Protagonisten, fand sie fast schon unsympathisch. Auf mich wirkte das Geschriebene sehr unterkühlt und sachlich. Mir fehlte ein klarer roter Faden in der Erzählung. So waren es aneinandergereihte Episoden aus dem Leben. Mal wird über die Mutter geschrieben, dann wieder über den Vater, dann kommen andere Details dazwischen. Abwechselnd springen die Kapitel dann noch einige Jahre hin und her. Dadurch, dass Frau Seeberger in Schweden lebt, konnte ich das Verhältnis zu ihrer Mutter nicht als herzlich erkennen, sondern auch eher etwas unterkühlt. Auf mich wirkt das Buch als ein Versuch der Selbsttherapie, um mit der Niederschrift der Familiengeschichte, mit dem Tod der Mutter abschließen zu können.

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Nachruf auf Rose Als 2007 ihre Mutter Rose verstirbt, reist Tochter Astrid von Schweden nach Stuttgart, um ihr die letzte Ehre zu erweisen und sich um die Beerdigung zu kümmern. Das Verhältnis zu ihrer Mutter war schwierig und unterkühlt, zumal viel Ungesagtes zwischen ihnen stand, denn Rose hat nicht viel von sich preisgegeben. Astrid nimmt den Abschied zum Anlass, ihr eigenes Leben und die Beziehung zu ihrer Mutter zu hinterfragen, wobei sie nach und nach einige Dinge offenlegt, die sie selbst nicht über Rose wusste und die im Nachgang Verständnis für das Verhalten ihrer Mutter hervorrufen… Astrid Seeberger hat mit „Nächstes Jahr in Berlin“ die autobiografische Geschichte ihrer eigenen Familie vorgelegt, mit dem sie nicht nur den Tod ihrer Mutter verarbeitet, sondern ihr indirekt damit sogar einen Nachruf bereitet. Der anspruchsvolle, einfühlsame und bildhafte Erzählstil der Autorin macht das harte Leben ihrer Mutter Rose für den Leser greifbar und miterlebbar. Den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, die gefährliche Flucht aus Ostpreußen in eine ungewisse Zukunft sowie der Neuanfang im Westen. Gleichzeitig erfährt der Leser von Roses traurig endender Liebe, deren Familie sowie ihren Kriegserfahrungen, die nachhaltig Roses Leben geprägt und sie hart, fast schon hoffnungslos zurückgelassen haben. Die intensiv mit Worten gemalten Bilder prägen sich in den Kopf des Lesers, doch wirklich nahe kommt er weder Rose noch Tochter Astrid, beide bleiben unnahbar, fast schon unpersönlich. Obwohl man als Leser merkt, wieviel Herzblut die Autorin in ihren „Nachruf“ gepackt hat, sind es gerade die ständig wechselnden Szenen und Sprünge, die es dem Leser schwer machen, sich wirklich in die Geschichte hineinfallen zu lassen. Alles wirkt vielmehr wie eine Eigentherapie, um das gespaltene Verhältnis und den Tod der Mutter zu verarbeiten. „Nächstes Jahr in Berlin“ ist kein Buch für zwischendurch, sondern fordert dem Leser einiges ab. Wortgewandt und mit vielen Bildern offenbart sich hier eine Familiengeschichte, die eher einer Tragödie gleicht. Der Schreibstil ist hervorragend, doch bleibt der Leser eher außen vor. Eingeschränkte Leseempfehlung!

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Von der schweren Last der Erinnerungen und des schlechten Gewissens Erst vor ein paar Monaten habe ich Astrid Seebergers Roman „Goodbye, Bukarest“ gelesen, der mich sehr gefangen nahm, nachdem ich zuerst Schwierigkeiten hatte, mich mit dem Stil der Autorin anzufreunden. Diese Anfangsschwierigkeiten hatte ich bei diesem Buch nun gar nicht mehr. Ich freute mich riesig darauf es zu lesen und habe es binnen weniger Tage „verschlungen“. Oder hat es mich verschlungen? Es gibt im Jüdischen den Spruch „Nächstes Jahr in Jerusalem“, den man am heiligen Sederabend als allumfassender Wunsch für das Versprechen eines Wiedersehens mit auf den Weg gibt. Den Titel „Nächstes Jahr in Berlin“ sehe ich als eine Abwandlung an, diesen Spruch schreiben sich die Mutter der Autorin und ihr Lieblingsbruder Ewald unter jeden ihrer Briefe, er hält über die Kriegsjahre die Hoffnung wach, doch er wird sich im Leben nicht erfüllen. Aber der Wunsch, sich wiederzusehen, der wird über zehn Jahre nach dem Krieg in Erfüllung gehen. Die Autorin erzählt eine große und bewegenden Familiengeschichte, zuerst stehen noch die Mutter und später das Mutter-Tochter-Verhältnis im Mittelpunkt, aber je tiefer sie eintaucht in diese verzwickte Story, um so mehr liegt der Fokus auch auf den Großeltern, den Geschwistern der Mutter und deren verwickelten Lebenslinien. Das verlorene Ostpreußen bleibt in den Erinnerungen der Mutter lebendig, wie das große Haus und die Kindheitserlebnisse. Die Mutter verstirbt einsam und innerlich leer und ohne Halt, die Tochter begräbt ihre Asche und erinnert sich an ihre eigene Kindheit und Jugend. Ihre Mutter war vor Kriegsende allein und ohne jeglichen Kontakt zu ihrer Familie im Süden Deutschlands gelandet, lernte im kleinen Waldstadt nach dem tragischen Ende einer Beziehung zu einem amerikanischen Soldaten ihren zukünftigen Ehemann kennen und lebt dort viele Jahre. In vielen verschiedenen und gut zusammengefügten Rückblenden wird der Lebensweg einer jungen Flüchtlingsfrau aus Ostpreußen nachgezeichnet, immer wieder taucht es auf, das „Flüchtlingsgesicht“ der Mutter. Mitte der 1950er Jahre findet sie plötzlich ihre Familie wieder, die es nach Augustenruh in der Nähe von Güstrow in der De-De-Er verschlagen hat. Diese kindliche Schreibweise fand ich so anrührend, die Autorin, die dort ihren Großvater kennen- und lieben lernt, ist ein sechsjähriges Kind und kann mit den Abkürzungen nichts anfangen. So schreibt sie, was sie damals hörte. Im Großvater findet sie einen Vertrauten, einen Gleichgesinnten, als sie älter wird, schreiben sich beiden lange Briefe. Dieses Schreiben bleibt der Autorin erhalten, durch den Großvater hat sie erfahren, welche Freude die schönen Texte hervorzaubern können, egal ob es die eigenen sind oder die von Goethe, egal ob man sie liest oder einem Vorleser zuhört. Die Autorin erinnert sich an viele Stunden in der ländlichen Weite der Felder und Wiesen, es gibt wunderschöne Naturbeschreibungen ebenso wie die Erzählung von Ausflügen ans Meer, vom gemeinsamen Baden mit dem Großvater. Aber die Idylle der Ferienaufenthalte in Augustenruh endet abrupt am 13. August 1961. Nach dem Mauerbau fährt sie nie wieder zu den Großeltern. In den Ferien in Augustenruh hatte die Mutter plötzlich einen neuen, freien und frohen Charakter, sie lachte, sie tanzte mit ihrem Lieblingsbruder Ewald, sie rauchte und sie trank Champagner. Nach den Ferien, zurück in Waldstadt, war sie wieder die kleine, graue Frau mit dem Flüchtlingsgesicht. Sie hatte wieder ihren Ehemann um sich und kümmerte sich um den Haushalt und die Tochter. Freude zeigte sie selten und in die Tochter kroch immer mehr und immer öfter ein schlechtes Gewissen, sie würde dort nicht bleiben wollen, sie wollte das Leben leben und die Welt erobern. Selbst der Umzug in die größere Stadt Stuttgart änderte daran nichts. Sie wollte, je älter sie wurde, nur noch weg, und wanderte tatsächlich mit 17 Jahren nach Schweden aus. Und dann gab es da noch den Vater, der als gelernter Kartonmacher viel arbeitete und tüftelte, immer neue Erfindungen machte und im Laufe der Jahre von einer furchtbaren Krankheit gezeichnet wurde. Er bekam einen riesigen Buckel und seine Tochter sah es mit Entsetzen, wie er sich veränderte, immer kleiner, kränker und älter wurde. Er starb lange vor seiner Frau. Für die Mutter blieb danach nur Einsamkeit und Leere. Die Tochter sah es, begriff es und konnte trotzdem nicht helfen. Sie lebte in Schweden und sie lebte ihr eigenes Leben, Gewissensbisse aber, die Mutter verlassen zu haben, werden ihr über den Tod hinaus geblieben sein. Nach dem Tod der Mutter erfährt die Tochter von Alois, dem Pastor, was die Mutter ihm in der Zeit vor ihrem Tod über ihre Familie, insbesondere über den Vater und den Bruder Bruno erzählt hat. Es dreht die Familiengeschichte, die Tochter bleibt fassungslos mit ihren Gedanken allein. Aber die Enthüllungen sind wie ein reinigendes Gewitter, die Tochter fasst den Entschluss, nach Bruno zu suchen, sie will nach Bukarest, dort gibt es einen Anhaltspunkt, den ihre Mutter noch zu Lebzeiten gefunden hatte, ihr aber nichts von alledem verriet. Hier beginnt das Buch „Goodbye, Bukarest“ und nun erst, nachdem ich „Nächstes Jahr in Berlin“ gelesen habe, erschließt es sich mir völlig. Diesem Zitat „Mit Empathie und Respekt nähert sich Astrid Seeberger anhand ihrer Familiengeschichte den Themen Krieg, Vertreibung und Flucht und schenkt ihrer Mutter schreibend die Liebe, die sie ihr zu Lebzeiten verwehrte.“ aus der Pressemappe von Politycki & Partner habe ich nur noch eines hinzuzufügen: Aus vollem Herzen 5 Sterne! #NächstesJahrinBerlin #NetGalleyDE

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„Großvater wusste, was ich wollte, er wusste es, bevor ich es selber wusste. Schreiben war mein Leben.“ (Zitat Pos. 2471) Inhalt Nach dem Erscheinen ihres Buches „Goodbye Bukarest“ in Deutschland, meldet sich der Priester Alois, ein alter, enger Freund ihres Vaters, über den Verlag bei der Ich-Erzählerin, um ihr etwas über ihre Mutter zu erzählen. Fünf Jahre sind seit dem Tod ihrer Mutter vergangen und nun schreibt die Tochter die Geschichten über die Familie nieder, die ihre Mutter ihr erzählt hatte. Gleichzeitig denkt sie über die Zeit kurz vor und nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 2007 nach, über ihre eigenen Erinnerungen an die Eltern und die Großeltern und verbindet diese mit ihrem aktuellen Leben, die Zeit des Schreibens zwischen Dezember 2012 und Dezember 2013. Thema und Genre Dieser autobiografische Roman ist eher ein Erzählband, mit einer Familiengeschichte durch bewegte Jahre einer glücklichen Zeit in Ostpreußen, Vertreibung, Flucht, Krieg, das geteilte Deutschland und einer problematischen Mutter-Tochter-Beziehung als Verbindung der einzelnen Fragmente aus Geschichten und Erinnerungen. Charaktere Durch den dichten, autobiografischen Hintergrund dieses Romans sind die handelnden Personen sehr realistisch und präzise beschrieben, ihr Verhalten im Rahmen der Ereignisse verständlich und nachvollziehbar. Andererseits bleiben sie gerade wegen dieser Realität auf Distanz zum Leser. Handlung und Schreibstil Es ist ein Roman in Fragmenten. Im ersten, sehr beklemmenden Teil wechseln die Erinnerungen an die Tage vor und nach dem Tod der Mutter im Jahr 2007 mit dem aktuellen Jahr zwischen Dezember 2012 und Dezember 2013, in welchem die Tochter als Ich-Erzählerin in ihrem Haus auf einer Insel in einem See in Schweden an dem Buch über ihre Mutter schreibt. Den zweiten Teil bilden viele einzelne Erzählungen, nicht immer chronologisch, die in vier großen Kapiteln mit je einem übergeordneten Thema zusammengefasst sind. Es sind die Familiengeschichten, die ihre Mutter ihr erzählt hat, beginnend mit der Kindheit und Jugend der Mutter in Ostpreußen. Daran schließen die eigenen Kindheitserinnerungen der Tochter an. Das letzte dieser vier Kapitel hat jene der Ich-Erzählerin bisher unbekannte Geschichte über ein Ereignis aus dem Leben der Mutter zum Inhalt, die ihr der alte Freund ihres Vaters erzählt, und die den Übergang bildet zum nachfolgenden Roman „Goodbye Bukarest“, der aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen in deutscher Übersetzung jedoch als erstes Buch erschienen ist. Fazit Ein stark autobiografischer Roman, der sich aus vielen unterschiedlichen Geschichten aus dem Leben von insgesamt drei Generationen der Familie der Ich-Erzählerin zusammensetzt. Es sind beklemmende Ereignisse, aber auch glückliche Kindheitserinnerungen, insgesamt eine sehr persönliche Aufarbeitung der schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung, geschrieben in einer poetischen, dichten Sprache. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, mich aber etwas ratlos zurücklässt. „Ich weiß es nicht. Er ist so schwer, alles in Einklang zu bringen.“ Dies schreibt die Ich-Erzählerin (Zitat Pos. 3164) und so geht es auch mir mit diesem Buch.

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"Nächstes Jahr in Berlin" von Astrid Seeberger ist 2021 mit 252 Seiten im Urachhaus Verlag erschienen. Es ist die Familiengeschichte der Autorin,die mit dem Tod der Mutter Rose beginnt . Astrid , in Schweden lebend, kommt nach Deutschland zurück und kümmert sich um Beerdigung und die Wohnung der Mutter. Dabei kommen viele Erinnerungen auf , an die Eltern,Großeltern,Onkel und Tanten. Die Beschreibung der schweren Zeit des Krieges,der Nachkriegszeit berührt sehr,auch das neben vielem anderen ,immer nicht nur Erinnerungen auch Gewohnheiten,Rituale der Verstorbenen zurückbleiben Das ist insgesamt schon sehr emotional geschrieben. Die Ich-Erzählerin wechselt immer wieder kapitelweise die Zeiten ,wobei mir die Gegenwart zu kurz kommt,ich erfahre zu wenig über die Ich-Erzählerin. Zumindest habe ich diesen Eindruck und ich kann zu der eigentlichen Protagonistin keine richtige Beziehung als Leser aufbauen. Mir ist der Großvater und Rose da näher. Aber sympathisch sind mir die Figuren auch nicht geworden Vielleicht ist das auch Absicht,aber mich stört es an dem Buch. Die Familiengeschichte hat mich nicht gefangen,obwohl ich sonst sehr gerne über diese Zeiten lese.

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Wenn Eltern sterben, bemerkt man plötzlich, dass es da noch Unausgesprochenes gibt. Astrid reist von Schweden nach Stuttgart, um die Beerdigung ihrer Mutter Rose zu organisieren, die an einem Herzinfarkt gestorben ist. Zu ihrer Mutter hatte Astrid ein problematisches Verhältnis, denn die Mutter war nicht einfach und unterkühlt. Über sich hat sie nie viel erzählt. Doch nun kommen Erinnerungen hoch. Astrid beschäftigt sich mit dem Leben ihrer Mutter und bringt Dinge zutage, die alles in ein neues Licht rücken. Der Krieg hinterlässt Spuren, die weit in die Zukunft reichen. Diese Geschichte ist manchmal schwer zu ertragen, denn das Buch ist wirklich keine leichte Kost. Die Kriegsgeneration hat viel erlebt, was sie nach Ende des Krieges verdrängt hat. Sie wollte nach vorne schauen und die Not und die Schrecken vergessen. Doch es bleibt in einem und wirkt sich auf das Verhalten aus. Das Unausgesprochene hat sogar Auswirkungen auf das Leben der Kinder und Enkel. Auch Rose hat nicht über das geredet, was sie erlebt hat. Rose hat Die Schrecken des Krieges und der Flucht erlebt und hat die Not und das Elend überlebt. Ihre große Liebe wurde ihr genommen, doch sie hat weitergemacht und sich nach dem Krieg ein neues Leben aufgebaut. Dabei hat sie Heimweh nach ihrer alten Heimat. Astrid erfährt so vieles erst nach dem Tod der Mutter und kann ihre emotionslose Mutter nun besser verstehen. Ich habe diese autobiografische Geschichte sehr gerne gelesen.

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Das Buch hatte mich zunächst neugierig gemacht , da ich sehr gern autobiografisches lese. Der Klappentext versprach einiges. Die Mutter verstirbt , sie ist ihr nie besonders nah gewesen. Durch einen Bekannten erfährt sie neues und dadurch beleuchtet sich das, was sie von ihrer Mutter weiß neu. Das Cover sagt zunächst nicht viel über die Geschichte aus , erst später wird klar das Berlin ein wichtiger Punkt im Leben ihrer Mutter war. Die Kapitellängen sind gut , das man jeder Zeit unterbrechen kann , da die Thematik nicht einfach ist und das ein oder andere verarbeitet werden muss. Der Schreibstil ist nicht besonders leicht zu lesen , irgendwie finde ich nur schwer Zugang zum Buch. Der Geschichte kann ich dadurch schwerer Folgen. Ich muss sagen das Buch ist nicht das richtige für mich. Die Thematik ist interesant, aber auch schwere Kost.

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Anteil nehmen... Astrid Seeberger hat mit "Nächstes Jahr in Berlin" ein bewegendes Moment Zeitgeschichte vorgelegt. Und Biographie ist kein Spiel sondern vielmehr konsequente Spurensuche. Aus den Spuren der Vergangenheit finde ich ein tieferes Verstehen meines gegenwärtigen Soseins! Abtauchen in die Familiengeschichte mit all ihren Wendungen und Fügungen, mit ihren Irritationen und Geheimnissen. Noch einmal ganz nah sein an dem Gefühl, welches einen im 'Dort und Damals' ausgefüllt hat. Anlässlich des Todes ihrer Mutter macht sich die Tochter auf die Suche nach der Geschichte ihrer Familie. Dabei lässt uns die Autorin teilhaben an den großen Ereignissen, dem zweiten Weltkrieg, der Flucht aus Ostpreußen, der Zeit nach dem Krieg, dem Mauerbau; und mit großer Intensität schreibt sie auch über die kleinen Dinge mit der großen Bedeutung - das Vorlesen durch den Großvater, die Liebe, Beziehung und Trennungen. Zuweilen wirken die Durchmischungen von Zeitsprüngen und die sich ablösenden Geschichten ein wenig willkürlich aneinandergereiht, ergeben aber am Ende, wenn alle Puzzlesteine sich ineinander fügen, das generationenübergreifende Bild des Innenlebens einer Familie in bewegten Zeiten.

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Klappentext: „Eine Mutter stirbt – eine Tochter, die bis dahin auf Distanz zu ihr gegangen ist, wird so mit der Vergangenheit konfrontiert. Hinzu kommt die überraschende Enthüllung eines Bekannten, die alle eigenen Erinnerungen und die Erzählungen der Mutter in ein neues Licht rückt. Das Schicksal der Mutter während des Zweiten Weltkriegs – auf der Flucht aus Ostpreußen und im Deutschland der Nachkriegszeit – wird mit ungeheurer Intensität, Bildkraft und Dichte geschildert.“ Nö...dem kann ich nicht zustimmen. Ich habe weder einen Intensität noch eine hohe Bildkraft beim lesen dieser Geschichte wahrgenommen. Im Gegenteil. Die Geschichte hat zwar einen sehr guten Plot, der aber völlig verfehlt wurde. Seeberger spricht irgendwie in Rätseln und genau das hat es so schwer gemacht sie zu verstehen. Natürlich spürt man den Verlust der Mutter und ihren Schmerz, schreibt doch Seeberger ihre eigene Geschichte nieder. Aber dennoch war es für mich wirklich mühsam sie zu verstehen, es zu erkennen, was sie eigentlich mit ihren Worten dem Leser sagen möchte. Aus einem wirren Gespinst soll sich dann der Leser selbst ein Bild erarbeiten...gelingt aber schwer, wenn man nur so Brocken hingeworfen bekommt, die man dann selbst zusammen setzten soll....Dieses buch wirkt eher wie ein Notizbuch mit ihren flüchtig-notierten Gedanken die raus wollten, was auch gut und richtig ist, aber mehr nicht. Nein, das war kein Lesevergnügen sondern eher eine Qual.

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Schon als ich „Goodbye Bukarest“ von Astrid Seeberger las, war ich von ihrer Art des Schreibens beeindruckt. Jetzt folgte also #NächstesJahrinBerlin und auch dieses Buch las ich mit Betroffenheit. Hier schildert die Autorin das Leben ihrer Mutter. Anlass für dieses Werk war deren Tod und das Erinnern an ihr Leben. Nicht alles war der Tochter bekannt und zuweilen konnte sie kaum nachvollziehen, was ein Bekannter ihrer Mutter zu berichten wusste. Nein, es ist kein Roman, der sich nebenbei lesen lässt. Dafür ist das Erlebte zu grauenhaft und kaum nachvollziehbar. Was mag in den Köpfen der Täter vorgegangen sein als sie selbst das Töten unschuldiger Kinder billigend in Kauf nahmen? #NächstesJahrinBerlin ist sehr persönlich geschrieben und lässt sich nicht mit anderen Romanen des Themas vergleichen. Hier gibt es etliche Erlebnisse, die einmalig und einzig als autobiographische Familiengeschichte zu betrachten sind. Jedoch musste ich beim Lesen immer wieder an meinen Onkel denken. Auch er war Teil der 6. Armee und Opfer der Verhältnisse in Stalingrad. Auch er wurde als Gefangener Russlands viele Jahre von seinen Lieben getrennt und nein, niemand hatte Verständnis für seine Traumata. Das Buch #NächstesJahrinBerlin zeigt, was Krieg mit Menschen machen kann und in welcher Weise sie ihr Leben lang darunter leiden müssen. #NetGalleyDE

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Das Verhältnis von Mutter und Tochter ist schwierig, von Distanz geprägt. Doch als die Mutter stirbt, bleibt der Erzählerin nichts anderes übrig, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Es beginnt im Jahr 2007, die Erzählerin lebt in Schweden, zusammen mitihrem Freund. Doch dann macht sie sich auf die Reise nach Stuttgart um die letzten Angelegenheiten ihrer Mutter Rose zu regeln. Rose kommt ursprünglich aus Ostpreußen, doch Weltkriege und der Bau einer Mauer haben die Familie gespalten, in verschiedene Ecken verstreut. Die Sprache ist ein wenig melancholisch aber auch so unglaublich schön, dass sie mich direkt in ihren Bann zog. Man fühlt sich trotz all der Schwierigkeiten geborgen zwischen den Wörtern, die Astrid Seeberger für ihre Figuren findet. Ihre Geschichte erzählt sie mit viel Gefühl. Durch den Krieg zur Flucht gezwungen, erlebt sie schreckliches, verliert zunächst ihre Eltern und Geschwister, schließlich auch noch ihre beste Freundin und einziger Halt. Rose hatte ein nicht gerade glückliches Leben und dennoch ist sie ein sehr faszinierender Charakter. Man kann als Leser verstehen, warum das Verhältnis von Mutter und Tochter eher distanziert blieb, doch gleichzeitig erlebt man nun auch zusammen mit der Erzählerin die Vergangenheit und Jugend der Mutter neu. Man erfährt, wie sie zu dem Menschen wurde, der sie war. Und man erfährt allerhand über die Familie, denn auch die restlichen Familienmitglieder haben ihre Traumata zuverarbeiten. Die erzählte Familiengeschichte ist sehr tragisch und doch ist es niemals zu viel für den Leser. Ganz im Gegenteil, Astrid Seeberger berührt im Herzen und regt zum Nachdenken an, zum Verweilen und Vermissen. Mit sehr bildhaftem Schribstil, schafft sie es den Leser mitzunehmen nach Stuttgart und Schweden und noch viel weiter in die Vergangenheit. Seeberger hat einen Roman geschrieben, der die bewegende Geschichte einer Deutschen Familie erzählt, die trotz vieler Widrigkeiten irgendwie zusammenhält. Größter Kritikpunkt ist für mich tatsächlich das Cover und in gewisser Weise auch der Titel, suggerieren beide doch eine leichte Frauenlektüre ohne Tiefgang und dieses (zugegebenermaßen) Klischee wird diesem Buch nicht gerecht.

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Ist das Buch eine Biographie über die Mutter der Autorin oder eine fiktive Geschichte, vielleicht beides. Es hat sich beim Lesen so angefühlt. Die Distanz und gleichzeitig die Suche nach Nähe, so ein Mutter / Tochter Verhältnis hatte ich auch und ich weiß von vielen anderen. Es scheint normal zu sein das Mütter ihren Töchtern nicht alles erzählen, vor allem wenn es um Erfahrungen im Krieg, auf der Flucht und dem Beginn in einer neuen Heimat geht. Wollen sie ihre Töchter schützen, sie nicht belasten oder ist es wenn man nicht mehr darüber spricht nicht wahr, es verschwindet am Horizont. Das Buch war in kleinen Bildern gewaltig, schwer zu verdauen, weil es trotzdem sperrig zu lesen war. Manchmal sind großformatige Bilder leichter zu verstehen. Die vielen Themenwechsel, das Leben der Ich Erzählerin auf einer schwedischen Insel, die Organisation der Beerdigung der Mutter mit allen dazu gehörigen Aufgaben und die Erzählungen von einem Freund der Verstorbenen der versucht Verständnis für das Verhalten der Toten zu wecken, machen das Buch für mich zu einer schweren Lektüre. Die Vorstellungskraft für das Geschehene ist da, aber es hätte vielleicht etwas mehr Nähe von Seiten der Ich Erzählerin gebraucht, damit das Buch die benötigte Empathie vermittelt.

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Eine Mutter stirbt – eine Tochter, die bis dahin auf Distanz zu ihr gegangen ist, wird so mit der Vergangenheit konfrontiert. Hinzu kommt die überraschende Enthüllung eines Bekannten, die alle eigenen Erinnerungen und die Erzählungen der Mutter in ein neues Licht rückt. Das Schicksal der Mutter während des Zweiten Weltkriegs – auf der Flucht aus Ostpreußen und im Deutschland der Nachkriegszeit – wird mit ungeheurer Intensität, Bildkraft und Dichte geschildert. Meinung Im Ansatz war die Geschichte stellenweise sehr unterhaltsam. Mir haben allerdings gs diezeitsprünge sehr zugesetzt. Ich musste mich sehr anstrengen den Faden nicht zu verlieren. Wenn sie das chronologisch aufgebaut hätte, wäre die Geschichte mir mehr ans Herz gegangen. So war es ein einziges Kauderwelsch aus Orten und Personen. Annemarie zum Beispiel stirbt zur Mitte hin. Am Ende ist sie wieder mit Rose unterwegs. Macht für mich nicht viel Sinn. Fazit Wegen es chronologisch geordnet gewesen wäre, hätte das Buch zu begeistern vermag. So hat es nur für Verwirrung gesorgt

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Habe das Buch sehr gerne gelesen. Tolle und überraschende Geschichte, habe damit im weiteren Verlauf nicht gerechnet. Bin begeistert.

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Dieses Buch könnte beides sein, fiktive Geschichte, oder Biografie. Ich weiss es nicht. Die Tochter hat sowohl Nähe als auch Distanz zur Mutter. Natürlich erzählen Mütter ihren Töchtern nicht alles. Wer redet auch schon gerne über Krieg, Flucht und neue Heimat. Sie wollen ihre Kinder schützen und nicht belasten. Aber es verschwindet eben auch nicht, denn es gehört zur Vergangenheit dazu. Manchmal war das Buch ganz schön gewaltig, was die Bilder angehen, die im Kopf entstehen. Es ist schwer zu verdauen und auch nicht leicht zu lesen. Sehr viele Themenwechsel, das Leben auf dieser schwedischen Insel, die Beerdigung der Mutter und dann erzählt auch noch der Freund der Mutter. Soll man so Verständnis für das Verhalten der Mutter bekommen ? Hat bei mir nicht geklappt, ich finde es so noch schwerer zu lesen. Natürlich kann ich mir das alles vorstellen, aber dieses Buch beschreibt es mir mit viel zu wenig Gefühl. Daher kann ich nur 3 Sterne vergeben

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