Ich dachte schon, du fragst mich nie

Roman

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Erscheinungstermin 01.03.2021 | Archivierungsdatum 31.03.2021

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Zum Inhalt

Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat ...

Nach „Zu wahr, um schön zu sein“ zeigt Bestseller-Autorin Gabriella Engelmann wieder Humor und ihre komische Seite: Die turbulente Geschichte um Sophie Hartmann und wie sie lernt, wieder auf die Liebe zu vertrauen, lässt uns beim Lesen seufzen, schmunzeln und laut lachen. Vor allen Dingen aber zeigt sie, dass die richtige Frage zur rechten Zeit alles möglich machen kann – selbst das Glück.

Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426525050
PREIS 10,27 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Das ist entspannende Lektüre! Mit allen Themen, die das eigentliche Leben ausmachen, liest sich diese wunderbare Geschichte wie von selbst! Liebe und Liebeskummer, Geschäft und Freizeit, Gewinn und Verlust.... Von leichter Hand inszeniert, wird das Leben mit seinen Höhen und Tiefen und seinen kleinen und großen Schicksalsschlägen dargestellt. Die Geschichte ist klug strukturiert, ohne Schnickschnack und durchaus glaubwürdig. Auf jeden Fall macht sie gute Laune, Appetit und Durst!

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Sophie Hartmann ist verwitwet und lebt mit ihren zwei Töchtern in Hamburg. Als ihre große Tochter Liv ein Restaurant eröffnet geht alles schief. Liv stürzt und bricht sich Bein und Hand. Unerwartet kommt Hilfe von Marc. Ein wunderschönes, leicht zu lesendes Buch. Optimal für den Urlaub, da es auch auf Mallorca spielt. Dadurch erhält es eine gewisse Leichtigkeit. Es wird einerseits von Sophie und andererseits von Marc in der ich Form erzählt. Was mich etwas irritiert hat, war die a b c Aufzählung. Für mich ein tolles Buch, welches ich gerne weiterempfehlen werde.

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Dass ich ein großer Fan von Gabriella Engelmann und ihren Büchern bin ist ein offenes Geheimnis. Es war mittlerweile mein 18. Buch, was ich von ihr gelesen habe und wird auch nicht das Letzte gewesen sein. Ich freute mich, dass ich das eBook vorab lesen durfte. Und was soll ich sagen, ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen und warte nun dringend auf Nachschub. Ab Seite 1 hatte mich die Autorin wieder und ich konnte den eReader kaum bei Seite legen. Ich mag ihren Schreibstil, der flüssig und lebendig ist sehr und konnte mich auch direkt in die Geschichte einfinden. Die Protagonisten sind alle sehr gelungen und auch die Schauplätze sind wieder wundervoll. Zudem kommt man auch als Genießer von Essen wieder in den Genuss, denn am Ende des Buches gibt es wieder jede Menge leckere Rezepte, die man nachkochen und nachbacken kann. Im Buch geht es um Sophie und Marc. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem kreuzen sich die Wege der Beiden und man hat sofort den Eindruck, dass die Beiden perfekt harmonieren würden zusammen. Sophie hat ihren Mann verloren und kann sich noch nicht wirklich auf ein neues Liebesleben und einen Mann an ihrer Seite einlassen. Marc ist ein Workaholic, doch eines Tages tritt er kürzer auf Anraten seines Arztes. Er reist zu seinem Freund nach Hamburg und will dort eine Auszeit nehmen und es sich gut gehen lassen. Doch kann er wirklich Abschalten? Denn auch bei ihm gibt es noch eine ungeklärte Sache, die mit seiner Ex Freundin zu tun hat. Er will sich dem Stellen und will es klären und aus der Welt schaffen. Man reist nach Hamburg und nach Palma im neuen Buch von Gabriella Engelmann und möchte am liebsten live vor Ort sein, wenn man das Buch und die Szenen liest. Ich habe beim Lesen den Flair gemerkt und fühlte mich pudelwohl. Zudem hat Frau Engelmann auch die Nebenfiguren in ihrem neuen Buch wundervoll dargestellt. Gern würde ich über den/die Anderen ein eigenes Buch lesen, denn das könnte ich mir durchaus gut vorstellen. Mit viel Charme, Liebe, Genuss und auch Ernsthaftigkeit (wie z.b.. das Thema Trauerbewältigung) hat Frau Engelmann ihrem neuen Buch die Prise „besonderes Etwas“ gegeben und ich bin einfach begeistert. Ich spreche daher eine große Leseempfehlung aus und vergebe 5 Sterne!

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Meine Meinung: Ich freue mich immer wieder, wenn ich ein neues Buch von Gabriella Engelmann lesen kann. Denn ich bin mir sicher, dass sie mir viele schöne Lesestunden bescheren wird. Nun, zumindest konnte ich mir das ganze Chaos, das über die Familie Hartmann herein brach, ganz entspannt von meinem Lesesessel aus ansehen. Wobei ich natürlich großes Mitgefühl hatte, denn alle Personen und Ereignisse hatten mich sofort vereinnahmt. Nach und nach lernte ich alle Personen kennen, die in dieser Geschichte eine Rolle spielten. Vorrangig Sophie und Marc, von denen ich im Wechsel alles erfahren werde. Damit ich mich zurecht finde, hat die Autorin im jeweiligen Kapitel in der Überschrift den Namen und Ort genannt, außerdem einen Spruch oder einen Kommentar eingefügt, was mir sehr gut gefallen hat. Überhaupt hat mich der flüssige Schreibstil auch diesmal wieder begeistert. Auf den Inhalt werde ich nicht weiter eingehen, es soll jeder selber lesen, wie größere und kleinere Probleme bewältigt werden. Spaß werden viele sicher auch an humorvollen Szenen finden und sich, genau wie ich, Appetit auf leckeres Essen holen. Wobei ich auch gerne zu Gelis Speisen greifen würde 😉. Übrigens, das Buchcover ist sehr ansprechend gestaltet und hält auch, was es verspricht. Fazit: Eine schöne unterhaltsame Lektüre, die angenehme Lesestunden beschert und einen nach Hamburg und Mallorca entführt. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

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Sophie urlaubt mit ihrer Schwester Geli auf Mallorca. Die beiden Frauen genießen Sonne, Meer und vor allem die leckeren Spezialitäten der Insel. Während eines Bummels über den Markt treffen sie auf Marc. Der Unternehmensberater arbeitet deutlich zu viel und bekommt auch prompt die Rechnung von seinem Körper präsentiert. Er braucht dringend eine Auszeit, die der Hamburger in seinem deutschen Domizil verbringen möchte. Es wäre kein Roman von Gabriella Engelmann, wenn sich Sophie und Marc nun aus den Augen verlieren würden. Sophie wohnt nämlich ebenfalls in Hamburg und unterstützt gerade ihre älteste Tochter Liv bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Liv hat für ein paar Monate einen Raum angemietet, in dem sie ein neuartiges Restaurant eröffnen möchte. Bereits vor der Eröffnung stürzt sie allerdings die Treppe hinunter und bricht sich Hand und Bein. Ihre Familie unterstützt sie nun tatkräftig, auch wenn sie mit einem Küchentrauma kämpfen. Die Katastrophe wird mit chaotischen Aktionen gemildert und nebenbei können die Damen auch noch Blicke auf die Männer in ihrem Umfeld werfen. Gabriella Engelmann holt mit ihrem Roman „Ich dachte schon du, fragst mich nie“ das Urlaubsfeeling nach Hause. Was für Sophie zunächst nur als Urlaub auf der Mittelmeerinsel beginnt, entwickelt sich bald zum zweiten Schauplatz. Die männliche Hauptfigur Marc stammt ebenfalls aus Sophies Heimatstadt Hamburg. Damit schafft die Autorin eine Verbindung und die turbulente Geschichte beginnt. Sophie ist seit einigen Jahren Witwe und steht an der Schwelle für einen Neuanfang. Sie selber hat diesen Umstand noch nicht realisiert, wohl aber ihr Umfeld. Auch ihre Töchter beginnen, ihre eigene Zukunft zu planen. Familie ist für Sophie das Allerwichtigste, weswegen sie auch immer zuerst an ihre Töchter denkt und dann erst an sich selber. Nach Livs Unfall ist es also nur selbstverständlich, dass alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, dass das kleine Restaurant trotzdem eröffnet werden kann. Es hängt so viel davon ab und außerdem passiert in der Hektik der Eröffnungsphase noch so viel mehr Unvorhergesehenes, das humorvoll geschildert wird. Die Emotionen wechseln zwischen Entsetzen und erleichtertem Auflachen. Trotz der chaotischen Umstände, die zweifellos einen großen Unterhaltungswert für Nichtbetroffene haben, werden auch ernsthafte Themen angesprochen. Sophie und Marc sind in ihrer Lebensmitte angekommen und orientieren sich neu. Marc hat seinem Körper zu viel Arbeit zugemutet und benötigt dringend eine Pause. Er macht sich Gedanken, wie es später weitergehen kann und was er unbedingt in seinem Leben behalten will. Die Analyse erfolgt in kleinen Schritten, wobei der erfahrene Leser die Lösung schon in Palma erkannt hat. Der Weg ist aber das Ziel. Sophie musste sich ebenfalls von ihren ursprünglichen Lebensträumen verabschieden und erkennt nun, dass die Zeit der Trauer nicht ewig ausgelebt werden kann. Beide Perspektiven werden abwechselnd geschildert, sodass man als Leser immer im Bilde ist. Den Kontrast bilden Geli und Jan, die Vertrauenspersonen von Sophie und Marc. Auch bei ihnen stehen Veränderungen an, aber sie begegnen ihnen aus einer anderen Stimmung. Alles zusammen ergibt ein lebensnahes Szenario, bei dem man sich gerne auf eine Mandelsuppe dazusetzen würde. Denn um leckere Speisen geht es sowohl in Hamburg als auch auf Mallorca. Ich dachte schon, du fragst mich nie ist ein unterhaltsamer Roman, der selbst in der kalten Jahreszeit die Sonne scheinen lässt. Die Figuren sind mit liebenswerten Eigenheiten versehen, die Katastrophe muss beseitigt werden und es knistert. Sämtliche Zutaten für einen lesenswerten Roman sind vorhanden. Den Rest erledigt Eselin Atena. ¡Grandioso!

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noch fünf Sterne für Urlaub, gutes Essen und Spaß am Leben „heute ist der große Tag meiner zweiundzwanzigjährigen, ältesten Tochter. Nein, sie heiratet nicht, sie eröffnet ein Cook-up-Restaurant.“ In einer halben Stunde kommen die Gäste zur großen Eröffnungsfeier, doch leider hat es Geli mit dem Putzen ein bisschen zu gut gemeint und so heißt es nun „Meine Tochter liegt auf dem kalten, harten Küchenfußboden, ein Bein seltsam verrenkt, die Haare zerzaust und– das ist das Allerschlimmste– wimmernd vor Schmerzen, die ich ihr sofort abnehmen würde, wenn ich nur könnte.“ Die Zutaten sind zwar alle vorbereitet, die Rezepte liegen bereit, aber es gilt. »Bedauerlicherweise können aber weder meine Schwester noch ich kochen, und dummerweise ist unser Aushilfskoch auch noch verschollen.« Welch ein glücklicher Zufall, dass sich unter den geladenen Gäste auch Marc, einer der erfolgreichsten Unternehmensberater für Hotellerie und Gastronomie europaweit, befindet, dem der Arzt nach einer Panikattacke dringend eine Auszeit verordnet hat, verbunden mit dem Tipp, »Sie kochen doch so gern, wäre das nicht etwas Passendes? Kochen ist auch eine Art Meditation.« und der sich mit Spazierengehen, Fernsehen und Nichtstun, latent unausgelastet fühlt. Kurzerhand bietet er sich an, sich anstelle der gestürzten Liv, die mittlerweile mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus liegt, in die Küche zu stellen, und für das Eröffnungsmenü zu sorgen und nicht nur dafür. Als Leser darf man aus Sicht Sophies und Marcs erleben, wie sich die beiden schon auf Mallorca über den Weg laufen und erste Funken fliegen, wie es dann dazu kommt, dass er in Livs Cook Up Restaurant am Herd landet und wie bei beiden immer mehr Gefühle füreinander entstehen, die deren beider Leben gehörig aus den eingefahrenen Spuren bringen. Ob aus den beiden mehr wird, Sophie ihre Trauer überwindet, zu ihren Gefühlen steht, neben den Kindern auch einmal an sich denkt und ob Marc je wieder einer Frau vertrauen und sich darauf besinnen kann, was er eigentlich am liebsten macht, wird ebenso wenig verraten, wie was aus dem Restaurant Projekt wird. Der kurzweilig, lebendige Schreibstil der Autorin liest sich locker, leicht und die angenehm kurzen Kapitel sind im Nu verschlungen. Sie lässt die Geschichte im Wechsel aus der Ich -Perspektive von Marc und Sophie erzählen, was den Leser nicht nur über das eine oder andere Missverständnis genau im Bild, sondern beiden und ihren Gefühlen auch sehr nah sein lässt. Das sind natürlich optimale Voraussetzungen für einen solch locker, leichten Sommerroman, in dem nicht nur um gutes Essen und Urlaubsstimmung, sondern auch um eine zarte Romanze geht. Dem Leser wird der Wechsel der Perspektiven und auch das Zurechtfinden in den beiden unterschiedlichen Handlungsorten Mallorca und Hamburg leicht gemacht, da alle Kapitel mit Name und Ort überschrieben sind. Die Autorin beschreibt mit vielen Bildern und Vergleichen, was einen so richtig ins Träumen bringen lässt und das Kopfkino anwirft. Wer hat einen „Pablo macht seinem Namen alle Ehre: Er ist klein, rundlich und hat kaum noch Haare auf dem Kopf. Anstelle des quer gestreiften Shirts seines kreativen Namensvetters trägt er einen bodenlangen Kaftan, den man auch getrost als Jutesack bezeichnen kann. Wieso ausgerechnet ein Mann der Leithammel eines Workshops ist, der »Frauen malen auf Mallorca« heißt, ist mir schleierhaft.“, nicht sofort lebendig selbst vor Augen? Gut hat mir auch gefallen, dass ich immer wieder auch mal schmunzeln durfte, wofür unter anderem Geli und Pauli mit ihren Kommentaren und Wortwechseln gesorgt haben. »Nimmst du dafür den Feudel, den du anhast?«, fragt Pauli und grinst sich eins. Geli trägt einen buntgemusterten Minirock aus Nicki, ein fliederfarbenes, hautenges Oberteil und Overknee-Stiefel. Geli, mein sexy Seventies-Girl. »Nein, zu wenig Stoff und nicht saugfähig genug«, kontert sie grinsend und zupft dann am Ärmel von Paulis Kleid. »Ich glaube, ich schnapp mir dafür lieber dein Outfit. Es ist doch aus Biobaumwolle, nicht wahr?«. Gut haben mir auch die zwischengeschobenen, pointierten Bemerkungen zu Themen der Zeit gefallen, wie z.B. „Tsunami gegensätzlicher Gefühle übermannen äh, überfrauen zu lassen (ganz schön kompliziert, dieses gendergerechte, politisch korrekte Vokabular. Und wie lautet dann eigentlich die dritte Option? Überdiversen?).“ Sophie, die immer noch unter dem Verlust ihres geliebten Ehemannes leidet war mir von Anfang an super sympathisch. Eine Frau, die für ihre Kinder alles gibt, familiär, die nicht etepetete, sondern einfach aufgeschlossen und auf dem Boden der Tatsachen ist, das ist genau meines. Auch Marc ist kein Draufgänger, sondern ein Mann auf den Verlass ist und der konnte sofort bei mir punkten. Amüsante Ergänzung ist sicher Sophies Schwester Geli, die so verzweifelt auf der Suche nach einem Mann an ihrer Seite ist. Richtig gut hat mir auch der geheimnisvoll gezeichnete Spritzenkoch Enrique gefallen, der genauso herzlich ist wie seine Ehefrau. Die Autorin nimmt einen mit vor Ort, klar auch mit nach Hamburg, aber hauptsächlich doch mit auf Mallorca. „Auf der Insel hervorragender Weine, saftiger Feigen, pikanter Kapern, Bio-Olivenöl aus Caimari, Formatges Burguera, Käse aus der Nähe von Campos und dem flor de sal, der Salzblume, wie das Würzmittel aus den Salines de Llevant genannt wird. Ein kulinarisches Paradies, basierend auf den Möglichkeiten, die das Eiland zu bieten hat. Mallorca schmeckt nach Land und Meer, eine ganz wunderbare Mischung.“. So darf man dort natürlich auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit sehen, in Palma shoppen gehen oder auch mit Marc z.B. zum Lebensmittelkauf in die Mercat de L’Olivar 1, die Fischhalle Palmas gehen und sich dort beim Anblick von silbrig glänzenden Seehechten, den inseltypischen Felsmuscheln, Taschenkrebsen und Langusten in den Kühltresen der Markthalle einen wässrigen Mund holen. Klar heißt es da auch »Hola, Marc, cómo estás?« was ein »Muy bien, gracias« zur Antwort bekommt und so mit immer wieder eingeschobenen Katalanischen bzw. Spanischen Phrasen ebenfalls fürs Urlaubsfeeling sorgt. Sehr gut gefällt mir auch, dass die Autorin dabei durchaus auch immer wieder auf Missstände aufmerksam macht, wie z.B. dass „Miguel entstammt einer Familie, die seit Generationen vom Fischfang lebt. Trotzdem muss sein Warenangebot durch Zukäufe aufgestockt werden, denn auch die Gewässer Mallorcas sind größtenteils leer gefischt. Ich antworte: «, und widme mich meinem Vorhaben. In Urlaubsfeeling versetzt auch die ansprechende Vignette, die mit Tapas und Wein mediterranes Flair verbreitet und immer den Kapitelbeginn verziert. „Sophie– Palma de Mallorca Kunst kommt von Können »Die Kunst ist, zu akzeptieren, dass man nicht alles können kann«, findet Sophie. »Aber man kann es zumindest versuchen«, widerspricht Geli“ Sophies Kapitel beginnen allesamt mit einem Sprichwort, das von ihr, ihrer Schwester oder ihren beiden Töchtern kommentiert wird, was mir gut gefallen. Marcs Kapitel ist immer eine Auflistung seines Kühlschrankinhalts vorangestellt. Erwähnenswert sind vielleicht auch noch die zahlreichen Rezepte, die sich im Anhang befinden, sodass man als Leser nicht nur von den lecker zubereiteten Gerichten träumen muss, sondern sich auch selbst damit verwöhnen kann. Alles in allem ein locker, leichter und durchaus ans Herz gehender Wohlfühlroman, der zwar keine Überraschungen in petto hatte, mir aber schöne entspannte Lesestunden bereitet, mir ein bisschen den Mund mit guter Küche wässrig gemacht und mich in den Urlaub träumen lassen hat. Genau das habe ich mir erwartet und bekommen, deshalb gibt´s auch noch fünf Sterne.

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Klapptext: Kann das Chaos noch ein bisschen grösser werden, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stösst sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Fazit: Dies ist die turbulente Geschichte um Sophie. Wie sie lernen, muss auf die Liebe zu vertrauen. Beim Lesen entspringt so mancher Seufzer meinen Mund. Das Lesen geht richtig flott. Die Abwechslung der Sicht von Sophie und Marc ist sehr gelungen. Sowas ist authentisch in sicher jeder Familie mal los. Die gekonnte Kunst besteht in diesen Situationen mitzugehen und nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Diese Gabe hat Sophie. Man kann sich als Leser sehr gut in Sophies Gedankenwelt hinein versetzen. Mir hat die Geschichte super gefallen. Es ist ein Buch, welches eine Lesempfehlung verdient.

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Sophies Mann ist vor fünf Jahren gestorben und seit dem sind ihre Töchter zum Mittelpunkt ihres Lebens geworden. Liv, eine ihrer Töchter, erfüllt sich ihren Traum und eröffnet ein Restaurant. Am Tag der Eröffnung stürzt Liv und verletzt sich. Sie kann nicht in die Küche, was nun? Die Gäste sind vermutlich auch gleich da. Zum Glück gibt es Marc, den Sophie vor kurzem auf Mallorca kennenlernte. Spontan springt er für Liv ein. Somit rettet er nicht nur die Eröffnung, sondern bringt auch noch Sophies Gefühle durcheinander. Die Autorin versteht es den Leser richtig zu unterhalten. Mit ihrem lockeren, flüssigen und humorvollen Schreibstil zieht sie einen sofort mitten in die Geschichte. Man hat das Gefühl vor Ort zu sein und kann sich auch alles wunderbar vor Augen führen. Die Charaktere sind gut durchdacht, vielseitig und wahnsinnig sympathisch. Sie wirken greifbar und authentisch. Die Geschichten der Autorin erzählen wie aus dem wahren Leben. Man fiebert mit, man schmunzelt und man möchte immer wissen wie es weiter geht. Erzählt wird aus der Sicht von Sophie und Marc. Es ist herrlich anzusehen, wie die beiden mit ihren Gefühlen kämpfen und lernen müssen, sie zuzulassen. Denn beide haben so ihre Erfahrungen gemacht. Die Geschichte ist zwar vorhersehbar, aber das stört absolut garnicht. Man kann sich zurücklegen und genießen. Den Alltag mal für kurze Zeit hinter sich lassen. Mich konnte die Autorin wieder in ihren Bann ziehen und ich fühlte mich absolut wohl. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Nur eine minutenlange Begegnung auf Mallorca reicht aus für einen coup de foudre zwischen Sophie und Marc. Wie es der Zufall will, führt Fortuna die beiden in Hamburg erneut zusammen, sodass sie sich kennenlernen können. Marc ist nämlich ein hervorragender Koch und Sophies Tochter Liv hat einen mörderischen Engpass in ihrem frisch eröffneten Restaurant. Marc hilft gekonnt aus und so hat das Schicksal Gelegenheit, die beiden Liebenden zusammen zu führen. Es ist eine herzerwärmende Liebesgeschichte, die nicht nur mit durchweg sympathischen Akteuren glänzt, sondern auch zwischen den schönsten Plätzen Mallorcas und Hamburgs hin und her springt. Gabriella Engelmann lässt ihre Leser den Alltag vergessen. Sie lenkt aber auch den Blick auf nachhaltige Küche, was mir in der heutigen Zeit ein wichtiger Punkt ist. Der Autorin gelingt das mit Leichtigkeit und ohne erhobenen Zeigefinger. Der muntere Erzählstil trägt dazu bei, dass man sich von der ersten Seite an in der quirligen Familie Hartmann wohlfühlen kann.

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Die verwittweteSophie Hartmann lebt mit ihren 2 Kindern in Hamburg. IHRE Familie geht ihr über alles und so unterstützt sie ihre Tochter Live, die versucht ein Restaurant zu eröffnen.Kurz vor der Eröffnung hat sie einn Unfall, der es ihr unmöglich macht, das Restaurant zu eröffnen. Trotz vieler Probleme, gelingt es ihnen zu eröffnen und der gestresste Marc der zur Erholung von Mallorca nach Hamburg gereist ist, hilft aus und verliebt in Sophie. Und schon hat mich die Autorin Gabriella Engel Anna in ihrem Buch , "Ich dachte schon du fragst mich nie" , in ihren Bann gezogen.Mit viel Humor und Engagement, erzählt sie diese Geschichte. Die Protagonistin findet nach Jahren der Trauer und des Kämpfens, endlich wieder den Weg zur Liebe und findet Vertrauen. Dieser Roman spielt in Hamburg und auf der Insel Mallorca und das macht den Flair dieses Romans aus. Mir hat dieser Roman gut gefallen, Er zeigt auf, daß alles zu schaffen ist, wenn man Familie und Freunde hat, die in schwierigen Zeiten zu einem stehen und unterstützen. Vielen Dank an NetGalley und dem Verlag das ich lesen durfte.

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Da den Klappentext jeder selber lesen kann, spare ich mir die Inhaltszusammenfassung. Ich liebe die Bücher von Gabriella Engelmann. Ihr flüssiger leichter Schreibstil mit den leicht überspitzen Problemen der Protagonisten ist immer ein Garant für vergnügliche Lesestunden. Dieser Roman ist abwechselnd aus der Sicht von Sophie und Marc geschrieben. Diesmal spielt der Roman in meinem geliebten Hamburg und auf Mallorca. Am Anfang der Kapitel wird immer der Kühlschrankinhalt aufgeführt (fand ich sehr lustig). Am Ende des Romans sind wieder ganz leckere Rezepte zum Nachkochen angegeben. Auch in diesem Roman werden alltägliche Probleme, die wirklich jeden von uns treffen können, mit viel Humor in den Vordergrund gestellt und natürlich durch Familienzusammenhalt, Freundschaft und Liebe gelöst. Für mich immer eine schöne Auszeit vom Alltag!

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Gabriella Engelmann - Ich dachte schon, du fragst mich nie zum Inhalt Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Träume viel zu lange begraben hat ... Meinung Eine humorvolle, warmherzige Geschichte. Erzählt wird sie aus zwei Perspektiven. Zu Wort kommen Sophie, eine verwitwete Frau im mittleren Alter,die in Hamburg lebt und ihren Lebensunterhalt mit dem Übersetzen von Belletristik verdient. Und Marc, ein reicher Unternehmensberater im besten Mannesalter, Sie haben sich mit ihrer beruflichen Laufbahn arrangiert, aber glücklich sind sie nicht geworden. Auch ihr Privatleben ist auf der Strecke geblieben; Sophie hat den Tod ihres Mannes nicht überwunden. Während Marc sich schwer damit tut, dass er von seiner großen Liebe vor der geplanten Traumhochzeit sitzengelassen wurde. Die Story ist spannend, gut lesbar und die Charaktere des Buches haben mir genau wie das Buchcover gut gefallen. Es hat viel Freude bereitet das Buch zu lesen und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter

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Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Die Geschichte ist in einem super angenehmen Schreibstil verfasst, sodass Emotionen auch Platz haben. Gefällt mir sehr gut!

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