Das Leben ist kein Punschkonzert

Ein Weihnachtsroman

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Erscheinungstermin 13.10.2017 | Archivierungsdatum N/A

Zum Inhalt

Drei Schwestern, Kartoffelpuffer im Advent und jede Menge Sternschnuppenwünsche

Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginn der Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen ...

Drei Schwestern, Kartoffelpuffer im Advent und jede Menge Sternschnuppenwünsche

Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie...


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AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783548289687
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ein wunderbarer Weihnachtsroman, der in Wiesbaden auf dem Weihnachtsmarkt spielt und dennoch nicht kitschig ist. Drei Schwestern spielen die Hauptrolle: die von sich überzeugte, alleinstehende Carolin ist die Karrierefrau schlechthin, Melanie hat ihr Leben als Mutter und Vorzeigeehefrau mit To-Do-Listen im Griff und Julchen, der der Kartofelpufferstand gehört, ist ein "Träumerle". Die drei beobachten eine Sternschnuppe, wünschen sich etwas und prompt finden sie sich die Adventszeit über auf engstem Raum im Imbißwagen von Julchen wieder. Traumhaft schön

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Dieses Buch macht nicht nur Hunger auf Kartoffelpuffer, sondern lässt den Leser auch noch in weihnachtlicher Vorfreude schwelgen. Drei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, arbeiten ausnahmsweise gemeinsam in einem Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden. Es ist eine Geschichte über Liebe, Verständnis, Streit, Trauer, Freundschaft, und Familie. Eine leichte Lektüre für einen kalten Windertag.

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Drei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, ein Kartoffelpufferstand und unendlich viel Weihnachtsgefühl sind die Grundlage dieses wundervollen Romans. Heike Wanner hat den Wiesbadner Weihnachtsmarkt als Hauptort des Geschehens angesiedelt und schildert mit einem flüssigen Schreibstil die Geschichte der drei Schwestern. Klar, dass sofort der Duft von Punsch und Glühwein, gebrannten Mandeln und Zuckerwatte und den guten Kartoffelpuffern durchs Haus weht, wenn man in diesen Roman eintaucht. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und überzeugen durch ihre Glaubwürdigkeit. Ihr Tun und Handeln ist nachvollziehbar und lässt das Gefühl entstehen, die Schwestern schon lange zu kennen und ein Teil der Geschichte zu sein. REs herrscht nicht nur eitel Sonnenschein, es fliegen auch ordentlich die Fetzen und so entsteht nach und nach eine tolle Geschichte über Familie, Freundschaft und große Gefühle.  Wenn dann auch noch Sternschnuppen mit ins Spiel kommen, die Wünsche und Träume der Schwestern offengelegt werden, dann wird es richtig weihnachtlich und das Buch verzaubert immer mehr. Fazit: Dieses Buch ist wie Punsch auf dem Weihnachtsmarkt - es wärmt und zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht Ein dickes Dankeschön geht an den Verlag, der mi über NetGalley dieses Rezi-Exemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt hat

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Drei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: die häusliche Supermama Melly, die nüchterne Karrierefrau Caro und das verträumte Nesthäkchen Julia. Als sich Julia ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit den Arm bricht, finden sich die drei ungleichen Frauen gemeinsam im familieneigenen Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt wieder. Sie müssen nicht nur versuchen, die für dieses Unternehmen wichtigste Zeit des Jahres erfolgreich hinter sich zu bringen, nebenbei kämpfen auch alle drei Frauen um ihr ganz persönliches Liebesglück.  Das ist nicht der erste Roman von Heike Wanner, den ich gelesen habe. Ich mag an ihren Geschichten, dass sie locker, leicht zu lesen sind und einen mit einem behaglichen Gefühl zurücklassen.  Genau in dieser Tradition wurde auch „Das Leben ist kein Punschkonzert“ verfasst. Man fühlt sich als Leserin den drei Protagonistinnen direkt verbunden und hat die Atmosphäre auf dem Weihnachtsmarkt bildlich vor Augen und sieht sich selbst zwischen den Buden umher schlendern.  Natürlich ist diese Art der Geschichte auch mit einer gewissen Vorhersehbarkeit verbunden und große Überraschungen darf man nicht erwarten. Trotzdem fand ich z.B. den Erzählstrang rundum die schüchterne, stotternde Julia und den offenen, liebenswerten Taxifahrer Tolgan sehr charmant.  Insgesamt war mir das Ende des Buches jedoch mit einer Spur zu viel Zuckerguss versehen. Da hätte ein bisschen ein offeneres, weniger perfektes Ende dem Buch und seiner Glaubwürdigkeit gut getan. So erinnert mich „Das Leben ist kein Punschkonzert“ an diese „Feel Good“-Freitagabend-Filme in der ARD, die zwar nett anzusehen sind, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.  Trotz dieser kleinen Unzulänglichkeiten – und des etwas zu gewollt komischen Titels – ist „Das Leben ist kein Punschkonzert“ die geeignete Lektüre, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

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Genau die richtige Mischung für ein verregnetes oder verschneites Wochenende, optimal um sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen ;-)

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Und nun schon mein zweites Weihnachtsbuch gelesen. Diese tolle Geschichte präsentiert uns das Schicksal von drei Schwestern, die durch einen unglücklichen Zufall vor Weihnachten zusammenarbeiten müssen. Wie es natürlich sein muss, sind alle drei sehr unterschiedlich und müssen sich so richtig zusammenraufen. Mir hat die Geschichte hier sehr gut gefallen, denn ich fand das Setting sehr gelungen. Wir landen nämlich übrigens auf einem Weihnachtsmarkt und es werden Kartoffelpuffer verkauft. Dieser Aspekt hat bei mir wirklich so einiges an Weihnachtsstimmung aufkommen lassen. Interessant gestaltet fand ich die drei Schwestern, denn obwohl sie sehr unterschiedlich sind und alle an einem anderen Punkt in ihrem Leben sind, merkte man als Leser im Laufe der Handlung, was denn nun wirklich wichtig ist. Die Schicksale haben mir gut gefallen und haben mich wunderbar unterhalten. Alle drei Schwestern fand ich sehr gelungen und wirkten auf mich auch recht glaubwürdig. Allerdings fand ich Julia am nettesten und mir hat sie doch stellenweise schon recht leid getan, denn ich wüsste nicht, ob ich mit allen so nett wäre, wenn man mit mir so umgehen würde, wie mit Julia. Auch die Nebencharaktere fand ich gut gezeichnet und haben mir gut gefallen. Den Schreibstil würde ich als sehr locker und leicht beschreiben. Man hat kein Problem der Handlung zu folgen, denn es ist alles wunderbar verständlich. Die Geschichte wird uns übrigens aus wechselnder Sicht der Schwestern erzählt, was ich recht praktisch finde, denn so bekommt man als Leser sehr viele Einblicke in die Handlung. Das Cover gefällt mir gut und ich finde es passt wunderbar zum Inhalt. Fazit: 4 von 5 Sterne. Wer Weihnachtsgeschichten mag ist hier sicher richtig.

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Cover: Das passt echt gut zum Titel und auch zum Buch, es ist schön weihnachtlich gestaltet. Klappentext: Drei Schwestern, Kartoffelpuffer im Advent und jede Menge Sternschnuppenwünsche Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginn der Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen ... Meinung: Der Schreibstil ist schön locker und angenehm zu lesen, man wird schnell in den Bann der Geschichte gezogen. Die Handlung ist richtig schön geschrieben und zeigt wie eine Familie zusammen halten kann / sollte. Die Charaktere sind alle echt schön lebhaft und authentisch beschrieben wurden. Es passt jetzt richtig zur winterlichen Jahreszeit.

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Drei Schwestern: Carolin, mit einer tollen Karriere, aber einsam. Melanie , dreifache Mutter , Organisationstalent, mit der Frage , wo sie selber geblieben ist und Julia, die Jüngste, die stottert und nicht so recht weiß wo es hingeht. Sie betreibt den Kartoffelpufferstand ihrer Familie, der natürlich auf den Weihnachtsmärkten besonders gut läuft. Dann bricht sie sich das Handgelenk und ihre Schwestern müssen einspringen. Und wie immer versuchen sie alles für Julia zu regeln, versuchen das Geschäft rentabler zu machen und geraten darüber in einen schlimmen Streit. Ist Weihnachten noch zu retten?

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Die drei Schwestern Melanie (Melly), Carolin (Caro) und Julia (Julchen) könnten unterschiedlicher nicht sein, so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich nur einmal im Monat treffen. Cara und Melly beide 10 bzw. 13 Jahre älter als Julchen bemuttern ihre kleine Schwester seit ihrer Geburt, denn Julchen war schon immer das Sorgenkind der Familie. Erst kam sie zwei Monate zu früh zur Welt, dann stellte sich heraus, dass das Mädchen stottert. So hieß es von Anfang an in der Familie, „wir müssen uns um Julchen kümmern“. Nun, kurz vorm Advent haben die Schwestern eines ihrer Treffen und spät abends gehen sie noch spazieren, um sich etwas abzukühlen, nach dem Genuss von Julchens Apfelweinpunsch. Sie sehen eine Sternschnuppe – alle Drei wünschen sich heimlich etwas. Und Julchens Wunsch scheint auch gleich erfüllt zu werden, wenn auch zunächst anders als von ihr erhofft. Sie bricht sich das Handgelenk, als sie im Schnee ausrutscht. Nun heißt es schnell Pläne schmieden und in die Tat umzusetzen, denn Julchen betreibt einen Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt. Das kann sie alleine nicht bewerkstelligen, mit ihrer Gipshand. Trotz aller Differenzen springen Melly und Caro sofort ein. Aber auch im Leben der großen Schwestern läuft nicht alles so, wie es den Anschein hat. Werden die Drei sich zusammen raufen können und Julchens Geschäft somit retten können und erfüllen sich die Träume aller Schwestern? Eine stressige Weihnachtszeit kommt auf alle zu … Mit viel Gefühl und großer Detailliebe erzählt die Autorin Heike Wanner die Geschichte der drei Sandmann-Schwestern. Jede Szene ist unglaublich fein gezeichnet und fügt sich zu einem prachtvollen Bild zusammen, das Liebe und auch ein klein wenig Melancholie in sich vereint. Die Charaktere sind hervorragend angelegt, alle haben Tiefe und ich kann gut mit ihnen mitfühlen. Die verwendete Sprache ist natürlich und aufgeschlossen, das Lesen ist dadurch angenehm. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ausgesprochen gut, sie schwenkt zwischen den Schwestern hin und her, so dass ich die Sicht auf alle Drei bekomme und sie und ihre Handlungen besser verstehen kann. Die weihnachtliche Atmosphäre kommt wunderschön zur Geltung und ich persönlich bin jetzt gut gerüstet und sehen den ersten Advent herbei. Im Anschluss der Geschichte finden sich noch tolle Rezepte im Buch, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es natürlich weiter. Leser von beeindruckenden Familiengeschichten in weihnachtlicher Stimmung kommen bei der Lektüre des Buches voll auf ihre Kosten und werden prächtig unterhalten werden. Ein Weihnachtsroman, den es sich zu lesen lohnt!

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Meine Meinung: Von der Autorin habe ich schon einige Bücher gelesen, aber ein Weihnachtsbuch war noch nicht dabei und deshalb war ich besonders neugierig. Vorab möchte ich erwähnen, dass keiner hungrig sein sollte, wenn dieses Buch gelesen wird, denn es löst ansonsten einen großen Appetit auf Reibekuchen aus 😉 zumindest bei mir war es so. Heike Wanner hat mir die drei Schwestern Carolin, Melanie und Julia vorgestellt. Die drei führen ihr Leben auf ganz unterschiedliche Art und Weise und jede geht ihren eigenen Weg. Bis Julia, die jüngste sich die Hand bricht und das ausgerechnet kurz bevor sie auf dem Weihnachtsmarkt Reibekuchen verkaufen will. Die Schwestern zeigen Familiensinn und helfen sich gegenseitig. Die Autorin lässt nun im Wechsel jede der drei zu Wort kommen, was ich sehr interessant fand und mich an die Geschichte gefesselt hat. So kommt es, dass sie sich nicht nur zusammenraufen sondern sich mit ihrem Leben auseinandersetzen müssen. Es hört sich nun so an, als würden jetzt nur Probleme gewälzt, nein, Heike Wanner bringt einem die besondere Stimmung, die auch auf Weihnachtsmärkten herrschen kann, näher. Romanze, Familienzusammenhalt auf verschiedene Weise, Eingeständnisse und Anregungen zum Nachdenken, weihnachtliche Stimmung all dies hat die Autorin wunderbar miteinander verknüpft. Ich steckte so tief im Geschehen drin, dass ich wirklich das Gefühl hatte, vor Ort zu sein und Geräusche und Gerüche wahr nahm. Fazit: Interessant ist es, was in fünf Wochen alles so geschehen kann. Ich habe die Schwestern gerne begleitet und mich am Ende sehr gefreut, über alles. Deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

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Heike Wanner erzählt hier die Geschichte der drei ungleichen Schwestern Carolin (Caro), Melanie (Melly) und Julia (Julchen). Caro und Melly sind erheblich älter als Nesthäkchen Julia, die Anfang 20 ist und nicht gerade viel Selbstbewusstsein zu haben scheint. Caro ist eher die Karrierefrau und Melly Vollblut-Mutter mit drei Kindern und viel Familiensinn. Durch Julias Unfall sind die Familienbande gefragt, denn sie braucht Hilfe in ihrem Kartoffelpufferstand und der Weihnachtsmarkt steht kurz bevor. Die Geschichte erstreckt sich über die Adventszeit bis zum Weihnachtsfest und hat eine sehr schöne winterliche und vorweihnachtliche Atmosphäre. Das hauptsächliche Setting, den Wiesbadener Weihnachtsmarkt, beschreibt die Autorin bildhaft und detailreich, so dass man die vielen leckeren Düfte förmlich in der Nase und die funkelnden Lichter an Weihnachtsbaum, Buden und alten Karussells vor Augen hat. Aber es ist klar, dass die Unternehmung Kartoffelpufferstand bei drei so unterschiedlichen Schwestern nicht ganz glatt laufen kann. Während Julia sich durch ein Ereignis positiv zu entwickeln beginnt, wird klar, dass das Leben von Caro und Melly nicht ganz so perfekt zu sein scheint, wie die beiden immer vorgeben. Ein Vertrauensbruch von Caro und etliche Bevormundungen der älteren Schwestern gegenüber Julia bringen einen dicken Streit unter den Schwestern und Missstimmung. Ich fand alle drei Schwestern als Protagonistinnen gut gelungen, denn sie wirken sehr authentisch und „wie aus dem Leben gegriffen“. Am meisten ins Herz geschlossen habe ich allerdings Julia, denn sie lässt sich einfach nicht unterkriegen und gewinnt immer mehr an Selbstbewusstsein. Die Autorin erzählt die Geschichte wechselnd aus der Sicht aller drei Schwestern, was viel Nähe zu den Figuren bringt. Auch die Nebencharaktere sind gut gelungen und sie passen perfekt in die Story. Natürlich sind manche Dinge etwas vorhersehbar und sehr viele Wendungen oder Überraschungen gibt es nicht aber dennoch ist die Geschichte durch ihre Themen wie familiäre Verbundenheit, Vertrauen und natürlich die Liebe sehr kurzweilig. Wer nach dem Lesen über all die Leckereien, die es auf dem Weihnachtsmarkt gibt, Appetit bekommt, findet im Anhang einige „Rezepte für den Weihnachtsmarkt zu Hause“. Dieser charmante Weihnachtsroman ist eine schöne Familiengeschichte mit viel weihnachtlichem Flair, Romantik die das Herz erwärmt und auch Humor. Lesen und dazu vielleicht einen Punsch genießen! Fazit: 4 von 5 Sternen © fanti2412.blogspot.de

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Einmal im Monat treffen sich die drei Schwestern Julia, Carolin und Melanie. Carolin und Melanie sind mehr als ein Jahrzehnt älter als das Nesthäkchen Julia, was natürlich zur Folge hat, dass diese von den beiden älteren ständig gepämpert wird, denn sie galt immer als Problemkind innerhalb der Familie. Es sind nur noch wenige Tage bis zur Adventszeit, als die drei sich wieder einmal treffen und zu später Stunde nach reichlich Apfelpunsch eine Sternschnuppe am Himmel sehen. Jede der drei Frauen denkt an einen heimlichen Wunsch, der sie umtreibt. Doch dann kommt alles ganz anders als gedacht. Julia rutscht bei eisigem Schnee aus und bricht sich das Handgelenk. So kann sie natürlich in ihren Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden nicht arbeiten. Kurzerhand springen die beiden älteren Schwestern ein, was zu einigen Schwierigkeiten und Disputen führt, denn die drei Schwestern könnten im Wesen nicht unterschiedlicher sein. Während dem sehr trubeligen Weihnachtsgeschäft kommen so einige Dinge zur Sprache und es bleibt abzuwarten, ob sie am Ende Julias Geschäft retten können. Und was ist mit den unerfüllten Träumen - werden diese noch in Erfüllung gehen? Heike Wanner hat mit ihrem Buch “Das Leben ist kein Punschkonzert” einen sehr unterhaltsamen Roman vorgelegt, der dem Leser perfekt die Weihnachtszeit einläutet. Der Schreibstil ist flüssig und warmherzig, der Leser ist sofort mitten im Geschehen und an der Seite der drei Frauen, die alle ihre Geheimnisse und Träume haben. Die Autorin versteht es mit einer schönen Erzählweise, die Ansichten und Gedanken der Schwestern dem Leser wunderbar nahe zu bringen. Die Beschreibungen des Weihnachtsmarktes sind so farbenfroh, man hat den Geruch von Zuckerwatte und Kartoffelpuffern regelrecht in der Nase und die festliche Beleuchtung und die Menschenmengen vor Augen, die sich durch die Gassen der Buden schieben und die sich mal hier, mal dort eines der Köstlichkeiten zu Gemüte führen. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und in Szene gesetzt. Sie wirken durch ihre Eigenheiten und ihre Verschiedenartigkeit sehr authentisch und real, was es dem Leser leicht macht, sich mit ihnen zu identifizieren. Carolin ist eine toughe Karrierefrau, sehr selbstsicher und immer gewohnt, ihre Entscheidungen durchzusetzen. Allerdings hat sie bei den Männern immer wieder Pech und noch nicht ihren Prinz Charming gefunden, mit dem sie sich ein Leben vorstellen kann. Melanie ist bereits dreifache Mutter und hat das Gefühl, dass ihr für ihr eigenes Leben keine Zeit mehr bleibt, da sie sich nur noch um die Familie kümmert und kaum noch Raum für eigenes da ist. Julia ist die Jüngste der drei Schwestern, schon immer etwas bemuttert und somit nicht gerade sehr selbständig. Sie probiert sich immer noch aus und hat keine wirkliche Vorstellung davon, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Durch die unterschiedlichen Charakterzüge der Schwestern bleibt die Geschichte lebendig und der Leser kann sich wunderbar in jede einzelne von ihnen hineinversetzen. Bei “Das Leben ist kein Punschkonzert” ist der Titel Programm. Das Leben kommt immer anders als man denkt. Umso schöner, wenn man liebende Menschen im Rücken hat, die einen unterstützen und in jeder Lebenslage zur Seite stehen. Ein schöner und unterhaltsamer Roman für die Vorweihnachtszeit, der schon einmal die richtige Stimmung verbreitet, um nach der Lektüre den Weihnachtsmarkt aufzusuchen und eine Ladung Kartoffelpuffer zu verspeisen. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Links: https://www.lovelybooks.de/autor/Heike-Wanner/Das-Leben-ist-kein-Punschkonzert-1455485813-w/rezension/1500836028/ https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R16KVF5JAL9XYO/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B0711HK98N http://wasliestdu.de/rezension/weihnachten-und-andere-familienschwierigkeiten https://www.lesejury.de/heike-wanner/buecher/das-leben-ist-kein-punschkonzert/9783548289687?st=1&tab=reviews&s=2#reviews http://www.buechertreff.de/thread/99182-heike-wanner-das-leben-ist-kein-punschkonzert/ http://www.reliwa.de/review/show/11938

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Der Leben ist kein Punschkonzert handelt von den drei völlig unterschiedlichen Schwestern Melly, Caro und Julia. Die jüngste Schwester führt das Geschäft der Familie weiter: einen Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt. Doch als sie sich kurz vor Beginn der Weihnachtszeit die Hand bricht, müssen sich die Schwestern einen Plan überlegen und das Chaos beginnt. Mit hat der lockere und leichte Schreibstil der Autorin sehr gefallen und ich habe mich sehr schnell in der Geschichte wohlgefühlt. Die weihnachtliche Atmosphäre kam ebenfalls sehr gut rüber. Da die Schwestern sehr unterschiedlich sind, kommt es zu einigen chaotischen Verhältnissen und konnte damit bestens unterhalten. Doch auch die Romantik kommt nicht zu kurz, auch wenn sich die Liebesgeschichte sich teilweise eine wenig schnell entwickelt hat. Insgesamt ist "Das Leben ist kein Punschkonzert" eine herzwärmende Geschichte, die sich perfekt in der Winter-/Weihnachtszeit lesen lässt.

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Weihnachtszeit – Zeit der Liebe, Zeit für die Familie Frauenromane sind eigentlich nicht mein Lieblingsgenre, aber bei Heike Wanner greife ich immer gerne zu. Ihre Romane sind herzerfrischend, wirken sehr authentisch und lassen einen ganz und gar eintauchen in die Geschichte - und gerade zur Weihnachtszeit liebe ich es Weihnachtsromane zu lesen. Beschreibung des Buches: „Das Leben ist kein Punschkonzert“ ist 2017 im Ullstein-Verlag als Taschenbuch mit 304 Seiten erschienen. Ich habe die E-Book-Ausgabe gelesen. Das Cover ist weihnachtlich mit Punschzutaten gestaltet. Kurze Zusammenfassung: Julia, Melly und Caro sind Schwestern, so unterschiedlich, wie Geschwister nur sein können. Während die Jüngste, Julia, den Kartoffelpufferstand der Eltern übernommen hat und alljährlich auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt steht, wurde aus Caro eine „Karrierefrau“ und Melly arrangiert das Familienleben mit Mann, Aupair und ihren Kindern. Als Julia sich bei einem Geschwisterspaziergang auf Glatteis das Handgelenk verletzt, müssen alle gemeinsam den Kartoffelpufferverkauf auf dem Weihnachtsmarkt stemmen. Mein Leseeindruck: Man fühlt sich in Heike Wanners Büchern gleich „zuhause“, denn sie sind sehr lebensnah geschrieben. Der Umgang der Geschwister miteinander ist mir gleich vertraut. Als Hauptkulisse den Wiesbadener Weihnachtsmarkt (Sternschnuppenmarkt) auszuwählen, hat mir ganz sehr gefallen. Die Beschreibungen der Gerüche, Lichter und Menschen lassen einen wunderbar in die Adventszeit eintauchen. Und Wünsche, wie man sie bei einer Sternschnuppe oftmals „an den Himmel schickt“, haben in dieser Geschichte eine ganz besondere Bedeutung… Dieser Weihnachtsroman, wie kann es anders sein, ist in 24 Kapitel unterteilt. So kann man sich jeden Tag ein Kapitel in der Adventszeit vornehmen, wenn man nicht so neugierig wie ich ist und die Geschichte fast am Stück liest. Der Roman beleuchtet immer alle Blickwinkel, so dass man als Leser(in) gleich auf dem Laufenden ist und so manche Situation voraussieht. Dass manches anders kommt, macht das Lesen so spannend – es ist kein „Punschkonzert“. Drei Frauen, drei verschiedene Lebenssituationen, die Liebe, das Leben - das bringt abwechslungsreiche Unterhaltung. Man kann sich beim Lesen in jede der Frauen hineinversetzen, Heike Wanner hat sie liebevoll und durch ihre Erzählweise ganz wunderbar beschrieben. Gerade das Zusammenhörigkeitsgefühl einer Familie hat Platz in diesem Roman gefunden, oftmals fehlt es an diesem in der heutigen Zeit. Besonders gefallen hat mir, dass hier der Wiesbadener Sternschnuppenmarkt so schön vorgestellt wird. Ich war hier noch nie, muss ihm aber jetzt unbedingt einmal einen Weihnachtsbesuch abstatten, schließlich wohne ich nur ca. 30 Minuten von Wiesbaden entfernt. Wie bei Heike Wanners Büchern mittlerweile üblich erhält sie am Ende der Geschichte noch ein paar schöne Rezepte bereit. Hier findet man Monikas Punschkuchen und Rezepte für Kartoffelpufferbeilagen. Fazit: Weihnachtszeit – Zeit für die Familie - Zeit für wunderbare Romane von Heike Wanner und für ein vorweihnachtliches Buchgeschenk.

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Eine Geschichte dreier Schwestern, die es alle nicht leicht haben. Ich muss sagen, der Klappentext hat mich von Anfang an begeistert. Eine Geschichte, die aus dem wahren Leben gegriffen ist, denn auch im wahren Leben gibt es Situationen, in denen man froh ist, wenn man sich auf seine Familie verlassen kann. Die drei Schwestern, Caro, Melly und Julia, haben mir sehr gut gefallen. Die Autorin Heike Wanner hat sie sehr lebhaft beschrieben und sie wirkten authentisch. Ich war von Anfang an mit drin in der Geschichte und durfte erleben, wie jede der Schwestern an ihren Aufgaben wächst. Aber nicht nur die drei Schwestern wurden sehr authentisch beschrieben, auch die Nebenrollen waren klasse integriert und das macht, meiner Meinung nach, einen großen Teil eines Buches aus. Was bringt es mir, wenn die Geschichte toll ist, ich aber zu den Figuren keinerlei Beziehung aufbauen kann? Auch wenn noch keine Adventszeit ist, so fand ich die Umgebung, die Heike Wanner hier ausgewählt hat, einfach klasse. Wiesbaden und der Sternschnuppenmarkt. Sie hat alles so lebendig beschrieben, das ich manchmal meinte, wirklich die Kartoffelpuffer riechen zu können oder gar den Glühwein oder viele Gerüche mehr. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, doch das mach die ganze Geschichte gerade so charmant. Ganz klasse fand ich, dass ich am Ende diverse Rezepte finden konnte. Karoffelpufferrezept, oder gar das Rezept vom Punsch. Ganz große Klasse! Mein Fazit: Definitiv eine richtig tolle Geschichte zu Weihnachten, mit einem passenden Titel, denn so ist es eben. Das Leben ist halt kein Punschkonzert. 5 Sterne für eine tolle Geschichte, mit tollen Figuren, einer Umgebung, die ich gern zur Advents- und Weihnachtsmarktzeit einmal besuchen möchte. Vielen Dank an "netGallery" sowie dem Ullstein-Verlag, dass ich dieses Buch lesen durfte.

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Eine schöne Geschichte, die sehr gut in diese Jahreszeit passt. Durch die drei sehr unterschiedlichen Charaktere, die die Schwestern besitzen, geht es recht turbulent zu. Heike Wanner beschreibt diese einzelnen Charaktere auch sehr detailliert und als die drei Schwestern zusammenarbeiten müssen, treffen natürlich unterschiedliche Meinungen aufeinander. Man fühlte sich beim Lesen mittendrin im bunten Treiben des Weihnachtsmarktes. Die Geschichte wirkt weder kitschig noch zu schnulzig, sie ist sehr lebensnah gezeichnet. Dazu kommen alle Schwestern zu Wort und man bekommt dadurch einen Einblick in das Leben von allen dreien. Ich finde, die Autorin hat genau die richtige Mischung an Unterhaltung, Romantik, Liebe und liebevolles Miteinander geschaffen, um sich in einer ruhigen Stunde zum Lesen zurückzuziehen, um vom Alltag abzuschalten. Ein echt toller Familienroman!

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"Das Leben ist kein Punschkonzert" hat mich mit seinem Titel total neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht, denn hier kommt schöne Weihnachtsstimmung auf. Der Roman spielt größtenteils in einer Kartoffelpufferhütte auf einem Weihnachtsmarkt und hat damit etwas angenehm heimeliges. Man kann sich das Setting gut vorstellen und schließt auch schnell die Protagonistinnen Julia, Melly und Caro ins Herz. Die drei sind Schwestern und die Autorin hat es hervorragend geschafft, jeder einen einzigartigen, speziellen Charakter zu geben. Aber auch die Nebenfiguren haben mir gut gefallen, weil sie alle etwas eigenes und außergewöhnliches hatten. Man hat hier den Eindruck, wirklich die Geschichte von echten Menschen zu lesen und nicht von perfekten Fantasiegebilden. Die Konflikte im Roman sind nicht super dramatisch, aber ich finde, das muss auch nicht immer sein. Gerade wenns auf Weihnachten zugeht, kann es doch auch gerne mal leichtere Kost sein. Der Schreibstil von Heike Wanner ist sehr flüssig und lässt sich gut und schnell lesen. Die Kapitel sind in angenehmer Länge gehalten und besonders gut hat mir auch die hübsche Gestaltung der Kapitelnummerierungen gefallen, die mit Christbaumkugeln, Tannenbäumchen & Co illustriert worden sind. Wer also im Advent dem Alltag einfach mal mit einem netten Familienroman für Zwischendurch mit einer Prise Romantik und tollem Weihnachtsmarktfeeling entfliehen will, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

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Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 8,99 [D] Verlag: ullstein Seiten: 304 Format: Ebook Altersempfehlung: keine Angabe Reihe: - Erscheinungsdatum: 13.10.2017 Inhalt: Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs Erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginn der Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen ... Design: Der Titel ist Programm beim Cover! Der Punsch und die weihnachtlichen Gewürze stehen im Fokus, alles ist farblich schön abgestimmt. Ein bisschen liebevolles Chaos auf dem Tisch, so würde ich es bezeichnen. Mir wird direkt warm, wenn ich das Cover ansehe. Meine Meinung: Drei Schwestern, wie sie unterschiedlichen nicht sein könnten. Und doch halten sie zusammen, wenn es um die Familie geht. Jede der drei Schwestern wurde realistisch und nachvollziehbar von der Autorin konstruiert und sie ergänzen sich hervorragend und wachsen aneinander. Und was wäre ein richtiges Weihnachtsfest ohne ein wenig Reibung zwischen den einzelnen Parteien? Wenn man das Buch mit einem Wort zusammenfassen müsste, dann wäre es "gemütlich". Ich habe mich in der Handlung sofort wohlgefühlt und es war fast so, als würde mich die Autorin in eine dicke, rote Decke einpacken, vor dem Kamin parken mit einem heißen Kakao auf dem Beistelltisch und einem Teller voll Weihnachtsleckereien dazu. Sie entführt uns in ein Weihnachtswunderland, in dem auch Sternschnuppenwünsche Bedeutung haben. Ich habe den Roman in der Vorweihnachtszeit gelesen, wenn die Läden schon voll sind mit Lebkuchen und anderen Schnuckereien. Man bekommt richtig Lust darauf über einen Weihnachtsmarkt zu schlendern, so realistisch wurde der Wiesbadener Sternschnuppenmarkt beschrieben. Ich konnte die einzelnen Düfte fast selber riechen und den Schnee glitzern sehen. Kitschig wurde es dabei jedoch nie, eher romantisch. Kaum hatte ich angefangen, war die erste Hälfte der Geschichte auch schon vorbeigerauscht. Ich habe garnicht gemerkt, wie die Zeit verging. In nicht einmal zwei Tagen hatte ich das Buch ausgelesen. Hinterher habe ich mich ein wenig über mich selbst geärgert, da ich es nicht abwarten konnte und mir nicht mehr Zeit gelassen habe. Aber so ist das bei guten Büchern eben. Der Schreibstil ist so schön und fließend, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Insgesamt gibt es 24 Kapitel. Vielleicht werde ich es nächstes Jahr so machen, dass ich jeden Abend eins davon lese bis Heiligabend. Das würde sich auf jeden Fall anbieten. Und zum Abschluss gibt es auch noch eine Reihe von Rezepten, die ich unbedingt ausprobieren muss. Ich freue mich immer über so kleine Gimmicks, die dem Leser noch einen gewissen Mehrwert mitgeben. Wenn ein paar der Rezepte super sind, werden sie auf jeden Fall den Weg in mein Kochbuch finden. Und jedes Mal wenn ich sie sehen werde, werde ich an das Buch denken müssen. Ich habe schon so manches Geheimrezept am Ende eines Buches gefunden! Das Ende des Buches gefiel mir (auch von der Geschichte her, nicht nur wegen den Rezepten 😉) sehr gut und ich habe das Buch mit einem breiten Grinsen aus der Hand gelegt. Sogar ein Tränchen ist vorher noch geflossen. Während des Lesens war ich voll weihnachtlicher Gefühle und die Geschichte hinterließ auch einen gewissen Zauber bei mir als ich das Buch abgeschlossen hatte. Schade, dass ich noch über eine Woche warten muss bis zum Start der Adventszeit. Ich bin allerdings auch froh, dass ich mir etwas Zeit gelassen habe und das Buch erst jetzt gelesen habe. Es gehört einfach in die winterlichen Monate! Ein typischer Weihnachtsroman. Fazit: Mit diesem Buch habe ich ein neues Lieblingsbuch im Bereich der Weihnachtsbücher gefunden. Ich werde es mir auf jeden Fall noch als Print bestellen und kann mir sehr gut vorstellen es regelmäßig zur Weihnachtszeit zu lesen. Wenn ich ein Rezensionsexemplar nach dem Lesen auf dem Reader behalte und nicht direkt lösche, dann war es ein sehr gutes Buch. Ich kann daher nur verdiente 5 Sterne vergeben!

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Vorsicht mit dem, was man sich wünscht Herrlich, so um die Vorweihnachtszeit darf man so richtig schön in modernen Märchen versinken. Diese erst graue und dann durch die Weihnachstbeleuchtung erhellte Zeit lädt einfach dazu ein. Und ich nutze es in diesem Jahr so richtig aus, denn es ist noch nicht einmal Dezember und ich habe jetzt schon das 2. Weihnachtsbuch gelesen. Heike Wanner ist ja schon sehr erfolgreich als Autorin in dem Unterhaltungsgenre. Für mich ist es allerdings ihr erster Roman. Und er geht gleich richtig gut los. Die drei Schwestern Melanie, Vollblutmutter von drei Kindern und Ehefrau eines erfolgreichen Geschäftsmanns, Carolin, Karrierefrau, die aber kein Glück mit den Männern hat und das Nesthäkchen Julia, die dank ihrer überfürsorglichen Schwestern noch nicht ihre Nische im Leben gefunden hat, treffen sich auf einem Weihnachtsmarkt. Als sie eine Sternschnuppe sehen, wünschen sie sich etwas. Und eigentlich ist jede nach ihrem Wunsch, den sie natürlich nicht an die anderen verraten, denn sonst geht er ja nicht in Erfüllung, etwas irritiert. Dachten sie doch alle, dass sie mit ihrem bisherigen Leben glücklich und zufrieden sind. Und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf und erfüllt die Wünsche der drei doch ganz anders, als sie es sich gedacht hatten. Das Schöne an Weihnachtsromanen ist, dass sie eigentlich vorhersehbar sind. Und doch gibt es innerhalb der Handlung Überraschungen. Und das macht Spaß. So ist es auch hier. Als die Schwestern den Weihnachtsmarkt verlassen wollen, rutscht Julia aus und bricht sich ihre Hand. Eine Katastrophe! Schließlich hat sie von den Eltern der Kartoffelpufferstand übernommen. Und die Weihnachtszeit ist die beste Zeit für das Geschäft. Aber mit einer Hand geht es natürlich nicht. Als Familie muss man da selbstverständlich zusammenstehen. So sieht es auf jeden Fall Melanie, die Supermutti, die immer alles perfekt organisiert. Wie gut, dass Carolin gerade Urlaub hat. Und somit helfen die beiden Schwestern Julia auf dem Kartoffelpufferstand. Doch das geht nicht ohne Probleme ab, denn die drei Schwestern sind extrem unterschiedlich. Und langsam aber sicher kommen Dinge an die Oberfläche, die bisher immer schön unter den Teppich gekehrt wurden. Ob es trotzdem eine schöne Vorweihnachtszeit wird, können Sie in diesem Roman nachlesen. Heike Wanner hat wunderbare Charaktere geschaffen. Bei den drei Schwestern hat man ganz schnell das Gefühl, als ob sie schon lange zum Freundeskreis gehören. Und auch die weiteren Personen, die im Laufe der Handlung hinzukommen, sind liebevoll gezeichnet. Eine tolle Geschichte, die ich mir auch ganz wunderbar verfilmt vorstellen könnte. Eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Familienkomödie und Weihnachtszauber!

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Julchen war von jeher das Sorgenkind der Familie und so ist es auch wenig verwunderlich, dass ihre beiden Schwestern nach ihrem Unfall sofort alle Hebel in Bewegung setzen, um ihr mit dem Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt zu helfen. Die kleine Schwester kann sich mit dem kleinen Imbisswagen, den sie einst von den Eltern übernahm, ohnehin keine großen Sprünge erlauben und durch die Gipshand würde ihre wichtigste Einnahmequelle wegfallen. Doch während die beruflich erfolgreiche Caro versucht mit einem völlig neuen Konzept, die Gewinne zu steigern, kommt es in Mellys Familie immer wieder zum Streit, da plötzlich alle mit anpacken müssen. Und dann schmeißt auch noch Julchens einzige Aushilfskraft das Handtuch... Seit Wochen hatte ich bereits große Lust, ein weihnachtliches Buch zu lesen, denn diese kamen in den letzten Jahren immer viel zu kurz. Wenn überhaupt, schnappte ich mir während der Feiertage dann noch kurzerhand eins vom Bücherstapel, aber dabei blieb es dann leider immer. Dabei gibt es soviele großartige Weihnachtsbücher und "Das Leben ist kein Punschkonzert" ist definitiv eines davon. Julchen wurde schon immer zu wenig zugetraut, denn erst kam sie zu früh auf die Welt, dann stotterte sie und so war es stets so, dass ihre beiden älteren Schwestern die Entscheidungen für sie trafen. Wenige Tage bevor der Wiesbadener Weihnachtsmarkt startet, rutscht sie im Schnee aus und bricht sich das Handgelenk. Caro und Melly sehen sich in der Pflicht auszuhelfen und versuchen sich zeitweise reinzuteilen. Caro ist beruflich sehr erfolgreich, hat stets einen vollen Terminkalender, aber da sie ohnehin die nächsten Wochen Urlaub hat, erklärt sie sich bereit Julchen zu helfen. Sie hat ohnehin nichts anderes geplant und beneidet ihre Schwester Melly für deren harmonisches Familienleben, wo nie Langeweile aufkommt. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten mit den verschiedenen Handlungssträngen, aber das legte sich sehr schnell, nachdem mehr über die drei Hauptcharaktere bekannt wurde. Die drei Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein, sind allesamt beruflich oder privat so eingespannt, dass sie sich üblicherweise lediglich einmal im Monat treffen. Nun müssen sie plötzlich auf dem Weihnachtsmarkt, auf engstem Raum, miteinander auskommen und sich zusammenraufen. Mir gefiel sehr, wie detailgetreu Heike Wanner die Schwestern beschrieben hat und ich konnte deren Handeln prima nachempfinden. Die Beschreibungen des Wiesbadener Weihnachtsmarktes gaben der ganzen Geschichte eine tolle Kulisse und versetzten mich schnell in die dazugehörige Stimmung. Es gab immer wieder urkomische Szenen, insbesondere mit Frau Pfeiffer, deren herrlich trockene Art mir gefiel, aber auch traurige sowie melancholische Stellen, die irgendwie auch zur Weihnachtszeit dazugehören. Mein Fazit: Eine wunderbar warmherzige Geschichte, in der sich jeder ein Stück weit wiederfinden kann und die einen sofort in Weihnachtsstimmung versetzt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

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Genau das Richtige, um in der (für mich) hektischen Adventszeit etwas runterzukommen und in eine besinnlichere Stimmung zu kommen. Eine harmlose, aber warmherzige Geschichte um drei sehr unterschiedliche Schwestern, die sich für die gemeinsame Arbeit am familieneigenen Kartoffelpuffer-Stand auf dem Weihnachtsmarkt zusammenraufen müssen. Liest sich sehr flüssig und unterhaltsam.

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Die Beziehung von drei Schwestern wird auf die Probe gestellt – und das auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt. Schaffen sie es wieder zueinanderzufinden und ihren Kartoffelpufferstand zu retten? Die drei Schwestern übernehem drei “Frauenrollenklischees”. Eine ist Mutter pur (aber immer unzufriedener als “nur” Mutter und Hausfrau), eine ist die einsame Karrierefrau (sehnt sich nach einem Partner) und die andere kriegt den Mund nicht auf und steht nicht für ihre eigene Meinung ein. Alle drei verstehen natürlich nicht die Welt des jeweils anderen… Am Anfang war ich echt genervt von diesen Klischees. Immer schwarz oder weiß denken! Langsam brökelt aber die Fassaden und die Schwestern geben zu, dass niemand so richtig glücklich in seiner Rolle ist. Ich liebe die Szenen auf dem Weihnachtsmarkt, da wird einem richtig muckelig und die Vorfreude auf den ersten Weihnachtsmarktbesuch in diesem Jahr steigt! Ich war selber schon auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt und ich fand es umso erstaunlicher, dass der Kartoffelpufferstand von dem richtigen Stand auf dem Markt inspiriert ist. Mir hat auch die Entwicklung der Charaktere gefallen (die dadurch viel erträglicher wurden), Natürlich soll das eine schöne Weihnachtsgeschichte sein, deswegen fand ich vieles sehr vorhersehbar. Das hat mich persönlich aber nicht gestört! Da die Geschichte gut und packend erzählt ist, war ich trotzdem ans Buch geheftet. Ein schönes Extra sind die gesammelten weihnachtlichen Rezepte am Ende. Da gibt es unter anderem ein Rezept für die berühmten Kartoffelpuffer, Waffeln, Punsch usw. Schöne Weihnachtsgeschichte minus nervige Klischees ergibt 4/5!

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Inhalt Julchen hat den Kartoffelpufferstand ihrer Eltern übernommen und zieht mit diesem von Markt zu Markt. Das Highlight ist jedes Jahr der Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden. Kurz vor dem Start des Weihnachtsgeschäfts bricht sich Julia das Handgelenk. Da Caro und Melly nicht ganz unbeteiligt an dem Unglück sind, wollen sie ihrer Schwester helfen und einspringen. Während sich die drei normalerweise nur einmal im Monat treffen, sitzen sie nun Tag für Tag stundenlang auf engstem Raum zusammen. Kein Wunder, dass da Gefühle hochkochen und es zwischen den Schwestern ordentlich knallt. Steht damit Julchens Existenz auf dem Spiel? Und was können ein Taxifahrer und ein Karussell-Besitzer zum Familienfrieden beitragen? Die Protagonistinnen und ihre Geschichte Carolin (Caro) hat Karriere gemacht und dabei ist die Liebe auf der Strecke geblieben. Sie will ihre Kenntnisse einsetzen, um den Kartoffelpufferstand zu optimieren und gewinnorientierter zu wirtschaften. Melanie (Melly) ist verheirat und Mutter von drei Kindern. Um Julchen unterstützen zu können, muss sie ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten auf Eis legen. Ihr Geschäftsführer-Ehemann, der sie für Auftritte an seiner Seite bei verschiedenen Weihnachtsfeiern vorgesehen hatte, ist nicht bereit zurückzustecken und hetzt ihr dafür sogar seine Mutter auf den Hals. Julia (Julchen) ist mit Anfang 20 mehr als zehn Jahre jünger als ihre beiden Schwestern und wird von ihnen seit ihrer Kindheit bemuttert. Sie hat ständig das Gefühl, als ob man ihr nichts zutraut, steckt aber lieber zurück, als sich mit ihren Schwestern anzulegen. Meine Gedanken zum Buch Heike Wanner hat hier einen ganz zauberhaften Weihnachtsroman geschaffen. Sie arbeitet mit verschiedenen Handlungssträngen. Zum einen geht es natürlich um den Kartoffelpufferstand auf dem Sternschnuppenmarkt, die Autorin beleuchtet aber auch die unterschiedlichen Leben der drei Schwestern und ihre Beziehungen zu Männern. Während das letzte Buch, das ich von Heike Wanner gelesen habe, sehr humorvoll war und ich viel geschmunzelt habe, setzt sie in dieser Geschichte auf die ganz großen Gefühle und erzählt von Sternschnuppenwünschen, Zusammenhalt, Trauer und Liebe. Für die passende Untermalung sorgt der Weihnachtsmarkt mit seinen Lichtern und den typischen Düften. Besonders gefallen hat mir hier, wie die Autorin die Gemeinschaft der Standbetreiber und die gegenseitige Unterstützung zeichnet und damit verdeutlicht, welche Bedeutung diese Menschen für Julia haben. Als Bonus hat die Autorin hinten im Buch „Rezepte für den Weihnachtsmarkt zu Hause“ mit den Kartoffelpufferrezepten, Apfelweinpunsch, Kinderpunsch, Gebrannte Mandeln, Weihnachtliche Waffeln und Monikas Punschkuchen angehängt. „Das Leben ist kein Punschkonzert“ ist eine wunderbare Geschichte um drei ungleiche Schwestern, die mich mit einem wohligen Gefühl im Bauch zurückgelassen und außerdem frühzeitig auf die Weihnachtszeit eingestimmt hat.

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Melly, Caro und Jule sind drei sehr unterschiedliche Schwestern in verschiedenen Lebenslagen. Melly, Mutter dreier Kinder und liebende Ehefrau, Caro die single Karrierefrau und Jule, das Nesthäkchen mit dem Stottern. Die Jüngste hat den Weihnachtlichen Traditionstand auf dem Weihnachtsmarkt übernommen und betreibt diesen mit viel Liebe und Hingabe. Doch dann hat sie kurz vor Beginn einen Unfall und ihre Schwestern helfen ihr natürlich sofort aus. Doch dabei decken sie auf dass das Geschäft nicht so gut läuft und es bricht auch rundherum allerlei Chaos aus. Bisher haben mir alle Bücher von Heike Wanner sehr gut gefallen und ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht! Genau so wünsche ich mir ein schönes Weihnachtsbuch. Denn hier ist nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen, sondern es fliegen auch mal die Fetzen und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die drei Frauen bei ihrer Entwicklung zu beobachten und die turbulente Zeit zu überstehen. Besonders toll fand ich dass die Charaktere allesamt unterschiedlich, authentisch, sympathisch und sehr stark sind. Keiner gleicht den anderen und es gibt kein null acht fünfzehn. Dadurch gibt es natürlich allerlei interessante Verwicklungen die mich manchmal mit den Kopf schütteln lassen haben. Aber letztendlich gibt es zum Glück ein Happy End und ich war auch sehr Happy mit der Geschichte! Der Schreibstil war gewohnt flüssig zu lesen, die Kapitellänge sehr angenehm und es gab zu keiner Zeit Längen oder gar das Gefühl das Buch beiseite legen zu wollen. Im Gegenteil, ich hab es regelrecht verschlungen. Sehr schön fand ich auch die Verzierung am Anfang jedes Kapitels. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Die drei Schwestern Julia, Caro und Melly stehen vor einer großen Herausforderung. Julia hat sich die Hand gebrochen und kann nun ihren Stand am Weihnachtsmarkt nicht alleine betreiben. Dabei müssen Melly und Caro helfen und das wirbelt ihr Leben ordentlich durcheinander. Die Schwestern müssen von nun an sechs Wochen täglich miteinander zu tun haben, was für alle drei eine ordentliche Umstellung wird. Doch nach ein paar Startschwierigkeiten wachsen alle drei über sich hinaus und für alle drei erfüllen sich dadurch zu Weihnachten Wünsche, die sie sich schon seit längerem sehnlichst erhoffen. Ich liebe die Weihnachtszeit und ich liebe es im Advent Bücher zu lesen, die einen auf Weihachten einstimmen. Nicht immer geling dies einem Autor, aber Heike Wanner hat mit "Das Leben ist kein Punschkonzert" meine Weihnachtsstimmung enorm gehoben. Ich mochte die Beschreibungen des Weihnachtsmarktes und mochte es, wie die Schwestern immer enger zueinander gefunden haben. Die Gefühle kamen dabei gut rüber und trotz ein paar Situtationen in denen es kriselte kamen auch viele Emotionen vor die mir mitten ins Herz gingen. Obwohl mir Caro und auch Melly zu beginn weniger sympatisch waren, hat sich dies im Laufe des Buches aber zum positven gewendet. Wer sich gerne dem Weihnachtszauber hingeben möchte ist bei diesem Buch genau richitg.

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Chaotisch,liebevoll und sehr besinnlich nur so lässt sich diese Geschichte beschreiben. Caro, Melly und Julia drei Schwestern und doch gleicht keine der anderen. Für alle die Weihnachtsmärkte und Sternschnuppen lieben,kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

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Zum Titel und zur Weihnachtzeit passt das Cover wirklich sehr gut, optisch gefällt es mir durchaus auch. Die 3 Schwestern, Carolin, Melanie und Julia sind die Hauptprotagonisten im Buch, alle 3 haben mir auf ihre Art echt gefallen. Klar kommt es immer mal zum Streit, aber ich denk das kennt ja jeder. Es gab auch noch einige Nebencharaktere, wovon mich vorallem Jan und Tolga überzeugen konnten. Mit den Handlungen bin ich sehr zufrieden, die weihnachtliche Stimmung kommt auch nicht zu Kurz, alles im allen ein unterhaltsames Buch. Für mich hätte es noch ein paar mehr "Höhepunkte" geben können, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht. Das Ende find ich gut gewählt und war auch über eine Situation etwas überrascht. Locker und leicht zu lesen ist der Schreibstil der Autorin.

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Wunderschöne Familiengeschichte. Familie steht zusammen in guten und schlechten Tagen.. Das Buch macht Lust auf einen Weihnachtsmarktbesuch.

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Wunderbares Buch über Familienzusammenhalt, Mitgefühl und Herzenswärme mit einem zu plötzlichen Ende, dass nach einer Fortsetzung schreit - sehr empfehlenswert nicht nur durch den lebhaften Schreibstil.

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Eine nette kleine Weihnachtsgeschichte zum entspannen. Drei Schwestern auf engem Raum in einer Weihnachtsmarktbude - da hätte viel mehr schiefgehen können. Aber so war der Wohlfühlcharakter definitiv wesentlich höher. Ein Buch von Heike Wanner ist immer einen zweiten Blick wert.

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Das Buch riecht nach Zimt und Christbäumen. Wunderbar schnulzig und passend für die Weihnachtszeit.

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