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Buchcover für Die Henkerstochter / Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Die Henkerstochter / Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Band 1 und 2 - Zwei historische Romane in einem E-Book

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Erscheinungstermin 22.09.2016 | Archivierungsdatum N/A


Zum Inhalt

Die beiden ersten historischen Romane der Reihe in einem E-Book Bundle! Band 1. Die Henkerstochter

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.

Band 2. Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Schongau 1660: Der Pfarrer der Lorenzkirche wurde vergiftet. Mit letzter Kraft konnte er noch ein Zeichen geben, das zu einem uralten Templergrab in der Krypta führt. Dort entdecken der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon rätselhafte Hinweise auf einen Templerschatz. Der Mörder des Pfarrers ist dem Geheimnis längst auf der Spur, aber auch eine brutale Räuberbande hat davon erfahren. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt.

Die beiden ersten historischen Romane der Reihe in einem E-Book Bundle! Band 1. Die Henkerstochter

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783843714815
PREIS 11,99 € (EUR)
SEITEN 1038

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Okay.
Wow.

Seit Jahren schleiche ich um das Buch herum, aber der Titel hat mich abgeschreckt. Das liegt daran, dass ich zwar historische Romane mag, aber keine mit dem Titel die + Berufsbezeichnung. Läuft immer auf das selbe raus. Zu früh emanzipiertes Weibsvolk, dass irgendwie denunziert und danach gefoltert und vergewaltigt wird.
Nicht meins.

Aber dieses gottverdammte Buch hier ging mir nicht aus dem Schädel und als ich es dann hier sah, dachte ich: Okay ... Wink des Schicksals. YES!

Und was soll ich sagen, ich steh auf das Buch. Ehrlich ... ich steh drauf. Keine Ahnung warum das Buch "die Henkerstochter" heißt. Ja, Magdalena kommt vor, ich würde sie aber nicht als treibende Kraft bezeichnen. Ich meine ... ja Magdalena war mal wieder das wandelnde histo Klischee auf zwei Beinen, ABER sie ist mir nicht auf den Sack gegangen und ja, das ist ein Kompliment. :)

Für mich war das Highlight der Henker ... und die bayrische Mundart und die Tatsache, dass ich bis zum Ende nicht wusste, wer jetzt hinter allem steckt. Großes, großes Lob an den Autor, ich kann verstehen, warum so viele Leute so steil auf diese Reihe gehen. Oliver Pötzsch kann super schreiben und ich hab seine Geschichte und seine Figuren von Seite eins an geliebt.

Den zweiten Teil werde ich bei Gelegenheit auch noch lesen (das zeigt schon, dass der Autor super war, bin nicht so der Reihenleser) Das Preis/Leistungsverhältnis ist super, nur das Cover (genau wie die "alten) sind nicht mein Fall.

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Eine absolut tolle Reihe über eine Henkersfamilie. Lesenswert für alle Fans von Iny Loretz oder Daniel Wolf

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Der Autor entführt den Leser in das Jahr 1624. Jakob. Sohn des Scharfrichters, muss seinem Vater bei einer Hinrichtung helfen, die alles andere als glatt ging. Durch dieses traumatische Erlebnis fasst er den Entschluss, nun doch nicht in die Fußstapfen seines Vaters zu treten.

Die eigentliche Geschichte beginnt jedoch 35 Jahre später. Jakob ist nun doch in die Fußstapfen seines Vater getreten und als Scharfrichter und Henker für das kleine Örtchen zuständig. Obwohl er sein Amt stets gewissenhaft ausübt, hadert er immer damit, zu richten. Um sich von seinen Gedanken abzulenken, greift er auch gerne mal zum Alkohol.

Aber er wäre kein gewissenhafter Scharfrichter, wenn er nicht auch spüren würde, dass einem Delinquenten Unrecht gesprochen wurde. Er ermittelt auf eigene Faust und kommt damit dem Teufel sehr nahe.

Sehr interessant beschreibt der Autor das Leben und Wirken eines Scharfrichters am Beispiel der Dynastie Kuisl. Natürlich ist nicht alles Wahrheit, sondern gelegentlich auch einfach mal nur dichterische Wahrheit, um die Geschichte spannend zu machen und den historischen Belegen anzupassen. Mir hat die Schreib- bzw. Erzählweise des Autors sehr gut gefallen. Sie ließ mich stundenlang in die Geschichte eintauchen und Zeit und Raum vergessen. Ja, ich habe in Gedanken selbst ermittelt. Was hinter dem Zeichen steckt? Was wohl als Nächstes passiert? Und vorallem, wer ist dieser Mann mit der Knochenhand. All dieses hat der Autor in eine tolle und spannende Geschichte verpackt, die dem Leser die Historien etwas näher bringt.

Leider sind nicht viele Dokumente über die Scharfrichterei bekannt und erhalten. Wohl auch, da es sich um einen unehrbaren Beruf handelt und man den Henker mit Argwohn, aber auch mit Ehrfurcht behandelt hat.

Auch die Zusammenführung der einzelnen Berufszweige, die der Scharfrichter begleitet, werden aufgezählt. z.B. die Abdeckerei, Heilung der Kranken etc.

Aber auch der Bogen zum Medicus (Simon) wird sehr gut aufgebaut. Somit ist praktisch der Grundstein für den Nachfolgeband gelegt.

Fazit:

Als begeisterter Historienleser habe ich zu diesem Re-Read gegriffen und bin nach einigen Jahren erneut begeistert. Viel Spannung, gepaart mit einer großen Portion Historie...genau so, wie ich es mag.

Selbstverständlich werde ich diese Reihe weiter verfolgen.

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Sehr Interessanter historischer Roman. Ich kannte schon den ersten Teil und hab mich sehr gefreut diesen nun in Verbindung mit der Fotsetzung lesen zu können.
Und ich wurde nicht enttäuscht, Spannung vom Anfang bis zum Ende! Vielen Dank!!!

4 stars
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Wir befinden uns in Schongau, Augsburg, mitten im Mittelalter. Aus einem Fluss wird ein sterbender Junge gezogen mit einem Mal auf der Schulter. Ist es Hexenwerk? Es tauchen weitere Kinder mit diesem Mal auf, Waisenkinder, die in Kontakt mit der Hebamme standen. Somit gerät sie in Verdacht, Hexerei zu betreiben und kommt in den Kerker. Der Henker soll unter Folter ein Geständnis von der alten Frau erzwingen, er glaubt ihr jedoch und versucht, den wahren Täter mit Hilfe von dem Medicus Simon und seiner eigenen Tochter Magdalena zu finden.
Die Geschichte ist toll recherchiert, besonders spannend finde ich, dass der Autor die Vergangenheit seiner Familie mit eingebaut hat. Die Geschichte ist flüssig geschrieben, kurze Kapitel sorgen dafür, dass man immer wieiterliest, weil man denkt : eins schaff ich noch. Auch das Leben im Mittelalter wird authentisch dargestellt, man erfährt viel über das Leben als Außenseiter zu dieser spannenden Zeit. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist der Titel des Buchs. Die Henkerstochter ist für mich nicht die Hauptprotagonistin, ich verstehe nicht, warum das Buch so genannt worden ist. Trotzdem gibt es für diesen ersten Teil 5 Sterne von mir.

Auch im zweiten Teil geht es wieder spannend zur Sache, ein Pater wird durch Gift getötet, nachdem er ein geheimes Grab gefunden hat. Henker Jakob versucht, zusammen mit seiner Tochter Magdalena und dem Heiler Simon, das Rätsel des Templergrabs zu lösen. Parallel dazu muss er noch einen Fall lösen, eine Schurkenbande terrorisiert die Stadt Schongau und Umgebung, raubt Reisende aus und tötet.
Auch dieses zweite Buch ist toll geschrieben, sehr bildliche Sprache, mit der man sich in der Zeit zurückversetzen lassen kann. Wir treffen auf bekannte Personen aus dem ersten Band, aber auch auf neue. Man muss den ersten Band nicht zwingend lesen, um den zweiten Band zu verstehen, es wäre aber empfehlenswert, die Entwicklung der Protagonisten zu verfolgen. Auch für diesen Band verteile ich gerne 5 Sterne und hier passt auch der Titel schon besser.

5 stars
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