Traubenblut

Ein Bremen-Krimi

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Erscheinungstermin 17.06.2016 | Archivierungsdatum 19.07.2018

Zum Inhalt

Die Studentin Malena Norden verbringt im Rahmen ihrer Forschungen eine Nacht allein in den Gewölben des Bremer Ratskellers. In den frühen Morgenstunden wird sie leblos aufgefunden. Es scheint, als sei sie buchstäblich vor Schreck gestorben. Die Ursache hierfür bleibt rätselhaft. Als ihre Zwillingsschwester Tamara daraufhin nach Bremen zurückkehrt, hat die Polizei die Ermittlungen bereits eingestellt. Doch Malenas mysteriöser Tod lässt Tamara keine Ruhe. Sie beschließt, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Lange Zeit tappt sie im wahrsten Sinne des Wortes völlig im Dunkeln. Bis sie herausfindet, dass nichts im Leben ihrer Schwester so war, wie es scheint …

Von Tanja Litschel sind bei Midnight bisher erschienen:
Warte, warte nur ein Weilchen
Traubenblut

Die Studentin Malena Norden verbringt im Rahmen ihrer Forschungen eine Nacht allein in den Gewölben des Bremer Ratskellers. In den frühen Morgenstunden wird sie leblos aufgefunden. Es scheint, als...


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ISBN 9783958190788
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Da ich bereits „Warte, warte nur ein Weilchen“ von Tanja Litschel gelesen habe und von dem Krimi begeistert war, musste ich einfach auch dieses Buch von ihr lesen. Und wurde nicht enttäuscht!! Zur Handlung: nach jahrelangem Zerwürfnis kehrt Tamara in ihren Heimatort Bremen zurück, um ihre Zwillingsschwester Malena im Alter von nicht einmal 30 Jahren zu Grabe zu tragen. Aber war es wirklich ein natürlicher Tod? Was har Malena in dieser Nacht so erschreckt, dass ihr Herz aufhörte zu schlagen? Und was hat es mit dieser seltsamen Untermieterin auf sich? Fragen über Fragen, aber lest selbst! Wieder einmal ist es Tanja Litschel hervorragend gelungen von Anfang an Spannung aufzubauen und mich mit der Handlung einzufangen. Sehr gut gelungen ist dies in meinen Augen durch die anschaulichen Beschreibungen des Bremer Ratskellers und dessen jahrhundertealter Kellergewölbe. Da konnte ich doch als Leser gleich mal meine Fantasie schweifen lassen. Den Wechsel zwischen Kursivschrift für Gedankengänge und Normalschrift für die Handlung hat mir sehr zugesagt, fand ich geschickt. Bis zum Schluss war ich im Unklaren, wer nun gut und wer nun böse in dieser Geschichte ist. Darum konnte ich das Buch auch einfach nicht aus der Hand legen. Was mich etwas gestört hat, waren die häufigen grammatikalischen Fehler und falsche Wörter, was sicher an der Autokorrektur liegt. Viel historische Belegtes, ein bisschen Fantasie und etwas Mystik wurden hier zu einem spannenden Buch verarbeitet. Von mir gibt es verdiente 4 Lese-Sterne und eine 100%ige Leseempfehlung.

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