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Zum Inhalt
Der erste Erwachsenenroman des Bestsellerautors über Vertrauen, Selbstfindung und den Mut, für die Liebe einzustehen. Caroline Wahl: »Ein Traum. John Green schreibt einen Liebesroman.«
Der lang erwartete neue Roman des Weltbestsellerautors John Green: Kai und Juniper sind Anfang zwanzig, als ihr Traum wahr wird. Beide bekommen eine Rolle im groß angekündigten Hollywood-Film über Andy Warhol, den Vater des modernen Persönlichkeitskults. In der berauschenden Atmosphäre des Sets wachsen sie zusammen, verlieben sich vielleicht sogar. Als der Riesenerfolg beide mit einem Schlag berühmt macht, wird ihr Leben Teil der sozialen Medien – auf überwältigende, aber auch beängstigende Weise. Denn wie hoch ist der Preis des Ruhms? Und was geschieht mit uns, wenn das Private öffentlich wird? »Hollywood, Ending« erzählt von zwei jungen Menschen, die versuchen, in einer Zeit der digitalen Selbstinszenierung ihren Traum zu leben und dabei sich selbst und dem anderen treu zu bleiben. Zart, herzzerreißend und mit raffiniertem Witz – eine Geschichte, wie nur John Green sie erzählen kann.
Der erste Erwachsenenroman des Bestsellerautors über Vertrauen, Selbstfindung und den Mut, für die Liebe einzustehen. Caroline Wahl: »Ein Traum. John Green schreibt einen Liebesroman.« Der lang...
Der erste Erwachsenenroman des Bestsellerautors über Vertrauen, Selbstfindung und den Mut, für die Liebe einzustehen. Caroline Wahl: »Ein Traum. John Green schreibt einen Liebesroman.«
Der lang erwartete neue Roman des Weltbestsellerautors John Green: Kai und Juniper sind Anfang zwanzig, als ihr Traum wahr wird. Beide bekommen eine Rolle im groß angekündigten Hollywood-Film über Andy Warhol, den Vater des modernen Persönlichkeitskults. In der berauschenden Atmosphäre des Sets wachsen sie zusammen, verlieben sich vielleicht sogar. Als der Riesenerfolg beide mit einem Schlag berühmt macht, wird ihr Leben Teil der sozialen Medien – auf überwältigende, aber auch beängstigende Weise. Denn wie hoch ist der Preis des Ruhms? Und was geschieht mit uns, wenn das Private öffentlich wird? »Hollywood, Ending« erzählt von zwei jungen Menschen, die versuchen, in einer Zeit der digitalen Selbstinszenierung ihren Traum zu leben und dabei sich selbst und dem anderen treu zu bleiben. Zart, herzzerreißend und mit raffiniertem Witz – eine Geschichte, wie nur John Green sie erzählen kann.
Eine Anmerkung des Verlags
Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (06.10.2026).
Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (06.10.2026).
John Green erzählt eine Liebesgeschichte, die wunderbar in unsere Zeit passt. Kai und Juniper sind jung, verlieben sich und erleben etwas, wovon viele träumen: Hollywood, Erfolg und Aufmerksamkeit. Doch aus dem Traum wird ziemlich schnell die Frage, wie viel vom eigenen Leben eigentlich noch einem selbst gehört, wenn plötzlich alle zuschauen und mitreden. Gerade diesen Teil fand ich besonders stark. Es geht nicht nur um Ruhm und soziale Medien, sondern um zwei junge Menschen, die herausfinden müssen, wer sie eigentlich sind, unabhängig von Rollen, Erwartungen und dem Bild, das andere von ihnen haben.Green schreibt gefühlvoll, manchmal witzig und an anderen Stellen überraschend nachdenklich. Die Liebesgeschichte ist wichtig, aber für mich war die Frage dahinter fast noch spannender: Wie bleibt man sich selbst und einem anderen Menschen nahe, wenn das eigene Leben zunehmend öffentlich wird? Ein moderner, berührender Roman über Liebe, Selbstfindung und den Preis der Aufmerksamkeit, der bei mir noch etwas nachgewirkt hat.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Delia S, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Was für ein wunderschönes Buch.
Ich wusste vorher gar nicht so richtig, was mich erwartet, aber John Green hat mich mit der Geschichte von Kai und Juniper total abgeholt.
Ich mochte besonders, wie die beiden sich kennenlernen und wie sich ihre Beziehung entwickelt. Gleichzeitig geht es aber nicht nur um die Lovestory, sondern auch um Ruhm, Social Media, Selbstfindung und die Frage, wie viel vom eigenen Leben man eigentlich öffentlich machen möchte.
Die Geschichte ist gleichzeitig leicht, witzig, aber auch emotional und teilweise ziemlich nachdenklich.
Manche Stellen sind mir wirklich länger im Kopf geblieben.
Für mich ein richtig schöner Liebesroman mit etwas mehr Tiefe und definitiv ein Buch, das ich gerne gelesen habe.
5 stars
5 stars
5 stars
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Rezensent*in 2042432
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
„Hollywood, Ending“ hat mir wirklich gut gefallen. Besonders mochte ich, dass sich die Liebesgeschichte zwischen Kai und Juniper langsam entwickelt und nicht von Anfang an im Mittelpunkt steht. Eigentlich hätte die Geschichte für mich auch ohne die romantische Ebene funktioniert, weil die beiden zunächst vor allem sehr gute Freunde sind. Gerade das fand ich schön, weil ihre Beziehung dadurch glaubwürdig wirkt und nicht nur darauf hinausläuft, dass die beiden irgendwann ein Paar werden.
Gleichzeitig fand ich die Hollywood-Welt mit ihren ganzen Abgründen sehr spannend. Der Roman zeigt nicht nur die glamouröse Seite des Erfolgs, sondern auch, was passiert, wenn das eigene Leben plötzlich öffentlich wird und andere Menschen anfangen, über einen zu urteilen und die eigene Geschichte zu kontrollieren. Besonders interessant fand ich dabei den Gedanken, dass auch Menschen, bei denen man es zunächst überhaupt nicht erwarten würde, ihre Macht ausnutzen können.
Einige Aspekte der Geschichte haben mich dabei tatsächlich an den Fall von Jennette McCurdy erinnert, gerade was die Dynamik hinter den Kulissen und den Umgang mit jungen Schauspielerinnen betrifft.
Insgesamt fand ich die Mischung aus Freundschaft, langsam entstehender Liebesgeschichte und den Schattenseiten von Ruhm sehr gelungen. Für mich ein Buch, das deutlich mehr ist als ein klassischer Liebesroman.
5 stars
5 stars
5 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rico G, Rezensent*in
5 stars
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5 stars
5 stars
5 stars
Wenn plötzlich alle zuschauen
John Green erzählt eine Liebesgeschichte, die wunderbar in unsere Zeit passt. Kai und Juniper sind jung, verlieben sich und erleben etwas, wovon viele träumen: Hollywood, Erfolg und Aufmerksamkeit. Doch aus dem Traum wird ziemlich schnell die Frage, wie viel vom eigenen Leben eigentlich noch einem selbst gehört, wenn plötzlich alle zuschauen und mitreden. Gerade diesen Teil fand ich besonders stark. Es geht nicht nur um Ruhm und soziale Medien, sondern um zwei junge Menschen, die herausfinden müssen, wer sie eigentlich sind, unabhängig von Rollen, Erwartungen und dem Bild, das andere von ihnen haben.Green schreibt gefühlvoll, manchmal witzig und an anderen Stellen überraschend nachdenklich. Die Liebesgeschichte ist wichtig, aber für mich war die Frage dahinter fast noch spannender: Wie bleibt man sich selbst und einem anderen Menschen nahe, wenn das eigene Leben zunehmend öffentlich wird? Ein moderner, berührender Roman über Liebe, Selbstfindung und den Preis der Aufmerksamkeit, der bei mir noch etwas nachgewirkt hat.
5 stars
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Delia S, Buchhändler*in
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5 stars
Was für ein wunderschönes Buch.
Ich wusste vorher gar nicht so richtig, was mich erwartet, aber John Green hat mich mit der Geschichte von Kai und Juniper total abgeholt.
Ich mochte besonders, wie die beiden sich kennenlernen und wie sich ihre Beziehung entwickelt. Gleichzeitig geht es aber nicht nur um die Lovestory, sondern auch um Ruhm, Social Media, Selbstfindung und die Frage, wie viel vom eigenen Leben man eigentlich öffentlich machen möchte.
Die Geschichte ist gleichzeitig leicht, witzig, aber auch emotional und teilweise ziemlich nachdenklich.
Manche Stellen sind mir wirklich länger im Kopf geblieben.
Für mich ein richtig schöner Liebesroman mit etwas mehr Tiefe und definitiv ein Buch, das ich gerne gelesen habe.
5 stars
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Rezensent*in 2042432
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5 stars
5 stars
„Hollywood, Ending“ hat mir wirklich gut gefallen. Besonders mochte ich, dass sich die Liebesgeschichte zwischen Kai und Juniper langsam entwickelt und nicht von Anfang an im Mittelpunkt steht. Eigentlich hätte die Geschichte für mich auch ohne die romantische Ebene funktioniert, weil die beiden zunächst vor allem sehr gute Freunde sind. Gerade das fand ich schön, weil ihre Beziehung dadurch glaubwürdig wirkt und nicht nur darauf hinausläuft, dass die beiden irgendwann ein Paar werden.
Gleichzeitig fand ich die Hollywood-Welt mit ihren ganzen Abgründen sehr spannend. Der Roman zeigt nicht nur die glamouröse Seite des Erfolgs, sondern auch, was passiert, wenn das eigene Leben plötzlich öffentlich wird und andere Menschen anfangen, über einen zu urteilen und die eigene Geschichte zu kontrollieren. Besonders interessant fand ich dabei den Gedanken, dass auch Menschen, bei denen man es zunächst überhaupt nicht erwarten würde, ihre Macht ausnutzen können.
Einige Aspekte der Geschichte haben mich dabei tatsächlich an den Fall von Jennette McCurdy erinnert, gerade was die Dynamik hinter den Kulissen und den Umgang mit jungen Schauspielerinnen betrifft.
Insgesamt fand ich die Mischung aus Freundschaft, langsam entstehender Liebesgeschichte und den Schattenseiten von Ruhm sehr gelungen. Für mich ein Buch, das deutlich mehr ist als ein klassischer Liebesroman.