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Buchcover für Der Christmas Killer

Der Christmas Killer

Kriminalroman

mit Elisabeth Schmalen (Übersetzer*in)

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Erscheinungstermin 12.09.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Ein mörderisch gutes Weihnachtsfest
Ein verschneites Hotel in den schottischen Highlands. Ein toter Gast. Eine mysteriöse Weihnachtsbotschaft. Edie O’Sullivan, Rätselexpertin im Ruhestand, freut sich auf besinnliche Weihnachtstage mit ihren Liebsten. Stattdessen muss sie äußerst knifflige Rätsel lösen, um einen skrupellosen Mörder zu stellen. Die britische Bestsellerautorin Alexandra Benedict kehrt mit einer brillanten Kriminalheldin zurück: festliche Hochspannung garantiert!
Edie O’Sullivan hofft auf ein stilles Weihnachtswochenende fernab der Welt: eine verschneite Insel vor der schottischen Küste, ein warmes Feuer, ein gutes Buch. Doch kaum hat sie mit ihrem Sohn und ihrer Freundin im einzigen Hotel der Insel eingecheckt, ist es mit der Festtagsruhe vorbei. Ein Gast kommt unter ungeklärten Umständen ums Leben, bald darauf folgen weitere Tote. In den bunten Christmas Crackers der Opfer finden sich rätselhafte Botschaften – präzise, verschlüsselt, unheilvoll. Edie, trotz ihrer zweiundachtzig Jahre eine Expertin auf diesem Gebiet, erkennt schnell, dass jemand ein perfides Spiel inszeniert. Sie beginnt, den Hinweisen nachzugehen. Doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto deutlicher spürt sie, dass der Täter sie längst im Blick hat.

Ein mörderisch gutes Weihnachtsfest
Ein verschneites Hotel in den schottischen Highlands. Ein toter Gast. Eine mysteriöse Weihnachtsbotschaft. Edie O’Sullivan, Rätselexpertin im Ruhestand, freut sich...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783608967449
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 288

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 18 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ein Weihnachtskrimi nach Agatha Christi Manier geschrieben. Ein Hotel auf ein einsamen Insel im schottischen Hochland und natürlich auch vom Festland durch einen Schneesturm abgeschnitten. So sind die Opfer und der Killer überschaubar. Wie sich herausstellt, wurden die Gäste doch nicht so zufällig ausgewählt. Beim Abendessen gibt es die ersten Rätsel und natürlich den ersten Toten. Gut ,daß mit Edie O'Sullivan eine Rätselexpertin als Gast eingeladen ist.
Ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi, der dem Leser die Zeit bis zum Fest verkürzt. Für alle Rätselexperten, wer war es und warum. Und auch die Frage, darf man das Recht in die eigenen Hände nehmen, wenn die Gesellschaft versagt, obwohl man gute Gründe hat.
Ich habe jedenfalls das am Ende gefragt.

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Nach dem Tod im Zug, den ABC-Morden, haben wir es im neuesten Krimi der Autorin mit einer Hommage an den berühmten Christie- Inselmord zu tun: Evie und ihr engster Umkreis machen Weihnachrsurlaub und wetden Zeuge und Ermittler zugleich bei einem Wettlauf gegen den Killer, inklusive Reimen und einem horrormässigen Puppenhaus. Die Stimmung und die Charaktere sind prima eingefangen worden und ich bin lesend mitratend durch das Buch geflogen! Macht riesig Spaß, gerade weil es diesen altmodischen Charme versprüht.

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5 stars

Jedes Jahr freue ich mich auf den Weihnachtskrimi von Alexandra Benedict - und auch diesmal ist die Geschichte wieder großartig.
Irgendwie ist das Buch fast ein klassisches Whodunnit. Dann aber sind die Charaktere vorsichtig modernisiert.
Die Rätsel waren zu schwer für mich - gut dass auch sie am Ende aufgelöst wurden.

Ich werde den Text zu Weihnachten noch einmal lesen und genießen.

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Zwischen Christmas Crackers und tödlichen Geheimnissen

Der Christmas Killer von Alexandra Benedict ist genau die Art von Weihnachtskrimi, die ich mir für die dunkle Jahreszeit wünsche: Schnee, ein abgelegenes Hotel, eine kleine Gruppe von Menschen, rätselhafte Botschaften und irgendwo mittendrin ein Mörder.

Dieses Mal begleiten wir Edie O’Sullivan, eine 82-jährige Rätselexpertin, die eigentlich nur ein ruhiges Weihnachtswochenende mit ihren Liebsten verbringen möchte. Dafür geht es auf eine verschneite Insel vor der schottischen Küste und in das einzige Hotel dort. Doch mit der erhofften Ruhe ist es ziemlich schnell vorbei. Mehr möchte ich über die Handlung auch gar nicht erzählen, denn gerade bei einem Rätselkrimi finde ich es viel schöner, selbst nach und nach herauszufinden, was eigentlich vor sich geht.

Beim Lesen hat mich das Setting richtig begeistert. Eine abgelegene schottische Insel, draußen Schnee und Kälte und drinnen ein Hotel, aus dem man nicht einfach verschwinden kann, das erzeugt genau diese leicht klaustrophobische Atmosphäre, die ich bei Krimis unglaublich gerne mag. Gleichzeitig sorgen die weihnachtlichen Elemente dafür, dass die Geschichte trotz allem etwas Gemütliches behält. Cosy Crime trifft hier auf klassisches Whodunit-Feeling.

Und dann ist da natürlich Edie. Eine 82-jährige Rätselexpertin als Hauptfigur finde ich einfach großartig. Sie ist keine Ermittlerin, die mit körperlicher Stärke durch die Geschichte marschiert, sondern beobachtet, kombiniert und versucht, Zusammenhänge zu erkennen. Dass Alexandra Benedict hier erneut auf Edie setzt, die bereits in Das mörderische Christmas Puzzle im Mittelpunkt stand, hat mich besonders gefreut.

Die Rätsel passen dabei wunderbar zur Geschichte. In den Christmas Crackers tauchen verschlüsselte Botschaften auf, wodurch aus dem klassischen Mordfall zunehmend ein Spiel mit Hinweisen und Bedeutungen wird. Gerade wenn man selbst gerne miträtselt, macht es Spaß, aufmerksam zu lesen und sich zu fragen, ob irgendeine scheinbare Kleinigkeit vielleicht doch wichtig sein könnte.

Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und die Geschichte entwickelt schnell dieses typische „Ich lese nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Dabei mochte ich besonders den Kontrast zwischen der eigentlich besinnlichen Weihnachtszeit und der zunehmenden Bedrohung. Weihnachtsdekoration und gemütliches Beisammensein auf der einen Seite, Misstrauen und Mord auf der anderen.

Denn natürlich stellt sich irgendwann die entscheidende Frage: Wem kann man eigentlich noch vertrauen? Gerade durch die Abgeschiedenheit funktioniert dieses Misstrauen für mich sehr gut. Die Zahl der möglichen Verdächtigen ist begrenzt und man beginnt automatisch, Verhaltensweisen zu hinterfragen und eigene Theorien aufzustellen. Mal war ich mir ziemlich sicher, etwas durchschaut zu haben, nur um kurz darauf wieder an meiner Vermutung zu zweifeln.

Dabei würde ich Der Christmas Killer allerdings weniger als düsteren Thriller und vielmehr als atmosphärischen Rätsel- und Weihnachtskrimi einordnen. Der Reiz liegt für mich vor allem im Miträtseln, dem ungewöhnlichen Setting und der schrulligen Hauptfigur. Wer einen extrem brutalen oder nervenaufreibenden Thriller erwartet, könnte deshalb etwas anderes bekommen als erhofft.

Für mich liegt aber gerade darin der Charme. Das Buch verbindet dieses gemütliche Gefühl eines Weihnachtskrimis mit einer deutlich mörderischeren Note und schafft damit eine Geschichte, die ich mir wunderbar für einen kalten Dezemberabend vorstellen kann.

Der Christmas Killer ist für mich deshalb ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi mit einer tollen Protagonistin, einem wunderbar abgeschiedenen Setting und jeder Menge kleiner Rätsel. Wer Cosy Crime, verschneite Schauplätze, Locked-Room-Vibes und Rätsel zum Mitdenken mag, sollte sich Der Christmas Killer definitiv für die Weihnachtszeit vormerken.

Von mir bekommt Der Christmas Killer 4 von 5 Sternen.

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4 stars

Zum Inhalt:
Edie checkt für ein ruhiges Wochenende zu Weihnachten in ein Hotel auf einer verschneiten Insel vor der schottischen Küste ein. Doch kaum mit ihrem Sohn und Freundin angekommen, kommt ein Gast auf ungeklärte Weise ums Leben und es wird nicht der Letzte sein. In den Christmas Crackern der Opfer finden sich rätselhafte Botschaften. Edie ist zwar nicht mehr die Jüngste, erkennt schnell, dass da jemand ein perfides Spiel spielt.
Meine Meinung:
Das Setting des Buches auf der einsamen, verschneiten Insel ist schon perfekt gewählt. Durch die rätselhaften Botschaften ist das Buch schon etwas besonderes, denn meist sind Weihnachtskrimi doch etwas anders. Von der gesamten Schreibart, dem Setting, der Stimmung, fühlte ich mich an Agatha Christie Romane erinnert. Die Protagonistin Edie hat mir sehr gut gefallen. Auch durch Edie fühlte ich mich teilweise an miss Marple erinnert. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Edie ist zwar schon über 80 aber außer das sie ihre Knie spürt ist sie gut beieinander. Diese Beschreibung klingt nach einer alten Frau. Aber im Buch kommt sie nicht so rüber. Sie ist geistig äußerst rege, schreibt Kreuzworträtsel und löst auch sonst alle Rätsel im Handumdrehen. Nicht nur spielerisch sondern auch im realen Leben, ihr Ziehsohn ist Ermittler und sie unterstützt ihn oder er sie bei Mordermittlungen.
Gemeinsam verbringen sie zusammen mit Edies Lebensgefährtin die Weihnachtsfeiertage auf einer einsamen Insel, ein neues Schlosshotel hat eingeladen um eine Voreröffnung zu feiern.
Es gibt Rätsel und Tote, genau nach Edies Geschmack nur als Riga in Gefahr gerät, hört der Spaß auf.
Es hat wieder viel Spaß gemacht, Edie beim Raten zu unterstützen. Die Rätsel sind für alle geschrieben, auch in der Übersetzung aus dem Englischen ist es möglich. Nur bei den Mordermittlungen wird es schwieriger, aber auch da ist mitraten angesagt. Wie bei den Vorgänger Roman geht es wieder um die Vergangenheit. Wer hat welche Verbrechen / schwere Sünden auf sich geladen, der soll gestehen oder sterben.
Ich bin gegen Selbstjustiz aber hier kann ich verstehen das jemand den Schwachen der Gesellschaft Gerechtigkeit verschaffen will.
Ein Dilemma das auch Edie und Sean haben.
Man muss Edie und Co nicht kennen, sie werden hier wieder gut beschrieben ohne das man das Gefühl hat es wiederholt sich. Auch die Entwicklung bzw. die Erklärung der anderen Figuren ist schlüssig. Weihnachten ist ein guter Hintergrund, denn wann ist man sonst so unter Stress oder eben tiefenentspannt.

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Edie O’Sullivan, Rätselexpertin im Ruhestand, freut sich auf besinnliche Weihnachtstage mit ihren Liebsten. Doch ein Gast kommt unter ungeklärten Umständen ums Leben, bald darauf folgen weitere Tote. In den bunten Christmas Crackers der Opfer finden sich rätselhafte Botschaften. Für mich ein besonderer Krimi, der die vertraute Wärme eines verschneiten Weihnachtswochenendes nimmt und sie langsam, fast unmerklich, in etwas Beklemmendes verwandelt. Ich mochte, wie Alexandra Benedict die Idylle der schottischen Insel nicht zerstört, sondern verunsichert: Das Hotel wirkt zunächst wie ein Zufluchtsort, ein Ort für Tee, Kaminfeuer und stille Stunden und dann kippt alles, als wäre die Dunkelheit schon die ganze Zeit im Raum gewesen. Edie O’Sullivan berührt mich gerade wegen ihrer 82 Jahre. Sie ist keine schrullige Detektivin, sondern eine Frau, die mit Erfahrung, Verletzlichkeit und klarem Blick durch ein zunehmend bedrohliches Szenario geht. Die rätselhaften Botschaften in den Christmas Crackers sind ein brillanter Kunstgriff. Verspielt, festlich, und zugleich wie kleine Warnungen aus einer anderen, kälteren Welt. Jeder Hinweis wirkt wie ein Schlag gegen die Illusion von Sicherheit. Was mich am meisten fesselte, war dieses Gefühl, dass der Täter Edie beobachtet, nicht als billiger Thriller-Effekt, sondern als stille, unheimliche Präsenz. Die Geschichte zeigt, wie dünn die Grenze ist zwischen Feierlichkeit und Furcht, zwischen Gemeinschaft und Isolation. Am Ende bleibt ein Krimi, der nicht nur spannend ist, sondern auch etwas Melancholisches über das Alter, über Familie und über die Art, wie wir uns an Weihnachten nach Frieden sehnen, selbst wenn die Welt draussen stürmt.

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5 stars

Inhalt: Als die Rätselexpertin Edie O’Sullivan gemeinsam mit ihrer Lebensgefährtin Riga und deren Sohn Sean auf der abgelegenen schottischen Insel Holly Island eintrifft, freut sie sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest. Doch daraus wird natürlich nichts. Schon bald tauchen seltsame Rätsel und unheimliche Botschaften auf und als dann auch noch ein Gast tot aufgefunden wird, ist es mit der Weihnachtsstimmung endgültig vorbei. Wieder einmal muss Edie all ihr Können einsetzen, um den Mörder zu finden und die Menschen zu schützen, die ihr wichtig sind.

Meinung: Auch der neue Fall rund um die Rätselexpertin Edie O’Sullivan hat mir wieder richtig gut gefallen. Dieses Mal verschlägt es Edie in ein luxuriöses Hotel auf einer verschneiten, abgelegenen Insel. Ihre Lebensgefährtin Riga hat bei einem Preisausschreiben gewonnen und nimmt natürlich nicht nur Mops Nicholas, sondern auch ihre große Liebe und ihren Sohn Sean mit auf die Reise.
Doch von Erholung kann schon bald keine Rede mehr sein. Zunächst tauchen unheimliche Botschaften auf. Dann wird die Insel immer mehr von der Außenwelt abgeschnitten und kurz darauf gibt es einen Toten. Edie und ihr Sohn Sean, der als Polizeiinspektor arbeitet, schalten schnell wieder in den Ermittlungsmodus.
Edie geht dabei wie gewohnt scharfsinnig vor. Dank ihrer guten Beobachtungsgabe entdeckt sie schnell erste Spuren und kommt dem Geheimnis nach und nach auf die Spur. Dabei gibt es einige Wendungen, sodass ich immer wieder neue Vermutungen hatte.
Erzählt wird die Geschichte außerdem aus der Perspektive der Geschäftsführerin Mara. Sie steht unter großem Druck, denn sie möchte das Hotel unbedingt zum Erfolg machen. Gleichzeitig wird sie von vielen Ängsten geplagt und wirkt zunächst sehr unsicher. Im Laufe der Geschichte macht sie jedoch eine schöne Entwicklung durch, die mir gut gefallen hat.
Besonders sympathisch fand ich auch den örtlichen Bürgermeister George Delt, der noch um seine Mutter trauert. Seine Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen und er war für mich eine schöne Ergänzung zu den anderen Figuren.
Der Krimi ist spannend, unterhaltsam und wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf. Ich habe Edie bei ihren Ermittlungen wieder sehr gerne begleitet und hatte mit diesem Fall einige spannende Lesestunden.

Fazit: Ein gelungener und unterhaltsamer Krimi mit sympathischen Figuren, kniffligen Rätseln und einigen überraschenden Wendungen.

5 stars
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5 stars

Spannender Weihnachtskrimi mit Suchtfaktor!

Klappentext:
Ein verschneites Hotel in den schottischen Highlands. Ein toter Gast. Eine mysteriöse Weihnachtsbotschaft. Edie O’Sullivan, Rätselexpertin im Ruhestand, freut sich auf besinnliche Weihnachtstage mit ihren Liebsten. Stattdessen muss sie äußerst knifflige Rätsel lösen, um einen skrupellosen Mörder zu stellen. Die britische Bestsellerautorin Alexandra Benedict kehrt mit einer brillanten Kriminalheldin zurück: festliche Hochspannung garantiert!
Edie O’Sullivan hofft auf ein stilles Weihnachtswochenende fernab der Welt: eine verschneite Insel vor der schottischen Küste, ein warmes Feuer, ein gutes Buch. Doch kaum hat sie mit ihrem Sohn und ihrer Freundin im einzigen Hotel der Insel eingecheckt, ist es mit der Festtagsruhe vorbei. Ein Gast kommt unter ungeklärten Umständen ums Leben, bald darauf folgen weitere Tote. In den bunten Christmas Crackers der Opfer finden sich rätselhafte Botschaften – präzise, verschlüsselt, unheilvoll. Edie, trotz ihrer zweiundachtzig Jahre eine Expertin auf diesem Gebiet, erkennt schnell, dass jemand ein perfides Spiel inszeniert. Sie beginnt, den Hinweisen nachzugehen. Doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto deutlicher spürt sie, dass der Täter sie längst im Blick hat.

"Der Christmas Killer“ von Alexandra Benedict fügt sich schon optisch perfekt in die Reihe ein – das Cover passt wunderbar zu den bisherigen Bänden.

Auch inhaltlich konnte mich der Weihnachtskrimi überzeugen. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut und die Geschichte bleibt durchweg spannend, sodass man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Besonders schön fand ich das Wiedersehen mit den bereits bekannten Charakteren, die erneut gut und glaubwürdig geschrieben sind.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, die Handlung hält das Tempo und sorgt für einige spannende Momente. Auch die versteckten Rätsel für den Leser haben mir gut gefallen. Für mich ein rundum gelungener Band, der sich perfekt für spannende Lesestunden in der Weihnachtszeit eignet.

5 stars
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Ich mag diese besonderen Bücher von Alexandra Benedict sehr. Ich mag diese Cover mit dem hohen Wiedererkennungswert. Ich verstehe nicht immer die Anagramme und seziere auch nicht wirklich die Geschichten, aber ich fühle mich immer gut unterhalten und zwar auf eine ganz eigene und besondere Art und Weise. Die schrulligen Figuren, die sich innerhalb der Geschichte weiterentwickeln und die eigenen Werte und Urteile überdenken lassen, die besonderen Spielorte, die Genialität und Perfidität der Morde...
Diesmal befinden wir uns auf einer Insel mit ziemlich miesem Ruf, in einem neu überarbeiteten Hotel inmitten unterschiedlich sympathischer Menschen... Und das Miträtseln ist gar nicht so einfach....

4 stars
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