Bitte melden Sie sich an, um Ihr wertvolles Feedback zu geben.
Jetzt anmelden oder registrieren.
A Stranger in the Snow
Loggen Sie sich ein oder erstellen Sie einen Account, um zu sehen, ob dieser Titel zum Anfragen verfügbar ist.
Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 18.10.2026 | Archivierungsdatum 10.02.2027
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #strangerinthesnow #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Ein Unfall im Schnee. Ein Fremder ohne Gedächtnis. Eine Liebe, die alles verändert.
June Westwood wollte dem Chaos ihres Lebens entkommen – ein paar ruhige Tage in einem verschneiten Chalet in Vermont, fernab von Verpflichtungen und falschen Entscheidungen.
Doch auf dem Weg dorthin läuft ihr ein Mann vors Auto.
Er überlebt. Aber er erinnert sich an nichts – weder an seinen Namen noch an den Grund, warum er im Wald war.
June bringt es nicht übers Herz, ihm die Wahrheit zu sagen. Dass sie ihn angefahren hat. Dass sie einen Fehler gemacht hat.
Sie nennt ihn Jack, nimmt ihn mit ins Chalet … und behauptet, sie hätte den Sheriff bereits verständigt.
Was als Notlüge beginnt, wird zu einer zarten Blase aus Nähe, Wärme und Vertrautheit – bis ein Bild im Fernsehen alles zerstört.
Ein emotionaler Winterroman über Schuld, Vertrauen und die eine Begegnung, die dein ganzes Leben verändern kann.
Strangers to Lovers • Amnesia Romance • Snowed In • Healing Romance • Holiday Romance • Hurt/Comfort
Für alle, die folgende Tropes lieben: Strangers to Lovers, Christmas, Amnesia Romance, Force Proximity, Hurt/Comfort, Healing Romance, Snowed In, Holiday Romance, Grumpy vs. Sunshine
"A Stranger in the Snow" kann unabhängig gelesen werden, obwohl es der zweite Band der "Winter Wish Chalet"-Reihe ist. Die Romane befassen sich unabhängig mit dem Thema "emotional healing" in einer abgeschiedenen Hütte. Das Setting ist das Einzige, was die Bücher verbindet. Es gibt keine wiederkehrenden Charaktere.
Ein Unfall im Schnee. Ein Fremder ohne Gedächtnis. Eine Liebe, die alles verändert.
June Westwood wollte dem Chaos ihres Lebens entkommen – ein paar ruhige Tage in einem verschneiten Chalet in...
Eine Anmerkung des Verlags
Ich würde mich freuen, wenn "A Stranger in the Snow" auch in Ihrer Buchhandlung ausliegt.
Das Taschenbuch ist mit Farbschnitt und Lackveredelungen versehen und im Auflagendruck erhältlich. Der Vertrieb läuft über logiXperts. Im Waschzettel finden Sie alle weiteren Informationen.
Ich würde...
Marketing-Plan
Gerne stehe ich als Autorin für Signierstunden und Lesungen zur Verfügung.
Gerne stehe ich als Autorin für Signierstunden und Lesungen zur Verfügung.
Verfügbare Ausgaben
| ISBN | 9783691401295 |
| PREIS | 17.99 |
| SEITEN | 344 |
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 13 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Winterliche Romance mit ganz viel Gefühl ❄️❤️
A Stranger in the Snow hat mir richtig gut gefallen. Die winterliche Atmosphäre und das Setting in Sun Valley schaffen direkt eine gemütliche und besondere Stimmung. Besonders schön fand ich die Begegnung der beiden Hauptfiguren und wie sich aus einer zunächst unerwarteten Situation langsam mehr entwickelt.
Danara DeVries schafft es wieder, Romantik, Emotionen und eine schöne Wohlfühlatmosphäre miteinander zu verbinden. Die Charaktere wirken sympathisch und ihre Entwicklung hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht.
Eine schöne winterliche Romance mit Herz, Gefühl und genau der richtigen Portion Drama – perfekt für gemütliche Lesestunden. ❄️✨
Andre B, Rezensent*in
Eine düstere, spannende Geschichte mit winterlicher Atmosphäre und jeder Menge Geheimnissen. Die Handlung hat mich schnell gepackt und bis zum Ende neugierig gehalten. Perfekt für kalte Abende!
Sarah B, Rezensent*in
Eine düstere, spannende Geschichte mit winterlicher Atmosphäre und jeder Menge Geheimnissen. Die Handlung hat mich schnell gepackt und bis zum Ende neugierig gehalten. Perfekt für kalte Abende!
Als June eines Tages eines Tages einen Mann im Schnee anfährt, hätte sie niemals geahnt, dass diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Der Mann kann sich nicht an seine Vergangenheit erinnern und June nennt ihn daher Jack. Die Tage, die sie miteinander verbringen, sind geprägt von Harmonie und Annähern. Doch dann finden sie durch eine Suchmeldung im Fernsehen heraus, wer Jack wirklich ist und alles ändert sich.
Spannend, harmonisch, humorvoll und romantisch. Dieser Band entführt ins verschneite Vermont kurz vor Weihnachten, und die beiden Protagonisten lassen sich auf diese Zeit ein. Und aufeinander. Trotz allem ist da Jacks Vergangenheit, an die er sich nicht erinnert, weshalb die Verliebtheit, die sie empfinden, einen Faden Nebengeschmack beinhaltet.
Lesenswert, nicht nur in der Adventszeit.
Eine fremde Person tritt in deine Welt und er weiß nicht mehr wer er ist. das passiert June und so nennt sie den fremden Jack.
Ich habe diese beiden Protagonisten in mein Herz geschlossen, es war so eine schöne und ehrliche romantische Geschichte.
Ich wollte nicht das es aufhört.
Ganz klare Leseempfehlung
A Stranger in the Snow startet mit Schnee, einem abgelegenen Chalet und June, die eigentlich nur ihre Ruhe will.
Dann fährt sie einen Mann an.
Normale Menschen: Polizei, Krankenwagen, Hilfe holen.
June: Ich nehm den bewusstlosen Fremden einfach mit nach Hause. Wird schon.
Besonders praktisch: Er hat sein Gedächtnis verloren. Also heißt er erstmal Jack – während June ein winziges Detail™ verschweigt: warum sein Kopf überhaupt Bekanntschaft mit ihrem Auto gemacht hat.
Was danach beginnt, wirkt erst wie eine gemütliche eingeschneite Romance mit Kochen, Weihnachten und langsam wachsender Nähe. Doch sobald Jack wieder zu Miles wird und seine Vergangenheit zurückkehrt, ist Schluss mit romantischer Schneekugel.
Und plötzlich denkt man: Moment, wir hatten doch gerade noch Pancakes. Warum brauche ICH jetzt Therapie?
June und Miles sind beide alles andere als perfekt, und genau das mochte ich. Besonders schön fand ich, dass Liebe hier nicht einfach sämtliche Probleme magisch repariert. Ein paar Entscheidungen von June haben meinen inneren Logikbeauftragten zwar mehrfach zur Kündigung gebracht und manches zog sich etwas, aber emotional hat mich die Geschichte trotzdem gepackt.
Fazit
Eine Winterromance mit deutlich mehr Trauma als Weihnachtskitsch, zwei kaputten Menschen und Entscheidungen, bei denen man als Leser regelmäßig leise „Bitte nicht“ murmelt.
Rezensent*in 1602709
June und ein Fehler fürs Herz
Ich liebe alle Bücher von Danara. Ich habe auch schon einige gelesen, und auch dieses hat mir gefallen. Wir haben zwar noch kein Winter aber man kann sich ja schon mal eingrooven. June steckt im Chaos und hat sich ein Chalet gebucht in Vermont. Es läuft ihr ein Mann vors Auto aber er hat leider kein Erinnerung mehr an sein früheres Leben. Wer ist dieser Mann ? Sie sagt ihm nicht die Wahrheit, das Sie ihn angefahren hat und pflegt ihn in ihrem Chalet. Die beiden kommen sich natürlich näher je länger sie Zeit miteinander verbringen. Ein Bild im Fernsehen zerstört darauf hin alles und es kommen Errinnerungen zurück. Werden die beiden eine Zukunft miteinander haben ?
Mir hat der Schreibstil wieder gefallen. Ein Roman über Schuld, Selbstzweifel, sich selbst lieben lernen und eine Begegnung die dein Leben verändert. Ich mochte beide Protagonisten. Ein schöner Winterroman mit einem leckeren Tee und einer warmen Decke die einen wärmt.
Wenn draußen der Schnee fällt und drinnen Gefühle wachsen
A Stranger in the Snow von Danara DeVries ist eine emotionale Winterromance, der mich bereits mit dem Thema Amnesia neugierig gemacht hat. Dazu kommt ein verschneites Chalet in Vermont, was genau zur richtigem Setting für eine Geschichte wird, in die man sich an einem kalten Wintertag einkuscheln kann.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen June und ein geheimnisvoller Fremder ohne Erinnerungen. Durch einen Unfall kreuzen sich ihre Wege und plötzlich befinden sich zwei Menschen gemeinsam an einem abgeschiedenen Ort, die sich eigentlich überhaupt nicht kennen. Mehr möchte ich über die Handlung bewusst nicht erzählen, denn gerade die Frage, wer dieser Fremde ist und was hinter allem steckt, sorgt für einen großen Teil der Spannung.
Der Schreibstil von Danara DeVries liest sich angenehm leicht und gefühlvoll. Ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen und mochte besonders, dass die winterliche Stimmung beim Lesen richtig spürbar wird. Gleichzeitig gibt es genügend emotionale Spannung, sodass es für mich nicht einfach nur eine süße Weihnachtsromance war.
Besonders gefallen hat mir die winterliche Atmosphäre. Das abgelegene Chalet, die verschneite Landschaft und dieses Gefühl, für eine Weile von der Außenwelt abgeschnitten zu sein, bilden eine wunderschöne Kulisse. Ich konnte mir beim Lesen richtig vorstellen, wie draußen der Schnee fällt, während drinnen langsam eine kleine Welt entsteht, die nur diesen beiden Menschen gehört.
Gleichzeitig täuscht die gemütliche Atmosphäre ein wenig darüber hinweg, wie emotional die Geschichte eigentlich ist. Denn unter der romantischen Oberfläche geht es auch um Schuld, Vertrauen, Verletzlichkeit und Heilung. Gerade dieser Gegensatz zwischen der Wärme des Chalets und den Dingen, die die Charaktere mit sich herumtragen, hat für mich sehr gut funktioniert.
Die Amnesie-Thematik bringt dabei eine interessante Dynamik mit sich. Wie lernt man jemanden kennen, der selbst nicht weiß, wer er eigentlich ist? Und wie viel Vertrauen kann zwischen zwei Fremden entstehen, wenn so viele Fragen unbeantwortet bleiben? Dadurch schwebt selbst über den romantischen und gemütlichen Momenten immer eine gewisse Unsicherheit.
Auch das Thema Healing passt sehr gut zur Geschichte. Beide Charaktere bringen Dinge mit, die sie beschäftigen, und das Chalet wird beinahe zu einem kleinen geschützten Raum fernab des normalen Lebens. Dabei mochte ich, dass Liebe nicht einfach als magische Lösung für sämtliche Probleme dargestellt wird. Vielmehr geht es um Nähe, Vertrauen und darum, einen anderen Menschen wirklich an sich heranzulassen.
Natürlich ist manches an der Ausgangssituation etwas ungewöhnlich und man muss bereit sein, sich darauf einzulassen. Für mich gehört das aber zum Charme der Geschichte. Gerade diese besondere Konstellation hebt A Stranger in the Snow von einer klassischen Winterromance ab.
Und trotz all der Gemütlichkeit bleibt im Hintergrund immer diese eine Frage: Was passiert, wenn die kleine Blase im Chalet irgendwann platzt und die Realität zurückkehrt? Genau diese unterschwellige Spannung hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.
Für mich ist A Stranger in the Snow eine wunderschöne Mischung aus winterlicher Wohlfühlatmosphäre und emotionaleren Themen. Es gibt Schnee und Gemütlichkeit, aber eben auch Verletzlichkeit, Unsicherheit und zwei Menschen, die unter ziemlich außergewöhnlichen Umständen aufeinandertreffen.
Von mir bekommt A Stranger in the Snow 3 von 5 Sternen.
Sabine M, Rezensent*in
June Westwood braucht dringend eine Auszeit, um ihr Leben wieder auf die Rolle zu bekommen. Sie mietet sich im winterlichen Vermont in ein Chalet ein. Auf dem Rückweg vom Einkaufen fährt sie im Schneetreiben einen Mann an. Sie nimmt diesen mit ins Chalet und kümmert sich um seine Verletzungen. Als er wieder zu sich kommt, müssen beide feststellen, dass er sein Gedächtnis verloren hat. Wer ist er und vor allem, was hat er als Fußgänger im Schneetreiben auf einer recht einsamen Straße zu suchen gehabt. Wer verbirgt sich hinter "Jack"? Aber auch June spielt nicht mit offenen Karten. Warum hat sie keinen Notarzt gerufen und wie lange dauert es, bis der Sherriff den Unfall aufnehmen kommt?
A Strange in the Snow von Danara DeVries ist ein winter-/weihnachtlicher Liebesroman zwischen zwei Protagonisten, die sich in der Abgeschiedenheit eines Ferienhäuschens langsam näher kommen. "Jack", wie June ihn getauft hat, hat keinerlei Erinnerung warum er um diese Uhrzeit im Schneetreiben am Waldrand unterwegs war, June versucht Abstand von ihrer dominanten Mutter zu gewinnen. Je länger die Zweisamkeit dauert, umso mehr offenbart sich June und die ganze Wahrheit kommt ans Licht. Obwohl immer das Damoklesschwert einer möglichen Beziehung bzw. Ehe über Jack schwebt, gehen beide eine Beziehung ein und sind rundum glücklich. Bis das Bild von "Jack" im Fernseher auftaucht.
Die Geschichte ist meiner Meinung nach anfänglich etwas langatmig. Auch kann ich so manches Verhalten von June nicht ganz nachvollziehen. Jack hingegen ist gut beschrieben. Er kann sich an nichts vor dem Unfall erinnern. Er weiß nicht, was er beruflich gemacht hat bzw. ob er verheiratet ist und evtl. sogar Kinder hat. Allerdings fühlt er sich in der Küche wie zu Hause, er liebt Ordnung und liebt es June aufzuziehen. Beide leben dort in einem Kokon, bis das Bild im Fernseher auftaucht. Die Story wird anfänglich aus der Sicht von June erzählt, erst nach seinem "Erkennen" taucht auch die Sicht von "Jake" auf. Ein - trotz meiner Meinung nach anfänglich etwas langatmigen Beginn - eine wunderschöne, unterhaltsame Lovestory, die mein Herz berührt hat. Vier Sterne plus von mir dafür.
Rezensent*in 1863495
Danara DeVries entführt in ein verschneites, fast schon verwunschenes Setting, das sofort eine heimelige und zugleich prickelnde Grundstimmung erzeugt. Der eiskalte Winter bildet den perfekten Kontrast zu den feurigen Emotionen, die sich im Laufe der Handlung aufbauen.
Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren lebt von verheißungsvoller Spannung und geheimnisvollen Abgründen. Es ist das Spiel aus Misstrauen, unaufhaltsamer Anziehung und verletzlicher Intimität, das einen beim Lesen regelrecht an die Seiten fesselt. Die leisen, gefühlvollen Momente harmonieren dabei perfekt mit dem packenden Erzähltempo.
Eine Geschichte, die noch lange in mir nachhallen wird.
„A Stranger in the Snow“ von Danara DeVries hat mich wirklich überrascht und vor allem emotional tief berührt. Ich hatte mit einer schönen winterlichen Geschichte gerechnet, aber bekommen habe ich so viel mehr.
June und Jack haben mich von Anfang an mitgenommen. Besonders die Mischung aus Schuld, Vertrauen, Geheimnissen und dieser ganz besonderen Nähe zwischen zwei Menschen hat die Geschichte für mich unglaublich fesselnd gemacht. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und was wirklich hinter Jack steckt. Gleichzeitig hatte die Geschichte eine Wärme, die perfekt zu dieser verschneiten Atmosphäre gepasst hat.
Danara DeVries schafft es für mich immer wieder, Gefühle so authentisch zu vermitteln, dass ich beim Lesen vollkommen in der Geschichte verschwinde. Auch hier hatte ich das Gefühl, mitten in diesem verschneiten Chalet zu sitzen.
Und obwohl die Geschichte so wunderschön winterlich und gemütlich wirkt, steckt unglaublich viel Gefühl darin. Es geht um Fehler, Schuld, Vertrauen und darum, dass manchmal eine einzige Begegnung alles verändern kann.
Dieses Buch wird mir definitiv noch lange im Gedächtnis bleiben. ❤️ Für mich ist es eine dieser Geschichten, die man beendet und danach noch eine Weile darüber nachdenkt. Ich kann sie jedem empfehlen, der emotionale Geschichten mit einer besonderen Atmosphäre liebt.
Für mich ganz klar ein Highlight – und das perfekte Buch für einen kalten, verschneiten Nachmittag, eine kuschelige Decke und einen großen Becher Kakao. ☕️❄️❤️
Bibliothekar*in 786703
„A Stranger in the Snow“ hat mir richtig schöne und vor allem sehr gemütliche Lesestunden beschert. Der Einstieg war für mich zwar zunächst etwas ruhig, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr konnte mich die Geschichte packen.
Besonders gefallen hat mir die winterliche Atmosphäre. Das verschneite Chalet, die Abgeschiedenheit und die Nähe zwischen den beiden haben für mich eine ganz besondere Stimmung geschaffen. Ich mochte, wie sich die Gefühle langsam entwickeln und aus anfänglicher Unsicherheit immer mehr Vertrauen und Nähe entsteht.
Der Schreibstil ist angenehm und gefühlvoll, sodass ich mich gut in die Emotionen der Figuren hineinversetzen konnte. Gerade die Themen Schuld, Vertrauen und Vergebung haben der Geschichte für mich mehr Tiefe gegeben.
Für mich war „A Stranger in the Snow“ eine romantische, emotionale Wintergeschichte mit viel Herz. Eine schöne Geschichte zum Einkuscheln, bei der ich am Ende mit einem warmen Gefühl zurückgeblieben bin.