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Der Wal und das Ende der Welt
Roman
mit Maria Poets (Übersetzer*in); Tobias Schnettler (Übersetzer*in)
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Erscheinungstermin 26.08.2026 | Archivierungsdatum 25.10.2026
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Zum Inhalt
Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht.
Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.
»Abenteuerlich und ergreifend.« Stern
»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle
Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.
John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt? Und wie können wir gut handeln, wenn alles auf dem Spiel steht?
Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht.
Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.
»Abenteuerlich und ergreifend.« Stern
»Dieser...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783596714292 |
| PREIS | 15,00 € (EUR) |
| SEITEN | 496 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Isabelle O, Buchhändler*in
Eine Dystopie, die doch realitätsnah ist. Joe Haak ist Mathematiker und ehemaliger Analyst eines Finanzunternehmens. Als am anderen Ende der Welt eine Epidemie ausbricht, kümmert es niemanden, doch mithilfe eines von ihm geschriebenen Programms erkennt er, dass eine Ausbreitung gravierende Folgen hätte. Sofort beginnt er, Lebensmittel für sein ganzes Dorf zu horten und stellt so die Versorgung sicher. Es hat einen seltsamen Beigeschmack, dieses Buch mit den Erinnerungen an die Corona-Pandemie im Hinterkopf zu lesen. Die Geschichte liest sich flüssig und schnell, auch wenn es manchmal etwas irritierend war, wenn zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her gesprungen wurde.
Buchhändler*in 516281
John Ironmonger hat die Gabe mit ungewöhnlichen Geschichten all das, was wichtig ist, herauszustellen und das auch noch sehr subtil.
In diesem Roman geht es um Menschlichkeit und Solidarität. Erstaunlich hellsichtig ist die Parallele zur Corona Pandemie.
Ich bin ein großer Fan des Autors und lese seine Geschichten, die doch Hoffnung verbreiten, sehr gerne.
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