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Buchcover für So kalt die Nacht

So kalt die Nacht

Spannender Krimi voller Geheimnisse und menschlicher Abgründe

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Erscheinungstermin 01.07.2026 | Archivierungsdatum 30.07.2026


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Zum Inhalt

Eine grausame Mordserie erschüttert Köln. Scheinbar wahllos entführt ein Unbekannter ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie dann unbarmherzig verhungern.

Kommissarin Anna Melcher wird auf den Fall angesetzt. Seit ihrer Scheidung leidet die Ermittlerin unter Panikattacken, die sie vor den Kollegen zu verheimlichen versucht. Und gerade jetzt kann Anna sich kein Zeichen der Schwäche erlauben, denn der gnadenlose Täter hat ein weiteres Opfer in seiner Gewalt. Ohne forensische Spuren bleibt Anna allerdings nichts übrig, als in der Vergangenheit der Opfer nach Verbindungen zu suchen. Und tatsächlich: Ein Hinweis führt sie zurück in die achtziger Jahre zu einem grausamen Fall von Kindesmisshandlung. Gemeinsam mit ihrem neuen Partner, dem pedantischen Frieder Tann, muss Anna jetzt schnell handeln. Doch das ist leichter gesagt als getan: Denn Frieder hält wenig von Annas unkonventionellen Ermittlungsmethoden – und der Täter steht kurz davor, sein entsetzliches Werk zu vollenden…

Eine grausame Mordserie erschüttert Köln. Scheinbar wahllos entführt ein Unbekannter ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie dann unbarmherzig verhungern.

Kommissarin Anna Melcher wird auf den Fall...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783968984834
PREIS
SEITEN 400

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
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4 stars

Ein spannender Krimi mit einer angenehm düsteren Stimmung und einem flüssigen Schreibstil.
Ich war schnell in der Geschichte drin und wollte wissen, wie sich der Fall entwickelt.
Besonders die Ermittlungen waren interessant aufgebaut und sorgten immer wieder für neue Verdachtsmomente.

Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen und wirkten glaubwürdig.
Auch wenn ich bei einigen Dingen schon eine Vermutung hatte, hat mich die Geschichte bis zum Schluss gut unterhalten.
Insgesamt ein lesenswerter Krimi, den ich gerne weiterempfehle.

4 stars
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4 stars

Die Geschichte ist flüssig, temporeich und spannend erzählt, liefert auch einiges an Charakterstudien, ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Tragödie und bietet noch eine überraschende Wendung zum Schluss.

4 stars
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4 stars

Marika Neitz wirft uns direkt hinein in eine Geschichte, die von der ersten Seite an eine unglaublich dichte, fast schon greifbare Atmosphäre aufbaut.
Das Ermittlerteam wirkt wunderbar unperfekt und echt – mit eigenen Fehlern und Altlasten, die die Story nur noch spannender machen.
​Die Wendungen kamen für mich absolut unvorhersehbar, ohne dass sie an den Haaren herbeigezogen wirkten. Bis zum Schluss fügt sich das Puzzle logisch, aber extrem spannend zusammen.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

4 stars
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Eine schlimme Mordserie hält Köln in Atem. Ein Unbekannter entführt ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie qualvoll verhungern.
Kommissarin Anna Melcher wird mit dem Fall betraut und bekommt den etwas nerdigen Frieder Tann als neuen Kollegen an die Seite gestellt. Mit seiner Art hat sie anfangs etwas zu kämpfen. Zudem leidet Anna unter Panikattacken, die sie vor ihrem Umfeld zu verbergen versucht – doch ausgerechnet Frieder bemerkt, dass etwas nicht stimmt.
Als Team raufen sich die beiden schließlich zusammen und stoßen auf Spuren, die weit in die Vergangenheit zurückreichen. In den 80er-Jahren gab es einen Fall von Kindesmisshandlung, der möglicherweise mit den aktuellen Verbrechen zusammenhängt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Täter könnte schon bald erneut zuschlagen.
Da ich bereits „Das Forsthaus“ von Marika Neitz gelesen habe, kannte ich ihren großartigen Schreibstil schon. Auch dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Anna war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich mag es, wenn Protagonisten authentisch dargestellt werden und nicht perfekt sind, sondern auch ihre eigenen Probleme und Schwächen haben.
Da dies ein Reihenauftakt ist – oder ich zumindest hoffe, dass es einer ist – freue ich mich schon jetzt auf viele weitere Fälle mit Anna und Frieder Tann!

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Diese Geschichte besticht durch eine besonders dichte und spannende Atmosphäre, die einen von der ersten Seite an fesselt. Die düstere Grundstimmung wird sehr gekonnt aufgebaut, sodass man sich beim Lesen direkt in das Geschehen hineinversetzt fühlt.
Besonders hervorzuheben ist die psychologische Tiefe, mit der die Handlungen der Figuren gezeichnet sind. Man rätselt als Leserin oder Leser durchgehend mit, da die Spannung konstant hochgehalten wird und das Geschehen immer wieder unerwartete Wendungen nimmt. Wer eine Geschichte sucht, die einen gleichermaßen herausfordert und mitreißt, ist hier genau richtig. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die eine packende Erzählung schätzen.

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Toller Krimi, der alles Nötige mit sich bringt!
Ermittlungsleiterin Anne Melcher kämpft sowohl privat nach ihrer Scheidung mit ihrem pupertären Sohn, als auch beruflich mit einer Mordserie in Köln. Der Täter lässt seine Opfer qualvoll verhungern und verdursten. Zu allem Überfluss bekommt sie auch noch einen Nerd zugeteilt, mit dem sie der Spur nach dem Täter aber sehr bald näher kommt.

Die Ermittler sind super sympathisch und harmonieren sehr miteinander. Das Private ist in angemessenem Umfang und rundet das Gesamtbild sogar positiv ab.

Auch der Schreibstil ist verständlich und angenehm. Zum Ende gibt es einen guten Spannungsbogen.

Inhaltlich hat mich dieser Teil, der hoffentlich eine Krimiserie wird, ebenfalls überrascht und meine Erwartungen übertroffen. Es geht in eine Vergangenheit mit traurigem Hintergrund, der einen auch bewegt.

Insgesamt eine absolute Leseempfehlung!

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Mehrere ältere Menschen finden einen grausamen Tod, indem sie versteckt und gefesselt dem Verdursten überlassen werden.
Kriminalhauptkommissarin Anna Melcher soll den Fall aufklären. Anna ist alleinerziehend und ihr pubertierender Sohn sorgt für reichlich Stress, darüber hinaus machen ihr auch Panikattacken das Leben schwer. Der neue Kollege Frieder Tann, operativer Fallanalytiker, ist pedantisch, hat offensichtlich eine Störung im Autismus-Spektrum und nervt Anna anfangs sehr. Aber die Zusammenarbeit mit Tann läuft gut, er trägt zu den Ermittlungsergebnissen bei und hat umfangreiches Wissen. Anna lernt ihn zu schätzen und zu mögen und auch Tann mag Anna trotz des Chaos im Büro (bevor Tann dort mit einzog), da sie ihm unvoreingenommen begegnet.

Es gibt keine Gemeinsamkeiten der Mordopfer und der Täter hinterlässt keine verwertbaren Spuren, und so konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Vergangenheit, die bei allen Toten zum Kölner Stadtteil Chorweiler führt.

Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven und es gibt Rückblenden zum Chorweiler Jugendamt Mitte der 1980er Jahre. Marika Neitz schreibt lebendig und bildhaft, angenehm zu lesen und vermittelt glaubhaft und nachvollziehbar die Gefühle der verschiedenen Protagonisten.
Die Figurenzeichnung ist sehr gelungen, auch Nebencharaktere erscheinen realitätsnah und glaubwürdig. Situationen und Dialoge zwischen den so unterschiedlichen beiden Ermittlerpersönlichkeiten sind humorvoll und schaffen willkommene Atempausen von der ab dem Prolog bedrückenden Atmosphäre der spannenden Krimihandlung.

Die Autorin legt falsche Fährten und konnte mich mit der ungewöhnlichen Auflösung überraschen. Besonders tragisch finde ich, wodurch die Mordserie ausgelöst wurde. Marika Neitz hat einen durchdachten, überzeugenden und durchgehend fesselnden Krimi geschrieben, der mir sehr gut gefallen hat.

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Die alleinerziehende Kommissarin Anna Melcher macht gerade ein schwierige Zeit durch. Ihr pubertierender 14 jährige Sohn Conni scheint in falsche Kreise abzurutschen und Anna hat immer öfters mit Panikattacken zu kämpfen. Ausgerechnet jetzt muss sie in grausamen Mordfällen ermitteln. Ältere Menschen werden völlig dehydriert tot aufgefunden. Wunden an Händen und Füßen zeigen, dass sie länger gefesselt waren. Da das Kölner Kommissariat mit einem anderen Fall an ihre Grenzen kommt, wird Anna ein Kollege aus Düsseldorf zugewiesen. Die Methoden von Friedel Tann erscheinen Anna mehr als fragwürdig und es fällt ihr am Anfang schwer damit zurechtzukommen.

Die Autorin Marika Neitz, die mir bisher völlig unbekannt war, entführt uns in die Welt eines perfiden Mörders. Er lässt ältere Menschen grausam verdursten. Ein Fall, der in die frühen 80er Jahre führt. Hier bleibt kein Auge trocken, da es auch um schwer misshandelte Kinder geht. Die Protagonisten sind bildhaft dargestellt, besonders der kauzige Friedel Tann ist mir dabei ans Herz gewachsen. Mit seiner Art hat er mich öfters zum schmunzeln gebracht. Der Schreibstil ist flüssig und spannend zu lesen. Dies dürfte nicht das letzte Buch der Autorin für mich gewesen sein. Hier gibt es auf jeden Fall 5 verdiente Sterne.

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Köln wird von einer grausamen Mordserie erschüttert. Wahllos entführt jemand ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie verhungern. Anna Melcher wird mit den Ermittlungen betraut. Dieser Fall wirkt für mich wie ein Krimi, der nicht nur von einem Täter erzählt, sondern auch von den inneren Dämonen einer Ermittlerin, die sich nicht länger wegdrücken lassen. Was mich besonders berührt, ist Annas Versuch, Stärke zu zeigen, während in ihr etwas brüchig geworden ist. Die Panikattacken sind kein dramatischer Effekt, sondern ein stiller Gegner, der sie im ungünstigsten Moment packt. Und doch geht sie weiter, weil sie weiss, dass ein weiteres Opfer keine Zeit für ihre Angst lässt. Der Fall selbst ist wie ein Schatten, der sich aus der Vergangenheit löst. Ohne forensische Spuren bleibt Anna nur die Biografien der Opfer. Genau dort findet sie die Verbindung, die zurück in die achtziger Jahre führt, zu einem Fall von Kindesmisshandlung, der nie wirklich abgeschlossen wurde. Diese Rückblende verleiht dem Roman eine bedrückende Tiefe. Gewalt, die über Jahrzehnte nachhallt, Täter, die sich hinter Normalität verstecken, und Opfer, deren Leben von damals bis heute gezeichnet sind. Frieder Tann ist ein wunderbarer Gegenpol, pedantisch, korrekt, misstrauisch gegenüber Annas unkonventionellen Methoden. Zwischen ihnen entsteht eine Spannung, die nicht nur beruflich ist, sondern auch menschlich. Während sie sich aneinander reiben, rückt der Täter immer näher an sein Ziel. Für mich ist dieser Roman ein Blick darauf, wie schwer es ist, zu funktionieren, wenn man innerlich kämpft und wie mutig es ist, trotzdem weiterzugehen.

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So kalt die Nacht - Marika Neitz

Ich gebe dem Buch insgesamt 4 Sterne.
Angefangen mit dem Cover, das ich wirklich sehr hübsch und ansprechend finde (Bin bekennende Cover-Käuferin). Es ist sehr stimmungsvoll und passt gut zum Genre.

Der Prolog und das erste Kapitel waren für mich nicht allzu aufregend, aber spannend genug, um es einen erfolgreichen Einstieg zu nennen.
Einer der Morde wird kurz dargestellt und dann starten man in das Leben der Kommissarin Anna Melcher. Positiv fand ich direkt die nebenbei erwähnte Thematik, dass die fehlende Gleichberechtigung im Berufsleben gegenüber Frauen, besonders in der Branche, ihren Platz fand.

Die Charaktere werden ausreichend vorgestellt und sind sehr authentisch und sympathisch. Sie haben ihre kleinen bis größeren Probleme und Kämpfe aus ihrem Privatleben. Kommissarin Anna ist eher etwas chaotisch und verkörpert eine der klassischen Polizei Rollen, die man aus Film und Fernsehen und Büchern kennt. Ihr Partner Frieder Tann spielt eher den "Adrian Monk 2.0." Part und lieb Kontrolle, Ordnung, und hat autistische Züge. Ein Ermittlerduo, das leider nichts Neues ist, aber eben oft gut funktioniert in Krimis. Hier auch! Es ist schön mit anzusehen, wie sich die beiden zusammen entwickeln.

Zwischendurch wurde mein Mama-Herz ganz schön schwer- unbedingt Triggerwarnung lesen.

Einiges war relativ vorhersehbar und viele typische Krimiinstrumente kamen vor. Generell war das Buch unterhaltsam, aber kein frischer Wind für mich auf dem Markt. Die Auflösung des Falls hat mir gut gefallen und lässt keine Fragen offen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

4 stars
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Nachdem ich viele Thriller gelesen habe, habe ich mir diesen Krimi ausgesucht. Und es war soo eine schöne Abwechslung.

Die Handlung war durchweg spannend, ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Die Ermittler haben mir super gefallen, ich mag es, wenn es nicht so 0815 Kommissare sind, sondern diese irgendwas besonderes haben oder ihr Privatleben mit einfließt. Das ist in diesem Krimi aufjedendall erfüllt.

Der Schreibstil ist angenehm und durch die Zeitsprünge und Perspektivenwechsel, setzt sich das Puzzle nach und nach zusammen. Irgendwann wusste ich wer der Täter war, dennoch fande ich es super spannend und schlüssig.

Mich konnte das Buch mit seiner Mischung aus Spannung, Atmosphäre und glaubwürdigen Figuren überzeugen. Daher eine absolute Leseempfehlung!

5 stars
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Ein Täter ohne Mitleid. Eine Ermittlerin mit ihren eigenen Dämonen. Und die Zeit läuft erbarmungslos ab… 🕰️🔪❄️

„So kalt die Nacht“ von Sonja Roos hat mich mit einem packenden Einstieg und einer beklemmenden Atmosphäre sofort in seinen Bann gezogen. Die grausame Mordserie sorgt von Beginn an für Spannung, während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen und die Zeit für die Opfer unaufhaltsam verstreicht.

Besonders gefallen hat mir Hauptkommissarin Anna Melcher. Sie ist keine makellose Heldin, sondern eine Ermittlerin, die selbst mit Panikattacken und den Folgen ihrer Scheidung zu kämpfen hat. Gerade diese persönlichen Schwächen machen sie authentisch und sorgen dafür, dass man ihre Entscheidungen und Gefühle gut nachvollziehen kann.

Auch die Dynamik zwischen Anna und ihrem neuen Partner Frieder Tann hat mir gefallen. Ihre unterschiedlichen Herangehensweisen sorgen nicht nur für Reibung, sondern bringen auch eine interessante Entwicklung in die Ermittlungen. Gleichzeitig entfaltet sich der Fall Stück für Stück, sodass man gemeinsam mit dem Ermittlerduo versucht, die Verbindungen zwischen den Opfern zu entschlüsseln.

Der Schreibstil von Sonja Roos liest sich angenehm flüssig und erzeugt einen konstanten Spannungsbogen. Besonders die düstere Stimmung und die psychologischen Aspekte des Falls haben mich überzeugt. Immer wieder werden neue Hinweise eingestreut, sodass man eigene Theorien entwickelt, die nicht selten wieder über den Haufen geworfen werden.

**Fazit:**
„So kalt die Nacht“ ist ein atmosphärischer Thriller mit einer sympathischen Ermittlerin, glaubwürdiger Polizeiarbeit und einem beklemmenden Fall, der bis zum Schluss spannend bleibt. Wer klassische Ermittlerthriller mit psychologischer Tiefe und einer düsteren Atmosphäre mag, sollte dieses Buch definitiv im Blick behalten.

⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5 Sterne)

Vielen Dank an NetGalley und den dotbooks Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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5 stars

Ich bin noch immer sprachlos und kann es nicht glauben was ich hier lesen durfte. Ich habe es binnen ein paar Stunden gelesen und absolut sprachlos zurück gelassen worden

Das ist mal ein Thriller voller Spannung und Action, diese Geschichte war einfach faszinierend und ja ich bin tatsächlich sprachlos.

Das Cover ist schon wild und somit musste ich es lesen und ich habe es geliebt.

Tolle Storyline und mit einem mega Plott, einfach perfekt umgesetzt

5 stars
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spannend von Anfang bis Ende

Klappentext:
Eine grausame Mordserie erschüttert Köln. Scheinbar wahllos entführt ein Unbekannter ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie dann unbarmherzig verhungern.
Kommissarin Anna Melcher wird auf den Fall angesetzt. Seit ihrer Scheidung leidet die Ermittlerin unter Panikattacken, die sie vor den Kollegen zu verheimlichen versucht. Und gerade jetzt kann Anna sich kein Zeichen der Schwäche erlauben, denn der gnadenlose Täter hat ein weiteres Opfer in seiner Gewalt. Ohne forensische Spuren bleibt Anna allerdings nichts übrig, als in der Vergangenheit der Opfer nach Verbindungen zu suchen. Und tatsächlich: Ein Hinweis führt sie zurück in die achtziger Jahre zu einem grausamen Fall von Kindesmisshandlung. Gemeinsam mit ihrem neuen Partner, dem pedantischen Frieder Tann, muss Anna jetzt schnell handeln. Doch das ist leichter gesagt als getan: Denn Frieder hält wenig von Annas unkonventionellen Ermittlungsmethoden und der Täter steht kurz davor, sein entsetzliches Werk zu vollenden.

„So kalt die Nacht“ ist der 1. Band der Reihe „Die Fahndung“ von Marika Neitz.

In Köln passieren grausame Morde. Menschen werden entführt und wie es scheint, lässt man sie einfach verdursten.
Kommissarin Anna Melcher übernimmt den Fall. Verstärkung bekommt sie von
Frieder Tann, ein Kollege, der eher als Schreibtischtäter überzeugt und nicht gerne in der Öffentlichkeit ermittelt.
Lange gibt es keine Zusammenhänge zwischen den Opfern. Doch dann weist alles auf einen Fall von Kindermisshandlung in den 1980er Jahren hin.

Marika Neitz hat interessante Charaktere zum Leben erweckt.
Die beiden Ermittler gefallen mir gut. Sie schwimmen nicht im üblichen Mainstream, sondern stechen heraus.
Kommissarin Anna Melcher ist zwar eine starke Frau, die sich im Dienst immer wieder beweisen muss. Dazu kommen noch Probleme mit ihrem pubertierenden Sohn. Doch gegen ihre Panikattacken kommt sie nicht an. Anna versucht, die Attacken zu verheimlichen, doch ihrem neuen Kollegen Frieder Tann kann sie nichts vormachen.

Frieder Tann ist sehr pedantisch. Er hat für fast alles Rituale. Mit Menschen tut er sich richtig schwer. Er zeigt eindeutige Züge des Asperger-Syndroms. Wenn man ihn näher kennenlernt, ist es aber ein sehr ehrlicher Mensch, der mir schnell sympathisch war.

Der Fall wird spannend erzählt. Lange gab es keine Zusammenhänge zwischen den Opfern. Doch als sich herausstellt, wie die einzelnen Opfer zusammenpassen, geht es Schlag auf Schlag.
Das Ende war dann trotz allem überraschend, aber stimmig.

Marika Neitz hat einen flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil. Ich wurde schnell, wie durch einen Sog, in die Geschichte hineingezogen.

„So kalt die Nacht“ ist ein spannender Kriminalroman. Ich freue mich schon jetzt auf den 2. Band „So dunkel das Herz“, der im Januar 2027 erscheinen soll.

5 stars
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Marika Neitz hat mit "So kalt die Nacht" den ersten Band einer neuen Reihe geschrieben.
Das ungewöhnliche und neu zusammengewürfelte Team Anna Melcher und Frieder Tann versucht, einen Serienkiller zu stoppen.
Dieser hat schon mehrere Menschen auf grausame Art und Weise getötet. Er lässt diese verdursten.

Anna und Frieder tragen beide ihre eigenen Päckchen, Anna ist geschieden, hat Stress mit ihrem Teenie-Sohn und leidet unter Panikattacken.
Frieder hingegen hat Probleme im Umgang mit Menschen, er ist pedantisch und ein Einzelgänger.
Im Laufe des Buches wird ihre Zusammenarbeit immer besser, es entsteht eine Art Freundschaft.

Es gibt immer wieder Kapitel aus der Vergangenheit und relativ schnell ist klar, dass alle Opfer etwas gemeinsam haben.
Und dies der Grund für ihre Tötung ist.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen, der Schreibstil ist kurzweilig, gut zu lesen und unterhaltsam.
Die Story ist nicht ohne, es wird nicht um den heißen Brei herumgeredet und die endgültige Auflösung ist sehr tragisch.
Ich freue mich jedenfalls schon heute auf den zweiten Band und kann das Buch nur empfehlen.

5 stars
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Vielen Dank an NetGalley Deutschland und den SAGA Egmont Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar.

Pro 👍🏻
•düsterer Kriminalfall mit ernsten Themen
•spannender Reihenauftakt, der neugierig auf weitere Fälle macht
Anna Melcher ist ein Charakter mit Ecken und Kanten ~ ihre Panikattacken und privaten Herausforderungen machen sie interessant
•Frieder Tann bildet mit seiner strukturierten und ordnungsliebenden Art einen gelungenen Gegenpol zu Anna ~ die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich im Laufe der Geschichte sehr positiv
•die Figuren wirken lebendig und entwickeln sich nachvollziehbar weiter
•Rückblicke in die Vergangenheit lassen Gesamtbild entstehen
•wechselnde Perspektiven laden zum Miträtseln ein
•die Spannung bleibt über weite Strecken erhalten und steigert sich kontinuierlich
•die Auflösung war überraschend und konnte mich überzeugen
•trotz der bedrückenden Thematik gibt es kleinere, lockere Momente, die die Geschichte auflockern, ohne die Spannung zu mindern
•der Kriminalfall wirkt realistisch und verzichtet auf übertriebene oder unrealistische Wendungen
•auch das Privatleben der Figuren fügt sich stimmig in die Handlung ein und bietet Potenzial für die Folgebände


Contra 👎🏻
•der Fokus liegt stellenweise stärker auf der persönlichen Entwicklung der Figuren als auf den eigentlichen Ermittlungen
•das Erzähltempo ist zwischendurch etwas ruhiger
•zu Anna und besonders Frieder musste ich zunächst eine Verbindung aufbauen, bevor mich das Ermittlerduo vollständig überzeugt hatte

4 stars
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Dieser Krimi hat mich von Beginn an gefesselt. Die Ermittlungen rund um eine grausame Mordserie sind spannend aufgebaut und werden durch die persönliche Geschichte der Kommissarin Anna Melcher zusätzlich vertieft. Besonders gefallen haben mir die düstere Atmosphäre, die überraschenden Wendungen und das starke Ermittlerduo. Ein packender Reihenauftakt, der bis zur letzten Seite überzeugt

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„Die Welt ist nicht immer gerecht“

Story:
In Köln wird die Polizei zu einem Leichenfund gerufen. Die Leiche erweitert die Serie gefesselter und anschließend verdursteter Opfer im Rentenalter. Die Ermittlungen leitet die gerade beförderte Kommissarin Anna Melcher, der man aufgrund Personalmangels die Leihgabe Frieder Tann vom LKA in Düsseldorf zur Seite stellt.
Während sich die so unterschiedlichen Ermittler gerade noch aneinander gewöhnen, wird eine weitere Leiche gefunden und die Ermittlungen stoßen auf erste Zusammenhänge und Hinweise; Einen alten Fall aus den Achtzigerjahren von Kindesmisshandlung.

Meinung:
Überraschend gut hat mir dieser Auftakt der neuen Krimi-Reihe von Marika Neitz gefallen.
Überraschend vor allem, weil ich vorab einfach wenig darüber gelesen habe und „So kalt die Nacht“ auch mein erstes Buch der Autorin war.
Die gut konstruierte Story, die ab einem gewissen Punkt zwischen aktuellen Ermittlungen und vergangenen Ereignissen wechselt, ist toll aufgebaut, kurzatmig und direkt erzählt. Der einfache Schreibstil und Kapitel in der für mich richtigen Länge runden den Gesamteindruck ab.
Mit Anna Melcher und Frieder Tann hat Marika Neitz ein tolles Ermittler-Duo geschaffen, dem es schon in diesem ersten Band gelingt eine besondere Bindung zu finden, die Lust darauf macht genau diese Entwicklung zukünftig zu verfolgen. Toller Auftakt☺️!

4 stars
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Ein richtig guter Thriller der unter die Haut geht. Hier ist Spannung garantiert, denn hier geht's um Zeit. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und die Polizei, muss schnell rausbekommen, wer es ist, bevor es das nächste Opfer gibt. Mega gut geschrieben mit einem packenden Ende. Klare Empfehlung für alle Thriller-Fans.

Inhaltsangabe (Quelle Amazon)

Eine grausame Mordserie erschüttert Köln. Scheinbar wahllos entführt ein Unbekannter ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie dann unbarmherzig verhungern.

Kommissarin Anna Melcher wird auf den Fall angesetzt. Seit ihrer Scheidung leidet die Ermittlerin unter Panikattacken, die sie vor den Kollegen zu verheimlichen versucht. Und gerade jetzt kann Anna sich kein Zeichen der Schwäche erlauben, denn der gnadenlose Täter hat ein weiteres Opfer in seiner Gewalt. Ohne forensische Spuren bleibt Anna allerdings nichts übrig, als in der Vergangenheit der Opfer nach Verbindungen zu suchen. Und tatsächlich: Ein Hinweis führt sie zurück in die achtziger Jahre zu einem grausamen Fall von Kindesmisshandlung. Gemeinsam mit ihrem neuen Partner, dem pedantischen Frieder Tann, muss Anna jetzt schnell handeln. Doch das ist leichter gesagt als getan: Denn Frieder hält wenig von Annas unkonventionellen Ermittlungsmethoden – und der Täter steht kurz davor, sein entsetzliches Werk zu vollenden…

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5 stars

Wir erleben hier den Start einer Krimireihe, die im schönen Köln spielt und ein ungleiches Ermittlerduo für uns bereithält.
Anna und Frieder sind wie Tag und Nacht, genau das macht den Reiz der beiden Charaktere im Zusammenspiel aus.
Aber sie bilden auch eine schöne Ergänzung.
Und Frieder ist so ein spezieller Typ, das hat mir besonders gut gefallen. Ich liebe solche Figuren, die in keine Schublade passen.

Der Fall ist spannend und hält auch die ein oder andere Wendung für uns Leser bereit.
Eine Mordserie erschüttert Köln und schnell wird klar, dass der Ursprung des Ganzen irgendwo in der Vergangenheit der Opfer liegen muss.
Somit erfahren wir in Rückblicken was geschehen ist und wie sich der Fall am Ende auflöst.

Der Schreibstil ist flüssig und temporeich, wie ich es mir bei einem Krimi wünsche.
Kurze Kapitel lassen einen zusätzlich durch die Geschichte fliegen.

Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Fall für Anna und Frieder - dieser erste Band der Reihe hat Lust auf mehr gemacht!

Fazit:
Ein spannender Auftakt zu einer neuen Krimireihe, der mir vor allem aufgrund des Ermittlerduos sehr gut gefallen hat!
Empfehle ich gerne weiter.

5 stars
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