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Irgendwann verglüht die Sonne
Roman
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Erscheinungstermin 02.09.2026 | Archivierungsdatum 29.08.2026
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Zum Inhalt
»Es gibt Sätze in diesem Buch, da muss man erst mal kurz die Augen schließen und durchatmen, bevor man weiterlesen kann. Aber es lohnt sich, es lohnt sich wirklich sehr.« Verena Kessler
Irgendetwas stimmt nicht. Carla spürt es, lange bevor sie Worte dafür findet. Es ist Sommer in einer deutschen Kleinstadt, in der Carla mit ihrer Schwester Nora aufwächst. Sie erleben all das, was Teenager ihres Alters bewegt: Freundschaften, Partys, Geheimnisse, erste Lieben. Ihre Mutter Monika hält den Alltag zusammen, organisiert, kümmert sich und sorgt. Alles scheint normal zu sein.
Doch Carla weiß: Irgendetwas stimmt nicht. Und es hat längst begonnen, ihre Familie zu verändern…Ein dringender, einfühlsamer und zugleich elektrisierender Roman über ein erschütterndes Geheimnis – selten hat eine junge Autorin mit einer solchen erzählerischen Kraft aus einem so wichtigen Grund die Bühne der deutschen Gegenwartsliteratur betreten.
»Es gibt Sätze in diesem Buch, da muss man erst mal kurz die Augen schließen und durchatmen, bevor man weiterlesen kann. Aber es lohnt sich, es lohnt sich wirklich sehr.« Verena Kessler
Irgendetwas...
Eine Anmerkung des Verlags
Intensiv, feinfühlig erschütternd – für Leser:innen von Ruth-Maria Thomas und Claudia Schumacher
Eines der wichtigsten Bücher in diesem Jahr
Eine neue Stimme in der deutschen Gegenwartsliteratur
Intensiv, feinfühlig erschütternd – für Leser:innen von Ruth-Maria Thomas und Claudia Schumacher
Eines der wichtigsten Bücher in diesem Jahr
Vorab-Besprechungen
»Es gibt Sätze in diesem Buch, da muss man erst mal kurz die Augen schließen und durchatmen, bevor man weiterlesen kann. Aber es lohnt sich, es lohnt sich wirklich sehr.« Verena Kessler
»Es gibt Sätze in diesem Buch, da muss man erst mal kurz die Augen schließen und durchatmen, bevor man weiterlesen kann. Aber es lohnt sich, es lohnt sich wirklich sehr.« Verena Kessler
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hardcover |
| ISBN | 9783455022230 |
| PREIS | 24,00 € (EUR) |
| SEITEN | 208 |
Links
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 1209150
"Es ist schwierig, ein Ding beim Namen zu nennen, wenn nicht klar ist, was dieses Ding eigentlich ist. Es ist schwierig Dinge zu beschreiben, von denen man eigentlich nicht weiß, dass sie existieren."
Der Roman begleitet seine Figuren durch eine Zeit, in der sich zunächst kaum merklich, dann immer deutlicher das Gefühl ausbreitet, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Mit jedem Kapitel verdichtet sich die Atmosphäre, bis die drohende Katastrophe unausweichlich erscheint. Ich weiß gerade nicht, was nach diesem Buch kommen soll. Ich habe "Irgendwann verglüht die Sonne" innerhalb von 24 Stunden gelesen – und sehr geliebt. Andrea Profetto schreibt mit einer beeindruckenden Präzision. Das Unheil ist von Anfang an spürbar, doch sie steigert diese Ahnung so konsequent, dass die Spannung mit jeder Seite wächst. Was für ein Aufbau. Die Autorin hat sich einem unglaublich schweren Thema angenommen. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch nicht leicht zu schreiben war. Und doch fühlt sich der Text beim Lesen erstaunlich leicht an – nicht, weil das Thema einfach wäre, sondern weil die Sprache so klar und präzise ist. Ich hatte durchgehend das Gefühl, dass jedes einzelne Wort genau dort steht, wo es stehen muss. Ein Roman, der mich tief beeindruckt hat und den ich so schnell nicht vergessen werde.
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Gesellschaft, Sachbuch