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Buchcover für Tod im Moornebel

Tod im Moornebel

Schottlandkrimi: Highlandmorde 2 | Humorvolle Urlaubsspannung

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Erscheinungstermin 01.06.2026 | Archivierungsdatum 30.06.2026


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Zum Inhalt

Schotten morden besser!

Ein Urlaub in Schottland könnte so schön sein – wären da nicht der tückische Nebel, ein labyrinthisches altes Schloss, eine undurchsichtige Adelsfamilie und ein gruseliges Moor … Auf Einladung seiner blaublütigen Liebsten Eileen reist Kommissar Rohleff in deren Heimat. Doch durch eine Verkettung unglücklicher Umstände finden er und sein Onkel Gustav sich unterwegs zu Schloss Ravenmoor plötzlich mitsamt Auto auf Tauchgang im Morast wieder. Ist es Einbildung oder sieht Rohleff dabei tatsächlich eine Leiche im trüben Sumpfwasser? Und könnte es sein, dass es sich dabei um Eileen handelt, die von ihrer Familie nun mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt wird? Auf einen Schlag wird Rohleffs zweite Schottlandreise zu einem gefährlichen Abenteuer zwischen tückischen Gefahren und tödlichen Geheimnissen.

Schotten morden besser!

Ein Urlaub in Schottland könnte so schön sein – wären da nicht der tückische Nebel, ein labyrinthisches altes Schloss, eine undurchsichtige Adelsfamilie und ein gruseliges...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783968984162
PREIS
SEITEN 329

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Auf Einladung seiner blaublütigen Liebsten Eileen reist Kommissar Rohleff in deren Heimat. Was mich an dieser zweiten Schottlandreise von Kommissar Rohleff sofort begeistert, ist der Tonfall. Ein Krimi, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und dennoch eine echte, unheimliche Spannung entfaltet. Der tückische Nebel, das Moor, das Alte Schloss all das wirkt wie eine liebevolle Hommage an klassische Gothic-Mystery-Elemente, nur eben mit einem Protagonisten, der eigentlich nur Urlaub machen wollte und nun bis zum Hals im Morast steckt. Der Moment, in dem Rohleff glaubt, im Sumpf eine Leiche zu sehen, ist herrlich doppeldeutig. Ist es Einbildung, Überforderung oder tatsächlich ein Hinweis auf ein dunkles Familiengeheimnis? Dass ausgerechnet Eileen, seine Gastgeberin und Liebste, plötzlich nicht mehr erwähnt wird, verleiht der Geschichte einen wunderbar unbehaglichen Unterton. Man spürt, wie Rohleff zwischen Sorge, Misstrauen und Verwirrung schwankt. Onkel Gustav sorgt dabei für die nötige Leichtigkeit ein liebenswertes Chaos, das die düstere Atmosphäre immer wieder bricht. Gleichzeitig wird das Schloss Ravenmoor mit jeder Seite bedrohlicher. Eine Adelsfamilie, die zu viel weiss, zu wenig sagt und deren höfliche Fassade Risse bekommt. Der Roman lebt von dieser Mischung aus skurrilem Humor und echter Gefahr. Ein Krimi, der mit den Erwartungen spielt, der seine Figuren liebevoll überzeichnet und dennoch eine Geschichte erzählt, die einen bis zum Schluss nicht loslässt. Ein schottisches Abenteuer, das man mit einem Schmunzeln und leichtem Frösteln zugleich liest.

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Schloss Ravenmoor und seine Geheimnisse...

Tod im Moornebel von Eva Maaser

Mich haben vor allem das Cover und die Beschreibung neugierig auf den Roman gemacht. Unsere Reise führt uns in die schottischen Highlands zu einer undurchsichtigen Adelsfamilie...
Alles beginnt mit der Bitte von Eileen MacDonnell für Karl Rohleff und seinen Onkel Gustav...
Sie ist um die Sicherheit der Bewohner von Schloss Ravenmoor besorgt. Also machen sich Karl und Gustav auf den Weg in die schottischen Highlands um Eileen beizustehen. Karl Rohleff ist ein ehemaliger Hauptermittler der Mordkommission und Onkel Gustav war Mediziner. Beide tauchen in mysteriöse Todesfälle ein, immer in Sorge um Eileen. Denn diese ist verschwunden...
So richtig konnte mich die Geschichte allerdings nicht fesseln.

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Ein Urlaub in Schottland könnte so schön sein – wären da nicht der tückische Nebel, ein labyrinthisches altes Schloss, eine undurchsichtige Adelsfamilie und ein gruseliges Moor … Auf Einladung seiner blaublütigen Liebsten Eileen reist Kommissar Rohleff in deren Heimat. Doch durch eine Verkettung unglücklicher Umstände finden er und sein Onkel Gustav sich unterwegs zu Schloss Ravenmoor plötzlich mitsamt Auto auf Tauchgang im Morast wieder. Ist es Einbildung oder sieht Rohleff dabei tatsächlich eine Leiche im trüben Sumpfwasser? Und könnte es sein, dass es sich dabei um Eileen handelt, die von ihrer Familie nun mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt wird? Auf einen Schlag wird Rohleffs zweite Schottlandreise zu einem gefährlichen Abenteuer zwischen tückischen Gefahren und tödlichen Geheimnissen. (Klappentext)

Die Spannung ist von Anfang an gegeben nach wenigen Seiten ist man in der Handlung gefangen und hat das Gefühl selbst mit vor Ort zu sein. Man spürt den Nebel, das für mich Bedrückende vom Schloss und die vielen Geheimnisse. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben, vor allem der Kommissar war für mich sehr real vorstellbar. Die Handlung ist gut aufgebaut mit Spannung, aber auch mit leichtem Chaos. Sie ist verständlich und nachvollziehbar, wenn auch an manchen Stellen vorhersehbar. Was aber der entstehenden Leseatmosphäre und dem Lesegenuss nicht geschadet hat. Ein guter schottischer Krimi der einen von der ersten Seite nicht los läßt, in den Bann zieht und verschiedene Emotionen weckt.

4 stars
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