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Zum Inhalt
Die nordischen Götter hinterließen mehr als Sagen – sie hinterließen Blutlinien. Was wie ein Mythos klingt, wird für Pjetur zur gefährlichen Realität. Mit seinem Gespür für Codes und verborgene Muster entdeckt er, dass sich hinter dem exklusiven Online-Game EDDA mehr verbirgt als ein Spiel. Unsichtbare Gegner werden auf ihn aufmerksam – und plötzlich steht er im Fadenkreuz mächtiger Interessen. Auch Orma gehört zu den Auserwählten mit Zugang zu EDDA. Im Spiel wachsen seine Fähigkeiten – und geraten außer Kontrolle. Als Mitspieler verschwinden und die Grenzen zur Wirklichkeit verschwimmen, wird klar: Das ist erst der Anfang. Ein rasanter Jugendthriller mit Graphic-Novel-Sequenzen – düster, actiongeladen und voller Krawumm.
Die nordischen Götter hinterließen mehr als Sagen – sie hinterließen Blutlinien. Was wie ein Mythos klingt, wird für Pjetur zur gefährlichen Realität. Mit seinem Gespür für Codes und verborgene...
Die nordischen Götter hinterließen mehr als Sagen – sie hinterließen Blutlinien. Was wie ein Mythos klingt, wird für Pjetur zur gefährlichen Realität. Mit seinem Gespür für Codes und verborgene Muster entdeckt er, dass sich hinter dem exklusiven Online-Game EDDA mehr verbirgt als ein Spiel. Unsichtbare Gegner werden auf ihn aufmerksam – und plötzlich steht er im Fadenkreuz mächtiger Interessen. Auch Orma gehört zu den Auserwählten mit Zugang zu EDDA. Im Spiel wachsen seine Fähigkeiten – und geraten außer Kontrolle. Als Mitspieler verschwinden und die Grenzen zur Wirklichkeit verschwimmen, wird klar: Das ist erst der Anfang. Ein rasanter Jugendthriller mit Graphic-Novel-Sequenzen – düster, actiongeladen und voller Krawumm.
Endlich wieder gute Fantasy für Kinder und Mythologie-Fans! Perfekt für Leser von Percy Jackson oder The Games Gods Play!
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Ulrike B, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Ein rasantes Lese-Abenteuer für alle großen und kleinen Fans von Magnus Chase und co. Die eingestreuten Comic-Elemente sind super - vor allem der große Showdown - Kampf: was für eine tolle Idee, den in wenigen Bildern darzustellen.
Insgesamt finde ich ihn nicht so "düster" wie der Klappentext ankündigt - meinem 11jährigen Sohn würde ich das durchaus zu lesen geben.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Frank W. W, Rezensent*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Spiel und Realität
Der 14-jährige Pjetur lebt auf Island. Erstmals erlauben ihm seine Eltern, während einer ihrer Forschungsreisen alleine zu Hause zu bleiben. Orma wurde als Kind von einer reichen Familie adoptiert und lebt in London. Beide sind Fans eines außergewöhnlichen Online-Spiels mit Namen EDDA. Sie und einige andere Jugendliche aus aller Welt treffen sich online, um sich in der Rolle nordischer Götter durch die Level zu spielen. Doch dann gerät ihrer aller Leben aus der gewohnten Bahn. Und das Spiel spielt dabei eine wichtige Rolle …
Dieses Urban-Fantasy-Buch geht ungewöhnliche Wege, und das sogar in mehrerer Hinsicht. Zum einen haben wir es mit Jugendlichen zu tun, die zu ihrer eigenen Überraschung feststellen müssen, dass die nordische Götterwelt, die sie regelmäßig in einem Online-Spiel besuchen, erheblich realer ist, als sie es bisher für möglich hielten. Andererseits wird die ‚normale‘ Romanhandlung immer wieder durch Szenen aus dem Lieblingsspiel der Beteiligten unterbrochen, die in Comic-Form wiedergegeben werden. Frank Maria Reifenberg als Autor wird dazu von Lion Fleischmann unterstützt, der die Comic-Bilder und weitere Illustrationen beisteuert. Auch wenn der Roman-Anteil in meinen Augen überzeugender als die Comic-Parts ausfällt, kann das Buch als Ganzes gefallen. Die Idee, ein PC-Game als gezieltes Lockmittel für speziell Befähigte zu verwenden, ist vielleicht nicht ganz neu, funktioniert in der Handlung aber gut. Ob eine Fortsetzung geplant ist, wird am Ende nicht ganz deutlich. Verschiedene noch nicht gänzlich geklärte Fragen deuten aber darauf hin, dass eine solche Möglichkeit zumindest bewusst offengehalten wird.
Der Autor konzentriert sich auf die Charaktere Orma und Pjetur, die die eigentlichen Protagonisten darstellen und denen er erzählerisch wechselweise folgt.
Fazit:
Sowohl Inhalt als auch Aufbau des Buches gehen in dieser jugendlichen Urban-Fantasy-Story außergewöhnliche Wege.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.
4 stars
4 stars
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Jules I, Buchhändler*in
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Endlich wieder gute Fantasy für Kinder und Mythologie-Fans! Perfekt für Leser von Percy Jackson oder The Games Gods Play!
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Ulrike B, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Ein rasantes Lese-Abenteuer für alle großen und kleinen Fans von Magnus Chase und co. Die eingestreuten Comic-Elemente sind super - vor allem der große Showdown - Kampf: was für eine tolle Idee, den in wenigen Bildern darzustellen.
Insgesamt finde ich ihn nicht so "düster" wie der Klappentext ankündigt - meinem 11jährigen Sohn würde ich das durchaus zu lesen geben.
5 stars
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Frank W. W, Rezensent*in
4 stars
4 stars
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Spiel und Realität
Der 14-jährige Pjetur lebt auf Island. Erstmals erlauben ihm seine Eltern, während einer ihrer Forschungsreisen alleine zu Hause zu bleiben. Orma wurde als Kind von einer reichen Familie adoptiert und lebt in London. Beide sind Fans eines außergewöhnlichen Online-Spiels mit Namen EDDA. Sie und einige andere Jugendliche aus aller Welt treffen sich online, um sich in der Rolle nordischer Götter durch die Level zu spielen. Doch dann gerät ihrer aller Leben aus der gewohnten Bahn. Und das Spiel spielt dabei eine wichtige Rolle …
Dieses Urban-Fantasy-Buch geht ungewöhnliche Wege, und das sogar in mehrerer Hinsicht. Zum einen haben wir es mit Jugendlichen zu tun, die zu ihrer eigenen Überraschung feststellen müssen, dass die nordische Götterwelt, die sie regelmäßig in einem Online-Spiel besuchen, erheblich realer ist, als sie es bisher für möglich hielten. Andererseits wird die ‚normale‘ Romanhandlung immer wieder durch Szenen aus dem Lieblingsspiel der Beteiligten unterbrochen, die in Comic-Form wiedergegeben werden. Frank Maria Reifenberg als Autor wird dazu von Lion Fleischmann unterstützt, der die Comic-Bilder und weitere Illustrationen beisteuert. Auch wenn der Roman-Anteil in meinen Augen überzeugender als die Comic-Parts ausfällt, kann das Buch als Ganzes gefallen. Die Idee, ein PC-Game als gezieltes Lockmittel für speziell Befähigte zu verwenden, ist vielleicht nicht ganz neu, funktioniert in der Handlung aber gut. Ob eine Fortsetzung geplant ist, wird am Ende nicht ganz deutlich. Verschiedene noch nicht gänzlich geklärte Fragen deuten aber darauf hin, dass eine solche Möglichkeit zumindest bewusst offengehalten wird.
Der Autor konzentriert sich auf die Charaktere Orma und Pjetur, die die eigentlichen Protagonisten darstellen und denen er erzählerisch wechselweise folgt.
Fazit:
Sowohl Inhalt als auch Aufbau des Buches gehen in dieser jugendlichen Urban-Fantasy-Story außergewöhnliche Wege.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.