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Stolz, Vorurteil und Hexerei
Die skandalösen Geheimnisse der Lydia Bennet | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt
von Melinda Taub
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Erscheinungstermin 12.09.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Bitte nicht vor dem 12.9 besprechen!
Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt:
Atemberaubend gestalteter Vor- und Nachsatz
Rundum gestalteter Farbschnitt
Veredeltes Cover
»Unglaublich einfallsreich und absolut süchtig machend.«
Julia Quinn
, Autorin von »Bridgerton«
Miss Lydia ist die jüngste der Bennet-Schwestern, doch was ihr an Reife und Verantwortungsbewusstsein fehlt, macht sie wett durch Lebenslust, Witz – und eine gehörige Portion Magie.
In dieser originellen Neuerzählung von Jane Austens Stolz und Vorurteil ergreift Lydia selbst die Feder, um die wahren Ereignisse und Folgen der klassischen Geschichte aus ihrer ganz persönlichen Sicht zu schildern.
Alles scheint wie immer: Mrs. Bennet leidet unter ihren Nerven, Mr. Bennet leidet unter Mrs. Bennet, und alle fünf Töchter leiden unter einem Vermögen, das ausschließlich an männliche Erben übergehen darf. Doch
Lydia treiben völlig andere Dinge um: Ihre liebste Schwester Kitty ist in Wahrheit eine Katze, Ihr Liebhaber Wickham ist tatsächlich so ruchlos, wie alle behaupten – was sollte man auch anderes erwarten von einem Dämon?
–, und wer glaubt, Mr. Darcy sei beim Thema Tanzetikette ohne jeglichen Humor, der sollte erst einmal sehen, wie er auf Hexerei reagiert. Vor allem jedoch muss Lydia begreifen, dass Versprechen eine eigene Macht besitzen … besonders, wenn man eine Hexe ist. Voller Zauber, Intrigen, Gefahren und grenzenloser Magie vereint diese Adaption all den unverschämten Witz, die Stärke und die Romantik von »Stolz und Vorurteil« – und schenkt der wildesten Bennet-Schwester eine unerwartete Erlösung.
Bitte nicht vor dem 12.9 besprechen!
Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt:
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783608966510 |
| PREIS | 26,00 € (EUR) |
| SEITEN | 496 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Ein Pastiche zu Jane Austens "Stolz und Vorurteil" und ähnlich wie bei "Solz, Vorurteil und Zombies" ist es wieder mit phantastischen Elementen, die der Geschichte eine neue Dimmension geben. Die Orginalgeschichte hat dies wirklich nicht nötig. Aber Melinda Taub hat ihre ganz eigene Story geschrieben und nach anfänglichen fremdeln, war ich schnell fasziniert. Es hilft, das Original zu kennen, um die Neuinterpretation genießen zu können. Vielleicht finden auch Lesende zu Austen zurück. (Da das Originalbuch nach dem "Herrn der Ringe" das meistverkaufte ist, scheint das veilleicht nicht wirklich nötig)
Dieser Band ist aus der Sicht der jüngsten Schwester geschrieben. Ein weiterer Band aus der Sicht von Mary liegt in der Originalspache schon vor.
Die Zeit des frühen 19. Jahrhunderst ist gut getroffen. Auch kleine Details, wie die Goldbachsche Vermutung, passen.
Vorher war mir der Vorname von Mister Darcy nicht aufgefallen. Die Vorsilbe "Fitz" im Vornamen deutet auf eine uneheliche Herkunft hin. Allerdings gibt es keine weiteren Hinweise dazu im Text. Es könnte aber den spöden Charakter erklären. (Oh, eben habe ich mich als Fan geoutet ^^)
Rezensent*in 1381266
Diese Neuerzählung von Stolz und Vorurteil wählt einen ungewöhnlichen Zugang, indem sie Lydia Bennet selbst zur Erzählerin macht und ihre Perspektive um eine magische Ebene erweitert. Das Ergebnis ist ein Roman, der sich bewusst von klassischen Retellings absetzt.
Besonders hervorzuheben ist die Erzählstimme. Lydia wirkt glaubwürdig in ihrer Mischung aus Selbstüberschätzung, Witz und wachsender Einsicht. Der Stil orientiert sich spürbar am historischen Tonfall, bleibt dabei aber zugänglich und lebendig.
Das Worldbuilding ist klar strukturiert und fügt sich organisch in das bestehende Setting ein. Die Regeln der Magie sind nachvollziehbar und bringen Konsequenzen mit sich, was die Geschichte greifbarer und vielschichtiger macht. Auch die Einbindung bekannter Figuren gelingt überzeugend und erweitert ihre Rollen auf interessante Weise.
In der Umsetzung zeigt sich der Erzählfluss nicht immer ganz rund. Die Struktur mit Rückblicken und Abschweifungen nimmt der Handlung gelegentlich an Tempo und Klarheit, wodurch die Spannung etwas gedämpft wirkt. Der Spannungsbogen bleibt dadurch etwas verhalten.
Insgesamt bietet der Roman eine kreative und respektvolle Neuinterpretation mit eigenem Charakter. Besonders Leserinnen und Leser, die Freude an ungewöhnlichen Perspektiven und spielerischen Erweiterungen klassischer Stoffe haben, werden hier einiges entdecken.
Lehrende*r 1247686
Eine richtig verspielte und kreative Neuinterpretation, die sich gleichzeitig vertraut und komplett neu anfühlt. Lydias Perspektive bringt so viel Chaos, Witz und magischen Twist rein, dass es einfach Spaß macht, durch ihre Welt zu gehen. Für mich nicht immer ganz so emotional tief wie erhofft, aber die Idee und der Vibe waren einfach zu gut.
Mia M, Buchhändler*in
Ich liebe das Original buch, weswegen ich nicht unvoreingenommen an dieses Buch herangetreten bin. Aber ich musste schon sehr lachen und es hat sich zu 1000% gelohnt sich auf dieses Buch einzulassen!
Ich war echt neugierig auf Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub, vor allem wegen des Magie-Twists – und ich wurde auch größtenteils gut unterhalten. Besonders mochte ich, dass Lydia Bennet endlich mehr Tiefe bekommt, weil sie im Original von Jane Austen ja eher anstrengend rüberkommt.
Der Mix aus Gesellschaftsdrama und Hexerei hat mich an vielen Stellen richtig abgeholt und die Geschichte wirkt dadurch lebendiger und spannender. Ich hatte schon Momente, in denen ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Aber ehrlich gesagt hat mir manchmal dieses gewisse „Wow-Gefühl“ gefehlt. Einige Entwicklungen waren vorhersehbar und emotional hat es mich nicht komplett gepackt, wie ich es gehofft hatte.
Trotzdem: Ein schönes, unterhaltsames Retelling mit einer coolen Idee, das sich gut wegliest – auch wenn es mich nicht komplett mitgerissen hat.
⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5)
Buchhändler*in 2003608
Als großer Jane Austen Fan bin ich immer sofort dabei, wenn es neue Geschichten aus der Perspektive einer anderen Figur als der Hauptfiguren ihrer Romane zu lesen gibt. Ein kleines bisschen Skepsis ist natürlich immer dabei: wird die Geschichte dem Charakter und Austens Werk gerecht? Hier hätte ich mir keine Sorgen zu machen brauchen. Stolz, Vorurteil und Hexerei ist ein sehr kluger *und* sehr unterhaltsamer Roman. Die Perspektive von Lydia ist hier gleichzeitig sehr frisch und man erkennt doch den Charakter aus Pride and Prejudice wieder. Eigentlich möchte man sie nicht mögen, aber nach und nach offenbart sich eine vulnerable junge Frau, ein bisschen naiv und sehr vergnügungssüchtig, aber ganz und gar nicht unsympathisch und mit dem Herz am rechten Fleck. Meistens.
Die Zugabe des Fantasy Aspekts wirkt hier tatsächlich überhaupt nicht aufgesetzt, im Gegenteil, er fügt sich ziemlich clever und organisch ins Geschehen ein und ergibt teilweise sehr viel Sinn, beispielsweise hinsichtlich der Motivation einiger Figuren! Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen und ich möchte ihn allen Jane Austen Fans empfehlen. Und ja, ich glaube, Miss Austen hätte ihn auch sehr gemocht, gerade weil auch ihre eigene sanfte Kritik an der Situation der Frau in ihrer Gesellschaft hier fortgeführt wird.
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1184443
Ich kannte die Autorin Melinda Taub von Ihrem Frühwerk "Romeos Schatten" (absolute Leseempfehlung meinerseits!) und war gespannt auf Ihr neues Buch!
Und ich wurde nicht enttäuscht: Hier vermischt die Autorin eine wunderschöne Literaturhommage an Stolz und Vorurteil mit einer eigenen Geschichte von Lydia Bennet und einer guten Prise Magie!
Was machen Lydia (und Kitty) Bennet wirklich, während sich ihre Schwestern den beiden reichen Junggesellen annähern? Warum brennt sie mit dem Schwerenöter Wickham durch? Das alles und noch sehr viel mehr berichtet „uns“ Lydia in einem Rückblick, der höchst subjektiv von ihr selbst verfasst wird.
Lydia charakterisiert sich dabei selbst immer wieder von Ihrer schlechtesten Seite, und sie ist auch kein durchgehend sympathischer Charakter - und genau das macht es spannend. Lydia ist einerseits flatterhaft und jung, andererseits wächst sie im Laufe der Geschichte unglaublich und erlebt viele lebensverändernde Situationen an denen sie wächst.
Der Erzählstil von Melinda Taub passt perfekt auf das Setting von Lydias Erzählung. Die Geschichte baut sich langsam auf, wir erfahren viel von Lydia, ihren Gedanken und Emotionen. Die Spannung in der Erzählung baut sich langsam auf und steht meistens nicht im Vordergrund, erst bei 2/3 des Buches zieht diese etwas an. Insgesamt ist es aber eine Slow-Paced-Story, auf die man sich einlassen muss und die man genießen muss!
coole Fantasy Adaption rund um Lydia Bennett
Ich liebe Stolz und Vorurteil in jeglichen Varianten und auch an dieser magisch angehauchten Adaption rund um die jüngste Bennett-Tochter bin ich nicht vorbeigekommen. Finde diese Fantasy-Komponente passt richtig gut zur Ursprungs-Geschichte und dem altenglischen Vibe.
Lydia ist eigentlich nicht unbedingt meine Lieblingsfigur. Aber vielleicht ist sie gerade deshalb für dieses Buch perfekt gewählt. sie bekommt nicht nur eine neue Facette, sondern auch eine tiefere Persönlichkeit. Und auch die Beziehung zu ihren Schwestern und zu Wicked wird hier nochmal ganz anders beleuchtet, wodurch Lydia für mein Empfinden weniger einfältig daherkommt als im Original. I
Ich finds generell ziemlich cool, dass hier die ursprünglichen Ereignisse des Originals aufgegriffen werden, aber einen anderen Gesichtspunkt bekommen. Diese Adaption nutzt hier geschickt die Lücken in der Erzählung von Austen aus um sie mit alternativen Inhalten zu füllen. So hat man den Wiedererkennungseffekt und gleichzeitig weiß man nie, was als nächstes kommt. Von der Erzählt her hat mich das total abgeholt und ich fands richtig gelungen.
Alles rund um Lydias Magie, den Hexenzirkel und den Dämonenpakt fand ich auch ziemlich cool angelegt. Es hätte trashig wirken können, aber ich fands atmosphärisch und unterhaltsam auf die Geschichte abgestimmt. Insgesamt eine ziemlich runde Sache.
Dieses Cover ist ja schon so gestaltet, dass man da kaum die Finger von lassen kann. Deswegen musste ich es auch unbedingt haben und wurde nicht enttäuscht.
Hier erfahren wir aus erster Hand, also von Lydia Bennet höchstselbst, wie das damals wirklich mit ihr war. Hier kommt dann eine gehörige Portion Magie ins Spiel, die nicht immer so wirkt, wie beabsichtigt. Aber Lydia lernt ziemlich schnell. Schließlich ist sie nicht auf den Kopf gefallen, dummerweise auch nicht auf den Mund, denn manchmal gehen dann doch etwas die Pferde mit ihr durch.
Dieser Roman ist so gut geschrieben, dass man wirklich darin versinken kann. Natürlich erscheinen viele Figuren aus der Vorlage, aber es erscheinen auch neue, die dem Ganzen noch etwas mehr Spannung und auch Humor verleihen. Die magischen Elemente geben der Story noch einen besonderen Kick. Die Veränderung von Lydia im Laufe der Geschichte ist interessant zu verfolgen, weiß sie doch manchmal sehr genau, wann sie einen Fehler gemacht hat. Meist kam die Einsicht wohl etwas spät.
Alles in allem ein Roman, der es schafft, den Leser/die Leserin in seinen Bann zu ziehen. In die Zeit einzutauchen und mittels Lydia diese zu erkunden, war schon klasse.
Rezensent*in 1788401
Ihr habt Lust auf etwas Neues? Seid die immer gleichen Ideen und Handlungen und Welten leid ? Wollt ein Buch mit neuer Idee, überzeugenden Protas, liebt Magie und wollt ein Buch lesen, welches direkt begeistert und richtig gut weggefetzt werden kann?? Dann schnappt euch dieses tolle und optisch wunderschöne Buch, ihr werdet es lieben!
Die Idee hinter diesem Buch verbindet auf ganz einfache und unkomplizierte Weise den Charme eines historischen Gesellschaftsromans mit faszinierenden magischen Ebenen und schafft dabei etwas, das euch gleichzeitig sehr vertraut und dennoch vollkommen eigenständig und sogar neu wirkt.
Was mich von der ersten Seite an begeistert hat, ist der verschnörkelte und verspielte Schreibstil, er ist dabei elegant, detailreich und atmosphärisch, ohne jemals schwerfällig oder zu übertrieben zu wirken. Das Buch trögt nicht nur optisch den Geist der klassischer Regencyzeit in sich. Aber dank der leicht scharfzüngigen Dialogen, feinem Humor und gesellschaftlichen Beobachtungen wirkt der Schreibstil bzw. das Buch nie verstaubt und trocken und die magischen Elemente in der Story erzeugen zudem eine ganz eigene Dynamik, die dem Buch seine besondere und unverwechselbare Note geben, die dafür sorgen, dass es unvergesslich bleibt!
Besonders die Dialoge möchte ich unbedingt einmal hervorheben, denn sie sind perfekt gesetzt, emotional aufgeladen und oft voller unausgesprochener Spannung und tragen eine schöne Tiefe in sich.
Wir treten ein, in eine neue Welt die geprägt ist von den damaligen gesellschaftlichen Erwartungen, arrangierten Verbindungen, wunderschönen Bällen und Familienpflichten im Bridgerton-Stil und verbindet diese mit viel Magie in Form von Hexerei und übernatürlichen Konflikten. Statt einer reinen gesellschaftlichen historisch angehauchten Story mit der klassischen Liebesgeschichte bekommen wir etwas Neues, etwas Großes, was beim lesen schnell süchtig macht, was neu und modern wirkt und dennoch den Geist von damals einfängt! plötzlich etwas viel Größeres entsteht.
Was habe ich das historisch angehauchte Setting geliebt, das stark an das frühe 19. Jahrhundert erinnert – mit seinen prächtigen Herrenhäusern, edlen Landgütern, Kutschen, anregenden Teegesellschaften mitsamt seinen strengen gesellschaftlichen Regeln und Verpflichtungen! Gleichzeitig existiert hier nun aber auch Magie, welche wir selbstverständlich und leicht wirkend in die Story verwoben wurde und das Setting unglaublich lebendig macht. Die Autorin schafft es, diese beiden Elemente so harmonisch zu verbinden, dass man nie das Gefühl hat, Fantasy und Historienroman würden miteinander konkurrieren.
Natürlich darf auch eine gute Prise Romance nicht fehlen. Die romantische Entwicklung fühlt sich langsam, intensiv und absolut verdient an. Zwischen den Figuren knistert es von Beginn an – nicht nur durch die offensichtliche Anziehung, sondern lebt vor allem durch die dynamischen Wortgefechte. Wir haben aber auch so einige Missverständnisse, verletzten Stolz und starke unausgesprochene Sehnsüchte, wie es oft für diese Zeit typisch war. Ich fand die Romance unglaublich packend und bewegend, völlig überzeugend und authentisch, denn es geht hier nicht nur um die romantischen Gefühle, sondern auch um tiefes Vertrauen, den Respekt füreinander und darum, hinter Fassaden zu blicken.
Spaß hatte ich mit dem Magiesystem, denn es wirkt durchdacht, wurde gut in die Gesellschaft eingebunden und besitzt klare Regeln, wodurch die Magie nie beliebig erscheint. Besonders spannend ist, wie Macht, Herkunft und magische Begabung miteinander gemischt sind und welchen Einfluss das auf gesellschaftliche Stellung und die persönliche Freiheit hat. Dadurch wird Magie nicht nur zu einem Fantasy-Element, sondern zu einem zentralen Bestandteil der Konflikte und somit auch für die Handlung der Geschichte!
Die Autorin hat es geschafft, starke Protas zu schaffen, die trotz der modernen Art des Buches, nicht aus der vorgegeben Zeit fallen oder deplatziert erscheinen. Siehsben Tiefe, tragen innere Konflikte mit sich herum und müssen sich ihren Ängsten stellen. Wünsche werden offenbart und bringen verletzliche Seiten mit sich. Diese Protas wirken lebendig, nah und absolut echt! Wir haben viele Emotionen und die eine oder andere Träne wird beim lesen Rollen, ich verspreche es euch!
Wer etwas Neues sucht, vielleicht sogar Bridgerton liebt und sich einfach verzaubern lassen möchte, wer echte Protas mit Tiefe erleben und ein schönes gut durchdachtes Magiesystem zu schätzen weiß, wird diese Geschichte lieben!
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