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Buchcover für And they were roommates

And they were roommates

Eine queere Second Chance-Romance für Fans von Young Royals und To All the Boys I've loved before

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Erscheinungstermin 27.04.2026 | Archivierungsdatum 10.05.2026

ONE


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Zum Inhalt

Eine queere Forced Proximity-Romance, die Spaß macht und berührt - der NYT-Bestseller endlich auf Deutsch

Charlie hat sich seinen Start an der Valentines Akademie für Jungen irgendwie anders vorgestellt. Ein ruhiges Einzelzimmer, kein Gefühlschaos - und vor allem soll niemand erfahren, dass er trans ist. Doch dann landet er fälschlicherweise in einem Zweierzimmer, und sein Mitbewohner ist ausgerechnet Jasper Grimes. Laut, attraktiv, poetisch ... und der einzige Junge, der Charlie je geküsst hat. Aber das ist Jahre her, und Jasper scheint Charlie nicht zu erkennen. Die beiden gehen einen Deal ein: Jasper sorgt dafür, dass er ein eigenes Zimmer bekommt, wenn Charlie ihm hilft, Liebesbriefe zwischen dem Jungen- & Mädcheninternat zu schmuggeln. Doch wie lange kann Charlie sein Geheimnis wahren? Und was, wenn die Gefühle von früher wieder aufflammen?

Eine queere Forced Proximity-Romance, die Spaß macht und berührt - der NYT-Bestseller endlich auf Deutsch

Charlie hat sich seinen Start an der Valentines Akademie für Jungen irgendwie anders...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783846603116
PREIS 16,00 € (EUR)
SEITEN 384

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

"And they were roommates" hat mir wirklich gut gefallen. Ich musste so oft lachen und habe mir sogar Textstellen markiert, was ich sonst nie tue. Die Handlung war nicht zu vorhersehbar und die Charaktere hatten alle einzigartige Persönlichkeiten, die sie überwiegend liebenswert gemacht haben.

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Anfangs war ich ein wenig skeptisch vom Schreibstil bzw von der Redeart der Charaktere (die finde ich sehr besonders ist, aber total zum Buch und zur story gepasst hat), aber je mehr ich gelesen habe desto besser fand ich es.

Also Fazit:
Absolut empfehlenswert. Die Charaktere sind einzigartig, die Geschichte ist lustig und spannend und von der Handlung urkomisch und besonders. Und eine tolle Representation von Trans-Identität

5 stars
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5 stars

So cute, ich hab die ganze Zeit dieses warme, weiche Gefühl beim Lesen gehabt. Charlie und Jasper hatten so eine zarte, ehrliche Chemie, die sich richtig besonders angefühlt hat. Für mich eine richtig schöne, berührende Romance mit ganz viel Herz.

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3 stars

Leichte , unterhaltsame Romance Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat. Habe die Second Chance Romance sehr gerne gelesen. 3,5 Sterne.

3 stars
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5 stars

Ein ganz großes Highlight ist die Covergestaltung. Das Cover hat mir wirklich gut gefallen und besonders gefallen hat mir, dass man die verschiedenen Elemente im Buch wieder findet. Und auch die Protagonisten wurden sehr gut getroffen und wurden so dargestellt, wie ich sie mir vorgestellt habe.
Nicht nur die Geschichte, sondern auch der Schreibstil konnte mich von Anfang an überzeugen. Der Schreibstil brachte eine gewisse Prise Humor in die Geschichte und dies zog sich bis zum Ende und mit dem Tempo bin ich ebenfalls gut klar gekommen.
Charlie mochte ich vom ersten Moment an. Er war sympathisch und in meinem Augen authentisch. Seine Gedanken waren interessant zu verfolgen und auch sein resultierendes Handeln. Auch Jasper ist auch mir sympathisch gewesen, obwohl er das komplette Gegenteil ist.
Auch das Setting des Elite Internat fand ich beeindruckend. Ich konnte mir alles genau vorstellen. Die ganze Entwicklung der Schüler fand ich sehr schön, besonders wo sich all für einen einsetzen.
Das Buch würde ich definitiv anderen empfehlen und das nicht nur an Jugendlichen, sondern auch anderen Altersgruppen. Da es mich überzeugen konnte, auch da wichtige Themen angesprochen werden, welche in der Gesellschaft viel mehr Platz einnehmen sollten.

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4 stars
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4 stars

Ein Zimmer, zwei Vergangenheiten und ganz viele Gefühle

Charlie beginnt sein neues Leben an einer renommierten Elite-Akademie, mit Stipendium, großen Erwartungen und dem Ziel, unauffällig zu bleiben. Doch statt eines Einzelzimmers bekommt er ausgerechnet Jasper als Mitbewohner, den Jungen aus seiner Vergangenheit. Zwischen Leistungsdruck, Geheimnissen und Internatsalltag entwickelt sich eine vorsichtige Annäherung, begleitet von Freundschaften, Konkurrenz und kreativen Elementen wie Poesie und Briefen.

Der Roman überzeugt vor allem durch die gelungene Mischung aus Humor, Emotion und ernsteren Themen. Der Schreibstil ist dabei locker, gut verständlich und sorgt für einen leichten Einstieg, auch für Genre-Neulinge. Charlie ist dabei eine sehr greifbare Hauptfigur, deren Unsicherheiten und Entwicklung nachvollziehbar dargestellt werden. Jasper bildet dazu einen spannenden Gegenpol, wirkt jedoch nicht durchgehend gleich überzeugend, gewinnt aber im Verlauf an Tiefe. Das Internatssetting ist atmosphärisch dicht und vermittelt Leistungsdruck sowie Gruppendynamiken glaubwürdig. Auch die Nebenfiguren tragen zur Wärme der Geschichte bei. Die Liebesgeschichte entwickelt sich als Slow Burn, bleibt dabei aber stellenweise etwas zu zurückhaltend, sodass es an spürbarer romantischer Spannung fehlt. Kleinere Längen sind vorhanden, fallen jedoch durch den angenehmen Stil kaum negativ ins Gewicht.

Eine gefühlvolle Coming-of-Age-Geschichte mit authentischen Figuren und wichtigen Themen wie Identität und Selbstfindung, die besonders für jüngere Leser oder Einsteiger eine klare Empfehlung ist, auch wenn es bei der Romantik noch etwas intensiver hätte sein dürfen.

4 stars
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Ich habe *And They Were Roommates* von Page Powars angefangen und ziemlich schnell gemerkt, dass es mehr ist als nur eine typische College-Romance.

Mir hat besonders gefallen, wie authentisch sich die Geschichte anfühlt. Es geht nicht nur um die Romance, sondern auch um Identität, Selbstakzeptanz und die Angst, nicht so gesehen zu werden, wie man wirklich ist. Diese Themen wurden für mich sehr sensibel und nachvollziehbar umgesetzt.

Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich eher langsam und lebt stark von Dialogen, kleinen Momenten und dieser typischen „Roommates“-Dynamik, die ich sehr unterhaltsam fand. Gleichzeitig gibt es auch tiefere, verletzlichere Szenen, die das Ganze emotionaler machen.

Der Schreibstil ist locker, modern und gut zu lesen, sodass ich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Insgesamt wirkt das Buch wie eine Mischung aus Wohlfühl-Story und ernsteren Themen.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, weil es sowohl süß als auch bedeutungsvoll ist. Ich würde es vor allem Leserinnen und Lesern empfehlen, die queere Romance mögen und Geschichten suchen, die gleichzeitig leicht und emotional sind.

4 stars
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3 stars
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3 stars

Die Geschichte spielt an einem elitären Internat mit starkem Academia-Vibe. Im Mittelpunkt steht Charlie, der nach Jahren auf Jasper trifft, eine Verbindung aus der Vergangenheit, die plötzlich wieder an Bedeutung gewinnt. Zwischen geheimen Liebesbriefen, Internatsleben und emotionalem Chaos entwickelt sich eine Romance, die stark von Vergangenheit, Identität und Selbstfindung geprägt ist.
Charlie fand ich als Figur grundsätzlich spannend, vor allem im Hinblick auf seine persönliche Entwicklung und die Darstellung seiner Identität. Seine Unsicherheiten und der Wunsch, sich selbst als „genug“ zu sehen, waren nachvollziehbar und einer der stärkeren Aspekte des Buches.
Mit Jasper hatte ich dagegen deutlich mehr Probleme. Ich konnte nur schwer nachvollziehen, was Charlie überhaupt an ihm findet. Gerade am Anfang wirkte er auf mich eher unsympathisch, und die emotionale Verbindung zwischen den beiden wurde für mich nicht ausreichend aufgebaut. Dadurch hat die zentrale Beziehung für mich einfach nicht richtig funktioniert.
Der Schreibstil ist atmosphärisch und transportiert die Academia-Stimmung wirklich gut. Teilweise hatte das Ganze fast etwas Filmisches, gerade durch das Internatssetting. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass die Geschichte zu viele Ideen gleichzeitig unterbringen will. Dadurch wirkt der Plot stellenweise überladen und einige Handlungsstränge bekommen nicht die Aufmerksamkeit oder Auflösung, die sie gebraucht hätten.
Es gibt viele gute Ansätze: das Setting, die Grundidee mit den Liebesbriefen und auch einzelne emotionale Themen. Aber insgesamt hat sich das Ganze für mich nicht rund angefühlt. Vor allem die Romance war mein größtes Problem. Die Beziehung zwischen Charlie und Jasper wirkte auf mich nicht überzeugend genug, besonders wenn man bedenkt, wie stark sie emotional aufgeladen sein soll. Auch das Second-Chance-Element konnte ich hier nicht wirklich ernst nehmen. Dazu kamen einige Punkte, die für mich einfach unlogisch oder schwer nachvollziehbar waren, sowohl in Bezug auf die Handlung als auch auf Entscheidungen der Figuren. Das hat mich immer wieder aus der Geschichte rausgezogen.
Fazit
Ein Buch mit starker Atmosphäre und wichtigen Themen, das für mich aber an der Umsetzung gescheitert ist. Die Idee war da, aber die emotionale Verbindung und die innere Logik haben mich nicht überzeugt. Ich glaube, dass das Buch durchaus seine Zielgruppe finden wird, vor allem Leser*innen, die Wert auf Setting und Repräsentation legen. Für mich persönlich hat es jedoch nicht funktioniert.

3 stars
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3 stars
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3 stars

Das Buch ist ein typischer Jugendroman mit tollen Charakteren, deren Innenleben schön dargestellt wird.
Das Buch gab mir, wie angeworben, Young Royal-Vibes, was ich sehr toll fand. Das Thema Transexualität wurde wunderbar aufgegriffen und es ist wichtig, nach wie vor, Bücher mit solchen Themen eine Plattform zu bieten.
Dies ist mit diesem Buch wunderbar gelungen. Die Charaktere reissen mit, sowie die Handlung.

Das Einzige, was mich gestört hat, war der Schreibstil. Ich hatte eher Mühe, reinzukommen und es lies sich nicht immer ganz flüssig.

3 stars
3 stars
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