Bitte melden Sie sich an, um Ihr wertvolles Feedback zu geben.
Jetzt anmelden oder registrieren.
The Mess We Made
Eine herzzerreißende Second-Chance-Romance – perfekt für Fans von Slow Burn und Friends-to-Lovers.
von Megan O'Neill
Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht. Jetzt anmelden oder registrieren
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 30.04.2026 | Archivierungsdatum N/A
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #TheMessWeMade #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Quin und Henry sind Nachbarskinder und unzertrennliche Freunde. Als Teenager verlieben sie sich – bis eine schicksalhafte Nacht alles zerstört und Henry die Stadt verlässt. Neun Jahre später lebt Quin zurückgezogen, hat kaum noch Kontakt zu ihrem Zwillingsbruder Josh und nie wieder ein Wort mit Henry gewechselt. Doch eines Abends steht er plötzlich vor dem Laden, in dem sie arbeitet. Nacht für Nacht begleitet er sie nun nach Hause, und alte Gefühle flammen auf. Aber auch die Schatten der Vergangenheit, die Quin so lange verdrängt hat. Kann sie Henry vertrauen? Wird er sie wieder verlassen, wenn er die Wahrheit erfährt? Oder gibt es eine zweite Chance für die erste Liebe?
Eine süchtig machende Liebesgeschichte über zweite Chancen für die erste Liebe.
Quin und Henry sind Nachbarskinder und unzertrennliche Freunde. Als Teenager verlieben sie sich – bis eine schicksalhafte Nacht alles zerstört und Henry die Stadt verlässt. Neun Jahre später lebt...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783989410060 |
| PREIS | 16,00 € (EUR) |
| SEITEN | 384 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Quin, ihr Zwillingsbruder Josh und der Nachbarssohn Henry waren beste Freunde von klein an und unzertrennlich. Doch eine schicksalhafte Nacht veränderte ihre Dynamik, zerstörte ihren Bund und erst neun Jahre später kommen die drei wieder zusammen, nähern sich einander an.
Eine berührende Geschichte über die erste Liebe, über eine hinterhältige Krankheit, über Selbstzerstörung und trotzdem auch über Hoffnung. Abwechselnd aus Sicht der beiden Zwillinge erfährt man mehr aus Vergangenheit und Gegenwart, spürt ihren Verletzungen nach, ihrer Verzweiflung, die ihr Leben bestimmt. Henry ist ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens, doch auch er hadert mit vielem, was in seiner Familie passiert.
Man muss sich auf die Geschichte einlassen, um schlussendlich mit einem guten Gefühl die letzte Seite umblättern zu können.
Rezensent*in 1510456
Das Buch war sehr interessant. Die Wechsel zwischen damals und heute, zwischen Quin und Josh haben mir gut gefallen, ich hätte mir vielleicht auch die Sicht von Henry gut vorstellen können. Die Spannung wurde wirklich gut hoch gehalten, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Ein tolles Buch! Sehr zu empfehlen.
Rezensent*in 1866102
Ich mochte den Titel des Buches sofort, und der Inhalt hat genau das gehalten, was er verspricht. Ich fand die Darstellung der zwischenmenschlichen Beziehungen herrlich „unperfekt“. Megan O’Neill schreibt sehr modern und direkt über die Fehler, die wir machen, und wie wir versuchen, damit umzugehen. Ich habe mich oft in den Gedanken der Protagonisten wiedergefunden. Ein Buch, das sich wie ein langes Gespräch mit einer guten Freundin anfühlt.
Ein Buch, das nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Nachdenken einlädt. 🤍
Mess We Made punktet mit einem ruhigen und trotzdem eindringlichen Schreibstil, der sofort Atmosphäre schafft.
Die Geschichte setzt sich mit ernsten Themen auseinander. Triggerwarnungen sollten daher unbedingt beachtet werden.
In der Geschichte wird deutlich, wie wichtig es ist, eigene Fehler zu erkennen und sich selbst sowie auch anderen vergeben zu können.
Die Dynamik zwischen den Figuren wirkt durchgehend realistisch und authentisch. Beziehungen entwickeln sich nachvollziehbar, mit all ihren Höhen und Tiefen. Hier muss man ganz klar sagen, dass dies die gesamte Geschichte greifbarer werden lässt.
Aspekte wie Selbstwahrnehmung und persönliches Wachstum werden hier gelungen in die Handlung integriert und regen zum Nachdenken an. 🤍
Was mir auch besonders gut gefallen hat, war der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit - so konnte man die Figuren noch besser kennenlernen. Durch die verschiedenen Perspektiven gewinnt die Handlung außerdem an Tiefe und macht es leicht, sich emotional in die Charaktere hineinzuversetzen.
Insgesamt ein emotionales, ehrliches Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt. 🙏🏼🤍
Megan O'Neill erzählt eine süchtig machende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Schwere ungelöster Vergangenheit. Quin und Henry sind Kindheitsfreunde, deren Nähe sich als Teenager in eine zarte, alles verzehrende Liebe verwandelt. Eine einzige, folgenschwere Nacht reisst sie auseinander: Henry flieht aus der Stadt, Quin verschliesst sich und lebt fortan zurückgezogen. Neun Jahre Schweigen haben Narben hinterlassen, die ihr Leben und ihre Beziehung zu ihrem Zwillingsbruder Josh prägen. Als Henry unerwartet wieder auftaucht, beginnt ein vorsichtiges, nächtliches Wiederannähern. Alte Gefühle lodern auf, doch die Wahrheit über jene Nacht droht alles zu zerstören. Die Geschichte bleibt stets auf der Gratwanderung zwischen Hoffnung und Misstrauen, Schuld und Vergebung. Mich hat diese Geschichte sehr berührt. Die Autorin schafft es, Gefühle glaubwürdig und nuanciert zu zeichnen: das langsame Wiederannähern wirkt authentisch, die innere Zerrissenheit beider Figuren ist spürbar. Die Spannung zwischen dem Verlangen nach Nähe und der Angst vor der Wahrheit macht die Erzählung packend. Für mich ist es eine wunderbare, bewegende Geschichte über das Risiko, sich noch einmal zu öffnen. Ich kann das Buch nur empfehlen.
Absolut überzeugendes Erstlingswerk
Megan O'Neill geling ein absolut überzeugendes und packendes Erstlingswerk. Ich bin echt auf Ihre nächsten Bücher gespannt.
Die drei Protagonisten Quin, Joch und der Nachbarsjunge Henry sind Freunde und fühlen sich wie Geschwister.
Quin und Joch sind Geschwister, Joch und Henry sind wie Brüder und Quin und Henry irgendwann ein Paar.
Nach einem „Vorfall“ verlässt Henry mit 18 überstürzt den Ort und kehrt erst nach 9 Jahren (heute) zurück.
Die Handlung spielt im „jetzt“ und im „damals“.
Kommt dem Leser alles irgendwie bekannt vor, aber Megan O’Neill schafft es mit stilistischen Mitteln etwas Neues zu erzählen und den Leser mit der Geschichte zu fesseln.
Völlig überraschend werden die einzelnen Kapitel nicht in sechs (3 Protagonisten damals und heute) sondern nur in vier Ebenen erzählt. Der Leser würde nun nach der Verlagswerbung „Second-Chance-Romance / Friends-to-Lover“ erwarten, dass dann eben die Sicht von Joch fehlt. Aber nein, es fehlt die Sicht von Henry.
Was zuerst etwas verwirrend ist, gestaltet sich dann immer mehr zur besonderen Stilistik des Romanes. So, wie die Protagonisten sind, ist auch der Roman.
Die drei sind Geschwister / Freunde, obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten oder gerade, weil sie so unterschiedlich sind.
Eine entscheidender Handlungspunkt ist, als die Mutter der Zwillinge und wichtige Bezugsperson Henrys an Chorea (Huntington) erkrankt. Quin und Joch müssen sich der Frage stellen, ob sie ebenfalls die genetische Veranlagung haben. Beide gehen damit sehr, sehr unterschiedlich um.
In dieser ersten emotionalen Situation passiert der „Vorfall“.
Megan O'Neill versteht es, diesen „Vorfall“ für den Leser fesselnd Stück für Stück aufzuklären, sodass der Leser lange im Dunkeln bleibt und der Auflösung entgegenfiebert. Erst am Ende des Buches wird allen Protagonisten und Lesern klar, was „damals“ wirklich geschah.
Während der ersten ca. 20 Seiten des Buches hatte ich Probleme mich in den Schreibstil und die besondere Konstellation der Handlung hineinzuversetzen. Danach wollte ich den Roman am liebsten gar nicht mehr weglegen.
Negativ anmerken möchte ich zwei Punkte, die die Autorin vermutlich nicht zu verantworten hat:
1. Die Übersetzung finde ich stellenweise sehr schlecht. Einige Sätze musste ich mehrmals lesen, da die Satzstellung nicht passte oder Personalpronomen falsch gewählt wurden.
2. Warum wurde kein aussagekräftiger deutscher Titel gewählt
Larissa D, Rezensent*in
„The Mess We Heal“ hat mich emotional wirklich überrascht. 💔✨
Die Geschichte behandelt schwere Themen auf eine gefühlvolle und ehrliche Art, ohne dabei überladen zu wirken.
Der Schreibstil ließ sich angenehm lesen und hat perfekt zur Atmosphäre des Buches gepasst. Eine schöne, emotionale Geschichte über Heilung, Vertrauen und zweite Chancen.