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The Mess We Made
Eine herzzerreißende Second-Chance-Romance – perfekt für Fans von Slow Burn und Friends-to-Lovers.
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Erscheinungstermin 30.04.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Quin und Henry sind Nachbarskinder und unzertrennliche Freunde. Als Teenager verlieben sie sich – bis eine schicksalhafte Nacht alles zerstört und Henry die Stadt verlässt. Neun Jahre später lebt Quin zurückgezogen, hat kaum noch Kontakt zu ihrem Zwillingsbruder Josh und nie wieder ein Wort mit Henry gewechselt. Doch eines Abends steht er plötzlich vor dem Laden, in dem sie arbeitet. Nacht für Nacht begleitet er sie nun nach Hause, und alte Gefühle flammen auf. Aber auch die Schatten der Vergangenheit, die Quin so lange verdrängt hat. Kann sie Henry vertrauen? Wird er sie wieder verlassen, wenn er die Wahrheit erfährt? Oder gibt es eine zweite Chance für die erste Liebe?
Eine süchtig machende Liebesgeschichte über zweite Chancen für die erste Liebe.
Quin und Henry sind Nachbarskinder und unzertrennliche Freunde. Als Teenager verlieben sie sich – bis eine schicksalhafte Nacht alles zerstört und Henry die Stadt verlässt. Neun Jahre später lebt...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783989410060 |
| PREIS | 16,00 € (EUR) |
| SEITEN | 384 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Quin, ihr Zwillingsbruder Josh und der Nachbarssohn Henry waren beste Freunde von klein an und unzertrennlich. Doch eine schicksalhafte Nacht veränderte ihre Dynamik, zerstörte ihren Bund und erst neun Jahre später kommen die drei wieder zusammen, nähern sich einander an.
Eine berührende Geschichte über die erste Liebe, über eine hinterhältige Krankheit, über Selbstzerstörung und trotzdem auch über Hoffnung. Abwechselnd aus Sicht der beiden Zwillinge erfährt man mehr aus Vergangenheit und Gegenwart, spürt ihren Verletzungen nach, ihrer Verzweiflung, die ihr Leben bestimmt. Henry ist ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens, doch auch er hadert mit vielem, was in seiner Familie passiert.
Man muss sich auf die Geschichte einlassen, um schlussendlich mit einem guten Gefühl die letzte Seite umblättern zu können.
Rezensent*in 1510456
Das Buch war sehr interessant. Die Wechsel zwischen damals und heute, zwischen Quin und Josh haben mir gut gefallen, ich hätte mir vielleicht auch die Sicht von Henry gut vorstellen können. Die Spannung wurde wirklich gut hoch gehalten, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Ein tolles Buch! Sehr zu empfehlen.
Rezensent*in 1866102
Ich mochte den Titel des Buches sofort, und der Inhalt hat genau das gehalten, was er verspricht. Ich fand die Darstellung der zwischenmenschlichen Beziehungen herrlich „unperfekt“. Megan O’Neill schreibt sehr modern und direkt über die Fehler, die wir machen, und wie wir versuchen, damit umzugehen. Ich habe mich oft in den Gedanken der Protagonisten wiedergefunden. Ein Buch, das sich wie ein langes Gespräch mit einer guten Freundin anfühlt.
Ein Buch, das nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Nachdenken einlädt. 🤍
Mess We Made punktet mit einem ruhigen und trotzdem eindringlichen Schreibstil, der sofort Atmosphäre schafft.
Die Geschichte setzt sich mit ernsten Themen auseinander. Triggerwarnungen sollten daher unbedingt beachtet werden.
In der Geschichte wird deutlich, wie wichtig es ist, eigene Fehler zu erkennen und sich selbst sowie auch anderen vergeben zu können.
Die Dynamik zwischen den Figuren wirkt durchgehend realistisch und authentisch. Beziehungen entwickeln sich nachvollziehbar, mit all ihren Höhen und Tiefen. Hier muss man ganz klar sagen, dass dies die gesamte Geschichte greifbarer werden lässt.
Aspekte wie Selbstwahrnehmung und persönliches Wachstum werden hier gelungen in die Handlung integriert und regen zum Nachdenken an. 🤍
Was mir auch besonders gut gefallen hat, war der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit - so konnte man die Figuren noch besser kennenlernen. Durch die verschiedenen Perspektiven gewinnt die Handlung außerdem an Tiefe und macht es leicht, sich emotional in die Charaktere hineinzuversetzen.
Insgesamt ein emotionales, ehrliches Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt. 🙏🏼🤍
Megan O'Neill erzählt eine süchtig machende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Schwere ungelöster Vergangenheit. Quin und Henry sind Kindheitsfreunde, deren Nähe sich als Teenager in eine zarte, alles verzehrende Liebe verwandelt. Eine einzige, folgenschwere Nacht reisst sie auseinander: Henry flieht aus der Stadt, Quin verschliesst sich und lebt fortan zurückgezogen. Neun Jahre Schweigen haben Narben hinterlassen, die ihr Leben und ihre Beziehung zu ihrem Zwillingsbruder Josh prägen. Als Henry unerwartet wieder auftaucht, beginnt ein vorsichtiges, nächtliches Wiederannähern. Alte Gefühle lodern auf, doch die Wahrheit über jene Nacht droht alles zu zerstören. Die Geschichte bleibt stets auf der Gratwanderung zwischen Hoffnung und Misstrauen, Schuld und Vergebung. Mich hat diese Geschichte sehr berührt. Die Autorin schafft es, Gefühle glaubwürdig und nuanciert zu zeichnen: das langsame Wiederannähern wirkt authentisch, die innere Zerrissenheit beider Figuren ist spürbar. Die Spannung zwischen dem Verlangen nach Nähe und der Angst vor der Wahrheit macht die Erzählung packend. Für mich ist es eine wunderbare, bewegende Geschichte über das Risiko, sich noch einmal zu öffnen. Ich kann das Buch nur empfehlen.
Absolut überzeugendes Erstlingswerk
Megan O'Neill geling ein absolut überzeugendes und packendes Erstlingswerk. Ich bin echt auf Ihre nächsten Bücher gespannt.
Die drei Protagonisten Quin, Joch und der Nachbarsjunge Henry sind Freunde und fühlen sich wie Geschwister.
Quin und Joch sind Geschwister, Joch und Henry sind wie Brüder und Quin und Henry irgendwann ein Paar.
Nach einem „Vorfall“ verlässt Henry mit 18 überstürzt den Ort und kehrt erst nach 9 Jahren (heute) zurück.
Die Handlung spielt im „jetzt“ und im „damals“.
Kommt dem Leser alles irgendwie bekannt vor, aber Megan O’Neill schafft es mit stilistischen Mitteln etwas Neues zu erzählen und den Leser mit der Geschichte zu fesseln.
Völlig überraschend werden die einzelnen Kapitel nicht in sechs (3 Protagonisten damals und heute) sondern nur in vier Ebenen erzählt. Der Leser würde nun nach der Verlagswerbung „Second-Chance-Romance / Friends-to-Lover“ erwarten, dass dann eben die Sicht von Joch fehlt. Aber nein, es fehlt die Sicht von Henry.
Was zuerst etwas verwirrend ist, gestaltet sich dann immer mehr zur besonderen Stilistik des Romanes. So, wie die Protagonisten sind, ist auch der Roman.
Die drei sind Geschwister / Freunde, obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten oder gerade, weil sie so unterschiedlich sind.
Eine entscheidender Handlungspunkt ist, als die Mutter der Zwillinge und wichtige Bezugsperson Henrys an Chorea (Huntington) erkrankt. Quin und Joch müssen sich der Frage stellen, ob sie ebenfalls die genetische Veranlagung haben. Beide gehen damit sehr, sehr unterschiedlich um.
In dieser ersten emotionalen Situation passiert der „Vorfall“.
Megan O'Neill versteht es, diesen „Vorfall“ für den Leser fesselnd Stück für Stück aufzuklären, sodass der Leser lange im Dunkeln bleibt und der Auflösung entgegenfiebert. Erst am Ende des Buches wird allen Protagonisten und Lesern klar, was „damals“ wirklich geschah.
Während der ersten ca. 20 Seiten des Buches hatte ich Probleme mich in den Schreibstil und die besondere Konstellation der Handlung hineinzuversetzen. Danach wollte ich den Roman am liebsten gar nicht mehr weglegen.
Negativ anmerken möchte ich zwei Punkte, die die Autorin vermutlich nicht zu verantworten hat:
1. Die Übersetzung finde ich stellenweise sehr schlecht. Einige Sätze musste ich mehrmals lesen, da die Satzstellung nicht passte oder Personalpronomen falsch gewählt wurden.
2. Warum wurde kein aussagekräftiger deutscher Titel gewählt
Larissa D, Rezensent*in
„The Mess We Heal“ hat mich emotional wirklich überrascht. 💔✨
Die Geschichte behandelt schwere Themen auf eine gefühlvolle und ehrliche Art, ohne dabei überladen zu wirken.
Der Schreibstil ließ sich angenehm lesen und hat perfekt zur Atmosphäre des Buches gepasst. Eine schöne, emotionale Geschichte über Heilung, Vertrauen und zweite Chancen.
Eine wirklich süße und emotionale Geschichte über erste Liebe, Verlust und zweite Chancen. Quin und Henry hatten von Anfang an eine besondere Verbindung, wodurch man direkt mit ihnen mitfühlen konnte. Die Rückblicke in ihre gemeinsame Vergangenheit haben die Geschichte noch emotionaler gemacht.
Besonders schön fand ich, wie sich die Beziehung der beiden langsam wieder aufgebaut hat. Trotz der ganzen Gefühle und der Vergangenheit wirkte nichts übertrieben, sondern eher ruhig und ehrlich. Henry war einfach total liebevoll und die gemeinsamen Momente mit Quin haben mein Herz erwärmt.
Man merkt schnell, dass hinter der Geschichte mehr steckt als nur eine klassische Liebesgeschichte, weil auch Themen wie Vertrauen, Schuld und Heilung eine große Rolle spielen. Insgesamt ein sehr gefühlvoller Roman, der sich leicht lesen lässt und einen schnell in seinen Bann zieht.
Rezensent*in 1788401
Wie sehr möchte ein Buch emotional zerreißen? Dieses Buch schreit ganz doll JA!
Für mich das erste Buch der Autorin und nachdem ich den Klappentext schon sehr gut fand und die Hoffnung auf ein sehr emotionales Buch hatte, konnte es mich trotzdem vollkommen überraschen. Es hat mich emotional absolut zerstört und genau deswegen ist dies ein neues Lieblingsbuch und kleines Lebenshighligt geworden, ein Buch welches man nie vergessen wird!
The Mess We Made ist keine klassische Romance, die „nur“ von Liebe erzählt. Es ist eine Geschichte über Schuld, Verlust, zweite Chancen und darüber, wie zwei Menschen versuchen, mit den Scherben ihrer Vergangenheit weiterzuleben. Und genau das macht dieses Buch so besonders. Wir haben hier unglaublich viel Tiefe und eine Authentizität, wie ich sie nur selten finde in Büchern.
Megan O’Neill schreibt unglaublich intensiv, atmosphärisch und gefühlvoll. Ihr Schreibstil ist emotional, ohne kitschig oder überladen zu wirken. Jede Szene ist hier echt, menschlich, nachvollziehbar und wie können spüren wie verletzlich die Protas sind. Besonders die inneren Konflikte der Figuren wurden so authentisch dargestellt, dass man ihre Schmerzen, ihre Sehnsucht und ihre Hoffnung beim Lesen bestens spürt und die das Herz in tausend Stücke reißen. Die Autorin schafft es, stille Momente genauso bedeutungsvoll wirken zu lassen wie die großen emotionalen Höhepunkte. Dieses Buch hat mich zerstört und geheilt, hat meine Seele ganz tief berührt und Tränen fließen lassen!!
Die Gesichte lebt von den toll heraus gearbeiteten Emotionen der beiden Protas, denn sie sind beide deutlich gezeichnet von ihrer Vergangenheit. Einer Vergangenheit voller Fehler und Unsicherheiten, genau dadurch wirken sie so menschlich, greifbar und nah, sie wirken wie Du und ich, sie könnten unsere besten Freunde sein!
Die weibliche Prota hat mich ein wenig an mich erinnert, denn sie ist zwar stark und gleichzeitig zerbrechlich, was aber niemand sehen soll. Sie versucht teilweise krampfhaft die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen und die Oberhand zu behalten, obwohl die Wunden des Lebens und der Liebe sehr tief sitzen. Ihre Emotionen gingen mir sehr nah, ich konnte mich gut selbst erkennen und mein Herz wusste, was die Prota durchlebt. Der männliche Prota wirkt zunächst verschlossen und ruhig, doch hinter seiner Fassade steckt unglaublich viel Schuld, Liebe und Loyalität. Seine ruhige und undurchdringliche Art gefiel mir gut und auch seine emotionale Tiefe hat mich berührt, da ich diese bei männlichen Protas sehr gern lese aber selten bekomme. Er liebt nicht laut oder perfekt – sondern ehrlich, er zeigt gut, dass auch Männer voller Emotionen, Tiefe und wahrer Liebe sein können, dass man hinter die harte Fassade blicken sollte.
Die Romance lebt nicht von oberflächlicher Spannung oder künstlich erschaffener Dramatik, sondern von der gemeinsamen Geschichte und Vergangenheit beider Protas, von ihren unausgesprochenen Gefühlen und all den Dingen, die zwischen den Zeilen liegen. In jeder Szene lag so viel Liebe zum Detail, so viel Mut zu echten Emotionen. Ich habe jede Seite geliebt und aufgesogen, denn diese beiden und ihre Geschichte berührt und geht ans Herz! Sie ist echt!! Diese Beziehung fühlt sich nicht „perfekt“ an – sie fühlt sich authentisch an. Schmerzhaft. Hoffnungsvoll. Unvergesslich. Wunderschön.
Ich mochte es sehr, dass wir feinsten Slow Burn bekommen haben, dass dich alles aufbauen muss, obwohl sich beide Protas kannten und mit welchen Fragen und innerer Zerrissenheit sie sich befassen mussten.
Was dieses Buch für mich einzigartig und besonders macht, ist die emotionale Ehrlichkeit. Die Geschichte romantisiert Schmerz nicht, sondern zeigt, wie kompliziert Liebe sein kann, wenn Menschen verletzt wurden. Er ist nicht der typische perfekte 0-8-15 BookBoyfriend den jeder haben will. Gleichzeitig schenkt das Buch Hoffnung – leise, vorsichtig, aufwühlend und unglaublich berührend.
Ich habe selten ein Buch gelesen, das sich emotional so echt angefühlt hat. Manche Szenen taten sehr weh, andere gaben Trost, und einige bleiben noch lange nach dem Lesen im Kopf. Genau diese Mischung macht The Mess We Made zu einem absoluten Highlight. Ein Buch für alle, die tiefgründige, emotionale Romance lieben, die nicht nur das Herz höher schlagen lässt, sondern es auch ein kleines bisschen bricht.
Diese Geschichte hat mich leise, aber nachhaltig berührt. Besonders die Atmosphäre zwischen Quin und Henry ist unglaublich intensiv – voller unausgesprochener Gefühle, Erinnerungen und Verletzungen. Man spürt von der ersten Begegnung an, dass zwischen ihnen nie wirklich Schluss war. Gerade dieses langsame Wiederannähern macht den Slow Burn so emotional und glaubwürdig.
Quin mochte ich als Protagonistin sehr. Ihre Zurückhaltung, ihre Unsicherheiten und der Schmerz über die Vergangenheit wirkten authentisch. Auch Henry ist kein typischer „perfekter“ Love Interest – er macht Fehler, trägt Schuldgefühle mit sich herum und versucht dennoch, seinen Weg zurück zu Quin zu finden. Dadurch fühlte sich die Liebesgeschichte echt an und nicht kitschig.
Besonders gefallen hat mir außerdem die Found-Family-Thematik. Die Nebenfiguren geben der Geschichte Wärme und zeigen, dass Heilung oft durch Menschen möglich wird, die bleiben, obwohl man es selbst kaum glauben kann.
Ein kleiner Kritikpunkt war für mich, dass sich manche Passagen etwas gezogen haben und ich mir an einigen Stellen mehr Kommunikation zwischen den beiden gewünscht hätte. Trotzdem konnte mich die emotionale Tiefe der Geschichte vollkommen abholen.
Insgesamt eine gefühlvolle Second-Chance-Romance über alte Wunden, Vertrauen und die Frage, ob Liebe auch nach Jahren noch einen Weg zurückfinden kann.
The Mess we Made ist das neue Buch von Megan O'Neill, welches im Gutkind Verlag erschienen ist.
Ich war gespannt darauf, wie diese Dreierkostellation und die Zeitsprünge der Geschichte funktionieren würden. Ein Zwillingspaar und ihr bester Freund. Das klang vielversprechend.
Das Cover ist hübsch. Sehr innig und das Orange ein Eyecatcher.
Die Geschichte von Quin, Josh und Henry war vielversprechend. Durch den Klappentext hatte ich einiges erwartet und ich muss sagen, dass mir der Plot an sich auch gefallen hat, allerdings mag ich Zeitsprünge nicht so sehr. Erst recht wenn man dann auch noch die Perspektiven immer wieder wechselt. Was durchaus spannend sein kann, aber mich hier tatsächlich manchmal ein bisschen verwirrt hat. Natürlich möchte man wissen, was in der Vergangenheit passiert ist und wie es dann weiter ging, vor allem wie sie sich wieder annähern.
Haben mich die Figuren berührt? Durchaus, allerdings hat das letzte kleine bisschen gefehlt, um sie wirklich nahe zu bringen.
Der Schreibstil hat für mich gut funktioniert, aber ein bisschen weniger hin und her, sowohl Zeit als auch Perspektive hätte das Buch für mich besser gemacht.
Alles in allem ein Buch dem ich 4 Sterne gebe. ❤️
Lehrende*r 1689484
Manche Menschen verlassen dein Leben. Manche nehmen dein Herz gleich mit. 💔✨🌙
Wenn ich nur den Klappentext lesen würde, wäre das genau die Art von Buch, bei der ich sofort Taschentücher bereitlegen würde. The Mess We Made lebt von einem meiner liebsten Romance-Tropes überhaupt: First Love + Friends to Lovers + Second Chance. Und ehrlich? Das klingt nach einer emotionalen Vollbremsung mitten ins Herz.
Quin und Henry kennen sich praktisch ihr ganzes Leben. Solche Liebesgeschichten haben immer einen besonderen Zauber, weil die Gefühle nicht erst entstehen müssen. Sie waren schon immer da. Vielleicht verborgen, vielleicht unausgesprochen, aber nie wirklich verschwunden.
Was die Geschichte besonders reizvoll macht, ist die lange Trennung. Neun Jahre sind eine Ewigkeit. Genug Zeit, damit Menschen sich verändern. Aber manchmal nicht genug Zeit, um jemanden zu vergessen.
Quin wirkt wie eine Figur, die viel mit sich herumträgt. Sie lebt zurückgezogen, hat den Kontakt zu wichtigen Menschen verloren und scheint etwas tief in sich vergraben zu haben. Solche verletzlichen Charaktere funktionieren für mich oft besonders gut, weil ihre Entwicklung so emotional ist.
Und Henry? 😭❤️
Henry gehört allein vom Klappentext her schon zu den Männern, die wahrscheinlich mehr leiden, als sie zugeben. Dass er plötzlich wieder auftaucht und sie Nacht für Nacht nach Hause begleitet, hat genau diese ruhige, sehnsüchtige Romance-Energie, die ich bei Second-Chance-Geschichten liebe. Keine großen Gesten am Anfang. Einfach Präsenz. Geduld. Nähe.
Besonders stark klingt für mich die Atmosphäre. Dieses Wiedersehen scheint nicht nur alte Gefühle hervorzuholen, sondern auch alte Verletzungen. Die Frage ist nicht, ob die beiden sich noch lieben. Die Frage ist, ob Liebe ausreicht, um die Vergangenheit zu überwinden.
Für dich, Leonie, hat das ziemlich starke "Das könnte mich emotional zerstören"-Vibes. 😅 Du magst oft Geschichten, in denen die Gefühle über längere Zeit wachsen oder bereits eine gemeinsame Vergangenheit existiert. Und Bücher mit Herzschmerz, Wiedersehen und viel emotionaler Spannung landen bei dir häufig weit oben.
Fazit: Eine herzzerreißende Second-Chance-Romance voller Sehnsucht, ungelöster Gefühle und der Frage, ob erste Liebe wirklich vergeht. Klingt nach einem Buch, das weniger von großen Dramen lebt als von Blicken, Erinnerungen und all den Worten, die jahrelang unausgesprochen geblieben sind 💔🌙✨.
The Mess We Made von Megan O’Neill erzählt die Geschichte der drei unzertrennlichen Freunde Josh, Quin und Henry, deren Beziehungen zueinander so eng und komplex sind wie ihre gemeinsame Vergangenheit. Quin und Josh sind Geschwister, Josh und Henry fühlen sich wie Brüder, und irgendwann werden Quin und Henry ein Paar – ein Gefüge, das Nähe, Loyalität und Schmerz miteinander verwebt.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte auf vier Ebenen, nämlich aus den Perspektiven der Geschwister, jeweils „damals“ und „heute“. Durch diesen Aufbau erhält man einen immer tieferen Einblick in die Gefühlswelt von Quin und Josh. Stück für Stück offenbaren sich die Einschnitte, Ängste und inneren Kämpfe, die sie seit Jahren mit sich herumtragen.
Die Romance ist ein klassischer Slow Burn – und „slow“ trifft es hier wirklich, denn die Entwicklung zieht sich bewusst über viele Seiten. Mit seinen 394 Seiten geht das Buch sehr tief in die Problematik der Figuren hinein, was für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas langatmig wurde. Trotzdem lohnt es sich dranzubleiben, denn die Geschichte entfaltet ihre Wirkung langsam, aber dafür umso intensiver. Sie brennt sich mit jeder Seite ein Stück mehr ins Herz. Besonders auffällig ist die Sprache, die für die Tropes „Second Chance“, „Friends-to-Lovers“ und „Slow Burn“ auffallend anders ist - im positiven Sinne.
Am Ende bleibt ein Roman, der emotional nachhallt und durch seine besondere Erzählweise fesselt. Für alle, die Geschichten mit Tiefe lieben und sich gerne von außergewöhnlichen Schreibstilen berühren lassen.
Ich habe ehrlich gesagt einige Seiten gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Was wohl vor allem daran lag, dass ich für mich erst einmal sortieren musste, wer hier eigentlich gerade erzählt. Dazu kommt, dass die Erzählungen der Gegenwart immer wieder von Rückblenden in die Vergangenheit unterbrochen werden, was anfangs etwas Konzentration erfordert.Letztendlich hat mich das Buch aber dann sehr begeistert! Es war unglaublich spannend und emotional zu sehen, wie sich die komplexe Dreiecksbeziehung zwischen den Geschwistern und Henry entwickelt und welche Spuren die Jahre hinterlassen haben. Megan O’Neill beweist hier ein feines Gespür für die chaotischen Facetten des Lebens. Am Ende zeigt uns diese Geschichte, dass die Vergangenheit uns zwar für immer formen und prägen kann – uns aber niemals diktieren muss, wer wir in der Zukunft sein werden.
Dieses Buch hat mich emotional vollkommen abgeholt. The Mess We Made erzählt die Geschichte einer ersten Liebe, die nie wirklich vergangen ist, und von zwei Menschen, die einen Weg zurück zueinander finden müssen, obwohl die Vergangenheit tiefe Wunden hinterlassen hat.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung zwischen Quin und Henry. Die gemeinsame Geschichte der beiden ist spürbar, und jede Begegnung ist voller unausgesprochener Gefühle, Erinnerungen und Sehnsucht. Der Slow Burn wurde wunderbar aufgebaut und hat dafür gesorgt, dass ich mit jeder Seite mehr mitgefiebert habe.
Gleichzeitig behandelt die Geschichte auch schwerere Themen und zeigt eindrucksvoll, wie sehr vergangene Ereignisse das eigene Leben prägen können. Die emotionalen Momente fühlten sich authentisch an und haben mich mehr als einmal berührt.
The Mess We Made ist eine gefühlvolle Second-Chance-Romance über Vergebung, Heilung und die Frage, ob die erste Liebe manchmal doch die große Liebe sein kann.
💕 Herzzerreißend, hoffnungsvoll und voller Emotionen – ein Buch, das mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat.
Rezensent*in 2068403
Hier hatte ich eine simple Second Chance Romance erwartet, aber habe so viel mehr bekommen. Die Geschichte von Quinn, Josh und Henry hat mich in ihren Bann gezogen.
Ich fand die Charaktere sehr authentisch und die inneren Konflikte sind wirklich einfühlsam beschrieben. Was leider viel zu selten gut geschrieben wird, hat die Autorin hier aber schön herausgearbeitet: die glaubwürdige Entwicklung der Charaktere. Was man allerdings wirklich beachten sollte, sind die Triggerwarnungen. Denn gerade die Themen Trauer und das Verarbeiten von Ängsten haben mich sehr bewegt.
Auch mochte ich persönlich, dass man mit Zeitsprüngen erst nach und nach alle Teile der Geschichte bekommt. So blieb es bis zum Schluss spannend.
Überhaupt hat mich der Schreibstil der Autorin wirklich überzeugt. Man hat einfach in die Geschichte gefunden und konnte schnell eine Verbindung zu den Figuren aufbauen.
Achtung Spoiler! Das offene Ende war leider etwas unbefriedigend, weil es natürlich einige Fragen unbeantwortet ließ.
Insgesamt ist "The Mess We Made" ein gefühlvoller Roman, der nicht nur eine schöne Liebesgeschichte erzählt, sondern auch zum Nachdenken anregt, welche Folgen frühere Entscheidungen auf ein Leben haben können.
Sehr zu empfehlen für alle, die Fans von sehr emotionalen Second-Chance-Stories sind.
Karin R, Rezensent*in
Ich ahnte, dass hinter diesem harmlosen Klappentext mehr stecken könnte.
Aber was da alles daher kam, wow.
Defintiv kein gewöhnlicher Liebes- oder Second Chance Roman.
Es geht um tiefe Verbundenheit seit Kindheitstagen. Liebe zwischen Freunden und Familie. Eine zweite Chance an das Leben!
In diesem Buch sehen wir ganz klar, wie Entscheidungen in unserer Jugend und auch Entscheidungen, die wir selber für uns treffen, unser ganzes Leben beeinflussen können.
Die Geschichte von Quin, ihren Zwillingsbruder Josh und Henry ist greifbar real, traumatisch, emotional und roh.
Sie sind erwachsen, leben ihr Leben. Doch jeder kämpft auf seine eigene Weise mit seinen inneren Dämonen und der Vergangenheit. In der soviele Entscheidungen getroffen wurden. Manchmal falsch, manchmal richtig.
Der Schreibstil ist einfach mal etwas anderes. Das Buch wurde in der Erzählerperspektive geschrieben, die Gedanken und Gefühle kamen aber sehr intensiv beim Lesen an.
Wieder mal ein Buch, dass wirklich zum Nachdenken anregt und uns unsere Entscheidungen und Handeln vielleicht zweimal überdenken lässt.
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