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Buchcover für Die Briefträgerin

Die Briefträgerin

Roman - »Der Überraschungserfolg des Jahres.« Vanity Fair – SPIEGEL-Bestseller

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Erscheinungstermin 16.04.2026 | Archivierungsdatum 24.06.2026


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Zum Inhalt

Süditalien 1934: Eine selbstbewusste junge Frau aus dem Norden bringt als erste Briefträgerin frischen Wind in ein kleines Dorf.

Lizzanello, ein beschauliches Dorf, in dem sich alle kennen: Als Anna und Carlo hier 1934 frisch vermählt mit dem Bus aus dem Norden eintreffen, freut sich Carlo, endlich zurück in seiner Heimat zu sein. Doch Anna denkt darüber nach, was für ein Leben sie als Norditalienerin in dem kleinen Ort erwartet, in dem ganz eigene Gesetze herrschen. Allen Widerständen zum Trotz geht Anna mutig und entschlossen ihren eigenen Weg – und bringt als erste Briefträgerin frischen Wind nach Lizzanello. Über zwanzig Jahre lang, erst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad, trägt sie die Post aus: Ansichtskarten von Emigranten, Briefe von Soldaten an der Front, Mitteilungen von heimlichen Liebhabern. Und irgendwann muss sie sich fragen, wie lange sie eigentlich noch ihre eigenen Gefühle verbergen kann, die sie seit Jahren für den Bruder ihres Ehemanns empfindet.
Süditalien 1934: Eine selbstbewusste junge Frau aus dem Norden bringt als erste Briefträgerin frischen Wind in ein kleines Dorf.

Lizzanello, ein...

Eine Anmerkung des Verlags

Atmosphärisch, charmant und voller Zeitkolorit, für alle Leser*innen von Daniel Speck, Trude Teige und Fans von Filmen wie »Cinema Paradiso« oder »Il Postino«.

Atmosphärisch, charmant und voller Zeitkolorit, für alle Leser*innen von Daniel Speck, Trude Teige und Fans von Filmen wie »Cinema Paradiso« oder »Il Postino«.


Vorab-Besprechungen

»Ein Debüt, das mit erzählerischer Wärme und historischer Authentizität begeistert. Anna ist eine Heldin, wie man sie selten findet – mutig, willensstark und zutiefst menschlich.« (Literary Hub)

»Ein Debüt, das mit erzählerischer Wärme und historischer Authentizität begeistert. Anna ist eine Heldin, wie man sie selten findet – mutig, willensstark und zutiefst menschlich.« (Literary Hub)


Marketing-Plan

Aufmerksamkeitsstarke Kampagne für das gefeierte Highlight aus Italien.

Aufmerksamkeitsstarke Kampagne für das gefeierte Highlight aus Italien.


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783442776153
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 512

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Schon der Beginn ist ganz besonders: Die Hauptprotagonistin ist tot. In der Rückblende wird ihr Eheleben aufgerollt, das von der Ehefrau geprägt ist. Anna ist, für die damalige Zeit, eine starke Frau, man kann fast schon sagen Revolutionärin. Ihre Familiengeschichte wird von schwerwiegenden Geheimnissen begleitet, die das Leben von vielen Personen nachhaltig verändert. Nicht nur die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, sondern auch der Schreibstil von Francesca Giannone. Man kann praktisch die flirrende Hitze spüren oder hat den Geschmack von Agatas Fleischpastete auf den Lippen. Eine wunderbare unerfüllte Liebesgeschichte, aber nicht alle Romane brauchen ein Happy End um gut zu sein.

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Die Briefträgerin, ist vom Leben der Großmutter von Francesca Giannone inspiriert, die als erste Briefträgerin Italiens bekannt wurde.
Lizzanello, ist ein beschauliches Dorf in Süditalien, in dem sich alle kennen. Als Carlo und sein Bruder Antonio, einen reichen, kinderlosen Onkel beerben, kehrt Carlo mit seiner Frau Anna vom Norden Italiens, in seine Heimat zurück. Während Carlo sich sehr freut, endlich wieder in Lizzanello zu sein, ist es für Anna eine große Umstellung. Sie wird lange immer die Fremde sein, die nur schwer Anerkennung bekam. Doch Anna ist mutig und selbstbewusst und als der Briefträger unerwartet stirbt, bewirbt sie sich für das Amt. So wird sie die erste Postbotin Italiens. Während sie anfangs die Post zu Fuß austrägt, fährt sie irgendwann mit dem Fahrrad. Sie bringt die Post von ungeliebten Verwandten, von heimlichen Liebhabern und Ansichtskarten von Emigranten. Obwohl sie ihren Mann Carlo sehr liebt, empfindet sie aber auch Gefühle, für dessen älteren Bruder Antonio. Ob sie sich irgendwann traut, ihm diese Gefühle zu gestehen?
Der Debutroman von Francesca Giannone über ihre Großmutter Anna hat mich unglaublich gefesselt. Anna, die sich anfangs in Lizzanello nicht wirklich wohl fühlt, fällt es schwer, Anschluss zu finden. Zu anders ist ihre Art und für die Dorfbewohner bleibt sie selbst nach 20 Jahren, die Fremde. Zu eingefahren sind die Gepflogenheiten im Ort und Anna wird immer misstrauisch beäugt. Doch sie kümmert sich nicht um das Gerede der anderen. Für mich ist Anna eine unglaublich starke Persönlichkeit und ihre Rolle hat mir sehr gut gefallen. Auch ihr Mann Carlo und der ältere Bruder Antonio waren mir sehr sympathisch. Während Carlo sehr an den alten Traditionen hing, war Antonio etwas moderner eingestellt.
Ich bin von der Geschichte sehr begeistert, da sie mir zeigt, wie wichtig Familie und Freundschaft sind und wie schön es ist, wenn man ohne Einschränkung füreinander da ist.
Ein wunderbares Romandebut, dass wirklich lesenswert ist.

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Ein zauberhaftes Buch über Anna, eine junge Frau, die mit ihrem Baby und Mann aus dem Norden Italiens in den Süden zieht (1934). Dort ist alles fremd und anders für sie und im Dorf wird sie nur "die Fremde" genannt. Sie ist willensstark, selbstbewusst und ideenreich, was nicht jedem gefällt. Das stört sie allerdings nicht und schon bald ist sie die erste Briefträgerin im Ort. Wir erleben mit Anna zusammen die Jahre bis 1962, verbringen also einen großen Teil ihres Lebens gemeinsam mit ihr.
Ein Buch darüber, wie glücklich oder unglücklich uns die Liebe machen kann, über Familie und das Leben im Allgemeinen. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt.

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Was fur eine Frau - ist Anna! Mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn Roberto zieht sie Anfang der 30er Jahre in das Dorf ihres Mannes in Süditalien. Dort wird sie immer die Fremde bleiben. Sie ist anders, belesen, empathisch und engagiert. Sie möchte wieder arbeiten und so wird sie den Posten des verstorbenen Briefträgers übernehmen. Ihr Mann Carlo versteht sie und unterstützt sie. Mit der Zeit werden wir auch die anderen Bewohner des Dörfchens kennenlernen, ihre Geheimnisse und den Rest von Carlos Familie. Denn da ist auch noch Carlos Bruder Antonio dem Annas Schönheit nicht entgeht. So begleiten wir alle durch etliche Jahre und erleben mit durch welche Höhen und Tiefen das Leben führt. Eine wunderbare, lebendige und sinnliche Reise. Mir hat die Geschichte viel Spaß gemacht und ich rieche förmlich das selbstgemachte Pesto, dass Anna durch traurige Momente geholfen hat.

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Eigentlich kennen wir die Geschichte nur andersherum: Süditaliener ziehen für die Arbeit nach Norden.
Anna aber verschlägt es nach ihrer Hochzeit von Ligurien in das tiefste Apulien: Lecce! Sie ist die "Fremde" und ihre modernen Ansichten darüber, wie eine Frau zu sein hat, lassen sie anecken.
Aber Anna ist zäh und mutig. Sie wird das Leben der Frauen in ihrem Dorf verändern: passo doppo passo - Schritt für Schritt.
Bestes Italienfeeling zwischen zwei Buchdeckeln!

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Liebes Team!
Selten hat mich eine Familiengeschichte aus Italien so begeistert.
Das Buch weckt allein schon durch ein wunderschönes Cover das Interesse der Leser und vermittelt Italienflair. Die Hauptpersonen sind mir sofort sympathisch gewesen und man lebt direkt mit ihren Geschichten mit.
Kein Wunder, dass dieser Roman das Lieblingsbuch der Buchhändler Italiens geworden ist.
Dieser Titel wird sicherlich einer meiner Favouriten für diesen Büchersommer zum Verkaufen und Weiterempfehlen werden!!! Perfekt für jeden Urlaub!

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Als Anna mit ihrem Mann Carlo und Sohn Roberto in den 30iger Jahren vom Norden Italiens in den Süden zieht, weil er zurück möchte zu seiner Familie, fühlt sie sich zunächst sehr fremd. Tatsächlich wird sie in dem kleinen Dorf auch viele Jahre lang "die Fremde" genannt. Aber Anna ist selbstbewußt und weiß, was sie will und so lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie wird die erste Briefträgerin Italiens und eine große Stütze für ihre Freundin Giovanna. Die Geschichte ist vollgepackt mit unerfüllter Liebe, Familiengeheimnissen und Mißverständnissen. Alles angesiedelt um Carlos Weingut herum. Wunderschön erzählt, auch wenn es nicht immer und überall ein Happy End gibt. Wenn Anna traurig ist, macht sie Pesto, man kann es beim Lesen förmlich riechen. Hat mir unglaublich gut gefallen.

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Ein eindrucksvolles Buch über den Kampf einer Frau um Selbstbestimmung. Es geht um festgefahrene Rollenbilder, Unabhängigkeit, die Stellung der Frau in der Gesellschaft.

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Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es spannend, emotional und zugleich historisch interessant ist. Besonders beeindruckt hat mich die starke Hauptfigur Anna, die mutig ihren eigenen Weg geht und sich nicht von den Regeln des Dorfes einschüchtern lässt. Die Geschichte versetzt den Leser in das Süditalien der 1930er Jahre und vermittelt die damalige Zeit sehr lebendig. Besonders schön fand ich die Beschreibungen des Dorflebens und der Menschen. Durch Annas Arbeit als Briefträgerin bekommt man viele Einblicke in das Leben, die Sorgen und Geheimnisse der Bewohner. Auch die Liebesgeschichte und ihre inneren Konflikte machen das Buch emotional und mitreißend. Die Handlung bleibt interessant und macht Lust, immer weiterzulesen. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Geschichte, Gefühl und Spannung. Das Buch regt zum Nachdenken an und bleibt lange im Gedächtnis. Insgesamt ist es eine sehr lesenswerte und berührende Geschichte.

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Ein großartiger Familienroman um eine fortschrittliche und mutige Frau während der 1930 - 1960 Jahre in Italien. Familiäre und gesellschaftliche Zwänge, Liebe, Verbundenheit und daraus resultierende Verpflichtungen mit Charakteren, denen ich mich sehr nahe gefühlt habe, ließen mich tief in die Geschichte der Familie Greco eintauchen.

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„Die Briefträgerin“ von Giannone hat mich vollkommen verzaubert. Dieses Buch ist warmherzig, atmosphärisch und voller leiser, tiefgehender Momente, die sich ganz langsam entfalten und lange nachwirken.
Besonders berührt hat mich die wunderbare Mischung aus Menschlichkeit, feinem Humor und emotionaler Tiefe. Die Geschichte ist bezaubernd erzählt, ohne jemals oberflächlich zu sein, und schafft es, große Gefühle mit einer angenehmen Ruhe und Ehrlichkeit zu verbinden.
Für mich einfach nur ein richtig gutes Buch – verzaubernd, bezaubernd und mit genau dem Tiefgang, der eine Geschichte noch lange im Herzen bleiben lässt.

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5 stars

Im Herzen Italiens begleiten wir die Familie Greco über mehrere Jahrzehnte hinweg. Die Emotionen der Charaktere sind absolut greifbar. Die Protagonistin ist nicht nur inspirierend sondern auch willensstark, durchsetzungsfähig und absolut emphatisch. Anna hilft anderen, bleibt ihren Prinzipien dabei aber immer treu.

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4 stars

"Die Briefträgerin§ ist ein wunderschöner, leichtflüssiger Sommerroman aus Italiens Süden, beginnend in der Vorkriegszeit.
Der Wandel in der Stellung der Frauen, die Emanzipation, das baut die Autorin sehr geschickt in diesen Pageturner ein.Die Protagonistin Anna, die aus Norditalien stammt, zieht mit ihrem Carlo in seine Heimat nach Apulien, hier läuft das Leben anders als im Norden Italiens. Anna sucht eine Aufgabe und findet eine Erfüllung als Briefträgerin. Über Jahrzehnte trägt sie die Post aus und ist gleichzeitig über ihre Mitmenschen, deren Leben und Wirken informiert, und so findet auch ihr Leben dort seinen Sinn. Ein Roman über Familie, Freunde, Liebe und Trauer.
K.Kersten

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