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Die Briefträgerin
Roman - »Der Überraschungserfolg des Jahres.« Vanity Fair – SPIEGEL-Bestseller
von Francesca Giannone
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Erscheinungstermin 16.04.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Lizzanello, ein beschauliches Dorf, in dem sich alle kennen: Als Anna und Carlo hier 1934 frisch vermählt mit dem Bus aus dem Norden eintreffen, freut sich Carlo, endlich zurück in seiner Heimat zu sein. Doch Anna denkt darüber nach, was für ein Leben sie als Norditalienerin in dem kleinen Ort erwartet, in dem ganz eigene Gesetze herrschen. Allen Widerständen zum Trotz geht Anna mutig und entschlossen ihren eigenen Weg – und bringt als erste Briefträgerin frischen Wind nach Lizzanello. Über zwanzig Jahre lang, erst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad, trägt sie die Post aus: Ansichtskarten von Emigranten, Briefe von Soldaten an der Front, Mitteilungen von heimlichen Liebhabern. Und irgendwann muss sie sich fragen, wie lange sie eigentlich noch ihre eigenen Gefühle verbergen kann, die sie seit Jahren für den Bruder ihres Ehemanns empfindet.
Lizzanello, ein...
Eine Anmerkung des Verlags
Atmosphärisch, charmant und voller Zeitkolorit, für alle Leser*innen von Daniel Speck, Trude Teige und Fans von Filmen wie »Cinema Paradiso« oder »Il Postino«.
Vorab-Besprechungen
»Ein Debüt, das mit erzählerischer Wärme und historischer Authentizität begeistert. Anna ist eine Heldin, wie man sie selten findet – mutig, willensstark und zutiefst menschlich.« (Literary Hub)
»Ein Debüt, das mit erzählerischer Wärme und historischer Authentizität begeistert. Anna ist eine Heldin, wie man sie selten findet – mutig, willensstark und zutiefst menschlich.« (Literary Hub)
Marketing-Plan
Aufmerksamkeitsstarke Kampagne für das gefeierte Highlight aus Italien.
Aufmerksamkeitsstarke Kampagne für das gefeierte Highlight aus Italien.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783442776153 |
| PREIS | 18,00 € (EUR) |
| SEITEN | 512 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Ursula R, Buchhändler*in
Schon der Beginn ist ganz besonders: Die Hauptprotagonistin ist tot. In der Rückblende wird ihr Eheleben aufgerollt, das von der Ehefrau geprägt ist. Anna ist, für die damalige Zeit, eine starke Frau, man kann fast schon sagen Revolutionärin. Ihre Familiengeschichte wird von schwerwiegenden Geheimnissen begleitet, die das Leben von vielen Personen nachhaltig verändert. Nicht nur die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, sondern auch der Schreibstil von Francesca Giannone. Man kann praktisch die flirrende Hitze spüren oder hat den Geschmack von Agatas Fleischpastete auf den Lippen. Eine wunderbare unerfüllte Liebesgeschichte, aber nicht alle Romane brauchen ein Happy End um gut zu sein.
Buchhändler*in 2005018
Die Briefträgerin, ist vom Leben der Großmutter von Francesca Giannone inspiriert, die als erste Briefträgerin Italiens bekannt wurde.
Lizzanello, ist ein beschauliches Dorf in Süditalien, in dem sich alle kennen. Als Carlo und sein Bruder Antonio, einen reichen, kinderlosen Onkel beerben, kehrt Carlo mit seiner Frau Anna vom Norden Italiens, in seine Heimat zurück. Während Carlo sich sehr freut, endlich wieder in Lizzanello zu sein, ist es für Anna eine große Umstellung. Sie wird lange immer die Fremde sein, die nur schwer Anerkennung bekam. Doch Anna ist mutig und selbstbewusst und als der Briefträger unerwartet stirbt, bewirbt sie sich für das Amt. So wird sie die erste Postbotin Italiens. Während sie anfangs die Post zu Fuß austrägt, fährt sie irgendwann mit dem Fahrrad. Sie bringt die Post von ungeliebten Verwandten, von heimlichen Liebhabern und Ansichtskarten von Emigranten. Obwohl sie ihren Mann Carlo sehr liebt, empfindet sie aber auch Gefühle, für dessen älteren Bruder Antonio. Ob sie sich irgendwann traut, ihm diese Gefühle zu gestehen?
Der Debutroman von Francesca Giannone über ihre Großmutter Anna hat mich unglaublich gefesselt. Anna, die sich anfangs in Lizzanello nicht wirklich wohl fühlt, fällt es schwer, Anschluss zu finden. Zu anders ist ihre Art und für die Dorfbewohner bleibt sie selbst nach 20 Jahren, die Fremde. Zu eingefahren sind die Gepflogenheiten im Ort und Anna wird immer misstrauisch beäugt. Doch sie kümmert sich nicht um das Gerede der anderen. Für mich ist Anna eine unglaublich starke Persönlichkeit und ihre Rolle hat mir sehr gut gefallen. Auch ihr Mann Carlo und der ältere Bruder Antonio waren mir sehr sympathisch. Während Carlo sehr an den alten Traditionen hing, war Antonio etwas moderner eingestellt.
Ich bin von der Geschichte sehr begeistert, da sie mir zeigt, wie wichtig Familie und Freundschaft sind und wie schön es ist, wenn man ohne Einschränkung füreinander da ist.
Ein wunderbares Romandebut, dass wirklich lesenswert ist.
Ein zauberhaftes Buch über Anna, eine junge Frau, die mit ihrem Baby und Mann aus dem Norden Italiens in den Süden zieht (1934). Dort ist alles fremd und anders für sie und im Dorf wird sie nur "die Fremde" genannt. Sie ist willensstark, selbstbewusst und ideenreich, was nicht jedem gefällt. Das stört sie allerdings nicht und schon bald ist sie die erste Briefträgerin im Ort. Wir erleben mit Anna zusammen die Jahre bis 1962, verbringen also einen großen Teil ihres Lebens gemeinsam mit ihr.
Ein Buch darüber, wie glücklich oder unglücklich uns die Liebe machen kann, über Familie und das Leben im Allgemeinen. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt.
Buchhändler*in 578886
Was fur eine Frau - ist Anna! Mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn Roberto zieht sie Anfang der 30er Jahre in das Dorf ihres Mannes in Süditalien. Dort wird sie immer die Fremde bleiben. Sie ist anders, belesen, empathisch und engagiert. Sie möchte wieder arbeiten und so wird sie den Posten des verstorbenen Briefträgers übernehmen. Ihr Mann Carlo versteht sie und unterstützt sie. Mit der Zeit werden wir auch die anderen Bewohner des Dörfchens kennenlernen, ihre Geheimnisse und den Rest von Carlos Familie. Denn da ist auch noch Carlos Bruder Antonio dem Annas Schönheit nicht entgeht. So begleiten wir alle durch etliche Jahre und erleben mit durch welche Höhen und Tiefen das Leben führt. Eine wunderbare, lebendige und sinnliche Reise. Mir hat die Geschichte viel Spaß gemacht und ich rieche förmlich das selbstgemachte Pesto, dass Anna durch traurige Momente geholfen hat.
Gebine S, Buchhändler*in
Eigentlich kennen wir die Geschichte nur andersherum: Süditaliener ziehen für die Arbeit nach Norden.
Anna aber verschlägt es nach ihrer Hochzeit von Ligurien in das tiefste Apulien: Lecce! Sie ist die "Fremde" und ihre modernen Ansichten darüber, wie eine Frau zu sein hat, lassen sie anecken.
Aber Anna ist zäh und mutig. Sie wird das Leben der Frauen in ihrem Dorf verändern: passo doppo passo - Schritt für Schritt.
Bestes Italienfeeling zwischen zwei Buchdeckeln!
Regina J, Buchhändler*in
Liebes Team!
Selten hat mich eine Familiengeschichte aus Italien so begeistert.
Das Buch weckt allein schon durch ein wunderschönes Cover das Interesse der Leser und vermittelt Italienflair. Die Hauptpersonen sind mir sofort sympathisch gewesen und man lebt direkt mit ihren Geschichten mit.
Kein Wunder, dass dieser Roman das Lieblingsbuch der Buchhändler Italiens geworden ist.
Dieser Titel wird sicherlich einer meiner Favouriten für diesen Büchersommer zum Verkaufen und Weiterempfehlen werden!!! Perfekt für jeden Urlaub!
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