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Buchcover für Mirabellentage

Mirabellentage

Roman

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Erscheinungstermin 16.04.2026 | Archivierungsdatum 31.10.2026


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Zum Inhalt

Martina Bogdahns neuer Roman aus dem Kosmos des »Mühlensommers«

Flirrende Hitze über dem See, das Summen in den Feldern und der Geschmack von Mirabellen. Martina Bogdahn führt uns in einen bewegten Sommer. In »Mirabellentage« erzählt sie warmherzig und humorvoll von einem Leben zwischen Routinen, Pflichten und Loslassen. Von einem letzten Wunsch und einem lang gehüteten Geheimnis. Von einer Frau, die alles hinterfragt und eine neue Sicht aufs Leben gewinnt. Denn ihre Freiheit liegt nicht in weiter Ferne, sie ist der schmale Weg, auf dem sie geht.

Als der Ortspfarrer Josef überraschend stirbt, gerät die geordnete Welt seiner Haushälterin Anna ins Wanken. Was soll nun werden? Erst mal muss sie die Beerdigung organisieren, den jungen Ersatzpriester Fridtjof in Empfang nehmen – und dann soll auch noch Josefs Asche ans Meer.

Dafür nimmt Anna, Anfang fünfzig, Fahrstunden bei ihrem ehemaligen Fahrlehrer und heimlichen Schwarm Herrn Tanner. Gemeinsam erkunden sie die Gegend um Blumfeld und erinnern sich an ein fast vergessenes Leben. An den Geruch des Sommers, die Farbe reifer Mirabellen, an harte Arbeit und kleine Alltagsfluchten.

Je näher der Aufbruch rückt, desto drängender werden Annas Fragen, denn die Fahrt bedeutet eine Reise ins Ungewisse. Es braucht eine Entscheidung. Wie gut, dass sie die nicht alleine treffen muss.

Martina Bogdahns neuer Roman aus dem Kosmos des »Mühlensommers«

Flirrende Hitze über dem See, das Summen in den Feldern und der Geschmack von Mirabellen. Martina Bogdahn führt uns in einen bewegten...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462013542
PREIS 23,00 € (EUR)
SEITEN 352

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ich war so gespannt auf Martina Bogdahns zweites Buch und auch etwas nervös, ob es genauso gut ist wie Mühlensommer. Und es IST genauso toll!
So viel witzige Passagen mit Details, die mich an früher erinnern, z.B. das Sammeln von Pfennigen 😊. Dazwischen immer wieder eine kleine kleine tiefgründige Spitze, die kurz wehtut oder zum Nachdenken anregt, das fand ich wirklich eine gelungene Mischung aus Humor, Unterhaltung und Tiefgang. Ich weiß schon jetzt, dass diese Geschichte über den Mut, etwas außerhalb der Komfortzone zu wagen, das Dorfleben und über Freundschaft bei uns im Laden der absolute Renner werden wird und dass ich Mirabellentage ganz vielen Lesern ans Herz legen werde. Danke dass ich das Buch vorab lesen durfte!

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Eine gut geschriebene Geschichte rund und die Themen Trauer, Verlust, unerfüllte Träume und den Sinn des Lebens, die zwischen traurigen Passagen und heiteren Episoden schwankt und gekonnt von Ernst zu Leichtigkeit wechselt. Leider kommt das Ende dann doch sehr abrupt, so das das Gefühl bleibt, einige Handlungsstränge wären unvollständig.

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Abschied nehmen
Nachdem ich "Mühlensommer" von Martina Bogdahn gelesen habe, das mir sehr gefallen hat, wollte ich auch das neue Buch, "Mirabellentage" lesen.
Das Cover mit den Mirabellen finde ich sehr stimmungsvoll und schön.
In dem Buch geht es um die nicht mehr ganz junge Anna, die zeit ihres Lebens Haushälterin im Pfarrhaus war. Pfarrer Josef war ein Freund aus Kindheitstagen, die beiden kannten sich in- und auswendig und hatten ein enges Verhältnis. Als Josef eines Tages stirbt, trauert der ganze Ort Blumfeld, aber noch am Tag von Josefs Beerdigung erscheint ein neuer Pfarrer, ein junger Friese namens Fridtjof.

Das Buch ist in leichtem und lockerem Stil geschrieben. Einzelne Kapitel gibt es nicht, es ist eher eine lange Erzählung, bei der sich Szenen aus der Gegenwart mit Anekdoten und Erlebnissen aus der Vergangenheit abwechseln. Die Vergangenheitsebene behandelt vor allem Geschichten aus jüngeren Tagen von Anna und Josef, sowie Begebenheiten aus dem Leben der Blumfelder Bürger. So entsteht eine schöne Abwechslung.
Der rote Faden des Buches besteht darin, dass Anna die Urne des verstorbenen Pfarrers ans Meer bringen soll, um seine Asche im Wasser zu verstreuen. Als LeserIn begleitet man Anna bei ihrem Vorhaben. Ob sie es am Ende schafft?
Schön fand ich die Naturbeschreibungen und die sommerliche Atmosphäre. Manchmal waren mir die Abschweifungen in die Vergangenheit zu langatmig, ich hätte mir mehr Szenen aus der Gegenwart, die von Anna und Fridtjof handeln, gewünscht. Alles in allem ist das Buch hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben, ich finde, an den Vorgänger "Mühlensommer" kommt es nicht heran.

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Der Pfarrer von Blumfeld ist plötzlich und unerwartet verstorben. Anna, seine Freundin und Vertraute seit Kindertagen und seine Pfarrhaushälterin soll ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Dazu muß sie .- die außer bei ein paar Kaffeefahrten noch nie aus Blumfeld hinausgekommen ist - ans Meer reisen. Anna ist der Dreh- und Angelpunkt der Gemeinde, sie kennt jeden, hat für jeden ein gutes Wort,. sie organisiert, kocht, pflegt den Pfarrgarten, macht die Marmelade ein und hat auch dem Josef bei seinen Predigten geholfen. Aber jetzt gibt es eine ganz neue Herausforderung für sie: sie muß Fahrstunden nehmen, um ihre Fahrkünste aufzufrischen und in Josefs Auftrag ans Meer reisen. Witzige, nachdenkliche und traurige Erinnerungen aus dem dörflichen Leben ziehen an Anna vorbei.
Manchmal etwas klischeebehaftet, die "gute alte Zeit" schön malend, aber nie die Grenze zum Kitsch überschreitend.
Wer "Mühelnsommer" mochte, wird auch dieseBuch geniessen..

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Anna kommt aus einer armen Familie und hat schon früh gelernt zu arbeiten bzw zu kochen. Irgendwie hatte sie nie einen Freund und ist dann beim Pfarrer als Haushälterin hängen geblieben. Beide haben sich gegenseitig gestützt und die Zeit verging. Plötzlich ist der Pfarrer verstorben und Anna über 50. Ihr weiteres Leben ist unklar und dann ist da noch das Versprechen, die Asche des Pfarrers (heimlich natürlich) ans M eer zu bringen....
Auch in diesem Buch taucht man in die Geschichte ein und am Ende fühlt man sich wie ein Einwohner Blumfelds.
Ein gut zu lesender Sommerroman.

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Ich habe den Mühlensommer nciht gelesen, aber schon davon gehört. Deshalb war ich neugierig auf das neue Buch. Ich muss sagen es ist einfach nett. Nette Charaktere in einer netten Umgebung, humorvoll und ab und zu nachdenklich. ein rundum gelungenges Leseerlebnis. Eignet sich sicher gut für Sommertage in der Hängematte für Jung und Alt.

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Josef, der Pfarrer von Blumfeld, ist plötzlich und unerwartet verstorben. Anna, seine Freundin seit der Kindheit und jetzige Pfarrhaushälterin, soll ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Als gute Seele der Pfarrgemeinde hat Anna eigentlich alle Hände voll zu tun. Neben der Trauer um ihren Freund muss sie die ebenfalls trauernden Blumfelder trösten, das Gemeindeleben am Gang halten und sich um den neuen Pfarrer, einen blutjungen Nordfriesen der nicht so richtig ins religiöse Bayern zu passen scheint, kümmern. Ihre Gedanken schweifen immer wieder in die Vergangenheit. Und dann wäre da ja auch noch Josefs letzter Wunsch.....
"Mirabellentage" von Martina Bogdahn ist ein Buch über Freundschaft, Dorfleben, Verlust und dem Mut Neues zu wagen.
Der lockere, bildhafte Schreibstil der Autorin lässt den Leser die sommerliche Atmosphäre spüren. Die perfekte Mischung aus Humor und Tiefgang lässt manchmal laut lachen, stimmt manchmal nachdenklich und unterhält hervorragend. Absolute Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch!

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„Mirabellentage“ von Martina Bogdahn hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist warmherzig, berührend und gleichzeitig humorvoll geschrieben.

Besonders die Hauptfigur Anna fand ich sehr authentisch. Sie ist seit Jahren die gute Seele des Dorfes und immer für andere da. Nach dem plötzlichen Tod des Pfarrers Josef gerät ihr gewohntes Leben ins Wanken, und man begleitet sie dabei, wie sie mit Trauer, Erinnerungen und einem letzten Versprechen umgeht.

Der Schreibstil ist locker und bildhaft, wie man es bereits von Martina Bogdahns Debütroman „Mühlensommer“ kennt, sodass man sich schnell in das Dorfleben hineinversetzt fühlt. Humorvolle Szenen wechseln sich mit nachdenklichen Momenten ab, wodurch eine schöne Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang entsteht.

Für mich ist „Mirabellentage“ wieder ein absolut stimmiger und sehr gelungener Roman über Freundschaft, Verlust und den Mut, auch später im Leben noch etwas Neues zu wagen. Ein Buch, das sich wunderbar lesen lässt und noch eine Weile nachwirkt.
Absolut empfehlenswert!

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Die Geschichte dreht sich um Anna, eine Frau Anfang fünfzig, die als Haushälterin für den Ortspfarrer Josef arbeitet. Als Josef überraschend stirbt, bricht Annas geordnete Welt zusammen. Sie muss nicht nur die Beerdigung organisieren, sondern auch Josefs letzten Wunsch erfüllen: Seine Asche soll ans Meer. Da sie kein Auto fahren kann, nimmt sie Fahrstunden bei ihrem alten Schwarm, Herrn Tanner. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die gleichzeitig eine Rückschau auf ihr bisheriges Leben ist.
Was mich an Mirabellentage besonders begeistert hat, ist die sommerliche Atmosphäre. Martina Bogdahn schreibt so bildhaft, dass man beim Lesen fast das Gefühl hat, die flirrende Hitze auf der Haut zu spüren und den süßen Duft reifer Mirabellen in der Nase zu haben.
Der Schreibstil ist herrlich unaufgeregt und warmherzig. Es ist eines dieser Bücher, in die man eintaucht und sofort entschleunigt. Trotz der eher melancholischen Ausgangslage (der Tod des Pfarrers) verliert die Geschichte nie ihre Leichtigkeit.
Eine perfekte Urlaubslektüre! entspannend, ein bisschen nostalgisch und voller Lebensfreude. Wer Geschichten mag, die sich wie ein warmer Sommertag anfühlen, wird dieses Buch lieben.
Mirabellentage ist das literarische Äquivalent zu einem sonnigen Nachmittag im Garten. Martina Bogdahn hat einen wunderbaren Wohlfühlroman geschrieben, der zeigt, dass es für einen Neuanfang nie zu spät ist.

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So einfach wie das Leben als Pfarrers Haushälterin zu sein scheint, so einfach wie die Geschichte sich darstellt ist es nicht. Es ist eine Geschichte voll kleiner Geschichten voller Schalk, aber auch voller Weissheiten. Feihnfühlig und liebevoll beschreibt das Buch das einfach Leben welches mehr ist, als es nach Aussen hin scheint.

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Ein wunderbares Wohlfühlbuch für die Generation ü50 (ohne alle anderen diskriminieren zu wollen). Gerade in den Rückblenden kann man sehr gut in Kindheits- und Jugenderinnerungen schwelgen, speziell wenn man auf dem Land groß geworden ist. Das Dorf Blumfeld kann wirklich überall sein, leider sterben die dörflichen Strukturen immer mehr aus. In diesem Roman gibt es alles, Momente zum Schmunzeln oder zum Traurig sein, ebenso Skurriles, wie z.B. dass die Asche eines Verstorbenen für Kakao gehalten wird. Ich hätte gerne noch stundenlang weiter gelesen, absolut empfehlenswert!

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Ein schöner Roman über eine Frau, die nach Jahrzehnten der Pflicht beginnt, ihren eigenen Weg zu suchen. Die Geschichte überzeugt durch ihre Bodenständigkeit und die realistische Zeichnung einer Protagonistin, die Mut zum Neuanfang beweist.

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Martina Bogdahns zweites Buch entführt uns zurück in die bezaubernde Welt des ‚Mühlensommers‘ und lässt uns die Geschichten der dort lebenden Menschen hautnah erleben.

Nach dem plötzlichen Tod von Josef, dem Pfarrer von Blumfeld, steht seine Haushälterin Anna vor einer ungewöhnlichen Aufgabe. Josef hatte einen besonderen letzten Willen: Er wollte nicht im Grab neben seiner Mutter beigesetzt werden, sondern verbrannt und seine Asche im Meer verstreut sehen. Wie soll Anna diesen Wunsch erfüllen? Der neue Pfarrer, ein Nordlicht, steht bereits am nächsten Tag vor der Tür. Kann sie ihr Geheimnis für sich behalten? Und wie soll sie an die Nordsee kommen, wenn sie doch seit dreißig Jahren nicht mehr Auto gefahren ist? Zudem beschäftigt sie die Frage, ob sie ihre Stelle behalten kann oder ob der neue Pfarrer sich eine neue Haushälterin sucht.

Mit viel Liebe zum Detail und bildreicher Sprache lässt uns Martina Bogdahn in die Welt von Blumfeld eintauchen. Man riecht förmlich die Mirabellenmarmelade, sieht die malerische Landschaft vor dem inneren Auge und spürt den Fahrtwind auf dem Gesicht. Durch Rückblicke erfahren wir von kleinen Anekdoten, die zum Teil so humorvoll sind, dass man laut loslachen muss. Die Protagonisten sind liebevoll und fein gezeichnet und gewinnen schnell das Herz der Leser*in.

Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung für alle, die in eine wunderschöne und einfühlsame Welt eintauchen möchten.

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