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Buchcover für Die Geister von La Spezia

Die Geister von La Spezia

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Erscheinungstermin 14.03.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Mary Shelley auf der Suche nach den Geistern ihrer Vergangenheit Italien 1822. Mary Shelley, Autorin von Frankenstein, trauert um ihren Mann, der im Golf von La Spezia ertrank. Aber war es wirklich nur ein Unglück, oder steckt mehr dahinter? Die exzentrische Ermittlerin Pat hat den Auftrag, die Umstände seines Todes aufzuklären. Mithilfe fantastischer Technologie führt sie Mary zu den Schauplätzen ihrer Vergangenheit zurück. Gemeinsam stellen sie sich den Geistern von La Spezia ... Die berühmt-berüchtigte Autorin Mary Shelley ist im Winter 1822 im italienischen Exil gestrandet. Ihr Mann, der Dichter Percy Bysshe Shelley, ertrank bei einem Segelunglück. Doch gibt es Zweifel, ob bei seinem Tod alles mit rechten Dingen zuging: Schon länger wurde er von Geistern und Visionen heimgesucht. Welche fantastischen Kräfte wurden ihm aber zum Verhängnis? Mittels der visionären Kunst der Erinnerungsreise führt die waghalsige Spezialagentin Pat Colombari Mary Shelley zurück zum Golf von La Spezia, wo die Gesetze von Zeit und Raum ihre Gültigkeit verloren haben. Sie lernt den skandalumwitterten Lord Byron kennen, dessen Keller ein dunkles Geheimnis birgt. Und sie wird Zeugin unerklärlicher Geschehnisse, die ihren Anfang in jener stürmischen Nacht am Genfer See nahmen, in denen die Shelleys sich mit Mächten jenseits ihrer Welt einließen.

Mary Shelley auf der Suche nach den Geistern ihrer Vergangenheit Italien 1822. Mary Shelley, Autorin von Frankenstein, trauert um ihren Mann, der im Golf von La Spezia ertrank. Aber war es wirklich...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783608988857
PREIS 25,00 € (EUR)
SEITEN 416

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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wow das ist nicht irgendein Geister Buch sondern das ist ein Geister Buch voller Emotionen.

stell dir vor du könntest mit der neuesten Technologie in die Vergangenheit reisen, würdest du es machen? boah ich schon und so ging es auch Mary.

sie macht es um den Tot ihres Mannes aufzuklären, und es war total spannend gemacht. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.

Ganz klare Leseempfehlung

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1822. Mary Shelley, die berühmte Autorin von Frankenstein, lebt im Exil in Italien. Ihr Mann Percy ist vor kurzem beim Segeln ertrunken und sie trauert, als plötzlich eine exzentrische Person bei ihr auftaucht: Pat Colombari. Pat ist eine Spezialagentin und arbeitet tatsächlich an sehr speziellen Fällen und mit sehr speziellen Methoden. Dazu gehören Erinnerungsreisen, die Mnemoskopie, die sie mit wundersamen technischen Mitteln vollbringt. Dabei reist sie in und mit den Erinnerungen ihrer Klienten in die Zeit zurück, um herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dabei lernt Pat nicht nur Lord Byron und dessen Freunde kennen, sondern auch, welche unheimlichen Ereignisse stattgefunden haben.

Ich mochte wirklich sehr die Atmosphäre, die der Autor die meiste Zeit heraufbeschwören konnte. Wie er die wahrscheinlich tatsächlichen Ereignisse am Genfer See mit seinen fantastischen Ausführungen verbindet, gefällt mir gut. Auch Pat selbst mochte ich, obwohl sie mir ein bisschen zu modern vorkam, selbst wenn man bedenkt, dass sie sich durch Mary im Dunstkreis von Lord Byron bewegt hat mit ihren Erinnerungsreisen. Und so sehr ich auch oft eine Art Sog beim Lesen verspürt hatte, so zog sich doch manches, gerade im Mittelteil des Buches, arg dahin, sodass ich nicht immer den unbedingten Willen zum Weiterlesen hatte. Alles in allem ist das Ganze ein guter Abstecher in einen modernen Schauerroman, dem ein paar Kürzungen oder zumindest Straffung gutgetan hätte. 3.5/5 Punkten

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Der Fantasyroman „Die Geister von La Spezia" wurde von Oliver Plaschka verfasst und erschien am 14. März 2026 im Klett-Cotta Verlag. Das Buch umfasst 416 Seiten und das Cover ist passend zum Titel gestaltet. In der Geschichte geht es um Mary Shelley, die nach dem rätselhaften Tod ihres Mannes im Exil lebt. Mithilfe der Spezialagentin Pat Colombari reist sie zum Golf von La Spezia, wo sie Lord Byron begegnet und in geheimnisvolle, übernatürliche Ereignisse verwickelt wird. Mit einer flüssigen, bildhaften und geheimnisvollen Sprache gelingt es dem Autor, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen und die Schauplätze sowie die Charaktere eindrucksvoll zum Leben zu erwecken. Die Geschichte ist im Großen und Ganzen spannend und voller Rätsel, wobei es stellenweise zu kleinen Längen kommt. Die Vielzahl an Perspektiven und Zeitsprüngen fordert einiges an Aufmerksamkeit. Besonders die Figuren Mary Shelley und Pat Colombari sind gut nachvollziehbar und vielschichtig gezeichnet. Insgesamt ist das Buch ein guter Fantasyroman für alle die, die Mystery und Geschichte mögen.

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Was, wenn wir zurück in die Vergangenheit könnten?

Im Jahr 1822 trauert Mary Shelley im italienischen Exil um ihren Mann Percy Bysshe Shelley, der bei einem Segelunglück ums Leben kam. Doch Zweifel an einem bloßen Unfall führen dazu, dass die Ermittlerin Pat Colombari den Fall untersucht. Mithilfe einer ungewöhnlichen Technologie reist Mary in ihre Vergangenheit zurück, begegnet dabei auch Lord Byron und stößt auf übernatürliche Ereignisse, die bis zu einer schicksalhaften Nacht am Genfer See reichen. Auf dunkle Kräfte, die möglicherweise für den Tod ihres Mannes verantwortlich sind.

Man kann schon anhand der Erläuterung der Geschichte sehen, dass es sich hier um ein recht komplexes Buch handelt. Man muss sich konzentrieren und dran bleiben. Es ist ein Buch, dass sich nach und nach entfaltet, aber auch schon viele Leser zu Beginn verlieren kann.

Denn durch die Erinnerungen, die durchgeführt werden, ist es schwer immer direkt zu erkennen wann wir zu welcher Zeit sind.

Wenn man aber dran bleibt und auch die manchmal etwas langwierigen Teile "durchsteht" hat man ein wirklich gutes Buch vor sich. Lasst euch darauf ein und taucht ein in diese wirklich ungewöhnliche, aber spannende Geschichte.

ISBN: 978-3608988857
Autor: Oliver Plaschka
Verlag: Hobbitpresse
ET: 14.03.26
Seiten: 416

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Das erste was mir ins Auge sprang, war das wundervolle, bedrohliche Cover, das unglaublich gut zu der Geschichte passt. Sobald ich es gesehen hatte, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen wollte. Es war auf jeden Fall eine sehr interessante und überraschende Lektüre.

Diese Geschichte zu beschreiben, fällt mir schwer. Man bekommt halt so viele Informationen auf einer sehr kurzen Zeit. Man lernt einerseits anhand Mary Shelleys Erinnerungen die Shelleys, Lord Byron und ihre Freunde kennen. Andererseits bekommt man tiefe Einblicke in die nicht unbedingt unkomplizierten Familienverhältnisse. Und dann ist da noch Pat, die Marys Erinnerungen durchforscht. Mary erzählt sie, dass sie dies tut, um die näheren Umstände von Percys Tod zu untersuchen, damit sie ihren Auftraggeber, der Vater von Percy Shelley, erzählen kann, ob Percys Tod tatsächlich ein Unfall war oder, ob da vielleicht jemand nachgeholfen hat. Ziemlich schnell wird aber klar, dass Pat ihren eigenen Plan verfolgt.
Wie gesagt, bekommt man als Leser sehr viel zu verarbeiten. Wir reisen durch die Erinnerungen von Mary, aber zwischendurch steigen wir auch mal in die Erinnerungen von den anderen Beteiligten ein. Es gibt also sehr viele verschiedene Ebenen und man muss schon konzentriert lesen, um den Faden nicht zu verlieren. Zum Glück helfen die Kapitelüberschriften sehr. Da werden nämlich der Ort und das Jahr, in dem man sich befindet, erwähnt. Man darf sich aber von der Tiefe der Geschichte nicht abschrecken lassen. Ich habe mich gut zurechtgefunden und konnte gut folgen, weil ich das Buch auch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Es war einfach viel zu spannend. Jedes Mal aufs Neue war ich neugierig, was da noch kommen sollte. Die Handlung ist unglaublich unvorhersehbar, was ich sehr mochte.

Es war dazu sehr interessant mehr über das skandalöse Leben von den Shelleys erfahren zu können. Vor allem Lord Byron spielt dabei eine große Rolle. Was mich vor allem mitgenommen hat, ist die große Trauer und das viele Leid, dass die meisten der Protagonisten geplagt hat. Alle haben ihr Päckchen zu tragen und fast niemand war mir sympathisch. Trotzdem habe ich es genossen, über ihre Schulter mitschauen und erfahren zu können, was da tatsächlich los war. Die Auflösung hat mich nicht enttäuscht.

Und dann gibt‘s noch Pat, die außergewöhnliche Ermittlerin, die mithilfe ihre Gerätschaften in die Erinnerungen anderer Personen eintauchen kann. Sie mochte ich tatsächlich am meisten, obwohl sie auch viele Rätsel mit sich brachte. Auf mich hat sie aber empathisch, warmherzig und selbstbewusst gewirkt. Und obwohl ich weiß, dass im Buch die Shelleys im Mittelpunkt stehen und es wahrscheinlich deswegen gewollt ist, dass man so wenig über Pat, das Erinnerungsreisen und die Hintergründe zu dem Ganzen erfährt, hat es mich unglaublich neugierig gemacht und ich wünschte mir, mehr darüber lesen zu können. Ich möchte so gerne Pat besser kennenlernen, ein wenig mehr über ihre Vergangenheit, die Gegenwart, in der sie lebt – sie scheint nämlich ziemlich technologisch fortgeschritten zu sein – und über die Personen, mit denen sie oder für die sie arbeitet, erfahren. Man könnte wahrscheinlich ein ganzes Buch darüber schreiben…

Insgesamt eine unheimlich spannende und düstere Geschichte voller Trauer, Leid, dramatischen Ereignisse und Rätsel, in denen man ziemlich schnell eintaucht. Mich hat jede Seite aufs Neue gefesselt und ich bin einfach durch dieses Buch hindurchgeflogen. Empfehlenswert!

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Sir Timothy, Baronet von Castle Goring trauert um seinen Sohn, den Dichter Dichter Percy Bysshe Shelley. Dieser ertrank bei einem Segelunfall im Golf von La Spezia, Italien. Er beauftragt die Spezialagentin Patricia (Pat) Colombari bei seiner Schwiegertochter Mary Shelley mehr über diesen mysteriösen Unfall herauszufinden, andernfalls ist er nicht mehr bereit dieser einen angemessenen Unterhalt zu zahlen. Pat macht sich im Jahre 1822 auf den Weg nach Genua um die Autorin Mary Shelley in deren imposantem Haus aufzusuchen.
Dort angekommen unterbreitet sie Mary den Wunsch des Schwiegervaters, bei Mary eine Mnemoskopie durchzuführen, doch Mary sträubt sich ihre ganz privaten Gefühle und Gedanken mit Pat zu teilen, nur um das Misstrauen eines geizigen Baronets zu zerstreuen. Pat muss einige Überzeugungsarbeit leisten, um die wissenschaftlichen Vorteile dieser Untersuchungsmethode zu veranschaulichen. Schlussendlich willigt Mary ein und Pat streift fortan, wie in einem dreidimensionalen Tagebuch durch Marys Erinnerungen.

Als Leser wird man ab jetzt durch die Erinnerungen von Mary und einiger Mitbeteiligten förmlich geschleudert. Das hat schon einen gewissen Reiz, manchmal übertreibt der Autor jedoch ein wenig und es fiel mir dann schwerer Erinnerungen von der Realität zu unterscheiden oder auch die Mitwirkenden eindeutig zu identifizieren. Das Gesamtkonzept dieses Buches ist ähnlich wie Mary Shelley’s Frankenstein fantastisch, unterfüttert mit teilweise belegten Wirkungsstätten und Mitstreiter der Shelleys. In Oliver Plaschkas Darstellung kann ich jedoch nicht den für seine revolutionären Schriften bekannten Schriftsteller erkennen. Für mich stellt er sich als verwöhnter, versnobter Spross eines Adligen dar, der zu Unrecht vergöttert wird und seiner berühmteren Frau die Show stiehlt.

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Ich fand das Buch schon sehr gut. Ich bin ein Fan von Frankenstein und Mary Shelley. Für alle Fans von Fantasy, Frankenstein und Geistern auf jeden Fall zu empfehlen.

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