Charlotte und das viel zu kurze Leben
Eine Erzählung
von Achim Kinter
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Erscheinungstermin 09.03.2026 | Archivierungsdatum 31.03.2026
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Zum Inhalt
Während sie über mögliche Motive und Täter nachdenken, führen sie aber auch ebenso erhellende wie unterhaltsame Gespräche über die Seltsamkeiten der Welt und das, was wirklich zählt im Leben.
Covermotiv »Hund« (Aquarell 2026): Martina Altschäfer Hintergrundgrafik »Welt«: Florian L. Arnold
In eine alteingesessene Frankfurter Buchhandlung wurde eingebrochen und womöglich gibt es dabei einen antisemitischen Hintergrund. Florian Hans und sein Hund Charlotte sollen die Ermittlungen der...
Eine Anmerkung des Verlags
Nach "Ist das dein Ernst, Charlotte?" liegt nun eine weitere Geschichte um Florian Hans und seinen Hund Charlotte vor. - Sie unterstützen die Polizei bei der Aufklärung eines Verbrechens und...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783947857340 |
| PREIS | 22,00 € (EUR) |
| SEITEN | 192 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1917128
Charlotte und das viel zu kurze Leben ist das erste Buch von Achim Kinter, welches ich gelesen habe.
Mir hat es sehr gut gefallen, die Idee, ein Hund (Charlotte), der mit seinem Herrchen reden kann und einige andere erstaunliche Fähigkeiten besirtzt. Ein Krokodil, das mit dem Hund spricht und mit Zuccini ernährt wird und alle zusammen betreiben eine Detektei. Welch coole Idee. Sehr gut gefallen haben mir auch die Gedanken außerhalb des zu lösenden Falles über quasi Gott und die Welt.
Der Fall selbst, Einbruch mit Brandstiftung wird spannend aufgebaut und gelöst.
Insgesamt ein tolles Lesevergrnügen
Dieses Buch hat mich auf eine stille, fast unmerkliche Weise getroffen. Nicht durch grosse Dramatik, sondern durch seine leisen Zwischentöne. Man liest weniger ein klassischer Kriminalroman als eine melancholische Spurensuche nach Menschlichkeit in einer Welt, die manchmal aus den Fugen geraten scheint. Der Einbruch in die alte Frankfurter Buchhandlung wirkt zunächst wie ein kleiner Fall, doch schnell spürt man, dass hier mehr auf dem Spiel steht, Identität, Erinnerung, Zugehörigkeit. Die Ermittlungen führen in ein Milieu, das man gern übersieht und gerade deshalb so wichtig ist. Doch der Roman bleibt nie zynisch. Stattdessen schenkt er uns Gespräche zwischen Florian und Charlotte, die überraschend philosophisch sind, über das, was Menschen antreibt, was sie verletzt, und was am Ende wirklich zählt. Im Zentrum steht nicht nur der Ermittler Florian Hans, sondern auch «Charlotte», sein Hund. Meine Meinung zu diesem Buch. Dieses Buch ist ein stiller Begleiter, der nachhallt. Es erzählt von der Zerbrechlichkeit des Lebens, aber auch von der Kraft kleiner Gesten und der Bedeutung von Mitgefühl. Wer Krimis mag, die nicht nur Spannung, sondern auch Herz und Nachdenklichkeit bieten, findet hier eine Geschichte, die lange nachwirkt.
Elaine L, Rezensent*in
Mit "Charlotte und das viel zu kurze Leben" liegt bereits der zweite Band der "Charlotte" Reihe des Autors Achim Kinter vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen die Hündin Charlotte und ihr Herrchen Florian Hans. Diesmal geht es vordergründig darum einen Kriminalfall zu lösen, denn in einer Frankfurter Buchhandlung wurde eingebrochen und ein antisemitscher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden. Gemeinsam machen sich Charlotte und ihr Herrchen daran die Täter*innen zu suchen und den Fall aufzuklären und dabei neben verschwundenen Büchern auch einen kleinen Hund zu retten. Im Mittelpunkt standen für mich aber die Gespräche zwischen Florian und Charlotte über verschiedenste Fragen des Lebens und den damit verbundenen Sinn. Die Schreibweise ist lebendig und gefühlvoll, so dass es leicht fällt, sich auf die Geschichte einzulassen. Das Buch lässt sich auch gut ohne Vorwissen des ersten Bandes lesen, wobei es natürlich immer besser ist, mit den Start zu beginnen. Ich bin jetzt schon auf einen möglichen dritten Band gespannt.
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