Das Signal
Thriller | Der neue Psychothriller in der Nachfolge der BURG - raffiniert, emotional, digital
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Erscheinungstermin 02.02.2026 | Archivierungsdatum 23.05.2026
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Zum Inhalt
Du dachtest, ein GPS-Tracker liefert Antworten – doch er stößt dich in finstere Abgründe
Digital, emotional und hoch raffiniert: Dieser Psychothriller ist Domestic Noir vom Feinsten von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Ein spannender Technologie-Thriller um ein altes Haus, eine Frau mit Handicap und ein digitales Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wahrheit und Wahnsinn
Gefangen im eigenen Haus: Bei einem Unfall verliert die junge Innenarchitektin Viola Decker ein Bein – und plötzlich besteht ihre Welt nur noch aus Hindernissen. Zwar kümmert ihr Mann Adam sich rührend um sie; mit dem barrierefreien Umbau ihres abgelegenen alten Hauses scheint er es allerdings nicht eilig zu haben. Viola sitzt buchstäblich im Erdgeschoss fest, alleine mit einer wortkargen Pflegerin, von der sie sich ständig überwacht fühlt.
Und immer wieder verschwinden wichtige Dinge aus Violas Reichweite. Um nicht lange danach suchen zu müssen, stattet sie sie mit winzigen GPS-Trackern aus. Als Adams Verhalten sich zu verändern beginnt und er immer häufiger spät nach Hause kommt, beginnt sie heimlich, auch ihn zu tracken, und entdeckt schon bald beunruhigende Muster. Offensichtlich belügt er sie über seinen Tagesablauf – und nicht nur er. Warum? Mit jedem Tag und jeder Lüge wächst in Viola ein furchtbarer Verdacht …
Ein Psychothriller mit einem packenden Plot à la Hitchcock, einer lebensechten Heldin und raffinierten digitalen Twists
Wie kein anderer Thriller-Autor denkt Ursula Poznanski neue technische Errungenschaften konsequent zu einem Gänsehaut-Ende. Ihre Heldin Viola ist gefangen in einer klaustrophobischen Atmosphäre. Aber wird sie einfach nur langsam paranoid – oder ist sie in tödlicher Gefahr?
Entdecken Sie auch Ursula Poznanskis Thriller-Bestseller »Die Burg« um ein tödliches Escape Game mit einer KI.
Du dachtest, ein GPS-Tracker liefert Antworten – doch er stößt dich in finstere Abgründe
Digital, emotional und hoch raffiniert: Dieser Psychothriller ist Domestic Noir vom Feinsten von...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783426568125 |
| PREIS | 24,00 € (EUR) |
| SEITEN | 400 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 890271
Ursula Poznanski hat mich mit ihren Jugendbüchern und Thrillern schon mehrfach überzeugt – doch Das Signal hat mich noch stärker gepackt als vieles zuvor. Dieses Buch liest man nicht einfach, man verschlingt es. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich es durch, weil die Geschichte einen unwiderstehlichen Sog entwickelt.
Der Thriller spielt auf einem abgelegenen Gehöft bei Wien und begleitet Viola, die nach einem Unfall ein Bein verloren hat. Sie kann sich jedoch an den Unfall selbst nicht erinnern – und auch sonst niemand weiß anscheinend was passiert ist. Ihr Ehemann kümmert sich auf den ersten Blick aufopferungsvoll um sie, doch seine Fürsorge kippt zunehmend in Kontrolle. Als Viola beginnt, ihn mit Trackern zu überwachen, öffnen sich für sie – und für uns Leser*innen – Abgründe.
Ihr Misstrauen scheint nicht unbegründet, aber gleichzeitig wirkt niemand in ihrem Umfeld wirklich hilfreich oder verlässlich. Poznanski spielt meisterhaft mit dieser Unsicherheit: Was ist real, wem kann Viola trauen – und wie viel davon entsteht nur in ihrem Kopf?
Mit jeder Seite zieht sich die Schlinge enger, die Atmosphäre wird dichter, die Zweifel größer. Man liest immer schneller, um gemeinsam mit Viola endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen. Genau das macht den Reiz des Buches aus – und gleichzeitig den einzigen Wermutstropfen: Es ist viel zu schnell vorbei.
Das Signal ist ein fesselnder Psychothriller, der Tempo, Atmosphäre und emotionale Fallhöhe gekonnt verbindet. Für Fans der Autorin ein Muss – und für Thriller-Leser*innen eine klare Empfehlung.
Petra K, Buchhändler*in
Sehr spannend, authentisch.
Poznanski Fans können sich wieder auf ein Meisterstück freuen
Von Anfang bis Ende wird die Spannung gehalten
Jutta H, Buchhändler*in
Dieser Psychothriller ist allerbestes Domestic Noir. Ein spannender Technologie-Thriller um ein altes Haus, eine Frau mit Handicap und ein digitales Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wahrheit und Wahnsinn. Bei einem Unfall verliert die junge Innenarchitektin Viola Decker ein Bein - und plötzlich besteht ihre Welt nur noch aus Hindernissen. Ein Psychothriller mit einem packenden Plot à la Hitchcock, einer lebensechten Heldin und raffinierten digitalen Twists. Wie kein anderer Thriller-Autor denkt Ursula Poznanski neue technische Errungenschaften konsequent zu einem Gänsehaut-Ende. Ihre Heldin Viola ist gefangen in einer klaustrophobischen Atmosphäre. Aber wird sie einfach nur langsam paranoid - oder ist sie in tödlicher Gefahr?
Buchhändler*in 1893811
Mal wieder ein packender und spannender Psychothriller von Ursula Piznanski.
Ist alles so wie es scheint oder doch ganz anders? Was entspricht der Wahrheit, was dem Wahnsinn?
Ein Psychothriller mit Gänsehautmomenten - ein richtig guter Pageturner.
Romy S, Buchhändler*in
Die Autorin kommt für eine Lesung zu uns, weshalb ich sehr am Buch interessiert war. Zudem war dies tatsächlich mein erstes Buch von Poznanski und ich bin begeistert.
Ganz ohne Blut schafft sie es durchweg spannend zu schreiben und hat mich dazu gebracht den Thriller in kürzester Zeit zu lesen. Ganz besonders bemerkenswert fand ich die "starke" Protagonistin, ihre abgeklärte Art hat mir einfach Spaß gemacht und hat das Buch noch besonderer gemacht.
Martina G, Buchhändler*in
„Signal“ von Ursula Poznanski ist ein spannender Thriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen durchgelesen, weil es kaum möglich war, es aus der Hand zu legen. Die Geschichte ist sehr aktuell und greift moderne Themen wie soziale Medien, Überwachung und digitale Manipulation auf, was sie besonders realistisch und beunruhigend macht.
Ursula Poznanski schafft es, eine dichte und atmosphärische Spannung aufzubauen. Die Handlung ist clever konstruiert, voller überraschender Wendungen und hält die Leserinnen und Leser ständig zum Miträtseln an. Besonders gelungen finde ich, wie authentisch die Figuren wirken und wie nachvollziehbar ihre Entscheidungen dargestellt werden. Man kann sich gut in die Situation der Hauptfiguren hineinversetzen und fühlt sich schnell mitten im Geschehen.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht verständlich und trotzdem anspruchsvoll, sodass das Lesen sehr angenehm ist. „Signal“ ist ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Für alle, die spannende und zeitkritische Thriller mögen, ist dieses Buch absolut empfehlenswert.
Christine B, Buchhändler*in
Nach einem furchtbaren Unfall, bei dem sie ihr Bein verloren hat, scheint sich Violas Mann aufopferungsvoll um sie zu kümmern. Doch nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus geschehen merkwürdige Dinge. Eine wortkarge Pflegerin weicht nicht von ihrer Seite, und wichtige Gegenstände wie ihre Krücken verschwinden immer wieder. Misstrauisch geworden, stattet Viola die Objekte mit GPS-Trackern aus. Als diese Methode Erfolg zeigt, fasst sie einen kühnen Plan: Sie stattet auch Ihren Mann mit einem Tracker aus. Ein fataler Entschluss, denn die Daten zeigen: Er ist nie dort, wo er vorgibt zu sein. In dem verzweifelten Versuch, dem Netz aus Lügen zu entkommen, nimmt sie auch die geheimnisvolle Pflegerin ins Visier - ohne zu ahnen, dass ihre Jagd nach der Wahrheit sie direkt zu ihrem eigenen, dunklen Geheimnis führen wird.
Dieser Thriller ist ein Pageturner, der seinem Namen alle Ehre macht. Als jemand, der es liebt von Autoren auf falsche Fährten gelockt zu werden, war ich von diesem Buch absolut begeistert. Das außergewöhnliche Setting und das raffinierte Spiel mit den Perspektiven zogen mich sofort in Ihren Bann. Grandios spannend!!!
Martina D, Buchhändler*in
Ich bin begeistert!!!!!! Ursula Poznanski zählt definitv zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen und das zu Recht! Das neue Buch ist wieder absolut genial. Viola Decker verliert bei einem dubiosen Unfall ein Bein und leider auch die Erinnerung an den Unfall. Ihr Mann versucht sie danach nicht zu überfordern und will sie in Watte packen. Was der jungen Frau überhaupt nicht passt und sie merkt schön langsam, das irgendwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Nach und nach kommen Erinnerungsfetzen zurück und die lassen Übles ahnen. Viola beginnt Nachforschungen anzustellen, mit Trackern verfolgt sie ihren Mann und ihre Pflegerin und das lässt ihre Albträume real werden.
Der Spannungsbogen baut sich auf und entlädt sich zum Schluss mit einem Knall!! Einfach genial!
Iris D, Buchhändler*in
Das Buch ist in der 1. Person Präsens geschrieben, was vielleicht nicht alle LeserInnen mögen. Doch hier ist es genau richtig. Von der ersten Seite an ist man mit Viola, der Hauptprotagonistin verbunden und verfolgt wirklich gespannt ihre Geschichte. Ziemlich früh wird klar, dass der Ehemann seine Frau gaslighted, worauf Viola zu reagieren weiß. Doch damit ist es nicht getan. Wirklich durchweg spannend geschrieben und zum Schluss noch ein Plot Twist.
Kathleen W, Buchhändler*in
Wieder einmal ein großartiger Thriller von Ursula Poznanski! Ich liebe ihre Bücher und bin immer wieder verblüfft wie sie neue Technologien in die Geschichte einbaut.
Viola hat alles, was sie sich wünschen kann. Sie ist eine selbstständige und lebensfrohe Frau, hat ein Haus am Rande der Stadt und einen Mann, der sowohl sehr ansehnlich ist als auch erfolgreich. Doch alles ändert sich als Vio eines Tages nach einem Unfall im Krankenhaus aufwacht. Ohne Erinnerung daran, was passiert ist, und mit nur noch einem Bein erwacht sie in ein komplett neues Leben. Sofort ist ihr klar, dass ihr Mann sie nicht mehr als die perfekte und tolle Frau ansieht, wie es früher war. Doch wichtiger für Vio ist erstmal, dass sie wieder auf die "Beine" kommt.
Adam, ihr Mann, besorgt Vio entgegen ihres Wunsches für Zuhause eine 24 Stunden Pflegekraft. Diese verhält sich sehr abweisend. Doch auch ihr Mann verhält sch merkwürdig. In ihrem inmobilen Zustand muss sich Viola mit ihren wenigen Möglichkeiten begnügen, die sie hat, und beginnt ihm hinterherzuspionieren. Was plant ihr Mann? Was verbirgt er vor ihr? Was steckt hinter ihrem Unfall?
Ursula Poznanski ist eine Meisterin des Thrillers. In ihrem neuen Thriller packt sie ihre LeserInnen von der ersten Seite an. Mit Spannung verfolgen die LeserInnen wie Viola verzweifelt um ihre Selbsständigkeit kämpft. Von der Bewegungsunfähigkeit und Schmerzen, dazu einen Rollstuhl selber verwenden zu können, erweist sich als ein Kampf gegen ihre Pflegekraft und ihren Mann. Sie ist gefangen in ihrem eigenen Haus, Getarnt als Übervorsorge soll sich Vio erst erholen. Doch Vio ist nicht dumm und merkt sehr wohl, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Es ist ein Katz' und Maus Spiel, ein Kräftemessen. Mit überraschenden Wendungen wird der Leser ans Buch gefesselt bis zu einem fulminanten Finale!
Große Empfehlung für alle Poznanski Fans und jene, die spannende Thriller lieben.
Buchhändler*in 991827
Mal wieder ein unfassbar fesselnder Thriller im typischen Poznanski-Stil. Im Gegensatz zu Büchern wie "Die Burg" oder auch "Erebos" geht es hier auch um Technik, allerdings wird diese eher als Hilfsmittel eingesetzt, um die wahren Beweggründe der Menschen in Violas Leben zu ergründen. Sehr spannend!
Buchhändler*in 1913016
Ein fesselnder Psychothriller, in dem die Protagonistin Viola – nach einem schweren Unfall körperlich eingeschränkt – beginnt, ihr Umfeld mit Hilfe digitaler Tracker zu überwachen und dabei immer tiefer in ein Netz aus Misstrauen, Manipulation und Geheimnissen gerät. Die Geschichte entwickelt sich zu einem packenden Katz-und-Maus-Spiel
Benjamin M, Buchhändler*in
Da ich fast alles von Poznanski lese, durfte der neue Thriller natürlich auch nicht fehlen.
Und ich bin dieses mal auch wieder voll umfänglich begeistert. Spannung bis zur letzten Seite und eine coole, schlüssige Idee.
Wie es oft bei Poznanski der Fall ist, spielen aktuelle Technologien eine große Rolle. Dieses Mal verfolgen wir die Protagonistin Viola dabei, wie sie mithilfe von Trackern ihr Umfeld – von ihren eigenen Krücken, bis zu dem Auto ihres Mannes - überwacht. Sie selbst ist nach einer Amputation temporär ans Bett gebunden. Was als Schnapsidee beginnt, entwickelt sich in eine beunruhigende Richtung: Viola wird von ihrem Umfeld angelogen. Aber warum? Und was hat es mit der griesgrämigen Pflegehilfe auf sich, die Viola am liebsten ans Bett ketten würde? Nun, es handelt sich um einen Roman von Ursula Poznanski – ich bin also nicht überrascht, dass mich “Das Signal” so in seinen Bann gezogen hat! Begleitet von vielseitigen Charakteren, hat mich dieser Titel von Anfang an gepackt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen! Es war unfassbar spannend, die Intentionen der Charaktere zu erfahren und nach und nach zu verstehen, warum sich Violas Umfeld so eigenartig verhält. Abgesehen von dem spannenden Handlungsstrang fand ich es auch sehr spannend zu sehen, wie Violas Umfeld mit ihrer Amputation umgeht. Poznanski konnte sehr gut verdeutlichen, wie gewisse Reaktionen bei Betroffenen ankommen – Dass auch Aussagen und Taten mit guten Intentionen wehtun können. Ich bin ein großer Fan von Lektüren, die einen empathievolleren Umgang miteinander lehren!
Buchhändler*in 772537
Bei einem Unfall, an den sie sich nur verschwommen erinnert, hat Viola ein Bein verloren. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus möchte sie schnell wieder selbstständig werden und ihre Arbeit als Innenarchitektin fortsetzen. Doch ihr überbehütender Mann Adam und die undurchsichtige Pflegerin Ottilie bremsen ihre Fortschritte immer wieder aus. Um die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen, beginnt Viola, Adam, Ottilie und andere Personen mithilfe winziger Tracker zu überwachen – und kommt dabei einem perfiden Spiel aus Täuschung und Manipulation auf die Spur.
Der Thriller liest sich sehr flüssig. Besonders gelungen fand ich, wie Viola nach und nach herausfindet, was tatsächlich gespielt wird, während dem Leser zugleich immer deutlicher wird, welche Karten sie selbst in der Hand hält. Ihr Einfallsreichtum und ihre Listigkeit machen sie zu einer überzeugenden Hauptfigur. Die Geschichte ist hochspannend erzählt und hält bis zum Ende einige überraschende Wendungen bereit.
„Das Signal“ erzählt ein packendes Katz-und-Maus-Spiel aus Lügen, Strategie und gegenseitiger Manipulation – und es macht bis zum Schluss Spaß dabei zuzusehen, wie Viola ihren Gegner Schritt für Schritt ausspielt.
Thomas B, Buchhändler*in
Hat mir sehr gut gefallen! Spannend, gut geschrieben insgesamt sehr gut! Werde ich gerne empfehlen. Besonders die Innensicht der Protagonistin finde ich sehr gelungen.
Claudia K, Buchhändler*in
Viola verliert bei einem Unfall ein Bein- und erinnert sich zudem nicht wirklich, wie es dazu kommen konnte, denn sie wurde un den Trümmern des Weinkellers gefunden, den ihr Mann und sie nach dem Kauf ihres Traumhauses noch nicht saniert hatten und den sie aus diesem Grund noch nicht wirklich nutzten. Nachdem sie aus der Klinik entlassen wird, engagiert ihr beruflich stark eingespannter Mann eine Pflegerin zu ihrer Unterstützung. Sehr schnell bekommt Viola das Gefühl, dass diese sie überwacht und ihr Mann nicht aufrichtig ihr gegenüber ist. Als sie im Internet das Angebot für kleine Tracker findet, mit denen sie die beiden überwachen kann, greift sie zu- und es beginnt ein nervenzehrender Versuch, die Wahrheit hinter ihrem Unfall herauszufinden!
Ursula Poznanski wie üblich in Hochform, ihr neuer Thriller ist schnell zugänglich, gut lesbar, hochgradig spannend und voller Figuren, die einem sofort auf die eine oder andere Weise bekannt erscheinen- feinstes Lesefutter für Spannungshungrige!
Anna H, Bibliothekar*in
Die Bücher von Ursula Poznanski sind ein absoluter Garant auf gute Unterhaltung. Das Signal ist von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Dabei nicht blutrünstig oder vulgär, sondern ein schlaues Kammerspiel mit aktuellen Themen. Ich liebe es!
Irmi P, Buchhändler*in
Tolle Geschichte, von Anfang an sehr spannend, dass ein Weglegen des Buches so gut wie unmöglich ist!
Absolute Empfehlung!
Ursula Poznanski zeigt wieder, was sie kann.
Ein modernes Thema als Aufhänger, spannend gezeichnete Charaktere und ein unterhaltsamer Thrillerplot ergeben hier ein gelungenes Ganzes. Ich habe es inhaliert!
Auch dieses Frühjahr hat Ursula Poznanski wieder einen dichten, intensiven Technologie-Thriller geschrieben. Wie keine Zweite schafft sie es sich die neuste Technologie zu nutze zumachen, um Abgründe aufzutun.
Bei der Protagonistin Viola handelt es sich um eine junge Innnenarchitektin, die nach einem schweren Unfall auf Hilfe angewiesen ist. Sie weiß nicht mehr genau, was passiert ist,aber sie wacht im Krankenhaus auf und von ihrem linken Bein ist nur noch ein Stumpf da. Ihr Mann Adam kümmert sich rührend um sie. Ja, schon fast beängstigend fürsorglich. Aber das ist auch nötig in der Abgeschiedenheit ihres neuen Hauses. Viola kann sich an den Unfallabend nicht erinnern. Was wollte sie im alten renovierungsbedürftigen Weinkeller? Die Gedächnisbruchstücke ergeben keinen Sinn. Warum benimmt sich Adam so komisch? Mit einer wortkargen rumänischen Pflegerin, die ihr mehr Angst macht ,als hilft lebt sie von nun an im Erdgeschoss des Hauses. Adam hat es mit dem barrierefreien Umbau scheinbar nicht wirklich eilig. Auch hat Adam der Pflegerin klare Anweisungen gegeben: Keine Krücken, keine Alleingänge, er hat die volle Kontrolle und will über alles informiert werden. Als immer wieder Gegenstände aus ihrer Reichweite verschwinden, stattet Viola sie mit Minitrackern aus, um sie jederzeit orten zu können. Als Adams Verhalten sich verändert, stattet sie auch ihren Ehemann, sein Auto und noch weitere Sachen mit diesen Trackern aus. Dabei fällt auf das er sie über seinen Tagesablauf nach Strich und Faden belügt. Es beginnt ein perfides Katz – und – Maus Spiel in bester Hitchcock Manier. Ich fühlte mich ein wenig an "Das Fenster zum Hof" erinnert nur in neuer Aufmachung, mit neuer Technologie. Das einzig was positiv war,als ich im Januar eine Woche flachlag, war das ich dieses Buch in einem Rutsch ohne Unterbrechung so weglesen konnte. Beste Unterhaltung.
S R, Buchhändler*in
Na, darauf haben wir doch alle gewartet...
Viola ist gerade mit Ehemann Adam in ein Haus mit Renovierungsbedarf eingezogen, da bricht über ihr der Weinkeller zusammen.
Jetzt fehlt ihr ein Unterschenkel und die Erinnerung an den Vorfall. Zurück aus dem Krankenhaus verordnet Adam seiner Frau eine Pflegerin, die wortkarg daher kommt. Viola ist ans Bett gefesselt, vermisst Gegenstände, die sie dann mit Trackern ausstattet. Da sich Adam zunehmend merkwürdig verhält, bekommt auch er einen....
Cleverer, gut durchdachter Plot mit vielen Wendungen und einem interessanten Ende.
Bärbel K, Rezensent*in
Der gemeinsame Traum von Viola und Adam Decker vom eigenen Haus, das sie nach ihren Vorstellungen um- und ausbauen und auch Kinder mit einbezieht, platzt wie eine Seifenblase als Viola beim Einsturz des maroden Weinkellers ein Bein verliert. Auf fremde Hilfe angewiesen, das kann und will Viola nicht akzeptieren. Zumal die von Adam engagierte Pflegerin mit dem Charme eines Besens ihr Misstrauen weckt. Ich konnte Viola verstehen, so emotionslos wie sie erscheint und Viola bei ihren Bewegungsfortschritten immer wieder ausbremst. Da Viola ohne fremde Hilfe nicht mehr aus dem Haus kann, ihr gleichzeitig aber auch die Veränderungen in Adams Verhalten ihr gegenüber wie auch seine häufigen Abwesenheiten auffallen, will sie mit digitaler Hilfe mehr über sein Leben ohne sie an der Seite erfahren. Ich hatte den Eindruck, dass sie allem und jeden gegenüber misstrauisch geworden ist. Konnte es aber auch nachvollziehen, da sie von jetzt auf gleich aus ihrem gewohnten Leben gewissen wurde. Durch die detaillierten Beschreibungen der Autorin zu Violas Kampf um jedes bisschen mehr an Beweglichkeit, an Eigenständigkeit haben mich für sie eingenommen. Aber was ihre Trackingüberwachung betraf, fand ich sie regelrecht manisch. Jedoch ist das nur eine Seite dieser jungen Frau. Die andere ist so dunkel und ihr Vorgehen so brillant geplant, dass ich kribbelnde Spannung bis zum Schluss dabei empfunden habe. Ein wirklich spannender Thriller, der süchtig macht und 5 Lese-Sterne absolut verdient hat.
Rezensent*in 1519782
Der Thriller „Das Signal" wurde von Ursula Poznanski verfasst und erschien am 2. Februar 2026 im Droemer Knaur Verlag. Das Buch umfasst 400 Seiten und das Cover ist ein absoluter Blickfang, der sofort ins Auge fällt und neugierig auf den Inhalt macht. In der Geschichte geht es um Viola Decker, die nach einem Unfall und dem Verlust eines Beins im eigenen Haus gefangen ist. Sie fühlt sich von ihrem Mann und der Pflegerin zunehmend isoliert und überwacht. Als Gegenstände verschwinden, beginnt Viola, alles und schließlich auch Adam zu überwachen und entdeckt beunruhigende Geheimnisse. Der Schreibstil ist so flüssig und spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Kapitel sind in einer angenehmen Länge gehalten. Die Spannung bleibt durch unerwartete Wendungen und überraschende Entwicklungen konstant hoch. Die Figuren wirken authentisch und glaubwürdig, da sie klar gezeichnet und nachvollziehbar beschrieben werden. Vor allem Viola beeindruckt als starke und facettenreiche Hauptfigur. Insgesamt ist das Buch ein sehr guter Psychothriller für alle, die nervenaufreibende Spannung lieben.
Buchhändler*in 1652547
Wieder einmal hat die Autorin ein gut unterhaltendes, spannendes Buch geschrieben, in dem die Paranoia der Protagonistin mehr als einen Grund hat. Man fiebert mit und obwohl die ganze Geschichte mehr oder weniger in denselben vier Wänden spielt, wird es nicht langweilig. Auch wer morally grey Charaktere mag, kommt auf seine Kosten.
Rezensent*in 1381266
Viola erwacht nach einem Unfall im Krankenhaus – mit einer Amputation und Erinnerungslücken. Zurück in ihrem abgelegenen Haus verändert sich nicht nur ihr Körper, sondern auch ihr Verhältnis zu den Menschen um sie herum. Ihr Mann kümmert sich intensiv, organisiert, entscheidet. Die Pflegerin ist ständig präsent, wortkarg, kontrollierend. Vertrauen wird zur offenen Frage.
Ursula Poznanski erzählt diese Geschichte ruhig und konzentriert. Die Spannung entsteht nicht aus Tempo, sondern aus Enge, Beobachtung und wachsendem Zweifel. Violas eingeschränkte Perspektive prägt jede Szene und macht ihre Unsicherheit nachvollziehbar. Was als Fürsorge beginnt, verschiebt sich zunehmend in Richtung Kontrolle – und zwingt Viola dazu, sich ihren eigenen Handlungsspielraum zurückzuerobern.
Viola ist eine präzise gezeichnete Protagonistin: verletzlich, klug, misstrauisch, mit einer Vergangenheit, die sich erst allmählich öffnet. Auch die Nebenfiguren bleiben bewusst schwer zu fassen und tragen entscheidend zur beklemmenden Atmosphäre bei.
Ein psychologisch dichter Thriller ohne Effekthascherei, der ohne Lautstärke arbeitet und gerade dadurch fesselt. Ein Roman über Abhängigkeit, Macht und das fragile Gleichgewicht zwischen Schutz und Manipulation.
Meine Meinung zum Buch ⤵️
Du dachtest, ein GPS-Tracker liefert Antworten – doch er stößt dich in finstere Abgründe.
"Das Signal“ ist der neueste Thriller von Ursula Poznanski und auch mein erstes Buch der Autorin.
Was braucht es für Zutaten:
Ein Netz aus Lügen!
Viele Geheimnisse!
Eine sehr starke Protagonistin!
Eine undurchsichtige Haushaltshilfe!
Ein heuchelnder Ehemann!
Die Autorin schafft es, eine düstere und bedrohliche Atmosphäre aufzubauen. Aber leider hat die Spannung ab der Mitte des Buches zusehends nachgelassen. Was ich wirklich sehr schade fand. Erst am Ende kam noch einmal etwas Spannung auf. Aber die große Überraschung blieb aus, da es schon leicht vorhersehbar war.
Beeindruckt hat mich vor allem aber die Protagonistin Viola, die nach dem Unfall, Stärke zeigte.
Selbst die Haushaltshilfe Ottilie wurde zum Ende hin sympathisch. Das war am Anfang nicht zu erwarten.
Der Schreibstil sehr angenehm und flüssig. Auch hatten die Kapitel die richtige Länge.
Trotz der genannten Kritikpunkte konnte mich die Geschichte mitnehmen. Sie war sehr leise, aber zugleich auch wieder fesselnd.
Es lag aber, wie schon erwähnt, eindeutig an die Protagonistin.
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Viola Bender wacht im Krankenhaus aus der Narkose auf und weiß sofort, dass etwas mit ihrem Körper nicht stimmt.
Man erklärt ihr, dass ihr linkes Bein so schwer verletzt wurde, daß es amputiert werden musste. Bei einem Felsabbruch im Gewölbekeller ihres neuen Hauses, den ihr Mann zu einem Weinkeller umbauen wollte.
Daran,was sie dort wollte, kann sich Viola jedoch nicht erinnern.
Ihr Mann kümmert sich rührend um sie, bringt ihr auch ein Handy, mit dem sie ihn jederzeit erreichen und seinen Standort sehen kann.
Gefangen in ihrer neuen Situation, beginnt sie, beinahe jeden Schritt ihres Mannes zu verfolgen und wird dabei immer misstrauischer und obsessiver, exzessiver.
Auch ihre Pflegerin und ihre Freundinnen benehmen sich zunehmend merkwürdig
Poznanski treibt ihre Leser mit ihrem Schreibstil und den Wendungen immer schneller durch die Handlung, so, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann
Von Ursula Poznanski habe ich schon mehrfach Bücher gelesen. Deshalb war ich auf "Das Signal" sehr gespannt.
Schon das blau-lila-pinkfarbene Cover zieht einen magisch an.
Mir hat das Buch wieder einmal gut gefallen und kann es nur empfehlen
Buchhändler*in 1323221
Ich finde Ursula Poznanski ist eine geniale Schriftstellerin und ich freue mich über jeden neuen Titel.
Mit dem Buch Das Signal hat sie einen weitern spannenden Thriller geschrieben.
Die arme Vio die durch einen Unfall ein Bein verloren hat, der berühmte Ehemann der sie über alles liebt und auf Händen trägt. Dann noch die unnahbare, mürrische Haushaltshilfe, die über Vio wacht.
Eine unheilvolle Allianz, die nicht mit dem Mut und Ehrgeiz zu überleben von Vio gerechnet hat.
Super spannender Roman, unbedingt lesenswert
Bibliothekar*in 1025683
Wieder einmal hat die Autorin mich mit ihrem spannenden Buch gefesselt. Man kann das Buch kaum weglegen. Die Hauptperson Viola lässt uns sehr genau aus ihrer Perspektive alles erleben. Ein absolut empfehlenswertes Buch.
Anja N, Buchhändler*in
Das Signal
von Ursula Poznanski
Hilfe wo sind nur meine Fingernägel geblieben???
Ursula Poznanskis Bücher sind für mich eine feste Größe in meinem Lesekalender. Sie hat mich bisher noch nie enttäuscht. Und auch wenn sich solche Aussagen wiederholen - Das Signal - ist wieder eine ganz starke Poznanski.
Von Anfang an steigt man in die Geschichte ein - emotional und charakterlich sind die Personen perfekt gezeichnet. Der Spannungsverlauf ist konstant und die Stimmung passt.
Viola und Adam, ein nahezu perfektes Paar… bis zur Katastrophe, bei der Viola im frisch erworbenen Haus im Gewölbekeller unter der einstürzenden Decke begraben wird und „zum Glück“ nur ihr Bein verliert.
Von da ist nichts mehr wie es war.
Und jetzt heißt es unbedingt selber lesen!!!
Gefangen im eigenen Leben
„Das Signal“ ist das erste Buch, welches ich von Ursula Poznanski gelesen habe. Das Thema hat mich derart gepackt, dass ich nach dem Lesen erst einmal die Standorteinstellungen auf meinen Geräten überprüft habe :-). Denn die Autorin nimmt ein alltägliches Stück Technik – in diesem Fall GPS-Tracker – und verwandelt es in ein Instrument des puren psychologischen Horrors.
Mit Viola bin ich sofort warmgeworden, weil mich ihr Schicksal von der ersten Seite an berührt hat: Nach einem schweren Unfall ist ihr linkes Bein amputiert, sie ist ans Haus gefesselt und auf die Hilfe ihres Mannes Adam angewiesen. Doch was wie fürsorgliche Pflege aussieht, als er die Pflegerin Otilia engagiert, beginnt sich schnell wie ein goldenes Gefängnis anzufühlen.
Welche perfide Rolle spielt sie? Ist sie eine Hilfe oder eine Aufseherin für Viola? Um dieser Ohnmacht zu entkommen, greift Viola zu einem digitalen Hilfsmittel: Sie bestellt heimlich kleine GPS-Tracker und beginnt, ihr Umfeld zu überwachen.Und zu sehen bzw. zu lesen, wie die kleinen Punkte auf ihrem Display sich an Orte bewegen, an denen sie eigentlich gar nicht sein dürften, hat bei mir für Nervenkitzel gesorgt. Hier stellte sich dann auch gleich die Frage: Ab wann heiligt der Zweck die Mittel?
Die Handlung lebt durch ein beklemmendes Domestic-Noir-Feeling: Die räumliche Enge in Violas Haus in Wien ist fast physisch spürbar, was eine unglaubliche Spannung erzeugt und ich mich beim Lesen teilweise genauso isoliert und hilflos fühlte wie sie.
Natürlich ist Viola ist keine perfekte Figur. Sie ist, wie wohl viele Leute in einer solchen Situation, verletzlich, bissig, macht Fehler und wird durch ihre Überwachung selbst fast obsessiv. Auch die anderen Charaktere wie z.B. ihr Mann Adam, der sich immer mehr verändert, oder die distanzierte Otilia sind vielschichtig gezeichnet.
Dank des flüssigen und fesselenden Schreibstils sowie der kurzen Kapitel konnte ich nicht aufhören zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, um dann zu einem fulminaten Ende zu kommen, welches ich zwar geahnt hatte, aber trotzdem überrascht wurde.
Nun bleibt mir nur noch, „Das Signal“ allen Lesenden empfehlen, die intelligente Psychothriller lieben, die ohne viel Blutvergießen, aber mit maximalem Nervenkitzel auskommen.
Angelika J, Buchhändler*in
Eigentlich wollte ich ja nur mal kurz reinlesen in den neuen Krimi von Ursula Poznanski ;-) Hörte sich ein bisschen an wie "Lauf, Jane, lauf", na ja. Aber dann hat es mich doch gepackt, Ursula Poznanski ist einfach eine ausgebuffte Autorin, die weiß, wie sie die Leserinnen bei der Stange hält. Das Buch wird streng aus der Perspektive der verunglückten Viola erzählt und es ist faszinierend zu verfolgen, wie sie sich zu helfen weiß. Spannend bis zum Schluss, natürlich gibt es noch verschiedene Twists - meine Leseempfehlung für ein Wochenende auf der Couch!
Silke G, Rezensent*in
Bei einem schweren Unfall hat Vio ein Bein verloren. Ihre Ehemann Adam kümmert sich rührend um seine Frau und engagiert sogar eine Pflegerin. Doch schnell wird Vio klar, dass Otilia nicht nur ihre Pflegerin ist, sondern ihre Gefängniswärterin, die sie auf Schritt und Tritt überwacht.
Zum Glück gibt es noch ihre Freundinnen Romy und Marit, die Vio ein wenig Glück in den Alltag bringen.
Das Cover zeigt einen unbezwingbaren, gewundenen Treppenaufgang, der in die Unendlichkeit zu führen scheint. Der Pfeil einer Positionsbestimmung prangt unerreichbar in der Mitte. Ich finde es gut zu Titel und Inhalt des Buches gewählt, da es Vios Hilflosigkeit zeit, aber auch den Tracker, den sie heimlich nutzt.
Ursula Poznanski hat mal wieder einen spannenden und mitreißenden Roman geschrieben, der mir den Atem stocken lässt. Sie schildert Vio und ihren Kampf zurück ins Leben anschaulich und bewegend. Ich habe sie bewundert und mich immer wieder gefragt, woher sie die Kraft nimmt, weiter zu machen! Nach so einem Schicksalsschlag - ein Bein verlieren und fast verschüttet zu werden in einem Weinkeller - würde ich vor Angst beben. Doch Vio ist ein anderes Kaliber. Sie will unbedingt! Diese Kraft ist einfach grandios!
Doch nicht nur um sich zurück ins Leben zu kämpfen. Vio möchte nicht irgendein Leben, sondern ihr Leben und würde dafür viel tun. Sehr viel. Selbst ihrem Mann, ihrer Freundin und ihrer Pflegerin Tracker unterjubeln, um ihren Alltag zu tracken. Sie zu beobachten. Wie eine Spinne in ihrem Netz, beobachtet Vio die Schritte ihre Mitmenschen, jederzeit bereit, zuzuschlagen.
So sehr ich sie für ihren Lebenswillen bewunderte, noch viel mehr bewunderte ich sie für ihren unbeugsamen Willen, das zu bekommen, was sie möchte. Ursula Poznanski gelang es mal wieder meisterlich, das harmlose Opfer umzukehren. Leichte Zweifel beschlichen mich, die sich im Laufe des Buches verfestigten. Bald schon saß ich nicht mehr von Mitleid zerfließend vor dem Geschriebenen, sondern mit atemloser Spannung! Was steckt dahinter? Wer steckt hinter den Geschehnissen? Unfassbar spannend!
Ich liebe die Charaktere von Ursula Poznanski einfach! Denn keiner ist so, wie er zu Beginn des Buches scheint. Wie sie das immer wieder macht, weiß ich nicht, aber es ist einfach grandios!
Was ich ebenfalls beeindruckend finde, das Buch spielt in einem örtlich ganz begrenzten Raum und hat eigentlich nur fünf Protagonisten. Und trotzdem - oder gerade deswegen - geht mir die Spannung unter die Haut.
Für mich ist Das Signal mal wieder ganz großes Kopfkino!
Louisa Charlotte F, Buchhändler*in
Nach einem schweren Unfall, der Viola Decker ein Bein und ihr Gedächtnis an jenen Abend gekostet hat, ist ihre einzige Möglichkeit sich zu bewegen der Rollstuhl. Ihr Ehemann Adam sorgt sich sehr um sie, da er aber aufgrund seines Jobs nicht oft zu Hause ist engagiert er eine Pflegekraft. Mit dieser scheint aber irgendwas nicht zu stimmen, auch verschwinden immer wieder Gegenstände im Haus, sodass Viola an vielem GPS-Tracker anbringt- auch an der Pflegerin und Adam. So ergeben sich immer mehr Rätsel: Was macht Adam auf seiner "Geschäftsreise in London" nur ein Stadtviertel weiter? Was verschweigt die Pflegerin? Und wer ist der Mann, der mit der Lampe um das Grundstück schleicht? Bei ihren Nachforschungen stößt Viola auf Geheimnisse ihrer Vergangenheit.
Es hat mir wie die meisten Poznanski-Bücher wieder sehr gut gefallen. Es hat eine gute Spannung, und obwohl man die Täter von Beginn an erahnt nochmal einen tieferen Zusammenhang mit der Vergangenheit.
Buchhändler*in 1106554
Viola verunglückt in einem alten Weinkeller auf dem Gelände des Anwesens, das sie vor kurzem mit ihrem Mann zusammen gekauft hat und verliert bei dem Unfall ein Bein. Arthur kümmert sich energisch um sie, dh er engagiert sofort eine Pflegerin, die sie zuhause betreuen soll, ist selbst aber meist abwesend, da beruflich sehr engagiert. Das distanzierte Verhältnis zwischen den beiden und ihr betont rationales Handeln hat mich zunächst eher an Schachfiguren erinnert, als an Menschen, die einen Schicksalsschlag erlitten haben. Doch dann habe ich verstanden, das hinter dieser geheuchelten Höflichkeit Geheimnisse stecken, die die beiden voreinander haben und dass sie sich schon vor dem Unfall belauerten. Wie sie sich gegenseitig auf de Schliche kommen wollen, er mit Gewalt, sie mit technischer Raffinesse, das ist absolut spannend erzählt. Wer kann seine Strategie aus kalkulierten Lügen erfolgreicher durchsetzen - Arthur, der Viola im Haus festsetzen und zermürben will, oder Viola, die eine Verschwörung gegen Arthur inszeniert? Was ist der Antrieb der beiden, und kann es am Ende überhaupt einen Gewinner geben? Die Autorin legt viele mögliche Fährten für die Leser aus, die das Lesen zu einem atemlosen Sprint hin zum Showdown machen. Großes Vergnügen, leicht zu lesen.
Rezensent*in 1912492
Also ich habe das Buch mit relativ hohen Erwartungen begonnen und muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Ich mochte die Handlung und auch die Idee mit den Trackern fand ich richtig gut. Die Story war gut aufgebaut es ging um Kontrolle, Vertrauen und digitale Überwachung und zeigt die Problematik von Ständiger Erreichbarkeit und digitaler Ortung. Die Gefahr war nicht greifbar, die Lage der Protagonistin hat sich sicher angefühlt und genau das hat das Buch so gut gemacht.
Viktoria B, Rezensent*in
Das Signal ist ein Thriller der bekannten österreichischen Autorin Ursula Poznanski. Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen obwohl es eigentlich recht simpel gehalten ist.
Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um die junge Innenarchitekton Viola Decker und ihren Mann Adam holen. Auch wenn ich finde, dass die Angabe dort nicht ganz passend gewählt ist. Denn es hat mir falsche Erwartungen vermittelt, zwar wurden diese deutlich übertroffen, aber ich fand es eben etwas irreführend.
Die Geschichte umfasst einen Stadtplan von Wien sowie einundsiebzig Kapitel und einen Epilog. Der Schreibstil ist wunderbar und die Geschichte sehr interessant, die Seiten fliegen nur so dahin. Die Figuren sind sehr gut dargestellt und die Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist gut nachzuverfolgen.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: Du kannst es ruhig sagen, ohne ein bisschen Humor werden wir das nicht schaffen.
Fazit: Ursula Poznanski's neues Werk ist absolut genial. Es gibt einige überraschende Wendungen, anderes hingegen habe ich vorrausgesehen auch wenn mich das meiste davon sehr überraschend und unvorbereitet getroffen hat. Ebenso wie das vorherige Werk von ihr 'Die Burg hat mich 'Das Signal' von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt. Den Stadtplan am Anfang fand ich sehr hilfreich, so fand ich mich definitiv besser zu recht und wusste wo sich die einzelnen Figuren im Verlauf der Geschichte befanden.
Ich bin absolut begeistert, die Autorin hat mich erneut von ihrem Können überzeugt!
Janka B, Buchhändler*in
Der neue Thriller von Ursula Poznanski ist einfach klasse!
Absolut fesselnd, clever und voller Überraschungen, dabei auch humorvoll und manchmal sehr berührend.
Eine klare Empfehlung für alle, die spannende Unterhaltung lieben.
Buchhändler*in 701730
Durch einen Unfall verliert die Innenarchitektin Viola Decker ihr linkes Bein. Sie lebt mit ihrem Mann Adam in einem abgelegenen Haus, welches erst für ihr Handicap umgebaut wird und somit sitzt sie aktuell noch um Erdgeschoss des Hauses fest. Nach einigen Vorkommnissen beginnt sie Gegenstände und Mitmenschen mit winzigen GPS Tracker auszustatten. Sie wird immer misstrauischer besonders Adam gegenüber , da sie per Tracker feststellt, dass seine Tage anders ablaufen als erzählt……
Das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben und bietet auch ein schlüssiges Ende.
Nicole B, Buchhändler*in
Mein 1. Buch der Autorin und gewiss nicht das letzte. Sehr spannender Thriller.
Es hat mir sehr gut gefallen. Das Schicksal der Protagonistin hat mich von der ersten Seite an sehr bewegt.
Darum geht’s:
Das abgelegene Haus, das Viola Decker und ihr Mann Adam gekauft haben, wird für Viola plötzlich zu einer Art Gefängnis. Sie hat gerade einen Unterschenkel verloren, als der marode Weinkeller über ihr eingestürzt ist und während sie sich erholt und darauf wartet, dass der Beinstumpf verheilt, sitzt sie im Erdgeschoss ihres Hauses fest. Ihre Pflegerin Otilia bleibt distanziert und grummelig und scheint Violas Freiheitsdrang zu boykottieren, wo sie nur kann. Zuerst versieht Viola nur ihre Krücken, die Otilia ständig wegräumt, heimlich mit einem Minitracker, doch irgendwann befestigt sie auch einen am Lieblingsschuh ihres Mannes. Denn der verhält sich zunehmend seltsamer.
So fand ich’s:
Viola ist sich klar darüber, dass ihr Mann Adam nicht nur auf sein eigenes Äußeres bedacht ist, sondern als Meinungsforscher, der regelmäßig im TV auftritt, auch eine repräsentative Frau haben möchte. Noch im Krankenhaus weiß sie nicht, ob Adam mit ihrer Behinderung klarkommen wird.
Anfangs ist Viola mehr oder weniger ans Bett gefesselt und Adams Fürsorge scheint nicht darauf gerichtet zu sein, sie wieder selbständig werden zu lassen. Die von Adam eingestellte Pflegerin Otilia bremst Viola auch aus, wo es nur geht. Und Violas beste Freundin Marit hält sich auffallend zurück, was Kontakt jeder Art zu Viola angeht.
Die Minitracker werden zu Violas besten Freunden und je weniger Medikamente sie nehmen muss und je besser es ihr geht, desto häufiger sitzt sie vor ihrem Notebook und beobachtet, wo die Tracker und ihre heimlichen Träger sich befinden. Es erinnerte mich ein bisschen an den Hitchcock-Klassiker “Das Fenster zum Hof”, wo der Hauptdarsteller mit gebrochenem Bein in seiner Wohnung festsitzt und mit einem Fernglas durch den Hinterhof beobachtet, was in den Nachbarwohnungen vor sich geht. Ein sehr sehenswerter Film übrigens! Und dieses Szenario hielt mich auch in der Poznanski-Version von Anfang an gefangen. Dazu kamen noch einige neue Wendungen, die den fesselnd erzählten Plot auf Dauerspannung hielten.
Viola ist alles andere als ein hilfloses Opfer, auch wenn ihre Situation ihr nicht gerade viel Spielraum gibt. Benno, der liebenswerte Sohn der Nachbarn mit Down Syndrom ist ein wunderbarer Sidekick für Viola und aufgrund seiner Geradlinigkeit so ziemlich die einzige Person, die ich wirklich einschätzen konnte. Selbst Viola hat ihre Geheimnisse und kann trotz Schmerzen, ihrer Verletzungen und Enttäuschung ihre Situation erstaunlich sachlich einschätzen.
Hier in diesem Thriller stimmt einfach alles. Die Story ist clever konstruiert, komplex, aber jederzeit durchschaubar, emotional erzählt, aber nicht klischeehaft. Violas bösartige “Streiche” haben mir gefallen. Ich hatte aber auch Angst um sie und hab mich über ihre Fortschritte gefreut. Viola ist tough, aber nicht kalt. Sie setzt ihre Minitracker schlau ein und auch wie sie sich langsam an ihre neue körperliche Konstitution mit nur einem Unterschenkel und den Folgen der Amputation gewöhnt, fand ich sehr nachvollziehbar erzählt.
Deshalb gibt es eine begeisterte Leseempfehlung von mir für “Das Signal”.
Britta R, Buchhändler*in
Viola verliert bei einem Unfall im Weinkeller ihres neuen Hauses ein Bein. Aus Langeweile fängt sie an ihren Mann und ihre Pflegerin zu tracken. Dabei entdeckt sie so einiges was sie nicht erwartet hätte... Da sie selber aber noch nicht so richtig mobil ist spitzt sich die Situation schnell zu und weder Viola noch der Leser weiß wem zu trauen ist...
Beschäftigte*r in der Buchbranche 613009
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Erst war ich etwas irritiert wegen des Titels aber mich hat die Geschichte gleich gecatcht. Ich mochte die Figuren und hab den Plottwist nicht kommen sehen. Ich habe es abwechelnd zum Hörbuch gelesen und konnte so jede freie Sekunde in die Geschichte eintauchen.
Unglaublich atmosphärisch und durchgehend spannend. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
Viola lebt mit ihrem Mann Adam auf einem ländlichen Grundstück, als sie bei einem schrecklichen Unfall ihr Bein verliert und ins Krankenhaus kommt. Für ihre Genesung wurde eine Pflegerin engagiert, die alles andere als sympathisch ist und sich mit Adam gegen ihre Genesung verschworen zu haben scheint.
Als Viola auf die Idee kommt, Tracker für verschiedene Personen und Dinge einzusetzen, um trotz ihrer Einschränkung über alles im Bilde zu sein, überschlagen sich die Entdeckungen…
Wow! Ursula Poznanski kann einfach schreiben. Die Spannung, die die Autorin von Anfang an schafft, ist wahnsinnig gut und durchgehend vorhanden. Ebenso diese bedrückende Atmosphäre und das Gefühl der Beklemmung, das einen als Leser begleitet.
Die Geschichte wird aus Violas Sicht erzählt, was mir wirklich gut gefallen hat. Ich war geschockt über alles, was diese Frau durchmachen muss und wie sie hintergangen wird.
Als Nebencharakter fand ich besonders Benno grandios. Sein ganzes Wesen war so unfassbar liebenswert, seine Sprüche herzallerliebst.
Sowohl die Auflösung, als auch das „Rätsel“, das sie ständig wiederholt, waren absolute Gamechanger, mit denen ich so nicht gerechnet habe.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die gerne spannende Bücher mit Atmosphäre lesen und natürlich für alle Fans von Ursula Poznanski. Die Frau hat sich mal wieder selbst übertroffen!
Buchhändler*in 1332913
Ursula Poznanski versteht es meisterlich, technische Errungenschaften so in ihren Thrillern zur Geltung zu bringen, dass man Gänsehaut bekommt und sich der Puls beschleunigt. Hinweise, wer intrigiert, gibt es genug, dennoch führt alles zu einer überraschenden Auflösung. Es würde mich sehr interessieren, wer die nächsten Tracker unwissentlich mit sich herumführt.
Absolute Leseempfehlung!
Leni -, Rezensent*in
Wow! Ein toller domestic Thriller mit starker Protagonistin und Spannung bis zur letzten Seite. Ich freue mich auf mehr Bücher der Autorin!
Bibliothekar*in 594952
Fesselndes Kammerspiel
Viola verliert ihr Bein, als ihr Weinkeller über ihr zusammenstürzt. Wie genau es dazu kommen konnte, daran erinnert sie sich nicht mehr, aber in ihr keimt sehr schnell der Verdacht, dass nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist und dass sie nicht einmal den Menschen in ihrem engsten Umfeld uneingeschränkt vertrauen sollte. Vom Krankenbett aus versucht sie, Licht ins Dunkel zu bringen. Daraus entwickelt sich ein ungemein spannendes "Kammerspiel" - im wahrsten Sinn des Wortes.
Der besondere Pfiff bei der Lektüre entsteht dadurch, dass der Leser ausschließlich Violas Interpretation der Ereignisse erfährt. Bei gewieften "Kriminalern" kommt da natürlich eine gewisse Skepsis auf, die zumindest mich noch schneller durch die Kapitel gehetzt hat. Der typische Poznanski-Schreibstil tut sein übrigens - ein trüber Sonntagnachmittag war gerettet.
Ich freue mich jedes Mal wie irre wenn ein neuer Roman von Ursula Poznanski erscheint…… und wurde noch nie enttäuscht!
Was ist im Weinkeller passiert? Warum ist er komplett zusammengebrochen und hat Viola unter sich begraben? Durch diesen schrecklichen Unfall hat Viola ihr Bein verloren und erinnert sich an gar nichts mehr, sie hat richtige Gedächtnislücken. Hat Viola schon Paranoia oder warum verhalten sich ihre Pflegerin/ Aufpasserin und ihr Mann Adam so merkwürdig? Versteckte Tracker zum Orten, fremde Gestalten die rund ums Haus schleichen, Erinnerungsfetzen von sinnlosen Texten, eine Telefonnummer, ein Ehemann mit Geheimnissen und eine Frau die sich nicht aufgibt erwartet euch! Und ich wette ihr rätselt auch bis zum Schluss mit!
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