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Buchcover für Was fehlt dir, kleiner Roboter?

Was fehlt dir, kleiner Roboter?

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Erscheinungstermin 12.02.2026 | Archivierungsdatum 05.03.2026

Oetinger Verlag, Dressler Verlag, Moon Notes | Verlag Friedrich Oetinger GmbH


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Zum Inhalt

Ein Trostpflaster für den Roboter

Dem kleinen Roboter fehlt seine Lieblingsschraube - und niemand kann ihn trösten: Nicht der Bär, nicht der Hase, nicht das Krokodil. Schließlich verstehen Roboter keine Witze. Und planschen auch nicht gerne herum. Oder? Der Biber hat eine Idee: Er schnitzt dem Roboter eine neue Schraube und schenkt ihm darüber hinaus alles, was ihm guttut - Nähe, Spaß, Geborgenheit. Eine herzerwärmende Geschichte über Trost, Freundschaft und Empathie.

Was fehlt dir, kleiner Roboter?: Ein liebevolles Kinderbuch über Freundschaft und Trost

  • Füreinander da sein: Herzerwärmende Bilderbuchgeschichte über Empathie und Miteinander für Kinder ab 3 Jahren.
  • Charmante Figuren: Das Bilderbuch erzählt von einem süßen Roboter, dem die Tiere Trost spenden und ihr Mitgefühl zeigen.
  • Bezaubernd illustriert: Die magischen Bilder von Erfolgsillustratorin Emilia Dziubak lassen die Geschichte lebendig werden.
  • Echtes Miteinander: Die niedliche Roboter-Geschichte ermutigt Kinder ab 3 Jahren, Empathie zu zeigen und anderen zu helfen.

Ein Trostpflaster für den Roboter

Dem kleinen Roboter fehlt seine Lieblingsschraube - und niemand kann ihn trösten: Nicht...


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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783751207973
PREIS 15,00 € (EUR)
SEITEN 32

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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"Was fehlt dir, kleiner Roboter?" ist ein sehr süßes Bilderbuch über einen kleinen Roboter, der furchtbar traurig ist, weil ihm eine Schraube fehlt.
Verschiedene Tiere wollen dem kleinen Roboter helfen. Bär, Hase, Krokodil, etc Sie suchen die Schraube, aber finden sie nicht. Trösten können sie den kleinen Roboter aber nicht, denn Roboter nimmt ja nicht in den Arm, trägt sie Huckepack oder singt ihnen ein Lied vor. Das macht man alles bei einem Roboter doch nicht. Erst der Biber ist das erste Tier, das dem Roboter wirklich helfen kann. Er drechselt dem kleinen Kerl eine perfekt passende Schraube, was den Roboter glücklich macht. Doch der Biber macht noch mehr - er nimmt den Roboter Huckepack, umarmt ihn, erzählt ihm Witze und singt ihm ein Schlaflied vor. Ganz glücklich schläft der kleine Roboter ein.
Dieses Buch zeigt, dass man niemand vorverurteilen sollen oder ihn in Schubladen stecken, nur weil er ist, was er ist oder wie er ist. Alle Tiere glauben, nur weil er ein Roboter ist braucht oder will er all diese Formen des Tröstens nicht. Doch so ist es nicht. Auch er hat Gefühle, genau wie die anderen.
Ein entzückendes Bilderbuch mit einer wichtigen Botschaft! Für Klein und Groß empfehlenswert.

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Was fehlt dir, kleiner Roboter? ist ein ganz besonderes Buch, das mit einer liebevoll erzählten Geschichte und tiefem Gefühl überzeugt. Es verbindet auf wunderbare Weise Spannung, Freundschaft und die großen Fragen des Lebens in einer Erzählung, die Kinder wie Erwachsene gleichermaßen berührt.

Das Buch besticht durch seine einfühlsame Darstellung des kleinen Roboters, der sich auf eine Reise begibt, um herauszufinden, was ihm fehlt – und dabei mehr über sich selbst und seine Welt lernt, als er je zu hoffen gewagt hätte. Die Figuren sind charmant und interessant gezeichnet, die Dialoge feinfühlig und oft mit einem leisen Humor versehen. Besonders gelungen ist, wie das Thema Identität und Selbstfindung kindgerecht, aber niemals simplifizierend, behandelt wird.

Sprachlich ist das Buch klar und eindringlich – perfekt für gemeinsame Vorlesezeiten, aber auch für Leseanfänger gut zugänglich. Die Erzählweise schafft es, tiefgründige Gedanken leichtfüßig zu vermitteln, ohne den erzählerischen Fluss zu stören. Jeder Moment auf der Reise des kleinen Roboters fühlt sich bedeutungsvoll an, ohne belehrend zu werden.

Was fehlt dir, kleiner Roboter? ist ein bezauberndes Buch über Freundschaft, Mut und das große Abenteuer, sich selbst zu entdecken. Eine warmherzige und inspirierende Lektüre, die man immer wieder gerne zur Hand nimmt.

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Ein kleiner Roboter bekommt von all seinen Freunden Hilfe bei der Suche nach seiner Lieblingsschraube. Immer gehen sie davon aus, dass es nichts gibt, womit sie ihn trösten können. Dabei müssten sie ihn einfach nur mal fragen.
Die Bilder sind wunderschön gestaltet und die Geschichte zeigt mal wieder, dass Kommunikation das A und O ist.

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Einfühlsame Geschichte über Vorurteile – mit kleinen Schwächen im Zusammenspiel von Text und Bild

Dieses Kinderbuch erzählt die Geschichte eines kleinen Roboters, der seine Lieblingsschraube verloren hat. Auf der Suche danach begegnet er vielen Figuren, die ihm helfen möchten. Dabei zeigt sich ein zentrales Thema der Geschichte: Andere glauben zu wissen, was dem kleinen Roboter gefällt oder was ihn trösten könnte – ohne ihn wirklich zu fragen. Auf sehr kindgerechte Weise setzt sich das Buch so mit dem Thema Vorurteile auseinander, ohne dieses Wort überhaupt zu benutzen. Das ist wirklich schön und sensibel gelöst.
Die Illustrationen sind liebevoll und absolut kindgerecht gestaltet. Sie sind farbenfroh, ausdrucksstark und unterstützen die emotionale Ebene der Geschichte sehr gut. Insgesamt ist das Buch optisch wirklich gelungen.
Allerdings gibt es stellenweise einen kleinen Bruch zwischen Text und Bild. Manchmal verraten die Illustrationen bereits, dass der kleine Roboter bestimmte Dinge eigentlich doch mag, während der Text noch etwas anderes nahelegt. Diese Diskrepanz kann für Kinder unter Umständen etwas verwirrend sein.
Trotzdem ist es insgesamt ein wunderschön illustriertes und einfühlsam geschriebenes Kinderbuch mit einer wichtigen Botschaft. Es eignet sich gut zum Vorlesen und bietet viele Gesprächsanlässe über Gefühle, Annahmen und das gegenseitige Verständnis.

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Menschen haben zum Glück keine Schrauben die sie verlieren könnten. Stell dir das mal vor!

Der kleine Roboter aber schon und leider ist eine davon weg. Die Tiere wollen ihm helfen, doch leider ohne Erfolg. Fehlt wirklich nur die Schraube?

Zunächst mal: irgendwie erinnert mich der Roboter an ein Marshmallowmännchen. :D

Die Illustrationen im Buch haben zwei Stile und beide sind fantastisch. Ich würd mich sogar Bilder an die Wand hängen. 😊

Ich finde die Geschichte eine tolle Abschrift dessen, was passieren kann wenn man denkt, ohne das Gedachte zu artikulieren.

Vielleicht traut sich der eine oder andere nach dieser Geschichte, öfter zu sagen was er denkt und darauf vielleicht eventuell möglicherweise sogar eine Antwort bekommt, die ihm weiterhilft.

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Was fehlt dir, kleiner Roboter? von Przemysław Wechterowicz, mit den wunderschönen Illustrationen von Emilia Dziubak, ist ein besonders warmherziges Bilderbuch für die Kleinsten.

Die Geschichte ist liebevoll erzählt. Es geht um den kleinen Roboter - er ist traurig, weil ihm seine Lieblingsschraube fehlt. Die Tiere bemühen sich rührend, ihn aufzumuntern, doch erst der Biber findet den richtigen Weg. Dabei geht es nicht nur um eine neue Schraube, sondern vor allem um Nähe, Verständnis und echtes Mitgefühl. Die Botschaft kommt sanft und kindgerecht an, ohne jemals belehrend zu wirken.

Besonders hervorzuheben sind die atmosphärisch tollen und hübschen Illustrationen. Emilia Dziubaks Bilder sind detailreich, weich und voller Gefühl, sie tragen die Geschichte wunderbar und laden Kinder und Erwachsene zum längeren Betrachten ein.

Für Kinder ab etwa 3 Jahren ist dieses Buch ein schönes Vorleseerlebnis über Trost, Freundschaft und Empathie. Ein liebevolles Bilderbuch, das zeigt, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein.

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Bilderbuch

"Was fehlt dir, kleiner Roboter?", von Przemysław Wechterowicz, illustriert von Emilia Dziubak. Erschienen bei @verlagsgruppe_oetinger.

Der kleine Roboter hat seine Lieblingsschraube verloren und ist untröstlich. Die Tiere versuchen ihm zu helfen, können die Schraube aber auch nicht finden. Und wie tröstet man einen Roboter? Ja wohl nicht, in dem man ihn in den Arm nimmt, ihm was vorsingt oder Witze erzählt...
So ist er ganz allein und unglücklich.
Bis er den Biber trifft. Der hat eine Idee...

Ein zauberhaftes Buch über Trost und Freundschaft. Woher wissen wir schon, was andere brauchen wenn sie traurig sind? Hätte eines der Tiere doch nur gefragt, was der kleine Roboter in diesem Augenblick des Verlustes braucht. Geborgenheit, Nähe, Lachen.
Liebevoll und gegensätzlich illustriert machen die Doppelseiten die Unsicherheiten der Tiere sichtbar.
Ein Buch das Kindern zeigen kann wie wichtig Empathie und das Mitteilen der eigenen Gefühle ist.

Danke an @netgalleyde und @verlagsgruppe_oetinger
für die Bereitstellung des digitalen Leseexemplares.

Bildquellen: netgalleyreader
#wasfehltdirkleinerroboter #oetingerverlag
#netgalleyde #bilderbuch #trost

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Mir hat dieses Bilderbuch in vielerlei Hinsicht sehr gut gefallen. Es geht um einen kleinen Roboter, der sehr traurig darüber ist, dass er seine Lieblingsschraube verloren hat. Der Roboter geht zu seinen Freunden, die ihm zwar helfen, die Schraube an den unterschiedlichsten Stellen zu suchen, aber alle davon ausgehen, dass der Roboter sich bestimmt nicht von den unterschiedlichsten Dingen trösten lassen möchte.

Dies ist die erste wichtige Botschaft für Kinder und im Grunde genommen auch für Erwachsene. Denn wie oft reden wir nicht miteinander, sondern gehen davon aus, dass unser Gegenüber so empfindet, wie wir es erwarten. So gehen die Freunde des Roboters davon aus, dass sich Roboter sicher nicht auf eine tröstende Umarmung freuen, oder nicht gerne getragen werden oder bestimmt nicht gerne baden. Bis der Roboter auf den Biber trifft, der dem Roboter als das geben kann, was ihn trösten kann.

Als zweites haben mir die großen Zeichnungen bzw. Illustrationen sehr gut gefallen. Emilia Dziubak hat den Text von Przemyslaw Wechterowicz mit kleineren Zeichnungen ausgeschmückt, jeder Begegnung aber zusätzlich ein großflächiges Bild spendiert, das eins ums andere wunderschön aussehen und den Kindern viel zum Schauen und Entdecken bieten. Beide Aspekte machen dieses Bilderbuch zu einer Empfehlung für Kinder ab zirka drei Jahren.

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Der kleine Roboter vermisst seine Lieblingsschraube. Die Tiere suchen sie gemeinsam mit ihm und überlegen, wie sie ihn aufmuntern können. Doch ihre Ideen setzen sie nicht um, weil sie glauben, dass Roboter solche Dinge nicht tun. Schließlich trifft der kleine Roboter völlig verzweifelt auf den Biber, der ihm eine neue Schraube schnitzt und ihn mit all den Dingen aufmuntert, die sich die anderen Tiere nicht getraut haben zu tun.

Die Zweiteilung der Illustrationen in komplexe, detailreiche Bilder und bewusst kindlich gehaltene Zeichnungen unterstreicht den Unterschied zwischen der Realität und den Vorstellungen der Tiere.

Was fehlt dir, kleiner Roboter? ist eine einfühlsame Geschichte über Trost, Hilfe und den Umgang mit Gefühlen. Sie vermittelt, dass Traurigkeit ernst genommen werden darf, aber auch, dass es verschiedene Wege gibt, mit ihr umzugehen und anderen beizustehen. Dabei wird deutlich, dass wir oft zu wissen glauben, was unser Gegenüber braucht; unsere Annahmen jedoch häufig falsch sind und wir dadurch möglicherweise genau die Hilfe vorenthalten, die ein anderer Mensch benötigt.
Hören wir jedoch genau zu, können wir dem anderen vielleicht genau das geben, wonach er sich gerade sehnt.

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Dem kleinen Roboter fehlt seine Lieblingsschraube - und niemand kann ihn trösten: Nicht der Bär, nicht der Hase, nicht das Krokodil. Schließlich verstehen Roboter keine Witze. Und planschen auch nicht gerne herum. Oder? Der Biber hat eine Idee: Er schnitzt dem Roboter eine neue Schraube und schenkt ihm darüber hinaus alles, was ihm guttut - Nähe, Spaß, Geborgenheit. Eine herzerwärmende Geschichte über Trost, Freundschaft und Empathie. (Klappentext)

Ein sehr schönes Kinderbuch mit einer wichtigen Botschaft. Es ist altersgerecht verfasst, gut verständlich und meine kleinen Zuhörer waren gleich auf der Seite vom kleinen Roboter. Sie fieberten mit, wie und wann er getröstet werden würde. Schöne Illustrationen ergänzen sich sehr gut mit dem Text. Man merkt die Liebe, die in diesem Buch steckt. Das Buch kann ich mir auch sehr gut für die Arbeit im Kindergarten vorstellen.

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Am 12.02.2026 erscheint dieses Gebundene Bilderbuch mit 32 Seiten im Oetinger Verlag, geschrieben wurde das Buch von Przemyslaw Wechterowicz, illustriert wurde das Buch von Emilia Dziubak. Empfohlen für Kinder ab 3 Jahren.
Der Autor:
Przemysław Wechterowicz ist ein preisgekrönter polnischer Kinderbuchautor. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt und u. a. mit dem Warsaw Book Award und den White Ravens ausgezeichnet.
Die Illustratorin:
Emilia Dziubak lebt und arbeitet in Polen. Seit ihrem Debüt 2011 hat sie über 40 Bücher als Autorin und Illustratorin veröffentlicht.
Inhalt:
Ein Trostpflaster für den Roboter
Dem kleinen Roboter fehlt seine Lieblingsschraube - und niemand kann ihn trösten: Nicht der Bär, nicht der Hase, nicht das Krokodil. Schließlich verstehen Roboter keine Witze. Und planschen auch nicht gerne herum. Oder? Der Biber hat eine Idee: Er schnitzt dem Roboter eine neue Schraube und schenkt ihm darüber hinaus alles, was ihm guttut - Nähe, Spaß, Geborgenheit. Eine herzerwärmende Geschichte über Trost, Freundschaft und Empathie.
Fazit:
Das Bilderbuch erzählt die Geschichte eines kleinen Roboters, der seine Lieblingsschraube verliert. Er bittet viele seiner Freunde um Hilfe. Sie helfen ihm auf der Suche, spenden ihm Mitgefühl, aber keinen Trost. Hier wird den Kindern gezeigt, dass sie Empathie zeigen sollen und anderen helfen. Die Illustrationen sind wirklich sehr schön und es hat mir großen Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Es gibt nicht so viel Text; was ich auch gut finde, denn die Geschichte erzählt in kurzen Sätzen das Wichtigste. Eine wunderschöne Geschichte für Kinder ab 3 Jahren.
Wertung:
5/5 Punkte

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Ein wirkich schönes Buch über Freundschaft und dem Trösten.
Die Geschichte war sehr schön, aber auch wunderschön gezeichnet.

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Die Lieblingsschraube fehlt dem kleinen Roboter und nun ist er traurig. Alle Tiere helfen ihm zwar suchen, glauben aber, ihn nicht aufmuntern zu können. Roboter machen so vieles doch nicht, denken sie. Alles ganz anders! Sehr niedlich gezeichnet. Eine kleine kurzweilige Geschichte.

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Ein unglaublich süßes Bilderbuch über Trost und Freundschaft! Jedes Kind weiß, wie es sich fühlt wenn es sein Lieblingsspielzeug verloren hat. Genauso geht es dem kleinen Roboter mit seiner Lieblingsschraube. Die anderen Tiere wollen helfen, aber keines weiß wie. Nur der Biber lässt sich nicht davon verunsichern, dass der Roboter dies oder das vielleicht nicht mögen oder verstehen könnte, und verhält sich einfach ganz normal und verhilft so der Geschichte zu einem guten Ende.
Die Bilder haben mir supergut gefallen, und gefühlt auf jeder Seite habe ich "ooohhhhh" gemacht :) die Mischung aus großflächigen Illustrationen über ganze Seiten in kräftigen Farben und kleineren Illustrationen im "Kritzelstil", die die Texte ergänzen, machen das Buch toll anzuschauen. Die Emotionen des kleines Roboters werden sehr deutlich und niedlich dargestellt. Die Texte sind sehr kurz und simpel, was das Bilderbuch auch schon für jüngere Kinder geeignet macht.
Ganz großer Daumen hoch!

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