Bitte melden Sie sich an, um Ihr wertvolles Feedback zu geben.
Jetzt anmelden oder registrieren.
Bredouille
Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police
von Martin Walker
Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht. Jetzt anmelden oder registrieren
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 22.04.2026 | Archivierungsdatum N/A
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #Bredouille #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
An einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal findet Bruno die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch Bruno wird ein ungutes Gefühl nicht los. Gleichzeitig verbreiten sich in Saint-Denis heimtückische Gerüchte, und schon bald steht sein Posten auf dem Spiel. Trotz allem bleibt Bruno Bruno. Er lässt sich ein köstliches Essen in prickelnder weiblicher Gesellschaft nicht entgehen und macht sich daran herauszufinden, was wirklich mit Monique passiert ist.
An einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal findet Bruno die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783257073843 |
| PREIS | 26,00 € (EUR) |
Links
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 827571
Ich hatte mich schon sehr auf dieseFortsetzung gefreut. Leider nehmen so wie auch in den letzten Bänden ein erkennbarer Trend zu erkennen war nun langsam die politischen Thematiken überhand, so dass die eigentliche CosyCrime Story um Bruno zu sehr in den Hintergrund tritt. Ich habe es trotzdem gern gelesen, weil ich die FigurBruno einfach klasse finde … aber es ist in meinenAugen definitiv nicht die beste Story.
M C, Buchhändler*in
Wieder ein schöner "Bruno"! Wie eine kleine Reise ins Perigord: Herrliche Landschaften, gutes Essen, angenehme Gesellschaft...und nebenbei noch ein Mord, der gegen alle Widrigkeiten des Polizeisystems aufzuklären ist. Herrlich entspanntes Lesevergnügen, gewürzt durch die Krimihandlung, schön war´s wieder!
Susanne P, Rezensent*in
Von mehreren Seiten war mir die Reihe um Bruno, Chef de police empfohlen worden. Nun ja, da dies bereits Band 18 (Respekt) ist fehlt mir natürlich das Vorwissen über Beziehungen und lokale Gegebenheiten. Dies war für mich aber nicht wirklich ein Problem da vieles kurz erklärt wird bzw. sich im Zusammenhang ergibt. Bruno ist allseits beliebt, ein Tausendsassa der sich um alles kümmert und fast alles kann (und wenn nicht selbst dann mit Unterstützung seiner Freunde). Die Beziehung zu Laura war für mich wenig überzeugend da doch sehr sehr schnell und Monique blieb als wichtiger Charakter leider sehr blass.
Sehr positiv sind dagegen die Schilderungen des Perigord - Landschaft, Kultur und besonders das Essen.
Als extrem störend habe ich die sehr vielen Fehler im Text empfunden, hier wurde ganz offensichtlich nicht Korrektur gelesen.
Buchhändler*in 920508
Bruno hat alles im Griff, doch das gefällt nicht allen. Eine Intrige bringt ihn beinahe zu Fall, jedoch hat er ein Netzwerk an gut informierten und etablierten Freunden und vor allem Freundinnen in Reichweite. Und dann ist da noch dieser Selbstmord. Eine neue Liebe naht auch...
Wie schafft er das nur alles ?
ann l, Rezensent*in
Bruno, Chef de Police im Vezere Tal, findet die Leiche einer Frau. Monique scheint sich selbst getötet zu haben – aber so ganz kann Bruno das nicht glauben. Zusätzlich muss er sich mit korrupten Gendarmen und einer Hetzkampagne gegen ihn auseinandersetzen.
Dies ist der achtzehnte Fall für Bruno. Seit ich ihn das letzte Mal bei einem seiner Fälle begleitet habe, ist aber schon etwas her. Dennoch habe ich mich in der Geschichte gleich wohl gefühlt. Es geht recht beschaulich zu und man begleitet Bruno gefühlt mehr bei seinen vielen Freizeitaktivitäten als bei seinen Ermittlungen. Mit dazu gehört viel Lokales und Kulinarisches. Hier wird zudem das Thema Jagd immer wieder aufgenommen und diskutiert. Besonders die Ermittlungen rund um den Selbstmord sind daher eher zweitrangig – auch, weil alle von einem Selbstmord ausgehen. Dafür muss sich Bruno mit den Gendarmen auseinandersetzen. In der Gegend kennt jeder jeden und so hat nicht nur Bruno einen weiten Bekanntenkreis, von denen immer wieder welche eine Rolle spielen, er lernt auch neue Menschen kennen. So gibt es eine Vielzahl an Charakteren, die hier mal mehr, mal weniger lange Gastauftritte haben.
Fazit: Zu Beginn war ich von der Langsamkeit des Erzählstils (was den Fall angeht) nicht so begeistert. Im Nachhinein hat mir die Beschaulichkeit des Ganzen aber dann doch sehr gefallen
Buchhändler*in 1856099
Für Fans Von Martin Walker und Bruno natürlich ein absolutes Muss. Für Leser, die einen klassischen Kriminalfall erwarten, sind die ausschweifenden kulinarischen Beschreibungen eine übertriebene Unterbrechung.
Bruno bekommt Gegenwind
An einem kalten Dezembermorgen entdeckt Bruno die Leiche von Monique Duhamel, einer erfolgreichen Unternehmerin, in deren geparktem Fahrzeug. Offensichtlich hat sie sich selbst das Leben genommen. Aber warum auf einem abgelegenen Rastplatz, weit entfernt von ihrem Wohnort? Etwas erscheint Bruno merkwürdig daran und lässt seine Alarmglocken läuten. Während er sich um Totenschein und Abtransport der Verstorbenen kümmert, stellt er fest, dass zwei seiner Freundinnen, die Ärztin Fabiola und die Richterin Annette, mit der toten Monique bekannt waren. Noch ahnt er nicht, wie sehr dieser Zwischenfall sein Leben, beruflich wie privat, durcheinander wirbeln wird.
Als großer Fan der Reihe habe ich mich auf den 18. Fall Brunos gefreut. Martin Walker hat mich einmal mehr bestens unterhalten.
Bruno erfährt, dass Monique nach einer kürzlich erlittenen Fehlgeburt die Hoffnung auf eigene Kinder begraben musste. Dies konnte sie nicht verkraften und deshalb hat sie sich umgebracht. Erst viel später wird klar, was Brunos Alarmglocken läuten ließ. Während der Chef de police noch damit beschäftigt ist, Moniques Fall abzuschließen, gerät ein junger Rekrut der Polizeiakademie ins Zwielicht. Dass es sich dabei um den missratenen Neffen eines einflussreichen Generals handelt, sorgt für Erschütterung bis in die höchsten Kreise. Lange ist ungewiss, inwieweit die Straftaten des jungen Mannes aufgedeckt und belangt werden. Dass auch sexuelle Belästigungen zu seinen Untaten gehören, verleiht dieser Angelegenheit zusätzliche Brisanz.
Freundschaft und Zusammenhalt sind in St. Denis keine Einbahnstraße. Als Bruno in die Titel gebende Bredouille gerät, stellen sich seine Freunde und Bekannten, aber auch die Kollegen an seine Seite. Die Verwaltungsassistentin Colette erweist sich erneut als wertvolle Unterstützung und hervorragende Strategin. Bruno findet in ihr eine brillante Verbündete. Auch ihr Rat bezüglich seiner gut gemeinten Einmischung in die Belange seines Bekannten Xavier und dessen Frau erweist sich als richtig.
Gut gefallen hat mir, dass die Verzweiflungstat Moniques, Bruno über den eigenen Status und seine Träume nachdenken lässt. Da trifft es sich gut, dass eine Situation, die schon viel zu lange schwelte, jetzt zu Ende geht und Platz für Neues macht. Darauf hatte ich schon länger spekuliert. Einmal mehr hat mir Brunos Umsicht und Rechtschaffenheit imponiert. Zeitweise wünschte ich, er hätte irgendeine Marotte oder kleine Schwäche, die ihn ein bisschen weniger perfekt erscheinen ließe. Angesichts des abgrundtief Bösen, dem er in „Bredouille“ die Stirn bietet, ist er jedoch genau richtig, so wie er ist.
Martin Walker bleibt sich, glücklicherweise, treu. Brunos Fälle bewegen sich immer etwas abseits der üblichen Krimis. Bei ihm spielen stets auch geschichtliche Bezüge oder gesellschaftliche Belange eine Rolle, über das Lokalkolorit in Form einer hervorragenden Küche und der spektakulären Landschaft weit hinaus.
Auch diesen Fall, eigentlich sind es zwei, kann Bruno aufklären. Alle offenen Fragen werden geklärt, aber es bleibt ein fahler Nachgeschmack angesichts der Kampagne gegen Bruno und was heute in dieser Richtung alles möglich ist. Auf Brunos 19. Fall freue ich mich schon und hoffe zuversichtlich auf ein weiteres Zusammentreffen mit Laura und George Sand.
Maria H, Rezensent*in
"Bredouille" Der achtzehnte Fall für Bruno.
Bruno findet per Zufall die Leiche einer jungen Frau, die in ihrem Auto sitzt und vermutlich Selbstmord begangen hat. So der Fall! Für mich war es zu wenig Ermittlung und zuviel Drumherum. Die häufigen Gesellschaften und Essen nehmen meiner Meinung nach zu viel Raum in diesem Buch ein. Sicher, das Buch ist unterhaltsam zu lesen, aber hier ist der Fall wirklich nur Randbegleitung. Ganz hinten im letzten Kapitel findet dann die Aufklärung statt. Schade fand ich auch, dass es doch einige Rechtschreibfehler im Buch gibt.
Vielleicht ist der nächste Fall ja wieder mehr der Ermittlung gewidmet. Totzdem hat mich das Buch gut unterhalten.
Claudia F, Beschäftigte*r in der Buchbranche
In gewohnter Manier erzählt Martin Walker einen neuen Fall des beliebten Bruno, Chef de Police. Kurzweilig, mit appetitanregenden Rezepten, Beschreibung der tollen Landschaft des Perigord. Immer wieder ein Lesevergnügen.
Buchhändler*in 802855
Mit Spannung habe ich den neuen Roman von Martin Walker erwartet. Das Buch hat Spannung, wenn auch nichts so flüssig und logisch wie ehedem. Was mir zusätzlich fehlt sind die geschichtlichen Hintergrundinformationen , die für mich bisher ein gutes Verkaufsargument waren, auch für Nichturlaubskrimileser.
Rezensent*in 972726
„Bredouille“ von Martin Walker ist mittlerweile schon der 18. Fall für Bruno, Chef de police.
Der Polizist Bruno verrichtet seinen Dienst im malerischen Périgord im Süden Frankreichs. In seinem 18. Fall bekommt er es mit einem Selbstmord zu tun, dessen Hintergründe er ein wenig neben seinen eigentlichen Tätigkeiten untersucht. Wie üblich bei Martin Walker folgen die Leserinnen und Leser Bruno durch seine täglichen Abläufe: unter anderem Laufrouten, Essen zubereiten, Freunde treffen, reiten, Dienst versehen. Und zumeist einiges davon vermischt. So werden manche Erkenntnisse eben bei einem Essen mit Freunden gewonnen. Dies ist in dieser Romanreihe so üblich und ich finde das beim Lesen sehr angenehm. Martin Walker pflegt einen eher ruhigen, sanft dahin fließenden Erzählstil, der in der Regel erst zum Schluss Fahrt aufnimmt. So ist es auch diesmal, wobei kleine Störfeuer die Idylle bereits durch Fake News etwas früher stören. Ein anderes Feuer wird in diesem Roman in Bruno entfacht, wobei mir das beim Lesen etwas zu glatt war. Erst am Ende wurde ich in der Hinsicht mit der Realität wieder versöhnt.
„Bredouille“ ist wie ein Spaziergang durch den Süden Frankreichs mit einer eingewebten Krimihandlung, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Mir hat dieser Spaziergang sehr gut gefallen. „Bredouille“ ist einfach (wie Bruno von Martin Walker allgemein) die perfekte Urlaubslektüre. Entweder als Lesebegleitung im eigenen Urlaub oder um sich in den Urlaub zu träumen.
Azra G, Buchhändler*in
Bredouille überzeugt vor allem durch seine gemütliche und detailreiche Atmosphäre, sowie der sympathischen Hauptfigur. Wer ruhige, intelligente Krimis mit viel Lokalkolorit und französischem Lebensgefühl mag, wird an diesem Band der Reihe großen Gefallen finden.