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Buchcover für Bredouille

Bredouille

Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police

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Buch 18 von Bruno, Chef de police

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Erscheinungstermin 22.04.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

An einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal findet Bruno die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch Bruno wird ein ungutes Gefühl nicht los. Gleichzeitig verbreiten sich in Saint-Denis heimtückische Gerüchte, und schon bald steht sein Posten auf dem Spiel. Trotz allem bleibt Bruno Bruno. Er lässt sich ein köstliches Essen in prickelnder weiblicher Gesellschaft nicht entgehen und macht sich daran herauszufinden, was wirklich mit Monique passiert ist.

An einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal findet Bruno die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257073843
PREIS 26,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ich hatte mich schon sehr auf dieseFortsetzung gefreut. Leider nehmen so wie auch in den letzten Bänden ein erkennbarer Trend zu erkennen war nun langsam die politischen Thematiken überhand, so dass die eigentliche CosyCrime Story um Bruno zu sehr in den Hintergrund tritt. Ich habe es trotzdem gern gelesen, weil ich die FigurBruno einfach klasse finde … aber es ist in meinenAugen definitiv nicht die beste Story.

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5 stars

Wieder ein schöner "Bruno"! Wie eine kleine Reise ins Perigord: Herrliche Landschaften, gutes Essen, angenehme Gesellschaft...und nebenbei noch ein Mord, der gegen alle Widrigkeiten des Polizeisystems aufzuklären ist. Herrlich entspanntes Lesevergnügen, gewürzt durch die Krimihandlung, schön war´s wieder!

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Von mehreren Seiten war mir die Reihe um Bruno, Chef de police empfohlen worden. Nun ja, da dies bereits Band 18 (Respekt) ist fehlt mir natürlich das Vorwissen über Beziehungen und lokale Gegebenheiten. Dies war für mich aber nicht wirklich ein Problem da vieles kurz erklärt wird bzw. sich im Zusammenhang ergibt. Bruno ist allseits beliebt, ein Tausendsassa der sich um alles kümmert und fast alles kann (und wenn nicht selbst dann mit Unterstützung seiner Freunde). Die Beziehung zu Laura war für mich wenig überzeugend da doch sehr sehr schnell und Monique blieb als wichtiger Charakter leider sehr blass.
Sehr positiv sind dagegen die Schilderungen des Perigord - Landschaft, Kultur und besonders das Essen.
Als extrem störend habe ich die sehr vielen Fehler im Text empfunden, hier wurde ganz offensichtlich nicht Korrektur gelesen.

4 stars
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5 stars

Bruno hat alles im Griff, doch das gefällt nicht allen. Eine Intrige bringt ihn beinahe zu Fall, jedoch hat er ein Netzwerk an gut informierten und etablierten Freunden und vor allem Freundinnen in Reichweite. Und dann ist da noch dieser Selbstmord. Eine neue Liebe naht auch...
Wie schafft er das nur alles ?

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Bruno, Chef de Police im Vezere Tal, findet die Leiche einer Frau. Monique scheint sich selbst getötet zu haben – aber so ganz kann Bruno das nicht glauben. Zusätzlich muss er sich mit korrupten Gendarmen und einer Hetzkampagne gegen ihn auseinandersetzen.

Dies ist der achtzehnte Fall für Bruno. Seit ich ihn das letzte Mal bei einem seiner Fälle begleitet habe, ist aber schon etwas her. Dennoch habe ich mich in der Geschichte gleich wohl gefühlt. Es geht recht beschaulich zu und man begleitet Bruno gefühlt mehr bei seinen vielen Freizeitaktivitäten als bei seinen Ermittlungen. Mit dazu gehört viel Lokales und Kulinarisches. Hier wird zudem das Thema Jagd immer wieder aufgenommen und diskutiert. Besonders die Ermittlungen rund um den Selbstmord sind daher eher zweitrangig – auch, weil alle von einem Selbstmord ausgehen. Dafür muss sich Bruno mit den Gendarmen auseinandersetzen. In der Gegend kennt jeder jeden und so hat nicht nur Bruno einen weiten Bekanntenkreis, von denen immer wieder welche eine Rolle spielen, er lernt auch neue Menschen kennen. So gibt es eine Vielzahl an Charakteren, die hier mal mehr, mal weniger lange Gastauftritte haben.

Fazit: Zu Beginn war ich von der Langsamkeit des Erzählstils (was den Fall angeht) nicht so begeistert. Im Nachhinein hat mir die Beschaulichkeit des Ganzen aber dann doch sehr gefallen

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Für Fans Von Martin Walker und Bruno natürlich ein absolutes Muss. Für Leser, die einen klassischen Kriminalfall erwarten, sind die ausschweifenden kulinarischen Beschreibungen eine übertriebene Unterbrechung.

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Bruno bekommt Gegenwind

An einem kalten Dezembermorgen entdeckt Bruno die Leiche von Monique Duhamel, einer erfolgreichen Unternehmerin, in deren geparktem Fahrzeug. Offensichtlich hat sie sich selbst das Leben genommen. Aber warum auf einem abgelegenen Rastplatz, weit entfernt von ihrem Wohnort? Etwas erscheint Bruno merkwürdig daran und lässt seine Alarmglocken läuten. Während er sich um Totenschein und Abtransport der Verstorbenen kümmert, stellt er fest, dass zwei seiner Freundinnen, die Ärztin Fabiola und die Richterin Annette, mit der toten Monique bekannt waren. Noch ahnt er nicht, wie sehr dieser Zwischenfall sein Leben, beruflich wie privat, durcheinander wirbeln wird.

Als großer Fan der Reihe habe ich mich auf den 18. Fall Brunos gefreut. Martin Walker hat mich einmal mehr bestens unterhalten.

Bruno erfährt, dass Monique nach einer kürzlich erlittenen Fehlgeburt die Hoffnung auf eigene Kinder begraben musste. Dies konnte sie nicht verkraften und deshalb hat sie sich umgebracht. Erst viel später wird klar, was Brunos Alarmglocken läuten ließ. Während der Chef de police noch damit beschäftigt ist, Moniques Fall abzuschließen, gerät ein junger Rekrut der Polizeiakademie ins Zwielicht. Dass es sich dabei um den missratenen Neffen eines einflussreichen Generals handelt, sorgt für Erschütterung bis in die höchsten Kreise. Lange ist ungewiss, inwieweit die Straftaten des jungen Mannes aufgedeckt und belangt werden. Dass auch sexuelle Belästigungen zu seinen Untaten gehören, verleiht dieser Angelegenheit zusätzliche Brisanz.

Freundschaft und Zusammenhalt sind in St. Denis keine Einbahnstraße. Als Bruno in die Titel gebende Bredouille gerät, stellen sich seine Freunde und Bekannten, aber auch die Kollegen an seine Seite. Die Verwaltungsassistentin Colette erweist sich erneut als wertvolle Unterstützung und hervorragende Strategin. Bruno findet in ihr eine brillante Verbündete. Auch ihr Rat bezüglich seiner gut gemeinten Einmischung in die Belange seines Bekannten Xavier und dessen Frau erweist sich als richtig.

Gut gefallen hat mir, dass die Verzweiflungstat Moniques, Bruno über den eigenen Status und seine Träume nachdenken lässt. Da trifft es sich gut, dass eine Situation, die schon viel zu lange schwelte, jetzt zu Ende geht und Platz für Neues macht. Darauf hatte ich schon länger spekuliert. Einmal mehr hat mir Brunos Umsicht und Rechtschaffenheit imponiert. Zeitweise wünschte ich, er hätte irgendeine Marotte oder kleine Schwäche, die ihn ein bisschen weniger perfekt erscheinen ließe. Angesichts des abgrundtief Bösen, dem er in „Bredouille“ die Stirn bietet, ist er jedoch genau richtig, so wie er ist.

Martin Walker bleibt sich, glücklicherweise, treu. Brunos Fälle bewegen sich immer etwas abseits der üblichen Krimis. Bei ihm spielen stets auch geschichtliche Bezüge oder gesellschaftliche Belange eine Rolle, über das Lokalkolorit in Form einer hervorragenden Küche und der spektakulären Landschaft weit hinaus.

Auch diesen Fall, eigentlich sind es zwei, kann Bruno aufklären. Alle offenen Fragen werden geklärt, aber es bleibt ein fahler Nachgeschmack angesichts der Kampagne gegen Bruno und was heute in dieser Richtung alles möglich ist. Auf Brunos 19. Fall freue ich mich schon und hoffe zuversichtlich auf ein weiteres Zusammentreffen mit Laura und George Sand.

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3 stars

"Bredouille" Der achtzehnte Fall für Bruno.
Bruno findet per Zufall die Leiche einer jungen Frau, die in ihrem Auto sitzt und vermutlich Selbstmord begangen hat. So der Fall! Für mich war es zu wenig Ermittlung und zuviel Drumherum. Die häufigen Gesellschaften und Essen nehmen meiner Meinung nach zu viel Raum in diesem Buch ein. Sicher, das Buch ist unterhaltsam zu lesen, aber hier ist der Fall wirklich nur Randbegleitung. Ganz hinten im letzten Kapitel findet dann die Aufklärung statt. Schade fand ich auch, dass es doch einige Rechtschreibfehler im Buch gibt.
Vielleicht ist der nächste Fall ja wieder mehr der Ermittlung gewidmet. Totzdem hat mich das Buch gut unterhalten.

3 stars
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5 stars

In gewohnter Manier erzählt Martin Walker einen neuen Fall des beliebten Bruno, Chef de Police. Kurzweilig, mit appetitanregenden Rezepten, Beschreibung der tollen Landschaft des Perigord. Immer wieder ein Lesevergnügen.

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3 stars

Mit Spannung habe ich den neuen Roman von Martin Walker erwartet. Das Buch hat Spannung, wenn auch nichts so flüssig und logisch wie ehedem. Was mir zusätzlich fehlt sind die geschichtlichen Hintergrundinformationen , die für mich bisher ein gutes Verkaufsargument waren, auch für Nichturlaubskrimileser.

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„Bredouille“ von Martin Walker ist mittlerweile schon der 18. Fall für Bruno, Chef de police.

Der Polizist Bruno verrichtet seinen Dienst im malerischen Périgord im Süden Frankreichs. In seinem 18. Fall bekommt er es mit einem Selbstmord zu tun, dessen Hintergründe er ein wenig neben seinen eigentlichen Tätigkeiten untersucht. Wie üblich bei Martin Walker folgen die Leserinnen und Leser Bruno durch seine täglichen Abläufe: unter anderem Laufrouten, Essen zubereiten, Freunde treffen, reiten, Dienst versehen. Und zumeist einiges davon vermischt. So werden manche Erkenntnisse eben bei einem Essen mit Freunden gewonnen. Dies ist in dieser Romanreihe so üblich und ich finde das beim Lesen sehr angenehm. Martin Walker pflegt einen eher ruhigen, sanft dahin fließenden Erzählstil, der in der Regel erst zum Schluss Fahrt aufnimmt. So ist es auch diesmal, wobei kleine Störfeuer die Idylle bereits durch Fake News etwas früher stören. Ein anderes Feuer wird in diesem Roman in Bruno entfacht, wobei mir das beim Lesen etwas zu glatt war. Erst am Ende wurde ich in der Hinsicht mit der Realität wieder versöhnt.

„Bredouille“ ist wie ein Spaziergang durch den Süden Frankreichs mit einer eingewebten Krimihandlung, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Mir hat dieser Spaziergang sehr gut gefallen. „Bredouille“ ist einfach (wie Bruno von Martin Walker allgemein) die perfekte Urlaubslektüre. Entweder als Lesebegleitung im eigenen Urlaub oder um sich in den Urlaub zu träumen.

4 stars
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Bredouille überzeugt vor allem durch seine gemütliche und detailreiche Atmosphäre, sowie der sympathischen Hauptfigur. Wer ruhige, intelligente Krimis mit viel Lokalkolorit und französischem Lebensgefühl mag, wird an diesem Band der Reihe großen Gefallen finden.

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Endlich wieder ein Bruno, wie ich ihn Liebe. Etwas weniger Geschichte, dafür viel Persönliches. Dieser Band ist einer der besten. Man leidet mit Bruno mit, man fiebert mit Bruno mit, man muss ihn Lieben.

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Wieder einmal ist Bruno in seinem Element. Auch wenn die Ereignisse dieses Mal nicht ganz so spektakulär sind. Die Reihe profitiert eindeutig vom Umfeld, der Natur, der Landschaft und der liebenswerten Charaktere. Die Handlung ist soweit realistisch und von Bruno wie immer souverän bestimmt. Der Dorfpolizist besticht durch seine pragmatische und menschennahe Einschätzungen. Geschichtlich und politisch lange nicht so anspruchsvoll wie andere Titel der Reihe. Dadurch ein gelungener Unterhaltungskrimi, der andeutungsweise auch für Brunos Liebesleben endlich einmal eine aussichtsreiche Entwicklung andeutet.

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4 stars

Wenn man eher unaufgeregte, gut beschreibende Krimis liest, sind die Bücher von Martin Walker genau die richtigen.
Beim Lesen freut man sich über das schöne Perigord und die kulinarischen Beschreibungen.
Bruno, Chef de Police, ist ein ausgeglichener, kluger Ermittler. Der Selbstmord einer erfolgreichen und bekannten Geschäftsfrau, Monique, erfordert seinen Spürsinn.
Auch dieser 18. Fall in Südfrankreich ist ein typischer Walker.

4 stars
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Laut dem Cover ist es Brunos 18. Fall. Das liest sich wie einen Fortsetzung seiner vorangegangenen Aktivitäten. Das ist meiner Meinung nach hier nicht so richtig beschrieben. Denn es gibt vorerst kein Verbrechen oder die Ahnung davon, denn Bruno trifft auf einen Suizid anscheinend aufgrund schwerer Depressionen. Mit den rechtlichen Maßnahmen ist das Thema verhältnismäßig schnell erledigt. Viel wichtiger ist es das Bruno in einen Shitstorm gerät. Er ist Jäger, das stört die Grünen. Er ist zu gut vernetzt und meint es mit seiner Hilfe manchmal zu gut, Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert oder eben mit guten Bemühungen, manchmal darf man sich nicht einmischen oder sich dazu drängen lassen.
Auf alle Fälle hat der Autor sich auf alle wichtigen aktuellen gesellschaftlichen Themen hier, in Frankreich im Grunde überall, eingelassen ( Migration, Me too, Vermischung von Aufgabenbereichen bzw. Überschneidungen oder unangemessene Einflussnahme ).
Bruno ist ein Tausendsassa, nicht nur Chef der police, Sporttrainer und Liebhaber schöner Frauen, er ist einfach Herz und Seele seiner Gemeinde, eine Rolle die er mit Hingabe ausfüllt.
Daher ist diese Serie mehr als Krimi, sie ist auch ein Einblick in eine kleine französische Stadt mit einer besonderen Lebensqualität.

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Mit Bredouille ist Martin Walker ein besonderer Krimi gelungen. Bruno wird gezeigt in seiner ganzen Bandbreite: seine Kindheit und Prägung, seine Rolle als Polizist, als B+ürger der Gegend / der Gegend, als Naturliebhaber, als Koch, als Liebhaber, als Freund, als Jugendmitarbeiter....
Er ist und bleibt Mensch-lich, angreifbar, lernend, annehmend und gebend.
Ein Mensch, der uns Mut macht, in einer Welt von Mord, Verrat...

5 stars
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5 stars

In seinem Drang, allen helfen zu wollen, gerät der sympathische Bruno diesmal selbst in die Bredouille. Es scheint, als würde jemand versuchen, ihn zu desavouieren. Nun, der- oder diejenige hat nicht mit Brunos Netzwerk, das bis in den höchsten Gremien der französischen Regierung reicht, gerechnet - so viel sei an dieser Stelle verraten.

Auf einem abgelegenen Rastplatz entdeckt Bruno ein abgestelltes Fahrzeug mit einer toten Frau, Monique Duhamel. Obwohl alles auf einen Selbstmord hindeutet, hat Bruno das untrügliche Gefühl, an einem Suizid zweifeln zu müssen. Dieses Gefühl, etwas übersehen zu haben, beschäftigt auch Brunos Freundinnen, Fabiola, die Ärztin bei der Monique in Behandlung war, und die Richterin Annette, die Monique ebenfalls gekannt hat.

Während sich Bruno Moniques Leben durchleuchtet, gerät ein junger Rekrut der Polizeiakademie auf Abwege. Er ist korrupt und mit den sexuellen Übergriffen auf mehrere Frauen, darunter ist auch die Sekretärin des Bischofs, schlägt er dem Fass den Boden aus. Blöderweise ist er ein Neffe eines einflussreichen Generals, der seinem missratenen Verwandten die Stange hält. Wird der Rekrut zu Verantwortung gezogen werden können?

Beinahe gleichzeitig gerät Bruno in weitere Schwierigkeiten, als er versucht die Konflikte eines befreundeten Ehepaares zu schlichten. Dabei muss er wenig später erkennen, dass gut gemeint nicht automatisch gut bedeutet, vor allem wenn das allzu öffentlich passiert. Hier kann ihm Colette, die ihm als Verwaltungsassistentin zur Seite, aus der Bredouille helfen. Auch sonst erweist sich Colette als brillante Verbündete, hat sie doch selbst ein weit verzweigtes Netzwerk.


Meine Meinung:

Nach dem Bruno in seinem 18. Fall mit vereinten Kräften den diversen Bedrohungen entkommen ist, hat Autor Martin Walker beschlossen, seinem unbefriedigendem Privatleben einem Schubs zu geben. Was genau, müsst ihr selbst lesen. Schön, dass Bruno auch auf diesem Gebiet ein wenig erwachsen wird. Aber, es muss ja nicht alls perfekt sein. Vielleicht gelingt es Bruno ja, endlich eine passende Partnerin zu finden. Vermutlich werden dann Legionen von Frauen heiße Tränen vergießen. Vielleicht wird ja die eine oder andere aus Enttäuschung auch Rache nehmen? On verra!

Fazit:

Gerne gebe ich diesem 18. Fall, der neue Möglichkeiten für Bruno eröffnet, 5 Sterne.

5 stars
5 stars
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