Warum ruft er nicht an, warum antwortet sie nicht? Ein lakonisch-eleganter Roman über Begehren und Obsession, Geister der Vergangenheit und die Suche nach sich selbst im Leben der anderen:
Wer ist Yna? Warum liegt ihr Tagebuch aus dem Jahr 1990, inmitten eines ganzen Hausstands, neben einem Müllcontainer in Zaragoza? Und was fesselt eine junge Frau 30 Jahre später an den naiv-unschuldigen Notizen einer Unbekannten, die verzweifelt und offenbar vergeblich auf den Anruf ihres Geliebten Alejandro wartet? Diese Fragen stellt sich die namenlose Erzählerin, die Ynas Tagebuch findet und fortan nicht mehr davon lassen kann. Gegen alle Wahrscheinlichkeit will sie unbedingt mehr über Yna herausfinden. Oder doch eher über Alejandro? Immer obsessiver widmet sie sich der Suche. Sara Barquinero erzählt mit magnetischer Anziehungskraft von einer schwer durchschaubaren Frau Ende zwanzig, von schillernden Identitätsspielen, von möglichen Leben und Lieben. Ein subtil gegenwärtiges Buch über Beziehungen mit und ohne Smartphone.
Warum ruft er nicht an, warum antwortet sie nicht? Ein lakonisch-eleganter Roman über Begehren und Obsession, Geister der Vergangenheit und die Suche nach sich selbst im Leben der anderen:
Warum ruft er nicht an, warum antwortet sie nicht? Ein lakonisch-eleganter Roman über Begehren und Obsession, Geister der Vergangenheit und die Suche nach sich selbst im Leben der anderen:
Wer ist Yna? Warum liegt ihr Tagebuch aus dem Jahr 1990, inmitten eines ganzen Hausstands, neben einem Müllcontainer in Zaragoza? Und was fesselt eine junge Frau 30 Jahre später an den naiv-unschuldigen Notizen einer Unbekannten, die verzweifelt und offenbar vergeblich auf den Anruf ihres Geliebten Alejandro wartet? Diese Fragen stellt sich die namenlose Erzählerin, die Ynas Tagebuch findet und fortan nicht mehr davon lassen kann. Gegen alle Wahrscheinlichkeit will sie unbedingt mehr über Yna herausfinden. Oder doch eher über Alejandro? Immer obsessiver widmet sie sich der Suche. Sara Barquinero erzählt mit magnetischer Anziehungskraft von einer schwer durchschaubaren Frau Ende zwanzig, von schillernden Identitätsspielen, von möglichen Leben und Lieben. Ein subtil gegenwärtiges Buch über Beziehungen mit und ohne Smartphone.
Mir hat die fast schon manische Suche nach der Geschichte hinter dem gefundenen Tagebuch gut gefallen. Die Protagonistin ist wie besessen, bremst sich aber auch immer wieder selbst aus. Interessante Spurensuche!
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