Die Farm der Mädchen
Thriller
von Hans Rosenfeldt
Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.
Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 27.01.2026 | Archivierungsdatum 10.02.2026
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #DieFarmderMädchen #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Ein totes Baby, eine verschwundene Mutter, eine Polizistin am Limit
Mitten in der Nacht fliehen zwei Frauen in Panik durch die schwedischen Wälder. Beide sind hochschwanger, die Verfolger ihnen dicht auf den Fersen.
Kurz darauf wird Polizistin Hannah Wester mit einem neuen Fall konfrontiert: Im Unterholz hat man ein totes Baby entdeckt, die Mutter ist verschwunden.
Hannah, die vor einem Jahr ihren Mann verloren hat und gerade erst im Dienst zurück ist, stürzt sich mit aller Energie in die Ermittlungen. Und sie stößt auf einen Fall, der über alles hinausgeht, was sie sich je hätte vorstellen können.
Ein totes Baby, eine verschwundene Mutter, eine Polizistin am Limit
Mitten in der Nacht fliehen zwei Frauen in Panik durch die schwedischen Wälder. Beide sind hochschwanger, die Verfolger ihnen dicht...
Eine Anmerkung des Verlags
In den schwedischen Wäldern stößt Hannah Wester auf ein Verbrechen, das ihre schlimmsten Ängste übertrifft.
Spannung de luxe: vom Schöpfer der schwedischen Erfolgsserie Die Brücke und Teil des Bestsellerduos Hjorth & Rosenfeldt
Ein totes Baby, eine verschwundene Mutter, eine Polizistin am Limit
In den schwedischen Wäldern stößt Hannah Wester auf ein Verbrechen, das ihre schlimmsten Ängste übertrifft.
Spannung de luxe:...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783805200059 |
| PREIS | 24,00 € (EUR) |
| SEITEN | 496 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Insa B, Buchhändler*in
Spannend und fesselnd wie schon der erste Band. Wenn man "Wolfssommer" kennt, weiß man nicht nur in Bezug auf die Geschichte von Hanna etwas besser Bescheid, sondern man weiß auch, dass es schon recht brutal ist. Nichts für Fans von seichten Krimis...
Annette L, Rezensent*in
Guter Ansatz, zu viele Umwege!
Die Polizistin Hannah kehrt zum ersten Mal seit dem Tod ihres Mannes in den Dienst zurück und muss sich direkt mit dem Tod eines Babys auseinandersetzen.
Die Handlung verläuft in mehreren Strängen, von denen besonders die Einblicke in eine Organisation, die junge Frauen aus dem Ausland zur Leihmutterschaft zwingt, unter die Haut gehen. Die Thematik ist bedrückend und erschütternd, und auch Hannah und ihre Kollegen sind entsetzt, auf welche menschlichen Abgründe sie bei den Ermittlungen stoßen.
Auch Hannahs Privatleben nimmt viel Raum ein. Der Verlust ihres Mannes, die schwere Erkrankung ihres Vaters und das Gefühl, nun weitgehend allein dazustehen, belasten sie spürbar.
Trotz einiger starker Ansätze konnte mich das Buch nicht vollständig fesseln. Durch die Vielzahl an Figuren, teils mit ähnlich klingenden Namen wie Gordon und Morgan, teils mit wechselnden Spitz- und Klarnamen, habe ich schnell den Überblick verloren.
Oft wirkte die Handlung unnötig in die Länge gezogen, und die Spannung verlor sich in zu vielen Nebensträngen. Aus diesem packenden Thema hätte man meiner Meinung nach deutlich mehr herausholen können. Ich vergebe 3,5 Sterne.
Ein totes Neugeborenes im Wald, von der Mutter fehlt jede Spur bis man sie in einer Hütte im Wald findet. Tröpfchenweise entlarvt Hannah ein perfides Konstrukt, ein absolut krankes wie perverses Geschäft.
Mit allen Mitteln will Hannah alles aufdecken und somit der Vergangenheit schrecklich nahe.
Dieses Buch hat meinen Kopf Überstunden schieben lassen.
Davon mal abgesehen das ich recht schnell wusste wer Katja ist und was sie mit dem Ganzen zutun hatte, war alles drumherum unfassbar gut durchdacht.
Die einzelnen Handlungsstränge die sich wie ein Spinnennetz ineinander verwoben haben fand ich großartig.
Das Finale war zwar für mich jetzt nicht die gewünschte „explosive“ Erfahrung aber dennoch habe ich mich rundum unterhalten gefühlt.
Das Thema an sich mit hat mich persönlich sehr mitgenommen, ich habe mit den Frauen gelitten, habe jede Minute, jede Seite, jede Zeile mitgefiebert. Ich hab getrauert und war wütend, so sche**e wütend!
Alles in allem ein guter Thriller den ich definitiv weiterempfehlen werde.
Meinung: Ich lese die Bücher von Hans Rosenfeldt unglaublich gern, deshalb war meine Erwartung an dieses Buch entsprechend hoch und ich wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg hat mich sofort gepackt: Zwei hochschwangere Frauen fliehen mitten in der Nacht durch die schwedischen Wälder. Man spürt ihre Angst, ihre Verzweiflung und gleichzeitig weiß man lange nicht, vor wem oder was sie eigentlich fliehen. Genau diese Ungewissheit hat mich von Anfang an nicht mehr losgelassen und wie ein dunkler Schleier durch die ganze Geschichte begleitet. Kurz darauf wird im Unterholz die Leiche eines Neugeborenen gefunden, die Mutter ist verschwunden. Der Fall landet bei Hannah Wester, die erst seit Kurzem wieder im Dienst ist, nachdem sie vor einem Jahr ihren Mann verloren hat. Was zunächst wie ein einzelnes, tragisches Verbrechen wirkt, entwickelt sich Schritt für Schritt zu etwas viel Größerem zu einem erschreckenden Geflecht aus Gewalt, Manipulation, Abhängigkeit und Machtmissbrauch. Besonders der schonungslose Blick auf den kriminellen Handel mit Babys hat mich beim Lesen immer wieder schlucken lassen.
Der Schreibstil ist klar, flüssig und extrem fesselnd. Die Seiten sind bei mir nur so dahingeflogen, während sich gleichzeitig ein immer stärkeres Gefühl von Bedrohung aufgebaut hat. Die Atmosphäre ist düster, kalt und beklemmend, Angst und Verzweiflung sind nahezu greifbar und begleiten einen auf jeder einzelnen Seite. Die Spannung reißt dabei kein einziges Mal ab.
Hannah mochte ich sofort. Sie ist keine unnahbare Ermittlerin, sondern eine Frau mit Brüchen, Verlusten und inneren Kämpfen. Ihre Ermittlungen fühlen sich deshalb sehr persönlich an, nicht nur als Polizeiarbeit, sondern als Kampf gegen das eigene Zerbrechen und gegen eine Welt, die immer wieder ihre grausamsten Seiten zeigt.
Das Ende passt für mich sehr gut zur Geschichte. Es wirkt stimmig, nicht überladen und vor allem bleibt dieses Gefühl zurück, dass Hannahs Geschichte noch lange nicht auserzählt ist. Ich würde sie sehr gern in weiteren Fällen begleiten.
Absolute Leseempfehlung
Buchhändler*in 898219
Hannah Wester kehrt ein Jahr nach dem Tod ihres Manns Thomas wieder in die Kripo von Haparanda zurück. Haparanda ist ein unspektulärer Ort nahe der finnischen Grenze.
Gleich am ersten Tag wird ein totes Baby im Wald und wenig später ein einer Hütte eine tote junge Frau gefunden.
Es wird bald vermutet, dass es sich um eine illegale Leihmutter handelt.
Spannend, vielschichtig, aktuell.
Absolut lesenswert!
Der Einstieg in diese Geschichte ist packend. Zwei hochschwangere Frauen fliehen mitten in der Nacht durch die schwedischen Wälder. Die Panik, die Atemlosigkeit, die Ungewissheit, all das legt den Grundton für diese Geschichte. Dieser Roman ist ein düsterer, atmosphärisch dichter Thriller, der seine Spannung nicht aus Effekthascherei zieht, sondern aus einer tiefsitzenden, fast körperlich spürbaren Bedrohung. Kurz darauf wird ein totes Baby gefunden, die Mutter ist verschwunden. Dieser Kontrast zwischen Leben und Tod, Hoffnung und Horror, zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Hannah Wester ist verletzlich, erschöpft, aber auch unbeirrbar. Ihre Ermittlungen sind nicht nur berufliche Pflicht, sondern auch ein persönlicher Kampf gegen das eigene Zerbrechen. Diese emotionale Tiefe macht sie zu einer Figur, die man nicht so schnell vergisst. Was als tragischer Einzelfall beginnt, entfaltet sich zu einem Netz aus Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit. Die Spannung steigt stetig, ohne je künstlich zu wirken. Für mich als Leser ein intensiver, beklemmender Thriller, der lange nachhallt. Er erzählt von Frauen, die ums Überleben kämpfen, und von einer Polizistin, die an ihre Grenzen geht und darüber hinaus. Sehr empfehlenswert.
Ich muss sagen war eine gute spannende Geschichte aber mich hat es nicht so ganz abgeholt.
Die Protagonisten mit denen wurde ich nicht warm, keine Ahnung an was es lag. Aber die spannungsgeladene Atmosphäre war schon gut aufgebaut. Diese Wendung und der Plott waren richtig gut gemacht, vorallem ich konnte es nicht vorhersehen und genau das liebe ich
Für mich ist es trotzdem eine klare Leseempfehlung und deshalb gibt es auch 4 Sterne, den im großen und ganzen war es sehr unterhaltsam
Ganz klare Leseempfehlung
Alexandra M, Rezensent*in
„Kein Hinweis darauf, wer sie war oder woher sie kam“
Die Farm der Mädchen ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Hans Rosenfeldt. Zusammen mit Michael Hjorth hat er die Erfolgsreihe um Sebastian Bergmann geschrieben. Was er jetzt alleine vorlegt hat allen Respekt verdient. Von der ersten Seite an war ich in der Handlung gefangen und konnte das Buch kaum zur Seite legen.
Im Mittelpunkt stehen Tatjana und Dadana, zwei schwangere Mütter, die zu Beginn des Buches hilflos und gejagt durch einen Wald irren.
Nach einem schweren Trauma gerade wieder in den Polizeidienst zurückgekehrt ist Hannah Wester – und die bekommt es gleich mit dem Fall ihres Lebens zu tun. Dabei hat sie doch noch massiv private Probleme.
Ja, es passiert viel in diesem Buch, aber man hat nie das Gefühl, sich dabei zu verlieren. Rosenfelds Erzählweise ist flüssig und auf den Punkt und auch wenn manche Dinge etwas weit hergeholt scheinen schadet das dem allgemeinen Ganzen der Handlung in keiner Weise.
Sehr erschreckend ist die Handlung rund um die Frauen und die organisierte Kriminalität und Rosenfeld hat die Probleme und Befindlichkeiten der Frauen sehr gut beschrieben. Nicht nur einmal kann man beim Lesen Gänsehaut bekommen. Zu anschaulich sind die Szenen erzählt und zu erschütternd die Vorstellung.
Viele Rückblenden machen neugierig auf die Vergangenheit und werden nur teilweise aufgelöst. Das Ende ist abgeschlossen, deutet aber durch gewisse Signale gleich Hinweise auf den nächsten Band an.
Fazit: Tolle Charaktere, eine spannende Handlung und eine erschütternde Story machen das Buch überaus lesenswert.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Richard Osman
Krimis, Thriller, Mystery
Thomas A. Herrig
Belletristik, Kurzgeschichten & Erzählungen, Unterhaltung & Popkultur