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Buchcover für Auf die Flügel kommt es an

Auf die Flügel kommt es an

Wie Eltern Orientierung geben und Kinder selbstständig werden

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Erscheinungstermin 26.02.2026 | Archivierungsdatum 29.05.2026


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Zum Inhalt

Dem Kind Flügel geben, beflügelt auch das Familienleben Wie sieht eine bedürfnisorientierte und zugleich befähigende Erziehung aus? Wie können wir Kinder begleiten, damit sie sicher gebunden sind und gleichzeitig selbstständig und kompetent im sozialen Miteinander werden? Wie unterstützen wir die Selbstregulation und emotionale Reifung unseres Kindes? Und wie können Kooperation und der Umgang mit Autonomiekonflikten besser gelingen? Der Kinderarzt Herbert Renz-Polster zeigt mit Blick auf die kindliche Entwicklung, dass Kinder beides brauchen: viel Freiraum – und viel Orientierung. Denn Fliegen können ist Übungssache und hat mit Vertrauen zu tun. Auch mit dem Selbstvertrauen der Kinder, dass sie vieles schaffen, selbst wenn wir uns nicht immer um sie drehen. In seinem bisher persönlichsten Buch gibt Renz-Polster zahlreiche orientierende Impulse für den Alltag. So können die frühen Jahre zu echten Flügeljahren werden, für die Kinder und die ganze Familie.

Dem Kind Flügel geben, beflügelt auch das Familienleben Wie sieht eine bedürfnisorientierte und zugleich befähigende Erziehung aus? Wie können wir Kinder begleiten, damit sie sicher gebunden sind...


Eine Anmerkung des Verlags

Bei allen digitalen Leseexemplaren gilt eine Sperrfrist für Rezensionen. Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (26.02.2026).

Bei allen digitalen Leseexemplaren gilt eine Sperrfrist für Rezensionen. Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (26.02.2026).


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783407869210
PREIS 20,00 € (EUR)
SEITEN 208

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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In ‚Auf die Flügel kommt es an‘ beschreibt der Autor wie Eltern, die Flügel mitgeben können , die wichtig sind, damit selbstständig werden, wie mit soviel Unterstützung wie nötig und Vertrauen in sein sein Kind eine tolle Kindheit möglich ist und Kinder gerne lernen.
Ein toller Ratgeber, den ich sehr gerne weiterempfehlen werde

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In diesem Buch zeigt Renz-Polster auf beeindruckende Weise, dass Kinder keine perfekten Startbedingungen brauchen – sondern verlässliche Bindung, echte Beziehung und Raum zur eigenen Entwicklung. Nicht Druck, nicht frühe Leistung, nicht ständige Förderung machen Kinder stark, sondern Vertrauen, Sicherheit und das Gefühl, angenommen zu sein.

Er beschreibt, wie sehr unsere moderne Leistungsgesellschaft den Blick dafür verloren hat, was Kinder wirklich benötigen, um innerlich stabil, selbstbewusst und sozial kompetent zu werden. Es sind die „Flügel“ aus Beziehung, Geborgenheit und Freiheit, die Kinder tragen – nicht starre Erziehungspläne.

Das Buch lädt dazu ein, Erziehung neu zu denken: weg von Kontrolle, hin zu Begleitung. Weg vom Funktionieren, hin zum Wachsen. Eine klare Erinnerung daran, dass Kinder keine Projekte sind, sondern Persönlichkeiten auf ihrem eigenen Weg.

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Mut haben, Kindern zu vertrauen
Ich bin beeindruckt vor allem durch seine ruhige, verständliche Art. Ja, diese hat mich überzeugt. Statt Eltern unter Druck zu setzen oder perfekte Lösungen zu versprechen, lädt das Buch dazu ein, einen Schritt zurückzutreten und Kinder aus einer entwicklungsorientierten Perspektive zu betrachten.
Besonders schön fand ich den Gedanken, dass Kinder sowohl Freiheit als auch Orientierung brauchen. Nicht nur Begleitung und Nähe, sondern auch den Raum, eigene Erfahrungen zu machen und daran zu wachsen. Dieser Blick auf kindliche Entwicklung fühlt sich sehr respektvoll an und gibt Eltern gleichzeitig viel Vertrauen in den eigenen Weg. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, innezuhalten und über den Familienalltag nachzudenken. Und Fragen kamen viele. Wie viel Führung braucht ein Kind? Wann ist Loslassen wichtiger? Und wie können Kinder Selbstvertrauen entwickeln, ohne dass wir ihnen ständig alles abnehmen? Das Buch ist ruhig, reflektiert und voller alltagstauglicher Impulse. Für mich kein klassischer Ratgeber mit schnellen Rezepten, sondern eher eine Einladung, Kinder mit mehr Gelassenheit, Vertrauen und Verständnis zu begleiten.

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„Auf die Flügel kommt es an“ von Herbert Renz‑Polster ist ein wohltuend klarsichtiges und zugleich ermutigendes Buch über das heutige Elternsein. Besonders überzeugend ist, wie Renz-Polster die gängige bedürfnisorientierte Erziehung würdigt, ohne bei ihr stehen zu bleiben. Er zeigt, dass Kinder nicht nur Halt, sondern auch Vorbilder brauchen – Eltern, die ihre eigenen Bedürfnisse, Werte und Grenzen ernst nehmen.

Gerade dieser Gedanke hat das Lesen für mich besonders wertvoll gemacht: Erziehung gelingt nicht, indem wir uns selbst aufgeben, sondern indem wir uns in unserer Rolle wiederfinden und stärken. Renz-Polster schreibt verständlich, wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig warmherzig. Sein Buch öffnet den Blick dafür, wie sehr Eltern und Kinder gemeinsam wachsen. Ein inspirierendes Werk, das wirklich nachhallt.

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Ich verfolge als Elternteil und Familiencoach schon lange Herbert Renz-Polsters Arbeit. Immer wenn Blog-Beiträge erscheinen, lese ich sie mit fortwährender Zustimmung nickend. Das war für mich auch der Grund das Buch „Auf die Flügel kommt es an“ zu lesen.

Es bezieht sich auf die Alterstufe, der Kinder, die zumeist als „Autonomiephase“ bezeichnet wird. Doch schon zu Beginn rückt der Autor den Begriff in ein neues Licht und nennt diese Zeit „Flügeljahre“.

Das Buch ist va für die Eltern geeignet, die sich bereits mit der Thematik „Autonomiephase“ beschäftigt haben. Es benötigt m.E. an einigen Stellen durchaus Vorwissen, um dem Autor folgen zu können. Es beleuchtet an so mancher Stelle kritisch sämtliche Ratschläge, die Eltern gegeben werden und hilft ihnen in diesem Dschungel einen Weg herauszufinden, was natürlich nur funktionieren kann, wenn schon eine Grundidee dazu vorhanden ist.

Das Buch gliedert sich in 2 Teile, die nicht zwingend nacheinander gelesen werden müssen. Teil 1 eher der „theoretische Hintergrund“ für alle, die nach den „Warums“ suchen und Teil 2 die „Flügelimpulse“, die aber keine konkreten „mache dieses oder jenes, um richtig zu erziehen“ sind. Sie sind Gedankenimpulse, die gegen das schlechte Elterngewissen arbeiten.

Wer Herbert Renz-Polsters Arbeit kennt, wird hier gut ankommen. Va auch Fachpersonal, das Erziehungsfragen immer wieder neu beleuchtet wird hier Antworten und Einordnungen finden.

Abschließen möchte ich mit einem Zitat, das ich für alle Eltern unglaublich wichtig finde:

„Der Bindungsprozess ist als ein sehr robustes Geschehen angelegt. Bindung ist nun einmal ein lebenswichtiger Prozess. Er hängt deshalb nicht an einem seidenen Faden.“

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Für mich ist das Buch besonders wertvoll gewesen, weil es sich deutlich von typischen Erziehungsratgebern abhebt. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass es vor allem dann richtig greift, wenn man sich schon ein wenig mit Themen wie Autonomiephase und kindlicher Entwicklung beschäftigt hat – ganz ohne Vorwissen könnte es stellenweise etwas anspruchsvoll sein.

Was mir gut gefallen hat: Der Autor stellt viele gängige Tipps und „Erziehungsregeln“ kritisch infrage. Das hat mir geholfen, mich im ganzen Meinungsdschungel etwas besser zurechtzufinden und meinen eigenen Weg klarer zu sehen. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert – einen eher erklärenden Teil, der Hintergründe beleuchtet, und einen zweiten mit Impulsen. Letztere sind keine konkreten Anleitungen, sondern eher Gedankenanstöße, die mir tatsächlich dabei geholfen haben, mein oft unnötig schlechtes Gewissen als Elternteil etwas loszulassen.

Besonders angenehm fand ich den ruhigen, wertschätzenden Schreibstil. Ich hatte nie das Gefühl, etwas „falsch“ zu machen oder nicht gut genug zu sein. Stattdessen lädt das Buch dazu ein, einen Schritt zurückzutreten und Kinder aus einer entwicklungsorientierten Perspektive zu betrachten.

Ein Gedanke, der bei mir hängen geblieben ist: Kinder brauchen beides – Nähe und Orientierung, aber eben auch Freiraum, um eigene Erfahrungen zu machen. Diese Balance fand ich sehr stimmig und hilfreich für den Alltag. Beim Lesen habe ich immer wieder innegehalten und mich gefragt, wo ich vielleicht zu viel lenke oder wo ich mehr vertrauen könnte.

Für mich ist es kein Buch mit schnellen Lösungen, sondern eher eines, das langfristig wirkt. Es hat mir mehr Gelassenheit gegeben und mich darin bestärkt, meinem eigenen Gefühl in der Begleitung meines Kindes mehr zu vertrauen.

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„Auf die Flügel kommt es an“ ist definitiv der kauzigste Erziehungsratgeber, den ich bisher gelesen habe. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, der Autor säße direkt vor mir und trüge mit seine Weisheiten in - ja - geflügelten Worten vor. Inhaltlich geht es vorrangig um die Kleinkindzeit, wobei viel in der Erziehung ja auch eine grundlegende Haltung ist. Das Buch bestärkt die Leser darin, sich in der bedürfnisorientierten Erziehung nicht selbst zu verlieren und räumt damit mit einem gängigen Missverständnis auf. Auch wenn das für mich persönlich irgendwie schon immer selbstverständlich war, habe ich aus dem Buch doch noch etwas mitgenommen. Die Wortwahl und die „Gleichnisse“ des Autors haben mich aber besonders anfangs etwas abgelenkt. Daher würde ich es vor allem den Fans des Autors empfehlen - und all denen, die sich davon nicht beirren lassen.

4 stars
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